AT110374B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kanälen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kanälen.Info
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- E02B5/00—Artificial water canals, e.g. irrigation canals
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kanälen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Kanälen, beispielsweise Schiffahrts-, Meliorations-u. a. Kanälen. Die bisher übliche Art der Herstellung von Kanälen durch Handarbeit, Bagger usw. ist teuer und langwierig. Das abgegrabene oder ausgebaggerte Material muss auch durch besondere Transportvorrichtungen abgeführt werden. Nach dem Verfahren wird das Material durch Druckwasser, bei sehr hartem Material gegebenenfalls unter zusätzlicher Anwendung von mechanischen oder Explosivmitteln abgespritzt und der aus dem Spritzwasser, allenfalls zugesetztem Niederdruckwasser und dem abgespritzten Material bestehende Schlamm wird dann durch geeignete Vorrichtungen, etwa Pumpen, entfernt und nach beliebigen Stellen hinbefördert. Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Erweiterung von vorhandenen Flussbetten u. dgl. Druckwasser zum Abspritzen des Materials zu benutzen, das sich oberhalb des vorhandenen Wasserspiegels befindet. Das unter dem Wasserspiegel befindliche Material wurde aber dann durch Eimerbagger, Schaufelbagger oder andere Grabvorrichtungen abgenommen und durch Fördervorrichtungen entfernt. Die Anwendung dieser besonderen unter Wasser arbeitenden Grabvorrichtungen war notwendig, weil man mit dem Druckwasserstrahl unterhalb des Wasserspiegels nicht arbeiten kann.. Das Verfahren gemäss der Erfindung ermöglicht es nun, die Entfernung des Materials überall durch Druckwasser zu bewirken, wodurch die sonstigen, bisher verwendeten Grabvorrichtungen entbehrlich werden, indem das abzugrabende Material von dem stehenbleibenden durch Hochdruckwasser, gegebenenfalls unter zusätzlicher Anwendung von mechanischen oder Explosivmitteln losgelöst wird, wobei die Arbeitsstelle von dem bereits ganz oder zum Teil fertigen Teil des Kanals oder andern Stellen getrennt und die mit Wasser vermischte Masse von der Arbeitsstelle herausgepumpt und nach der gewünschten Stelle mittels Pumpen od. dgl. befördert wird. Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht also in der Anwendung vorstehend geschilderten Arbeitsvorganges bei gleichzeitiger Trennung der Arbeitsstelle von dem bereits fertigen Kanalteil oder andern Stellen mittels geeigneter, nachstehend beschriebener Mittel. Durch diese Trennung ist es möglich, den Wasserspiegel an der Arbeitsstelle beliebig zu regeln und anders einzustellen als in dem fertigen Kanalteil, beispielsweise auch ganz frei von Wasser zu halten, wodurch die Bearbeitung des Materials mit Druckwasser an jeder Stelle ermöglicht wird. Es ist ferner möglich, EMI1.1 Kraft-und Wasserverbrauch nur soviel Wasser zuzuführen, als zur Erzeugung eines pumpfähigen Schlammes erforderlich ist. Bei den bekannten Vorschlägen war der Wasserspiegel an der Arbeitsstelle und in dem übrigen Teil des Kanals der gleiche. Es war also nicht möglich, eine Regelung des Wassergehaltes des wegzupumpenden Schlammes vorzunehmen. Dadurch ergibt sich ein sehr unwirtschaftliches Arbeiten, weil viel Wasser mit in ganz geringen Mengen darin enthaltenem, zumeist spezifisch schwerem Material gefördert werden muss. Bei dem Verfahren gemäss der Erfindung ist es möglich, den Spritzapparat bis auf den Boden des Kanals wirken zu lassen, was bei den bekannten Vorrichtungen nicht möglich ist. Dort wird stets die Kraft des Wasserstrahles an der Wasseroberfläche gebrochen. Die Abtrennung der Arbeitsstelle von dem fertigen Teil des Kanals kann auf verschiedene Weise erfolgen. Das Trennmittel ist eine Trennwand, die in verschiedener Weise hergestellt werden kann, die aber immer den ganzen Querschnitt <Desc/Clms Page number 2> von dem fertigen Kanal abtrennt. Dabei kann die Trennung auch durch gleichzeitige Anwendung mehrerer- der nachstehend beschriebenen verschiedenen Trennmittel erfolgen. Die Trennwand kann auch aus Teilen zusammengesetzt werden, um sie dem Kanalquerschnitt anpassen zu können. Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei unter Wasser arbeitenden Grab- und auch Saugvorrichtungen diese seitlich von Wänden zu umschliessen. Damit wird aber nur eine Abgrenzung der Grabvorrichtung oder des Saugkopfes von der Umgebung erreicht, niemals aber eine vollkommene Trennung der Arbeitsstelle von dem übrigen Kanalteil oder andern Stellen, so dass der Wasserspiegel an der Arbeitsstelle und in dem übrigen Teil des Kanals EMI2.1 gelöst werden musste, etwa durch Bagger od. dgl. Gemäss der Erfindung kann die Trennung dadurch erreicht werden, dass man aus stehenbleibendem Material eine Trennwand bildet. Man kann diese Trennwand aber auch aus anderm Material herstellen, beispielsweise eine Spundwand bilden. Man kann auch eine bewegliche Wand anwenden, die eingesetzt und abgedichtet wird. Die Wand kann auch als Schwimmkörper ausgebildet werden, der an die betreffende Stelle gebracht und dann derart belastet wird, etwa durch Einlassen von Wasser,. dass er sich auf den Boden senkt. Ein derartiger Schwimmkörper kann die Gestalt eines Pontons erhalten. Um eine Anpassung an den Kanalquerschnitt zu erzielen, kann man diesen Schwimmkörper aus mehreren, aneinandersetzbaren Teilen herstellen. Die Abdichtung an den Seiten kann durch besondere Füllstücke bewirkt werden, die auch als Schwimmkörper ausgebildet sein können. Man kann aber auch an dem Schwimmkörper oder an einer sonst beweglichen Trennwand verschiebbare Teile anbringen, die seitlich heraus-und gegen die Böschung oder in diese hineingeschoben werden. Der Abschluss der Trennwand nach unten kann dadurch erzielt werden, dass die Trennwand oder auch der Schwimmkörper am Boden mit schneidenartig wirkenden, entweder aus dem Boden herausschiebbaren oder auch fest an diesem befindlichen Teilen versehen wird,. die in den Boden eingreifen. Man kann auch sogenannte Nadelwände anwenden, die aus durch Federn beeinflussten oder plattenstabförmigen Teilen bestehen, die in den Boden unter der Federwirkung ein- greifen, aber bei etwa vorhandenen harten Körpern nachgeben und sich entsprechend einstellen können.. Man kann auch zur Abdichtung einen füllbaren Schlauch od. dgl. unter dem Boden anordnen, der bei- spielsweise seitlich durch Schienen oder Bänder gehalten wird. Die Trennwand, sei sie nun voll oder hohl, kann alle oder einen Teil der Spritz-und Fördervorrichtungen sowie die krafterzeugenden maschinellen Einrichtungen ganz oder teilweise aufnehmen sowie, falls erforderlich, auch die Krafterzeugungsanlage. Die Vorrichtungen können auch auf dem Ufer oder im fertigen Bett aufgestellt werden. Die Wand ist ferner mit Vorrichtungen zum Durchlass von Wasser von der fertigen Kanalseite nach der Arbeitsstelle versehen, um in die Arbeitsstelle Zusatzwasser ohne oder mit geringem Druck einführen zu können, falls dies zur Erzielung eines förderbaren Schlammes notwendig oder zweckmässig ist und nass gearbeitet wird. Durch diese Verbindungsleitungen, Kanäle, Rohrleitungen od. dgl. kann aber auch die Arbeitsstelle, wenn die Arbeit beendet ist, bis zu der gleichen Wasserstandshöhe gefüllt werden, wie sie im fertigen Kanalteil vorherrscht. Hiedurch wird die Entfernung der Trennwand bei bestimmten Konstruktionen derselben ; erleichtert, indem deren einseitige Belastung aufgehoben wird. Bei natürlicher Trennwand wird man diese- EMI2.2 aus dem fertigen Teil in die Arbeitsgrube gelassen wird. Fig. 1 der Zeichnung zeigt das Verfahren schematisch. Der bereits fertiggestellte Kanalteil a ist durch die Trennwand b von dem Teil c getrennt, in dem noch Material entfernt werden soll. Die Abnahme dieses Materials von der Wand. d erfolgt in der an sich bekannten Weise durch eine beliebige Anzahl Spritz- rohre e. Der aus dem Spritzwasser oder gegebenenfalls auch noch Zusatzwasser und dem abgelösten Material zusammengesetzte Schlamm t wird durch eine Saugvorrichtung g, die beispielsweise von einem EMI2.3 den Boden des Kanalbettes gebracht oder entleert und dadurch gehoben und dann durch geeignete Mittel' an eine andere Stelle gebracht werden. In der Trennwand b ist eine beliebige Anzahl durch Schieber od. dgl. t abschliessbarer Durchlasskanäle m vorgesehen, um Wasser von a nach e zu dem obengenannten Zweck durch- lassen zu können. Fig. 3 zeigt in einer 90 gedrehten Ansicht die als Schwimmkörper ausgebildete Trennwand b, mit Seitenabschlussteilen n. Diese können, wie Fig. 4 in einer Oberansicht zeigt, aus in den Teil b ein-und) EMI2.4 Fig. 5 stellt einen Querschnitt durch die Trennwand dar und zeigt, wie diese am unteren Ende mit Schienen p versehen ist, die in das Kanalbett eingreifen und so die untere Abdichtung bewirken. EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> Fig. 8 zeigt ebenfalls schematisch eine Seitenansicht der als Schwimmkörper ausgebildeten Trr-nnwand b, bei der die Saugvorrichtung t mittels einer Laufkatze an einem Auslegerkran u angebracht ist. Aus dieser Ansicht sind auch noch die Spritzvorrichtungen e ersichtlich. Fig. 9 zeigt eine Ausführung, bei der die Trennung durch stehende Materialwand b und Ponton bl- bewirkt wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Kanälen durch Abspritzen mittels Druckwassers, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Spritzwasser zu bearbeitende Arbeitsstelle (c) von dem fertigen Teile (a)' des Kanals abgetrennt ist.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Arbeitsgrube befindliche oder in dieselbe gebrachte Wassermenge gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser ohne Druck oder geringen Druckes derart geregelt wird, dass ein pum pbarer Schlamm entsteht, der von der Arbeitsstelle abgepumpt und nach beliebigen Stellen geleitet werden kann.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennung des Materials unter zusätzlicher Anwendung von mechanischen oder Explosionsmitteln erfolgt.4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitstelle durch eine Wand von dem fertigen Kanalteil abgetrennt wird, die gegebenenfalls aus stehengelassenem Material gebildet wird.5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet" dass die Trennwand beweglich angeordnet ist.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenabdichtung der Trennwand (b) durch Füllstücke bewirkt wird.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenabdichtung durch verschiebbare unter der Trennwand (b) angeordnete Platten od. dgl. (o), die in die Böschung eingreifen, erfolgt.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (b)' als Schwimmkörper ausgebildet ist, der gehoben und gesenkt werden kann, beispielsweise durch Füllung mit Wasser und Entfernung desselben.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auch die beiden Abdichtungsstücke (n) als heb-und senkbare Schwimmkörper ausgebildet sind. EMI3.1 der Trennwand (b) am Boden durch Schneiden, Schienen od. dgl. (p) an der Unterfläche der Trennwand (b) erfolgt.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenabdichtung der Trennwand (b) durch einen mit Luft gefüllten Schlauch od. dgl. erfolgt. EMI3.2 der Trennwand (b) durch von Federn beeinflusste stab- oder plattenförmige Körper bewirkt wird, die sich der Bodenfläche anpassen können.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trennwand (b) abschliessbare Durchgangskanäle (ion) vorgesehen sind, um Wasser von der fertigen Kanalseite nach der Arbeitsstelle durchlassen zu können.14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand einen Teil oder auch alle der zur Erzeugung der Kraft, zur Erzeugung des Druckwasser, des Förderrs der Masse usw. erforderlichen Vorrichtungen trägt.15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand aus Teilen zusammengesetzt ist, um sie dem Kanalquerschnitt anpassen zu können.16. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennung gleichzeitig durch stehende Wand und Pontons od. dgl. bewirkt wird.
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