AT110300B - Einrichtung zur Stromzuführung von unten für zwischen seitlichen Begrenzungen sich in beliebiger Richtung bewegende, elektrisch angetriebene Fahrzeuge. - Google Patents

Einrichtung zur Stromzuführung von unten für zwischen seitlichen Begrenzungen sich in beliebiger Richtung bewegende, elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

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AT110300B
AT110300B AT110300DA AT110300B AT 110300 B AT110300 B AT 110300B AT 110300D A AT110300D A AT 110300DA AT 110300 B AT110300 B AT 110300B
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electrically powered
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Karl Schaaf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Stromzuführung von unten für zwischen seitlichen Begrenzungen sich in beliebiger Richtung bewegende, elektrisch angetriebene Fahrzeuge. 
 EMI1.1 
 Ursache haben. Diese Umschalter verbrennen infolge der hohen Stromstärken, bei geringer Spannung,   mch   kurzem Gebrauch, wodurch die Betriebskosten beträchtlich vergrössert werden. 



   Zweck der Erfindung ist, diese Umschalter   überhaupt   zu vermeiden, was dadurch erreicht wird,   da ss am Fahrzeug   zwei Motoren angeordnet sind und je zwei aufeinanderfolgende Kontaktfinger unmittelbar mit den Klemmen verschiedener Motoren verbunden sind. 
 EMI1.2 
 Fig. 1 zeigt den Schaltplan und Fig. 2 eine vorzugsweise   Ausführungsforni   des Motors (Doppelmotors)   gen, äss   der Erfindung. 



     I,   II, III,   IV   sind wieder die in der Fahrbahnebene liegenden Kontaktstreifen, die abwechselnd   :     1 n verschiedene   Pole der Stromquelle angeschlossen sind und mit welchen die vom Fahrzeug nach abwärts   reiehendenKontaktlingerl,   2,3,   4 zusammenwirken. Breite und Abstand der Kontaktstreifen und-finger     vint konform   dem Patent Nr. 108458 gewählt. 



   Erfindungsgemäss liegen nun die Kontaktfinger 1 und 3 unmittelbar und dauernd an den Klemmen de-. Motors 50, während die Kontaktfinger 2 und   4   ebenfalls dauernd an den Klemmen des Motors 60 liegen. 



   Die Kontaktstreifen   I   und III sowie II und   IV   liegen an verschiedenen Strom quellenpolen. 



  In der gezeichneten Stellung sind die Kontaktfinger 2 und 4 und damit der Motor 60   stromlos, während   der Motor 50 über die Kontaktfinger 1, 3 an die Stromquelle angeschlossen ist und arbeitet. In dem Moment als 2 und 4 auf entsprechende Kontaktstreifen II und III auflaufen, wird der Motor 60 an Spannung gelegt und beginnt zu arbeiten. Der Motor 50 arbeitet hiebei noch weiter, u. zw. so lange,   bi   die seitliche Abweichung des Fahrzeuges so gross wird, dass die Kontaktfinger 1 und 3 von den entsprechenden   Kont1ktstreifen I, II   abgleiten und hiebei stromlos werden. Es ist nicht notwendig, auf die Stromrichtung Rücksicht zu nehmen, da bei Wechsel derselben einfach die Serienmotoren umgepolt werden und in derselben Richtung weiterlaufen. 



   Vorteilhaft wird man beide Antriebsmotoren auf eine Achse setzen und in einem Gehäuse mit.   ein mder vereinigen. Fig.   2 stellt einen solchen   Dopp3lmotor   dar, bei dem zwei elektrisch getrennte, auf einer Achse sitzende Rotoren 50,60 ein gemeinsames Joch mit zwei pirallelen Polkränzen 51, 61 besitzen. 



   Zur weiteren   Vereinhehung kann   es sich mitunter empfehlen, auf nur einer einzigen Armatur - ein Rotor und ein   Polkranz-zwei elektrisch voneinander   getrennte Wicklungen unterzubringen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Stromzuführung von unten für zwischen seitlichen Begrenzungen in beliebiger 
 EMI1.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> 2. Einrichtung mehAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass beide Motoren auf einer gemeinsamt Welle angeordnet sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwei elektrisch getrennte Motor ; EMI2.1 EMI2.2
AT110300D 1926-06-07 1927-07-13 Einrichtung zur Stromzuführung von unten für zwischen seitlichen Begrenzungen sich in beliebiger Richtung bewegende, elektrisch angetriebene Fahrzeuge. AT110300B (de)

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