AT109870B - Vorrichtung zum Schränken der Zünder von Zünderbändern aus Pappe od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Schränken der Zünder von Zünderbändern aus Pappe od. dgl.Info
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- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
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- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Schränken der Zünder von Zünderbändern aus Pappe od. dgl. Bei der Herstellung von Zünderbändern aus Pappe od. dgl. werden die vorgeschnittenen Zünder vor dem Tunken abwechselnd nach verschiedenen Seiten ausgebogen, also geschränkt, damit die Zünder- EMI1.1 vorgeschlagen worden, zwischen denen das Band durchgeführt wird, und die derart angeordnet sind, dass abwechselnd ein Zahn des einen Rades und ein Zahn des andern Rades zur Wirkung gelangt, so dass die Zünder des Bandes abwechselnd nach verschiedenen Richtungen ausgebogen werden. Hiebei wirkt der Zahndruck in der Umlaufrichtung der Räder auf die Zünder. Infolgedessen werden die Zünder zuweilen beschädigt. Wünschenswert ist es jedoch, dass der gegen die Zünder ausgeübte Druck quer zur Breitseite der Zünder wirkt. Diese Bedingung wird von der Schränkvorrichtung nach der Erfindung erfüllt. Die vorgeschnittenen Zünder werden nämlich bei der Längsbewegung des Bandes mittels in umlaufenden Rädern verschiebbar gelagerter Federbolzen abwechselnd nach verschiedenen Seiten aus- gebogen, wenn die Federbolzen beim Umlauf der Räder auf Nocken auflaufen. Die Federbolzen werden in ihrer vorgeschobenen Stellung von den Nocken gehalten, während das Zünderband über den Tunk- behälter bewegt wird und die Kopfenden der Zünder in die Zündmasse getaucht werden. Die Zeichnung veranschaulicht die Schränkvorrichtung nach der Erfindung in beispielsweiser Ausführung in Fig. l in Seitenansicht und in Fig. 2 in Vorderansicht. Fig. 3 ist eine Einzelheit in grösserem Massstabe. Das Band a mit den vorgeschnittenen zusammenhängenden Zündern b wird zwischen den oberhalb des Tunkbehälters c gelagerten Rädern d in seiner Längsrichtung vorbewegt. Nahe dem Rand jedes Rades d sind im Radkörper Federbolzen/gelagert, deren Köpfe g unter der Wirkung der gegen die Bunde i der Bolzen t drückenden Federn h über die Seitenfläche des Rades vorstehen (Fig. 3). Gegenüber der äusseren Seitenwand jedes Rades d ist am Gestell ein Nocken j befestigt (Fig. 1 und 2), auf den bei der Drehung des zugehörigen Rades d die Köpfe g der Federbolzen t auflaufen, so dass die Federbolzen t im Rad d verschoben werden. Der Nocken j steigt vom Rand 1 bis zur Kante 2 schräg an, ändert dann bis zur Kante 3 seine Höhe nicht und fällt gegen den Rand 4 schräg ab ; der Querschnitt des Nockens j ist somit trapezförmig. Die Federbolzen t des nach Fig. 1 an der rechten Seite gelagerten Rades d werden nach links und die des linken Rades d nach rechts bewegt. Hiebei drücken sie gegen die Breitseiten der EMI1.2 andern Rades d versetzt angeordnet sind, werden die Zünder b abwechselnd nach verschiedenen Seiten ausgebogen. Die Schränkung wird unverändert aufrecht erhalten, während das Zünderband a über den Tunkbehälter c bewegt wird, da während dieser Zeit die Federbolzen tinfolge der Form der Nocken j ihre Stellung nicht ändern. Der Antrieb der Räder d geschieht von der Welle k aus, deren Bewegung mittels des Kegelrädergetriebes i !, m auf die Welle n der Räder d übertragen wird. Die Bewegung der EMI1.3 laufende Tunkrad r sitzt. Das Tunkrad r nimmt die im Tunkbehälter c befindliche Tunkmasse auf und bringt sie in den Bereich der Kopfenden der Zünder b. Wesentlich für die Herstellung der Zünder ist, dass der Vorschub des Zünderbandes a immer genau um Zünderbreite erfolgt, denn nur dann treffen die Federbolzen t genau gegen die Zünder.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Schränken der Zünder von Zünderbändern aus Pappe od. dgl., dadurch gekenn- zeichnet, dass in umlaufenden Rädern (d) Federbolzen (f) verschiebbar gelagert sind, die beim Umlauf der Räder (d) auf Nocken (j) auflaufen und daher verschoben werden, wodurch sie die Zünder schränken.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (j) so gestaltet sind, dass sie die Federbolzen (f) in ihrer vorgeschobenen Stellung halten, bis die Zünder getunkt worden sind. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT116591T | 1928-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT109870B true AT109870B (de) | 1928-06-11 |
Family
ID=29274198
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT109870D AT109870B (de) | 1928-05-18 | 1925-11-11 | Vorrichtung zum Schränken der Zünder von Zünderbändern aus Pappe od. dgl. |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (2) | AT109870B (de) |
-
1925
- 1925-11-11 AT AT109870D patent/AT109870B/de active
-
1928
- 1928-05-18 AT AT116591D patent/AT116591B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT116591B (de) | 1930-02-25 |
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