AT108729B - Kuppelkopf für selbsttätige Eisenbahnmittelpufferkupplungen. - Google Patents
Kuppelkopf für selbsttätige Eisenbahnmittelpufferkupplungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> KuppelkopffürselbsttätigeEienbahnmittlpufferkupplungen. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Kuppelkopfes nach dem Patente Nr. l05624. In diesem Patent ist ein Kuppelkopf für selbsttätige Eisenbamittelpufferkupplungen beschrieben, dessen zwei diametral gegenüberliegende Vorsprünge einzeln von zwei Führungs-bzw. Pufferflächen gebildet sind, deren eine die lotrechte Längsmittelebene des Kopfes durchgreift und zu dieser Längsmittel- EMI1.1 achse des Kopfes. Erfindungsgemäss wurde dieser Kuppelkopf derart ausgestaltet, dass die obere Hälfte allein alle Zug-und Stosskräfte aufnimmt und es wurden in der unteren Hälfte des Kopfes nur soviel Flachen beibehalten, als es zum Ineinanderführen der Köpfe notwendig ist. Dadurch wurde das Gewicht des Kopfes sowie auch seine Ausmasse bedeutend verringert, wobei der Greifbereich des Kopfes unverändert bleibt. EMI1.2 organe noch vergrössert werden. Der neue Kopf ist dem Wesen nach gebildet durch eine die lotrechte Längsmittelebene des Kopfes durchgreifende und zu dieser Längsmittelebene schräg gestellte, mit ihrem vorderen Teil den einen Vor- sprung begrenzende Führungsfläche, an welche sich senkrechte Stirnflächen seitlich anschliessen und welche mit einer die lotrechte Längsmittelebene des Kopfes durchgreifenden Nase und einer. zur Auf- nahme der Nase des andern Kopfes dienenden Ausnehmung versehen ist. wobei der andere Vorsprung von einem zur wagrechten Längsmittelebene geneigten und einem zur lotrechten Längsmittelebene geneigten Flächenstreifen gebildet ist. EMI1.3 führungsbeispielen beschrieben. Nach erfolgem Schluss der Köpfe werden die Pufferkräfte im Wesen von den lotrechten Stirnflächen übertragen. Erfindungsgemäss sind am Kuppelkopf noch eine oder mehrere Führungsflächen vorgesehen, welche die Köpfe gegen Ende des Ineinandergleitens im Sinne des Hintereinandergreifens der Nasen führen. Vier Ausführungsbeispiele des neuen Kopfes zeigen die Zeichnungen schematisch, u. zw. Fig. l'a in Vorderansicht, Fig. 1 bin Draufsicht und Fig. 1 c in Seitenansicht die erste Ausführungsform. Fig. 2 a in Vorderansicht, Fig. 2 b in Draufsicht die zweite Ausführungsform. Fig. 3 a in Vorderansicht, Pig. 3 b in Draufsicht, Fig. 3 c in Seitenansicht die dritte Ausführungsform. Fig. 4 a in Vorderansicht, Fig. 4 b in Draufsicht und Fig. 4 c in Seitenansicht die vierte Ausführungsform In allen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen dieselben Teile. In den Fig. 1 a-l c bedeutet S die sich über die lotrechte Längsmittelebene m-m erstreckende, EMI1.4 Die Fläche ist in ihrer Mitte mit einer die lotrechte Längsmittelebene rn-m durchgreifenden Nage N versehen, hinter welcher sich eine entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme der Nase des andern Kopfes befindet. Die Nase ist mit einer ebenen Fläche 1/versehen. welche an die entsprechende Fläche der Nase *) Erstes Zusatzpatent zum Patente Nr. 1073hé. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 mit ihrem vorderen Teil den einen Vorsprung (Vo) begrenzende Führungsfläche (8), an welche sich senkrechte Stirnflächen (R und T) seitlich anschliessen und welche mit einer die lotrechte Längsmittelebene des Kopfes durchgreifenden Nase (N) und mit einer zur Aufnahme der Nase des andern Kopfes dienenden Ausnehmung (A) versehen ist, wobei der andere Vorsprung (TJ von einem zur wagrechten Längsmittelebene geneigten Fläehenstreifen (h') und einem zur lotrechten Längsmittelebene geneigten Flächenstreifen (V) gebildet ist.2. Ausführungsform des Kuppelkopfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Kuppelkopf eine oder mehrere, die zwei ineinandergleitenden Köpfe im Sinne des Hintereinandergreifens der Nasen (N) führende Flächen (e, e') vorgesehen sind.3. Kuppelkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Köpfe im Sinne des Hintereinandergleitens der Nasen führende Fläche (e) und die den oberen Vorsprung begrenzende Führungsfläche (8) zur lotrechten Längsmittelebene des Kopfes in entgegengesetztem Sinne geneigt sind und von einer Seite dieser Längsmittelebene auf die andere ilbergehen, so dass die beiden Führungsflächen (S und e) sieh kreuzen.4. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Köpfe im Sinne des Hintereinandergreifens der Nasen führende Fläche oder Flächen (e,e') zu der die Zugkraft übertragenden Fläche der Nase (S) parallel gestellt sind.5. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Köpfe im Sinne des Hintereinandergreifens der Nasen führende Fläche (e) anschliessend an die Seitenführungsfläche fil') des Greiforganes als dessen Fortsetzung ausgebildet ist (Fig. 1 a-1 e, 3 a-3 c).6. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Köpfe im Sinne des Hintereinandergreifens der Nasen führende Fläche (e) am Schaft des Greiforganes (Vu) über die Nase seitlich ausholend ausgebildet ist (Fig. 4 a-4 c).7. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase durch einen Ausschnitt in zwei Teile (NI, N2) unterteilt und die die Nasen im Sinne des Hintereinandergreifens führende Fläche (e) in diesem Ausschnitt ausgebildet ist (Fig. 2 a, 2 b).8. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine, am oberen Vorprung (V0) ausgebildete, zur horizontalen Längsmittelebene geneigte Führungsfläche (f2 in Fig. 4 a-4 c).9. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 1 bis 8,gekennzeichnet durch einen seitlich zum oberen Vorsprung (VJ vorgesehenen, den Greifbereich vergrössernden Fortsatz (Fig. 1 a-1 c -p-).10. Kuppelkopf nach Anspruch 8. gekennzeichnet durch einen, als Verlängerung der zusätzlichen Führungsfläche (/1) ausgebildeten. seitlich und nach vorwärts ragenden Fortsatz (p in Fig. 4 a- c).11. Kuppelkopf nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Kuppelkopf, beiderseits zur vertikalen Längsmittelebene je eine, zur horizontalen Längsmittelebene in entgegengesetztem Sinne geneigte Fiihrungsflächen i./ vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| AT108729D AT108729B (de) | 1924-03-24 | 1926-12-09 | Kuppelkopf für selbsttätige Eisenbahnmittelpufferkupplungen. |
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1926
- 1926-12-09 AT AT108729D patent/AT108729B/de active
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