AT108468B - Verankerung der Türstöcke von Blechkarosserien. - Google Patents

Verankerung der Türstöcke von Blechkarosserien.

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AT108468B
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door frames
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door
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Georg Piltzer
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Georg Piltzer
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  Verankerung der   Titrstöcke von Blechkarosserien.   



   Die Erfindung betrifft die Verankerung der aus   Flacheisen, zweckmässig   aus dem Mantelblech gebildeten Türstöcke von Blechkarosserien, die auf einem im   Grundriss   U-förmigen Bodengerippe aufgebaut sind, dessen Längsträger als hohle Kastenträger mit zweckmässig L-förmigem Querschnitt ausgebildet sind. 
 EMI1.1 
 an die   Innenflächen   der   Längsträger.   



   Eine   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 zeigt im Längsschnitt (von innen) und Fig. 2 im Grundriss das U-förmige Bodengerippe. Fig. 3 und 4 sind Schnitte der Bodengerippeschenkel gemäss 111-111 bzw. IV-IV der Fig. 1. Fig. 5 ist ein senkrechter   Schnitt durch den Kastenschenkel   und den Mantel. Fig. 6 ist ein wagrechter Schnitt des Mantels über einer Türöffnung. Fig. 7-9 zeigen schaubildlich eine Art des Einsetzens der Ankerplatten in die Längs- träger. Fig. 10 und 11 zeigen schaubildlich das Ausbiegen eines   Türstoekes   und einer Türschwelle aus dem Mantelblech, während Fig. 12 das Zusammenstellen der in Fig. 9 und 11 dargestellten Teile zeigt. 



   Das Bodengerippe besteht aus einem sich ununterbrochen der Mantelunterkante entlang erstreckenden Kastenträger 1, 2, 1 von U-förmigem Grundriss, dessen   Längsträger 1   L-förmigen Querschnitt auf- weisen (Fig. 3,4) und mittels angeschweisster Querträger 3 verbunden sind. 



   Der zumeist aus 1   mm Blech zugeschnittene Karosseriemantel 2C   (Fig. 5) schneidet mit der Unter- kante 13 der Träger 1 und 2 ab. Der obere Randstreifen 22 des Mantels ist in an und für sich bekannter
Weise nach innen gebogen und um einen Versteifungsdraht 23 gebörtelt. 



   Während bei den bisherigen Karosserien die Türstöcke den schwächsten Punkt des Oberbaues darstellen, ermöglicht die Erfindung eine derart vollkommene Verankerung der Türstöcke, dass diese beliebig gerichteten Beanspruchungen gewachsen sind. Dies wird erfindungsgemäss mittels in den Ebenen der   Türstöeke   in den Hohlraum der Längsträger 1 greifende Türstockankerplatten erzielt. Beim darge- stellten   Ausführungsbeispiel   dient als Ankerplatte ein L-förmig zugeschnittenes Blech 41 (Fig. 8).

   Zum
Einsetzen der Ankerplatte wird der Längsträger 1 (Fig. 7) in der Ebene des Türstockes zwischen den   Trägerkanten 14, 15, 12   so weit durchgeschnitten, dass die Anker platte 41 in den Schlitz 48 eingeschoben werden kann (Fig. 9), wobei sie von den den   Trägerkanten 73   und 12 entsprechenden, das Einschieben erleichternden Abrundungen 47 und 46 abgesehen, den ganzen   Trägerquerschnitt ausfüllt,   und mit ihrem oberen Ende 49 aus dem Schlitz hervorragt ; hierauf werden die Schlitzränder mit der Ankerplatte ver- schweisst ; es ist   zweckmässig,   die Ankerplatte auch au den in Fig. 8 mit x bezeichneten Stellen mit dem
Längsträger durch Punktschweissung zu vereinigen.

   Es ist jedoch nicht unbedingt notwendig, dass die
Ankerplatte den ganzen Querschnitt   ausfüllt   ; wesentlich ist es nur, dass die Schlitzkanten mit der Anker- platte   verschweisst   sind. Zur Bildung des   Türstoekes   wird der dem Türausschnitt benachbarte, mit eingebörtelten Versteifungsdrühten 23 verschene Rand 42 des Blechmantels (Fig. 6 und 10) in die Ebene des Türstockes einwärts gebogen (Fig. 11) und die obere Kante 43 mit der Kante 26 des wagrechten
Mantelrandes, die untere Kante 44 mit der oberen Kante 45 des Ankers 41   verschweisst   (Fig. 12). Der die Türschwelle bildende Abschnitt   des Längsträger's 7 wird durch einen entsprechenden, nach   innen gebogenen Randstreifen 50 des Mantels abgedeckt. 



   Statt dieser Ausführungsform könnte man eine Ankerplatte einbauen, deren oberer Teil 49 (Fig. 9) bis zum oberen Mantelrand 26 (Fig. 11) reicht. wobei der Mantelrand 42 die Ankerplatte überlappen 

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 oder fortbleiben kann. Anderseits kann   man   auch unter Fortfall der   Sehwellendecke ass   den   Türstock   
 EMI2.1 
 legten senkrechten Schlitz seitwärts in den Längsträger eingeschoben wird. 



   Durch die beschriebene Verankerung der   Türstöcke   in dem auch seitlichen   Veiwindungen gegenüber   völlig starren Längsträger 1 bis zur Kante 14 wird eine bisher unerreichte Festigkeit derselben erzielt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.2 EMI2.3
AT108468D 1925-06-27 1925-10-10 Verankerung der Türstöcke von Blechkarosserien. AT108468B (de)

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HU108468X 1925-06-27

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ID=10977187

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AT (1) AT108468B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2823605A (en) * 1953-04-21 1958-02-18 Kutsch Mathias Apparatus for printing strip material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2823605A (en) * 1953-04-21 1958-02-18 Kutsch Mathias Apparatus for printing strip material

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