AT107729B - Verfahren und Einrichtungen zum Waschen von Rohwolle und anderem Textilgut. - Google Patents

Verfahren und Einrichtungen zum Waschen von Rohwolle und anderem Textilgut.

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AT107729B
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Elisee Charles Duhamel
Cie Generale Des Ind Textiles
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


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    Verfahren und Einrichtungen zum Waschen   von Rohwolle und anderem Textilgut. 
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 oder wieder freigegeben wird. Um dies zu erreichen, werden die Waschlaugen der einzelnen Bäder während des Waschens selbst einer Reinigung unterworfen, z. B. ausgeschleudert oder filtriert oder gepeitscht usw. und nach Vornahme dieser Reinigung in den Bottich, dem sie entstammen, zurückgeleitet, wenn nicht Gründe vorliegen, aus denen ein Abweichen hievon geboten erscheint. 



   Man hat zwar bereits vorgeschlagen, die Waschlaugen von   Wollwäschereien   auszuschleudern, um sie zu reinigen und aus ihnen den Schmutz sowie das Wollfett abzusondern. Auch ist angeregt worden, die so gereinigten Waschwässer von neuem zum Waschen von Rohwolle zu verwenden und durch wiederholte Reinigung und Wiederverwendung derselben im   Waschprozesse   deren Konzentration an alkalischen Salzen zu steigern. Bei all diesen   Vorschlägen   handelte es sich aber darum, nach beendigtem Waschen die bereits erschöpfte, zum Teil schon in Gärung übergegangen Waschlauge zu behandeln, um sie wieder   gebrauchsfähig   zu machen.

   Neu ist demgegenüber der Gedanke, während des Waschens selbst die Waschflotten über Reinigungsvorrichtungen in Umlauf zu setzen, um dadurch den Bädern die erdigen Bestandteile sowie das Wollfett zu entziehen und die Möglichkeit zu schaffen, von neuem zu waschen, ohne dass   Gärungserscheinungen   auftreten, ferner das   Hinüberdriicken   der Waschlaugen aus einem Bottich in den nächst schmutzigeren entbehrlich zu machen. Die neue Verfahrensweise schafft die Möglichkeit, dort wo in   Schweisswasser   und in Seife gewaschen wird, das   Sohweisswasser   von dem Seifenwasser völlig getrennt zu halten. Die Wolle wird zunächst in Bottichen gewaschen, die nur Schweisswasser und etwa   40 Bé   enthalten.

   Darauf wird sie in klarem Wasser gespült und erst dann gelangt sie in den Seifenwasserbottich. Bei diesem Verfahren des Getrennthaltens des   Schweiss- und   des Seifenwassers lässt sich in dem ersten   Schweisswasserbottich   sehr leicht der zum einwandfreien Waschen in   Wollschweiss   unerlässliche hohe   Konzentrationsgrad   an   Wollschweiss   erhalten, da ja infolge der dauernden Reinigung, der das Bad unterliegt, dieses aus nur geringen Wassermengen zu bestehen braucht, deren Gewicht das der aufgegebenen Rohwolle nicht zu übersteigen braucht. Ist die zu waschende Rohwolle sehr   schweissarm,   so kann man an Stelle von   Wollschweiss   jedes andere, zum Waschen von Wolle höhere Konzentrationsgrade erfordernde Waschmittel verwenden.

   Anderseits lassen sich die Verunreinigungen aus dem Schweisswasser viel leichter ausschleudern, wenn dieses keine Seife enthält. 



   Aber selbst in den Fällen, in denen die Leviathanmaschinen beibehalten werden, bringt die Erfindung überraschende Vorteile. Denn durch das Reinigen der Seifenbäder während des Waschens selbst verlängert man deren Waschvermögen und schränkt dadurch die Zahl der sonst nötigen Betriebsunterbrechungen stark ein, wobei zugleich bedeutende Seifenmengen erspart werden. 



   In der Folge sind an Hand der Zeichnungen einige zur Ausführung des neuen Verfahrens geeignete Waschzüge beschrieben. Fig. 1-15 zeigen vier verschiedene Waschzüge, in welchen das Schweisswasser und das Seifenwasser völlig getrennt voneinander gehalten werden. Fig. 1 zeigt die erste Aus-.   führungsform   im Längsschnitt, Fig. 2 im Grundriss und Fig. 3 in Seitenansicht. Fig. 4 veranschaulicht den Wolleintrittsbehälter des Waschzuges in   grösserem     Massstab.   Fig. 5,6 und 7 zeigen im Längsschnitt, im   Grundriss   und in Seitenansicht die zweite, Fig. 8,9 und 10 die dritte Ausführungsform. 



  Fig. 11 veranschaulicht eine zum Auffangen der in den abziehenden Waschflotten enthaltenen Wollhaare. Fig. 12 zeigt eine besondere Ausführungsform der   Wollquetschen.   Fig. 13,14 und 15 zeigen die vierte   Ausführungsform   im Längsschnitt, im   Grundriss   und in Seitenansicht. Fig. 16,17 und 18 zeigen im Längsschnitt, im Grundriss und in Seitenansicht eine Ausführungsform, die vornehmlich für solche Fälle bestimmt ist, in denen nur in Seifenwasser gewaschen wird. 



   Der Einfachheit halber ist in den nachfolgenden Erläuterungen angenommen,   eS'handle sich   um das Waschen von Wolle. Das neue Verfahren und die zu seiner   Ausführung   dienenden Waschzüge können aber auch zum Waschen anderen Textilgutes verwendet werden. Die in diesen Fällen nötig werdenden 
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 Seifenwasser getrennt voneinander gehalten werden. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 1, 2 und 3 sind fünf   Waschbottiche 1, 2,. j, 4   und 5 hintereinander angeordnet. 



   Die von Hand in den Öffner 6 eingebrachte Rohwolle gelangt in den   Beschickungsapparat f,   der sie in gleichmässiger Schicht auf den Zufuhr tisch 8 ablegt. Durch die Eintauchwalze 9 des ersten, 
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 die durch den endlosen Tisch 8 zugeführte Wolle in die Waschflüssigkeit eingetaucht. Dieser   Konzen-   trationsgrad genügt im allgemeinen zur Erzielung einer kräftigen Waschwirkung, kann aber bis auf   100 Bé hinaufgebracht   werden, wenn es sich um schwer waschbare Rohwollen handelt. 



   Um ein häufiges Hinüberdrücken der Waschlaugen aus einem in den anderen Bottich zu vermeiden, 
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 führen, z. B. gemäss Fig. 4, welche den ersten   Waschbottich 1   der Waschkolonne darstellt. Wie aus dieser Abbildung ersichtlich, sind unterhalb des durchlochten Siebbodens 10 der einzelnen Waschbottiche steilwandige Trichter 11 von pyramidenförmiger Gestalt angeordnet, welche zum Auffangen und Ablassen des von der Wolle abgelösten Schlammes dicnen. Durch diese besondere Ausgestaltung der Waschbottiche wird nicht nur das Auffangen und Ablassen des Schlammes erleichtert, sondern zugleich auch das   Flüsigkeitsvolumen   in jedem einzelnen Waschbottich ganz erheblich verringert. 



   Das Ablassen des in den Trichtern 11 sich ansammelnden   Schlammes   geschieht folgendermassen : Jeder Trichter ist an seinem unteren Ende (Fig. 4) mit einer   Ablsssklappe   60 versehen, die durch ein im Trichterinnern angeordnetes Gegengewicht gegen ihren Sitz   geprtsst wird.   Auf einer an der Aussen-   nite   der Schlammtrichter drehbar gelagerten Welle 62 sind Nocken oder Daumen 1. 20 befestigt, welche die Klappen 60 nacheinander und in bestimmten Zeitabschnitten öffnen. Zu diesem Zwecke sind die Nocken 120 auf der Welle ? gegeneinander versetzt. Der Antrieb erfolgt von einem Tourenzähler aus, 
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 einer der Klappen wird die Kupplung   ausgerückt.   In dieser Weise werden die Trichter 11 nacheinander von dem Schlamm befreit, der sieh in ihnen angesammelt hatte.

   Bei etwaiger Unterbrechung des Waschprozesses in der   Wasehkolonne   können durch Umstellung eines Handhebels 68 die Klappen in ihrer   Schliesslage   festgestellt werden. Diese Feststellung erfolgt selbsttätig, wenn die   Wollquetsche   des in Betracht kommenden Waschbottichs stillgesetzt wird. Die   Vorrichtung   zum Ablassen des Schlammes aus den Trichtern 11 kann natürlich auch in anderer Weise als die eben beschriebene aus- 
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Zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Pyramiden oder Trichtern 11 ist eine   Presshútzl1führung   vorgesehen, die z. B. durch Kanäle 12 erfolgt, welche nach oben zu in den Waschbottich münden und   zweckmässigerweise   in die die Siebböden tragenden Stützen eingegossen werden.

   Die Kanäle oder Rohre 12 zum Einblasen der Pressluft können natürlich auch unter oder unmittelbar über den Siebböden 10 angeordnet sein. 



   Zum Fortbewegen der Wolle in der   Wasehflüssigkeit dienen Kuibelrechen j ! 3 (Fig. 4). Durch     Armkreuze,   die mit freischwebenden   Rechen.   14 versehen sind, wird die Wolle aus dem Bade emporgehoben und auf eine endlose Lattenbahn abgelegt, welche die Wolle der Wollquetsehe 16 zuführt. 



   Die obere Walze 69 dieser Quetsche sowie die Antriebsmittel dieser Walze weisen einige Besonderheiten auf, die an weiterer Stelle beschrieben sind. 



   Das von dem   Zufuhrtisch     li   abtropfende Waschwasser wird gesondert von der durch die Wollquetsche 16   ausgedrÜckten FlÜssigkeit   aufgefangen. Es fällt auf ein unterhalb des   Zufuhrtisches   15 angeordnetes Blech 17 herab und fliesst in den Behälter 1 zurück, wogegen die von dem Quetschwerk ausgedrückte Flüssigkeit durch ein kleines Gefäss 18 aufgefangen wird, in welchem durch ein perforiertes Blech die von dem   ausgepressten   Schmutzwasser mitgenommenen Wollfasern zurückgehalten werden. 



  Diese Wollfasern werden von dem die Waschkolonne bodienenden Arbeiter herausgenommen und in den Waschbottich   zurückgebracht.   Aus dem kleinen   Gefäss 18 fliesst   die ausgedrückte Flüssigkeit durch 
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   Die durch das Quetschwerk ausgedrückte Flüssigkeit vermischt sich in der   Sannnelrinne 20   mit dem aus den Schlammtrichtern 11 abgelassenen Schmutzwasser und gelangt mit diesem zusammen in eine tiefer angeordnete Entschlammungszentrifuge   21   (Fig. 2 und 3). 



   Auf seinem Wege nach der Schleuder 21 fliesst das Schmutzwasser durch ein erweitertes Rohr 20', in welchem eine Heizschlange angeordnet ist. Diese Heizschlange erhitzt die schlammige Flüssigkeit und verringert dadurch deren Viskosität, wodurch die Wirksamkeit der Entschlammungsarbeit gesteigert wird. Ausserdem wird bei der   Rückkehr   der in dieser Weise erhitzten Flüssigkeit in den Waschbottich 1 diesem die zur Erhaltung der Waschlauge auf Betriebstemperatur nötige Wärme   zugeführt.   



   Liegt die   Schleuder 27 hoher   als der Waschbottich 1, so muss die schlammige Flüssigkeit durch passende Mittel, z. B. durch eine Kettenpumpe, gehoben und die Heizvorrichtung 20'entsprechend   abgeändert werden.   



   Die durch die Schleuder 21 gereinigte Flüssigkeit wird unter Einwirkung der Zentrifugalkraft in ein oberhalb des Korbes der Schleuder angeordnetes   Mundstück   und ein daran angeschlossenes Rohr 23 (Fig. 3) getrieben und gelangt von dort aus entweder in eine seitlich des Waschbottischs 1 aufgestellte Entfettungszentrifuge 24 oder in einen höher als der Waschbottich 1 angeordneten Behälter   25,   der zur Aufnahme des beim Wechseln einer Wollpartie über dem Siebboden 10 des ersten Waschbottichs 1 befindlichen   Sehweisswassers   dient.

   Da die durch die Schleuder   27 gereinigte Flüssigkeit   nur noch äusserst feine   erdige   Bestandteile enthält, so ist nicht zu   befürchten,   dass sie die Leitungen verstopft oder die Teile der Vorrichtungen abnutzt, in welchen sie weiterbehandelt wird. 

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   Das abgeschiedene Wollfett fliesst aus der Entfettungsmaschine in ununterbrochenem Strahl ab und wird gesondert aufgefangen, während das teilweise entfettete und gereinigte   Schweisswasser   in den Waschbottich 1   zurückfliesst.   



     Entschlammungs-und Entfettungsmaschine   können auch zu einer Maschineneinheit vereinigt werden, die in ununterbrochenem   Arbeitsgang die Schlammassen   und das Wollfett gesondert abscheidet. Auch kann der   Entschlammungsprozess   zweistufig durchgeführt werden, derart, dass in einer ersten Schleuder mit grossem Durchmesser die gröberen erdigen Bestandteile und in einer zweiten kleineren Turbine die feineren, die sogenannten Kolloidbestandteile, abgeschieden werden. 



   Beim Verlassen des Quetschwerkes 16 gelangt die Wolle auf ein Transportband 26, welches sie der Eintauchwalze 91 des zweiten Waschbottichs 2 zuführt. Dieser Waschbottich 2 gleicht dem ersten, besitzt jedoch nur zwei   Schlammtrichter H,   ist also erheblich kurzer. Die Fortbewegung der Wolle erfolgt durch die   Eintauchwalze     9t   und die mit Rechen versehenen   Armkreuze 14' ; nötigenfalls   wird noch ein   Kurbelrechenpaar zwischengesehaltet.   
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 kann jedoch, wenn mehrere Waschkolonne nebeneinander aufgestellt sind, die Bedienung aller Waschbottiche gleicher Ordnungszahl übernehmen.

   Im allgemeinen braucht der zweite Waschbottich keine   Entfettungsmaschine.   Zur Ergänzung der Flüssigkeitsverluste im Waschbottich 1 wird diesem durch ein Überlaufrohr 28 (Fig. 2) Waschlauge aus dem etwas höher liegenden Waschbottich 2 zugeführt, wenn man es nicht vorzieht, hiezu Waschlauge aus der   Sammelrinne   20 des Waschbottichs 2 auf dem Umwege über die Entschlammungszentrifuge 21 des Waschbottichs 1 in letzteren zu leiten. 



   Der dritte Bottich 3 ist ähnlich eingerichtet wie der zweite, hat aber keine selbsttätig gesteuerte   Schlammablassklappen.   Er enthält klares Wasser zum Vollenden der   Wollentschweissung.   Das Schmutzwasser, das aus den Trichtern 11 durch Öffnen der Klappen mittels Fusshebels abgelassen wird, lässt man im allgemeinen, weglaufen. Es kann aber auch auf dem Umwege über die Reinigungsanlagen   21'   oder M zur Deckung der Flüssigkeitsverluste in den Bottichen 2 und 1 herangezogen werden. Die durch das Quetschwerk des dritten   Bottichs, 3 ausgepresste Flüssigkeit   fliesst in letzteren zurück. Durch ein Überlaufrohr 27 (Fig. 2) kann Wasser aus dem etwas höherliegenden Bottich. 3 in den Bottich 2 übergeführt werden. 



   In Hinsicht auf den Umlauf ihrer Waschflüssigkeiten bilden sonach die drei ersten Waschbottiche 
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 Wolle bewirkt. Der zweite Bottich 2 und der dritte Bottich 3 vollenden, zugleich fertig waschen, die   Entschweissung   der Wolle. In jedem dieser   Schweisswasserbottiche   hält sich der Konzentrationsgrad annähernd konstant. 



   In den dritten   Waschbottich   3 lässt man durch eine Leitung 125 Frischwasser zufliessen. Will man an Wärme und Wasser sparen, so kann an Stelle von Frischwasser Wasser aus dem letzten seifenfreien Bottich   5   der Waschkolonne in den Bottich 3 getrieben werden und aus letzterem Wasser weglaufen. 



   Hinter dem Quetschwerk des Bottichs 3 gelangt die entschweisste Wolle in den vierten, mit Seifenwasser gefüllten Bottich 4, der dem ersten Bottich 1 gleicht, jedoch nur von Hand oder mittels Fusshebels hebbare   Schmutzablassklappen   besitzt. Seitlich des Bottichs   4   ist eine   Entfettungsanlage 30   angeordnet (Fig.   l   und 2), die durch ein Becherwerk 29 gespeist wird, welches die zu reinigende Waschlauge aus einem mit dem Bottich 4 in Verbindung stehenden Seitenbehälter schöpft. Das durch diese Zentrifuge 30 abgeschiedene Wollfett wird für sich aufgefangen, während die gereinigte Flüssigkeit in den Bottich   zurückfliesst.   Dieser vierte Bottich, in welchem die Entfettung der Wolle sich vollendet, bleibt immer sauber.

   In den Trichtern 11 lagert sich wenig Schmutz ab, so dass die Schmutzablassklappen nur in längeren Zeiträumen geöffnet zu werden brauchen. Das dann abfliessende Schmutzwasser lässt man einfach weglaufen oder es wird gesammelt und zum Zwecke der Reinigung sowie der Wieder- 
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 Bottich 5, der nur klares Wasser enthält und keine Entfettungszentrifuge besitzt. Dieser Bottich 5 liegt etwas höher als der vierte Bottich, so dass die beim Öffnen der Ablassklappen des Bottichs 4 entstehenden Flüssigkeitsverluste durch Wasser aus dem Bottich 5 ergänzt werden können. 
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 wird der   Spülbottich   5 dauernd sauber gehalten. 



   Die durch die Quetschen der Bottiche 3, 4 und 5 ausgepresste, wenig Schmutz enthaltende Flüssigkeit fliesst in die betreffenden Bottiche zurück. 



   Die bisherigen Erläuterungen über die Erfindung lassen erkennen, dass die Verunreinigungen sozusagen unmittelbar nach ihrer Ablösung von der Wolle aus den   Waschlaugen   entfernt werden, so dass sie sich in den Waschflotten nicht weiter verteilen können und die Adsorbtionszeit erheblich gekürzt wird. Infolge des geringen Fassungsraumes der Waschbottiche, der sofortigen Reinigung der Schweisswässer und ihrer   unverzüglichen     Rückführung   in die Bottiche, denen sie entstammen, ist ein Fauligwerden der   Schweisswässer,   so lange die Waschmaschine arbeitet, ausgeschlossen. 

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   Die durch die Kanäle 12 stattfindenden Lufteinblasungen erteilen der Rohwolle eine zitternde Bewegung, die das Ablösen des Schmutzes erleiel-tert. 



   Ein weiterer Vorteil ist der, dass das lästige   Hinüberdrücken   der Waschlaugen aus einem in den anderen Bottich und die damit verknüpften Betriebsunterbrechungen wegfallen. Ein Überführen von Waschlauge aus einem Bottich in einen schmutzigeren findet nur insoweit statt, als es sich um die Ergänzung der in den einzelnen Waschbottichen entstehenden und unvermeidlichen Flüssigkeitsverluste handelt. Als Folge der neuen Verfahrensweise ergibt sich das Waschen in ununterbrochenem Arbeitsgange, was die Leistung der Waschkolonne erheblich steigert. Anderseits bewirkt die stete Reinheit der Waschflotten und deren   ungeschwächt   sich erhaltende Waschkraft im Verein mit den   vorerwähnten   Besonderheiten, dass die Wolle besser gewaschen wird und ein schöneres Aussehen erlangt. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 5,6 und 7 unterscheidet sich von den vorbeschriebenen durch folgendes :
Die vom Öffner 6 kommende Wolle gelangt in einen senkrechten   Schacht 81, wo   sie durch heisses   Schwei#wasser   berieselt wird, welches ungefähr in der Mitte des Waschbottichs 1 und etwas unterhalb des Siebbodens, d. h. an einer Stelle geringer Verschmutzung, diesem Bottich entnommen und durch eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Pumpe in Umlauf gesetzt wird.

   Hiedureh wird die Wolle heiss eingeweicht und so in einen für den   nachfolgenden Waschprozess   besonders günstigen Zustand   übergeführt.   Am unteren Schachtende befindet sich ein endloses Förderband 32, das die im Schacht enthaltene Wolle stützt und in dicken Schichten der   Presswalze-3-3 zuführt,   wobei zugleich das Schweisswasser abtropft. 



   Nachdem durch die Presswalze 33 der allzu grosse Überschuss an Flüssigkeit ausgedrückt worden ist, erreicht die dicke Wollsehieht eine Trommel 34, welche sie gegen die Eintauchwalze 9 schleudert. Von dieser Eintauchwalze wird nunmehr die Wolle langsam und gleichmässig in das Waschbad untergetaucht. Der Schacht   31   kann auch Schräg unter etwa 45' angeordnet sein. In diesem Falle wird die Wolle während ihres Herabgleitens an verschiedenen Stellen des Schachtes berieselt. Die ersten Durchflussmengen erlangen hiebei einen höheren Gehalt an Bé  als die   nachflie#enden   und können daher auf Pottasche verarbeitet oder für spätere Waschzwecke aufgespeichert werden. Andernfalls kann man das 
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 die Dauer der waschenden Wirkung des Wollschweisses noch weiter verlängert wird.

   Um aber im zweiten   Waschbottich   zugleich auch die Kraft dieser Waschwirkung zu steigern, wird das Schweisswasser dieses Bottichs einer weitgehenderen Reinigung unterworfen als das des ersten Bottichs 1. Um dies zu erreichen, leitet man die durch die Quetsche 16'des Bottich   T ausgedrückte Flüssigkeit durch   ein Filter und schickt sie nach vorgenommener Filtration in den Bottich   ?' zurück.   Die Reinigung dieses Filters erfolgt dann   durch Schweisswasser, welches   dabei verschmutzt und zusammen mit dem aus den Schlammfängern des zweiten Waschbottichs   T abgelassenen Schlammwasser   entweder direkt oder nach Ausschleuderung in der Zentrifuge 21 (Fig.

   7) zur Ergänzung der Flüssigkeitsverluste im Wasch- 
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 man ausgeschleudertes Schweisswasser, das durch das   für gewöhnlich   den Waschbottich   T speisende   Filter in letzteren getrieben wird. 



   Der kleine Waschbottich 2 enthält   Schweisswasser   von   1 0 Bé.   Die durch die Quetsche des dritten Bottichs 2 ausgepresste Flüssigkeit fliesst unterhalb des Siebbodens in diesen Bottich 2 zurück, während das aus den   Sehlammfangtrichtern   abgelassene Schlammwasser mit dem aus dem zweiten Bottich-' abgelassenen Schmutzwasser vereinigt werden kann. Die den kleinen Bottich 2 verlassende Wolle wird auf einem endlosen Band. 3' gespÜlt, welches an den Stellen, wo die Wolle von den Wasserstrahlen getroffen wird, über Bleche läuft, welche verhindern, dass die Wolle durch die Lücken oder Spalten des endlosen Bandes hindurchtritt.

   Durch eine Pumpe   B5   (Fig. 6) wird das vom   Spültiseh 3'herabfallende   Spülwasser sowie die von der unmittelbar dahinterliegenden   Quetsche 16"ausgepresste Flüssigkeit   abgesaugt und von neuem den Berieselungsdüsen   zugeführt. Durch Ventilumstellung   kann aber auch ein Teil des von der Pumpe   35   in Umlauf gebrachten Wassers zwecks Deckung etwaiger Flüssigkeitsverluste in den Waschbottich 2 getrieben werden. 



   Oberhalb des Spültisches 3' ist zur Vollendung der   Entschwei#ung eine Frischwasserzuleitung 125   vorgesehen. Diese Leitung liefert auch das nötige Wasser zum Ausgleichen des im Bottich 2 etwas gesunkenen Flüssigkeitsstandes. Der im Bottich 2 steigende Flüssigkeitsspiegel erreicht dann den Überlauf dieses Bottichs, der nunmehr Flüssigkeit an den zweiten Waschbottich l'abgibt. Das Frischwasser aus der Leitung 125 kann aber auch durch Wasser aus dem letzten Spülbottich der Waschkolonne ersetzt werden. 



   Die dem Spültisch 3' nachfolgenden Wasch- und Spülbottiche gleichen den entsprechenden beiden letzten Bottichen der Waschmaschine nach Fig. 1 und 2. 
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   Sehweisswasser   mehr Wirksamkeit verleiht. Die auf den   Zuführtisc11.   36 der Quetsche 166 in dünner Schicht abgelegte Wolle passiert die Quetsche 166 und gelangt darauf in den Bottich 1. Das von der   Quetsche 166 ausgedrückte   Wasser fliesst durch ein Rohr 37 ab und wird, zusammen mit den aus den beiden ersten Waschbottichen 1,   l'abgelassenen Schmutzwässern,   der Entschlammungszentrifuge zugeführt. Auf ihrem Wege nach dieser Zentrifuge werden diese vereinigten Flüssigkeiten durch eine Vorrichtung 70, 71 geleitet (Fig. 11), die sie von den Textilfasern befreit, welche sie enthalten.

   Die die Entschlammung bewirkende Zentrifuge 21 kann mit wagrechter Welle ausgeführt und mit Mitteln zur selbsttätigen Ausstossung der abgeschiedenen   Schlammassen   versehen sein. Die entschlammt Flüssigkeit wird dann durch eine Pumpe 39 in die Entfettungszentrifuge 24 getrieben und ergiesst sich von hier aus in gereinigtem Zustande in den Schacht   31,   aus welchem sie nach Tränkung der Rohwolle in den   Waschbottich j !   gelangt. 



   Arbeiten mehrere   Waschkolonnen   zusammen, so können die miteinander vereinigten Schmutz- 
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Schlammentleerung und entsprechend hoher Leistung behandelt werden. 



   Das durch die Quetsche 16 des ersten Waschbottichs 1 ausgepresste Schweisswasser wird durch eine Pumpe   40   nach dem oberen Ende des   Beschiekungsschachtes 31   getrieben und berieselt die dort aufgegebene Wolle. 



   Die hinter der Quetsche   166   in den ersten Waschbottich 1 eintretende Wolle wird durch Pressluft, die durch-einen quer angeordneten Kanal zugeführt und an der Stelle   12'in   das Bad eingeblasen wird, gezwungen, sich den Kurbelrechen darzubieten, die sich dann in das Bad untertauchen, so dass die   Eintauchwafze   in Wegfall treten kann. Die gleiche Anordnung ist an der Eintrittsstelle des zweiten Bottichs l'vorgesehen. 



   Der Waschbottich   l'enthält Schweisswasser   von ungefähr   40 Bé,   das so umläuft und so gereinigt wird, wie in dem bezüglich der Fig. 5,6 und 7 beschriebenen Falle. 



   Zum Vollenden des   Entschweissens   der das Bad   l'von 40 Bé verlassenden   Wolle benutzt man eine   Entschweissungsvorrichtung   bekannter Bauart, deren Fassungsraum durch eingebaute Blechwandungen 76 verringert ist. Falls erforderlich, kann die Umlaufpumpe   43   (Fig. 9), welche die erste der oberen Brausen speist, Flüssigkeit in den zweiten Bottich l'von ungefähr 40 Bé treiben. 



   Bevor die   die Entsch wei#ungsvorrichtung 42 verlassende Wolle in-den Seifenwasserbottich 4 gelangt.   durchzieht sie einen kleinen mit reinem Seifenwasser   gefüllten   Behälter 45, in welchem sie   durchgetränkt   wird, um unmittelbar danach in der Quetsche   167     ausgepresst zu werden.   Die hiebei   ausgedrückte   Flüssigkeit lässt man entweder weglaufen oder sie wird zwecks Wiederbenutzung in einer Schleuder oder einem Filter gereinigt. Durch diesen   Kunstgriff J3part   man an Seife und erhält eine besser gewaschene Wolle. 



   Der kleine Seifenwasserbehälter 45 kann wie das Hinterende einer Wollwaschmaschine von   Mac-Naught   (Leviathan) eingerichtet und mit anschliessender Wollquetsche versehen sein. Zur Fortbewegung der Wolle können aber auch Rechen 46 dienen, die durch eine endlose Kette 47 bewegt werden (Fig. 8). Die von dem gezahnten Blech 48 abtropfende Seifenlösung wird in einer Zentrifuge 49 ausgeschleudert und danach durch eine Pumpe 50 in den kleinen Behälter 45 zurückgedrückt. 



   Die beiden letzten Bottiche der Waschkolonne gleichen denen der vorbeschriebenen   Ausführungs-   formen. 



   Die Wascheinrichtung nach Fig. 13,14 und 15 besitzt einen einzigen Waschbottich 1 mit Schweiss- 
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 mit dem aus den Schlammtrichtern des Bottichs 1 abgelassenen Schmutzwasser sowie   zusammen   mit dem von der Presse 16   ausgedrückten Schweisswasser ausgeschleudert.   



   Die in der Schleuder 21 entschlammte Flüssigkeit wird durch die Pumpe 39 in die Entfettungszentrifuge 24 getrieben (Fig. 15). Das durch diese Zentrifuge ausgeschleuderte Schweisswasser ergiesst sich in den Schacht 31 und wird, nachdem es vom Tisch   32   abgetropft ist, zwecks weiterer Reinigung durch eine Pumpe in ein Filter 52 getrieben, aus dem es in den Waschbottich 1   zurückfliesst.   



   Die der Eintauchwalze 9'des kleinen Waschbottichs 2 zugeführte Wolle wird durch diese Walze in das Bad untergetaucht und darin fortbewegt, wonach es die nächste   Wollquetsche erreicht.   Das durch diese Quetsche   ausgedrückte   Schweisswasser fliesst unterhalb der   Siebböden   des kleinen Bottichs 2 in diesen zurück, wogegen das aus den Schlammtrichtern abgelassene Schmutzwasser dieses Bottichs zur Entschlammungszentrifuge geht. In gleicher Weise wie bei der Waschmaschine nach Fig. 5, 6 und 7 wird dann auf einem endlosen Transporttisch   3'die     Entsehweissung   der Wolle vollendet. Das durch die 

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 der bereits beschriebenen Wascheinrichtungen. 



   Steht soviel Wollschweiss zur Verfügung, dass man darauf verzichten kann, den   Wollschwei#   wieder zu gewinnen, den die den Bottich 1 verlassende Wolle   wegführt,   so kann die Entschweissungs-   vorrichtung. 3' in   Wegfall kommen. Der letzte Bottich 5 wird dann durch die   Leitung 125'reichlich   mit Frischwasser gespeist, und indem man den Wasserüberschuss aus diesem Bottich 5 nach dem kleinen Bottich 2 treibt, sorgt man für gründliche   Ausspülung   der Wolle zwischen ihrer   Entschweissung   und ihrer Behandlung in der Seifenlösung. Behandelt man unter diesen speziellen Verhältnissen Schweisswollen, die wenig Fett. aber viel Sand oder erdige Bestandteile enthalten (z.

   B. afrikanische Wollen), so kann man sich beim Ausschleudern auf die Entschlammung beschränken und die Entfettungsarbeit ausschalten. Bei diesem Sachverhalt steigt dann der Konzentrationsgrad des   Wollschweisses   im ersten Behälter 1 (Fig. 13), woraus sieh die Notwendigkeit ergibt,   Sehweisswasser   abzulassen. Da nun aber dieses abgelassene   Sclweisswasser   Wollfett mitnimmt und anderseits die aus der   Entschlammungs-   zentrifuge ausgeworfenen Schlammassen ebenfalls Wollfett aus dem Bade   J'wegführen,   so hält sich die Waschlauge des Bottichs 1 in verhältnismässig fettarmem Zustande.

   Die die Wollquetsche des ersten Bottichs 1 verlassende Wolle führt demzufolge wenig Wollfett mit sich, und da dieses Fett, trotz der Ausspressung in der Quetsche, noch immer in dem die Wolle benetzenden Sehweisswasser emulgiert ist, so wird es in dem zweiten Bottich 2 leicht aus der Wolle vertrieben. Zur Fertigbehandlung der in dieser Weise bereits weitgehend entfetteten Wolle in den letzten Bottichen 4 und   5   genügen dann ganz geringe Mengen Seife. 



   Die beschriebene Verfahrensweise, gemäss welcher zunächst in   Schwei#wasser   und dann getiennt davon in Seifenwasser gewaschen wird, ei weist sich dort als besonders vorteilhaft, wo Wollen gewaschen werden müssen, die bereits einer Vorwäsche unterzogen wurden und daher sozusagen keinen   Wollschweiss   mehr enthalten. Bei dieser Vorwäsche adsorbiert die Wolle Substanzen, die ihr schaden, und ausserdem verliert sie wertvolle Bestandteile, deren Abwesenheit ihre Güte beeinträchtigt.

   Wird nun eine in dieser Weise vorgewaschene Wolle in konzentriertes heisses   Schwei#wasser   eingebracht, wie solches in dem ersten   Schweisswasserbottich   eines gemäss der Erfindung zusammengesetzten und arbeitenden Waschzuges stets vorhanden ist, so wird sie darin nicht nur äusserst   whksam   gewaschen, sondern auch in die Lage versetzt, die wertvollen Bestandteile zu readsorbieren, die sie bei der   Vorwäsche   verloren hatte. 



  Ähnliches gilt für das Waschen von Geweben, welche im Vellaufe ihrer Herstellung eingefettet und mit verschiedenen Appreturmitteln behandelt worden sind. Das konzentrierte   Schweisswasser     wäscht   diese   Gewebe vorzüglich   und macht sie zur Aufnahme von Farbstoffen ganz besonders geeignet. 



   In Fällen, wo gewisse   Wollpartien   getrennt für sich   entschwei#t   und die dabei   erhaltenen Schweiss-   wasser in Reserve gehalten werden sollen, setzt man diesen   Schweisswässern   eine gewisse Menge fäulniswidriger Substanzen, z. B. Thymol, Chloroform, Zyankalium u. dgl., in   Mengenverhältnissen   von ungefähr 1 : 10000 zu. 



   In gleicher Weise wird bei längeren Betriebsunterbrechungen verfalnen, wenn man das Fauligwerden der Wollschweissbäder verhüten will. 



   Die vorbeschriebenen Wascheinrichtungen eignen sich insbesondere für Wasehoperationen, bei denen hintereinander in zwei verschiedenen Waschmitteln, z. B. zunächst in   Schwei#wasser   und dann in Seifenwasser, gewaschen wird. 



   Soll nur in einem Waschmittel, z. B. nur in Seifenwasser, gewaschen werden, so erlangt die Abkürzung der Dauer der Berührung zwischen den Verunreinigungen und der Seife ganz besondere 
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   fänger mit hebbaren Ablassklappen.   Die durch die Quetschwerke ausgedrückte Flüssigkeit wird getrennt von den   abtropfenden   Waschlaugen   aufgefangen   und die Quetschwelke selbst können in der bereits beschriebenen Weise oder gemäss Fig.   12 ausgefühlt   sein. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 12 bleibt das die vom   Zufuhrtisch   abtropfende Flüssigkeit in den Waschbottich zurüekleitende Vollblech 17 bestehen. Dagegen wird die von der Quetsche ausgedrückte Flüssigkeit durch ein unter den Quetschwalzen angeordnetes   Vollblech     IM   in einen seitlich des Waschbottichs aufgestellten, mit   durchlochtem   Doppelboden versehenen Kasten geleitet. Durch diesen per- 
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 Schieber gestattet, die   hindurehgetretene   Flüssigkeit entweder in den Waschbottich   überfliessen   oder weglaufen zu lassen oder in eine Reinigungszentrifuge zu treiben. 



   Liegt die Wollquetsche tiefer als der Flüssigkeitsspiegel im zugehörigen   Waschbottich   (vgl. z. B. die Quetsche   167 in   Fig. 8), so ist eine Pumpe erforderlich, um die vor der Quetsche abtropfende Flüssigkeit in den Waschbottich   zurückzutreiben.   



   Jeder der drei ersten   Waschbottiche (z.   B. wie Bottich 1 in Fig. 1   ausgefühlt) eihäl R'-inigungs-     tutbinen.     Dmch   Ausschleudern der   Waschlaugen   des zweiten und   des dritten Waschbottichs im Kieis-   

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 in diese Bäder einbringen muss. Ausserdem erreicht man den Vorteil, dass die Bäder sich bedeutend länger gebrauchsfähig erhalten und dementsprechend nicht so häufig aus einem Bottich in den andern   übergeführt   zu werden brauchen.

   Dadurch, dass nach erfolgter Ausschleuderung sowohl des aus den Schlammtrichtern des ersten Waschbottichs abgelassenen als auch des durch die betreffende Woll-   q. letsche ausgedrückten Schmutzwassers   die gereinigte Flüssigkeit in diesen ersten Waschbottich   zmück-   geleitet wird, stellen sich in der Waschlauge die Bedingungen immer wieder ein, unter denen die Verunreinigungen die adsorbierte Seife freizugeben vermögen. Das Bad des ersten Waschbottichs erhält sich infolgedessen ebenfalls lange gebrauchsfähig, selbst wenn sein Volumen klein ist. 



   Die soeben beschriebene Abart des Verfahrens kann auch folgendermassen abgeändert werden. 



  Die Wollquetsche des ersten Waschbottichs erhält ein Vollblech zum Auffangen der von ihr ausgedrückten Flüssigkeit (Fig. 12). Die in dieser Weise abgesonderte   Flüssigkeit   wild dann, nach erfolgter Entleerung des ersten Waschbottichs, gleich beim Wiederbeginn des Waschens in diesen ersten Bottich   zurück-   geleitet. Ist jedoch die Verschmutzung des Bades genügend weit   vorgeschritten,   so lässt man besagte Flüssigkeit einfach weglaufen. 



   Die Konstanterhaltung der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Behälter   j ! geschieht durch Zuführung   von Frischwasser oder von dem letzten Bottich entnommener Flüssigkeit. In den anderen Waschbottichen bleiben die Bäder sich selbst überlassen, es sei denn, dass man sie durch Umlauf über eine Turbine während des Waschprozesses reinigt bzw. entfettet. 



   Bei diesem Sachverhalt leuchtet ein, dass durch den Zufluss von Frischwasser in den ersten Waschbottich die in diesem enthaltene Flüssigkeit an Seife ärmer wird, und dass demzufolge die in dieser Flüssigkeit schwebenden Verunreinigungen einen Teil der Seife, die sie adsorbiert hatten, wieder freigeben. 



   Besonders grosse Ersparnis an Seife erzielt man mit der Waschanlage nach Fig. 16,17 und 18. 



  Diese Anlage besteht aus drei langen   Waschbottichenl01, 102, 103,   in deren Bäder die Wolle frei schweben kann. Vor jedem dieser Bottiche ist ein kleiner Behälter aufgestellt, in oder auf welchem die Wolle mit Flüssigkeit getränkt wird. Diese Behälter können z. B. in der aus Fig. 16 ersichtlichen Weise ausgebildet, d. h. mit einem endlosen Transportband versehen sein, auf welchem die Wolle berieselt wird. 



   Sowohl die grossen Bottiche wie auch die kleinen Behälter sind mit einer Wollquetsche ausgerüstet. 



  Die Waschlaugen werden in der   üblichen   Weise aus einem in den andern Waschbottich getrieben, genau so, als wenn die kleinen   Zwischenbehälter   nicht vorhanden wären. 



   Das durch die Quetsche 16 des kleinen Behälters 104   ausgedrückte   Wasser lässt man weglaufen. 



   Dieser Behälter 104 wird durch die von der Quetsche des zweiten kleinen Behälters 105 und dieser 
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 Zur Speisung des letzten   Behälters 106   dient klares Seifenwasser, das z. B. per Liter zwei Gramm verseifbares Fett   enthält.   



   Die vorbeschriebenen Verfahren können auch kombiniert werden. Man erhält dann ein Gemischtverfahren, das folgendermassen   ausgeführt   wird :
Die Wolle wird zunächst in bekannter Weise   entschweisst   und beim Verlassen der diese 
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 grössere Teil der erdigen Schmutzteile und Fäzes bereits aus der Wolle entfernt. In diesem vorgereinigten
Zustande wird die Wolle   nunmehr   durch eine Reihe von Waschbottichen hindurchgeführt. Da nun die erdigen Schmutzanteile usw. sich im vordersten, mit Seifenwasser gefüllten Bottich bereits abgelöst und niedergeschlagen haben, so können sie das Schweisswasser dieser nachfolgenden Bottiche nur ganz unbedeutend-verunreinigen und dementsprechend kann Wollschweiss nur in geringfügigen Mengen adsorbiert werden.

   Da die in den Bottich mit   Schweisswasser   von   4  Bé   eintretende Wolle nass ist und demzufolge verdünnen auf das Bad einwirkt, so muss man durch Einfliessenlassen von konzentriertem   Schw2isswasser   in diesen Bottich der Verdünnung des Bades entgegenwirken. Hiezu nimmt man zweck- mässigerweise von dem konzentrierten, bei der den Waschprozess einleitenden   Entschweissung   gewonnenen   Sohweisswasser.   Beim Verlassen des   Schweisswasserbottichs   von annähernd   00 Bé   passiert die Wolle noch den Seifenwasserbottich und daran anschliessend den Spülbottich. 



  Bei Ausführung der beschriebenen Verfahren kann in den einzelnen Waschbottichen der   elektiische  
Strom zur Anwendung gelangen und dadurch die Ladung der in der Behandlungsflüssigkeit schwebenden
Partikelchen beeinflusst werden. Hiezu werden Elektroden benutzt, die man so anordnet, dass die   Sehmutzanteile   sich durch Kataphorese in den zu ihrer Aufnahme bestimmten   Schlammfängern   sammeln.
Dieser elektrische Strom kann getrennt für sich oder parallel zur Ausschleuderung der umlaufenden   Behandlungsflüssigkeiten   veiwendet werden. Den grössten Nutzen spendet er, wenn man ihn in ähn- licher Weise wie beim Abscheiden von Wasser aus Ölen oder Petroleum in der Schleudermaschine selbst zur Wirkung kommen lässt.

   Handelt es   sich um Waschbäder,   die dem Stromdurchgang einen hohen 

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 Widerstand entgegensetzen, so kann der Strom in Form rasch aufeinanderfolgender   Stromstösse   (Stromunterbrechungen) durch die Bäder geschickt werden. 



   Während ihres in sich   zurückkehrenden   Kreislaufes können die   Waschflüssigkeiten   auch durch Peitschung bearbeitet werden. Es entsteht dann an der   Flüssigkeitsoberfläche   ein Schaum, der einen
Teil der fetthaltigen Bestandteile des Bades enthält und den man entfernt. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Verfahren zum Verhüten des Fauligwerdens und zum Steigern des   Wasehvermögens   der Waschflotten, zum Verringern der Verluste an Waschmitteln und zum teilweisen Wiedergewinnen des durch   Ad, Olbtion   unwirksam gewordenen Waschmittels bei Einrichtungen zum Waschen von Rohwolle und anderem Textilgut, darin bestehend, dass während des Waschprozesses selbst die Waschflotten des ersten Bottichs des Waschzuges und, soweit als nötig, auch die der ändern Bottiche durch passende Mittel, z.

   B. durch Schleuderapparate, durch den elektrischen Strom, durch Filtration od. dgl., einem die Dauer der Berührung des Waschmittels mit ihren Verunreinigungen und mit dem Waschgut   kürzenden,   das Wollfett und die erdigen Bestandteile   absondelllden   Reinigungsprozess unterzogen und danach in den   Waschbottich,   dem sie entstammen, geleitet werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, darin bestehend, dass während des Waschplozesses selbst die Waschflotten des ersten Bottichs des Wasehzuges und, soweit als nötig, auch die der andern Bottiche durch passende Mittel, z. B. durch Schleuderapparate, durch den elektrischen Strom, durch Filtration il. dgl., einem die Dauer der Berührung des Waschmittels mit ihren Verunreinigungen und mit dem Waschgut kürzenden, das Wollfett und die erdigen Bestandteile absondernden Reinigungsprozess unterzogen und danach in einen andern reineren Waschbottich geleitet werden als demjenigen, dem sie entstammen.
    3. Ausführungsform des Verfahrens nach Ansprüchen 1 und 2, darin bestehend, dass die dem Rinigungsprozess zu unterwerfenden Waschlaugen vorzugsweise an Stellen erfasst werden, wo sie stark verschmutzt sind, z. B. an den Stellen, wo sich die Schlammfänger der Waschbottiche befinden, und an den Stellen, wo die Quetschwerke sie aus dem Waschgut auspressen.
    4. Ausführungsform des Verfahrens nach Ansprüchen 1 und 2, darin bestehend, dass zur Unterstützung des Reinigungsprozesses die zu verarbeitenden Waschlaugen vorher durch eine Heizvorrichtung geleitet werden.
    5. Verfahren zum Wiedergewinnen des in dem durch Behandlung der Waschflotten nach den An- Spl üchen 1 bis 4 extrahierten Schlamm enthaltenen Waschmittels, darin bestehend, dass die Schlamm- massen mit einem geeigneten Lösungsmittel, wie z. B. Wasser, Alkohol usw., behandelt werden.
    6. Ausführungsweise des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, darin bestehend, dass beim Waschen von Wolle in Seifenwasser allein das Seifenwasser des ersten, d. h. des Wolleintrittsbottichs durch Frischwasser oder durch Wasser aus dem letzten Bottich des Waschzuges verdünnt wird, und die Waschflotten der weiteren Bottiche ausgeschleudert werden.
    7. Ausführungsweise des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, darin bestehend, dass zum Wasche n von Wolle unter Benutzung von Wollschweiss und Seife die Wolle durch einen Waschzug hindurchgeführt wird, dessen vordere Bottiche das seifenlose Sehweisswasser in abnehmenden Konzentrationsgraden und dessen hintere Bottiche dagegen das Seifen-und Spülwasser enthalten.
    8. Ausführungsweise des Verfahrens nach Anspruch l bis 5 und 7, darin bestehend, dass das Spülwasser der den Schwei#wasserbottichen folgenden Spülwasserbottiche vollständig oder teilweise nach EMI9.1 9. Ausführungsweise des Verfahrens nach Anspruch 1, vornehmlich geeignet zum Waschen loser Rohwolle in gewöhnlichen Seifenwasserbottichen, die miteinander verbunden sind, um die Waschflotte in an sich bekannter Weise in grösseren Zeitabschnitten aus dem einen in den anderen Bottich überzuführen, darin bestehend, dass die Waschflotten des ersten, zweiten und dritten Bottichs des Waschz17ge3 während des Waschens selbst ausgeschleudert und hieran anschlie#end in den Bottich, dem sie ents tammen, zlllückgeleitet werden,
    wobei mit dem durch die hinter dem ersten Bottich arbeitende Wollquetsche ausgedrückten Schmutzwasser in gleicher Weise solange verfahren wird, bis der Reinigungsprozess sich in Hinsicht auf die Wiedergewinnung der durch die Verunreinigungen adsorbierten Seife als noch genügend wirksam erweist.
    10. Verfahren zur Konservierung der zum Fauligwerden neigenden, für spätere Waschzwecke zu vji wenden den Sohweisswässer, darin bestehend, dass letzteren solche fäulniswidrige Substanzen, welche die Seife nicht zersetzen, z. B. Thymol, Chloroform, Zyankalium usw., im Verhältnis von ungefähr 1 : 10.000 zugesetzt werden.
    11. Waschbottich für Waschzüge zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Siebböden (10) steilwandige, pyramidenförmige Schlamm- fänger (11) sich befinden, die zum Ablassen des Schlammes Klappen oder Ventile aufweisen, die durch EMI9.2 <Desc/Clms Page number 10> triebene Steuerung nacheinander geöffnet werden, wobei durch einen Handhebel ( sämtliche Klappen in der Schliessla. ge verriegelt werden können (Fig. 4).
    12. Waschzug zur Ausführung des Verfahrens nach den Anspluchen l bis 5, ferner 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die mit Schweisswasser in abnehmenden Konzentrationsgraden gefüllten Waschbottiche (1, 2,.
    3) als auch die mit Seifen und Spülwasser gefüllten Waschbottiche (4, 5) unter- EMI10.1 oder Becken (20) mit den durch die Quetschwerke (16) ausgediückten, durch Rolue (19) abfliessenden Flüssigkeiten sammeln und, soweit als möglich, von dort aus über eine Heizvorrichtung (20') in eine Entschlammungsmaschine (21) und daran anschliessend in einen höher als die Waschbottiche gelegenen Sammelbehälter (25) oder in eine Entfettungsmasehine (24) getrieben werden, aus der sie nach erfolgter Absonderung von Wollfett in den Schweisswasserbottich, dem sie entstammen, oder in das nächst schmutzigere Sehweisswasseibad geleitet werden (Fig. 1 bis 4).
    13. Waschzug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Seifenwasserbottich (4) eine Entfettungszentrifuge (30) aufgestellt ist, welche während des Waschens das ihr aus dem Bottich (4) zugeführte Seifenwasser entfettet und nach vorgenommener Ausschleuderung in diesen gleichen Bottich zurückfliessen lässt, wobei das aus den Schlammfängern (11) abgelassene Schmutzwasser endgültig abzieht oder einer Reinigung unterzogen wird, im Verlaufe welcher die mit Wollfett vermischten Fettsäuren der Seife zugleich wiedergewonnen werden" (Fig. 1 bis 4).
    14. Waschzug nach den Anspiüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweisswasser- bottiche (1, 2, 3), sowie die mit Seifen-und mit Spülwasser gefüllten Bottiche (4, 5) durch Überlauf- EMI10.2 wobei die Bottiche (. 3) und (5) Frischwasselzuläufe (125) und (IS) besitzen (Fig. 1 bis 4).
    15. Abänderung des Wasehzuges nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Öffner (6) und dem ersten Schweisswasserbottich (1) von 40 Bé ein senkrechter oder schräger Schacht (31) angeordnet ist, in welchem die Rohwolle mit dem ersten Bottich (1) entnommenen, EMI10.3 bottich (2) und dem Seifenwasserbottich (4) ein endloses Förderband (3') (Fig. 5) eingeschaltet ist, auf welchem die Wolle mit Wasser gespült wird, welches zusammen mit der durch das unmittelbar nach- EMI10.4 zum Teil in den mit Schweisswasser von 1 Bé gefüllten Bottich (2) getrieben wird (Fig. 5 bis 7).
    16. Ausführungsform des Waschzuges nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur besonders intensiven Steigerung des Waschvermögens des im zweiten Bottich (1') enthaltenen Schweiss- EMI10.5
    17. Waschzug zur Ausführung des Verfahrens nach den Anspluchen l bis 4 und 7, bei welchem die zu waschende Rohwolle in einen vor dem ersten Waschbottich angeordneten Schacht aufgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schacht (31) und dem mit Schweisswasser von etwa 40 Bé gefüllten Waschbottich (1) eine Wollquetsche (166) eingeschaltet ist und dass die von dieser Quetsche ausgedrückte sowie die aus den Schlammfängern der Bottiche (1) und (1') abgelassene Flüssigkeit einer mit selbsttätiger Schlammentleerung arbeitenden Zentrifuge (21) zugeführt wird,
    von wo aus sie über eine Entfettungszentrifuge (24) in den oberen Teil des Schachtes zu getrieben wird, wo sich ebenfalls die von der hinter dem Bottich (1) aufgestellten Wollquetsche (16) ausgeprc#te, durch eine Pumpe (40) EMI10.6 <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 Passieren der Zentrifugen (21) und (24) über den Schacht (.
    31) und ein Filter (52) in den Bottich (1) zurückgeleitet wird, wobei zwischen dem mit Sehwcisswasser von etwa 4 Bé gefüllten Waschbottich (1) und dem Seifenwasserbottirh (4) lediglich ein kleiner Bottich (2) mit Schwei#wasser von 1 Bé und ein daran anschlie#ender Spiitisch (3') angeordnet sind (Fig. 13 bis 15).
    19. Waschzug zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI11.2 S2ifenwasser beschickt wird und in welchem die durch bekannte Entsehweissungsmaschine zuvor entsehweisste Rohwolle aufgegeben wird, um darin von ihren erdigen Bestandteilen und Krusten befreit und danach in dem gemäss Fig. 1 bis 4 zusammengesetzten Waschzl1g weiterbehandelt zu werden, wobei das S ? ifenwasser des ersten Bottichs gemäss den Ansp@üchen 6 oder 9 behandelt wird.
    21. Quetschwerk für Wasch zÜge der in den vorherigen Ansplüehen gekennzeichneten Alt, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veningerung der dem Reinigungsp oze# zu unterwerfenden Flüssigkeitsmengen EMI11.3
    22. Waschzug zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen l, 2 und 6, vornehmlich zum Waschen loser Rohwolle geeignet, dadurch gekennzeichnet, dass vor den langen hinsichtlieh des Flüssigkeitsumlaufes nach Art der Leviathan-Wollwaschmaschinen arbeitenden, mit Woliquetsehen versehenen S@ifenwassetbottichen (101, 102, 103) kleine, ebenfalls mit Wollquetschen ausgestattete Wollspill- maschinen (104, 105, 106) angeordnet sind, und dass diese kleinen Spulmaschinen so arbeiten, dass die von der Qaetsche (16) der ersten Spülmaschine (104) ausgedrückte Flüssigkeit aus dem Waschzug,
    die von der Quetsche der zweiten Spülmaschine (105) ausgepre#te Lauge in die erste Spülmaschine (104) und die von der Quetsche der dritten Spülmaschine (106) ausgequetschte Fliissigkeit in die zweite Spül- EMI11.4
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