AT107287B - Vorrichtung zur Herbeiführung einer innigen Mischung zwischen Gasen und Flüssigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zur Herbeiführung einer innigen Mischung zwischen Gasen und Flüssigkeiten.

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AT107287B
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  Vorrichtung zur Herbeiführung einer innigen Mischung zwischen Gasen und Flüssig- keiten. 



   Durch das Stammpatent Nr. 99912 ist eine Vorrichtung zur Herbeiführung einer innigen Mischung zwischen Gasen und Flüssigkeiten geschützt. Sie besteht aus runden Scheiben, die in senkrechten Ebenen quer zur Bewegungsrichtung des Gases umlaufen und   Flüssigkeitsschleier   bilden, derart, dass mehrere parallele Achsen mit gegeneinander versetzten berieselten, oder teilweise in eine Flüssigkeit eintauchenden Scheiben unter dem vom Gas durchstrichenen Raum angeordnet sind. 



   Das Zusatzpatent Nr. 105584 betrifft eine Abänderung dieser Vorrichtung. Sie besteht darin, dass die durch die Scheiben in den Gasraum geschleuderte Flüssigkeit durch geeignete Vorrichtung von der neueintretenden Flüssigkeit getrennt gehalten wird. 



   Um in ein und demselben Apparat (Wäscher) mit glatten, schnell rotierenden Scheiben gleichzeitig absorbieren und konzentrieren zu können, muss das zu sättigende Absorptionsmittel auf der einen Seite des Apparates eintreten und, wenn genügend konzentriert, ihn auf der andern Seite verlassen. 



   Verläuft aber die Entwicklung des zu behandelnden Gases nicht gleichmässig, so darf auch das Durchfliessen der Flüssigkeit durch den Apparat nicht gleichmässig gestaltet sein, oder, wenn gleichmässig, muss die zu sättigende Flüssigkeitsmenge so umgepumpt werden, dass sie der stärksten Gasentwicklung Rechnung tragen kann. Während der Ausführung des Scheibenwäschers nach Stammpatent Nr. 99912 und Zusatzpatent Nr. 105584 für das Umwälzen der Flüssigkeit innerhalb des Apparates Zentrifugalpumpen oder sonstige Pumpen zur Anwendung gelangen, ist es durch die vorliegende, abgeänderte Konstruktion erreicht, auf diese unliebsamen Nebenapparaturen zu verzichten, die immer Anlass zu Störungen im Betrieb geben, und deren Kraftverbrauch und Reparaturkosten unter Umständen grösser sind, als die des Scheibenwäschers selbst. 



   Die Abänderung besteht darin, dass mit Hilfe von schnellrotierenden Scheiben und von Fangtaschen eine   Flüssigkeitsdruckköhe   erzeugt wird, welche das Umlaufen von Flüssigkeit durch den Scheibenwäscher und die damit zusammenhängenden Apparaturen bewerkstelligt, ohne den Kraftbedarf des Wäschers zu steigern, so dass besondere Pumpen für diesen Zweck in Fortfall kommen. 



   Eine Ausführungsform dieser Vorrichtung zeigt die beiliegende Zeichnung in Fig. 1, 2 und 3. 



   Bei gefülltem Wäscher tauchen die Scheiben mit ihrem unteren Teil in die Flüssigkeit ein, und in den Rohren des Behälters a steht die Flüssigkeit auf gleicher Höhe. Eine Zirkulation der Flüssigkeit findet dadurch statt, dass die von den letzten Scheiben zerstäubte Flüssigkeit an der Innenwand des Oberteils in die Fangtaschen b fliesst, deren höchste Kante um die erforderliche   Druckhöhe   höher liegt, als der Flüssigkeitsspiegel im Wäscher, und von diesen Taschen wird die Flüssigkeit vermittels der Rohre c zurück zum Behälter a geleitet. 



   Um das Umwälzen der Flüssigkeit durch den Apparat zu steigern, sind besondere   Fangblecl1P   d vorgesehen, welche die von den Scheiben zerstäubte Flüssigkeit in die Fangtaschen leiten. 

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AT107287D 1922-06-20 1924-09-18 Vorrichtung zur Herbeiführung einer innigen Mischung zwischen Gasen und Flüssigkeiten. AT107287B (de)

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