AT106010B - Verfahren zum elektrolytischen Niederschlagen von Metallen. - Google Patents

Verfahren zum elektrolytischen Niederschlagen von Metallen.

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Thomas William Staine Hutchins
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  Verfahren   zum   elektrolytischen Niederschlagen von Metallen. 



   Es ist bereits bekannt, beim elektrolytischen Niederschlagen von Metallen stahldorne zu verwenden und das niedergesehlagene Metall nach beendetem Verfahren auf mechanischem Wege mittels geeigneter Vorrichtungen zu bearbeiten, z. B. zu strecken, um es vom Dorn ablösen   zu können. Diesen   ohne schmelzbare Zwischenschichten arbeitenden Verfahren haften bisher verschiedene Mängel an. 



   Es muss in Betracht gezogen werden, dass das verwendete Metall oder die Legierung eine für das gute Anhaften der Niederschlagsteilchen geeignete Oberfläche besitzen, im Elektrolyten praktisch   unlöslich   sein muss und ausserdem nur eine beschränkte Adhäsion gegenüber dem niedergeschlagenen Metall haben darf, damit letzteres durch Schlag oder Druck von ihm entfernt werden kann. Es wurden 
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 werte Beschaffenheit zu verleihen. Die Vorrichtungen zum Ablösen des Niederschlages konnten aber bisher nicht entbehrt werden. 



   Auf Grund zahlreicher Versuche hat sich nun ergeben, dass sich Legierungen von Stahl bzw. 



  Eisen mit Chrom für die Dome zum Niederschlagen von   Metallen vorzüglich   eignen. Solche Dorne entsprechen in jeder Hinsicht bezüglich der Adhäsion zwischen Dorn   und Niedersehlag und dem   Anhaften der Niederschlagsteilchen. Es hat sich ferner gezeigt, dass bei Verwendung derartiger Legierungen die Ablösung des niedergeschlagenen Metalls ohne besondere Vorrichtungen einfach dadurch bewirkt werden kann, dass der schwach konisch geformte Dorn samt dem Niederschlag erhitzt und sodann plötzlich stark abgekühlt wird. Konisch geformte Dorne sind an sich bekannt und wurden bisher zur Herstellung von   Gefässen   verwendet. 



   Die angestellten Versuche haben ergeben, dass der Chromgehalt der Legierung am besten mit 12-14 v. H. bemessen wird. 



   Die vorteilhafteste Anwendung findet die Erfindung bei der Herstellung röhren- oder hülsen- 
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 ausgebildet und durch Polieren geglättet, um alle   Unebenheiten   der   Oberfläche   zu beseitigen. 



   Nach beendeter Elektrolyse wird der Dorn samt dem Niederschlag in einen Ofen gebracht, dort einige Zeit unter Glühtemperatur belassen und schliesslich in einen eine Glühflüssigkeit enthaltenden Bottich getaucht. Die Abkühlung bewirkt eine   Ablösung des niedergeschlagenen Metalls   von dem Dorn. 



   Die   Erfindung kann naturgemäss auch bei Niederschlagsgruudlagen   von beliebigen Formen wie Scheiben, Bändern, Platten Anwendung finden. Das niedergeschlagene   Metaii   wird in diesem Falle dann durch Druck oder auf irgendeine andere übliche Weise abgelöst. 



    PATENT-ANSPRÜChE:  
1. Verfahren zum   elektrolytisehen Niederschlagen   von Metallen, dadurch gekennzeichnet, dass als Kern bzw. Niederschlagsgrundlage Legierungen vou Stahl bzw. Eisen mit Chrom verwendet werden, deren Chromgehalt annähernd 12-14 v. H.   beträgt.   

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 insbesondere zur Herstellung röhren-oder hülsenförmiger Niederschläge, dadurch gekennzeichnet, dass der schwach konisch ausgebildete Kern nach beendigtem Niederschlag samt diesem erhitzt und hierauf rasch abgekühlt wird, um eine Trennung der beiden Teile herbeizuführen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT106010D 1924-07-24 1925-06-18 Verfahren zum elektrolytischen Niederschlagen von Metallen. AT106010B (de)

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