AT105915B - Aufsteckspindel für abzuarbeitende Scheibenspulen, insbesondere für Strick- und Wirkmaschinen. - Google Patents

Aufsteckspindel für abzuarbeitende Scheibenspulen, insbesondere für Strick- und Wirkmaschinen.

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AT105915B
AT105915B AT105915DA AT105915B AT 105915 B AT105915 B AT 105915B AT 105915D A AT105915D A AT 105915DA AT 105915 B AT105915 B AT 105915B
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Karl Seufert
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Karl Seufert
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aufsteckspindel für abzuarbeitende   Scheibenspulen,   insbesondere für Strick-und
Wirkmaschinen. 



   Es sind bereits Aufsteckspindeln für abzuarbeitende Scheibenspulen bekannt, auf welchen ein die obere Spulenscheibe seitlich überragender Fadenführerarm drehbar angeordnet ist. Diese Spindeln bezwecken, die üblichen Flaschenspulen auf Strick-und Wirkmaschinen entbehrlich zu machen und die unmittelbare Abarbeitung von Scheibenspulen zu ermöglichen. Die Fadenführerarme dieser Spindeln sind jedoch nicht genügend leicht beweglich, so dass sie einen verhältnismässig starken Fadenzug beanspruchen. Auch sind die Spindeln ziemlich umständlich gebaut und daher teuer. Den bekannten Einrichtungen gegenüber zeichnet sich die Erfindung durch grosse Einfachheit und durch leichte Beweglichkeit des Fadenführerarmes aus. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Aufsteckspindel mit aufgesetzter Scheibenspule im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt durch die Spindel in grösserem Massstabe. 



   Die Spindel besteht aus zwei bei i miteinander verschraubten Teilen   c   und g. In dem oberen Teile g sitzt, um die Spindellängsachse drehbar, der Fadenführer e, welcher in bekannter Weise die obere Spindelscheibe   1n   seitlich überragt und in einem Führungsauge f für den Faden p endet. Wird der Faden in der Spulenachsenrichtung abgezogen, so wird er in bekannter Weise von der Spule abgespult, wobei sich der Fadenführer rund   um   die Spulenachse dreht und der abgespulte Faden allmählich die Lagen   /, einnimmt.   Der Fadenführer e ist aus einem federnden Metalldraht hergestellt.

   Der Spindeloberteil y hat eine als Lager für den Fadenführer e dienende Bohrung   li,   an deren Unterende erfindungsgemäss der Draht zu einer Schlinge j ausgebildet ist, welche das Herausziehen des Armes e aus der Bohrung h verhindert. Erfindungsgemäss ist weiter unterhalb dieser Bohrung in dem Spindelunterteil c eine Höhlung   k   ausgebildet, welche die freie Drehung der Schlinge j gestattet. 



  Diese Höhlung wird einfach dadurch gebildet, dass der Schraubenzapfenteil des   Spindelteiies   g kürzer ist als der Muttergewindeteil des   Spindelteiles   c. Nach Abschrauben des Oberteiles g kann die Spule ohne weiteres auf die Spindel c aufgeschoben werden. Nach Wiederein-   s (trauben   des Spindelteiles g und   Durchführen   des Fadens durch das Auge f kann der Faden von der Scheihenspule abgewickelt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aufsteckspindel für abzuarbeitende Scheibenspulen, insbesondere für Strick-und Wirkmaschinen, auf der ein die obere Spulenscheibe seitlich überragender Fadenführerarm drehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Verbindungsstelle der aus zwei miteinander lösbar verbundenen Teilen    < f, g) bestellenden   Spindel eine Höhlung   (71) vorgesehene   ist. in welcher das Feststellglied (j) des Fadenführerarmes   (e),   welches das Herausziehen des in einer   Bohrung (h)   des Spindeloberteiles (g) drehbar gelagerten Fadenführerarmes (e) aus der Bohrung   (11)   verhindert, frei drehbar ist. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> ist ; dass der Schraubenzapfen des einen Spindelteiles (g) kürzer ist als die Gewindebohrung des anderen Spindelteiles (c.).
    3. Aufsteckspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Feststellglied eine aus dem Fadenführerende gebildete Schlinge (j) dient. EMI2.1
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