AT105397B - Lenkhandrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Lenkhandrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT105397B
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Fernando Oreste Bardelli
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Fernando Oreste Bardelli
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  Lenkhandrad, insbesondere für   Kraftfahrzeuge.   



   Es ist bekannt, dass Lenkhandräder für Kraftfahrzeuge den Fahrer ausserordentlich   ermüden,   weil sie unaufhörlichen   Erschütterungen   ausgesetzt sind. Die Ermüdung für den Fahrer stellt sich um so mehr ein, weil der mit glatter Oberfläche versehene Kranz des Rades, auf welchem die Hände leicht gleiten, fest ergriffen werden muss. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt durch besondere   Ausbildung des L"nkhandrades diese Übel-   stände in möglichst vollkommener Weise zu beseitigen. Das besagte Rad wird gemäss der Erfindung aus ungehärtetem Kautschuk hergestellt, mit welchen ein den Radkranz und seine Speichen umfassendes   metallisches     Skelett überzogen   wird. Dabei werden an den Speichen noch in fester Weise zwei zentrische 
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 mit der Steuerstange eine Dämpfung der   Erschütterung   bewirkt wird. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine in teilweiselll Schnitt gehaltene Ansicht des Rades, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Rad nach Fig. 1, welche ebenfalls in teilweisem Schnitt gehalten ist, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine. Art Muffe in zwei Ausführungen, welche dazu verwendet werden soll, das Rad auf der Steuerstange zu befestigen. 



   Die Räder können nach mehreren Verfahren hergestellt werden. Beispielsweise kann   man   zwei ebene   Stücke   aus Weichgummi nehmen, die den beiden oberen und unteren Flächen des Rades entsprechen und auf dem metallischen Skelett anbringen. Die Verbindung zwischen diesen Teilen wird nachher bewirkt, indem man irgendeine der bekannten Verfahren anwendet. 
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 genügend sein, damit er ein gutes Kissen für das Aufheben der   Erschütterungen   bildet. Der Überzug 2 kann von geringerer Stärke sein und mit dem Überzug 1 aus einem Stück bestehen ; er wird gleichfalls mittels Pressen auf den Kernen 2'der Speichen angebracht.

   Durch dasselbe Pressformverfahren werden noch zwei ringförmige zentrische Scheiben   3,   3'hergestellt, die dazu bestimmt sind, die Erschütterungen von der Steuerstange auf das Rad zu mildern, wobei diese beiden Scheiben unter sich und auch mit den Speichen 2 des Rades festgemacht werden. Zur Herstellung der Verbindung zwischen Handrad und Lenkspindel finden beispielsweise   Muffen 4, 4'Anwendung,   die in Fig. 3 dargestellt sind. 



     Naturgemäss kann   die Zahl, die Form und die Abmessung der Speichen des Kranzes und der Scheiben wechseln, ohne dass man dabei aus dem Rahmen der vorliegenden Erfindung heraustritt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Lenkhandrad für Autofahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz, die Speichen und die Nabe aus einer Weichgummimasse bestehen, in welcher ein Metallskelett vollständig eingebettet ist 2. Lenkhandrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschukspeichen in ein paar scheibenförmige, die Nabe bildende Weichgummikissen (3, J') auslaufen, um die Übertragung der Erschütterungen von der Lenkstange auf das Lenkhandrad zu mildern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT105397D 1925-03-24 1925-03-24 Lenkhandrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT105397B (de)

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