AT105191B - Als Schlagwerkzeug arbeitender Steinbohrer. - Google Patents

Als Schlagwerkzeug arbeitender Steinbohrer.

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Adalbert Bela Feldmar
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Adalbert Bela Feldmar
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  Als Schlagwerkzeug arbeitender Steinbohrer. 



   Die Erfindung betrifft einen als Schlagwerkzeug arbeitenden Steinbohrer mit gebogener, durch dachartige   Abschrägung   der   Sohneideflächen'gebildeter Schneide   und zwei schraubenförmigen Spanabführungen. Der Bohrer wird durch   Hammerschläge   in das Gestein od. dgl. vorgetrieben und an seinem Griff von Hand oder mittels eines Halters nach jedem Schlag umgesetzt. 



   Die bekannten Steinbohrer dieser Art haben den Mangel, dass sie sich beim Einschlagen im Bohrloch leicht festsetzen und dann nur mit Anstrengung umgesetzt werden können. Dieser Mangel wird durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, dass die beim Umsetzen vorangehende   Schneidfläche   auf den beiden   Schneidehälften   in ihrer von der Schneide abliegenden Zone eine andere schwächere Neigung hat als wie die an der Schneide liegende Zone. Die Wirkung dieser Anordnung ist, dass der Bohrer beim Eindringen in das zu bohrende Material im zweiten Teil des ihm durch den Hammerschlag erteilten kleinen Eindringhubes in der von ihm gebildeten Scharte etwas entgegengesetzt der Umsatzrichtung   zurückgedreht   wird.

   Der Bohrer wird hiedurch gelockert und der ihn festhaltende Reibungswiderstand gebrochen, so dass er leicht gelüftet und gedreht werden kann. Die Wirkung dieser Ausbildung der vorangehenden Schneidehälften wird noch erhöht, wenn die beim Umsetzen nachfolgenden Schneideflächen etwas eingedrückt geschliffen werden. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 1 im Aufriss und Fig. 2 in Aufsicht auf die Schneide. Fig. 3 sind senkrechte Schnitte durch den Bohrer nach Linie   -. S, C-D, B-F   in Fig. 2. Der Bohrer 1 weist eine gebogene, durch dachartige Abschrägung der   Schneidflächen   gebildete, meisselartige Schneide 3 und zwei schraubenlinienförmige Spanabführungsnuten 4 auf. Die Schneide 3 hat zwei wechselseitig liegende vorangehende Schneideflächen 5 und zwei wechselseitig liegende nachfolgende Schneideflächen 6. Die Erfindung besteht darin, dass die in der Umsetzrichtung vorangehenden Schneideflächen 5 in ihrer von der Schneide abliegenden Zone 8 längs der Kante 7 der Spanabführungs nuten 4 eine andere schwächere Neigung haben als unmittelbar an der Schneide selbst.

   Diese   schwächere   Neigung 8 erstreckt sich von aussen her allmählich verlaufend bis über die Mitte der Schneide 3. Beim Vortreiben des Bohrers durch   Hammerschläge   wirkt zunächst die Schneide 3 in üblicher Weise, sodann wird aber der Bohrer in der von ihm gebildeten Scharte durch die eine kleine   Zurückdrehung   des Bohrers bewirkenden zurückliegenden   Flächen   8 der Schneide. 3 gelockert und der ihn festhaltende Reibungswiderstand gebrochen, so dass er leicht gelüftet und umgesetzt werden kann.

   Die Wirkung dieser Ausbildung der vorangehenden Schneideflächen 5, 8 wird noch erhöht, wenn die nachfolgenden Schneide-   flächen   6 etwas eingedrückt geschliffen werden, wodurch auch das   Bohrmehl   unbehindert in die Span-   abführungsnuten   4 gelangen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Als Schlagwerkzeug arbeitender Steinbohrer mit gebogener, durch daehartige Abschrägung der EMI1.1 die beim Umsetzen vorangehende Schneidfläche auf den beiden Schneidehälften in ihrer von der Schneide abliegenden Zone (8) eine andere schwächere Neigung hat als wie die an der Schneide liegende Zone (5). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT105191D 1925-01-06 1926-01-05 Als Schlagwerkzeug arbeitender Steinbohrer. AT105191B (de)

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