AT105172B - Elektrische Rechen- und Schreibmaschine. - Google Patents

Elektrische Rechen- und Schreibmaschine.

Info

Publication number
AT105172B
AT105172B AT105172DA AT105172B AT 105172 B AT105172 B AT 105172B AT 105172D A AT105172D A AT 105172DA AT 105172 B AT105172 B AT 105172B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
armature
group
magnet
conductor
winding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Weiner
Original Assignee
Bernhard Weiner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bernhard Weiner filed Critical Bernhard Weiner
Application granted granted Critical
Publication of AT105172B publication Critical patent/AT105172B/de

Links

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Rechen-und Schreibmaschine. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Da ferner eine in einer Magnetgruppe eingestellte Zahl mit dem Anziehen eines einzigen Magnetankers in eine andere Gruppe übertragen werden kann, ebenso mit dem Anziehen eines Magnetankers eine in einer Gruppe eingestellte   Zahl "gelöscht" werden   kann, weiters nicht nur die im vorhergehenden angeführten grundlegenden Rechenoperationen in die Maschine eingeführt werden können, sondern auch andere, wie die automatische Einstellung der zweiten Wurzel einer ein-oder zweistelligen Zahl in einer Magnetgruppe, wenn in einer anderen diese eine ein-oder zweistellige Zahl eingestellt ist oder die automatische Einstellung der dritten Wurzel aus einer ein-, zwei-oder dreistelligen Zahl, die in einer andern Gruppe eingestelltwurde, soist die Maschine nicht nur für die   ziffernmässige Berechnung   aller algebraischen rationalenFunktionen verwendbar,

   sondern auch zur automatischen Berechnung irrationaler algebraischer Funktionen geeignet, da nach der Auswahl der ersten Stelle das Radizieren ein der Division vollkommen analoger Vorgang ist, nur mit dem Unterschiede, dass der Divisor bei jeder Stellenbestimmung ein anderer ist. Dass das Potenzieren automatisch durchführbar ist, ist aus dem Gesagten ohne weiteres verständlich, da die in der Produktgruppe eingestellte Zahl immer wieder von neuem in der   Multiplikanden-oder   Multiplikatorengruppe eingestellt werden kann. 



   Es ist auch einleuchtend, dass mit dem Potenzieren die automatische Berechnung von Potentialreihen von der Form 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 und Multiplikandengruppe sowie die Schaltung der zur   Durchführung   der Multiplikation erforderlichen   Hilfsmagnete,   Fig. 13 zeigt die Schaltung für die Zehnerübertragung bei der Addition und Multiplikation, Fig. 14,15, 16 und 17 zeigen die Schaltung einer Stellenwertsuntergruppe der Summen-und Differenzengruppe, Fig. 18 zeigt die Verbindungssehaltung zwischen der Summanden (Multiplikanden) einstellgruppe und der Summengruppe, Fig. 19 und 20 zeigen die Schaltung der Differenzengruppe mit allen zur Durchführung der Subtraktion nötigen Hilfsmagneten, Fig. 21 und 22 zeigen die Schaltung des Quotientenwählers, Fig.

   23 und 24 zeigen die Schaltung der Quotientengruppe mit allen zur Division nötigen Hilfsmagneten, Fig. 25 und 26 zeigen die Schaltung der zur Berechnung der Sinusfunktion notwendigen Hilfsmagnete, Fig. 27 zeigt die Zehnerübertragung bei der Subtraktion und Division, Fig. 8,29 und 30 zeigen. die Schaltung der Wurzelgruppe mit allen zur   Durchführung   des   Quadrat-und Kubikwurzelziehens   nötigen Hilfsmagneten, Fig. 31, 32, 33 und 34 zeigen die Verbindung zwischen der Einstellgruppe und der Radikandengruppe, Fig. 35 und 36 zeigen die Schaltung für die ziffernmässige Berechnung der logarithmischen Funktion   (1   nx). 



   Im folgenden sei nun eine genaue Beschreibung der Maschine mit ihrer Wirkungsweise gegeben. 



   Die Maschine besteht aus folgenden Teilen :
1. der Stromquelle,
2. der Tastatur,   3.   dem   Schreibapparat,  
4. der Rechenmaschine. 



   Die Stromquelle kann beliebig sein, u. zw. Gleich-oder Wechselstrom liefern. Die Tastatur besteht aus einzelnen gefederten   Kontaktknöpfen.   wie aus der Fig. 1 leicht ersichtlich ist. 



   Die Schreibmaschine. 



   Als Schreibmaschine kann jede beliebige elektrische Schreibmaschine verwendet werden, bei der die Betätigung der   Typenhebel nicht durch direkte Einwirkung   von Hebeln von der Tastatur aus durchgeführt wird, sondern durch Stromkreise, die durch das Drücken der Tasten geschlossen werden. 



   Eine beispielsweise Ausführung zeigt Fig. 1. Der Ausschlag des Typenhebels   1,   der gegen den Papierwagen   2 schlägt,   wird durch Elektromagnete 3 bewirkt, deren Anker mit je einem Hebel 4 in fester Verbindung sind. Die Hebel 4 sind um die gemeinsame Achse 5 drehbar und mit dem Winkelhebel 6 gelenkig verbunden. Alle Hebel 6 sind wiederum um eine gemeinsame Achse 7 drehbar und stehen durch je einen Stab 8 mit je einem Typenhebel 1 in gelenkiger Verbindung. 



   Die Anordnung der Elektromagnete 3 ist beliebig. Ihre verschiedene Entfernung von der Achse 5 kann durch verschieden grosse Entfernungen der Anker von den Elektromagneten 3 sowie durch das Grössenverhältnis der beiden Hebelarme des Winkelhebels 6 ausgeglichen werden. Die Konstruktion und die Weiterbewegung des Papierwagens geschieht in einer der vielen bekannten Weisen ebenso wie die Bewegung des Farbbandes. Alle diese Details sind in die Zeichnung nicht aufgenommen. 



   Fig. 2 zeigt ein Schaltschema der Schreibmaschine, u. zw. für die zehn Zifferntasten und die Leer- 
 EMI3.1 
 druckes wird der Typenhebel durch die Einwirkung der Feder 10 wieder in seine Ruhelage gebracht. 



  Die zu den Zifferntasten gehörigen Magnetanker schliessen in angezogenem Zustande je einen Stromkreis über den Leiter 488 (über die Leiter 12 und je einen der Leiter   1.     3.-M, 15... 2. 3).   dessen Funktion bei der Rechenmaschine näher besprochen werden wird. 



   Bevor in die Beschreibung der Rechenmaschine eingegangen werden soll, sollen an Hand der Fig. 5 die für die Schaltschema gewählten Symbole erläutert werden. 



   25'bedeutet eine Magnetwicklung, über deren zugehörigen Anker die beiden Leiter 26'und   27'   so geführt sind, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind. 28'bedeutet eine Magnetwieklung, über deren nicht angezogenen Anker die Leiter   29' und 30'geschlossen   und durch deren angezogenen Anker unterbrochen sind. 31'bedeutet eine Magnetwicklung, deren zugehöriger Anker in seinem Ruhezustand den Leiter   32'schliesst   und in angezogenem Zustande den Leiter.   32' mit   dem Leiter 33'verbindet. 



   Der Leiter. 36' überkreuzt den Leiter 34, und der Leiter   35'zweigt   vom Leiter   34'ab.   Der Leiter 44 überkreuzt die Leiter   40.   41 und 42 und zweigt vom Leiter 39 ab. Der Leiter 45'überkreuzt die Leiter   : J9, 40, 41 und 42 und zweigt vom Leiter 38 ab. Der Leiter 4.) überkreuzt die Leiter 37, 38, 39, 40, 41 und 42.   



  Der Leiter 47 überkreuzt die Leiter 41 und 42 und zweigt vom Leiter 40 ab. Der Leiter 48 zweigt vom Leiter 42 ab. 



   Die Rechenmaschine. 



   Wie in der Einleitung ausgeführt wurde. besteht die Rechenmaschine aus nichts anderem als aus 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 werte entsprechen, u. zw. dadurch, dass ihre Wicklung immer mit ein und derselben Zifferntaste in leitende Verbindung kommt, falls die Gruppe mit der Tastatur verbunden ist, oder dadurch, dass über ihre Anker je ein Stromweg geschlossen wird, der letzten Endes immer zu derselben Wicklung eines der das Schreiben der Ziffern bewirkenden   Schreibmagnete. 3 führt.   



   Die Wirkungsweise der Rechenmaschine ist folgende : Von der Tastatur aus werden in den einzelnen Gruppen diejenigen Elektromagnetwicklungen, von denen immer je zehn oder elf zu einer Stellenwertsgruppe vereinigt sind, deren Ziffernwerte den Ziffern der einzustellenden Operationszahl entsprechen, stromführend gemacht. Jeder Magnetanker schliesst oder unterbricht Stromwege, die über die Wicklungen anderer Elektromagnete (entweder Hilfsmagnete oder Magnete anderer Gruppen) führen, so dass nach dem Drücken einer   Durchführungstaste   ein Zusammenspiel von   Stromschlüssen   und Stromunterbrechungen erfolgt, in dem letzten Endes in irgendeiner Gruppe (je nach der Rechnungsoperation) jene Elektromagnetwicklungen stromführend werden, deren Ziffernwerte den aufeinanderfolgenden Ziffern des Resultates entsprechen. 



   Nach dem Gesagten ist die räumliche Anordnung der Magnete sowohl im Gesamtbilde der Maschine als auch relativ zueinander vollkommen bedeutungslos, da einzig die Schaltung der Magnetwicklungen untereinander massgebend ist. 



   Eine beispielsweise Ausführung wäre die, dass die einzelnen Elektromagnetgruppen in Stufen übereinander angeordnet werden und die sie verbindenden Leiter in einzelnen horizontal und vertikal angeordneten Lagen so angeordnet sind, dass kein Leiter einen andern in derselben Lage überkreuzt. 



   So könnten die einzelnen Lagen aus Kupferblech etwa gestanzt und auf eine Isolationsunterlage (Vulkanfiber) geheftet werden. Die einzelnen Lagen (horizontale und vertikale) müssten dann nur entsprechend zusammengesetzt werden und an den Verbindungsstellen der Leiter gelötet oder sonstwie   verlässlieh   leitend verbunden werden. 



   Die beispielsweise Ausführung eines solchen Elektromagneten zeigt Fig. 3 und 4. Auf einer nicht ferromagnetischen Unterlage 36 ist das Magnetjoch 29 befestigt. In das Joch eingenietet sind die Magnetschenkel 30. Der Magnetanker 33 trägt an seiner Unterseite zwischen zwei Schichten von Isolation 34 ebenso viele Stahldrähte 31 (die zur Erhöhung der Leitfähigkeit und zur Dämpfung von Schwingungen mit dünnem Kupferdraht umsponnen sein können) als Stromwege unterbrochen und geschlossen werden sollen. 



   Jeder Stahldraht 31 trägt an beiden Enden je ein Anschlagstück 32, das keilförmig ausgebildet ist und dessen Schneide nach unten gerichtet ist, falls der Anker beim Anziehen den Leiter unterbricht, dagegen nach oben, falls er ihn schliesst. Diese   Anschlagstücke   ruhen in dazu passenden, auf einer gemeinsamen Leiste 27 aus Isolationsmaterial angeordneten   Anschlagstücke   28 oder schlagen gegen solche auf einer zweiten Leiste 26. 



   Die Seitenteile des Joches 29 erhalten je eine Führungsausnehmung 35, in denen der Anker geführt ist. Zur Beförderung der Anker in ihre Ruhelage genügt die Schwerkraft. 



   Diese Schaltung ist in den Fig. 6-36 schematisch dargestellt. Fig. 6-9 zeigen die Gesamtschalung der Rechenmaschine mit Auslassung aller Details, die in den andern Figuren unter Hinweis auf ihre Verbindung mit allen andern Teilen der Maschine dargestellt sind. 
 EMI4.1 
 entspricht. 



   Die Magnete der Gruppe ar sind durch die   Leiter 100, 101... 109   mit den Sammelleitern   140   verbunden. Die Leiter 100,   101...   109 sind über den Anker des Elektromagneten 110 derart geführt (Fig. 7), dass die Stromwege an dieser Stelle geschlossen sind, wenn der Anker vom Magneten angezogen ist. 



   Ebenso sind die Elektromagnete der Gruppe   al,   über den Anker des Elektromagneten 121, Fig. 8 durch die Leiter 111,   112...   120 mit den Sammelleitern   131...   140 verbunden. 



   Die Sammelleiter 130,   131...   140 sind über den Anker des Elektromagneten 141 (Fig. 9) derart gelegt, dass der Stromweg an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen ist. 



   Über den Anker des Elektromagneten 141 ist ausser den Sammelleitern 130-140 noch der Leiter 142 geführt, der an dieser Stelle mit dem Angezogenwerden des Ankers geschlossen wird und vom Leiter 54 ausgeht, der zum positiven Pol 52 der Stromquelle führt. In seinem weiteren Verlaufe führt der Leiter 142 über den Anker des Elektromagneten 147 derart, dass er an dieser Stelle unterbrochen wird, wenn der Anker angezogen wird. In seinem weiteren Verlaufe mündet er in den Leiter 143. Dieser führt über den Schalter 144 zum Leiter 54. Der Schalter 144 wird durch eine von den Tasten 148, 149, 150, 151 niedergedrückte Schiene s, die im Schaltschema durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, immer dann geschlossen, wenn eine der Tasten 148, 149, 150, 151 gedrückt wird. 



   Es sei wiederholt : Wird eine der Tasten 148, 149, 150, 151   niedergedrückt,   so wird der Schalter 144   geschlossen und damit der folgende Stromweg : 52-54-Schalter 144-Leiter 143-Elektromagnetwicklung 141-145-55-53. Nachdem der Anker des Elektromagneten 141 angezogen ist, schliesst   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 negativer Pol 53. Der Anker des Elektromagneten 110 schliesst vorläufig folgenden Stromweg : positiver Pol 52-54-153 (Fig. 7)-157-Anker des Magneten   110-157 -152-Magnetwicklung 110-152-122-   124-55-negativer Pol 53.

   Durch diesen Stromschluss wird der über die Wicklung des Elektromagneten 110 gehende Strom von der Tastenberührung unabhängig gemacht, d. h. die Magnetwicklung 110 bleibt durch den über ihren Anker gehenden Stromweg stromführend, solange dieser nicht durch den Anker des Elektromagneten 121 unterbrochen wird, da der Leiter 157 über diesen Anker gelegt wird. 



    Gleichzeitig mit dem Niederdrücken der Taste 151 (Fig. 9) würde durch die Schiene s der Schalter 144   geschlossen und damit folgender Stromweg : positiver Pol 52-54-144-143-elektromagnetische Wicklung   141-143-145-55-negativer   Pol 53. 
 EMI6.2 
 124-55-negativer Pol 53. 



   Der Anker des Magneten   aI, 2 schliesst folgenden Stromweg   : positiver Pol   52-54-153-156-102-   Wicklung des Magneten   al, 2-122-124-55-negativer   Pol 53. Dieser letzte Stromweg hält die Magnet-   wicklung al, 2 stromführend   und damit den Anker angezogen auch über die Zeit der Tastenberührung hinaus. 



   Gleichzeitig mit dem beschriebenen Stromschlusse wurde jedoch, wie früher bei der Schreibmaschine beschrieben wurde, der Strom über den Schreibapparat geschlossen, so dass die getippte Ziffer, die in der Rechenmaschine eingestellt wurde, auch geschrieben wurde. 



   Ebenfalls gleichzeitig mit dem Niederdrücken der Taste 452 (Fig. 9) wurde der Schalter   163   geschlossen und mit ihm folgender Stromweg : positiver Pol   52-54-163-164-Magnetwicklung   162-   161-145-55-negativer Pol   53. Dieser Stromschluss währt nur so lange, solange die Tastenberührung anhält. Im Augenblicke des Loslassens der Taste wird durch den Anker des Magneten al, 2 (Fig. 7) folgender Stromweg geschlossen : positiver Pol 52-54-153-154-Anker des Magneten 110-154-167 (über den Anker aI,2)-160-159-Magnetwicklung 158 (Fig. 8)-159-wieder geöffneten Anker des Magneten 162 (Fig. 9)-161-145-55-negativer Pol 53.

   Der durch diesen Stromschluss in Tätigkeit gesetzte Magnet 158 (Fig. 8) schliesst folgenden Stromweg: positiver Pol 52 (Fig. 7)-54-153-155-Magnetwicklung 121 (Fig.    8)-123-124-55-negativer* Pol 53.   



   Durch das Anziehen des Ankers des Magneten 121 wird die Magnetwicklung 110 (Fig. 7) stromlos, da der Leiter 157 stromlos wird. 



   Der Anker des Magneten 121 (Fig. 8)   schliesst   nun folgenden Stromweg : positiver Pol   52 -54-175-   
 EMI6.3 
 
Anker angezogen, solange der Magnet 187 nicht stromführend wird. 



   Wird nun neuerlich eine Zifferntaste gedrückt, so erfolgt die Einstellung eines Magneten der   Gruppe &alpha;II in derselben Weise über die Leiter 131 ... 140 und 111, 112 ... 120 je nach gewählter Taste   wie vorher in der Gruppe   1.   



   Der Magnet   187,   der den über die Wicklung des Magneten 121 führenden Stromweg unterbricht, wird wie aus dem bisher Gesagten ohne weiteres hervorgeht, stromführend in dem Augenblicke, in dem in der Gruppe   all   eine Ziffer, d. h. ein Magnet eingestellt ist. 



  Die weiteren über die Anker der Magnete der Gruppe a gehenden Stromwege, die die Verbindung einerseits mit der Multiplikatorengruppe b und anderseits mit der Produktgruppe o herstellen, sind in Fig. 10 dargestellt. 
 EMI6.4 
   Leiter 100, 101... 109   bis zum positiven Pol 52 ist hier nur schematisch durch Schalter angedeutet. Über die Anker dieser Magnete der Gruppe al gehen ebenso viele Leiter, als die Anzahl der Ziffern sämtlicher Produkte der'einstelligen Zahlen 0-9 mit dem dem jeweiligen Magneten entsprechenden Ziffernwerte ergibt : Über den Anker des Magneten al, z.

   B. gehen zehn Leiter, da die Produkte der Zahlen von 0-9 mit 1 (welchem Ziffernwerte nach dem früher Gesagten der Magnet   all   entspricht) die zehn einstelligen Zahlen 0-9, also insgesamt zehn Ziffern ergeben. Über den Anker des Magneten   al,   gehen 16 Leiter, da die Produkte der Zahlen von 0-9 mit der Zahl 3 vier einstellige und sechs zweistellige Zahlen, insgesamt also 16 Ziffern, ergibt. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



   Alle diese Leiter stellen die Verbindung her zwischen den 18 Leitern 201I, 2002I, 203I ... 218I einerseits und den 18 Leitern 221r,   222r,   223I...   2381   anderseits. 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 



   Alle diese Leiter gehen parallel vom Leiter 252 aus, der in den Leiter   J4   mündet und durch diesen mit dem positiven Pol 52 (Fig. 12) der Stromquelle verbunden ist. 



   Es sei wiederholt : Ist der Magnet 250 stromumflossen, so sind sämtliche Leiter   227-2.   und   221II-238II an   dieser Stelle geschlossen ; ist ausserdem ein Magnet der Gruppe   b1   stromführend, so sind in beiden Leitergruppen   221r-2381     und 221-238II   die Leiter mit demselben Ziffernwert mit dem positiven Pol der Stromquelle in Verbindung ; z. B. sei die Wicklung des Magneten 250 und des Magneten      stromführend. Es sind nun, wie leicht in der Zeichnung zu verfolgen ist, sowohl die Leiter   2231   und 2241 als auch die Leiter   223il   und 224II mit dem Leiter 252 und damit mit dem positiven Pol der Stromquelle in leitender Verbindung. 



   Dasselbe gilt von den über den Anker des Magneten 251 geführten Abzweigungen. 



   Ist die Wicklung des Magneten 251 und die eines der Magneten der Gruppe   bII   stromführend, so sind wiederum alle entsprechenden und gleichwertigen Leiter mit dem positiven Pol der Stromquelle in leitender Verbindung. 



   Bevor der weitere Verlauf der Leiter 201, 202... 210 und 211,   212...   218 beschrieben wird. soll die Verbindung der Magnetgruppe b mit der Tastatur erörtert werden (Fig.    6-9)...   



   Da dieser Teil der Schaltung genau so durchgeführt ist wie bei der Magnetgruppe a, ist er kürzer beschrieben. 



   Von der Taste 150 (Fig. 9) führt der Leiter 186 über den Anker des Magnetes 121 (Fig. 8) zum Leiter 190. Ist also die Wicklung dieses Magneten 121 noch stromführend, d. h. wurde in der Multiplikantengruppe nur eine Stelle eingestellt, so wird über den Leiter   186,   der, wie früher erwähnt wurde, in den Leiter 190 mündet, die Wicklung des Magneten 187 stromführend, dessen Anker den Leiter 188 beim Angezogenwerden unterbricht, so dass nun auch der über die Wicklung des Magneten 121 geschlossene Stromkreis unterbrochen ist. 



   Vom Leiter 186 zweigt der Leiter 258 zur Wicklung des Magneten 253 ab, über dessen Anker in bekannter Weise die Leiter 260,   261...   269 führen, die die Verbindung der Magnetwicklungen   bI, o,     br, : , 2..., 9   mit den Sammelleitern 131, 132... 140 herstellen. 



   Vom Leiter 302 (Fig. 8), der vom Leiter 54 abzweigt, geht der Leiter 259 aus, der über den Anker des Magneten 253 geführt ist, so dass er von diesem beim Angezogenwerden an dieser Stelle geschlossen wird und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten   254   (Fig. 9) führt, durch dessen Anziehen er an dieser Stelle unterbrochen wird, und schliesslich in den Leiter 186 mündet. So ist nach dem Drücken der Taste   150,   die einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten 253 schliesst, ein neuer Stromkreis über diese Wicklung geschlossen, der von der Tastenberührung unabhängig ist und so lange geschlossen bleibt, bis der Anker des Magneten 254 angezogen wird. 



   Vom Leiter 302 (Fig. 8) geht noch der Leiter 256 über den Anker des Magneten 253 in derselben Weise wie der Leiter 259. 



   Vom Leiter 256 ist je ein Leiter   281,   282... 290 über die Anker der Magnetgruppe   b, gelegt,   so dass sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen sind, die alle wiederum im Leiter 280 münden, der über die Wicklung des Magneten 292 und über den Anker des Magneten 162 (Fig. 9), der ihn beim Anziehen an dieser Stelle unterbricht, zum Leiter 161 und über diesen und die Leiter 145 und 55 zum negativen Pol 53 der Stromquelle geführt ist. 



   Über den Anker des Magneten 292 führt der Leiter   291,   der vom Leiter 302 (Fig. 8) abzweigt und vom Anker des Magneten 292 (Fig. 9) beim Angezogenwerden an dieser Stelle geschlossen wird. Der Leiter 291 führt in seinem weiteren Verlaufe über die Wicklung des Magneten 254 zum Leiter 301, der über den Leiter 294 mit dem Leiter 55 und damit mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. 



  Der Leiter 294 ist über den Anker des Magneten   295,   dessen Funktion und Schaltung später beschrieben wird, derart gelegt, dass er an dieser Stelle unterbrochen wird, falls der Anker angezogen wird. 



   Die Einstellung einer Zahl in der Gruppe b (der Multiplikatorengruppe) geschieht also in vollkommen analoger Weise wie die Einstellung in der Gruppe   a.   Es sei wiederholt :
Wird die Taste 150, die Multiplikatorentaste gedrückt, so wird eine eventuelle Verbindung der
Sammelleiter   131-140   mit der Gruppe a gelöst und die Verbindung dieser Sammelleiter und damit der
Zifferntastatur mit der Gruppe b1 hergestellt. 



   Wird nun eine Zifferntaste gedrückt, wird die Wicklung des entsprechenden Magneten der
Gruppe bL stromführend und nach Aufhören des Tastendruckes wird die Verbindung der Sammel- leiter   -jMss   mit den Magnetwicklungen der Gruppe bII hergestellt und die Verbindung mit der Gruppe   b1   gelöst. Es kann nun eine zweite Ziffer in der Gruppe   bII   eingestellt werden, genau so wie früher bei der
Gruppe a beschrieben wurde. 



   Die weitere Schaltung der Magnete der Gruppe b wird später ausführlich beschrieben. 



   Bevor der weitere Verlauf der Leiter 201,   202...   210 und   211, 212.., 218 beschrieben   wird, sei   die Beschreibung folgender Stromwege eingeschaltet, die zur Durchführung der Multiplikation der in der Multiplikandengruppe und der Multiplikatorengruppe eingestellten Zahlen nötig sind.   

 <Desc/Clms Page number 9> 

 



   Von der   Doppeltaste. 30 : J (Fig.   9 und 12) gehen die beiden Leiter 304 und 305 aus. u. zw. führt der Leiter 304 (Fig. 9) zur Wicklung des Magneten 306 und mündet in seinem weiteren Verlaufe im Leiter 298, der-wie schon erwähnt wurde-über die Leiter 294 und 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. Der Leiter   805   führt über den Anker des Magneten 308 (Fig. 9) der ihn beim Anziehen an dieser Stelle unterbricht, zur Wicklung des Magneten 250 und von da weiter zu der des Magneten 307. 



  Über den Anker des   Magneten 306   gehen zwei Stromwege, die durch das Angezogenwerden desselben an dieser Stelle geschlossen werden, u. zw. der Leiter   314,   der in seinem weiteren Verlauf in den Leiter 304 mündet und so den einmal durch Tastendruck (Taste   303) über   die Wicklung des Magneten 306 geschlossenen Stromkreis fixiert, da er vom Leiter 54 ausgeht, und der Leiter   316,   der in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 311 gelegt ist, so dass er durch diesen an dieser Stelle beim Angezogenwerden geschlossen wird, und dann zur Wicklung des Magneten 317 führt und in den Leiter 298 mündet. 



   Über den Anker des Magneten 250 ist der Leiter 313 gelegt, so dass er an dieser Stelle durch den 
 EMI9.1 
 Leiter 298. 



   Über den Anker des Magneten 308 führt der Leiter   372.   der durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und in den Leiter   373 mündet,   so dass er den Stromkreis über die Wicklung des Magneten 308 geschlossen hält, da er vom Leiter   54   ausgeht. 



   Es sei kurz wiederholt : Durch Schliessen der Taste 303 (der Multiplikationsdurchführungstaste) wird über die Leiter 304 und 305 je ein Stromkreis über die Wicklungen der Magnete   306. 50 und   307 geschlossen. 



   Der Stromkreis über 306 bleibt mit Hilfe des Leiters 314 geschlossen. 
 EMI9.2 
 geschlossen bleibt. Der Anker von 308 unterbricht den Leiter 305, so dass die Stromkreise über die Wicklungen der   Magnete : 250 und   307 von der Tastenberührung unabhängig geöffnet werden. 



   Der Anker, 306 bleibt angezogen, da der Stromkreis über seine Wicklung bis zum Ende der Rechnung geschlossen bleibt. 



   Die weitere Schaltung der Magnete 307, 309, 310, 311 und 250 und 251 zeigen wiederum Fig. 11 und 12. 
 EMI9.3 
   321ri,   322IV ... 330V anderseits, u. zw. derart, dass sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn die Anker angezogen sind. 



   Von den Leitern 321, 322.... 330 entspricht, wie aus dem weiter unten zu verfolgenden weiteren Verlaufe dieser Leiter hervorgeht, jeder Leiter einem der Ziffernwerte von 0-9 und jede mit dem gleichen römischen Index bezeichnete Gruppe einem Stellenwerte. 



   Der Anker des Magneten 307 verbindet, wenn er angezogen ist, in einer aus der Zeichnung leicht ersichtlichen Weise die Leiter 2111,   212I...   218I und 211II, 212II ... 218II einerseits mit den Leitern 322I, 323I ... 329I und 322II, 323II... 329II anderseits. 



   Der Anker des Magneten 309 verbindet, falls er angezogen ist, die Leiter 201I, 202I ... 210I 
 EMI9.4 
 in jeder, einem Stellenwerte entsprechenden Untergruppe von je zehn Magneten je eine Magnetwicklung stromführend und in der Gruppe beine Magnetwicklung stromführend, so sind in den Leitergruppen 201, 202... 210 und 211. 212 ... 218 jene Leiter mit dem positiven Pol der Stromquelle elektrisch parallel verbunden, die den Ziffernwerten der ein-oder zweistelligen Produkte jener Ziffernwerte entsprechen, die den stromumflossenen Magneten der Gruppen a und b entsprechen, u.   zw. ist   unter der Voraussetzung, dass in der Gruppe al und an je ein Magnet und in der Gruppe b1 ein Magnet stromumflossen ist, in der Leitergruppe 201I, 202AI ...

   210I jener Leiter mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden, der der Einerstelle des Produktes der Ziffernwerte der stromumflossenen Magnete der Gruppe a, 
 EMI9.5 
 Produktes entspricht, in der Leitergruppe 201II,   202n...   210n ist jener Leiter mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden, der der Einerstelle des Produktes der stromumflossenen Magnete der 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 umflossen ist, gilt das soeben Gesagte mit der Abänderung, dass überall   bII   zu setzen ist, wo dort von   br   die Rede ist. 



   Nun seien die Leiter beschrieben, die die Verbindung zwischen den Magneten 250, 251 und 307,   309, 310 und 311 herstellen.   



   Von der Taste 303 (Fig. 12) führt der Leiter 305 vorerst zur Wicklung des Magneten 250 (Fig. 11) und von da weiter über den Anker des Magneten 336, der ihm beim Anreissen an dieser Stelle unterbricht, zur Wicklung des Magneten 307 (Fig. 12) und von da weiter zum Leiter 333, der in den Leiter 334 mündet, der seinerseits über den Leiter 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle in Verbindung steht. 



   Der Teil des Leiters   305,   der zwischen den Wicklungen 250 (Fig. 11) und 307 (Fig. 12) liegt, muss aus Widerstandsdraht sein, dessen gesamter Widerstand mindestens so gross ist wie der einer Magnetspule. Über diesen Leiter werden nämlich in dem Augenblick, in dem die beiden Anker 307 und 250 geschlossen sind, die Pole der Stromquelle einen kurzen Augenblick, bis zum Anziehen des Ankers 336 (Fig. 11) auf dem Wege über 52, 54,   331,   offener Anker 360, 331, 339, geschlossener Anker 307,339, 305, offener Anker 336, 305, 343, geschlossener Anker 250, 343,334, 55 und 53 kurzgeschlossen. 



   Ausser den schon erwähnten Leitern sind noch folgende Leiter über den Anker des Magneten 250 gelegt, so dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind :   1. Der Leiter 344, der vom Leiter 252 ausgeht und über den Anker des Magneten 1313 geführt ist,   der ihn beim Anziehen an dieser Stelle unterbricht, dann weiter über den Anker des Magneten 250 in der schon erwähnten Weise gelegt ist und im Leiter 305 mündet ; 2. der Leiter 343, der vom Leiter 305 ausgeht und in den Leiter 334 mündet, der, wie schon erwähnt, mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle in Verbindung steht. 



   3. Der Leiter   335,   der vom Leiter 252 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 336 geführt ist und in den Leiter 333 (Fig. 12) mündet, der, wie schon erwähnt, zu dem Leiter 334 (Fig. 11) führt, also ebenfalls mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle in Verbindung steht. 



   Nachdem also der Anker des Magneten 250 angezogen ist, wird nicht nur, wie bereits beschrieben wurde, die Verbindung zwischen dem Magneten 250 und der Taste 303 (Fig. 9) gelöst, sondern auch durch den Anker des Magneten 336 die Verbindung zwischen 250 und 307. Über die Leitung 344 und 343 bleibt jedoch der Stromkreis über die Wicklung des Magneten 250 so lange geschlossen, bis der Anker des Magneten 1313 angezogen wird. 



   Über den Anker des Magneten 307 führen noch folgende Stromwege ausser den schon erwähnten :
1. Der Leiter 340 (Fig. 12), der   vom Leiter 331   ausgeht und in den Leiter 332 mündet. Dieser führt über die Wicklung des Magneten 359 und mündet im Leiter   55,   der zum negativen Pol 53 der Strom-   quelle führt. Vom Leiter 332 zweigt der Leiter 1305 ab, der über die Magnetwicklung 357 (Fig. 11) zum   Leiter 334 führt, der, wie schon erwähnt wurde, über den Leiter 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle in Verbindung ist. Der Leiter 331 (Fig. 12) geht vom Leiter 54 aus, ist also durch diesen mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden und führt über den Anker des Magneten 360 derart, dass er durch das Anziehen desselben unterbrochen wird. 



   2. Der Leiter 337, der vom Leiter 331 ausgeht und in seinem weiteren Verlaufe zur Wicklung des Magneten 338 (Fig. 11) führt und endlich im Leiter 334 mündet, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pol der Stromquelle in Verbindung steht. 



   3. Der Leiter 339, der in den Leiter 305 mündet und die Wicklung des Magneten 307 stromführend hält, auch nachdem der Leiter 305 durch den Magnet 336 unterbrochen ist, u. zw. so lange, bis der Leiter 331 unterbrochen wird. 



   Ad. 1. Der Anker des Magneten 359 (Fig. 12) schliesst beim Angezogenwerden den Leiter 361, der vom Leiter   54   ausgeht, zur Wicklung des Magneten 360 führt und in den Leiter   55   mündet. Wird also der Anker des Magneten 307 angezogen, so bleibt er es nur so lange, bis der Anker des Magneten 360 den Leiter 331 unterbricht, d. i. gerade so lange, als Zeit nötig ist, um den Anker eines zweiten Magneten anzuziehen. Im nächsten Momente ist der über die Wicklung des Magneten 307 gehende Stromweg unterbrochen, und der Anker löst sich wieder vom Magnet. 



   Ad. 2. Über den Anker des Magneten 338 (Fig. 11) führen zwei Stromwege, u. zw. erstens der Leiter 341, der vom Leiter 54 ausgeht, über den Anker des Magneten 309 (Fig. 12) derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und nach dem Passieren des Ankers 338 (Fig.   11)   in den Leiter 337 mündet. Durch den Leiter 341 (Fig. 12) bleibt also die Wicklung des Magneten 338 stromführend, auch nachdem der Leiter 337 durch das Loslassen des Ankers 307 unterbrochen wurde, u. zw. so lange, bis der Anker des Magneten 309 angezogen wird. 



   Zweitens aber führt über den Anker des Magneten 338 der Leiter   342,   der vom Leiter 331 (Fig. 12) ausgeht, zur Wicklung des Magneten 309 führt und von da weiter über den Anker des Magneten 357 (Fig. 11) derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle unterbrochen ist sowie schliesslich ebenfalls im Leiter 337 mündet. 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 



   Nachdem also die Wicklung des Magneten 357, dessen Schaltung und Funktion später beschrieben wird, stromlos wird, wird durch den Leiter 342 die Magnetwicklung309 stromführend, und der Stromkreis über 338 bleibt geschlossen, trotz Unterbrechung des Leiters 341. 



   Über den Anker des Magneten 309 gehen nun in vollkommen analoger Weise ausser den schon beschriebenen Leitern noch drei Leiter, u. zw. der Leiter 346, der wieder im Leiter 332 mündet, und die 
 EMI11.1 
   Leiter 1314, der vom Leiter 345 ausgeht und über die Wicklung 1315 zum Leiter 1311 führt. Der Anker 1315   unterbricht beim Anziehen den Leiter 350. 



   Über den Anker des Magneten 310 (Fig. 12) gehen wiederum in vollkommen analoger Weise die Leiter 351, 352 und   1809.   Die Funktion des Leiters 351 ist dieselbe wie in den früheren Fällen die der   Leiter 340 und 346. Die Funktion des Leiters 7309 ist dieselbe wie in den früheren Fällen die der Leiter 339   
 EMI11.2 
   321il,   322IV ... 330IV in ihrem weiteren Verlaufe zu den Magneten der Gruppe e in Fig. 13 verfolgt werden sollen, sei eine einem Stellwerte entsprechende Gruppe dieser Gruppe c von je elf Magneten nach Fig. 14, 15, 16,17 besprochen. 



   Fig. 14, 15, 16,17 zeigt zwar nicht die Schaltung der Magnete der Gruppe c (Fig. 6 und 7), sondern die der   Gruppe f. Doch   da ein Teil dieser Schaltung vollkommen identisch ist mit der Schaltung der Magnete 
 EMI11.3 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 über den   Anker   mit dem Ziffernwerte 1 derart, dass der Leiter 321 mit dem Leiter. 372 verbunden ist, der Leiter 322 mit   373...   usw. der Leiter 330 mit dem Leiter   371',   kurz, unter der Voraussetzung, dass die Leiter   321,   322... 330 den Ziffernwerten von 0-9 entsprechen, ebenso die Leiter 371, 372 ... 380 und die Leiter   371',   372'...

   380'derart, dass jeder Leiter der Gruppe   321, 322....   330 über jeden angezogenen Anker der Magnetgruppe f mit jenem Leiter der Gruppen   371,   372... 380 oder 371', 372'... 



  380'verbunden ist, der der Einersteller der ein-oder zweistelligen Summe entspricht, die sich bei der Addition der Ziffernwerte der betreffenden Leiter der Gruppe   321,   322... 330 und des betreffenden Magneten ergibt. U. zw. ist die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe   371,   372... 380 hergestellt, wenn die Summe einstellig, und mit einem Leiter der Gruppe 371',   372'... 380',   wenn die Summe zweistellig ist. 



   Die Leiter 371', 372', 373'... 380' sind über die Wicklung der Hilfsmagnete h0, h1, h2 ... h9 (Fig. 17) 
 EMI12.1 
 einer später zu erörternden Weise die Zehnerübertragung durch. 



   Von den Leitern 371, 372...   380 führt   je ein Leiter, u. zw. die Leiter 392, 393,   394...   401 zu den Wicklungen der Magnete no,   nl,     n2...     ns   und alle von da weiter zum Leiter 402, der in den Leiter 55 mündet, der seinerseits, wie schon oft erwähnt, mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle in Verbindung steht. Diese Leiter 392,393, 394... 401 müssen aus Widerstandsdraht sein, deren einzelner Widerstand so gross ist wie der einer Magnetspule, da, wie später bei der Besprechung der Zehnerübertragung klar 
 EMI12.2 
 mündet. 



   Ausserdem führen über die Anker der Magnete der Gruppe n elf parallele Leiter 405,406,   407...   



    415,   vom Leiter 403 (Fig. 17) ausgehend, hintereinander über jeden Anker, beim Anker   M.   beginnend, u. zw. derart, dass je zehn Leiter beim Anziehen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen werden und der elfte geschlossen wird, und münden in ihrem weiteren Verlaufe der Reihe nach in den Leitern 392,393, 394...   401,     die-wie schon erwähnt-zu   den Magneten no,   n. :, ... n   führen. 



   Nur der Leiter 414 führt direkt zur Wicklung des Magneten ne und ist auch der einzige der elf Leiter, der durch keinen einzigen der angezogenen Anker geschlossen wird. Die übrigen zehn der elf Leiter werden jeder durch das Anziehen derjenigen Anker geschlossen, zu dessen Magnetwicklung sie in ihrem weiteren Verlaufe geführt sind. 



   Das heisst also : ist keine der Magnetwicklungen n0, n1 ... n9 stromführend, so ist durch jeden Anker ein Leiter der Gruppe 405,406... 415 unterbrochen, bis auf den Leiter 414, der nirgends unterbrochen, vom Leiter 403 ausgehend über sämtliche Anker no, nl.... Mg geht und über die Wicklung ne in den Leiter 402 (Fig. 14) mündet. Die Magnetwicklung ne (und damit die Magnetwicklung fe durch den Leiter 381) ist immer dann stromführend und ihre Anker angezogen, wenn keine andere Wicklung dieser Magnetgruppe stromführend ist. 



   Ist nun einer der Leiter   321, 322...   330 mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden, so ist über den Anker fe und den diesem Leiter entsprechenden Leitern der Gruppen   371,   372... 380 und 392, 393... 401 und eine der Wicklungen no, nl... na der Strom geschlossen. 



   Wäre z. B. der Leiter 323 mit dem Ziffernwerte 2 mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden, so ist ein Stromkreis über 322, den Anker des Magneten fe-373-394-n2-402-55-53 geschlossen. 



   Wird aber einer der Anker no,   il... n,   angezogen, so sind alle Leiter der Gruppe 405,406... 415 unterbrochen, bis auf den Leiter, der in die Wicklung des zugehörigen Magneten mündet, in unserem Beispiele also der Leiter 407. 



   Der über die Wicklung eines Magneten der Gruppe   Me, Mo, M. :... Mg geschlossene   Stromkreis bleibt also so lange geschlossen, bis eine andere Wicklung derselben   Stellenwerts-Magnetgruppe   stromführend wird. Der jeweils zuletzt stromumflossene Magnet bleibt stromumflossen, und alle anderen werden stromlos. 



   Zu unserem gewählten Beispiele zurückkehrend finden wir also, dass, nachdem der Leiter   323   mit dem Ziffernwerte 2 mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden ist, der Anker des Magneten n2 angezogen wird, und über den Leiter 384 die Magnetwicklung   f2   stromführend geworden ist, ihr zugehöriger Anker also angezogen ist. Der Anker fe ist gelöst, da der von ne ebenfalls gelöst ist. 



   Wird also jetzt beispielsweise der Leiter 325 mit dem Ziffernwerte 4, mit dem positiven Pol der
Stromquelle verbunden, so ist folgender Stromkreis geschlossen : positiver Pol-325 -Anker des   Magneten f2   -377,398-Wicklung n6-402-55-53.n6 bleibt durch   den Leiter 411   stromumflossen, und es wird (durch den Leiter   388) fi   stromführend und dessen Anker angezogen. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden und immer bleibt jeweils jener Magnet geschlossen, der der Einerstelle der Summe der Ziffernwerte entspricht, denen die nacheinander mit dem positiven Pol der Stromquelle verbundenen Leiter der Gruppe   321,   322... 330 entsprechen. 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 
 EMI13.1 
   3g11',     322Iv... 330Iv   ebenso wie die Zehnerübertragung zeigt Fig. 13. 



   In Fig. 13 sind die Leiter der Gruppen 321, 322...   330   wieder nach ihren Stellenwerten mit den Indizes   I,   II,   II1,     IV   versehen. Ihre Verbindungen über die Anker der Magnete der Gruppe c, die für einen Stellenwert nach Fig. 14-17 ausführlich beschrieben wurden, sind hier nicht mehr gezeichnet, ebenso wie die Magnete der Gruppe c nicht eingezeichnet sind. Es sind in diese Figur nur die Magnete n undh aufgenommen, u. zw. die Magnete der Gruppe n mit den Indizes c als Hinweis, dass sie zur Gruppe c 
 EMI13.2 
 



   Nach dem bereits Gesagten ist eine Zehnerübertragung auf die vorhergehende Stelle dann notwendig, wenn ein Leiter der Gruppen   ? 7, 322... 330   mit einem Leiter der   Gruppen 371', 872', 373''"     379'über   einen Anker der Gruppe c verbunden ist. Die mit der Ziffer 380'versehenen Leiter kommen bei der Gruppe   c,   die nur für die Addition eingerichtet ist, nicht in Betracht, da die Summe zweier einstelliger Zahlen nie 19 ergeben kann. Dementsprechend entfallen auch die Magnete   hg.   
 EMI13.3 
 keit zu den einzelnen Stellenwerten ist derart auf den ersten Blick zu erkennen. dass eine besondere Bezeichnung der einzelnen Gruppen durch Indizes unterblieben ist. 



   Über jeden Anker der Gruppe h führen fünf Leiter derart, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden. U. zw. in der der Magnetgruppe   ,..   zugehörigen Gruppe in ihrer Reihenfolge von links nach rechts : der erste, vom Leiter 4. 31 ausgehend. mündet in den zugehörigen Leiter der Gruppe   377ssr', 372e/... 379cj', u. zw.   vor seiner Einmündung in die Wicklung des betreffenden Magneten h, der zweite, vom Leiter 432 ausgehend, in denselben Leiter. u. zw. nach dem Verlassen der betreffenden Magnetwicklung, der dritte mündet in den Leiter 430, der vierte in den Leiter 429 und der fünfte in den Leiter 428. Der dritte, vierte und fünfte Leiter geht wie der erste vom Leiter 4, 31 aus. 



   Der vorerwähnte Leiter 430 führt zur Magnetwicklung 425 und mündet in den Leiter 423, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. Über den Anker des Magneten 425 sind die von den Magnetwicklungen h kommenden Teile der Leitergruppe   371ei,,     372cj/.   



    373exil'...     379cu' derart   gelegt, dass sie durch das Anziehen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen werden. 



   Der Leiter 429 führt zur Wicklung 444 und von da weiter zum Leiter   322 r.   d. h. zum Leiter 322 (dessen Ziffernwert 1 ist) der nächsthöheren Stellengruppe. Der Anker des Magneten 444 schliesst nach seiner Anziehung den Leiter 450, der vom Leiter 54 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 448 und von da weiter zum Leiter 55 führt. Der Anker des Magneten 448 unterbricht beim Anziehen den Leiter 431, der vom Leiter 54 ausgeht. 



   Hier wird es klar, weshalb die Leiter 392,   393, 394... 401 (Fig. 14-17)   aus Widerstandsdraht sein müssen. Nach dem Anziehen eines der Anker   h   und eines der Anker n, das ja gleichzeitig erfolgt, ist in der kurzen Zeitdauer bis zum Anziehen des Ankers 425 von dem über die Wicklung n führenden Stromkreise die Abzweigung über einen der erwähnten Leiter und in weiterer Folge über einen der Leiter 371, 372... 380 und über einen der Anker h mit dem Leiter 432 verbunden, so dass also zwischen den beiden Polen der   StromquelleKurzschluss   hergestellt wäre, falls nicht genügende Widerstände eingeschaltet wären. 



   Der Leiter 428 mündet in den Leiter 442, der zur Wicklung des bereits erwähnten Magneten 357 führt und dann in den Leiter 423 mündet. 



   Bei den weiteren Stellenwertgruppen ist die Schaltung genau in gleicher Weise   durchgeführt.   und entsprechen   428,   429 und   430   den Leitern 433. 434, 435 und 438, 439, 443 ; die Magnete 444 und 448 den Magneten 445,   446   und 447,   449   ; den Leitern   481   und 432 die Leiter 436,   437   und 440, 441. Nachdem also eine Magnetwicklung der Gruppen   h   stromführend geworden ist, werden die eben beschriebenen fünf Leiter geschlossen. Ihre Wirkungen seien kurz beschrieben.

   Die ersten beiden schliessen einen Stromkreis über die Wicklung des betreffenden Magneten, der auch dann geschlossen bleibt, wenn der Magnet 425 die Leiter 371', 372'... 379'unterbricht, der dritte schliesst einen Stromkreis über eben diesen Magneten 425, der vierte   schliesst   einen Stromkreis über den Magneten 444, der seinerseits einen Stromweg über die Wicklung 448 schliesst, der den Stromweg   481   unterbricht, so dass auch der über den Magneten h durch die ersten beiden Leiter geschlossene Stromkreis unterbrochen ist. Der vierte Leiter führt gleichzeitig zur   nächsthöheren   Stellenwertgruppe und addiert dort in der an Hand der Fig. 14-17 beschriebenen Weise 1.

   Der fünfte Leiter endlich schliesst einen Stromkreis über den Magneten 357, der so lange eine neue Addition der Teilprodukte verhindert, solange er stromumflossen ist, wie bereits früher ausgeführt ist. 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 



   Es sei kurz wiederholt : Wird die   Multiplikationsdurchführungstaste 303   (Fig. 12) gedrückt, so werden die Wicklungen der Magnete 250 und 307 (Fig. 11 und 12) stromführend und schliessen eine Reihe von im vorhergehenden genau beschriebenen Stromwegen, die bewirken, dass in den Leitergruppen   2mi...   
 EMI14.1 
 Magnete entsprechen. 



   Durch das Anziehen des Ankers 307 werden die den Zehnerstellen entsprechenden Leiter mit den gleichwertigen, d. h. demselben Ziffernwerte entsprechenden Leitern der Leitergruppen   3j...   3301 und 321II...   330"verbunden.   Diese führen über die Anker der Magnete   ee und ce (wie   es an Hand der Fig. 14-17 für die Magnete f gezeigt wurde) zu den Wicklungen jener Magnete, in den beiden je einem Stellenwerte entsprechenden Gruppen   CI und Cu.   die den Ziffernwerten der vorerwähnten Leiter entsprechen. 



   Diese Magnete bleiben so lange stromumflossen, bis durch eine neuerliche Addition (denn der bisherige Vorgang stellt nichts anderes dar als die Addition der beiden   Teilproduktzehnerstellen   zur Null) eine andere Magnetwicklung derselben Gruppe stromführend wird. 



   Wie bereits ausgeführt wurde, bleibt der Magnet 307 nur so lange geschlossen, als Zeit nötig ist, um den Anker eines zweiten Magneten anzuziehen, dessen Wicklung durch das Anziehen des Ankers 307 erst stromführend geworden ist. 



   Da eine Zehnerübertragung bei der Addition der Teilprodukte bisher ausgeschlossen ist, da in der Gruppe c erst die Zehnerstellen in zwei aufeinanderfolgenden Stellenwertgruppen eingestellt wurden, wird die Wicklung des Magneten 357 stromlos mit dem Stromloswerden des Ankers 307, und im nächsten Augenblicke wird die Magnetwicklung 309 stromführend, deren Anker nach dem Angezogenwerden die Einerstellen der vorerwähnten Teilprodukte auf die dem zweiten und dritten Stellenwerte entsprechenden Gruppen e überträgt. 



   Der Vorgang der Addition erfolgt nach dem Angezogenwerden in folgenden kurzen aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten (Fig. 13) :
1. Stromführendwerden der entsprechenden Magnetwicklungen der Gruppen n und eventuell   h.   



   2. Stromführendwerden der zugehörigen Wicklungen c und Unterbrechung der Leiter   311'...   319', weiters Addition der Ziffer 1 in der vorhergehenden Stellenwertgruppe und Stromführendwerden der Wicklungen 357 und 444 bzw. der diesen entsprechenden Wicklungen in den weiteren Stellenwertgruppen. 



   3. Stromführendwerden der Wicklung   448   bzw. der ihr entsprechenden in den andern Gruppen und damit Lösung der über die Magnetwicklungen h geführten Stromkreise sowie der durch die Anker h geschlossenen Stromkreise, also auch des über 357 geschlossenen. Da nun 357 stromlos wird, wird der
Stromkreis über 310 (Fig. 11 und 12) geschlossen, und das Spiel geht bis zur letzten Stelle weiter. 



   Es sei nur noch erwähnt, dass eine einem Stellenwerte entsprechende Gruppe von neun Magneten   h   während einer solchen Teiladdition immer nur einmal in Tätigkeit treten kann, so dass die Zehnerübertragung auf die nächsthöhere Stelle tatsächlich im zweiten der beschriebenen Zeitelemente stattfindet. 



   Obzwar am Schlusse der Beschreibung Ziffernbeispiele durchgeführt sind, sei hier an einem Ziffern- beispiele das Schema der   Multiplikationsdurchführung   gezeigt. 
 EMI14.2 
 
<tb> 
<tb> 



  72x36
<tb> 2... <SEP> Zehnerstellen <SEP> der <SEP> Teilprodukte <SEP> 3 <SEP> x <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> x <SEP> 2
<tb> 16. <SEP> Einerstellen <SEP> " <SEP> 3x7 <SEP> 3 <SEP> 3x2
<tb> 41. <SEP> Zehnerstellen,, <SEP> x <SEP> 6x7 <SEP> x <SEP> 6x2
<tb> 22 <SEP> Einerstellen <SEP> " <SEP> " <SEP> 6 <SEP> x <SEP> 7 <SEP> " <SEP> 6'x <SEP> 2
<tb> 2592
<tb> 
 
Im vorangehenden wurde erwähnt, dass die durch den Tastendruck auf 303 (Fig. 6-9) stromführend gewordene Wicklung des Magneten 306   stromführend   bleibt bis zur Beendigung der Multiplikation. 



   Ferner sei hier erwähnt, dass die Tasten 303, 570 und 571 (die Durchführungstasten) über eine Schiene   s,   die von jeder der Tasten niedergedrückt wird, den Schalter 572 schliessen, von welchem der Leiter 573 ausgeht, der zur Wicklung des Magneten 147 führt, der, wie beschrieben wurde, den über die Wicklung des Magneten 141 führenden Stromkreis unterbricht. 



   Soll nun das in der Magnetgruppe c eingestellte Produkt geschrieben werden, muss vor allem die Verbindung der Sammelleiter   130, 131... 140   mit der Schreibmaschine über den Anker des Magneten 141 
 EMI14.3 
 den in den Leiter 143 mündenden Leiter 574 einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten 141 schliesst. 



   Über den Anker des Magneten 306 führt der vom Leiter 54 abzweigende Leiter 316 derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und führt von da über den Anker des 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 Magneten   311   in ebenderselben Weise, geht von da zur Wicklung des   Magneten. 317   und mündet im Leiter   298,   der über den Leiter 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. 



   Über den Anker des Magneten   317   führt der Leiter   480,   der vom Leiter 54 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 479 (Fig. 6) führt und im Leiter 481 mündet, der zum Leiter 482 führt, welcher über den Leiter 55 mit dem negativen Pol der Stromquelle verbunden ist. 



   Über den Anker des Magneten 479 sind die Leiter 460, 461... 470 derart gelegt, dass sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist. Jeder der Leiter 460,   461...   470 führt über je einen Anker der Magnetgruppe   CI   derart, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und alle diese Leiter gehen vom Leiter 471 aus, der in den Leiter 54 mündet. Jeder dieser Leiter mündet nach dem Verlassen des Ankers 479 in den zugehörigen Sammelleiter der Gruppe 130, 131... 140. 



   Der angezogene Anker 479 schliesst an dieser Stelle ausserdem die Leiter 474, 475 und 483 und unterbricht den Leiter 473. 



   Der Leiter 474 geht vom Leiter 472 aus, der seinerseits mit dem Leiter 54 in Verbindung steht, führt vorerst über den Anker 479, in seinem weiteren Verlaufe über die Magnetwicklung 486 und mündet im Leiter   481,   der über den Leiter 482 mit dem Leiter 55 in Verbindung steht. 



   Der Leiter 475 geht ebenfalls vom Leiter 472 aus und führt vorerst über den Anker 479 zur Magnetwicklung 476 und mündet im Leiter 477, der über die Leiter 478 und 58 (Fig. 7) mit dem Leiter 55 (Fig. 7 und 8) in Verbindung steht. 



   Der Leiter   48. 3   geht ebenfalls vom Leiter 472 aus, passiert vorerst den Anker 479 und ist in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 484 derart gelegt, dass er beim Anziehen dieses Ankers an dieser Stelle unterbrochen wird und mündet in den Leiter 480. 



   Der Leiter 473, der durch den angezogenen Anker 479 unterbrochen wird, geht ebenfalls vom Leiter 472 aus und führt in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 485 derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, von da weiter über den Anker des Magneten 510 derart, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker unterbrochen wird, und führt weiter über die Wicklung des Magneten 503 zum Leiter   513,   der seinerseits in den Leiter 482 mündet, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. 



   Über den Anker des Magneten 476 führt der Leiter 485 derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und geht von da weiter über die Wicklung des Magneten 484 zum Leiter 481. Der Leiter 485 zweigt vom Leiter 488 (Fig. 6-9) ab, der zur Schreibmaschine führt und immer dann mit einem Pol der Stromquelle verbunden ist, wenn ein Schreibmagnet angezogen und die zu schreibende Ziffer geschrieben ist, wie bei der Beschreibung der Schreibmaschine ausgeführt wurde. 



   Über den Anker des Magneten 486 führt ebenso wie der Leiter 473 noch der Leiter   487,   der vom Leiter   471   abzweigt und nach Passieren des Ankers 486 in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 510 derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und schliesslich im Leiter 474 mündet. 



   Das Zusammenspiel der hier beschriebenen Magnete erfolgt nach dem Anziehen des Ankers 479 in folgenden aufeinanderfolgenden ganz kurzen Zeitabschnitten :
1. Anziehen des Ankers 479. 



   Geschlossen sind jetzt die Stromwege   483,   der die Magnetwicklung 479 stromführend hält, bis der Anker 484 angerissen wird, weiter der Stromweg 474, der über die Wicklung 486 führt, und der Stromweg 475, der über die Wicklung 476 führt. Die Verbindung zwischen der Magnetgruppe ei und der Schreibmaschine ist hergestellt. 



   2. Die Anker der Magnete 476 und 486 werden angezogen. 



   Die Wicklung 476 bleibt so lange stromführend, solange der Anker 479 angezogen ist ; die Wicklung 486 bleibt es solange, bis der Anker 510 angezogen wird, da der Leiter   487,   der 486 stromführend erhält, dann unterbrochen wird. Der Magnet 476 schliesst den Leiter   485,   der vorläufig noch stromlos bleibt. 



   3. Über den Anker des eingestellten Magneten der Gruppe CI ist durch den betreffenden Leiter der Leitergruppe 460,   461...   470 und den zugehörigen Sammelleiter der Gruppe 130, 131... 140 ein Stromweg über die Wicklung des dem eingestellten Magneten der Gruppe CI entsprechenden Schreibmagneten   zu     30,     32---3, 9 geschlossen,   der das Schreiben der in CI eingestellten Ziffer bewirkt. 



   Der angezogene Schreibmagnet schliesst beim Anreissen einen der Leiter 13, 14... 23 (Fig. 2) und verbindet den Leiter   488   mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle. Das Stromführendwerden des Leiters 488 stellt den vierten kurzen Zeitabschnitt dar. 



   4. Die Wicklung 484 wird stromführend und ihr Anker angezogen. 



   Der Leiter 483 wird unterbrochen, und die Wicklung 479 wird stromlos. 
 EMI15.1 
 zogen ist, und die Wicklung 503 wird stromführend. 



   6. Der Anker 503 wird angezogen. 

 <Desc/Clms Page number 16> 

 



   Geschlossen ist jetzt u. a. der Stromweg über den Leiter 509, der vom Leiter 471 ausgeht und über die Wicklung 510 zum Leiter 513 führt. 



   7. Der Anker 510 wird angezogen. 



   Die Wicklung 486 wird stromlos, da der Leiter 487 unterbrochen wird ; die Wicklungen 484 und 476 waren es schon nach dem Lösen des Ankers 479. 



   Nachdem der Anker 503 angezogen ist, der die Verbindung der Gruppe   ei,   mit der Schreibmaschine herstellt, geht das Spiel in genau derselben Weise weiter, bis jede der eingestellten Ziffern geschrieben ist. 



   Es sei nur erwähnt, dass in der zweithöchsten Stellenwertgruppe   (ein)   der Magnet 507 dem Magneten 484, der   Magnet-HO   dem Magneten 486 und der Magnet 505 dem Magneten 476 vollkommen entspricht. 



   In der dritten Stellenwertgruppe CIII (Fig. 6 und 7) entsprechen in derselben Reihenfolge die Magnete 519, 535 und 532 usw. 



   Eine weitere Verbindung zwischen der Magnetgruppe a und der Magnetgruppe c zeigt Fig. 18. 



  Und zwar ist dies die Additionsschaltung. 



   Fig. 18 zeigt wiederum die Sammelleiter 131, 131 ... 140, diesmal jedoch ohne ihre Verbindung mit der Tastatur und der Schreibmaschine. Ferner die Magnete 110 und 121 mit den über ihre Anker 
 EMI16.1 
 über die Anker der Magneten 110 und 121 der Leiter 574 abzweigt, der so über die Anker 110 und 121 gelegt ist, dass er an jeder der beiden Stellen durch den angezogenen Anker unterbrochen ist. Der Leiter 574 führt zur Magnetwicklung 575 und mündet in den Leiter 581. der zum Leiter 55   führt.   daher also mit dem negativen Pole der Stromquelle verbunden ist. 



   Über den Anker des Magneten 121 zweigt vom Leiter 578 der Leiter 576 ab, der zur Magnetwieklung 577 führt und dann ebenfalls im Leiter 581 mündet. Der Leiter 576 ist über den Anker 121 derart gelegt, dass er an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen ist. 



   Von der Taste 573 führt der Leiter 579 zur Magnetwicklung 580 und mündet im Leiter 581. 
 EMI16.2 
 wertes miteinander verbunden sind. Diese 20 Leiter sind an dieser Stelle dann geschlossen, wenn der Anker 575 angezogen ist. 



   Die Leiter der Gruppe 600,   601...   609 gehen vom Leiter 590 aus und führen jeder über je einen Anker der Magnetgruppe ar, so dass sie durch den angezogenen Anker geschlossen sind. 



   Ebenso die Leiter der Gruppe 610,   611. " 619,   die vom Leiter 591 ausgehen und über die Anker der Gruppe   aII   führen. 



   Über den Anker 575 führen in gleicher Weise noch die zwei Leiter 582 und 583, die beide vom Leiter 589 abzweigen, der seinerseits zum Leiter   64   führt. Der Leiter 582 mündet in den Leiter   587,   der über die Magnetwicklung 588 zum Leiter 55 führt. 
 EMI16.3 
 führt. 



   Über den Anker des Magneten 577 gehen   10   Leiter, die wiederum, wie beim Magneten 575, die Verbindung zwischen den Leitern der Gruppe 600,   601...   609 und den Leitern der Gruppe 321eIV, 322eIV... 330eIV herstellen. 



   Ferner führen über den Anker 577 wiederum noch die zwei Leiter 620 und 621, von denen 620 zum Leiter   ? 7 führt   und der Leiter 621 zum Leiter 585. 



   Über den Anker des Magneten 580 führen wiederum, wie bei 575 und 577, 20 Leiter, die die Verbindung zwischen den Leitern der Gruppe 600,   601... 609   und den Leitern der Gruppe   321cri,     322eI,...   



  330eI, sowie zwischen den Leitern der Gruppe 610,   611...   619 und den Leitern der Gruppe 321eIII, 
 EMI16.4 
 und in den Leiter 585 mündet. 



   Die durch die Anker der Magnete 586 und 588 hergestellten Stromschlüsse zeigt wiederum Fig. 9. 



  In Fig. 9 ist die Taste   571   eingezeichnet mit dem Leiter   578,   der hier der Kürze halber als direkt zur   Magnetwieldung   575 führend eingezeichnet ist. Der Magnet 588 ist darüber und der Magnet 586 darunter eingezeichnet. 



   Über den Anker des Magneten 586 führt der Leiter 622 derart, dass er an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen ist. Der Leiter 622 geht vom Leiter 623 aus, der seinerseits mit dem 
 EMI16.5 
 und mündet in den Leiter 55. 



   Über den Anker des Magneten 588 führen zwei Leiter, u. zw. der Leiter   624,   der wiederum vom Leiter 623 ausgeht und durch den Anker des Magneten   588 beim A. D. gezogenwerden   desselben an dieser Stelle geschlossen wird und dann in den Leiter 587 mündet und der Leiter   625,   der von der Schreib- 

 <Desc/Clms Page number 17> 

 taste 146, die als Doppeltaste ausgebildet ist, ausgeht und nach Passieren des Ankers 588 in seinem weiteren Verlaufe in den Leiter 480 mündet. 



   Der Vorgang bei der Addition ist nun folgender :
Die zu addierende Zahl wird in derselben Weise wie bei der Multiplikation in der Magnetgruppe a eingestellt, d. h. es wird die Multiplikandentaste 151 gedrückt und hierauf jede Ziffer der Zahl von der höchsten Stelle angefangen. 



   Es sind nun folgende drei Möglichkeiten :
1. Die zu addierende Zahl hat ebenso viele Stellen, als die Magnetgruppe a aufnehmen kann. 



   2. Die zu addierende Zahl hat weniger Stellen. und
3. die zu addierende Zahl hat mehr Stellen. 



   Ad 1. Nach erfolgter Einstellung sind, wie bei der Multiplikationsschaltung ausgeführt wurde. beide   Magnetwieklungen   110 und 121 (Fig. 18) stromlos, d. h. beim Drücken der Addrtionsdurchführungstaste wird über die Leiter 578-574 die Magnetwicklung 575 stromführend, ihr Anker wird angezogen 
 EMI17.1 
 



   Die Einwirkung von   a,   auf c dauert also wieder nur gerade so lange, als Zeit nötig ist, um einen zweiten Magnetanker anzuziehen, dessen Magnetwicklung stromführend wird nach erfolgter Einwirkung auf die Magnete der Gruppe e, gleichgültig wie lange die   Berührung   der Taste 571 dauert. 



   Da alle Magnete der Gruppe a stromlos geworden sind, kann eine neue Zahl eingestellt werden. d. h. es wird wieder die Taste 151 gedruckt und die neue Zahl geschrieben. 



   Hier trete nun beispielsweise der zweite vorerwähnte Fall ein. 



   Ad 2. Hat die zu addierende Zahl weniger Stellen als die Gruppe a aufnehmen kann (in unserem Fall also nur eine Stelle, da das Schema für zweistellige Zahlen gezeichnet ist), so ist nach erfolgter Einstellung die Wicklung 121 (Fig. 18) noch stromführend, ihr Anker also angezogen, der Leiter 574 unterbrochen und der Leiter 576 geschlossen, der zur Magnetwicklung 577 führt. Die eingestellte einstellige Zahl wird also ganz richtig in die Gruppe cIV übertragen. Alles weitere erfolgt genau so wie im vorigen Falle. 



   Soll nun nach Addition sämtlicher Summanden die Summe geschrieben werden, genügt es, die Schreibtaste 146 (Fig. 9) zu drücken, die einerseits die Magnetwicklung 141 stromführend macht und anderseits über die Leiter 625 und 480 die Magnetwicklung 479 stromführend macht. 



   Das Schreiben der in der Gruppe c eingestellten Summe erfolgt nun genau so wie bei der Multiplikation beschrieben wurde. 



   Ad 3. Die Erwägung, dass normalerweise die Produktgruppe c mehr Stellen hat als die Multiplikandengruppe a, führt zu dem Wunsch, auch höherstellige Summanden addieren zu können, als die Multiplikandengruppe aufnehmen kann. Ist also in unserem Falle eine dreistellige Zahl zu addieren, so werden vorerst die beiden ersten Stellen der Zahl in der Gruppe a eingestellt. Dann wird die Taste   57. 3   (Fig. 18) gedrückt, so dass die Magnetwicklung 580 über den Leiter 579 stromführend wird.

   Es werden also diese beiden ersten Stellen in die Magnetgruppen   Cjj   und   cl,   übertragen und die Gruppe a wieder stromlos wie in den früheren Fällen ; es braucht jetzt nur die dritte Stelle in a eingestellt zu werden und diese wird auf   cv   übertragen, wie es unter ad 2   besehrieben wurde.   



     Selbstverständlich ist die Schaltung   bei mehr als zweistelligen Gruppen a genau so, wie es hier beschrieben wurde. 



   Man braucht nur ebenso viele, den Magneten   576   und 577 analoge Magnete, als Stellen in der Gruppe a vorhanden sind. Der Leiter 574 muss dann über alle den Ankern   110   und 121 analogen Anker geführt werden. 



    Jeder dieser Anker (575 und 577 usw. ) nimmt die Übertragung so vor, dass die niedrigste Stelle   der in a eingestellten Zahl auf die niedrigste Stelle von c übertragen wird. und jeder die Übertragung vornehmende Magnet wird durch einen solchen Leiter stromführend (z.   B.-576).   der über den Anker des noch geschlossenen Einstellmagneten (121) führt. 
 EMI17.2 
 stellung in Funktion treten. Vorerst sei die Verbindung dieser Magnetgruppe mit der Tastatur beschrieben. 



  Von der Taste 149 (Fig. 9) führt der Leiter 642 zur Magnetwicklung 641 und geht von da weiter zum Leiter 477, der in den Leiter 478 mündet, welcher seinerseits über den   Leiter 68   mit dem Leiter 55 und damit mit dem negativen Pol'M der Maschine verbunden ist. 

 <Desc/Clms Page number 18> 

 



   Über den Anker des Magneten 641 sind die 10 Leiter   631 dj, 632 dj, 633 dl, 634 dl,... 640 d,   derart gelegt, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden. Diese 10 Leiter gehen von den   Sammelleitern 131, 132, 133... 140   aus. Ihre Verbindung mit den Magneten der Gruppe   dj   zeigt Fig. 14-17. 



   In Fig. 14-17 ist, wie schon erwähnt wurde, die Schaltung der Gruppe f dargestellt. An diesem Schaltschema wurde bereits die Schaltung der Magnete der Gruppe c besprochen, die mit einem Teil dieser Schaltung identisch ist. Mit dem noch verbleibenden Reste ist die Schaltung der Gruppe   d   identisch. 
 EMI18.1 
 



   Einstellung in der Minuendengruppe. Der Hauptmagnet verbindet die Sammelleiter, also die Tastatur mit der Gruppe d. Durch die Einstelltaste wird der erste Hauptmagnet 641 (Fig. 6) stromumflossen. Dieser   schliesst   zwei Stromwege, u. zw. einen über seine eigene Wicklung und einen über den ersten Hilfsmagneten 101, diesen jedoch erst, bis eine Ziffer in der ersten Stellenwertgruppe eingestellt ist.

   Der erste Hilfsmagnet unterbricht den Stromkreis über dem ersten Hauptmagneten 641 und schliesst einen Stromkreis über seine eigene Wicklung und über die Wicklung des zweiten Hilfsmagneten 648, diesen Stromkreis jedoch erst, bis die Tastenberührung aufgehört hat, u. zw. dadurch, dass mit der Zifferntaste gleichzeitig ein Schalter 163 (Fig. 9) geschlossen wird, der einen Stromkreis über einen Magneten 162 schliesst, dessen Anker beim Anziehen den Stromkreis über den zweiten Hilfsmagneten 648 unterbricht. 



   Dieser zweite Hilfsmagnet 648 schliesst einen Stromkreis über den zweiten Hauptmagneten 651, dessen Anker den Stromkreis über den ersten   Hilfsmagnetan 701   und in weiterer Folge auch über den zweiten Hilfsmagneten 648 unterbricht. 



   Über jeden Anker der Magnete der Gruppe d (in Fig. 14-17 der Gruppe f) sind nun Verbindungsleiter zwischen den Leitern   631,   632... 640 einerseits und den Leitern   371,   372... 380 und den Leitern   372'...   380'anderseits derart gelegt, dass sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, u. zw. so, dass jeder der Leiter 631, 632... 640 über jeden Magnetanker mit demjenigen Leiter der Gruppe 371, 372... 380 bzw. 372'... 380'verbunden ist, der dem Ziffernwerte der Differenz aus dem Ziffernwerte des betreffenden Magneten und des betreffenden Leiters der Gruppe 631, 632... 640 entspricht, u. zw. ist die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe   371,   372...

   380 hergestellt, wenn der Ziffernwert des Magneten grösser ist als der des betreffenden Leiters und mit einem Leiter der Gruppe 372'... 380', wenn er kleiner als dieser ist, wenn also zur Durchführung der Subtraktion eine nächsthöhere Stelle erforderlich ist. 



   Ausserdem. ist über jeden Anker der Gruppe   d   mit Ausnahme der ersten   Stellenwertsgruppe     dr   und mit Ausnahme der Magnete de je ein Leiter gelegt, wie sie in Fig. 27 für die Magnete der Gruppe   dill   in den Leitern   1501, 1502... 1510   dargestellt sind, die alle zu einem gemeinsamen Leiter führen (hier dem Leiter   1511),   der über alle Magnetanker der vorhergehenden Stellenwertgruppe mit Ausnahme des Magneten de hintereinander so geführt ist, dass er an diesen Stellen durch das Anziehen eines dieser Anker unterbrochen ist und der dann in den Leiter 631 dieser Stellenwertgruppe mündet (in Fig. 27 also in 
 EMI18.2 
 Pole 52 der Stromquelle in Verbindung ist. 



   Damit ist erreicht, dass bei der Subtraktion verschiedenstelliger Zahlen, bei der die Zahl mit der kleineren Stellenanzahl zuerst in der Gruppe d eingestellt wurde, eine die höchste Stelle der ersten Zahl übersteigende Stelle der zweiten in einer vorhergehenden Gruppe nicht über den Leeranker dieser Stellenwertgruppe eingestellt werden kann, sondern über den Nullanker dieser Gruppe zur Einwirkung gebracht wird. 



   Die Funktion der Magnete n ist wiederum genau dieselbe, wie sie bei der Gruppe c beschrieben wurde, doch erfolgt die Zehnerübertragung mit einer im folgenden zu besprechenden Abänderung. 



   Fig. 27 zeigt die Schaltung für die Zehnerübertragung in der Gruppe   d   für zwei Stellen. 



   Über die Anker der Magnete   h   sind wiederum, wie für die Gruppe c an Hand der Fig. 13 beschrieben wurde, je fünf Leiter gelegt, die dieselbe Funktion haben wie die dort beschriebenen fünf Leiter. Nur ist hier der Leiter   1281,   in den sämtliche vierten Leiter von links gerechnet münden, nicht zum Leiter 632 (in unserer Fig. 27), 632   dr,   geführt, um die Subtraktion von eins über diesen Leiter in bekannter Weise auszuführen, sondern es zweigen von ihm je ein Leiter über jeden Anker der Gruppe dIl (selbstverständlich gilt das für alle Stellenwertgruppen) derart ab, dass sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker 

 <Desc/Clms Page number 19> 

 
 EMI19.1 
 



   In Fig. 14-17 ist noch eine dritte Leitergruppe eingezeichnet, die mit 641, 642... 650 bezeichnet sind (mit den Indizes). Dort wo sie nochmals mit ausschliesslicher Beziehung auf die Gruppe d gezeichnet 
 EMI19.2 
 



  Diese sind ebenso wie die Leiter   631, 632...   640 über die Anker der Magnete d (in Fig. 14-17 der Magnete f) mit den Leitern 371,   372... 380,.'371',   372'... 380'verbunden, nur mit dem Unterschiede, dass sie mit demjenigen Leiter verbunden sind, der dem Ziffernwerte der Differenz des Ziffernwertes des   jeweiligen Leiters der Gruppe 641n, 64'-) n... 6, 50n und demjenigen des jeweiligen Magneten entspricht.   Bezeichnet also allgemein e den Ziffernwert eines Leiters der Gruppen   631,     632...   640 und 641, 642... 650 und in den Ziffernwert der Magnete, so wird beim Infunktiontreten der Leiter 631,   632...   640 die Differenz m-e gebildet und beim Infunktiontreten der Leiter 641,   642...   650 die Differenz e-m. 



   Nun sei die Verbindung der Magnetgruppe d mit der Tastatur an Hand der Fig. 6-9 weiter beschrieben. Über den Anker des Magneten 641 (Fig. 6) führen ausser den schon erwähnten Leitern noch zwei Leiter, u. zw. die Leiter 643 und 645. 



   Der Leiter   643   zweigt vom Leiter 644 ab, der in den Leiter 702 mündet, welcher über den Leiter 54 mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden ist. Nach Verlassen des Ankers des Magneten 641 mündet der Leiter   64, 3   in den Leiter 642, ist aber vorher über den Anker des Magneten 701 derart gelegt, dass er an dieser Stelle unterbrochen wird, wenn der Anker angezogen wird. 



   Der Leiter 645 zweigt ebenfalls vom Leiter 644 ab. Vom Leiter 645 zweigt über jeden Anker der Magnete   dio, dii... cljg,   je ein Leiter 661, 662... 670 derart ab, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird ; alle diese Leiter 661, 662... 670 münden nach dem Verlassen der Magnetanker im Leiter   671,   der zur Wicklung des Magneten 701 führt und nach dem Verlassen dieser
Wicklung in den Leiter 477 mündet, der. wie schon früher erwähnt wurde, über die Leiter 478-58-55 mit dem negativen Pol   58   der Stromquelle in Verbindung steht. 



   Über den Anker des Magneten 701 führen ausser dem bereits erwähnten Leiter 643 noch die beiden Leiter 647 und 649 derart, dass sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen wird. 



   Der Leiter 647 zweigt vom Leiter 646 ab, welcher zu dem bereits erwähnten Leiter 644 führt, und führt in seinem weiteren Verlaufe zur Wicklung des Magneten 648. Nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung ist er über den Anker des Magneten 162 (Fig. 9) derart gelegt, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und mündet in den Leiter   161,   der, wie schon oft erwähnt wurde, über die Leiter 145-55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. 



   Der Leiter 649 (Fig. 6) zweigt ebenfalls vom Leiter 646 ab, ist über den Anker des Magneten 701 ebenso wie der Leiter 647 gelegt, führt in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 651 derart, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und mündet schliesslich im Leiter 671. 



   Die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe   dr   lässt sich nun schon an Hand der beschriebenen
Schaltung verfolgen. Durch das   Niederdrücken   der Taste 149 (Fig. 9) wird folgender Stromkreis geschlossen : Positiver Pol 52-54-149-642. Magnetwicklung 641-642-477-478-58-55-neativer
Pol 53. Durch das Niederdrücken der Taste 149 wird, wie schon früher beschrieben wurde, durch die
Schiene s der Schalter 144 geschlossen, der einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten 141 schliesst und so in bekannter Weise die Verbindung zwischen den Sammelleitern   130, 131, 1. 32... 140   und den   Zifferntasten 45, 45o, 451, 452... 459   herstellt.

   Wird nun eine der Zifferntasten, etwa die Zifferntaste 452, gedrückt, so wird folgender Stromkreis geschlossen : positiver Pol   52-54-452-562-133-633     dr-   (in Fig. 14-17 zu verfolgen) über den Anker des Magneten dI,e-373-394-Magnetwicklung na,2-   402-55-negativer   Pol   53.   



   In der bei der Magnetgruppe c beschriebenen Weise wird nun die Magnetwicklung    <    strom- führend und bleibt es so lange, bis eine andere Wicklung derselben Gruppe   dr   stromführend wird. 
 EMI19.3 
 Pol 5. 3. 



   Schon nach dem Stromführendwerden der Magnetwicklung 641 und nach dem Angezogenwerden dieses Ankers war folgender Stromkreis geschlossen worden : positiver Pol52-54-702-644-643-642Magnetwicklung   641-477-478-58-55-negativer   Pol 53. Durch diesen Stromkreis war das Stromführendwerden der Magnetwicklung 641 von dem Druck auf die Taste 149 unabhängig gemacht worden. 



   Durch das Stromführendwerden der Magnetwicklung 701 wird nun dieser Stromkreis unterbrochen und die Wicklung 641 stromlos. 



   Der Druck auf die Taste 452 kann beliebig lange währen, da der durch ihn geschlossene Stromkreis nur gerade so lange geschlossen bleibt, bis der Anker des Magneten dI, 2 angezogen ist. 

 <Desc/Clms Page number 20> 

 



   Wie bereits früher erwähnt wurde. wurde   gleichzeitig mit dem Schliessen   einer Zifferntaste der Schalter 163 geschlossen, der über die Magnetwicklung 162 einen Stromkreis schliesst. 



   Durch das Angezogenwerden des Ankers 701 wurden folgende zwei Stromwege geschlossen :
1. Positiver Pol 52-54-702-644-646-649-671-Magnetwicklung 701-477-478-58-55negativer Pol.53. Dieser Stromkreis hält die Magnetwicklung 701 stromführend, auch nach dem Lösen des Ankers   641,   u. zw. so lange, bis die Magnetwicklung 651 stromführend wird, da der Anker dieses Magneten beim Anziehen den Leiter 649 unterbricht. 



   2. Positiver Pol 52-54-702-644-646-647-Magnetwicklung 648-647-über den Anker 162-161-145-55-negativer Pol 53. Dieser zweite Stromkreis wird erst in dem Augenblick geschlossen, in dem die Magnetwicklung 162 stromlos wird, d. h. wenn die Berührung der Taste 452 aufgehört hat. 



   Der Anker des Magneten 648 schliesst nach dem Angezogenwerden folgenden Stromkreis : positiver Pol 52-54-702-654-650-Magnetwicklung 651-650-652-478-58-55-negativer Pol 53, d. h. also, dass der die Verbindung zwischen den Sammelleitern 130, 131, 132... 140 und den Wicklungen der   Magnetgruppe   bewirkende Magnet 651 erst dann stromumflossen wird,. wenn die Tastenberührung, welche die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe   dI   bewirkte, aufgehört hat. 



   Das Spiel wiederholt sich nun durch alle Stellenwertgruppen der Gruppe d. 



   Die Verbindung der Magnete der Gruppe d mit den anderen Gruppen zeigen die Fig. 19-20, 
 EMI20.1 
 dargestellt. 



   Über jeden Anker der Magnetgruppe CIl (Fig. 20) geht je ein Leiter der Leitergruppe 710, 711,   712...   719 derart, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird. Alle diese Leiter gehen vom Leiter 740 aus, der über dem Leiter 743 mit dem Leiter 54 und damit mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle in Verbindung steht. 



   Die Leitergruppe 710, 711,   712...   719 ist über den Anker 755 derart gelegt, dass alle diese Leiter an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen sind ; sie münden nach Verlassen des Ankers einzeln in die   Leitergruppe 761, 762,   763... 770. 



   Diese Leitergruppe ist über den Anker des Magneten 800 (Fig. 19) derart gelegt, dass dieser im Ruhezustande die Verbindung zwischen der Leitergruppe   761, 762, 763... 770   einerseits und der Leiter- 
 EMI20.2 
 durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird. 



   Die zur Magnetgruppe   na,     (Fig. 19)   gehörige Leitergruppe 372d,I', 373d,I', 374d,I' ... 380d,I' führt in dieser Stellenwertgruppe zu keinem die Zehnerübertragung bewirkenden Hilfsmagneten   h,   sondern mündet gemeinsam im Leiter 794, dessen Funktion später beschrieben wird. 



   Über jeden Anker der Magnetgruppe   CIII   (Fig. 20) ist wiederum je ein   Leiter 720, 727, 722, 723...   



  729 gelegt, so dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Alle diese Leiter gehen vom Leiter 741 aus, der wiederum in den Leiter 743 mündet. 



   Pie Leiter der Gruppe   720, 721, 722,   723... 729 sind über den Anker des Magneten 756 derart geführt, dass sie an dieser Stelle einzeln geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist, und münden einzeln in der Leitergruppe   771, 772, 773... 780.   



   Diese letzte Leitergruppe ist wiederum, wie die Leitergruppe 761, 762, 763 ... 770 über den Anker 
 EMI20.3 
 bemerken : Der Leiter   zu   ist nicht direkt mit der Magnetwicklung   ni, iio verbunden,   sondern ist über den Anker des Magneten 798 derart gelegt, dass der nicht angezogene Anker ihn an dieser Stelle geschlossen hält und der angezogene Anker die Verbindung mit dem Leiter 811 herstellt, der zur Magnetwicklung 795 führt und nach Verlassen derselben in den Leiter 812 mündet. Die Leiter   372dit,     373/,   

 <Desc/Clms Page number 21> 

 
 EMI21.1 
 der Hilfsmagnete h in Verbindung, welche in genau derselben Weise, wie es bei der Magnetgruppe c an Hand der Fig. 13 beschrieben wurde, die Zehnerübertragung auf die nächsthöhere Stelle durchführen. 



   Ist der Anker des Magneten 798 angezogen, so stellt er die Verbindung her zwischen den 
 EMI21.2 
 so gelegt, dass sie an dieser Stelle durch die angezogenen Anker geschlossen werden ; sie zweigen vom Leiter 742 ab, welcher wiederum in den Leiter 743 mündet. 



   Die Leitergruppe 730, 731, 732... 739 ist über den Anker des Magneten 757 derart gelegt, dass alle Leiter an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden und einzeln mit der Leitergruppe   781,   782, 783... 790 in Verbindung stehen. Diese letztgenannte Leitergruppe ist über den Anker des Magneten 796 (Fig. 19) derart gelegt, dass der nicht angezogene Anker die Verbindung zwischen dieser Leitergruppe und der Leitergruppe 631d, 632d,III, 633d,III ... 640d,III und der angezogene Anker 
 EMI21.3 
 in der vorhergehenden Stellenwertgruppe über den Anker des Magneten 798. 



   Vom Leiter 794 zweigen zwei Leiter ab, u. zw. 1. der Leiter   850,   der über den Anker des Magneten 792 derart gelegt ist, dass er an dieser Stelle geschlossen ist, falls der Anker angezogen ist. Vom Leiter 850 zweigt der Leiter 862 über die Magnetwicklung 796 zum Leiter   812   ab, der Leiter 861 über die Magnetwicklung 799 und der Leiter 860 über die Magnetwicklung 800 ebenfalls zum Leiter 812,
2. der Leiter 921. der über den Anker des Magneten 923 (Fig. 20) derart gelegt ist, dass er an dieser, Stelle geschlossen wird, wenn der Anker angezogen ist, und der in seinem weiteren Verlaufe über die Wicklung des Magneten   922 führt.   



   Zu der Wicklung des vorerwähnten Magneten 792 (Fig. 19) führt von der Taste 745 aus der Leiter   791,   der nach Verlassen der Magnetwieklung in den Leiter   55 mündet. Über   den Anker des Magneten 792 führt noch der Leiter   79. 3 so,   dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Der Leiter 793 geht vom Leiter 54 aus und mündet in den Leiter   791,   hält also die Magnetwicklung 792   stromführend, auch   wenn der Druck auf die Taste 745 aufgehört hat. 



   Über die bisher erwähnten Anker der Magnete   800, 799, 798, 796,   795 führen ausser den bereits erwähnten Leitern noch folgende Leiter derart, dass sie durch die angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden : 
 EMI21.4 
 Leiter 860 mündet ;
2. über den Anker 799 der Leiter   751,   der ebenfalls vom Leiter 748 ausgeht und in den Leiter 861 mündet ;
3. über den Anker 798 der Leiter 864, der vom Leiter 751 ausgeht und in den Leiter 810 mündet, und der Leiter 865, der vom Leiter 813 ausgeht und zur Magnetwicklung nd,i,0 führt. Der Leiter 813 geht vom Leiter 814 (Fig. 20) aus und ist über den Anker des Magneten 825 derart gelegt, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist.

   Der Leiter 814 zweigt vom Leiter 54 ab, steht also mit dem positiven Pole 52 der Maschine in Verbindung ;
4. über den Anker des Magneten 796 (Fig. 19) der Leiter   750,   der wiederum vom Leiter 748 ausgeht und in den Leiter 862 mündet ;
5. über den Anker des Magneten 795 der Leiter 863, der vom Leiter 750 ausgeht und in den Leiter 811 mündet, und der Leiter 866, der wiederum vom Leiter 813 ausgeht und in den Leiter   zu   mündet, 
 EMI21.5 
 Verbindungsleitern noch folgende Leiter :
1. Über den Magnetanker 752 führen die Leiter 924, 821 und 925, alle vom Leiter 822 ausgehend, u. zw. mündet der Leiter 924 in den Leiter   834,   der Leiter 821 in den Leiter 815 und der Leiter 925 in den Leiter   935.   Der Leiter 834 führt zur   Magnetwicklul1g 835   und mündet im Leiter 831 ;

   der Leiter 815 führt 

 <Desc/Clms Page number 22> 

 zur Magnetwicklung 816 und mündet im Leiter 55. Über den Anker 816 ist der Leiter 823, der vom Leiter 814 ausgeht und über die Magnetwicklung 824 zum Leiter 815 führt, derart gelegt, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Über den Anker des Magneten 824 führt der vorerwähnte Leiter 822 so, dass er beim Anreissen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen wird. Vom Leiter 815 zweigt der Leiter 1307 ab, der über die Magnetwicklung 840 (Fig. 19) zum Leiter 831 führt. Der Leiter 935 wird später besprochen werden. 



   2. Über den Anker des Magneten 753 führt der Leiter 927 derart, dass er beim Anziehen des Ankers 753 an dieser Stelle unterbrochen wird. Er geht vom Leiter 742 aus, ist in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 934 so gelegt, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und mündet schliesslich in den Leiter 933. Weiter sind auch die zwei Leiter 820 und 929 derart geführt, dass sie durch den angezogenen Anker 753 geschlossen werden. Die zwei Leiter 820 und 929 gehen wiederum vom Leiter 822 aus und führen : der Leiter 820 zum Leiter 815 und der Leiter 929 zu Magnetwicklung 930 und von da zum Leiter 831. 



   3. Über den Anker   154   führen die vier Leiter 931, 932, 933 und   819,   die alle wiederum vom Leiter 822 ausgehen und durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, u. zw. 
 EMI22.1 
 der vom Leiter 748 abzweigt und nach Verlassen des Ankers   756,   der ihn beim Anziehen unterbricht, über den Anker des Magneten 837 derart gelegt ist, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist und in den Leiter 836 mündet, und die Leiter 817 und   841,   die beide vom Leiter 822 abzweigen, sowie der Leiter   1320,   der vom Leiter 839 abzweigt derart, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, u. zw.

   mündet der Leiter 817 im Leiter 815 und der Leiter 841 in der Magnetwicklung   842,   von der er zum Leiter 831 führt, und der Leiter 1320 im Leiter 831. 



   6. Über den Anker 757 die vier Leiter 843, 845, 946 und   1321, u. zw.   der Leiter   843 - der   vom Leiter 748 abzweigt und nach dem Verlassen des ihn beim Anziehen unterbrechenden Ankers 757 über den Anker des Magneten 842 derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist und in den Leiter 841   mündet-und   die Leiter 845, 946 und 1321 derart, dass sie durch den angezogenen Anker 757 an dieser'Stelle geschlossen werden. Die Leiter 946 und 845 gehen vom Leiter 822 aus und münden : der Leiter 946 im Leiter   815,   der Leiter 845 in der Magnetwicklung   846,   von welcher er zum Leiter 831 führt, und der Leiter   1321,   der vom Leiter 844 ausgeht, in den Leiter 831. 



   Zu den Magnetwicklungen   752, 753, 754, 755, 756, 751   führen folgende Stromwege :
1.   Zur Magnetwicklung752 führt   der Leiter   935,   der vom Leiter 747 ausgeht und über den Anker des Magneten 759 derart gelegt ist, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 752 in den Leiter 831 mündet. 



   2. Zur Wicklung des Magneten 753 führt der Leiter 926, der vom Leiter 822 abzweigt und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 753 über den Anker des Magneten   840 (Fig.   19) derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und von da über den Anker des Magneten 934, der ihn an dieser Stelle schliesst, falls er angezogen ist, und zum Leiter 933 führt. 



   3. Zur Wicklung des Magneten 754 führt der Leiter 928, der vom Leiter 747 ausgeht und über den Anker des Magneten 760 so geführt ist, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 754 in den Leiter 831 mündet. 
 EMI22.2 
 Zustande an dieser Stelle schliesst, in den Leiter   836 mündet.   



   5. Zur Wicklung des Magneten 755 führt der Leiter   830,   der vom Leiter   747   ausgeht, dann hintereinander über die Anker der Magnete   758, 759   und 760 derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen jedes derselben unterbrochen wird und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 755 in den Leiter 831 mündet. 



   6. Zur Wicklung des Magneten 757 führt der Leiter 844, der vom Leiter 822 ausgeht und nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung über den Anker des Magneten 840 (Fig. 19) derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und von da weiter über den Anker 
 EMI22.3 
 Leiter 839, 926 und 844, der vom Leiter 814 ausgeht und über den Anker des Magneten 825 derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und von da über die Magnetwicklung 828   führt.   

 <Desc/Clms Page number 23> 

 



   Vom Leiter 827 zweigen zwei Leiter ab, u. zw. der Leiter 849, der über den Anker des Magneten 930 derart gelegt ist, dass ihn dieser an dieser Stelle schliesst, falls er angezogen ist, und dann in   den Leiter 829   mündet, und der Leiter   847,   der über den Anker des Magneten 846 in ebensolcher Weise gelegt ist und in den Leiter 845 mündet. 



   Bevor an Hand der eben beschriebenen Schaltung die Subtraktion zweier Zahlen beschrieben wird, sei folgendes vorausgeschickt : Bei der Subtraktion zweier Zahlen   u   und v sind zwei Möglichkeiten offen :
1. Es wird die algebraische Summe   u-v gewünscht,   ohne Rücksicht auf das Grössenverhältnis von u und v, d. h. es sind auch negative Differenzen verlangt, und 2. es werden nur positive Differenzen gesucht, d. h. falls bei der Durchführung der Rechnung   u-v   sich ergibt, dass u < v ist, soll die Maschine keine Differenz anzeigen. 



   Da der zweite Fall bei der Besprechung der Division durchgeführt erscheint, sei hier nur der erste Fall beschrieben, der etwa bei der Verwendung der Maschine als Buchungsmaschine in Betracht kommt. 



  * Soll die Differenz zweier Zahlen   u-v   gebildet werden, so werden vorerst in derselben Weise, wie es bei der Magnetgruppe   d   beschrieben wurde, die einzelnen Stellen der Zahl u in den Gruppen CIl,   cr,     CIV   usw. (Fig. 20) mit Hilfe der Magnete 758, 759 und 760 eingestellt. 



   Die Magnete 758, 759 und 760 haben hier dieselbe Funktion und sind ebenso untereinander geschaltet 
 EMI23.1 
 



   Ist nun die positive oder negative algebraische Summe   u-v     gewünscht,   so wird die Taste 745 (Fig. 19) gedrückt, die über den Leiter 791 die Magnetwicklung 792 stromführend macht, welche den Anker, wenn er einmal angezogen ist, angezogen hält, da sie auch nach dem Aufhören des Tastendruckes über den Leiter 793 stromführend bleibt.

   Der angezogene Anker 792 schliesst an dieser Stelle den Leiter 850 und stellt also die Verbindung zwischen den Leitern 794 und 850 her. Über den Anker 792 führt ausserdem 
 EMI23.2 
 dem Verlassen des Ankers 792 nacheinander über die Anker 837, 842 und   846   gelegt ist, so dass er an diesen Stellen unterbrochen ist, falls einer dieser Anker angezogen wird und über den Anker 1303 geführt ist, der ihn beim Anziehen unterbricht, und über die Wicklung 1301 in den Leiter 55 mündet. 



   Wird nun die   Subtraktionsdurchführungstaste   746 (Fig. 19) gedrückt, so ist, falls eine dreistellige Zahl eingestellt wurde, d. h. falls keiner der drei Anker 758, 759 und 760 mehr angezogen ist (es ist hier dasselbe, wie es bei der Addition in Fig. 18 beschrieben wurde), folgender Stromweg geschlossen (Fig. 19 und 20) : 52-54-746-747-830 (Fig.   20)-Magnetwieklung 755-53-744-55-53.   



   Nachdem der Anker 755 (Fig. 20) angezogen ist, ist die Verbindung zwischen der Leitergruppe 710,   111...   719 einerseits und   761,   762,763... 770 anderseits hergestellt, und über die Leitergruppe   631d. r.   



    632dJIs   633d,I ... 640d,I (Fig. 19) wird die in der Gruppe CIl (Fig. 20) eingestellte Ziffer auf die Gruppe dI übertragen (über den Magnetanker   dite,   wie es im vorhergehenden an Hand der Fig. 14-17 beschrieben wurde). Gleichzeitig werden folgende Stromwege geschlossen :
1. 52-54-814-822-833-830-Magnetwicklung 755-831-744-55-53. Dieser Stromweg hält die Magnetwicklung 755 stromführend,
2. 52-54-814-822-832-834-Magnetwicklung 835-834-831-744-55-53,
3. 52-54-814-822-836-Magnetwicklung 837-836-831-744-55-53,
4.   52-54-814-822-818-815-Magnetwicklung 816-815-55-53   und
5. 52-54-814-822-818-815-1307-Wicklung 840 (Fig. 19)-1307-831-744 (Fig. 20)-   55-53.   



   Ad 1. Dieser Stromweg hält die Magnetwicklung 755 so lange stromführend, bis der Leiter 822 unterbrochen wird. 



   Ad 2. Beim Anziehen des Magnetankers 835 (Fig. 20) wird der Leiter 747 unterbrochen, so dass die Verbindung zwischen der Taste 746 (Fig. 19) und der Magnetwicklung 755 gelöst ist. 



   Durch den Stromweg 52-54-746-747-945-834-Magnetwicklung 835-834-831-744- 55-53 bleibt die Magnetwicklung 535 so lange stromführend, als die Tastenberührung dauert. Diese kann also beliebig lange sein ; sie bleibt nach dem Anziehen des Ankers 755 ohne jeden Einfluss auf die Rechnungs-   durchführung.   



   Ad 3. Der Anker 837 (Fig. 20) schliesst folgenden Stromweg : 52-54-748 (Fig.   19) -838 (Fig. 20) -     836- Magnetwicklung 837-836-831-744-55 -53.   



   Die Magnetwicklung 837 bleibt also so lange stromführend, bis der Leiter 838 unterbrochen wird. 



   Ad 4. Der Anker 816 (Fig. 20) schliesst folgenden Stromweg :   52-54-814-823-Magnet-   wicklung   524-5j ! 5-55-53.   



   Der Anker 824 unterbricht beim Anziehen den Leiter 822 und damit alle über diesen Leiter gehenden Stromwege. Es bleibt also nur die Wicklung 837 stromführend. Auch   824   wird wieder stromlos und damit der Leiter 822 wieder geschlossen. 



   Ad 5. Der Anker 840 (Fig. 19) unterbricht unter anderem den Leiter   839,   so dass der über die Wicklung 756 gehende Stromkreis erst geschlossen werden kann, bis die Wicklung 840 stromlos wird, d. h. frühestens nach dem Anziehen des Ankers   824,   der den Leiter 822 unterbricht. 

 <Desc/Clms Page number 24> 

 



   In   demAugenblieke   nun, in dem   dieMagnetwieklung   840 stromlos wird, d. h. in dem der Anker 840 in seine Ruhelage kommt (der Magnet 840 hat genau dieselbe Funktion und Schaltung wie der Magnet 357 [Fig.   11 und 13] bei der Gruppe c), d. h.   bis eine eventuelle, bei der ersten Ziffer nicht in Betracht kommende Zehnerübertragungbeendetist, wirdfolgender Stromweggeschlossen (Fig. 20) :   52 -54-814-822 - Magnet-   wicklung   756-839-836-Magnetwicklung 837-836-831-744-55-53   ; d. h. also : beim Anziehen des Ankers 756 wird zwar der Leiter 838 unterbrochen, doch bleibt die Magnetwicklung 837 stromführend, da jetzt derselbe Stromkreis, der 756 umfliesst, über die Wicklung 837 geht. 



   Der Anker 756 stellt nun die Verbindung her zwischen der Leitergruppe 720, 721,   722...'729   einerseits und 771, 772, 773... 780 anderseits, und die in der Gruppe   ci eingestellte   Ziffer wird auf du übertragen. 



   Durch die Stromwege 52-54-814-822-817-815-Magnetwicklung 816-815-55-53 und   52-54-814-822-841-Magnetwicklung 842-841-831-744-55-53   wird dasselbe Zusammenspiel wie früher eingeleitet bis durch den Stromkreis   52-54-814-822-Magnetwicklung     157-844   (Fig. 19)- 841 (Fig.   20) -Magnetwicklung 842-841-831-744-55-53   Magnet 757 stromumflossen wird und durch seinen Anker die Verbindung der Leitergruppen 730,   731,   732 ... 739 und 781, 782, 783 ... 790 hergestellt wird, so dass die Übertragung der in der Gruppe   Clf'eingestellten   Ziffer auf   . nj durch-   geführt wird. 
 EMI24.1 
 lung 846 bleibt also stromführend auch nach der durch den unter 2. angeführten Stromkreis eingeleiteten Unterbrechung des Leiters 822.

   In dem Augenblicke, in dem der Anker 840 (Fig. 19) in seine Ruhelage kommt (eine eventuelle Zehnerübertragung beendet ist), wird durch den Anker 846 (Fig. 20) der Stromweg 
 EMI24.2 
 folgenden Stromkreis : 52-54-814-827-Magnetwicklung 828-827-847-845-Magnetwicklung 846-   845-831-744-55-53..   



   Der Anker 828 unterbricht den Leiter   744   beim Anziehen und damit sämtliche während der Subtraktion geschlossenen Stromkreise mit Ausnahme der über die Anker der Magnetgruppe d führenden. 



  Auch sämtliche Wicklungen der Gruppe c werden damit stromlos, und es kann eine neue Zahl in c eingestellt werden. 



   Diese neue Zahl v wird in derselben Weise wieder auf d übertragen, doch ergeben sich dabei folgende 
 EMI24.3 
 Subtraktion nichts weiter zu sagen. 



   2. Ist nur die erste Ziffer von u   grösser   als die erste Ziffer von v, so geschieht die Subtraktion mit Hilfe des die Zehnerübertragung besorgenden Hilfsmagneten h ; auch darüber ist nichts weiter auszusagen. 



   3. Die erste Ziffer von u ist kleiner als die erste Ziffer von v, d. h.   ucv.   



   In diesem Falle wird, wie früher beschrieben wurde, durch den dem Ziffernwerte der ersten Ziffer von u entsprechenden Anker der Magnetgruppe   dr   die Verbindung hergestellt zwischen den dem Ziffern- 
 EMI24.4 
 sondern, nachdem der Anker 755 (Fig. 20) angezogen ist, Stromwege über die Leiter 794 (Fig.   19)- ? ?   und über die drei Leiter 860, 861, 862 und über die Magnetwicklungen   800,   799 und 796 geschlossen. 



    Durch die angezogenen Anker 800, 799 und 796 wird, wie beschrieben wurde, die Verbindung   zwischen den   Leitern761,   762, 763... 770, 771, 772, 773... 780, 781, 782, 783... 790 einerseits 
 EMI24.5 
 



   Zu beachten ist hier, dass nach dem Angezogenwerden des Ankers 755 (Fig. 20) die Magnetwick-   lungen 800 (Fig. 19), 799, 796 und 816 gleichzeitig stromführend werden, so dass die Magnetwicklung 755   (Fig. 20) gerade noch so   lange- stromführend   bleibt, dass in der Stelle   dl   die Subtraktion. der ersten Stelle von v und der ersten Stelle von u noch durchgeführt wird. 

 <Desc/Clms Page number 25> 

 



   4. Die erste Stelle von   M   und die erste Stelle von   v   sind gleich gross, und die zweite Stelle von   11   ist kleiner als die zweite Stelle von v. 



   In diesem Falle wird, nachdem der Anker 755 angezogen ist, der Leiter   371 1,   (Fig. 19) stromführend. Dieser Leiter ist jedoch, wie schon beschrieben wurde, nicht mit der Magnetwicklung   n, ;, j, o,   in Verbindung, sondern über den Leiter 810 mit der Magnetwicklung 798. 



   Der Anker 798 wird angezogen und stellt nun die Verbindung her zwischen den Leitern   3y/,     373, 1",'... ä80dII'einerseits   und den Leitern 801, 802, 803... 809 anderseits, die alle wiederum im Leiter 794 münden. 



   Damit ist der Fall 4 auf den Fall 3   zurückgeführt.   



   Da die Annahme für den Fall 4 war, dass die beiden ersten Stellen gleich gross seien, muss in der Gruppe   d1   nach beendeter Subtraktion die Magnetwicklung   d1, o   stromführend werden. 



   Die Subtraktion ist beendet, wenn der Anker 825 (Fig. 20) angezogen wird ; dieser schliesst also folgenden Stromweg :   52-54-814-813-865   (Fig.   19)-Magnetwicklung K. o   und von da in bekannter. Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   5. Der Fall, dass die ersten zwei Stellen sowohl von   u   als auch von v gleich gross sind, ist ohne weiteres zu verstehen und auf den vorigen Fall zurückzuführen, da der   Lester tuber   den nicht angezogenen Anker 798 mit der Wicklung   na,     in   Verbindung steht, über den angezogenen Anker jedoch mit dem Leiter   811,   der zur Magnetwicklung 795 führt, die dieselbe Funktion in der dritten Stelle hat wie der
Magnet 798 in der zweiten Stelle. 



   In diesem Falle wird nach Beendigung der Subtraktion über den vom Leiter   81 :, abzweigenden   Leiter 866 auch die Magnetwieklung   ndijo stromführend.   



   Die Subtraktion zweier Zahlen mit verschieden viel Stellen ist der an Hand der Fig. 18 beschriebenen Addition vollkommen analog. Die Wirkungsweise der Schaltung über die Magnetanker 752 (Fig. 20),   75. 3  
754 und die Leiter 928 und 935 ist nach dem Gesagten leicht   verständlich.   



   Es sei noch erwähnt, dass sich das Schaltschema für die Subtraktion in nichts ändert, wenn die
Operationszahlen in der Magnetgruppe a statt in der Magnetgruppe c eingestellt werden, wenn nur über die Anker der Magnetgruppe a den Leitern 710-739 vollkommen analoge Leiter geführt werden. 



   Zur Einstellung der voneinander zu subtrahierenden Zahlen sind drei Wege möglich :
1. Der Minuend wird von der Tastatur aus wie der Dividend bei der Division in der Gruppe d eingestellt und der Subtrahend in der Gruppe e. Diese Einstellung hat den Nachteil, dass vor der eigentlichen Zahl bei der Einstellung des Minuenden ebenso viele Nullen in der Gruppe d eingestellt werden müssen, als die Differenz zwischen der Anzahl der in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppen und der Anzahl der einzustellenden Stellen beträgt. 



   Sie hat den Vorteil, dass die beiden einzustellenden Zahlen ohne Pause nacheinander eingestellt werden können. 



   2. Beide zu subtrahierende Zahlen werden in der Gruppe c eingestellt und nacheinander auf die Gruppe d übertragen. 



   Diese Art der Einstellung hat den Vorteil, dass die Nulleneinstellung vor der Zahl entfallen kann, dagegen den Nachteil, dass zwischen der Einstellung der ersten und der zweiten Zahl eine wenn auch nur ganz kurze Pause gemacht werden muss, da die Übertragung von c auf   d   stellenweise geschieht und die zweite Zahl erst eingestellt werden kann, bis die erste Zahl auf d übertragen ist. 



   3. Die Einstellung beider Ziffern geschieht in der Gruppe a. Nach Einstellung der ersten Zahl wird diese durch Betätigung der   Additionsdurchführungstaste   auf c wie bei der Addition übertragen und durch darauffolgende Betätigung der Subtraktionsdurchführungstaste (Fig. 19) 746 von c auf   d   übertragen. 



   Da die Übertragung von a auf c nicht stellenweise, sondern alle Stellen auf einmal in der Zeit bewerkstelligt wird, die zum aufeinanderfolgenden Anziehen zweier Magnetanker erforderlich ist, genügt jedenfalls als Pause zwischen den Einstellungen die Zeit, die zum Drücken der beiden Tasten 571 und 746 gebraucht wird. Die zweite Zahl kann also ohne Pause sofort nach der ersten Zahl eingestellt werden, und auch die Einstellung etwaiger Nullen entfällt, da die Zahl von a auf c schon mit dem richtigen Stellenwerte übertragen wird. 



   Selbstverständlich muss für diesen Fall Vorsorge getroffen werden, dass nach der erfolgten Übertragung von a auf c nicht auch der Anker 588 angezogen werde, der, wie aus dem Additionsbeispiel ersichtlich ist, das Schreiben der in c eingestellten Zahl einleitet, d. h. der Leiter 587 muss über den Anker 792 (Fig. 19) derart gelegt werden, dass er beim Abreissen dieses Ankers unterbrochen wird. 



   Soll die in der Gruppe d eingestellte Differenz geschrieben werden, so wird die Schreibtaste 146   gedrückt   (Fig. 27). Die Schreibtaste   146 schliesst   ausser den in Fig. 6-9 gezeichneten noch folgenden
Stromkreis :   52-54-1289-Wicklung 1, 301-1289-55-53.   Der Anker 1301 (Fig. 6) leitet das Schreiben der in der Gruppe d eingestellten Zahl in bekannter Weise ein und schliesst ausserdem folgenden Strom- weg (Fig. 27) : 52-54-1302-Wicklung 1303-55-53. Der Anker   1303 schliesst   folgenden Stromweg : 
 EMI25.1 
 



   D. h. also : Wird die   Tastet gedrückt,   wird der Stromkreis über 1301 erst dann geschlossen, bis alle Anker 837, 842 und 846 in ihrer Ruhelage sind, d. h. bis die Subtraktion beendigt ist, so dass die 

 <Desc/Clms Page number 26> 

 Sehreibtaste 146 so lange geschlossen bleiben muss, bis die erste Ziffer der Differenz geschlossen wird ; sie   kann aber ohne weiteres auch länger geschlossen bleiben, da nach dem Anziehen des Ankers 1301 der   Anker 1303 angezogen wird, der die Verbindung zwischen der Taste 146 und der Wicklung 1301 unterbricht und so lange angezogen bleibt, als die Tastenberührung dauert. 



   Der Anker 1301 ist also von der Taste 146 unabhängig gemacht und bleibt nur so lange geschlossen, bis die in   dr   eingestellte Ziffer geschrieben ist. 



   Nun sei eine fünfte Magnetgruppe, die Quotientenwählergruppe e, beschrieben. Die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe e zeigt wiederum Fig. 6-9. 



   Von der Doppeltaste 148, der Divisorentaste, führt der Leiter 1040'zum Leiter   152,   der in bekannter Weise die Magnetgruppe a über Wicklung 110 mit den Sammelleitern 131... 140 verbindet. Ferner 
 EMI26.1 
 der vom Leiter 1041 ausgeht, welcher über den Leiter 702 mit dem Leiter   64   und damit mit dem positiven Pol   52   der Stromquelle in Verbindung steht, u. zw. derart, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker 1040 geschlossen wird. Der Leiter 1042 führt nach dem Verlassen des Ankers 1040 über den   Anker 1043, der ihn an dieser Stelle beim Anziehen unterbricht, zum Leiter 1039.   
 EMI26.2 
 Magnetwicklung 1043 zum Leiter 298 führt. 



   Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist klar. Wird die Divisorentaste gedrückt, so wird durch den Leiter   1040'die   Gruppe a in bekannter Weise mit den Sammelleitern   131...   140 und gleichzeitig durch den Leiter 1039 die Verbindung der Gruppe e mit den Sammelleitern 132,   133...   140 hergestellt. Durch den Stromweg 52-54-702-1041-1042-1039-Magnetwicklung 1040-298 bleibt der Magnet 1040 so lange stromumflossen, bis der Anker 1043 angezogen wird. Dieser nun tritt in Tätigkeit, sowie eine Ziffer in der Gruppe e eingestellt ist. 



   Wird also nach Berührung der Divisorentaste eine Zahl eingestellt, so wird sie in der Magnetgruppe a (der Multiplikandengruppe) eingestellt und die erste von Null verschiedene Ziffer dieser Zahl in der Quotientenwählergruppe e. Die Ziffer Null kann in dieser Gruppe nicht eingestellt werden, da der Sammelleiter 131 mit dieser Gruppe nicht in Verbindung steht. 
 EMI26.3 
 an dieser Stelle geschlossen werden, derart gelegt, dass sie die Leitergruppen 950,   951,     952...   959, in der jeder Leiter einem Ziffernwert der Ziffern 0 bis 9 entspricht, und 960, 961,   962...   969, in der ebenfalls jeder Leiter einem Ziffernwerte entspricht einerseits, mit der Leitergruppe 911, 972, 973... 980 anderseits, in der wiederum jeder Leiter seinem Ziffernwerte 0 bis 9 entspricht, in folgender Weise verbunden :

  
Jeder Leiter der Gruppe   950,     951...   959 ist über jeden Anker der Gruppe e, dessen Ziffernwert kleiner oder höchstens gleich ist dem Ziffernwerte des jeweiligen Leiters, mit demjenigen Leiter der Gruppe 971,   972... 980   verbunden, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ganzen Stelle des Quotienten aus dem Ziffernwerte des Leiters und dem Ziffernwerte des Magneten entspricht ;

   jeder Leiter der Gruppe 950,   951...   959 ist über jeden Anker der Gruppe e, dessen Ziffernwert grösser ist als der Ziffern- 
 EMI26.4 
 gruppe 971, 972... 980 anderseits derart hergestellt ist, dass jeder Leiter der ersten Gruppe mit jenem Leiter der zweiten Gruppe verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ganzen Stelle des Quotienten aus der durch die Ziffernwerte des jeweiligen Leiters der Gruppe 950, 951... 959 und des jeweiligen Leiters der Gruppe   9 (j0, 961...   969 dargestellten zweistelligen Zahl-bei der der Ziffernwert des Leiters der Gruppe 950,   951...   959 die Zehnerstelle   repräsentiert-und   dem Ziffernwerte des Magneten e entspricht. 



   Hiebei ist zu erwähnen, dass der Leiter 950 mit dem Ziffernwerte 0 ausnahmslos über jeden Anker e mit dem Leiter 971 verbunden ist, der wiederum den Ziffernwert 0 hat. 
 EMI26.5 
 



  Die Ziffernwerte aller anderen Leiter dieser Gruppe sind gleich oder grösser als der Ziffernwert des Magnetene e2, also über den Anker e2 direkt mit den entsprechenden Leitern der Gruppe 971,   972,   973... 980 verbunden. Der Leiter 954 mit dem Ziffernwerte 4, also mit dem Leiter 973 mit dem Ziffernwerte 2. 
 EMI26.6 
 

 <Desc/Clms Page number 27> 

 
 EMI27.1 
 werte 6 mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden. Die Magnetwicklung e7 sei ebenfalls stromführend, so dass der Anker e7 angezogen ist. Nun ist der Leiter 954 durch den Leiter 1050 mit der Magnet-   wicklung 999 verbunden und diese über den Leiter 1022 und den Leiter 1060 in einer später näher   beschriebenen Weise mit dem negativen Pol der Stromquelle.

   Der Anker 999 wird jetzt also angezogen   und stellt folgende Verbindung her : positiver Pol-966 (Annahme für dieses Beispiel) -1051-1052-977.   Es ist also jetzt der Leiter 977 mit dem Ziffernwert 6 (46 : 7) mit dem positiven Pol der Stromquelle verbunden. 
 EMI27.2 
 geführt, dass je ein Leiter dieser Gruppe durch je einen angezogenen Anker dieser Magnetgruppe an dieser   Stelle geschlossen wird. Alle diese Leiter 870, 871... 879 gehen vom Leiter 151 aus, stehen also über den   Leiter 748 mit dem Leiter 54 und damit mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle in Verbindung. In der Fig. 19 sind diese Leiter durch kleine Kreise abgeschlossen, die als Zeichen, dass diese Leiter hier fortgesetzt werden, in der Fig. 24 neuerdings eingezeichnet sind. 



   Über die Anker der Magnetgruppe nd,I,0, nd,I,1 ... nd,i,9 (wiederum Fig. 19) führt in derselben Weise noch eine zweite Gruppe von neun Leitern, mit Ausnahme des Magneten nd,I,0, u. zw. die Leiter 900, 901, 902... 908, die wiederum vom Leiter 751 ausgehen und alle im Leiter 909 münden. 



   Der Leiter 909 ist in Fig. 24 wiederum eingezeichnet und führt zur Wicklung des Magneten 1183   und mündet in den Leiter 1186. 



  Über die Anker der Magnetgruppe nd,II,0, nd,II,1 ... nd,II,9 (Fig. 19) sind die Leiter der Gruppe 880, 881, 882... 889 in derselben Weise gelegt wie die Leiter der Gruppe 870, 871... 819 über   
 EMI27.3 
   Magneten1185,   derihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schliesst, zur Wicklung des Magneten 1228   und mündet im Leiter 1186.   
 EMI27.4 
 dargestellt sind. 



    Über den Anker des Magneten 7753 sind Verbindungsleiter zwischen den Gruppen 570, 577... 579,   880,   881...   889 einerseits und den Gruppen 950,   951...   959,960,   961...   969 anderseits derart gelegt, dass jeder Leiter der ersten Gruppen mit je einem Leiter der zweiten Gruppen durch den angezogenen Anker verbunden ist. 



   Da nach dem vorher Gesagten jeder Leiter der Gruppen 870... 879,   880...   889,   890...   899 einem Ziffernwerte entspricht, da er doch über einen Magnetanker mit einem bestimmten Ziffernwerte gelegt ist, entspricht auch jeder Leiter der Gruppen 950... 959,960... 969 einem bestimmten Ziffernwerte ; damit ist die Annahme, die bei der Beschreibung der Fig. 21 und 22 (des Quotientenwählers) gemacht wurde, gerechtfertigt. 



    Über den Anker des Magneten 7225 führen in derselben Weise wie über 7753 Verbindungsleiter   zwischen   880...   889,   890...   899 einerseits und 950... 959,   960...   969 anderseits. 



   Die jeweilige Verbindung bei Einstellung einer Ziffer im Quotientenwähler zwischen den Leitern 950... 959,960... 969 einerseits und der Leitergruppe 971,   972...   980 anderseits ist in den Fig. 21 und 22 dargestellt und demnach in den Fig. 23 und 24 nicht aufgenommen. Hier sind nur die Leiter 971, 972... 980 eingezeichnet. 



   Von den Leitern   971...   980 zweigen über den angezogenen Anker des Magneten 1182 die Leiter 1191,   1192...   1200 ab, von denen jeder zu einer Wicklung der Magneten der Multiplikatorengruppe    & ,     b---. f führen.   



   Die Magnetwicklungen dieser Gruppe sind in derselben Weise untereinander geschaltet, wie es in Fig. 14-17 bei den Magneten no, nl... n9 dargestellt ist, d. h. jeder Magnet dieser Gruppe bleibt immer so lange stromumflossen, solange nicht ein anderer Magnet derselben Stellenwertgruppe stromumflossen wird. 

 <Desc/Clms Page number 28> 

 



   Diese Schaltung ist in Fig. 23 ebenfalls nicht aufgenommen, da sie nichts Neues bringt und nur viel Raum beanspruchen würde. 



   Über die Anker der Magnetgruppe   bI   sind ausser den schon bei der Multiplikation besprochenen Leitern noch die Leiter   1070,   1071... 1079 (Fig. 23) derart gelegt, dass sie an diesen Stellen durch die angezogenen Anker geschlossen werden und zu den   Magnetwicklungen   der Gruppe 1080,   1081...   1089 führen und nach dem Verlassen derselben im Leiter 1169 münden. 



   Über die Anker der Magnete   1080...   1089 sind je zwei Leiter gelegt, die an diesen Stellen durch den angezogenen Anker geschlossen werden und die alle vom Leiter 1250 abzweigen. Von diesen Leitern münden die Leiter 1110, 1111... 1119 im Leiter 1174, der seinerseits über die Magnetwicklung 1175 (Fig. 24) in den Leiter 1169 mündet, und die Leiter 1120, 1121... 1129 in den Leiter   1176   (Fig. 23 und 24), der in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 923 derart gelegt ist, dass er an dieser Stelle durch den'angezogenen Anker geschlossen ist und von diesem Anker über die Magnetwicklung 1177 (Fig. 24) zum Leiter 55 führt. 



   Die Magnetwicklung 923 ist auch in Fig.. 20 ersichtlich. Zu dieser Magnetwicklung führt von der Taste 570 (Fig. 23) der Divisionsdurchführungstaste der Leiter   1179,   der nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung in den Leiter 294 mündet. 



   Über den Anker 923 führen folgende drei vom Leiter 54 ausgehende Leiter derart, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden :
1. der Leiter 1178, der nach dem Verlassen des Ankers in den Leiter   1179   mündet ;
2. der Leiter 1180 (Fig. 23 und 24), der nach dem Verlassen des Ankers 923 über den Anker des Magneten 1177 derart gelegt ist, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker 1062 derart führt, dass dieser in seinem Ruhezustand die Verbindung zwischen 1180 und 1181 herstellt und, wenn er angezogen ist, die Verbindung zwischen 1180 und 1190 ;

  
3. der Leiter 1212 (Fig. 23), der nach dem Verlassen des Ankers 923 über den Anker 1177, der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schliesst, und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker 1214, der ihn an dieser Stelle beim Anziehen unterbricht, zu den Magnetwicklungen 250 und 307 hintereinander geführt ist und von da in den Leiter 1216 mündet. 



   Die Magnete 250 und 307 wurden bereits bei Fig. 11 und 12 erwähnt ; das Stück des Leiters 1212, das zwischen diesen Magnetwicklungen. liegt, sowie der letzten Endes zum Leiter 55 führende Teil ist also mit dem Leiter 305 (Fig. 11 und 12) identisch ; doch wurde der Übersichtlichkeit halber die Bezeichnung 1212 in diesem Blatte beibehalten, da, wie später ersichtlich wird, es. vollkommen gleichgültig ist, wie dieser Leiter mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. 



   Über den Anker des Magneten 307 ist ausser den in Fig. 11 und 12 ersichtlichen Leitern, die hier nicht noch einmal aufgenommen sind, der Leiter 1213 derart gelegt, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird ; der Leiter 1213 geht von dem mit dem Leiter 54 in Verbindung stehenden Leiter 1187 aus und führt nach dem Verlassen des Ankers 307 über den Anker 923 (Fig. 23) derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und führt von da über die Magnetwicklung 1214 zum Leiter   1216.   



   Der Leiter 1216 führt über den Anker des Magneten 920, der ihn beim Anziehen an dieser Stelle unterbricht, zum Leiter 55. 



   Über den Anker. des Magneten   310,   der ebenfalls schon bei Fig. 11 und 12 erwähnt. wurde, führt der Leiter 1217 vom Leiter 1187 aus derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Der Leiter 1217 ist nacheinander über den Anker des Magneten 1219 (Fig. 24), der ihn. beim Anziehen unterbricht, und den Anker des Magneten 923 (Fig. 23), der ihn an dieser Stelle in angezogenem Zustande schliesst, zur Wicklung des Magneten 755 (Fig. 24) geführt, dessen Wirkungsweise bei Fig. 19 und 20 beschrieben wurde. 



   Von den in Fig. 19 und 20 gezeigten Magneten ist in Fig. 23 und 24 noch der Magnet 825 verzeichnet. 



  Über den Anker dieses Magneten führt der Leiter 1220, der vom Leiter 54 ausgeht, derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und geht von da zur Magnetwicklung 1221 und mündet im Leiter 1237. Dieser Leiter 1237 geht vom Leiter 55 aus und ist über den Anker 920 derart gelegt, dass er durch das Anziehen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird. Über den Anker 1221 gehen. zwei Stromwege derart, dass sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind :

  
1. der Leiter   dz   der vom Leiter 1187 ausgeht und in den   Leiter 1220 mündet,   und
2. der Leiter   1224,   der vom Leiter   54   ausgeht und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker   1177,   der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schliesst, und über den Anker   1219,   der ihn beim Anziehen unterbricht, zum Anker 1062 (Fig. 23) derart geführt ist, dass dieser in seinem Ruhezustand die Verbindung zwischen 1224 und 1225 und in angezogenem Zustande die zwischen   1224   und 1226 herstellt. 
 EMI28.1 
 

 <Desc/Clms Page number 29> 

 
 EMI29.1 
 und stellt in angezogenem Zustande folgende Stromschlüsse   her :  
1. verbindet er den leiter 1217 mit dem Leiter 1235, der über die Wicklung 1236 zum Leiter 1237 führt ;

   
 EMI29.2 
 Anker an dieser Stelle geschlossen wird. 



   In den Fig. 23 und 24 sind   ausserdem noch aufgenommen   : derinFig.   19 und 20verzeichnete Leiter921,   dessen weiterer Verlauf hier eingezeichnet ist. Er führt über die Magnetwicklung 922, und von ihm zweigen zwei Leiter ab, u. zw. der Leiter 1244, der über den Magnetanker 1243, der ihn an dieser Stelle unterbricht, und über den Anker   1175,   der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schliesst, geführt ist. 
 EMI29.3 
 Wicklung der Gruppe b1 geführt sind, die dem um eins verminderten Ziffernwerte ihres zugehörigen Magneten der Gruppe   b,   entsprechen. 



   Vom Leiter 1245, der ebenfalls vom Leiter 921 abzweigt und der vom angezogenen Anker 1243 an dieser Stelle geschlossen wird, zweigen die Leiter 1160, 1161... 1168 in derselben Weise über die Anker   1101, 1102... 1109   zu den entsprechenden Wicklungen der Gruppe    & /. r ab.   wie dies die Leiter 1130, 1131... 1138 in der Gruppe   bI   tun. 



   Weiter ist in Fig. 24 noch der schon in Fig. 13 gezeigte Magnet 444 verzeichnet (es ist derjenige, der bei der Zehnerübertragung von   Cu   auf CI stromumflossen wird). Über diesen Magnetanker führt der Leiter   1252,   der vom Leiter 54 (Fig. 23) ausgeht, vom angezogenen Anker 923 geschlossen wird und nach dem Passieren des Ankers 444 (Fig. 24) über die Magnetwicklung   1253   in den Leiter 1237 mündet derart, dass er durch den angezogenen Anker 444 an dieser Stelle geschlossen wird. 



   Über den Anker 1253 führen zwei Stromwege derart, dass sie durch den angezogenen Anker geschlossen werden, u. zw. :
1. der Leiter   1254,   der vom Leiter 1256 ausgeht und in den Leiter 1252 mündet, und
2. der Leiter   1255,   der vom selben Leiter ausgeht und in den Leiter 921 mündet. 



   Es wurde bereits erwähnt, dass der Anker 1062 (linke untere Ecke der Fig. 23) in seinem Ruhezustande die Verbindung zwischen den Leitern 1180 und 1224 einerseits und den Leitern 1181 und 1225 anderseits und in angezogenem Zustande die Verbindung zwischen 1180 und 1224 einerseits und 1190 und 1226 anderseits herstellt. 



   Es sollen nun die Leiter 1190, 1181, 1226 und 1225 in ihrem weiteren Verlaufe verfolgt werden. 



   Der Leiter 1190 mündet in den Leiter 1191. Der Leiter 1181 führt über die Magnetwicklung 1182 (Fig. 24) und mündet im Leiter 909. Der Leiter 1225 (Fig. 23) führt weiter über keinen Anker und über keine Wicklung. Vom ihm zweigen drei Leiter ab, u. zw. :
1. der Leiter   1231   (Fig. 24), der über den Anker 1183 so gelegt ist, dass er durch den angezogenen
Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und der in seinem weiteren Verlaufe in den Leiter 1210 (Fig. 23) mündet ;
2. der Leiter 1229 (Fig. 24) der über den Anker   118-1'so   gelegt ist, dass er beim Anziehen desselben unterbrochen wird, und der in den Leiter 919 mündet ;
3. der Leiter   1233,   der über den Anker 1228 so gelegt ist. dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und der in den Leiter 1232 mündet. 



   Vom Leiter 1226 zweigen zwei Leiter ab, u. zw. :   1. der Leiter 1232, der wiederum über den Anker 1183 derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und der über die Wicklung 1211 zum Leiter 1260 führt ;   

 <Desc/Clms Page number 30> 

 
2. der Leiter 1234, der vom angezogenen   Anker 1228   an dieser Stelle wiederum geschlossen wird, und der in den Leiter 1201 (Fig. 23) mündet. 



   Über den Anker 1183 (Fig. 24) führt ausser den bereits erwähnten Leitern der Leiter 1184 derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, der vom Leiter 1261 ausgeht und über die Wicklung 1185 in den Leiter 1186 mündet. 



   Über den Anker 1185 führt ausser dem bereits erwähnten Leiter 919 noch der Leiter 1188 derart, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, wobei er vom Leiter 1187 ausgeht und in den Leiter 1184 mündet. 



   Bevor nun an Hand der eben beschriebenen Schaltung der Vorgang der Division beschrieben werden soll, sei zum leichteren Verständnisse des Folgenden dieser Vorgang im allgemeinen dargestellt. 



   Der Dividend wird in der Magnetgruppe d eingestellt, der Divisor in der Multiplikandengruppe a und die erste von Null verschiedene Ziffer des Divisors in der Quotientenwählergruppe e. Die beiden höchsten Stellen des Dividenden werden auf den Quotientenwähler übertragen und von diesem die erste Stelle des Quotienten gewählt und in der Multiplikatorengruppe b eingestellt, hierauf wird das Produkt des in der Gruppe a eingestellten DivisQrs mit der in der ersten Stellenwertgruppe der Magnetgruppe b eingestellten Ziffer gebildet, das in der Gruppe   c   eingestellt wird.

   Nach Beendigung der Multiplikation wird die Verbindung von c und   d   hergestellt, d. h. das Produkt wird vom Dividenden subtrahiert ; ist diese Subtraktion beendet, ohne dass sich dabei ergeben hätte, dass das in der Gruppe c eingestellte Produkt grösser ist als der Dividend, werden die neuen zwei höchsten Stellen mit dem Quotientenzähler verbunden und die neuerlich gewählte Ziffer des Quotienten in der Gruppe   bII   eingestellt und die Multiplikation dieser Ziffer (nicht des ganzen Quotienten) mit dem Divisor eingeleitet. 



   Das Spiel wird fortgesetzt bis zur letzten Quotientenstelle der Maschine. Ergibt sich bei der Subtraktion eines Produkts einer Quotientenstelle mit dem Divisor vom Dividenden, dass dieser kleiner ist als das Produkt, so wird das Produkt in der Gruppe   e   gelöscht und ein neues Produkt mit dem um eins verminderten Ziffernwerte der Quotientenstelle gebildet und die Subtraktion dann erst durchgeführt. 



   In dieser Weise wird der Quotient in der Gruppe b und der etwa verbleibende Rest in der Gruppe d eingestellt, und beide können in bekannter Weise auf die Schreibmaschine übertragen werden. 



   Im folgenden seien nun alle Vorgänge in der Maschine an Hand des Schaltschema beschrieben. 



  Durch das Niederdrücken der Taste 149 und der den Ziffern des Dividenden entsprechenden Zifferntasten wird in einer bereits beschriebenen Weise der Dividend in der Magnetgruppe d eingestellt. 



   Durch das hierauf folgende Niederdrücken der Doppeltaste 148 und der den Ziffern des Divisors entsprechenden Tasten wird der Divisor in der Magnetgruppe a und die erste von Null verschiedene Zahl des Divisors in der Quotientenwählergruppe e eingestellt. 
 EMI30.1 
 Fälle möglich :
1. Die erste Ziffer des Dividenden ist gleich gross oder grösser als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer und 2. sie ist kleiner als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer. 



   Ad 1. Es ist vorläufig kein neuer Stromweg geschlossen, und der Quotientenwähler tritt so lange nicht in Funktion, solange die Verbindung der Leiter 971, 972... 980 mit den   Magnetwicklungen   der Gruppe b nicht hergestellt ist. Das Kriterium dafür in der Maschine ist, dass die Magnetwicklung 1062 (Fig. 21-24) nicht stromdurchflossen ist. 
 EMI30.2 
 



   Ist in der ersten Stelle des Dividenden Null eingestellt, so ist die Magnetwicklung 1183 stromlos, da der Leiter 909 stromlos ist und demnach auch die Magnetwicklung 1062 stromlos. 



   Wird nun nach der Einstellung von Dividend und Divisor die Taste   570   (die   Divisionsdurehführungs-   
 EMI30.3 
 



   Der Anker 923 wird angezogen und schliesst u. a. folgenden Stromweg :   52-54-1178-1179-  
Magnetwicklung   923-1179-294-55-53.   



   Der Anker 923 bleibt also angezogen auch nach dem Loslassen der Taste   570,   u. zw. so lange, bis der Anker 295 angezogen wird oder bis zur Nulleinstellung der ganzen Maschine. 



  Falls der Anker 1062 in seiner Ruhelage ist, d. h. falls in der ersten Stelle des Dividenden Null oder eine Ziffer eingestellt ist, die grösser oder mindestens gleich gross der im Quotientenwähler eingestellten
Ziffer ist,   schliesst   der Anker 923 folgenden Stromweg :   52-54-1180-1181-Magnetwicklung     1182-   

 <Desc/Clms Page number 31> 

 1181-Magnetwicklung   1183-909-1186-55-. 53. Jetzt   wird also die im Quotientenwähler ausgewählte erste Quotientenstelle auf die Magnetgruppe   bf   übertragen, da über den Anker des Magneten 1182 die Verbindung zwischen den Leitern 971,   972... 980 einerseits   und den Leitern 1191, 1192... 1200 anderseits hergestellt ist. 



   Der über die Magnetwicklung 1182 gehende Stromweg bleibt so lange geschlossen, bis der Leiter 1180 durch das Anziehen des Ankers 1177 unterbrochen wird. 



   Falls der Anker 1062 angezogen ist, d. h. falls in der ersten Stelle des Dividenden eine Ziffer eingestellt ist, die kleiner als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer und nicht gleich Null ist, wird durch   den Anker 923 folgender Stromweg geschlossen : 52-54-1180-1190-1191-Magnetwicklung bio- 3M-294-55-53.   



   In diesem Falle wird also als erste Stelle des Quotienten Null eingestellt, ohne dass der Quotientenwähler in Funktion getreten wäre. 



   Die Maschine dividiert also in bezug auf den Stellenwert immer so, wie wenn im Dividenden eine Zahl mit nur einer ganzen Stelle eingestellt wäre, d. h. der Quotient hat als erste Stelle immer dann eine Null, wenn die erste Stelle des Dividenden kleiner als die erste Stelle des Divisors ist. Sie stellt aber im Quotienten nur so viele Nullen ein, wie wenn die erste Stelle des Divisors der Einerstelle entsprechen würde, denn der Quotientenwähler tritt bei der Bestimmung der zweiten Quotientenstelle immer dann in Funktion, wenn in der ersten Stelle des Dividenden eine von Null verschiedene Zahl eingestellt ist ohne Rücksicht auf den etwaigen höheren oder niedrigeren Stellenwert der ersten Divisorenziffer. 



   Diese Eigenschaft ist wichtig für die ziffernmässige Berechnung transzendenter Funktionen, wie sie später beschrieben werden wird. 



   Ist nun in der Gruppe   br   die erste Ziffer des Quotienten eingestellt, so werden folgende Stromwege geschlossen :
1.   52-54-1173-1171-einer   der Leiter   1070,     1071...     1079-mit   diesem Leiter in Verbindung stehende Magnetwicklung der Gruppe   1080, 1081... 1089-1169-294-55-53   ;
2. Derjenige der nicht eingezeichneten Stromwege, welcher in einer Weise, die vollkommen der in Fig. 14-17 bei den Magneten der Gruppe n gezeichneten analog ist, diejenige Magnetwicklung der Gruppe br stromführend hält, die bei der Einstellung dieser ersten Stelle stromführend wurde, u. zw. so lange, bis eine neue Ziffer in der Gruppe   br   eingestellt wird. 



   Mit dem Anziehen eines der Anker   1080, 1081... 1089   sind folgende zwei Stromwege geschlossen :   1. 52-54-1173-1250-einer   der Leiter   1110,     1111...     1119-1174-Magnetwicklung   1175-   1169-294-55-53   und
2.   52-54-1173-1250-einer   der Leiter 1120, 1121...   1129-1176-Magnetwicklung   1177-   55-53.   



   Beide Magnetwicklungen 1175 und 1177 bleiben stromführend, solange in der Gruppe br eine Ziffer eingestellt ist. 



   Wie schon erwähnt wurde, unterbricht der Anker   1177   beim Anziehen den Leiter 1180, so dass also der etwa über die Magnetwicklung 1182 führende Stromweg unterbrochen wird, sobald seine Funktion, die Einstellung der ersten Quotientenstelle, beendet ist. 



    Der Anker 1177 schliesst nun folgenden Stromweg : 52-54-1212-Magnetwicklung 250-Magnet-   wicklung   307-1216-55-53.   
 EMI31.1 
 



   Der Stromweg über die Wicklungen 250 und 307 bleibt nur so lange geschlossen, solange der   Anker 1214 nicht   angezogen wird, da dieser beim Anziehen den Leiter 1212 unterbricht. 



   Der Anker 307 schliesst nun ausser den schon bei der Multiplikation beschriebenen Stromkreisen noch folgenden über die Magnetwicklung 1214 gehenden :   52-54-1187 -1213-Magnetwicklung 1214-   1213-1216-55-53. 



   Der Anker 1214 schliesst den Stromweg :   52-54-1187-1215-1213-Magnetwicklung     1214-     1213-1216-55-53,   welcher die Wicklung 1214 so lange stromführend hält, solange der Leiter 1216 nicht unterbrochen wird. 



   Bei der Multiplikation des Divisors mit der ersten Stelle des Quotienten kann es sich nun ergeben, 
 EMI31.2 
 aus möglich ist und nicht etwa dadurch, dass das Teilprodukt der in ar eingestellten Ziffer mit der in   br   eingestellten zweistellig ist, also schon die Zehnerstelle dieses Teilprodukts in er eingestellt wird, ergibt folgende Überlegung : wäre das Teilprodukt zweistellig, so wäre die in   bl   eingestellte Ziffer nur als Quotient einer zweistelligen Zahl und der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer entstanden, d. h. die erste Stelle des Dividenden müsste kleiner sein als die erste Stelle des Divisors ;

   wäre das der Fall, dann wäre der Anker 1062 angezogen gewesen und in   br   wäre Null eingestellt worden. 

 <Desc/Clms Page number 32> 

 
Wird also in der Gruppe CI bei dieser Multiplikation eine Ziffer eingestellt, so ist die erste Stelle des Quotienten zu hoch gewählt. 
 EMI32.1 
 



   Der Anker 1253   schliesst   nun folgende zwei Stromwege :
1. 2-54-1256-1254-1252-Magnetwicklung 1253-1252-1237-55-53. Dieser Stromweg hält die Wicklung 1253 stromführend, auch nachdem 444 wieder stromlos geworden ist, u. zw. so lange, bis der Leiter 1237 unterbrochen wird ;
2. 52-54-1256-1255-921-Magnetwicklung 922-921-1244-über den offenen Anker   J-   über den geschlossenen Anker   1175-über   den geschlossenen Anker der Gruppe 1080, 1081 ... 1089zu der Magnetwicklung   bl,   die dem   nächstniedrigeren   Ziffernwerte entspricht-301-294-55-53. 



   Mit dem Anziehen des neuen Ankers der Gruppe bI wird der bisher eingestellte gelöst. Es ist also jetzt eine um eins niedrigere Ziffer in   bI   eingestellt. 



   Der Anker   922 schliesst   nun folgenden Stromweg :   52-54-924-Magnetwicklung     920-924-     55-53.   



   Der Anker 920 unterbricht beim Anziehen gemäss Fig. 20 den Leiter 744 und damit alle über die Wicklungen der Gruppe c gehenden Stromkreise, löscht also sozusagen das eingestellte Teilprodukt aus und unterbricht gemäss Fig. 24 gleichzeitig die Leiter 1216 und 1237 und damit auch den über die Wicklung 1214 gehenden Stromweg. 



   Es wird also jetzt neuerdings der über den geschlossen bleibenden Anker 1177 führende Stromweg 52-54-1212-Magnetwicklung   250-Wicklung     307-1216-55-53   geschlossen, da mit dem Leiter 1216 auch der über die Wicklung 1253 führende Stromweg und in weiterer Folge der über 922 und dann 920 führende Stromweg unterbrochen wurde, so dass der Leiter 1216 endlich nicht mehr unterbrochen ist. 



  Die Multiplikation des Divisors mit der korrigierten Stelle des Quotienten ist wiederum eingeleitet. 



   Das Kriterium dafür, dass die Multiplikation beendet ist, ist, dass die Wicklung 310 stromführend wird. 



   Der   Anker. 310 schliesst   nun folgenden Stromweg : 52-54-1187-1217-Magnetwicklung 755- 1216-55-53. 



   Der Anker 755 wird angezogen und damit die Subtraktion des in CII,   cj, c...   eingestellten Produkts vom Dividenden eingeleitet, wie sie an Hand der Fig. 19 und 20 beschrieben wurde. 



   Dort wurde auch des näheren ausgeführt, dass der Leiter 794, von dem, den beiden Subtraktionsarten (der mit der Einschränkung auf positive Differenzen und der auch negative Differenzen berücksichtigenden) entsprechend, die Leiter 850 über den Anker 792 und der Leiter 921 über den auch in Fig. 23 und 24 aufgenommenen Anker 923 abzweigen, immer dann mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden wird, wenn der Minuend (hier bei der Division der Dividend) kleiner ist als der Subtrahend (bei der Division das Produkt aus Divisor mal einer Stelle des Quotienten). 



   Da bei der Division der Anker 923 in Tätigkeit tritt, kommt in einem solchen Falle der Leiter 921 zur Aktion, dessen Wirkung bereits beschrieben wurde ("Auslöschen" der in c eingestellten Zahl und Verminderung der in b eingestellten Ziffer um eins). 



   Das Kriterium für die Beendigung der Subtraktion ist das Stromführendwerden der   Wicklung 825..   
 EMI32.2 
 



   D. h. also : Ist in der Magnetgruppe dI noch eine'Ziffer eingestellt, die jedoch kleiner ist als die erste Stelle des Divisors, so wird durch den Anker 1211 die Verbindung zwischen dem Quotientenwähler und der Quotientengruppe bII hergestellt und die zweite Stelle des Quotienten ausgewählt. 
 EMI32.3 
 

 <Desc/Clms Page number 33> 

 
 EMI33.1 
 Ziffer eingestellt, so müsste durch den Leiter 919 die Wicklung   1228 stromführend,   ihr Anker also angezogen sein), so wird vorerst die Verbindung der Magnetgruppe d mit dem Quotientenwähler und hierauf die zwischen diesem und der Gruppe   bII   hergestellt, in   bII   also auf diesem Wege Null eingestellt. 



   4. Ist der Anker 1062 in seiner Ruhelage und der   Anker 1 : ! 28 angezogen,   so wird der sub 3 als zweiter Stromkreis angeführte geschlossen. 



   D. h. also : Ist in dz eine von Null verschiedene Ziffer eingestellt,   die grösser   oder mindestens gleich ist der ersten Stelle des Divisors, so wird ebenfalls die Verbindung zwischen dem Quotientenwähler und der Quotientengruppe hergestellt und die zweite Stelle des Quotienten ausgewählt. 



   5. Ist der Anker 1062 geschlossen ebenso wie der Anker 1228, so ist folgender Stromweg geschlossen : 
 EMI33.2 
 
D. h. also : Ist in der Gruppe dII eine von Null verschiedene Ziffer eingestellt, die kleiner ist als die erste Stelle des Divisors, so wird in der zweiten Stelle des Quotienten (in   bu)   Null eingestellt, ohne dass der Quotientenwähler in Funktion getreten wäre. 



   Wird nun durch einen der eben beschriebenen fünf Stromkreise die zweite Stelle des Quotienten eingestellt. so werden folgende Stromkreise geschlossen :
1.   52-54-1173-1251-einer   der Leiter 1140, 1141 ... 1149-1242-Magnetwicklung 1243- 301-294-55-5 : 3. 



   Der Anker   1243   unterbricht den Leiter   2,   der, wie bei der Gruppe by beschrieben wurde, in Verbindung mit dem Leiter   921   eine etwaige Korrektur der gewählten ersten Quotientenstelle   durchführt,   und schliesst den Leiter 1245, der, vom Leiter 921 abzweigend, die eventuelle Korrektur in der Gruppe   bII   bewerkstelligt. 
 EMI33.3 
 1218-1260-55-53. 



   Der Anker 1219 unterbricht die Leiter 1224 und 1217, mit dem Leiter 1224 also jedenfalls einen etwa über 1211 gehenden Stromkreis, und schliesst folgende Stromwege :
1.   53-55-1216-1239-55-53.   



   Mit dem nun geschlossenen Leiter   12 : J9   ist also der Leiter 1216 nicht nur über den Anker 920, sondern auch direkt mit dem negativen Pole   5 : J   der Stromquelle verbunden ; ein eventuelles Anziehen des Ankers 920 tangiert also nicht mehr den Leiter 1216 und damit auch nicht mehr den über die Wicklung 1214 gehenden Stromkreis, so dass   1214   bis zur Beendigung der Division stromführend bleibt sowie die zweite Stelle des Quotienten eingestellt ist. 



   2. 52-54-1187-1240-Magnetwicklung 310-Magnetwicklung 251-1237-55-53. 



   Mit diesem zum Teil mit dem bei der Multiplikation beschriebenen Stromkreis über 310 und 251 identischen wird die Multiplikation des Divisors mit der zweiten Stelle des Quotienten eingeleitet, und das Spiel (Multiplikation-Subtraktion-Wahl der dritten Quotientenstelle) wiederholt sich. 



   Zu beachten ist, dass der über 310 gehende Leiter 1217 nun nicht mehr zur Magnetwicklung 755 führt, da er doch durch den Anker 1219 unterbrochen ist, sondern mit dem Leiter 1235 verbunden ist, der zur Wicklung 1236 führt, welche dieselbe Funktion für die zweite Quotientenstelle hat wie 1214 für die erste. 



   Das Kriterium für die Beendigung der Division ist (im vorliegenden Schema für einen zweistelligen Quotienten), dass sowohl der Anker 1219 als auch der Anker 825 angezogen ist. 



   Mit dem Schliessen der Doppeltaste 570 (der Divisionsdurchführungstaste) war ausser dem über die Wicklung 923 führenden Stromweg noch folgender geschlossen worden: 52-54-570-1271-Magnetwicklung   1272-1271-55-53.   



   Der Anker 1272 schliesst folgenden Stromweg : 52-54-1273-1271-Magnetwicklung .   1272-   
 EMI33.4 
 



   Wird nun in einem beliebigen Zeitpunkte die Schreibtaste 146 geschlossen, so wird die in der Quotientengruppe eingestellte Zahl nach Beendigung der Division in bekannter Weise auf die Schreibmaschine übertragen. 



   Nun soll das bisher Gesagte an einigen Ziffernbeispielen anschaulicher gemacht werden. 



   1. Addition. 



   Es seien die beiden Zahlen 76 und 53 zu addieren. 



     A.   Handgriffe : Es werden folgende Tasten in folgender Reihenfolge beliebig schnell hintereinander gedrückt (Fig. 6-9) :
I.   1M.     II.   45, III. 456, IV. 571, V. 151, VI. 453, VII. 453, VIII. 571, IX. 146. 

 <Desc/Clms Page number 34> 

 
 EMI34.1 
 



   Der Anker 110 schliesst vorläufig folgenden Stromkreis : 52-54-153-157-152-Magnetwicklung 110-152-122-124-55-53. 



   Ad II.   52-54-45, 1-567-138-fiber   den Anker 110-107-Magnetwicklung   ai7-122-124-     55-53.   



   Der Anker aI, 7 schliesst folgenden Stromweg: 52-54-153-154-172-160-159-Magnetwicklung   158-159-über   den Anker   162-161-145-55, jedoch   erst bis die Tastenberührung aufgehört hat, da gleichzeitig mit der Taste 457 der Schalter 163 geschlossen wurde, der folgenden Stromkreis schliesst : 52-54-163-164-Magnetwicklung162-161-145-55-53. 



   Die Taste 457   schliesst   ausserdem folgenden Stromkreis :   52-54-457-567-Magnetwicklung 37-   23-55-53, welcher Stromkreis die Type 7 der Schreibmaschine auslöst, wie dies bei der Schreibmaschine beschrieben wurde. Der Anker 158 schliesst folgenden Stromkreis :   52-54-153-155 -über den   Magnetanker 158-Magnetwicklung 121-123-134-55-53. 



   Der Anker 121 unterbricht den Leiter   137,   wodurch die Wicklung 110 stromlos wird, und schliesst folgenden Stromkreis : 52-54-175-188-155-Wicklung 121-123-124-55-53. Wicklung 121 bleibt also wieder stromführend. 



   Ad III. 52-54-456-566-137-117-Magnetwicklung aII,6-123-124-55-53. 



   In derselben Weise wie vorher wird in der Gruppe aII die Wicklung aII,6 stromführend. 



   Zu erwähnen ist, dass die Wicklungen al, 7 und aII, 6 stromführend bleiben, da in derselben Weise, wie es beim Magneten aI, gezeichnet ist, über ihre Anker dem dort gezeichneten Leiter 156 analoge Leiter führen, die die Wicklungen stromführend halten, bis der Leiter 124 durch das Anziehen des Ankers 125 unterbrochen wird. 



   Ad IV   (Fig.'18, 13-17)   :   52-54-571-578-574-Magnetwicklung   575-574-581-55-53. 



   Der Anker 575 schliesst folgende elektrisch parallele Stromwege :
1. 52-54-589-590-607-über den Anker 575-328e,III-   (Fig. 14-17, es   sind die Gruppenund Stellenwertindizes weggelassen, da diese Figur für mehrere Gruppen gilt, wie sehen in der Beschrei- 
 EMI34.2 
 Leiter 414, so dass die Wicklung   nez e (in   Fig. 14-17, ne) stromlos wird. 



   Hier ist zu bemerken, dass die Verbindungen der   Magnetwicklungen   der Gruppe c mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle eigentlich auf einem anderen Wege erfolgen, wie aus Fig. 7 und Fig. 13 ersichtlich ist, doch sind der Einfachheit halber die in Fig. 14-17 für die Magnete der Gruppe f gezeichneten als für c gültig angenommen. Denn es ist hier vollkommen bedeutungslos, ob die Verbindung der Wicklung   c 7 mit 53   über die Leiter   404-55   oder, wie in Fig. 7, über die Leiter   515-482-55   geführt ist. Tatsächlich gilt   natürlich   die in Fig. 7 gezeichnete Verbindung. Das hier Gesagte gilt natürlich auch für alle anderen Magnetgruppen, bzw. für ihre Verbindungen mit   53,   für die immer Fig. 6-9 massgebend ist. 
 EMI34.3 
 bis 17, n6)-402-55-53. 



   Der Anker nc,IV,6 schliesst wiederum einen über seine Wicklung gehenden Stromweg (über den Leiter 411) und einen über die Wicklung   CIV,   (in Fig. 14-17,   fa)   gehenden. Es ist also in Cm schon   #sieben" eingestellt   und in   Crv "sechs".   



   Der Anker 575 (Fig. 18) schliesst jedoch gleichzeitig mit den beschriebenen Stromwegen noch folgende zwei Stromwege : 
 EMI34.4 
 



   Der Anker 586 schliesst folgenden Stromweg (Fig. 9) : 52-54-623-622-Magnetwicklung 125-   55-53.   Der Anker 125 unterbricht den Leiter 124 und damit alle   über die Wicklungen   der Gruppe a gehenden Stromwege. Die in a eingestellte Zahl 76 ist damit gelöscht. 



   Der über die Wicklung 588 führende Stromweg ist so lange bedeutungslos, solange die Schreibtaste 146 nicht geschlossen wird. 



   Ad V, VI und VII. Wiederholung des bisherigen Vorganges, d. h. Einstellung der Zahl 53 in der Gruppe a. 



   Ad VIII. Dasselbe wie ad IV. 
 EMI34.5 
 

 <Desc/Clms Page number 35> 

 
 EMI35.1 
 Wicklung eIII, 2 gehenden Stromwege und unterbricht unter anderen den Leiter 412, der die Wicklung nc,III,7 stromführend hielt (Fig. 15). Gleichzeitig schliesst der Anker h2 fünf Leiter und insgesamt vier Stromkreise (Fig. 13) :
I. 52-54-436-fünfter Leiter von links nach rechts gezählt-433-442-Wicklung 357-334-   55-5. 3.   Dieser Stromkreis ist bei der Addition vollkommen bedeutungslos, stört aber auch in keiner Weise. 
 EMI35.2 
 



   Durch diesen Stromkreis wird also   in CII #eins" eingestellt,   d. h. die Zehnerübertragung von eIII aus   durchgeführt.   



   III. (Fig. 13) : 52-54-436-dritter Leiter-435-Magnetwicklung 426-423-334-55-53.
Der Anker 426 unterbricht die Verbindung zwischen den Magnetwicklungen h und den Magnet-   wicklungen nc,III.   



   IV. 52-54-436-erster Leiter-Wicklung h2-zweiter Leiter-437-55-53. 



   Folgende Anker werden also gleichzeitig angezogen : 426, der die Verbindung zwischen den Wicklungen   A   und den Wicklungen nc,III unterbricht, 445 und   te  
Der Anker 445 schliesst den Stromweg 52-54-451-Magnetwicklung 446-55-53. 



   Der Anker 446 unterbricht den Leiter 436 und damit alle über den   Anker h2   gehenden Stromkreise. 



   Der zweite durch 575 geschlossene Stromkreis verläuft (Fig. 18) :   52-54-589-591-613-über   den Anker   575-324 cl   (Fig. 14-17)-über den Anker cIV,6 (Fig. 14-17,f6) - 380c,IV-401-Magnet-   wicklung nc,IV,9-402-55-53.   



   Der Anker nc,IV,9 schliesst wiederum in bekannter Weise die beiden über seine eigene und über die Wicklung des Magneten erg gehenden Stromkreise und unterbricht unter anderen den Leiter 411, der die Wicklung   ne IV6 stromführend   hielt. 



   Von den Magneten der Gruppe c sind also stromumflossen : in el der   Magnet e in Cjf   der Magnet 
 EMI35.3 
 wicklungen 588 und 586 führenden Stromkreise. Der Anker 586 löscht wiederum die in a eingestellte Zahl. 



   Ad IX. Wird nun die Schreibtaste 146 gedrückt, werden folgende zwei Stromwege geschlossen :
1. (Fig. 6-9) : 52-54-146-574-143-Magnetwicklung 141-143-145-55-53. 



   2. 52-54-625-über den Anker 588-480-Magnetwicklung 479-480-481-482-55-53. 



   Der Anker 479 schliesst folgenden Stromkreis :   52-54-471-Über   den angezogenen Anker   c e-   460-über den angezogenen Anker 479-130-56e-Magnetwicklung 3e-23-55-53 und leitet damit das Schreiben der in der Gruppe c eingestellten Summe in der früher beschriebenen Weise ein. 



   2. Subtraktion. 



   Es seien die beiden Zahlen 326 und 934 voneinander zu subtrahieren, u.   zw.   werde die kleinere Zahl als erste eingestellt. 



   A. Handgriffe. 
 EMI35.4 
 



   B. Stromwege. 



   Ad 1. (Fig. 19,20) : 52-54-745-791-Magnetwicklung 792-791-55-53. Der Anker 792 schliesst folgenden Stromweg :   52-54-793-791-Wicklung 792-791-55-5. 1   Der Anker 792 bleibt also angezogen auch nach dem Aufhören des Tastendruckes 745. 



   Ad II-VL Einstellung der Zahl 326 in der Gruppe a und Übertragung auf cII, cIII und Cm wie es bei der Addition beschrieben wurde. 



   Ad VIL (Fig. 19,20) : 52-54-746-747-830-Magnetwicklung 755-831-744-55-53. 



   Der Anker 755 schliesst folgende Stromwege :
1.   52-54-743-740-Über   den Anker   cIl, 3-716-über   den Anker   755-764-über   den nicht angezogenen Anker 800-634d,I (Fig. 14-17)-über den Ankere (in Fig. 14-17,fe) -374d1-   395d,I-Magnetwicklung nd,I,3-402-55-53.   



   Der Anker nd,I,3 schliesst wiederum die beiden über seine eigene und über die Wicklung dI, 3 gehenden Stromwege und unterbricht 414d,I,   so dass   die Wicklung   nd,   und damit die Wicklung   dI, e   stromlos und die Wicklung dI,3 stromführend wird. 
 EMI35.5 
   816-815-55-3. 



  3. 52-54-814-822-über den Anker 755-832-834-Magnetwicklung 835-834-831- 744-55-53.   

 <Desc/Clms Page number 36> 

 
 EMI36.1 
 dem Angezogenwerden des Ankers 755 so lange angezogen, solange der Druck auf die Taste 746 andauert, die Einwirkung des Tastendruckes auf die Wicklung 755, jedoch hört in dem Augenblicke auf, indem der Anker 755 angezogen ist. Der Druck auf die Taste 746 (die Subtraktionsdurchführungstaste) kann 
 EMI36.2 
 Wicklung   816 und endlich 824,   Ist der Anker 824 wieder in seiner Ruhelage, so wird folgender Stromweg über den Anker 837 (der durch den über den Leiter 838 führenden Stromweg angezogen blieb) geschlossen : 52-54-814-822-Magnetwicklung 756-839-über den offenen Anker 840-839-über den angezogenen Anker 837-836-Magnetwicklung 837-836-831-744-55-53. 



   Der Anker 756 schliesst folgende Stromwege : 
 EMI36.3 
 der Anker 824 wieder in seiner Ruhelage ist (nach aufeinanderfolgender Lösung der Anker 756 und   816),   wird folgender Stromweg geschlossen : 52-54-814-822-844-Magnetwicklung 757-844-über den 
 EMI36.4 
 
Der Anker nc,III,6 schliesst wiederum die beiden über seine eigene-und über die Wicklung des Magneten   dm,   gehenden Stromkreise und der Anker 816 den über die Wicklung 824 gehenden. Der Anker 846 schliesst folgenden Stromkreis: 52-54-829-848-845-Magnetwicklung 846-845-831-   744-55-53.   
 EMI36.5 
 



   Der Anker 828 unterbricht beim Anziehen den Leiter   744 und   damit alle über diesen Leiter führenden Stromkreise. Die Wicklungen    823,. 828   und 846 werden stromlos. 



   Ad VIII-XII. Einstellung der Zahl 934 in der Gruppe a und   Übertragung   auf c wie bei der Addition. 



   Ad XIII. Die   Taste 746 schliesst wiederum   den über den Magneten 755 gehenden Stromkreis. 



  Der   Anker 755 schliesst wiederum fünf Stromkreise :   
 EMI36.6 
 den Anker   755-770-über   den angezogenen Anker   800-650,   I (Fig.   14-17)-über   den Anker   dr, 3   -377d,I-398d,I-Magnetwicklung nd,I,6-402-55-53. Der zweite, dritte, vierte und fünfte durch den Anker 755 geschlossene Stromkreis sind wieder dieselben wie beim ersten Anziehen des Ankers 755. Hier ist zu beachten, dass die Anker 800 und 816 gleichzeitig angezogen werden und die Anker n,   r, 6   und 824 ebenfalls gleichzeitig. Da die Wicklung 755 nach dem Anziehen des Ankers   ? 4 erst stromlos   

 <Desc/Clms Page number 37> 

 
 EMI37.1 
 

 <Desc/Clms Page number 38> 

 



   Der Anker   860   unterbricht beim Anziehen den Leiter   8. 31   und damit alle über diesen Leiter führenden Stromkreise. Die Anker 307 und 357 werden gelöst, ebenso wie 359 und in weiterer Folge der Anker 360. Geschlossen bleibt nur der Anker   338, u.   zw. durch folgenden Stromweg : 52-54-341-337-Wicklung 338-337-334-55-53. 
 EMI38.1 
 402-55-53. 



   Die Anker   ne,   und nc,II,4 schiessen wiederum in bekannter Weise je zwei Stromkreise über ihre eigene und die Wicklungen der zugehörigen Magnete   CI,   und cII,4 und unterbrechen die über die Wicklungen   me und me führenden   Stromkreise, so dass nun in CI drei und in   ei, vier   eingestellt ist, d. s. die Zehnerstellen der Teilprodukte   7 x 5   und 7 x 6. 



   In dem Augenblicke, in dem der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage angelangt ist, wird folgender Stromweg geschlossen (Fig. 11,12) : 52-54-331-Wicklung 309-342-337-Wicklung 338-334-55-53,
Der Anker 309 schliesst folgende Stromwege : 1. 52-54-331-346-332-Wicklung   359-55-53.   



   2. 52-54-331-346-332-13-5-Wicklung 357-334-55-53. Der Anker 357 unterbricht den über die Wicklungen 309 und 338 gehenden Stromkreis, doch bleibt die Wicklung 309 stromführend durch folgenden Stromkreis. 



   3. 52-54-331-Wicklung 309-342-1308-33-334-55-53. 



   4. 52-54-331-347-Wicklung 348-334-55-53. 



   Der Anker   359   schliesst wieder wie früher den über die Wicklung 360 führenden Stromkreis, und der Anker 360 unterbricht wiederum den Leiter   3. 31   und damit den über die Wicklungen 309 und 348 hintereinander führenden Stromkreis. Der Anker 348 bleibt jedoch durch die Einwirkung des folgenden 
 EMI38.2 
 bricht den Leiter 344 und macht damit die Wicklung 250 stromlos. 



   Während die beiden Anker 250 und 309 angezogen waren (in dem dem Anziehen des Ankers   309   folgenden Zeitelement), waren folgende zwei Stromkreise geschlossen gewesen :
1. 52-54-252-über den Anker bI,7-233I (Fig. 10)-über den Anker aI,5-206I (Fig. 11, 12)-über den Anker   309-32611     (Fig. 14-17) -über   den Anker CII,4-380c,II-401c,II- 
 EMI38.3 
 zwei eingestellt, d. i. das Produkt 56 x 7. 



   Nachdem der   Anker 357 wieder   in seiner Ruhelage angelangt ist, ist folgender Stromweg   geschlossen: 52-54-331-wicklung 310-350-wicklung 251-350-347-Wicklung 348-334-55-53.   



   Der Anker 251 schliesst folgende Stromkreise :
1. 52-54-252-345-Wicklung 251-350 (nach dem Anziehen des Aukers 357)-1311-333- 334-55-53. 
 EMI38.4 
 unterbricht) und 357. 



    Der Anker 310 schliesst folgende Stromkreise :  
1. 52-54-331-351-332-wicklung 359-55-53. 
 EMI38.5 
 

 <Desc/Clms Page number 39> 

 
Der Anker ho schliesst vier Stromkreise :
I. (Fig. 13) : 52-54-431-erster über den Anker ho gelegter Leiter-Wicklung h0-zweiter Leiter-   432-55-53.   
 EMI39.1 
 
Der Anker ho bleibt also geschlossen auch nach der Unterbrechung der Verbindungsleiter zwischen den Wicklungen h und nc,II. d. h. auch nach dem durch den Stromkreis 11 bewirkten Anziehen des Ankers 425. Der Stromkreis   111   bewirkt. in der Stelle CI die Addition einer Einheit, also die Einstellung von   Cr, 1 und   das Anziehen des Ankers,
Der Stromkreis   IV   hält die Wicklung 357 stromführend auch nach dem Anziehen des Ankers 360 (Fig. 11,12). 



   Der Anker 444 schliesst nun folgenden Stromkreis : 52-54-450-Wicklung 448-55-53. Der Anker 448 unterbricht den Leiter 431 und damit die Stromkreise I. II, III und IV. Angezogen bleibt 
 EMI39.2 
 



   Der Anker   ?   c,III.3 schliesst wiederum die beiden bekannten Stromkreise über seine eigene und die Wicklung des Magneten eIII,3. 



   Jetzt ist also in der Gruppe c eingestellt : In CI vier, in eII Null und in Cm drei. 
 EMI39.3 
 
Der Anker   811 schliesst   folgende Stromwege :1. 52-54-331-Wicklung 311-356-1310-333- 334-55-53. 



   2. 52-54-331-358-332-Wicklung 359-55-53. 
 EMI39.4 
 



   Über den   Anker 311   war noch folgender Stromweg geschlossen (Fig. 6-9) : 52-54-316-Wicklung317-298-55-53. 



   Der   Anker 377 schliesst   folgenden Stromweg : 52-54-480-Wicklung 479-480-481-482- 55-53. 



   Ad VIII.   Die Taste 146 schliesst   folgenden Stromweg : 52-54-146-574-143-Wicklung 141- 143-145-55-53. 
 EMI39.5 
 gestellten Zahl in bekannter Weise ein. 



   4. Division. 



   Es sei die Division 876 : 45 durchzuführen. 



     A.   Handgriffe. 



   Es werden. folgende Tasten in folgender Reihenfolge beliebig schnell nacheinander geschlossen 
 EMI39.6 
 



   B. Stromwege. 



  Ad I-IV. Einstellung der Zahl 876 in der Dividendengruppe d. Ausserdem ad II. 



  Nachdem der Anker   nd.   angezogen ist, ist folgender Stromweg geschlossen (Fig. 19,   20) :   
 EMI39.7 
 

 <Desc/Clms Page number 40> 

 Ad V-VII. Einstellung der Zahl 45 in der Gruppe   a   und der Ziffer 4 in der Gruppe e. Ad VIII (Fig. 23, 24). Die Doppeltaste 570 schliesst folgende zwei Stromwege : 1.   52--570-   
 EMI40.1 
 1179-294-55-53. Der Anker 923 bleibt also ebenfalls angezogen, bis der Anker 295 angezogen wird oder bis zur Beendigung der Rechnung. 



   2. 52-54-1180-1181-Magnetwicklung 1182-1181-909-Magnetwicklung 1183-909-1186 55-53. 



     Der Anker 1182 schliesst folgenden Stromweg   : (Fig. 19, 20)   52-54-748-751-878-über den   Anker nd,I,8-878 (Fig. 23, 24) -über den Anker 1183-958 (Fig. 21, 22)-über den Anker L4-973 (Fig. 23, 24)-über den Anker 1182-1193-Magnetwicklung bI,2-300-294-55-53. jetzt ist also in der Gruppe br als erste Stelle des Quotienten zwei eingestellt. 
 EMI40.2 
   wicklung 1177-1176-55-53.   



   Der Anker 1177 unterbricht den Leiter 1180 und damit den unter 2. beschriebenen, über 1182 führenden Stromweg. Der Anker 1182 wird also losgelassen, nachdem die erste Quotientenstelle eingestellt worden war. 



   Der Anker 1177 bleibt angezogen, solange in br eine Ziffer eingestellt ist, und schliesst den vierten   über   den Anker 923 führenden Stromkreis : 
 EMI40.3 
 



   Mit dem Anziehen der Anker 250 und 307 ist die Multiplikation des in der Gruppe a eingestellten Divisors 45 mit der in der Gruppe bl eingestellten ersten Quotientenstelle 2 eingeleitet und die Multiplikation wird in einer bereits beschriebenen Weise (Fig. 10-17) durchgeführt, d. h. in der Gruppe   c-ii   wird neun und in der Gruppe Cm wird Null eingestellt, wie wenn die Multiplikation von der Tastatur aus eingeleitet worden wäre. Nur wird natürlich (da die Taste 303, Fig. 6-9, nicht gedrückt wurde) der über die   Magnetwicklung     306   führende Stromweg nicht geschlossen und damit das Schreiben des in   o   eingestellten Produkts nicht eingeleitet.

   Dagegen ist folgendes zu beachten :
Sobald der Anker 307 angezogen ist, schliesst er den fünften, über den Anker 923 führenden Stromkreis : 
 EMI40.4 
 



   Der Anker 1214 unterbricht den Leiter 1212 und damit den über 250 und 307 führenden Stromkreis und macht somit das Zusammenspiel der Magneten 250,   251, 307, 309, 310, 311   von der Divisionsschaltung unabhängig und bleibt durch folgenden Stromkreis angezogen :   52-54-1187-1215-1213-   
 EMI40.5 
 brochen wird. 



   Die Multiplikation des Divisors 45 mit der ersten Quotientenstelle 2 ist beendet, sowie der Anker 310 
 EMI40.6 
 
IL 52-54-814-822-818-815-1307-wicklung 840-1307-831-744-55-53. 



     IIL   52-54-814-822-832-834-Wicklung 835-834-831-744-55-53. 



   IV. 52-54-814-822-833-830-Wicklung 755-831-744-55-53 (nach Fig. 23,24) oder Wicklung   755-1217-1216-55-53,   was ganz dasselbe ist, da es sich nur um die Verbindung der Wicklung 755 mit dem negativen Pole der Stromquelle handelt, die selbstverständlich nur einmal und nicht doppelt hergestellt ist und nur der Übersichtlichkeit wegen in den einzelnen Figuren anders bezeichnet ist. 
 EMI40.7 
 

 <Desc/Clms Page number 41> 

 
 EMI41.1 
 
Der Anker bI,1 schliesst wiederum ausserdem den über seine eigene Wicklung führenden Stromweg (wie die Magnete der Gruppe   n   bei den Magnetgruppen c und d) und unterbricht den über die Wicklung bu, gehenden Stromweg :
Gleichzeitig mit dem Anker 1081 war der Anker 920 durch folgenden Stromweg angezogen worden : 
 EMI41.2 
 



  D. h. also : Da das Produkt aus der ersten Stelle des Quotienten und dem   Divisor grösser   war als der Dividend, wurde dieses Produkt in   c #gelöscht" und   als erste Stelle des Quotienten eine um eins niedrigere Ziffer eingestellt, also statt zwei eins. 



   Selbstverständlich war auch mit dem Lösen der Anker   c,     und elo der über   den Leiter 921   führende Stromweg stromlos geworden und   die Anker   922 und 920 wieder   in ihre Ruhelage gekommen. 



   Nachdem der Anker. 1214 wieder in seiner Ruhelage angelangt war, war wiederum der vierte über den Anker 923 geführte Stromweg (jetzt über den Anker 1081) geschlossen worden, und die Multiplikation der ersten Stelle des Quotienten mit dem Divisor beginnt von neuem. 



   Nachdem das Produkt von 1 und 45, also 45, in den Gruppen CIl und eIII eingestellt ist und durch den Anker 310 wiederum der sechste über den Anker 923 führende Stromweg geschlossen worden war, schliesst der Anker 755 (Fig. 19,20) wiederum die unter I.-IV. bezeichneten Stromwege und ausserdem 
 EMI41.3 
 offenen Anker   800-635,     (Fig. 14-17)-über   den Anker dI,8-3750,I-396d,I-Magnetwicklung nd,I,4-402-55-53. 



   Der Anker   n,     r, 4 schliesst   wiederum die beiden über seine eigene und die Wicklung   dr, 4   gehenden Stromwege und unterbricht den über nd,I,8 führenden Stormkreis. 



   Das Zusammenspiel der Magnete 755, 756, 757, 837, 842, 846, 816, 824 (sämtlich Fig. 19,20) ist wiederum dasselbe wie bei der Subtraktion, d. h. es wird auch die in elll eingestellte Ziffer 5 von der in dII eingestellten Ziffer 7 subtrahiert, so dass in der Gruppe   d   als Rest 426 eingestellt bleibt. 



   Das Kriterium für die Beendigung der Subtraktion ist, dass der Anker 825 angezogen wird. 



   Der Anker   ? 5 schliesst folgende Stromwege   : (Fig.   19,   20) 52-54-814-827-Magnetwicklung   828-827-tuber   den Anker 846-845-Wicklung 846-845-831-744-55-53 und (Fig. 23,24) 
 EMI41.4 
 
Der Anker 1221 schliesst folgende Stromwege : 52-54-1187-1223-1220-Wicklung 1221- 1220-1237-55-53. Der Anker 1221 bleibt also angezogen, auch nachdem der Anker 828 den Leiter 744 unterbricht, also auch nachdem der Anker 825 wieder in seine Ruhelage gekommen ist. Ferner schliesst der Anker 1221 den folgenden Stromweg :   52-54-1224-über   den Anker 1221-über den Anker 1177- über den offenen Anker   1219-1224-über   den offenen Anker 1062-1225-über den noch immer 
 EMI41.5 
 

 <Desc/Clms Page number 42> 

 
 EMI42.1 
   55-53.   



   Damit ist die Subtraktion der in der Gruppe e eingestellten Zahl 405 von dem in der Gruppe d eingestellten Reste 426 eingeleitet, und das Spiel von vorher wiederholt sich, bis durch den Anker 825 folgender Stromweg geschlossen wird : 52-54-1274-über den Anker   1272-1274-über   den Anker    < J-   1274-überdenAnker1219-1274-Magnetwicklung1275-1260-55-53. 



   Der Anker 1275 (Fig. 6-9) stellt die Verbindung zwischen den zehn über die Anker der Gruppe   bI     in bekannter Weise geführten Leitern und den Sammelleitern 131, 132, 133... 140, also in unserem Falle   zwischen dem über den Anker bI,1 geführten Leiter und dem Leiter 132 her und ad IX. der Druck auf die Taste   146   leitet das Schreiben des in der Gruppe b eingestellten Quotienten (in unserem Falle 19) ein. 



   Bei der Addition wurde gezeigt, wie eine in einer   Magnets'huppe   eingestellte Zahl auf eine andere Magnetgruppe übertragen werden kann, u. zw. durch   Betätigung eines   einzigen Magnetankers. Diese Übertragung kann mit einer beliebigen Stellenverschiebung verbunden sein. 



   Bei der Division wurde gezeigt, wie durch Betätigung einer Taste (der Taste 570, die den Magneten 923 stromumflossen macht) eine Reihe von Rechenoperationen (Addition, Multiplikation, Subtraktion) automatisch aufeinanderfolgen. 



   Es ist nun ohne weiteres einzusehen, dass auf diese Weise eine Reihe weiterer Rechenoperationen, vor allem die ziffermässige Ausrechnung. aller rationalen algebraischen Funktionen durch Betätigung einer Durchführungstaste von der Maschine automatisch ausgeführt werden können. 



   Soll z. B.   x"für   ein bestimmtes x und ein bestimmtes n ausgeführt werden, so müsste (wie später an einer anderen Funktion gezeigt wird) die Zahl x vorerst in einer Magnetgruppe eingestellt werden, von der sie nach Betätigung der der Funktion   a ;" (selbstverständlich müssen   ebenso viele Durchführungstasten vorhanden sein, als verschiedene Potenzen von der Maschine gewünscht werden) entsprechenden   Durchführungstaste   auf die Gruppen a und b übertragen werden ; nach der erfolgten Übertragung müsste ein Stromweg über die Magneten 307 und 250 geschlossen werden, der die Multiplikation einleitet ;

   nach Beendigung der Multiplikation müsste ein Stromweg über die Wicklung 295 (Fig. 6-9 und Fig. 23,24) geschlossen werden, deren Anker die über die Wicklungen der Gruppe b führenden Stromwege unterbricht, so dass also der   Multiplikator #gelöscht" ist   ; hierauf müsste das in c eingestellte Produkt X2 auf b übertragen und in c gelöscht werden (etwa durch Betätigung des Magneten 920, Fig. 19,20), und hierauf müsste wiederum der Stromkreis über die Wicklungen 307 und 250 geschlossen werden, der die Multiplikation von dem in b eingestellten x2 mit dem in a eingestellten x einleitet. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. 



   Es ist, auch ohne weiteres möglich, nichtalgebraische (transzendente) Funktionen ziffernmässig zu   berechnen, u. zw. genau   so durch Betätigung einer einzigen Durchführungstaste, wenn diese transzendente Funktionen sich in konvergierende Potentialreihen auflösen lassen. Das soll an einem Beispiel gezeigt werden.. 
 EMI42.2 
 arbeiten, dass   x (im Bogenmasse)   in die Maschine von der Tastatur aus eingestellt werde und dann nur noch eine   Durchführungstaste   gedrückt werde ; das Resultat soll dann schon automatisch geschrieben werden. 



   Die Taylorsche Reihe für sin x ergibt : 
 EMI42.3 
 
 EMI42.4 
 genaues Resultat, also eine für praktische Zwecke vollkommen genügende Genauigkeit. 



   Die für diese Funktion nötige Schaltung zeigt Fig. 25, 26. 
 EMI42.5 
   1435-1313-1314-55-53.,   Über den Anker 1312 sind in bekannter Weise Verbindungsleiter zwischen den Sammelleitern 131, J32 ... 140 und den Wicklungen der Gruppe gI geführt. 

 <Desc/Clms Page number 43> 

 
 EMI43.1 
 dieser Winkel kleiner als eins, so dass die erste Stelle der einzustellenden Zahl jedenfalls Null ist. 



   Die   Dnrchführungstaste     7. 375 schliesst   folgenden Stromweg :   52-54-7315-1316-über   den 
 EMI43.2 
 



  * 1. Der Anker   1317 schliesst   folgende Stromwege :   52-54-1. 319-7320-1321-Wicklung 1322-   1321-1318-1314-55-53 und 52-54-1319-1320-1323-Wicklung 1324-1323-1318-1314-   55' :'-53.   



   Der Anker   1   317 stellt ausserdem noch in ganz derselben Weise, wie es der Anker 575 (Fig. 18) im Verlaufe der Addition mit den über die Anker der Gruppe s gelegten Leitern und den Magnetwicklungen der Gruppe c tut, die Verbindung her zwischen Leitern, die über die Anker der Gruppe g gelegt sind einerseits und den Wicklungen der Magnetgruppen a, bund f anderseits. D.   li.   also, dass jetzt die in der Gruppe g eingestellte Zahl auf die Multiplikandengruppe, die Multiplikatorengruppe und eine Gruppe übertragen wurde, die als Summandengruppe bezeichnet werden soll. 



   Die Schaltung einer Stellenwertgruppe   dieser Gruppe f   zeigt Fig. 14-17. Sie wurde in ihren einzelnen Teilen anlässlich der Besprechung der Addition und der Subtraktion beschrieben. 



   In diese Gruppe f kann eine Zahl additiv und auch subtraktiv eingestellt werden, je nachdem die Verbindung mit den Leitern 321, 322... 330 oder mit den Leitern   631, ?32...   640 hergestellt wird. 



   Die eben beschriebene Verbindung ist in das Schaltschema (Fig. 25, 26) nicht aufgenommen worden, da das Schema nichts Neues bringen würde. 



   Der Anker 1322 schliesst folgenden Stromweg:52-54-1319-1320-1328-1321-Wicklung 1322- 131-1318-1314-55-53 und unterbricht den Leiter   7376   und damit den über die Wicklung   1. 317   führenden Stromweg. Der Anker   1. 322   bleibt also bis zur Beendigung der Rechnung angezogen und die Dauer der Tastenberührung ist ohne Einfluss auf die   Durchführung   der Rechnung. 



   Der Anker 1324 schliesst folgende Stromwege :
I. 52-54-1319-1320-1325-über den offenen Anker 1334-1325-1326-1232-Wieklung   1324-7323-1318-1314-55-53. Der   Anker 1324 bleibt also angezogen, bis der Anker 1334 angezogen wird. 
 EMI43.3 
 



   III. 52-54-1319-1320-1331-Wicklung 250-Wicklung 307-1331-1313-1314-55-53. 



   Jetzt ist also die Multiplikation der in der Gruppe a mit der in der Gruppe b eingestellten Zahl (sie sei   x   genannt) eingeleitet. 



   Der Anker   7. 330 schliesst   folgenden Stromweg :
L 52-54-1319-1320-1335-über den offenen Anker   1351-1335-über   den angezogenen Anker 1330-1335-1329-Wicklung 1330-1329-1318-1314-55-53. 



   Der Anker 1330 bleibt also angezogen, bis der Anker 1. 351 angezogen wird. Der Anker 250 schliesst. ausser den bei der Multiplikation besprochenen Stromwegen noch folgenden :   II.     52-54-7319-1332-1333-über   den angezogenen Anker   1330-1333-Wicklung 1334-   1333-1318-1314-55-53. 



   Der Anker 1334 unterbricht beim Anziehen den Leiter 1325 und damit den   über die Wicklung 7324   führenden Stromkreis. 



   Die Multiplikation nimmt ihren früher beschriebenen Verlauf, d. h. es werden der Reihe nach die Anker 307, 309, 310 und 311 angezogen (bei   mehrste11igen   Zahlen für jede weitere Stelle zwei Anker). 



  In diesem Schaltschema ist in Übereinstimmung mit den übrigen Figuren der Anker 311 als letzter gezeichnet. Er schliesst ausser den bei der Multiplikation beschriebenen Stromwegen noch folgenden : 
 EMI43.4 
 



   Der Anker   295 unterbricht,   wie aus den Fig. 6-9 ersichtlich ist, sämtliche   über die Wicklungen   der Gruppe b führende Stromkreise und schliesst folgenden Stromweg :
5. 52-54-1319-13. 38-1339-über den angezogenen Anker   295-7339-über   den angezogenen Anker 1330-1339-1340-wicklung 1341-1340-1318-1314-55-53. 



   Der Anker   1. 341   bleibt durch folgenden Stromweg geschlossen : 52-54-1319-1338-1342-über den offenen Anker 1361-1342-über den offenen Anker   1324-1342-über   den angezogenen Anker 1341- 1342-1340-wicklung1341-1340-1318-1314-55-53. 



   Die Multiplikation von x X x ist beendet, wenn der   Anker 357'wieder in seiner Ruhelage   ist ; die in der Gruppe b eingestellte Zahl x ist gelöscht mit dem Anziehen des Ankers 2. 95 ; demgemäss   schliesst d'r   

 <Desc/Clms Page number 44> 

 Anker 1341 folgenden Stromweg, aber erst nachdem der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage angelangt ist :
6.   52-54-1319-1332-1343-fiber   den offenen Anker 357-1343-über den angezogenen Anker 1330-1343-wicklung 1344-1343-1318-1314-55-53. 



   Der Anker 1344 stellt die nicht eingezeichnete Verbindung her zwischen der Produktgruppe c einerseits und der Multiplikatorengruppe b anderseits,   überträgt   also die in der Produktgruppe e eingestellte Zahl   a ; 2 lauf   die Multiplikatorengruppe b. 



   . Hiezu ist folgendes zu bemerken. Da bisher zwei Zahlen multipliziert wurden, die beide kleiner 
 EMI44.1 
 ist ; an Stelle des unter 5. beschriebenen Stromkreises werden jedoch infolge des angezogenen Ankers 1349 folgende Stromwege geschlossen : 
 EMI44.2 
 Anker 295-über den offenen Anker   1389-1350-über   den angezogenen Anker   1349-1350- Wick-   lung1351-1350-1318-1314-55-53. 



   Der Anker 1351 unterbricht beim Anziehen den Leiter 1335, so dass der über die Wicklung 1330 führende Stromkreis unterbrochen ist und mit dem Lösen des Ankers 1330 alle etwa über ihn geführten Stromkreise. 



   Der Anker 1341 schliesst demgemäss nun nicht mehr den unter 6.   angeführten Stromweg, sondern   den folgenden, sobald der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage ist, d. 11. bis die   Jlilultiplikation x2 mal x   tatsächlich beendet ist   :   
 EMI44.3 
 



   Der Anker 1354 stellt wiederum die Verbindung her (nicht gezeichnet, doch in bekannter Weise) zwischen der Dividendengruppe d und der Produktgruppe c, d. 11. das in der Gruppe c eingestellte Plodukt x8 wird auf die Dividendengruppe cl übertragen, u. zw. wiederum von der zweiten aktiven Stellenwertgruppe CII angefangen. 



   Ausserdem schliesst der Anker 1354 folgenden Stromweg : 
 EMI44.4 
 1355-1337-1314-55-53. 



   Der Anker 125 unterbricht sämtliche über die Wicklungen der Gruppe a geführte Stromwege, löscht also den Multiplikanden a ; und schliesst folgende Stromwege : 
 EMI44.5 
 

 <Desc/Clms Page number 45> 

 
 EMI45.1 
 

 <Desc/Clms Page number 46> 

 
 EMI46.1 
 

 <Desc/Clms Page number 47> 

 
 EMI47.1 
 

 <Desc/Clms Page number 48> 

 
 EMI48.1 
 da keiner der Anker 1330-1349-1361-1405 angezogen ist und auch der Leiter 1461 durch den angezogenen Anker 923 unterbrochen wird, so dass alle während der Division vorkommenden Multiplikationen ohne Einfluss auf die nicht zur Division gehörenden Magnetwicklungen bleiben. 



   Nach Beendigung der Division, wenn also die Anker 1219 und 825 angezogen sind, wird folgender Stromweg geschlossen :   32.   52-54-1319-1332-1369-über den angezogenen Anker 1219-1369-über den angezogenen 
 EMI48.2 
 
 EMI48.3 
 
 EMI48.4 
 sin   x, arc cos x, arc   tg x, are cotg x) durchführen, da alle diese Funktionen in konvergierende Potentialreihen auflösbar sind. 



   Es ist ohne weiteres klar, dass auch zusammengesetzte Funktionen automatisch berechenbar sind, sobald die Schaltung für die Teilfunktionen gegeben ist. Eine solche zusammengesetzte Funktion ergibt z. B. die Reihe für 
 EMI48.5 
 
 EMI48.6 
 Wahl der Stellenanzahl von a die Reihe für   e   unbedingt und   genügend-rasch   konvergierend, um zur Berechnung jeder beliebigen Wurzel zu dienen. 



   Bevor jedoch die Schaltung für diese Reihe näher besprochen wird, soll gezeigt werden, wie die   Quadrat- und Kubikwurzel auch   auf anderem, kürzerem Wege-von der Maschine automatisch errechnet werden kann. 



   Wie schon in der Einleitung erwähnt wurde, stellt das Radizieren nach der Bestimmung der ersten
Wurzelstelle eine Division dar, bei der der Divisor von Stelle zu   Stelle veränderlich ist.   



   An Hand der Fig. 28-34 wird die Schaltung für die Kubikwurzel besprochen, da die Schaltung für die Quadratwurzel vollkommen analog und nur entsprechend einfacher durchzuführen ist. 



   Der allgemeine Vorgang beim Kubikwurzelziehen in der Maschine ist folgender :-
Nach Einstellung des Radikanden in der Einstellgruppe g wird nach dem Niederdrücken der entsprechenden Durchführungstaste der Radikand auf die Gruppe   d (die   also gleichzeitig Dividenden-und Radikandengruppe ist) übertragen. Aus den ersten drei Stellen der Radikandengruppe wird die erste   Wurze1stelleausgewählt und auf die   Gruppe b übertragen. Die Gruppe b ist also gleichzeitig'Quotientenund Wurzelgruppe.

   Entsprechend der in b eingestellten Zahl wird im Quotientenwähler die der ersten   Ziffer des Produkts 3 x2 entsprechende Ziffer eingestellt, die Potenz x3 vom Radikanden subtrahiert und aus dem verbleibenden Reste und der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer die nächste Wurzel-'   

 <Desc/Clms Page number 49> 

 stelle gebildet, die automatisch die Korrektur der im   Quotientenwähler   eingestellten Ziffer bewirkt ; hierauf wird neuerlich die Potenz X3 gebildet und von dem in der Radikandengruppe neuerlich eingestellten Radikanden subtrahiert, und aus dem verbleibenden Reste und der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer wird die neue Wurzelstelle gebildet, und das Spiel beginnt von neuem. 
 EMI49.1 
   nun   folgende :
1. Die Einstellgruppe (Fig.   34).   



   Über jeden Anker eines einem Ziffernwerte entsprechenden Magneten der Gruppe g ist je ein Leiter so geführt, dass er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird. Alle diese Leiter 
 EMI49.2 
 geschlossen wird, und mündet in den Leiter 54. Von den Leitern   1980...     1989, 1990... 1999, 2000... 2009   usw.

   (Fig. 33) zweigen über die Anker der Magnete   1968,   1966, 1972 Verbindungsleiter ab, die zu den Leitern   631...   640 der Gruppe   zuführen   (Fig. 32), u. zw. so, dass über den angezogenen Anker 1968 (Fig. 33) 
 EMI49.3 
 zweite Gruppe   g",   mit   fTusw.,   ferner über den Anker des Magneten   1972   die erste Stellenwertgruppe   gI   mit der dritten Stellenwertgruppe   clII,   die Gruppe   gII   mit der Gruppe   dv   usw. verbunden ist. 



   Die Anker der Magnete 1312, 1400, 1401, 1950, 1951 usw. stellen in angezogenem Zustande in bekannter Weise die Verbindungen her zwischen den   Sammelleitern   1. 30... 140 und den Magnetwicklungen der Gruppe g. 



   Über jeden solchen zweiten, fünften usw. Verbindungsanker ist je ein Leiter gelegt, welche Leiter in einen gemeinsamen Leiter 1971 (Fig. 34) münden, welcher zur Wicklung des Magneten 1972 (Fig. 33) führt. Ebenso führen über jeden dritten, sechsten usw. und jeden vierten, siebenten usw. Anker je ein Leiter, die wiederum in je einen Leiter 1965 und 1967 münden, welche zu den Wicklungen der Magnete 1966 und 1968 (Fig. 33) führen. 



   D. h. also : Wird in der Gruppe g eine Zahl eingestellt, deren Stellenanzahl durch 3 teilbar ist, so wird bei der Übertragung auf die Radikandengruppe die erste höchste Stelle in die erste Stellenwertgruppe   dr   übertragen. Ist die Stellenanzahl eine derartige, dass bei der Division durch 3 eine
Stelle übrigbleibt, so wird die höchste Stelle des Radikanden auf die Stellenwertgruppe   dIII   übertragen, und bleiben zwei Stellen übrig, so wird eine höchste Stelle des Radikanden in der Gruppe   dII   eingestellt. 



   Ausserdem sind in der Gruppe g in jeder Stellenwertuntergruppe die Wicklungen der Magnete g untereinander so geschaltet, wie es bei den Haltemagneten n der Gruppen   c,   d und f beschrieben wurde, nur dass in der Gruppe g keine Leerstelle vorhanden ist, so dass in einer Stellenwertgruppe immer dann Null eingestellt ist, wenn keine andere Ziffer eingestellt wird. 



   Zu erwähnen ist noch, dass in der Fig. 31-34 nicht alle Verbindungen zwischen der Gruppe g und der Gruppe cl eingezeichnet sind, sondern nur die über den Anker   1968,   während von den über die Anker 1966 und 1972 führenden nur je zwei Stellenwertverbindungen eingezeichnet sind. 



   2. Die Radikandengruppe (in Fig. 31 gesondert gezeichnet.) Über jeden angezogenen Anker der höchsten Stellenwertgruppe, dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, einen Kubus irgendeiner einstelligen Zahl festlegt, ist je ein Leiter gelegt, welche Leiter alle vom Leiter   1954   (Fig. 33) abzweigen und von denen jeder mit demjenigen Leiter der Gruppe von neun Leitern 2080, 2081 ... 2088 (Fig. 31), in der jeder Leiter einem Ziffernwerte von eins bis neun entspricht, verbunden ist, welcher der einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten, als Hunderterstelle genommen, festgelegt ist. 



   Über jeden angezogenen Anker der ersten   Stellenwertgruppe d, dessen   Ziffernwert, als Hunderter- 
 EMI49.4 
 

 <Desc/Clms Page number 50> 

 
 EMI50.1 
 
 EMI50.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Erste <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> x
<tb> Stelle <SEP> ein-zwei-drei-viervon <SEP> 3 <SEP> x2 <SEP> stellig <SEP> stellig <SEP> stellig <SEP> stellig
<tb> 3 <SEP> 1 <SEP> 10-11 <SEP> 100-115 <SEP> 1000-1154
<tb> 4 <SEP> 12 <SEP> 116-129 <SEP> 1155-1291
<tb> 5 <SEP> 13-14 <SEP> 130-141 <SEP> 1292-1414
<tb> 6 <SEP> 15 <SEP> 142-152 <SEP> 1415-1527 <SEP> 3 <SEP> X2.. <SEP> 2n-l-stellig
<tb> 7 <SEP> 16 <SEP> 153-163 <SEP> 1528-1632
<tb> 8 <SEP> 17 <SEP> 164-173 <SEP> 1633-1731
<tb> 9 <SEP> 18 <SEP> 174-182 <SEP> 1732-1825
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 19-25 <SEP> 183-258 <SEP> 1826-2581
<tb> 2 <SEP> 3 <SEP> 26-31 <SEP> 259-316 <SEP> 2582-3162
<tb> 3 <SEP> 32-36 <SEP> 317-365 <SEP> 3163-3651
<tb> 4 <SEP> 4 <SEP> 37-40 <SEP> 366-408 <SEP> 3652-4082
<tb> 5 <SEP> 41-44 <SEP> 409-447 <SEP> 4083-4472 <SEP> 3 <SEP> X, <SEP> 2..

   <SEP> 2n-ste1lig
<tb> 6 <SEP> 45-48 <SEP> 448-483 <SEP> 4473-4830
<tb> 7 <SEP> 5 <SEP> 49-51 <SEP> 484-516 <SEP> 4831-5163
<tb> 8 <SEP> 52-54 <SEP> 517-547 <SEP> 5164-5477
<tb> 9 <SEP> 55-57 <SEP> 548-577 <SEP> 5478-5773
<tb> 1 <SEP> 6,7, <SEP> 8 <SEP> 58-81 <SEP> 578-816 <SEP> 5774-8164 <SEP> 3x2 <SEP> 2n <SEP> @ <SEP> 1-stelli
<tb> 2 <SEP> 9 <SEP> 82-99 <SEP> 817-999 <SEP> 8165-9999 <SEP> 3 <SEP> xz..2n+1-stellig
<tb> 
 
Aus den Resultaten sind folgende Tatsachen ersichtlich :
Wird 3   x2   durch das Hinzufügen einer neuen Wurzelstelle von einer (2 n=1)-stelligen Zahl zu einer 2 n-stelligen oder von einer 2 n-stelligen Zahl zu einer (2 n + l)-stelligen, so ändert ein Hinzufügen beliebig vieler neuer Wurzelstellen nichts mehr an der ersten Stelle von 3 X2 und diese bleibt dann eins. 



   Durch das Hinzufügen der zweiten Wurzelstelle zur ersten ist eine Änderung der ersten Stelle von 3 x2 um maximal sechs   möglich,   wenn der im vorhergehenden Absatze behandelte Fall gesondert betrachtet wird. 

 <Desc/Clms Page number 51> 

 



   Durch das Hinzufügen jeder weiteren Stelle ist jeweils eine Änderung um nur je eins   möglich.   



   Eine durch das Hinzufügen einer neuen Wurzelstelle entstandene   Änderung der   Stellenanzahl ist nur möglich, wenn die erste Ziffer der Wurzel 1 oder 5 ist. 



   Bei der Bestimmung der Stellenanzahl von   x3 ist auch   darauf   Rücksicht   zu nehmen, ob die erste Stelle von x3 bei der Potenzbildung in die erste oder in die zweite aktive Stellenwertgruppe der Gruppe c 
 EMI51.1 
 
 EMI51.2 
 
<tb> 
<tb> X <SEP> x2 <SEP> x3
<tb> 1000-2154 <SEP> 2 <SEP> n <SEP> - <SEP> I-ste1lig <SEP> 3 <SEP> n-2-steIlig
<tb> 2155-3162 <SEP> 2 <SEP> n <SEP> - <SEP> 1-stellig <SEP> 3 <SEP> n <SEP> - <SEP> 1-steIlig
<tb> 3163-4641 <SEP> 2n <SEP> -ste11ig <SEP> 3 <SEP> n-1-stellig
<tb> 4642-9999 <SEP> 2 <SEP> n-stellig <SEP> 3 <SEP> n-stellig
<tb> 
 
 EMI51.3 
 Stelle in der zweiten aktiven Stellenwertgruppe, also in cI, eingestellt. Die Verbindung muss also so geschehen, dass CI mit   gui verbunden   ist, also eII   mit dIll.   



   Ist x2 (2n-1)-stellig und x3 (3n-1)-stellig, dann muss die   höchste   Stelle von x3 auf d11 übertragen 
 EMI51.4 
 also CI mit dI. 



   Ist   x2   2 n-stellig und x3 3 n-stellig, so muss die höchste Stelle von X3, die jetzt in CI eingestellt ist, auf   dI   übertragen werden, also wiederum wie im vorhergehenden Falle. 



   Die Übertragung von x3 auf d erfolgt also auf zweierlei Weise. U. zw. sind entweder CI mit   dj,   oder CI mit   dI   verbunden. 



   Massgebend für die Verbindung sind die ersten Ziffern von x und die Stellenwertgruppe von c, in welcher die höchste Stelle der gebildeten Potenz eingestellt ist. 



   Nach dem bisher Gesagten ist also die Schaltung der Wurzelgruppe b folgende, d. h. über die den
Ziffernwerten von eins bis neun entsprechenden Anker von b gehen ausser den schon früher beschriebenen noch folgende Leiter :
1. Über jeden einem Ziffernwerte von eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe   bI   (Fig. 28) zweigt je ein Leiter 1836, 1837... 1844 von einem gemeinsamen Leiter 1804 ab, welcher über den ange- zogenen Anker 1802 mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden ist, u. zw.

   so, dass diese
Leiter   1836...   1844 durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen und mit den drei zu den
Wicklungen der Magnete 1848, 1850, 1852 führenden   Leitern 1847, 1849, 1851   derart verbunden sind, dass die angezogenen Anker, deren Ziffernwerte als höchste Ziffer der Lösungen der 18 Bestimmungs-   gleichungen 3   = 102" x2 = 2. 102"... usw. ein (2n-1)-stelliges 3 x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwicklung 1848 herstellen, weiters diejenigen Anker, deren Ziffernwert als höchste Stelle der erwähnten Gleichungswurzeln ein 2 n-stelliges 3 x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwick-   lung 1850 und die Anker,   deren Ziffernwert als höchste Stelle ein (2n+1)-stelliges 3 x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwicklung 1852 herstellen. 



   Über jeden Anker der Gruppe   bi,   dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, einem der oberen Grenzwerte angehört, welche durch Auflösung der vorerwähnten Gleichungen als jene Zahlen 
 EMI51.5 
 jener Magnete der Gruppe   b,   deren Ziffernwerte grösser sind, als jene Ziffern, welche, als zweithöchste Stelle genommen, in Verbindung mit dem jeweiligen Ziffernwerte der ersten Stelle (eins oder fünf) mit einem der oberwähnten Grenzwerte übereinstimmt, d. i. also vom Leiter 1845 über den Anker   bis, 9   und vom Leiter 1846 über die Anker bII,8 und bII,9 Verbindungen hergestellt sind mit den Wicklungen der Magnete 1868 und 1869 (Fig. 29),   u.   zw.

   so, dass die Verbindung mit der Magnetwicklung 1868 hergestellt ist, wenn der Sprung des 3 x3 von einer (2   stellagen   Zahl zu einer 2n-stelligen Zahl erfolgt, und dass die Verbindung mit der Magnetwicklung 1869 hergestellt ist, wenn der Sprung von einer 2 n-stelligen 
 EMI51.6 
 angezogenen Anker der Gruppe   bj,   deren Ziffernwerte, als   zweithöchste   Stelle genommen, in Verbindung mit der jeweiligen ersten Stelle den mehrfach erwähnten Grenzwerten angehören, d. i.

   also vom Leiter 1845 über den Anker   bis, s   und vom Leiter 1846 über den Anker   bit 7,   je ein Leiter gelegt, von dem in genau derselben Weise, wie es eben bei der Gruppe bIl beschrieben wurde,   über die entsprechenden   Anker der 

 <Desc/Clms Page number 52> 

 Grupe bIII Leiter gelegt sind, die wiederum, wie früher, zu zwei Magnetwicklungen führen   (1905', 1906,   Fig.   29), welche in   ihrer Wirkungsweise den Magneten 1868 und 1869 vollkommen entsprechen, während wieder über die den als dritte Stelle den Grenzwerten angehörenden Ziffern entsprechenden Magnetanker Leiter gelegt sind, von welchen über die entsprechenden Anker der Gruppe bIv in vollkommen analoger Weise diese Schaltung für beliebig viele Stellen ausgedehnt werden kann. 



   IL Über jeden den Ziffernwerten von eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe   bI   (Fig. 28) ist je eine Abzweigung vom Leiter 1804 gelegt, so dass sie durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter 1806, 1807... 1814 zu fünf den Ziffernwerten eins, zwei, drei vier und sieben entsprechenden Leitern 1815, 1816, 1817, 1818, 1819 führen, u. zw. derart, dass jeder über einen Magnetanker geführte Leiter   1806.... 1814   mit jenem Leiter der Gruppe 1815... 1819 verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwert der ersten Stelle von 3 x2 entspricht, wenn mit   x   der Ziffernwert des jeweiligen Magneten bezeichnet wird. 



   Ausserdem führt über jeden angezogenen Anker der Gruppe   h,   dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, mit der höchsten Stelle eines der oberen Grenzwerte   übereinstimmt, welche durch   Auflösung der mehrerwähnten 18 Gleichungen   3 = 102"... 3 = 9. 10+ 1)   gefunden wurden, je ein vom Leiter 1804 abzweigender Leiter, d. i. über den Anker   bI, 1   der Leiter 1820, über den Anker bI, 2 
 EMI52.1 
 Stelle genommen, in Verbindung mit der jeweiligen ersten Stelle den mehrfach erwähnten oberen Grenzen angehört, je eine Abzweigung zu je einem der sechs Leiter 1826, 1827 ... 1831 führt, welche Leiter den Ziffernwerten von eins bis sechs entsprechen, u. zw.

   derart, dass die Verbindung zwischen den Leitern 1820   ...     1825   über jeden bereits im vorhergehenden bestimmten Magnetanker der Gruppe   bII   mit demjenigen Leiter der Gruppe 1826... 1831 hergestellt ist, dessen Ziffernwert der Änderung entspricht, um welche die erste Stelle von 3   X2   durch das   Hinzufügen   der zweiten Stelle erhöht wurde. 



   Über jeden angezogenen Anker der Gruppe   bm   dessen Ziffernwert, als zweithöchste Stelle genommen, in Verbindung mit der einem der   Leiter 1820... 1825 entsprechenden   ersten Stelle mit den ersten beiden Stellen der durch die Auflösung der mehrfach erwähnten 18 Bestimmungsgleiehungen gefundenen Grenzwerten übereinstimmt, ist wiederum je eine Abzweigung von den Leitern 1820... 1825 gelegt, von welchen Abzweigungen über jene Magnetanker der Gruppe   bn-,   (Fig. 29) geführt sind, deren Ziffernwert grösser ist. als die als dritte Stelle genommene Ziffer, welche in Verbindung mit der durch den jeweiligen Leiter 1820...

   1825 bestimmten ersten und der durch den von diesem Leiter über einen Anker der Gruppe   bII   abzweigenden Leiter bestimmten zweiten Ziffer den mehrfach erwähnten Grenzwerten angehört, wobei alle diese Abzweigungen in einen gemeinsamen Leiter 2150 münden, der den Ziffernwert eins besitzt. 



   Über jene Anker der Gruppe bIII, deren Ziffernwert in Verbindung mit den jeweiligen Ankern der Gruppe   bI   und   bII   übereinstimmt mit der dritten Stelle eines der Grenzwerte, sind wiederum Abzweigungen geführt, von welchen in vollkommen analoger Weise Abzweigungen über die Anker der Gruppe   bit geführt   sind. Die Schaltung lässt sich natürlich für beliebig viele Stellenwertgruppen von b fortsetzen. 



   Über jeden einem der Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden Anker der Gruppen   bill,   bIII... ist je ein Leiter gelegt, so dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter alle von einem für jede Stellenwertgruppe gemeinsamen Leiter 1857, 1860 abzweigen und für jeden Stellenwert gesondert in einem gemeinsamen   Leiter 1858, 1861 münden, welche   Leiter zu je einer Magnetwicklung   1859, 1862 führen.   



   4. Die Quotientenwählergruppe. 



   Die unter 3., IL erwähnten fünf Leiter   1815, 1816... 1819   führen über den offenen Anker   2150'   (Fig. 29), der sie beim Anziehen unterbricht, zu den Magnetwicklungen der Gruppe e (Fig. 30), u. zw. jeder Leiter zu der seinem Ziffernwerte entsprechenden Wicklung. Über jeden Anker der Magnetgruppe e, deren Wicklungen untereinander wiederum genau so geschaltet sind wie die Haltemagnete   n   der Gruppe f, führt je ein von einem gemeinsamen Leiter 1940 abzweigender Leiter, welcher Leiter zu den Wicklungen von neun Hilfsmagneten   1900, 1901...

   1908fÜhren,   über deren angezogene Anker von den Leitern   1826...   1831 abzweigende Leiter die Verbindung mit derjenigen Magnetwicklung der Gruppe e herstellen, welche dem Ziffernwert der Summe der Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe 1900... 1908 und des jeweiligen Leiters der Gruppe   1826...   1831 entspricht. 



   Über jeden Anker der Gruppe e ist ausserdem je ein Leiter gelegt, welche Leiter wiederum von dem 
 EMI52.2 
 

 <Desc/Clms Page number 53> 

 



     5.   Die Produktgruppe (Fig. 31). 



   Über jeden einem Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden Anker der Gruppe c ist je ein Leiter gelegt, so dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter alle in einen gemeinsamen Leiter 2070 münden, welcher mit der Magnetwicklung 2071 verbunden ist. Solange also in der Gruppe c eine Zahl eingestellt ist, ist der Anker 2071 angezogen. 



   Über jeden einem Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden Anker der Stellenwertgruppen ei und   ejr   ist je ein von einem gemeinsamen Leiter 2065,   2073   abzweigender Leiter so gelegt, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter alle, für je eine Stellenwertgruppe gesondert, in einen gemeinsamen Leiter münden 2066,2072, welche Leiter zur Wicklung je eines Hilfsmagneten 2068, 2074 führen, wobei der Leiter 2072 nur über den offenen Anker 2068 geschlossen ist. 



   Ist also in cI eine Zahl eingestellt, so ist der Anker 2068 angezogen, und ist die erste Stelle einer Zahl in   er,   eingestellt, so ist der Anker 2074 angezogen. 
 EMI53.1 
 



   Der Anker 1802 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises   angezogen : 52-54-1803-   über den angezogenen Anker 1802-1801-wicklung 1802-1801-55-53 und schliesst folgenden Stromkreis :
3. (Fig. 30-34).   52-54-1953-1954-über   den angezogenen Anker   1802-1954-über   den offenen Anker   2123-1954-über   den n + lten Anker der Gruppe   1312, 1400, 1401...-die   dem Rest der Division von n : 3 entsprechenden Leiter 1971, 1965 oder 1967 (Fig. 34)-die entsprechende Magnetwicklung 1972, 1966 oder   1968-55-5. 3.   



   4. Über den angezogenen Anker der Gruppe   1968, 1966, 1972   wird die Verbindung hergestellt 
 EMI53.2 
 der Anker   1968, 1966   oder 1972 angezogen wurde (Fig. 31-34). Ausserdem wird folgender Stromkreis geschlossen :   4 a. 52-54-1804-über   den angezogenen Anker   1802-1804-2200-einer   der Leiter 2113,   2114   oder   2115-2119- Wicklung 2120-2119-55-53.   



   Der Anker   2120 schliesst   folgenden Stromkreis :
1. 52-54-2121-über den angezogenen Anker 2120-2121-2119-Wicklung 2120-2119-55-53. 



  Der Anker 2120 bleibt also angezogen. 



     II.     52-54-2122-über   den angezogenen Anker 2120-Wicklung 2123-2122-55-53. 



   Der Anker 2123 unterbricht beim Anziehen den Leiter   1954,   so dass der angezogene Anker der Gruppe   1968, 1966, 1972 nur   so lange geschlossen bleibt, als Zeit nötig ist, um nach seinem Anziehen einen weiteren Anker anzuziehen. Nachdem also die in g eingestellte Zahl auf die Radikandengruppe übertragen ist, wird die Verbindung wieder gelöst. 



   5. Nach der Übertragung der Zahl auf die Gruppe   d wird   aus den drei in den Stellenwertgruppen   dr,     di,   und dIll eingestellten Ziffern, von den nach dem vorhergehenden die erste oder die erste und zweite Null sein können, eine ein-, zwei-oder dreistellige Zahl gebildet und die dritte Wurzel dieser Zahl in der Gruppe von neun Magneten   2051...   2059 eingestellt, d. h. über den Leiter 1954 und über die angezogenen Anker der Gruppen   dr, dll und dm   und über einen der Leiter   2080...   2088 wird diejenige Magnetwicklung der Gruppe 2051... 2059 stromführend, deren Ziffernwert der dritten Wurzel aus der durch die in den Gruppen db    < und dIII   eingestellten Ziffern gebildeten Zahl entspricht (Fig. 31-34). 



   6. Ist einer der Anker   2051'"   2059 angezogen, so werden folgende Stromwege geschlossen :
L   52-54-1953-1954-über   den angezogenen Anker   1802-1954-2060-über   den offenen Anker 2064-2060-in ebenso vielen elektrisch parallelen Leiterzweigen, als der Kubus des Ziffernwertes des jeweiligen Magneten der Gruppe 2051... 2059 Stellen hat, über den jeweils angezogenen Anker der Gruppe 2051...   2059-zu   den den Ziffernwerten des Kubus jener Zahl entsprechenden Leitern der Gruppe   631'" 640, welcher   der angezogene Anker der Gruppe 2051... 2059 entspricht, und von da in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   II. 52-54-1953-1954-über den angezogenen Anker 1802-1954-1955-1978-1979-2162- über den jeweils angezogenen Anker der Gruppe 2051 ... 2059-2061-Wicklung 2062-2061-2043-   65- 53.   



   III. Einen nicht gezeichneten, über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis. 



   Ad L Der Kubus der ersten Stelle der Wurzel wird vom Radikanden subtrahiert. 



   Ad IL Da der Anker 2062 den Leiter   1. 954 unterbricht,   kann nach der Subtraktion des Kubus der ersten Stelle kein neuer Magnet der Gruppe   2051...   2059 eingestellt werden. 

 <Desc/Clms Page number 54> 

 
Ad IIL Die einmal eingestellte erste Wurzelstelle bleibt in der Magnetgruppe   2051...   2059 bis zum Ende der Rechnung eingestellt. 



   Der Anker 2062 schliesst folgenden Stromweg : 
 EMI54.1 
 schon erwähnt wurde, den Leiter 1954. 



    Der Anker 2064 unterbricht den Leiter 2060 und damit den unter 6., I. angeführten Stronmkreis,   so dass die Subtraktionsübertragung des Kubus der ersten Wurzelstelle rechtzeitig unterbrochen wird, und überträgt in bekannter und in Fig. 31-34 nicht eingezeichneter Weise die in der Magnetgruppe 2051... 



  2059 eingestellte erste Wurzelziffer auf die Gruppe   bI   (Fig. 28-30). 



   Jetzt ist also die erste Wurzelziffer in der ersten Stellenwertgruppe von b eingestellt, d. h. ein Anker der Gruppe   bI   angezogen, der folgende Stromwege schliesst : 
 EMI54.2 
 



   Ad 8. L Die der ersten Wurzelstelle entsprechende erste Stelle von 3 x2 (wenn   unter a ;   die Wurzel verstanden wird) wird im Quotientenwähler eingestellt. 



   Ad 8. IL Entsprechend der Stellenanzahl von 3 x2 wird einer der Magnete   1848,   1850 und 1852 
 EMI54.3 
 die Wurzel einstellig ist, 1850, falls   3 x2 2 n-stellig,   also zweistellig, und   1852,   falls 3   X2 2 n + 1-stellig,   also dreistellig ist. 



   Ad 8.   IIL   Je nachdem, ob x3, 3n-2, 3n-1 oder 3n-stellig ist, ist der Anker 1854 oder der Anker 1855 oder keiner von beiden angezogen. 



   Wie bei der Beschreibung der Radikandengruppe ausgeführt wurde, entspricht jeder Stellenwert- 
 EMI54.4 
 gruppe eine Zahl eingestellt ist, kann der Anker der zu einer niedrigeren Stellenwertuntergruppe gehörenden Magnete nicht angezogen sein, sondern nur der Anker desjenigen Magneten, der zu jener höchsten Stellen-   wertuntergruppe gehort,   in der eine von Null verschiedene Zahl eingestellt ist. 



   9. Nun wird im Quotientenwähler aus dem in der Radikandengruppe verbliebenen Reste (der aus 
 EMI54.5 
 zweite Wurzelstelle ausgewählt. U. zw. sind folgende Fälle möglich : a.) 3 x2 ist 2n-1-stellig, also einstellig, d.   11.   in   bI ist   eins eingestellt. Dann muss also die höchste Stelle des in der Radikandengruppe verbliebenen Restes in   dIII   eingestellt sein, also der Anker 1932 angezogen sein. Es sind also nur die zwei Möglichkeiten zu berücksichtigen :   CI.)   die erste Stelle des Restes ist grösser oder mindestens gleich der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer (drei) und der Anker 1062 ist in seiner Ruhelage, oder ss) die erste Stelle des Restes ist kleiner als drei und der Anker 1062 (Fig. 21,22) angezogen. 



   Stromwege. 
 EMI54.6 
 Anker 1859-2261-1910-über den angezogenen Anker   1848-1910-über   den angezogenen Anker   1062-     1917-über   den angezogenen Anker   1932-zum   Leiter 1937-zur Magnetwicklung 1211-und von da in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. Der Anker 1211 (siehe auch Fig. 23,24) verbindet, wie bei der Division ausgeführt wurde, den Quotientenwähler mit der Gruppe   bII,   d. h. jetzt wird bei der Division einer zweistelligen Zahl durch eine einstellige, wobei die erste Ziffer der zweistelligen Zahl kleiner ist als die einstellige, der Quotient im Quotientenwähler gebildet und auf die Gruppe   bII   übertragen. 
 EMI54.7 
 

 <Desc/Clms Page number 55> 

 
 EMI55.1 
 ss) 1.

   Die höchste Stelle des Restes ist in dIII eingestellt und der   Anker 1062   ist in seiner Ruhelage ; 2. die höchste Stelle des Restes ist in dIII eingestellt und der Anker 1062 ist angezogen. 



   Stromwege. 
 EMI55.2 
 Anker   1859-2261-1911-über   den offenen Anker   1062-1921-über   den angezogenen Anker 1931-zum Leiter   ?   36-Magnetwicklung bII.9- und von da in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2   n   + 1-stelligen Zahl durch eine 2 n-stellige hinaus, wobei die erste Stelle der 2n+1-stelligen Zahl grösser ist als die erste Stelle der 2   n-stelligen.   Der Quotient ergibt also neun. 



   Ad b.   &alpha;)   2. 52-54-1804-über den angezogenen Anker 1802-1804-2261-über den offenen Anker 1859-2261-1911-über den angezogenen Anker   1850-1911-über   den angezogenen Anker 1062- 1918-über den angezogenen Anker 1931-zum Leiter 1937-Wicklung 1211-und in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division   einer 2 ?   + 1-stelligen Zahl durch eine 2 n-stellige hinaus, wobei die erste Stelle der 2   ?   + 1-stelligen Zahl kleiner ist als die erste Stelle der 2 n-stelligen, erfolgt also wie bei a, ss. 



   Ad b. ss) 1. Wie bei   b, &alpha;, 1,   bis zum Leiter 1921-über den angezogenen Anker 1932-zum Leiter 1937und weiter wie unter b,   &alpha;,   2. Die   Bestimmung   der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2   n-stelligen   Zahl durch eine   2 n-stelligl'hinaus,   wobei die erste Stelle des Radikandenrestes grösser ist als die erste Stelle von 3 x2, erfolgt also wie bei b, a, 2. 
 EMI55.3 
 



   Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2   n-stelligen   Zahl durch eine 2 n-stellige Zahl hinaus, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3 X2, ergibt also Null. 
 EMI55.4 
   y) l. und ()   2. bezeichnet seien.
Stromwege. 
 EMI55.5 
 offenen Anker 1062-1922-über den angezogenen Anker 1930-zum Leiter 1936-wicklung bII,9weiter wie bei a,   &alpha;.   



   Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2 n+2-stelligen Zahl durch eine 2 n+1-stellige hinaus, wobei die erste Stelle der 2n+2-stelligen Zahl grösser ist als die erste Stelle der 2 n + 1-stelligen, ergibt also neun. 



   Ad e. a) 2. Wie bei e, a, 1. bis   1912-über   den angezogenen   Anker 1062-1919-über   den ange- 
 EMI55.6 
 läuft auf die Division einer   211+ 2-stelligen   Zahl durch eine 2 n + 1-stellige hinaus, wobei die erste Stelle der 2   n + 2-stelligen   Zahl kleiner ist als die erste Stelle der 2 n+1-stelligen, so dass der Quotient wie unter   &alpha;, ss, gebildet   wird. 
 EMI55.7 
 wie bei e, a, 2. 



   Hier erfolgt die Auswahl durch Division einer 2   H-     +     I-stel1igen   Zahl durch eine 2 n+1-stellige Zahl, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes grösser oder gleich ist der ersten Stelle von 3 x2, also 
 EMI55.8 
 



   Ad c, ss) 2. Wie unter c, a, 2,   bis 1919-über   den angezogenen Anker 1931-zum Leiter 1938und weiter wie unter b, ss, 2. 



   Die Auswahl erfolgt durch Division einer 2   n   +   1-stel1igen   Zahl durch eine 2 n + 1-stellige, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3 x2, ergibt also Null. 
 EMI55.9 
 weiter wie unter b, ss, 2. 



   Ad c. 7) 2. Wie unter c,   a,   2,   bis 1919-über   den angezogenen Anker   19, 32-weiter   wie unter   c, 7, 1.   



   In beiden Fällen erfolgt die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle durch Division einer 2 n-stelligen Zahl durch eine 2 n + 1-stellige, ergibt also immer Null. 



   Hier sei gleich erwähnt, dass der Vorgang bei jeder weiteren Wurzelstelle genau so verläuft, da der für die Wurzelbestimmung in Betracht kommende   RadikHndel1rest   nie grösser sein kann als maximal 
 EMI55.10 
 

 <Desc/Clms Page number 56> 

 für die   Wurzelbestimmung   in Betracht kommende Radikandenrest eine mehr als 2 n + 2-stellige Zahl wäre. Und das ist ausgeschlossen, da die Maschine die einzelnen Wurzelstellen wohl zu hoch, aber niemals zu niedrig wählen kann. 



   10. Ist nun in   bII   die zweite Wurzelstelle eingestellt, so sind folgende Fälle möglich :
L Die in bI eingestellte erste Wurzelstelle gehört einem der Grenzwerte an, deren Überschreitung sowohl eine Änderung der ersten Stelle von 3 X2 bedingt als auch eine Änderung der Stellenanzahl von einer 2n-1-stelligen Zahl zu einer 2 n-stelligen oder von einer   2 n-stelligen   zu einer   2 n + I-stelligen   Zahl (die erste Wurzelstelle ist eins oder fünf) und a) die zweite Wurzelstelle gehört ebenfalls in Verbindung mit der ersten Stelle einem der Grenzwerte an, b) sie ist, als zweite Stelle genommen, kleiner als die zweite Stelle des Grenzwertes, und e) sie ist grösser als die zweite Stelle des Grenzwertes. 



   IL Die in   bI   eingestellte erste Wurzelstelle gehört einem der Grenzwerte an, deren Überschreitung wohl eine Änderung der ersten Stelle von   bedingt,   aber keine Änderung der Stellenanzahl von 3 X2, und a) die zweite Wurzelstelle gehört ebenfalls in Verbindung mit der ersten Stelle einem dieser Grenzwerte an, b) sie ist kleiner und c) sie ist grösser als die zweite Stelle dieses Grenzwertes. 



   IIL Die erste Stelle gehört keinem dieser Grenzwerte an. 



   Ad 10. I. a) und b) Vorläufig ist kein diesbezüglicher Stromkreis geschlossen. 



   Ad 10. L e) Es ist folgender Stromkreis geschlossen :   52-54-1804-über   den angezogenen   Anker 1802-1804-einer   der Leiter 1845 oder 1846-über den angezogenen Anker der Gruppe   bu-tuber   den angezogenen Anker der Gruppe   bit-zou   einer der Magnetwicklungen 1868 oder 1869-1946-1945-   55-53.   



   Ad 10.   II.     a),   b) und e) Es sind vorläufig keine   diesbezüglichen   Stromkreise geschlossen. 



   11. Gleichzeitig mit dem unter 10. angeführten, eventuell geschlossenen Stromkreis ist folgender 
 EMI56.1 
 



   Der Anker 1859 unterbricht den Leiter 2261 und damit die unter 9. angeführten Stromwege und   schliesst   folgenden :
12.   52-54-1804-über   den angezogenen Anker 1802-1804-1871-über den angezogenen Anker   1859-über   den offenen Anker   1872-1871-Wicklung 1870-1871-1945-55-53.   



   Der Anker 1870 verbindet nun die Gruppe b mit der Gruppe a (nicht eingezeichnet) so, dass die in b eingestellte Zahl auf a übertragen wird. 



   Genau so wie in Fig. 31-34 der Anker 2071 angezogen wird, wenn in der Gruppe   c   eine Zahl eingestellt wird, wird der Anker 1901 angezogen, wenn in der Gruppe a eine Zahl eingestellt wird. Diese Schaltung ist nicht eingezeichnet, da sie mit der in Fig. 31-34 eingezeichneten vollkommen übereinstimmt. Der Anker 1901   schliesst   nun (nach der Übertragung auf a) folgende Stromwege : 
 EMI56.2 
   Anker 1901-Wicklung 18My2-1946-1945-55-53.   



   Der Anker   ? ? unterbricht   den unter 12. angeführten Stromkreis und bleibt durch folgenden Stromkreis angezogen :   52-54-1804-2280-über   den offenen Anker   2112-2280-über   den angezogenen Anker   JM-   2280-1873-Wicklung1872-1946-1945-55-53. 
 EMI56.3 
 hintereinander über die offenen Anker 2074 und   2068-1880-Über   den offenen Anker   1886-1880-   Wicklung 307-und in bekannter Weise über die Wicklung 250 (hier nicht eingezeichnet) zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Damit ist die Multiplikation der beiden in den Gruppen a und b eingestellten Zahlen, also die Berechnung von X2, eingeleitet. 
 EMI56.4 
 



   Dieser Stromkreis ist vorläufig belanglos. 



   IL 52-54-1939-über den angezogenen Anker 1802-1939-1941-1885-über den angezogenen Anker 307-1885-Wicklung 1886-1885-1946-1945-55-53. 



   Der Anker 1886 unterbricht den Leiter 1880 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen : 

 <Desc/Clms Page number 57> 

 
 EMI57.1 
 



  Im weiteren Verlaufe   der Multiplikation schliesst   der Anker 1882 folgenden Stromweg : 16. 52... wie 14., I. bis   1941-Über   den angezogenen Anker 1882-2265-Wicklung 1378-in 
 EMI57.2 
   gruppe cl eingestellte   Zahl (siehe auch Fig. 6-9) und Fig. 25,26, also den Radikandenrest. 



   Im weiteren Verlaufe der Multiplikation schliesst der   Ankers   (oder ein anderer nächstfolgender) folgenden Stromweg :   17.   52... wie 14., 1.   bis 1941-2266-fiber   den angezogenen Anker 1883-2266-1954-über einen   der Anker 1400, 1401 1950...-eine   der Wicklungen 1968, 1966,   1912-in   bekannter Weise (Fig. 31 bis 34) zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Jetzt wird also der in der Einstellgruppe noch eingestellte Radikand neuerlich, wie zu Beginn der Rechnung, auf die Radikandengruppe übertragen. 



   Mit dem Anziehen des letzten Ankers der Reihe 307, 309 ... usw., d. i. in Fig. 28-30 mit dem Anziehen des Ankers 1884 werden folgende Stromwege geschlossen : 
 EMI57.3 
 geschlossen, und ist die erste Stelle von X2 in der zweiten aktiven Stellenwertgruppe von c eingestellt, also der Anker 2074 angezogen, so ist ein Stromkreis über die Wicklung   1815   geschlossen. 



   Dementsprechend überträgt der Anker 1875 die in c eingestellte Potenz x2 auf a so, dass   CIl   mit al verbunden ist, und 1876 so, dass   cj   mit aI verbunden ist. 



     II.     52...   wie 14., 1. bis   1941-1894-über   den angezogenen Anker 1892-1894-Wicklung 1895-   1894-1946-1945-55- 53.   



   Der Anker 1895 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises   angezogen. 52...   wie 14., 1. bis   1941-1896-über   den offenen Anker   70-1896-über   den angezogenen Anker 1895-1896- 1894-Wicklung   1895-1894-1946-1945-55-53.   Wird   nun   in a eine Zahl (X2) eingestellt, so wird der Anker 1901 wieder angezogen. Der unter   13., IL angeführte   Stromkreis wird jedoch vorläufig nicht 
 EMI57.4 
 daher   der Leiter 1880 noch unterbrochen ist. Dagegen   wird durch den Anker 1901 ein anderer Stromweg geschlossen :
20. 52-54-1804-1874-über den angezogenen Anker 1901-1874-über einen der Anker 1875 oder 1876-1879-Wicklung 1902-1946-1945-55-53. 
 EMI57.5 
 geschlossen und die Multiplikation von x2 mit X eingeleitet.

   Nun wiederholt sich die Multiplikation mit folgenden Abänderungen :
Der Stromkreis 14., 1. bringt den Anker 1888 zum Anziehen, welcher den Leiter 1893 unterbricht und damit den Anker 1892 löst. 



   Der unter 15. angeführte Stromkreis wird neuerlich geschlossen. 
 EMI57.6 
 
Der unter 16. angeführte Stromkreis wird wiederum geschlossen, löscht also wiederum den Radikanden, und der unter 17. angeführte stellt ihn neuerlich ein. 

 <Desc/Clms Page number 58> 

 
 EMI58.1 
 

 <Desc/Clms Page number 59> 

 
 EMI59.1 
   29. I. 52 ... bis 1804-einen der Leiter 1820 ... 1825-über den angezogenen Anker der Gruppe b1-   über den angezogenen Anker der Gruppe bu-einen der Leiter 1826 ...   183l-über   den angezogenen Anker 1832-einen der Leiter   1826... 1831-Über   den angezogenen Anker der Hilfsmagnetgruppe 1900... 



  1908, welcher nach der Einstellung eines der Magnete der Gruppe e geschlossen worden war-diejenige 
 EMI59.2 
 1946-1945-55-53. 



   Ad 1. Jetzt erst, nach endgültiger Feststellung der Richtigkeit der zweiten Wurzelstelle, war die Änderung der ersten Stelle   von 8 X2 durchgeführt   worden. 



   Ad II. Der Anker 1944 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen :   52...   wie 14., 1. bis   1941-1942-über   den offenen Anker 307-1942-über den angezogenen Anker 1944-1942- 1943-Wicklung 1944-1946-1945-55-53, und unterbricht den unter 27. angeführten Stromkreis, 
 EMI59.3 
 Korrektur der ersten Stelle von 3x2 nicht wiederholt stattfinden kann. 



   Der Anker 1944 schliesst nun in dem unter 10., I.,   c,     angeführten Falle   folgende Stromkreise :
30. 1.   52-54-1804- über   den angezogenen Anker   1802-1804-1913- über   den angezogenen Anker   1944-197. 3-2137   oder   21, 3 < S   (je nachdem, welcher der Anker 1868 und 1869 angezogen ist)-21380 1815-Magnetwicklung e1-und in bekannter Weise zum negativen Pol   53   der Stromquelle. 
 EMI59.4 
 Anker   1-31... 19. 3o   zur Auswahl der   dritten Wurzelstelle in derselben Weise,   wie es bei der zweiten Wurzelstelle beschrieben wurde. 



   III. (Falls der Anker 1869 angezogen ist) :   ?...   wie 1. bis   1913-2186-über   den angezogenen Anker   1869-1916-weiter   wie IL 
 EMI59.5 
 1915 oder 1916-und weiter wie bei   30., II.   und III. 



   Damit ist die dritte Wurzelstelle ausgewählt, und das Spiel beginnt von vorne.   Nach Einstellung   der dritten Wurzelstelle wird   wiederum   ein Stromkreis über einen Hilfsmagneten (1862) geschlossen, der dieselbe Funktion hat wie der Hilfsmagnet   1869 fÜr   die zweite   Wurzelstelle. Ausser   den dort angeführten analogen Stromkreisen   schliesst   er (1862) ebenso wie die entsprechenden Hilfsmagnete aller weiteren Wurzelstellenwertgruppen einen Stromkreis über die   Wicklung 1902, so   dass endlich wieder die in der Produktgruppe eingestellte Zahl gelöscht wird. 



   In vollkommen analoger Weise wird die Schaltung für die   Quadratwurzel   durchgeführt, nur dass 
 EMI59.6 
 durch das Hinzutreten einer neuen Wurzelstelle ist nur bei der zweiten Wurzelstelle und nur um eins möglich, u.   zw.   tritt diese   Änderung ein, wenn   die erste Wurzelstelle kleiner als fünf und die zweite Wurzelstelle gleich fünf oder grösser als fünf ist. 



   Das Quadratwurzelziehen läuft also nach einer dem   Kubikwurzelziehen   vollkommen analogen Auswahl der ersten Wurzelstelle auf eine Division hinaus. 



   Es erübrigt sich daher, die genaue Schaltung für diese Rechnungsart   anzugeben,   da sie nach dem bisher Gesagten nicht Neues bringt. Höhere Wurzeln als die dritte lassen sieh, wie schon gesagt wurde, auf dem Umwege über den Logarithmus des Radikanden berechnen. (Selbstverständlich lassen sich jedoch auch die Quadrat-und Kubikwurzeln auf diesem Wege   errechnen.)   Der Weg ist folgender : 
 EMI59.7 
 
 EMI59.8 
 für die Potentialfunktion en, dann kann jede beliebige Wurzel von der Maschine automatisch errechnet werden. 



   Bevor nun die Schaltung für die Berechnung des natürlichen Logarithmus näher besprochen werden soll, sollen die allgemeinen Prinzipien für die Schaltungskonstruktion jeder beliebigen einfachen oder zusammengesetzten Funktion besprochen werden. 

 <Desc/Clms Page number 60> 

 



   Wie schon früher gesagt wurde, ist für jede Magnetgruppe ein Magnet in der Maschine vorhanden, dessen Anker immer dann angezogen ist, wenn in dieser Gruppe eine Zahl eingestellt ist ; ferner ist für jede-Magnetgruppe ein Magnet vorhanden, dessen angezogener Anker sämtliche über die Wicklungen einer Magnetgruppe führenden Stromkreise unterbricht. Ferner sind für die Grundreehenoperationen des Multiplizierens und des Dividierens bestimmte Hilfsmagnete vorhanden, deren Anziehen den Beginn und das Ende einer solchen Rechenoperation bedingen. Weiters wurde gezeigt, wie über den Anker eines Verbindungshilfsmagneten eine in einer Gruppe eingestellte Zahl'mit beliebiger Stellenverschiebung in 
 EMI60.1 
 beliebige Konstanten in eine Gruppe eingestellt werden. 



   Jede einfache oder zusammengesetzte Funktion wird, dem eben   Angeführten   entsprechend, in einzelne aufeinanderfolgende Rechnungsphasen zerlegt, wobei die Übertragung einer Zahl von einer Gruppe auf eine andere, die Einstellung einer Konstanten in einer Gruppe, die Löschung einer in einer Gruppe eingestellten Zahl, weiters der Beginn oder das Ende einer Grundrechenoperation je eine solche   Rechnungsphase   bildet ;

   jede solche Phase wird dadurch eingeleitet, dass über den angezogenen Anker eines Hilfsmagneten ein Stromkreis über die Wicklung des zuerst bei dieser Reehnungsphase in Tätigkeit tretenden Magneten geschlossen wird, wobei dieser Stromkreis über den nicht angezogenen Anker des 
 EMI60.2 
 immer dann stromführend wird, wenn die vorhergehende Phase beendet ist, d. h., dass der bei der vorhergehenden Phase zuletzt in Tätigkeit tretende Magnetanker einen Stromkreis über die Wicklung dieses Hilfsmagneten   schliesst.   Dabei bleiben alle diejenigen Hilfsmagnete durch über ihren eigenen Anker und ihre eigene Wicklung geführte Stromkreise bis zum Ende der Rechnung oder der   Tei1rechnung   geschlossen, welche erstens keine Zahl von einer Gruppe in eine andere übertragen und zweitens keine Zahl in einer Gruppe einstellen. 



   Alle zu einer Funktion gehörenden Stromkreise führen über den Anker eines Hilfsmagneten, dessen Wicklung durch das Niederdrücken der Funktionsdurchführungstaste stromführend wird und durch einen über seinen eigenen Anker geführten Stromkreis stromführend bleibt. 



   Das eben Gesagte soll an einem Beispiel, u. zw. an der Schaltung für den natürlichen Logarithmus, gezeigt werden. 
 EMI60.3 
 
 EMI60.4 
 
 EMI60.5 
 
 EMI60.6 
 
 EMI60.7 
 
 EMI60.8 
 
Die Schaltung zeigt Fig.   35   und   36,   und sie soll an Hand der Wirkungsweise beschrieben werden. 



   Vorerst wird der bestimmte Wert von x, dessen Logarithmus zu berechnen ist, in bekannter Weise in der Gruppe   9   eingestellt. Von den Verbindungshüfsmagneten, über deren Anker die Verbindungen 
 EMI60.9 
 Einstellung muss die Zahl natürlich mit ihrem Dezimalpunkt geschrieben werden. Wird die Dezimalpunkttaste   2355 gedrückt,   so wird ein Stromkreis über den angezogenen Anker der Reihe von Verbindungshilfsmagneten 1401, 1950 usw. und über die Wicklung eines Hilfsmagneten 2359, 2360 geschlossen, wobei je ein Hilfsmagnet zu je einem Verbindungshilfsmagneten gehört.

   Die ersten beiden   Verbindungshilfs-   magneten kommen hiebei natürlich nicht in Betracht, da der erste nach der Einstellung auch nur einer 

 <Desc/Clms Page number 61> 

 Ziffer nicht mehr angezogen ist und der zweite den Fall bedingt, dass der bestimmte Wert von   x   nur eine ganze Stelle besitzt. 



   Die durch das Drücken der Dezimalpunkttaste stromführend gewordene Wicklung eines der Hilfsmagnete 2359, 2360 usw. bleibt es durch einen über ihren eigenen Anker geführten Stromkreis. 
 EMI61.1 
 Stromweg :
2. 52-54-2353-über den angezogenen Anker   2352-2353-2382-einen   der Leiter   2385...   
 EMI61.2 
 angezogenen Anker der Gruppe   2393... 2400 (Fig. 36),   den zugehörigen Leiter der Gruppe   2385...     2392-   und von da weiter wie bei 2. bis 53. 



   Jeder Magnet der Gruppe   2395....     2400 entspricht einem   der Ziffernwerte von zwei bis acht, da ein jeder immer nur dann geschlossen wird, wenn ein Anker mit dem gleichen Ziffernwerte der Gruppe gr angezogen ist. Über jeden dieser Anker führen, wie gleich gesagt werden soll, Stromkreise, die erst nach Beendigung der Rechnung geschlossen werden (nicht eingezeichnet), welche über die Wicklungen jener Magnete der   Gruppe t führen,   deren Ziffer und Stellenwert übereinstimmen mit den Ziffern und Stellenwerten des natürlichen Logarithmus jener Zahl zwei, drei... acht, die durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten 2393 ... 2400 festgelegt ist. 



   Mit dem Drücken der Dezimalpunkttaste war das Glied n.   1n   10 festgelegt worden, und mit einem der Anker 2393 ... 2400 war das Glied ln a bestimmt. 
 EMI61.3 
 
 EMI61.4 
 
 EMI61.5 
 2418-2367-55-53. 



   Der Anker 2419 stellt die Verbindung her zwischen der Gruppe g und der Gruppe a, d. h. er iiberträgt die in der Gruppe g eingestellte Zahl auf die Gruppe a (nicht eingezeichnet). 



   Mit dem Anziehen des   Ankers 2352   waren über den angezogenen Anker der Gruppe gr vom Leiter 2382 abzweigende elektrisch parallele Stromwege geschlossen worden (nicht eingezeichnet), welche über die Wicklungen jener Magnete der Gruppe b führen, deren Ziffern und Stellenwerte den aufeinanderfolgenden Ziffernwerten des reziproken Wertes des Ziffernwertes des angezogenen Ankers der Gruppe gr entsprechen. 
 EMI61.6 
 immer dann geschlossen ist, wenn in einer Magnetgruppe eine Zahl eingestellt ist. 



   In Fig. 35 sind dies : 
 EMI61.7 
 
<tb> 
<tb> für <SEP> die <SEP> Gruppe <SEP> a <SEP> der <SEP> Magnet <SEP> 2368
<tb> ei <SEP> 15 <SEP> 13 <SEP> b <SEP> je <SEP> 2369
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> c <SEP> # <SEP> # <SEP> 2370
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> d <SEP> # <SEP> # <SEP> 2371
<tb> 
 
Ausserdem sind in der Fig. 35 die   Löschmagnete   der Gruppen a, b, e,   d   und g eingezeichnet, d. s. 



  125, 295,920, 1378, 2372 (Fig. 36). 



   Ist nun y in a eingestellt, so wird der Anker 2368 angezogen und   schliesst   folgenden Stromkreis : 
 EMI61.8 
 

 <Desc/Clms Page number 62> 

 
Mit dem Anziehen des Ankers 307 wird ausser den schon bei der Multiplikation erwähnten Stromkreisen noch folgender geschlossen :
5. 52-54... wie bei 2. bis 2353-2424-2421-über den angezogenen Anker   307-2421     (Fig. 36)-   Wicklung 2422-2421-2426-55-53. 



   Der Anker 2422 bleibt angezogen, u. zw. durch die Einwirkung folgenden Stromkreises :   52- 54...   wie bei 2. bis 2382-2384-2423-über den angezogenen Anker 2422-2423-2421-Wicklung 2422weiter wie bei 5. bis 53, und unterbricht die Stromwege 3. und 4. 
 EMI62.1 
 geschlossen, u. zw. :
6. 52-54 ... wie bei 5. bis   2424-2425-über   den angezogenen Anker 310-2425-über den offenen Anker 2428 (Fig. 36)-2425-Wicklung 2372-2425-2426-55-53. 



   Der letzte bei der Multiplikation geschlossene Verbindungshilfsmagnet (in Fig. 35 ist es der Magnet   1884) schliesst   folgenden Stromweg : 
 EMI62.2 
 Wicklung 2428-2427-2409-55-53. 



   Der Anker 2428 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen : 52-54... wie bei 2. bis 2382-2384-2429-über den angezogenen Anker 2428-2427--Wicklung 2428-weiter wie bei 7. bis 53 und schliesst nach Beendigung der Multiplikation (Kriterium : der Anker 357 ist wieder in seiner Ruhelage) folgenden Stromweg :
8. 52-54 ... wie bei 2. bis 2382-2384-2430-über den offenen Anker 2432-2430-über den angezogenen Anker 2428-2430-über den offenen Anker 357-2430-Löschmagnetwicklung 125 (Fig.   35)-weiter   in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Nun wird also die in der Gruppe a eingestellte Zahl y gelöscht und infolgedessen der Anker 2368 in seine Ruhelage gebracht. Durch den offenen Anker 2368 wird folgender Stromweg geschlossen : 
 EMI62.3 
 



   Der Anker 2432 unterbricht den Stromkreis 8 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen : 52-54... wie bei 2. bis 2382-2384-2434-über den angezogenen Anker 2432- 231-Wicklung 2432-2431-2409-55-53 und schliesst folgenden Stromweg :
10. 52-54 ... wie bei 2. bis 2382-2384-2433-über den offenen Anker 2439-2433-über den angezogenen Anker   2432-24, 33-über   den offenen Anker 2368-2433-Wicklung 2374-2433-2367- 55-53. 



   Der Anker 2374 stellt die Verbindung her zwischen der Gruppe c und der Gruppe   d   und der 
 EMI62.4 
 
 EMI62.5 
 
 EMI62.6 
 gruppe) als erste Stelle immer zwei eingestellt werden muss. 



   Da im Verlaufe der Division als erste Quotientenstelle immer Null gefunden wird und da die in der Gruppe c eingestellte Zahl y grösser ist als die in der Gruppe d eingestellte Zahl y-1, so wird vor der Auswahl der zweiten Quotientenstelle die in der Gruppe e eingestellte Zahl ohnehin   gelöscht,   so dass es nicht nötig ist, die Löschung in c als besondere Rechnungsphase zu   berücksichtigen.   



   Mit der Einstellung in a war der Stromkreis 10 unterbrochen worden, und mit der Einstellung 
 EMI62.7 
 
13.   52-54...   wie bei 5. bis   2424-2437-über   den angezogenen Anker   825-über   den angezogenen Anker 1219-2437-2430-wicklung 125-weiter in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 

 <Desc/Clms Page number 63> 

 
 EMI63.1 
 
 EMI63.2 
 
 EMI63.3 
 
 EMI63.4 
 
 EMI63.5 
 
 EMI63.6 
 
 EMI63.7 
 
 EMI63.8 
 
 EMI63.9 
 

 <Desc/Clms Page number 64> 

 
 EMI64.1 
 
 EMI64.2 
 das Quadrat dieser Zahl eingestellt. 



   Sobald die Einstellung in b vollendet ist, der Anker 2369 also wieder angezogen ist, ist folgender Stromweg geschlossen :
23.   52-54...   wie bei 2. bis   2382-2384-2456-fiber   den offenen   Anker 2458-2456-Über   den angezogenen Anker   2453-2456-über   den angezogenen Anker 2369-2456-Wicklung 920-in bekannter Weise zum negativen Pol   J. 3 der   Stromquelle. 



   Der Anker 920 löscht die in c eingestellte Zahl. 



   Ist die Löschung beendet, der Anker :   2310   also in seiner Ruhelage, so ist folgender Stromweg geschlossen. 



   24.   52-54...   wie bei 2. bis   2353-2436-2451-Über   den offenen Anker   2370-2457-über   den angezogenen Anker 2453-Wicklung 2458-2457-55-53. 



   Der Anker 2458 unterbricht die Stromkreise 22 und 23 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen :   52-54...   wie bei 2. bis   2382-2384-2459-über   den angezogenen Anker 
 EMI64.3 
 
 EMI64.4 
 
 EMI64.5 
 



   Der Anker 2462 unterbricht den Stromkreis 25 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen : 52-54... wie bei 2. bis 2382-2463-über den angezogenen Anker 2462-2461Wicklung   2462-2461-2361-55-53   ; er schliesst, wenn der letzte bei der Multiplikation in Tätigkeit tretende Verbindungshilfsmagnet erregt wird, folgenden Stromkreis :
27. 52-54... wie bei 5. bis 2424-2464-über den angezogenen   Anker 1884-2464-Über   den angezogenen Anker   2462-2464-Wicklung 2465-2464-2367-55-53.   



   Der Anker 2465 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen : 52-54... wie bei 2. bis   2382-2466-über   den angezogenen Anker   2465-2464-Wicklung 2465-2464-2367-   55-53 und schliesst nach Beendigung der Multiplikation, d. h. wenn'der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage ist, folgende Stromkreise :
28. 52-54... wie bei 5. bis   2424-2467-über   den offenen Anker 357-2467-2468-über den offenen Anker 2471-2468-über den angezogenen Anker 2465-2468-2450-Wicklung 295und in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



     29.   52-54... wie bei 28, bis 2467-2469-über den offenen Anker 2471-2469-über den angezogenen Anker 2465-2469-2430- Wicklung 125-und in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Nun sind die in der Gruppe a und der Gruppe b eingestellten Zahlen gelöscht. 
 EMI64.6 
 folgender Stromweg geschlossen :   30. 52-54... wie   bei 2. bis   2853-2436-2470-über   den offenen Anker 2368-2470-über den offenen Anker   2369-2410-über   den angezogenen Anker 2465-2470-Wicklung 2471-2470- 2367-55-53. 



   Der Anker 2471 unterbricht die Stromkreise 28 und 29 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen : 52-54... wie bei 2. bis   2382-2472-über   den angezogenen Anker 2471- 2472-2470-wicklung 2471-2470-2367-55-53 und schliesst der Reihe nach folgende Stromkreise :
31. 52-54... wie bei 2. bis   2353-2436-2413-über   den offenen Anker 2479-2473-über den angezogenen Anker 2471-2473-Wicklung 2474-2473-2426-55-53. 



   Der Anker   2411   stellt die Zahl   0#3 in   der Gruppe a ein, indem er Stromkreise über alle Magnetwicklungen der Gruppe a schliesst, deren Ziffernwert drei ist, mit Ausnahme der ersten Stellenwertgruppe, in der er Null einstellt. 



   32. 52-54... wie bei 31. bis 2436-2475-über den offenen Anker   2479-2475-über   den angezogenen Anker 2471-2475-2455-Wicklung 2375-2455-2435-2367-55-53. 

 <Desc/Clms Page number 65> 

 
 EMI65.1 
 
 EMI65.2 
 angezogenen Anker 2471-2477-2456-über den angezogenen Anker 2369-2456-wicklung 920und in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Jetzt wird also die in c eingestellte Zahl    gelöscht.   



   Ist diese Löschung vollendet, also der Anker 2370 in seiner Ruhelage, so ist folgender Stromkreis geschlossen : 
 EMI65.3 
 
 EMI65.4 
 
 EMI65.5 
 über den angezogenen Anker 2471-2478-Wicklung 2479-2478-2426-55-53. 



   Der Anker 2479 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen : 52-54... wie bei 2. bis   2382-2480-über   den angezogenen Anker   2479-2478- Wicklung 2479-2478-2426-   55-53 und unterbricht die Stromkreise 31,32, 33 und 34. 



   Der letzte bei der Multiplikation geschlossene Verbindungshilfsmagnet 1884 schliesst folgenden
Stromkreis :
36. 52-54... wie bei 5. bis 2424-2481-über den angezogenen Anker   1884-2481-über   den angezogenen Anker   2479-2481-Wicklung 2482-2481-2426-55-53.   



   Der Anker 2482 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen : 52-54... wie bei 2. bis 2382-2483-über den angezogenen Anker   2482-2483-cuber   den angezogenen Anker 2479- 2483-2481-Wicklung 2482-2481-2426-55-53 und schliesst folgende Stromwege :
37. Bis die Multiplikation beendet ist, der Anker 357 also in seiner Ruhelage ist : 52-54... wie bei 5. bis 2424-2467-über den offenen Anker   357-2467-2484-über   den offenen Anker 2486 2484-über den angezogenen Anker   2482-2484-2469-2430- Wicklung 125-und   in bekannter Weise zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Jetzt wird also die in der Gruppe a eingestellte Zahl gelöscht. 



   Ist die Löschung beendet, der Anker 2368 also in seiner Ruhelage, so ist folgender Strom   d. s   geschlossen :
38. 52-54... wie bei 2. bis   2353-2436-2485-über   den offenen Anker   2368-2485-über   den angezogenen Anker 2482-2485-Wicklung 2486-2478-2426-55-53,
Der Anker 2486 unterbricht den Stromkreis 37 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen :

   52-54... wie bei 2. bis   2382-2488-über   den angezogenen Anker   2486-2488-   2485-Wicklung 2486-2478-2426-55-53 und   schliesst   folgende Stromkreise :
39. 52-54... wie bei 2. bis 2382-2489-über den offenen Anker   2496-2489-über   den angezogenen Anker   2486-2489-tuber   den geschlossenen Anker   2482-2489-über   den offenen Anker 2368-2489-2418-Wicklung2419-2418-2367-55-53. 



   40. 52-54... wie bei 2. bis   2382-2490-über   den offenen Anker 2496-2490-über den angezogenen Anker   2486-2490-über   den geschlossenen Anker   2482-2490-über   den offenen Anker 2368-2490-Wicklung 2377-2490-55-53. 
 EMI65.6 
 
 EMI65.7 
 

 <Desc/Clms Page number 66> 

 
Jetzt sind also in f schon zwei Glieder der Potentialreihe eingestellt. Nachdem die Übertragung auf a beendet ist, werden durch den Anker 2368 die Stromkreise 39 und 40 unterbrochen. Vor dieser 
 EMI66.1 
 Wicklung 920 zum negativen Pol 53 der Stromquelle. 



   Jetzt wird also die in c eingestellte Zahl gelöscht, und bis der Anker 2370 in seiner Ruhelage ist, ist folgender Stromkreis geschlossen : 
 EMI66.2 
 
 EMI66.3 
 
Die Schaltung kann bis zur Berechnung eines beliebig hohen Gliedes der Potentialreihe nach den allgemein zu Beginn dieser Schaltungsbesprechung festgelegten Grundsätzen ausgestaltet werden. 



   Ist die Potentialreihe errechnet, so müssen der in der Magnetreihe   2393...   2400 festgelegte Logarithmus der, als einstellige Zahl genommenen, ersten Stelle der Zahl x sowie die in den Magneten 2359, 2360 usw. festgelegten Grössen n. In 10 (beides sind Konstante, die ein für allemal in der Schaltung festgelegt sind) auf die Gruppe y übertragen werden, nachdem die in der Gruppe f eingestellte Potentialreihe mit zwei multipliziert wurde. 



   Diese Multiplikation kann entweder in vollkommen analoger Weise, wie bisher besprochen wurde, erfolgen, d. h. durch Übertragung von f auf eine der Gruppen a oder b und Einstellung von zwei in der anderen Multiplikationsgruppe oder auch so, dass die   in/* eingestellte Grösse auf irgendeine   Gruppe (etwa a) übertragen und von dort wieder auf die   Gruppe f rückübertragen wird,   da doch eine Übertragung auf eine Summengruppe (e oder f) immer als Addition erfolgt. 
 EMI66.4 
 
 EMI66.5 
 
 EMI66.6 
 auf die ganzen Stellen durchgeführt. Der Quotient dieser Division ergibt in der obigen Formel das n und zeigt nach Beendigung der Rechnung die Stellenanzahl an. 



   Der Rest der Division ergibt   x- n. 1n   10, d. i. eine   Zahl ; die   maximal eine ganze Stelle hat und kleiner als drei ist. Ihre ganze Stelle ist in der oben angeführten Formel das a. 



   Bei der verbleibenden Potentialfunktion ist der Exponent   a ;- M. In 10-a =   y eine Zahl kleiner als eins und die Reihe 
 EMI66.7 
 
 EMI66.8 
 ersten Stelle von x-n.ln 10 eins oder zwei steht. 



   Die Aufteilung dieses Rechnungsvorganges in einzelne Rechnungsphasen bietet nach dem Gesagten keine Schwierigkeiten, und auch die Schaltung für die Potentialfunktion erfolgt in der zu Beginn der Schaltungsbesprechung für die logarithmische Funktion allgemein festgelegten Weise. 



   Mit der Potentialfunktion sind selbstverständlich die hyperbolischen Funktionen und mit dem In die dazu inversen Funktionen arc sin, arc cos, arc tg automatisch berechenbar. 

 <Desc/Clms Page number 67> 

 



   Nach dem bisher Gesagten ist es ohne weiteres klar, dass für jede überhaupt ziffernmässig errechenbare Funktion die Schaltung so festgelegt wird, dass diese Funktion zahlenmässig von der Maschine automatisch so errechnet wird, dass die ganze Rechnung in automatisch aufeinanderfolgende Rechnungsphasen zerlegt wird. 



   Selbstverständlich können die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete, über deren Anker die Übertragung von einer Magnetgruppe in eine andere erfolgt, auch von der Tastatur aus stromführend gemacht werden, so dass eine beliebige Aufeinanderfolge von Rechnungen ohne Neueinstellung der Zwischenresultate durchgeführt werden kann. 



   Damit ist der Wirkungsbereich der Rechenmaschine auf das ganze reelle Zahlengebiet erstreckt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus beliebig vielen elektrisch parallel geschalteten   Schreibapparaten,   einer Tastatur und einer Anzahl von Relais besteht, von denen ein Teil in eine Anzahl von Relaisgruppen zusammengefasst ist und der andere Teil Hilfsrelais darstellt, wobei in jeder Relaisgruppe je zehn Relais in eine Stellenwertuntergruppe zusammengefasst sind und jedes Relais einer Stellenwertuntergruppe einem bestimmten Ziffernwerte der Ziffern von Null bis neun zugeordnet ist und wobei in einzelne Relaisgruppen von der Tastatur aus Zahlen in der Weise eingestellt werden, dass durch die Tasten Stromkreise über die Wicklungen derjenigen Relais geschlossen werden, welche dem Ziffernwerte der jeweilige-n Taste entsprechen, während von den Hilfsrelais einige so angeordnet sind,

   dass durch ihre Betätigung sämtliche Relais einer Gruppe stromlos werden, andere aber immer dann in Tätigkeit treten, wenn in einer Relaisgruppe eine Zahl eingestellt ist und andere wieder Stromkreise schliessen, welche über Relaiswicklungen einer Gruppe und die Anker einer anderen Gruppe führen, dass ferner für jede Rechnungsart eine   Durchführungstaste   vorgesehen ist, durch deren Betätigung Hilfsrelais geschlossen werden, wobei jede Rechnung durch eine Reihe automatisch aufeinanderfolgender Zahlenübertragungen von einer Relaisgruppe in eine andere   durchgeführt   wird, u. zw., in der Weise, dass Stromkreise vorgesehen sind, welche über die Anker der Relais derjenigen.

   Gruppe führen, von welcher aus übertragen werden soll, und über die Wicklungen von Relais derjenigen Gruppe, in welche übertragen werden soll, wobei etliche dieser Stromkreise über die Anker von Relais dritter Gruppen führen, die solcherart Zwischengruppen darstellen, und wobei diese Übertragungen auf vier verschiedene Arten erfolgen, u. zw.

   erstens ohne Änderung des Stellenwertes und ohne Änderung des Ziffernwertes, zweitens mit Änderung des Stellenwertes und ohne Änderung des Ziffernwertes, drittens ohne Änderung des Stellenwertes und mit Änderung des Ziffernwertes und viertens mit Änderung des Ziffernwertes und mit Änderung des Stellenwertes und wobei die automatische Aufeinanderfolge von Übertragungen durch Hilfsrelais ausgelöst wird, welche durch die von den   Rechnungsdurchführungs-   tasten betätigten Hilfsrelais in Verbindung mit denjenigen Hilfsrelais betätigt werden, welche immer dann in Tätigkeit treten, wenn in einer Relaisgruppe eine Zahl eingestellt wurde, und dass schliesslich von bestimmten Relaisgruppen Stromkreise über diejenigen elektrisch beeinflussbaren Teile der Schreibapparate geschlossen werden, welche das Schreiben derjenigen Ziffer bewirken,

   deren Ziffernwert das jeweilige Relais der Relaisgruppe entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Durchführung der Addition über jeden angezogenen Anker eines Ziffernmagneten einer Stellenwertgruppe zweier Gruppen (c und j) Verbindungen zwischen einer Leitergruppe von zehn Leitern (321 bis 330), von denen jeder einem Ziffernwerte entspricht, einerseits und zwei Leitergruppen von zehn (371 bis EMI67.1 seits hergestellt sind derart, dass jeder Leiter der ersten Gruppe (321-330) über jeden Magnetanker mit jenem Leiter einer der beiden anderen Gruppen M-SO, 371'-379') verbunden ist, welcher der Einerstelle der ein-oder zweistelligen Summe der Ziffernwerte der Leiter der ersten Gruppe und der Ziffernwerte der jeweiligen Magneten entsprieht,. u. zw.
    so, dass die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe von'zehn Leitern (371-380) hergestellt ist, falls die Summe einstellig ist, und mit einem Leiter der Gruppe von neun Leitern (371'-379'), falls die Summe zweistellig ist (Fig. 14-17).
    3. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Stellenwertgruppe jeder Leiter der Gruppe von neun Leitern (371'-379') zur Wicklung je eines Hilfsmagneten (ho-h8) führt und von da weiter mit dem entsprechenden Leiter der Gruppe von zehn Leitern (371-380) verbunden ist, wobei die Leiter (371'-379') über den Anker eines Hilfsmagneten (425, 426, 427) (Fig.
    13) derart gelegt sind, dass sie beim Anziehen desselben unterbrochen werden, und wobei der Anker eines jeden dieser Hilfsmagnete (h) in angezogenem Zustande fünf Leiter und damit vier Stromkreise schliesst, von denen der erste über seine eigene Wicklung führt, der zweite Stromkreis über die Wicklung des vorerwähnten Hilfsmagneten (425, 426, 427), der die Leiter (371'-379') unterbricht, der dritte Stromkreis hintereinander über-die Wicklung eines weiteren Hilfsmagneten (444, 445, 447) führt und in den Leiter (322) mit dem Ziffernwerte,,
    eins" der nächsthöheren Stellenwertgruppe EMI67.2 <Desc/Clms Page number 68> über einen anderen Hilfsmagneten (4S ; 446, 449) schliesst, dessen Anker beim Anziehen sämtliche über den Anker des Hilfsmagneten führende Stromkreise unterbricht, während schliesslich der vierte Stromkreis über die Wicklung eines allen Stellenwertgruppen gemeinsamen HiIfsmagneten (357) geschlossen wird, dessen Wicklung so lange stromführend bleibt, als der Anker eines Hilfsmagneten (h) in irgendeiner Stellenwertgruppe angezogen bleibt (Fig. 13).
    4. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Stellenwertgruppe von jedem Leiter der Leitergruppe (3M-380) je ein Leiter zu der Wicklung je eines Haltemagneten (no-M) führt, über deren Anker elf parallele Stromkreise derart geführt sind, dass jeder Anker zehn von diesen elf Stromkreisen in angezogenem Zustande unterbricht und den elften schliesst, welcher elfte Stromkreis immer über seine eigene Wicklung führt, wobei der übrigbleibende elfte Stromkreis über die Wicklung eines elften Haltemagneten (ne) führt und wobei die Verbindungsleiter zwischen den Leitern der Leitergruppe (371-380) und den Wicklungen der Haltemagneten (n) zu einem Teil aus Widerstandsdraht bestehen, dessen Widerstand mindestens so gross ist wie der einer Magnetwicklung.
    5. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden angezogenen Anker der Haltemagnete (n) je ein Leiter (381-391) zu den Wicklungen der EMI68.1
    6. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass über die Anker der Summandeneinstellgruppe (aI,o-a9, < ,o-aa usw., Fig. 18) je ein Leiter (600... 609, 610... 619) gelegt ist, so dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und dass von diesen Leitern Abzweigungen über die Anker ebenso vieler Verbindungsmagnete (576, 577) parallel gelegt sind, als in der Maschine Summandenstellen vorgesehen sind, u. zw. derart, dass der Reihe nach über jeden dieser Verbindungsanker die von den über die Anker der letzten, vorletzten usw. bzw.
    höchsten Stellenwertgruppe der Summandeneinstellgruppe gelegten Leitern abzweigenden Leiter jeweils mit der dem niedrigsten Stellenwert entsprechenden Leitergruppe f'3M-33ss verbunden sind, wobei die Wicklungen dieser Verbindungsanker über solche Leiter stromführend werden, die von einem Leiter (578) abzweigen, der mit der Additionsdurchführungstaste (571) in Verbindung steht, u. zw.
    derart abzweigen, dass jede zu einer Wicklung eines Verbindungsmagneten (577) geführte Abzweigung über je einen Anker desjenigen Verbindungsmagneten (121) gelegt ist, der die Verbindung zwischen den Sammelleitern und der in Betracht kommenden nächsten Stellenwertgruppe der Summandeneinstellgruppe herstellt, und wobei die Abzweigung, welche zu jenem Verbindungsmagneten (575) führt, welcher unter anderm die Verbindung zwischen der letzten in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppe der Einstellgruppe und der letzten Stellenwertgruppe der Summengruppe herstellt, über alle Anker der Ver- bindungsmagnete (110, 121) hintereinander derart geführt ist, dass sie an jeder dieser Stellen durch diese angezogenen Anker unterbrochen werden kann.
    7, Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker der Verbindungsmagnete (575, 577) noch zwei weitere Stromkreise über die Wicklungen EMI68.2 magneten (125) schliesst, der beim Anziehen die Verbindung zwischen allen von den Magnetwicklungen der Einstellgruppe kommenden Leitern und der Stromquelle unterbricht, während der zweite Hilfsmagnet (588) einen Leiter schliesst (625), über welchen von der Schreibtaste aus ein Stromweg über die Wicklung eines Verbindungsmagneten (479) geschlossen werden kann, dessen Anker in angezogenem Zustande die Verbindung herstellt zwischen jenen Leitern,
    die über die Anker der höchsten Stellenwertgruppe der Summengruppe gelegt sind und den zur Schreibmaschine führenden Sammelleitern (130-140).
    8. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über EMI68.3 und 372'- 380') andersEjits derart gelegt sind, dass sie an dieser Stelle durch'den angezogenen Anker geschlossen werden, u. zw. so, dass jeder der Leiter (631, 632... 640) über jeden Magnetanker mit demjenigen Leiter der Gruppe (371, 372... 380 bzw. 372'... 380') verbunden ist, der dem Ziffernwert der Differenz aus dem Ziffernwert des betreffenden Magneten und des betreffenden Leiters der Gruppe (631, 632... 640) entspricht, u. zw. so, dass die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe (371, 372...
    380) hergestellt ist, wenn der Ziffernwert des Magneten grösser ist als der des betreffenden Leiters, und mit einem Leiter der Gruppe (371', 372'... 380'), wenn er kleiner als dieser ist, wenn also zur Durchführung der Subtraktion eine nächsthöhere Stelle erforderlich ist, wobei die Verbindung über jeden einer Leerstelle entsprechenden Magnetanker (de) in derselben Weise wie nach Anspruch 2 über den der Null entsprechenden Magnetanker hergestellt ist (Fig. 14-17). EMI68.4 <Desc/Clms Page number 69> EMI69.1 und neun Leitern (. 311-. 380 und 312'-.'380') anderseits derart gelegt sind, dass sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, u. zw.
    so, dass jeder Leiter der ersten Gruppe (641-650), der einem Ziffernwerte entspricht, über jeden Magnetanker der Gruppe (d) mit jenem Leiter einer der EMI69.2 jenigen des jeweiligen Magneten entspricht, wobei die Verbindung über jeden einer Leerstelle entsprechenden Magnetanker de in derselben Weise wie nach Anspruch 2 über den der Null entsprechenden Magnetanker hergestellt ist (Fig. 14-17).
    10. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1, 3,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe alle Leiter der Gruppe von neun Leitern 72'-. ?80') in einen gemeinsamen Leiter (794) münden und dass in allen weiteren Stellenwertgruppen diese Leiter übel'die Anker'von Hilfsmagneten (798, 795) derart gelegt sind, dass diese Anker in ihrem Ruhezustand die Verbindung herstellen zwischen den Leitern (312'-380') und den Wicklungen der die Zehnerübertragung nach Anspruch 3 bewirkenden Magnete (h) und in angezogenem Zustande diese Leiter alle mit dem allen Stellenwertgruppen gemeinsamen Leiter (194) verbinden, wobei die Wicklung jedes dieser Hilfsmagnete mit dem Leiter (371) der Gruppe von zehn Leitern (371-380)
    in der nächsthöheren Stellenwertgruppe verbunden ist und wobei von der zweithöchsten in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppe an dieser Leiter (371) über den Anker des Hilfsmagneten (798, 195) derart gelegt wird, dass ihn dieser in seinem Ruhezustand mit der Wicklung des Hilfsmagneten Mo seiner Stellenwertgruppe und in seinem angezogenen Zustande mit dem Hilfsmagneten (795) der nächstniederen Stellenwertgruppe verbindet (Fig. f9, 20).
    11. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1, 3 und 8 bis 10, dadurch EMI69.3 über jeden einem Ziffernwerte entsprechenden Anker der Gruppe (d) je ein Leiter gelegt ist, der vom angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter, für jeden Stellenwert gesondert, in einen gemeinsamen Leiter (1511) münden, der hintereinander über die Anker der nächsthöheren Stellenwertgruppe geführt ist, so dass er durch deren Anziehen an diesen Stellen unterbrochen wird und schliess- EMI69.4
    12. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass für die Subtraktion die Zehnerübertragung wie nach Anspruch 3 für die Addition erfolgt, mit der Abänderung, dass der durch die Hilfsmagnetengruppe Ci-A) geschlossene dritte Stromkreis (1281) in. parallel geführten Abzweigungen 291-1300) über je einen Anker der nächsthöheren Stellenwertuntergruppe zu dem Leiter der Gruppe (371-380) führt, welcher mit der Wicklung jenes Haltemagneten verbunden ist, der dem Magneten derselben Stellenwertuntergruppe zugeordnet ist, dessen Ziffernwert dem um eins erniedrigten Ziffernwert des jeweiligen Magneten der Gruppe (d) entspricht (Fig. 13 bzw. Fig. 27).
    13. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass von dem allen Stellenwertgruppen der Differenzengruppe gemeinsamen Leiter (794) ein Leiter (850) abzweigt, welcher über den Anker eines Hilfsmagneten (792) derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, wobei die Wicklung dieses Hillsmagneten (192) immer dann stromführend wird, wenn die Subtraktionseinstelltaste (745) gedrückt wird, und durch einen von ihrem angezogenen Anker geschlossenen Stromkreis (793) auch nach dem Aufhören des Tastendruckes stromumflossen gehalten wird, und wobei von dem Leiter (850)
    je ein EMI69.5 seinem Ruhezustand die Verbindung herstellt zwischen einer Leitergruppe von zehn Leitern (181-790, 111-780, 161-170) einerseits und den den Ziffernwerten entsprechenden Leitern (631-640) anderseits und in angezogenem Zustande die Verbindung zwischen den ersterwähnten Leitergruppen und den wiederum den Ziffernwerten entsprechenden Leitern der Gruppe (641-650) und ausserdem einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schliesst (Fig. 19,20).
    14. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1, 8 und 13, dadurch gekenn- EMI69.6 zogenen Anker je eines Verbindungshilfsmagneten (755-757) mit je einer Leitergruppe von zehn Leitern verbunden ist, deren Leiter einzeln über die Anker der den Ziffernwerten entsprechenden Magnete der EMI69.7 geschlossen werden, u. zw.
    derart, dass die Verbindung über die Anker der Hilfsmagnete (755-757) zwischen den gleichwertigen Stellenwertgruppen der Gruppen (cund d), von der niedrigsten angefangen, hergestellt sind, wobei der die Verbindung mit der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe EMI69.8 <Desc/Clms Page number 70> ein Leiter (945) Über ebendenselben Anker gelegt ist und von diesem in angezogenem Zustande geschlossen wird, der in den zur Wicklung des Hilfsmagneten (835) führenden Leiter (834) mündet.
    15. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden die Verbindung zwischen der Summengruppe (c) und der Differenzengruppe (d) herstellenden Hilfsmagnetanker (755-157) je drei Leiter (833, 836, 818, 1320, 841, 817 usw.) derart gelegt sind, dass die angezogenen Anker drei Stromkreise schliessen, von denen der erste über die eigene Wicklung führt, EMI70.1 allen diesen Verbindungshilfsmagneten gemeinsamen Magneten (816) führt, dessen Anker in angezogenem Zustande einen Stromkreis über die Wicklung eines weiteren Hilfsmagneten (824) schliesst, dessen Anker beim Anziehen sämtliche über die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete führende Stromkreise unterbricht (Fig. 20).
    16. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass über den zur höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe gehörenden Verbindungshilfsmagneten (155) ein Leiter (832). gelegt ist, der von dem angezogenen Anker geschlossen wird und einen Teil eines über die Wicklung des Hilfsmagneten (835) geführten Stromkreises darstellt, dessen Anker den von der Sub- traktionsdurc4führungstaste kommenden Leiter (147) unterbricht.
    17. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden dem Verbindungshi1fsmagneten (755) nächstfolgenden Verbindungshilfsmagneten ein Leiter gelegt ist, der beim Anziehen dieses Ankers unterbrochen wird und über den Anker des durch den zweiten Stromkreis nach Anspruch 15 stromführend gewordenen, zum vorhergehenden Verbindungshilfs- magneten (755) gehörigen Hilfsmagneten (837, 842 usw.) derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird und zur Wicklung dieses Hilfsmagneten (831, 42) führt und dass weiters jeder über die Wicklung eines Verbindungshilfsmagneten (756, 757), mit Ausnahme des ersten (155), führende Stromkreis hintereinander über den Anker eines allen Verbindungshilfsmagneten (755, 756,
    757) gemeinsamen Hilfsmagnete (840) geführt ist, dessen Anker ihn beim Anziehen unterbricht, und über jeden Anker des zum vorhergehenden Verbindungshilfsmagneten (755, 756) gehörigen Hilfsmagneten (837, . so führt, dass er durch den angezogenen Anker geschlossen ist, und weiter zur Wicklung dieses Hilfsmagneten führt (Fig. 19,20).
    18. Elektrische Rechen--und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Leiter des nach Anspruch 15 als dritten angeführten Stromkreises ein Leiter (1307) abzweigt und über die Wicklung des nach Anspruch 17 allen Verbindungshilfsmagneten gemeinsamen Hilfsmagneten (840) führt, welche Wicklung auch stromführend wird, falls der Anker eines die Zehnerübertragung bewirkenden Hilfsmagneten (h) angezogen ist (Fig. 27).
    19. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass von der Schreibtaste (146) ein Leiter (1289) über den Anker des Magneten , der durch das Schliessen der Subtraktionseinstellungstaste (745, Fig. 19) stromführend geworden war, derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle. geschlossen wird, und dann hinter- EMI70.2 einen Hilfsmagneten (1303) derart geführt ist, dass er durch das Anziehen eines dieser Anker unterbrochen wird, und dann zur Wicklung des Verbindungsmagneten (1301) führt, dessen Anker in angezogenem Zustande die Verbindung herstellt zwischen den über die Anker der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe gelegten Leitern (1510-1520, Fig.
    6-9) und den zur Schreibmaschine führenden Sammelleitern (130-140), und wobei die Wicklung des Hilfsmagneten (1303) mittels eines Leiters (1302) stromführend wird, der vom Anker des Verbindungsmagneten (1301) beim Anziehen geschlossen wird und stromführend bleibt durch einen vom Leiter (1289) abzweigenden und über seinen Anker gelegten Leiter (1304), solange die Schreibtaste (146) geschlossen ist (Fig. 27).
    20. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden Anker der Multiplikandengruppe (a) in jeder Stellenwertuntergruppe ebenso viele Leiter, welche an diesen Stellen. durch die angezogenen Anker geschlossen werden, gelegt sind, als die Anzahl der Ziffern sämtlicher Produkte der einstelligen Zahlen von 0-9 mit dem dem jeweiligen Magneten entsprechenden Ziffernwert ergibt (Fig. 10).
    21. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Anker der Gruppe (a) gelegten Verbindungsleiter in jeder Stellenwertgruppe gesondert die Verbindung herstellen zwischen zwei Leitergruppen von je 18 Leitern, wobei in der einen Leitergruppe je 10 Leiter (201-210) den Ziffernwerten von Null bis neun entsprechen und die restlichen acht Leiter (211-218) den Ziffernwerten eins bis acht und in der anderen Leitergruppe die ersten Leiter (221, 222) den Ziffernwerten Null bzw. eins entsprechen und von allen weiteren Leitern (223 - 238) dieser zweiten Gruppe je zwei Leiter, die immer gleichzeitig stromführend werden, einem weiteren Ziffernwerte der Ziffern von zwei bis neun entsprechen (Fig. 10).
    22. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1, 20 und 21, dadurch gekenn- EMI70.3 <Desc/Clms Page number 71> wertuntergruppe iiber jeden angezogenen Magnetanker derart verbunden sind, dass die Leiter der einen Gruppe (221-238) mit jenen Leitern der zweiten Gruppe (201-218) verbunden werden, die den Ziffernwerten der ein-oder zweistelligen Produkte aus den Ziffernwerten der Leiter der einen Gruppe (221-238) mit den Ziffernwerten der Magnete o- entsprechen, wobei die Verbindung mit den den Ziffernwerten der Einerstellen des Produkts entsprechenden Leitern der einen Untergruppe (201-210) und mit den dem Ziffernwert der Zehnerstelle entsprechenden Leiter der anderen Untergruppe (211-218) hergestellt wird. (Fig. 10).
    23. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass von sämtlichen Leitern der einen Gruppe von 18 Leitern (221-238) von allen Stellenwertuntergruppen Abzweigungen über den Anker je eines Hilfsmagneten (250-251) derart gelegt sind, dass sie alle an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist, und dass weiters alle Leiter der Gruppen von 18 Leitern von allen Stellenwertgruppen parallel, ihren Ziffernwerten entsprechend, über jeden demselben Ziffernwert entsprechenden Anker einer jeden Stellenwertuntergruppe der Multiplikatorengruppe (b) gelegt sind, so dass sie durch die angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden (Fig 11).
    24. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass bei grösserer in der Maschine vorgesehener Stellenanzahl die Hilfsmagnete (250-251) durch beliebig viele hintereinandergeschaltete Magnete ersetzt werden.
    25. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass von den den Ziffernwerten der Teilprodukte zugeordneten Gruppen von je 18 Leitern (201 bis 218) Verbindungsleiter über die Anker von Verbindungshilfsmagneten (307, 309, 310, 311) derart gelegt sind, dass sie durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen werden, u. zw. so, dass sowohl die den Zehnerstellen der Teilprodukte vorbehaltenen Leiteruntergruppen von je acht Leitern von allen Stellenwertuntergruppen der Multiplikandengruppe ebensooft über je einen Verbindungshilfsmagnetanker, und immer um eine Stelle nach unten verschoben, mit den zu den Magnetwicklungen der Summen-bzw.
    Produktgruppe (e) führenden Leitergruppen (321-330) verbunden werden, als in der Maschine Multiplikatorenstellen vorgesehen sind, als auch alle den Einerstellen der Teilprodukte vorbehaltenen Leitergruppen von je zehn Leitern (201-210) über je einen Verbindungshilfsmagnetanker mit denselben Leitergruppen (. 3-'3JO um je einen Stellenwert nach unten verschoben, ebensooft verbunden sind, als in der Maschine Multiplikatorenstellen vorhanden sind, wobei die Verbindungen der den Einerstellen der Produkte vorbehaltenen Leitergruppen M-ss mit den zu den Wicklungen der Summen-bzw.
    Produktgruppe (e) führenden Leitern (321-330) gegenüber den in bezug auf die Multiplikatorenstelle gleichwertigen Verbindungen der den Zehnerstellen vorbehaltenen Leitern um eine Stelle nach unten versetzt sind (Fig. 12).
    26. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen der zu den Wicklungen der Magnete (e) der-Summen-bzw. Produktgruppe führenden Leitergruppen (321-330) mit den Wicklungen der Magnete (e) und ihren Hilfsmagneten (h und n) nach Anspruch 2 bis a geschaltet sind (Fig. 11, 12).
    27. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Multiplikationsdurchführungstaste (303) zwei parallele Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung eines Hilfsmagneten (306) führt, dessen Anker einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schliesst und der zweite Stromkreis hintereinander über die Wicklung des Hilfsmagneten (950) und des Verbindul1gshilfsmagneten (307) geführt wird (Fig. 9,12).
    28. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungshilfsmagnete (307, 309, 310, 311), die in der Reihe der Verbindungshilfsmagnete den ungeraden Ordnungszahlen entsprechen, der Reihe nach mit den Wicklungen der Hilfs- magnete (250, 251, usw. ) durch Widerstandsdrähte verbunden sind, deren Einzelwiderstand mindestens ebenso gross ist wie der einer Magnetwicklung, wobei diese Verbindungen über die Anker von Unterbrechermagneten (336, 1315) geführt sind, die diese Leiter beim Anziehen unterbrechen und deren EMI71.1 231 usw.) geschlossen werden (Fig. 11,12).
    29. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20 bis 28, dadurch EMI71.2 in derselben Weise durchgeführt sind wie nach Anspruch 15 und 17, wobei über jeden Hilfsmagnetanker der Magnetreihe (338, 348, 353), weclher zu geraden Ordnungszahlen entsprechenden Verbindungshilfs- EMI71.3 wird und welcher über die Wicklung je eines weiteren Hilfsmagneten (1313) führt, dessen Anker einen Stromkreis unterbricht, der über den Anker des betreffenden Hilfsmagneten der Reihe (250, 251) geführt EMI71.4 30.
    Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 20 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass über den Anker des Hilfsmagneten (. 306) und über den Anker des letzten Verbindungs- <Desc/Clms Page number 72> hilfsmagneten (311) hintereinander ein Stromkreis gelegt ist, so dass er durch diese angezogenen Anker geschlossen wird, welcher über die Wicklung eines Hilfsmagneten (311) führt, durch dessen angezogenen Anker ein Stromkreis über die Wicklung des Verbindungsmagneten (479) geschlossen wird.
    31. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die höchste von Null verschiedene Stelle des Divisors im Quotientenwähler automatisch eingestellt wird, der EMI72.1 Leitern (911-980) anderseits, in der jeder Leiter wiederum einem Ziffernwerte von Null bis neun entspricht, so verbinden, dass jeder Leiter der Gruppe (950-959) über jeden Anker der Gruppe (e), dessen Ziffernwert kleiner oder höchstens gleich ist dem Ziffernwert des jeweiligen Leiters, mit demjenigen EMI72.2 ist, über deren angezogene Anker die Verbindung zwischen der Leitergruppe (960-969) einerseits und der Leitergruppe (971-980) anderseits derart hergestellt ist, dass jeder Leiter der ersten Gruppe mit jenem Leiter der zweiten Gruppe verbunden ist,
    dessen Ziffernwert dem Ziffernwert der ganzen Stelle des Quotienten aus der durch die Ziffernwerte des jeweiligen Leiters der Gruppe (960-969) und des jeweiligen Leiters der Gruppe (960-969) dargestellten zweistelligen Zahl (bei der der Ziffernwert des Leiters EMI72.3
    32. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter , der dem Ziffernwert Null entspricht, ausnahmslos über jeden Magnetanker der Gruppe (e) mit dem Leiter (M) verbunden ist, der den Ziffernwert Null hat (Fig. 21, 22).
    33. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 31 und 32, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Wicklungen sämtlicher Hilfsmagnete (981-1016) mit einem Leiter (1060) verbunden sind, von dem ein Leiter (1061) abzweigt, der über die Wicklung eines Hilfsmagneten (1062) führt (Fig. 21,22.) 34.
    Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Gruppen von je zehn Leitern (950-959 und 960-9. 69) Verbindungs- leiter übermindestens ebenso viele Verbindungshilfsmagnetanker (1183, 1228) geführt sind, als in der Maschine Quotientenstellen vorgesehen sind, welche zu je zwei aufeinanderfolgenden Gruppen von je zehn Leitern (870-879, 880-889, 890-899j führen, von denen jeder Leiter über einen Anker der Dividendengruppe (d) gelegt ist, so dass er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, wobei jede Gruppe von zehn Leitern zu einer Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehört und weiters die Verbindungen derart hergestellt sind,
    dass die Leitergruppe (950-9 über den ersten Verbindungs- EMI72.4
    35. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31 bis 34, dadurch gekenn- zeichnet, dass in jeder Stellenwertuntergruppe der Dividendengruppe über jeden einem der Ziffernwerte eins bis neun entsprechenden Magnetanker je ein Leiter (900-908, 910-918) derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und dass alle diese Leiter, für jede Stellenwertuntergruppe gesondert, in je einen gemeinsamen Leiter (909, 919) münden, welche zu den Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete (1183, 1228) führen, u. zw.
    von der höchsten Stellenwertuntergruppe der Dividendengruppe direkt und von allen weiteren Stellenwertuntergruppen vorerst über den Anker des zur nächsthöheren Dividendenstelle gehörigen Verbindungshilfsmagneten (1183) derart, dass ihn dieser Anker beim Anziehen unterbricht, und dann weiter über den Anker eines Hilfsmagneten (1185), der den Leiter in angezogenem Zustande an dieser Stelle schliesst, welcher Hilfsmagnet H von einem Stromkreis umflossen wird, welcher durch den Anker des zur nächsthöheren Dividendenstelle gehörigen Verbindungshilfsmagneten (1183) geschlossen wird (Fig. 19 und 24).
    36. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31 bis 35, dadurchgekennzeichnet, dass von der Leitergruppe M-ss über ebenso viele Verbindungshilfsmagnete (1182, 1211), als in der Maschine Quotientenstellen vorgesehen sind, Verbindungsleiter zu den Wicklungen der Quotienten (gleichzeitig Multiplikatoren) gruppe (b) geführt sind, so dass sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden..
    . 37. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31 bis 36, dadurchgekennzeichnet, dass alle von den Wicklungen der Quotientengruppe (b) kommenden Leiter für jeden Stellenwertgesondert in einen Leiter münden, wobei alle diese Leiter wiederum in einen gemeinsamen Leiter (294) <Desc/Clms Page number 73> EMI73.1 <Desc/Clms Page number 74> EMI74.1 angezogener Anker ebenso viele Leiter (1224) schliesst, als die um eins verminderte Anzahl der in der Maschine vorgesehenen Quotientenstellen ergibt, wobei von der zweiten Stellenwertuntergruppe angefangen jeder Gruppe ein solcher Leiter entspricht, und welche Leiter über die Anker der zu den einzelnen Stellenwertuntergruppen der Quotientengruppe gehörigen Hilfsmagnete (1177, 1219) derart gefuhrt sind,
    dass jeder Leiter durch den Anker des zu den zugehörigen Stellenwertuntergruppen gehörigen Hilfsmagneten (1219) unterbrochen und durch alle vorhergehenden Magnetanker (1177) geschlossen wird.
    47. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, dass der zur höchsten Stellenwertuntergruppe der Quotientengruppe gehörige Leiter (1180) durch. den Magnetanker (923) geschlossen und durch den zur höchsten Stellenwertgruppe gehörigen Hilfsmagnetanker (1177) unterbrochen wird, ohne über den Anker des Hilfsmagneten (1221) zu gehen.
    48. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach denAnsprüehen 1 und 31 bis 47, dadurchgekennzeichnet, dass durch den Anker des Hilfsmagneten (1062) die zu den einzelnen Stellenwertgruppen der Quotientengruppe gehörigen Leiter (1180, 1224) sowohl in angezogenem Zustande des Ankers mit einer Gruppe von ebenso vielen Leitern (1190, 1226) als auch in seinem abgefallenen Zustande mit einer zweiten Gruppe von ebenso vielen Leitern (1181, 1225) verbunden sind.
    49. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den AnsprÜchen 1 und 31 bis 48, dadurchgekennzeichnet, dass der zur höchsten Stellenwertgruppe der Quotientengruppe gehörige Leiter (1180) über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1062) mit einem Leiter (1190) in Verbindung steht, welcher zur Wicklung des Magneten mit dem Ziffernwert Null"der höchsten Stellenwertgruppe der Quotientengruppe führt, und über den abgefallenen Anker mit einem Leiter (1181) verbunden ist, welcher hintereinander über die Wicklungen der Verbindungshi1fsmagnete (1182, 1183) gefÜhrt ist.
    50. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, dass alle zu den niedrigeren Stellenwertgruppen gehörigen Leiter (1224) über den angezogenen Anker (1062) mit je einem Leiter (1226) in Verbindung stehen, von welchem Abzweigungen über die angezogenen Anker derjenigen Verbindungshilfsmagnete (118 :
    3, 1228) geführt sind, welche zu der gleichwertigen und der um eins höherwertigen Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehören, u. zw. so, dass die über den Anker des zur höherwertigen Stellenwertgruppe gehörigen Verbindungshilfsmagneten gehende Abzweigung zur Wicklung desjenigen Verbindungshilfsmagneten (1211) führt, dessen angezogener Anker die Verbindung herstellt zwischen der von der Quotientenwählergruppe kommenden Leitergruppe (971-980) und der gleichwertigen Stellenwertgruppe der Quotientengruppe (b), und die über den Anker des zur gleichwertigen Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehörigen Verbindung- EMI74.2 lung des dem Ziffernwerte neun entsprechenden Magneten der gleichwertigen Stellenwertuntergruppe der Quotientengruppe verbunden ist, und die Abzweigung (1233)
    über den gleichwertigen Verbindungs- hi1fsmagnetanker (1228) zur Wicklung desjenigen Verbindungshi1fsmagneten (1211) führt, dessen angezogener Anker die Verbindung herstellt zwischen der von der Quotientenwählergruppe kommenden Leitergruppe (971-980) und der gleichwertigen Stellenwertgruppe der Quotientengruppe (b), und dass weiters von den Leitern (1225) über den offenen Anker des Verbindungshilfsmagneten (1183), welcher zu der um eins. höheren Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehört, eine Abzweigung (1229) zu der Wicklung des gleichwertigen Verbindungshilfsmagneten (1228) geführt ist.
    EMI74.3 zeichnet, dass über die angezogenen Anker der Magnete 2J, 4- ein Stromkreis über einen Hilfsmagneten (1253) geschlossen wird, dessen Anker einen Leiter (1255) schliesst, der in den nach Anspruch 40 in Funktion tretenden Leiter (921) mündet.
    53. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31 bis 52, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Niederdrücken der Divisionsdurehführungstaste (570) zwei parallele Stromkreise geschlossen werden, u. zw. der eine über die Wicklung des Magneten (923) und der andere über die Wicklung des Magneten (1272).
    54. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 31bis53, dadurch gekennzeichnet, dass über den angezogenen Anker des Magneten (1272) und dann hintereinander über den angezogenen Anker (825) und den angezogenen Anker des zur niedrigsten Stellenwertgruppe der Quotienten- gruppe gehörenden Hilfsmagneten der Reihe (1219) ein Stromkreis geschlossen wird, der über die Wicklung des Verbindungsmagneten (1275) führt. <Desc/Clms Page number 75> EMI75.1 umflossen werden, die durch den eigenen angezogenen Anker geschlossen werden.
    56. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den AnsprÜchen 1 bis 55, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Magnetgruppe alle Magnetwicklungen über einen Leiter mit dem einen Pol der Stromquelle in Verbindung stehen, welche Leiter über den Anker je eines Löschmagneten (125, 295, 920) geführt sind, so dass sie beim Anziehen desselben unterbrochen werden.
    57. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch l, bei der transzendente, in konvergierende Potentialreihen auflösbare Funktionen zahlenmässig errechnet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass der ziffermässig bestimmte Wert der unabhängig Variablen in einer Einstellgruppe (g) in der im Anspruch 1 gekennzeichneten Weise eingestellt wird und in der im Anspruch 55 gekennzeichneten Weise bis zur Beendigung der Rechnung eingestellt bleibt und von dieser Gruppe (g) nach dem EMI75.2 stromführend geworden war, über den Anker dieses Hilfsmagneten zu den Wicklungen der Magnete der Multiplikanden- (a) und Multiplikatorengruppe (b) und je nach dem ersten Gliede der Potentialreihe gegebenenfalls auch zu den Wicklungen der algebraischen Summengruppe (f) in analoger Weise wie nach Anspruch 6 übertragen wird,
    wobei jedoch die höchste Stellenwertgruppe der Gruppe (g) mit jeder höchsten Stellenwertgruppe der anderen Gruppen verbunden ist und wobei weiters durch den angezogenen Anker dieses Hilfsmagneten (1317) zwei Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung eines weiteren Hilfsmagneten führt, dessen Anker bis zum Ende der Rechnung angezogen bleibt und die Verbindung zwischen der Tastatur und dem ersten Hilfsmagneten (1317) unter- EMI75.3 oder mehrerer Gruppen (Multiplikanden-, Multiplikatoren-, Dividenden-und Divisorengruppe) schliessen oder das gewonnene Teilresultat neuerlich in eine andere Gruppe (a, b, d. t) übertragen und gleichzeitig Stromkreise über andere Hilfsmagnete (z.
    B. 1349, 1361) schliessen. über deren Anker Stromkreise über die Wicklungen jener bei einer Grundreehenoperation zuerst in Tätigkeit tretenden Hilfsmagnete (z. B.
    1324, 1361) geschlossen sind, welche der gewählten Funktion und dem jeweiligen Glied der Potentialreihe entsprechen, wobei die Stromkreise über die Wicklungen der die Konstanteneinstellung besorgenden und jede im Verlaufe der Rechnung neu auftretende Reihenfolge von Grundrechenoperationen auslösenden Hilfsmagnete (z. B. 1330, 1849) durch die angezogenen Anker der im Verlaufe der Rechnung später in Tätigkeit tretenden Hilfsmagnete unterbrochen werden, wobei die Stromkreise über die Wicklungen dieser Hilfsmagnete wieder durch die Anker weiterer Hilfsmagnete (z. B. 1351, 1334, 1372) unterbrochen werden, EMI75.4 (z. B. 1250, 923) in Tätigkeit treten.
    58. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zweiten Produktgruppe die im Verlaufe der Berechnung eines Gliedes einer Potentialreihe errechnete Potenz eingestellt wird und von da in einer der im Anspruch 7 gekenn- zeichneten analogen Weise in die Multiplikanden- oder Multiplikatorengruppe übertragen wird, während die erste Produktgruppe bei den auftretenden Teilrechenoperationen (Multiplikation, Division) in Tätigkeit tritt.
    59. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass EMI75.5 1967) derart gelegt sind, dass sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden, wobei alle Leiter, die über solche Magnetanker führen, welche zu um je drei Stellen voneinander unterschiedenen Stellenwertgruppen von (g) gehören (also jeder zweite und fünfte, jeder dritte und sechste usw.), in einem gemeinsamen Leiter (1967, 1965. 1971) vereinigt sind, welche zu den Wicklungen je eines Magneten (1968, 1966, EMI75.6 wertigen Stellenwertgruppen von (d) und (g), während über jeden folgenden Magnetanker (1966, 1972) die Verbindung in bezug auf die Gruppe (d) um je eine Stelle bzw.
    zwei Stellen verschoben ist, wobei der Leiter (1954) über den Anker eines Magneten (1802) derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird und in seinem weiteren Verlaufe noch vor der Abzweigung der Leiter (1963, 1964, <Desc/Clms Page number 76> 1967, 1969, 1970) über den Anker eines Unterbrechermagneten (2123) geführt ist, der ihn beim Anziehen unterbricht, welcher Hilfsmagnet durch einen Stromkreis stromführend wird, der durch den Anker eines weiteren Hüfsmagneten geschlossen wird, dessen Wicklung durch über die angezogenen Anker der Verbindungsmagnete (1968, 1966, 1972) geführte, parallele Stromkreise immer dann stromführend wird, wenn einer dieser Anker angezogen wird, und wobei die Wicklung (1802)
    immer durch das Drücken der Durchführungstaste (1800) stromführend wird und durch einen über ihren eigenen angezogenen Anker geführten Stromkreis stromführend bleibt.
    60. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bzw. 59, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden angezogenen Anker der höchsten Stellenwertgruppe der Radikandengruppe (d), dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, einen Kubus irgendeiner einstelligen Zahl festlegt, je ein Leiter gelegt ist, welche Leiter alle von einem über den Anker des durch das Drücken der Durchführungstaste stromführend gewordenen Magneten (1802) geführten Leiter (1954) abzweigen, und von denen jeder mit demjenigen Leiter einer Gruppe von neun, den Ziffernwerten von eins bis neun entsprechenden Leitern verbunden ist, welcher der einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten, als Hunderterstelle genommen, festgelegt wird.
    61. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden angezogenen Anker der Stellenwertgruppe (dz), dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, übereinstimmt mit einer der Hunderterstellen der Kuben aller einstelligen Zahlen, je ein von dem Leiter (1954) abzweigender Leiter geführt ist, von dem über die angezogenen Anker derjenigen Magnete der Stellenwertgruppe (dir), deren Ziffernwert, als Zehnerstelle genommen, in Verbindung mit dem als Hunderterstelle genommenen Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe (der) einen Kubus einer einstelligen Zahl festlegen, die Verbindung mit demjenigen Leiter der Gruppe (2080-2088) hergestellt ist, dessen Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus festgelegt ist,
    während über jeden angezogenen Anker der Gruppe (j), dessen Ziffernwert als Zehnerstelle in Verbindung mit dem Ziffernwerte des jeweiligen als Hunderterstelle genommenen Magneten der Gruppe (dj) übereinstimmt mit der Zehnerstelle eines der Kuben der einstelligen Zahlen je ein Leiter gelegt ist, von welchem EMI76.1 Gruppe (2080-2083) hergestellt ist, dessen Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus durch die jeweils in Betracht kommenden drei Ziffernwerte, als Hunderter-, Zehner-und Einerstelle genommen, festgelegt ist.
    62. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 61, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leiter der Gruppe (2080-2088) zur Wicklung je eines Magneten (2051-2059) führt, von denen jeder einem Ziffernwert von eins bis neun entspricht.
    63. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 62, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden Anker der Gruppe (2051-2059) ebenso viele Leiter so gelegt sind, dass sie durch den angezogenen Anker geschlossen werden, als der Kubus des Ziffernwertes des Magneten Stellen hat, EMI76.2 gekennzeichnet, dass die nach Anspruch 63 über die Anker der Magnete (2051-2059) gelegten Leiter von einem gemeinsamen Leiter (2060) abzweigen, welcher über den Anker eines Unterbreeherhilfsmagneten (2064) derart geführt ist, dass er durch den angezogenen Anker unterbrochen wird, wobei die Wicklung dieses Unterbrecherhilfsmagneten (2064) immer dann stromführend wird, wenn der Anker eines der Magnete (2051-2059) angezogen wird, u. zw.
    dadurch, dass über jeden Anker der Gruppe (2051 bis 2059) von einem gemeinsamen Leiter (2162) abzweigende Leiter geführt sind, so dass sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden, welche alle in einen gemeinsamen Leiter (2061) münden, der zur Wicklung eines Hilfsmagneten (2062) führt, über dessen angezogenen Anker ein Stromkreis über die Wicklung des Unterbreeherhilfsmagneten (2064) geschlossen ist.
    65. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59bis 64, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden Anker der Gruppe (d), welcher einem der Ziffernwerte eins bis neun entspricht, je ein von einem gemeinsamen Leiter (1955) abzweigender Leiter derart geführt ist, dass er an dieser Stelle vom angezogenen Anker geschlossen ist, welche Leiter, für jeden Stellenwert gesondert, in je einen gemeinsamen Leiter (2040-2045) münden, wobei diese Leiter zu den Wicklungen je eines Verbindungshilfsmagneten (1930-1935) führen, über deren angezogene Anker die Verbindung hergestellt ist zwischen solchen Leitern, die durch die angezogenen Anker der Gruppe (d) geschlossen werden einerseits und der zur Quotientenwählergruppe führenden Leitergruppe (950-959, 960-969) anderseits, u. zw.
    derart, dass über den Anker eines jeden Verbindungshilfsmagneten ssC-, von denen jeder zu einer Stellenwertgruppe von (d) gehört, die zugehörige Stellenwertgruppe mit der Leitergruppe (950-959) und die nächstfolgende Stellenwertgruppe mit der Leitergruppe (960-969) verbunden wird, wobei jeder zur Wicklung eines dieser Verbindungshilfsmagnete (1930-1935) geführte Leiter über die Anker aller zu <Desc/Clms Page number 77> EMI77.1 zeichnet, dass über jeden einem der Ziffernwerte Null bis neun entsprechenden Anker der höchsten und zweithöchsten Stellenwertgruppe der Produktgruppe c (eI, eII) je ein Leiter derart gelegt ist, dass er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter, für jeden Stellenwert gesondert, in einen gemeinsamen Leiter (2066, 2072) münden,
    wobei diese Leiter zu der Wicklung je eines Hilfsmagneten (2068, 2074) führen.
    67. Elektrische REchen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 66, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden einem der Ziffernwerte Null bis neun entsprechenden Anker der Produktgruppe (e) je ein von einem gemeinsamen Leiter (1979) abzweigender Leiter geführt ist, so dass er durch den angezogenen Anker geschlossen ist, wobei alle diese Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2070) münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (2071) führt.
    68. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 67. dadurch gekenn- EMI77.2
    69. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 68, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter (18 : 36-1844), die durch die Magnetanker geschlossen werden, in drei parallelen Stromkreisen über die Wicklungen der Magnete (1848, 1850, 1852) führen, u. zw. derart, dass alle über diejenigen Anker der Gruppe (bI) geführten Leiter, deren Ziffernwerte als höchste Ziffer der Lösungen der EMI77.3 3 X2 = 9.
    102n+1 ein 2n - 1-stelliges 3 X2 bestimmen, mit einem gemeinsamen Leiter (1847) verbunden sind, welcher zur Magnetwicklung (1848) führt, weiters die über diejenigen Anker geführten Leiter, deren Ziffernwert als höchste Stelle der vorerwähnten Gleichungslösungen ein 2n-stel1iges 3 x2 bestimmen, mit dem gemeinsamen Leiter (1849) verbunden sind. welcher zur Magnetwicklung (1850) führt, und dass die über diejenigen Anker geführten Leiter, deren Ziffernwert als höchste Stelle ein 2n + l-stelliges EMI77.4
    70. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 69, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden Anker der Stellenwertuntergruppen (dz), dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, einem der durch Auflösung der im Anspruch 69 angeführten Bestimmungsgleiehungen bestimmten oberen Grenzwerte angehört, bei denen ein Sprung des jeweiligen 3 X2 von einer 2n - 1- stelligen Zahl zu einer 2 n-steigen oder von einer 2 n-stetigen Zahl zu einer 2 n + 1-stelligen eintritt, je ein Leiter gelegt ist, der durch den angezogenen Anker geschlossen wird, von welchen Leitern (1845, 1846)
    über die angezogenen Anker jener Magnete der jeweils nächstfolgenden Gruppe (b), deren Ziffernwerte grösser sind als jene Ziffern, welche, als nächsthöchste Stelle genommen, in Verbindung mit dem jeweiligen Ziffernwert der ersten Stelle mit einem der obenerwähnten Grenzwerte übereinstimmen, Verbindungen hergestellt sind mit den Wicklungen zweier Hilfsmagnete (1868, , 69). u. zw. so, dass die Verbindung mit der einen Magnetwicklung (1868) hergestellt ist. wenn der Sprung des 3 x2 von einer 2 n-1-stelligen Zahl auf eine 2 n-stellige Zahl erfolgt, und dass die Verbindung mit der andern Magnet- EMI77.5 Zahl erfolgt.
    71. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 70, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden den Ziffernwerten eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe (br) je eine von einem gemeinsamen Leiter (1804) kommende Abzweigung gelegt ist. so dass sie durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter (1806-1814) zu fünf den Ziffernwerten eins, zwei, EMI77.6 dem Ziffernwert der ersten Stelle von 3 X2 entspricht, wenn x der Ziffernwert des jeweiligen Magneten ist.
    72. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden angezogenen Anker der Gruppe (b. dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, mit der höchsten Stelle eines der durch die Auflösung der in Anspruch 69 angeführten Bestimmungsgleichungen gewonnenen Grenzwerte übereinstimmt, je ein von einem gemeinsamen Leiter (1804) abzweigender Leiter gelegt ist, von dem in jeder Stellenwertuntergruppe der Reihe nach über diejenigen angezogenen Anker der nächstfolgenden Stellenwertgruppe, deren Ziffernwert grösser ist als jene Ziffer, welche, als der jeweiligen Stellenwertgruppe entsprechende Stelle genommen, in Verbindung mit den jeweiligen vorhergehenden Stellen den nach Anspruch 69 gefundenen Grenzwerten angehören,
    je eine Abzweigung zu einem Leiter einer Gruppe von sechs den Ziffernwerten eins bis sechs entsprechenden Leitern (1826 bis 1831) führt, u. zw. derart, dass die Verbindung über jeden jeweils geschlossenen Magnetanker der nächstfolgenden Gruppen mit demjenigen Leiter der Gruppe (1826-1831) hergestellt ist, dessen Ziffernwert der Änderung entspricht, um welche die erste Stelle von 3x2 durch das Hinzufügen einer neuen Stelle <Desc/Clms Page number 78> EMI78.1 dessen Ziffernwert, al & der jeweiligen Stellenwertgruppe entsprechende Stelle genommen ;
    in Verbindung mit den in den vorhergehenden Stellen eingestellten Ziffern bis zur gleichwertigen Stelle mit den Lösungen der in Anspruch 69 angeführten Gleichungen übereinstimmt, Leiter geschlossen sind, von welchen wiederum in derselben Weise über die entsprechenden Anker der nächstfolgenden Stellenwertgruppe Abzweigungen geführt sind.
    73. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 72, dadurch gekennzeichnet, dass über die den Ziffernwerten eins, zwei und drei entsprechenden angezogenen Magnetanker EMI78.2 sind, von welchen die über die den Ziffernwerten eins und zwei entsprechenden Magnetanker geführten Abzweigungen (1833, 1834) in einen gemeinsamen Leiter münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (1854) führt, während der Leiter (1835) zur Wicklung eines zweiten Hilfsmagneten (1855) geführt ist. EMI78.3 über jeden angezogenen Anker der Magnetgruppe (e) je ein von einem gemeinsamen Leiter (1940) abzweigender Leiter geführt ist, welche Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2151) münden, welcher zur Wicklung des Magneten (2150) führt.
    76. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 75, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden Anker der Gruppe (e) je ein von einem gemeinsamen Leiter (1940) abzweigender Leiter geführt ist, welcher zu der Wicklung eines der neun Hilfsmagnete (1900-1908) führt, wobei über jeden EMI78.4 entspricht.
    77. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 76, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen der Quotientenwählergruppe (e) untereinander zum Zwecke des Wurzelziehens so geschaltet sind, wie nach Anspruch 4 die Haltemagnete (n) geschaltet sind.
    78. Elektrische Reehen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 77, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden angezogenen Verbindungsmagnetanker (1968, 1966, 1972) je ein von einem gemeinsamen Leiter (2200) abzweigender Leiter (2113, 2114, 2115) gelegt ist, welche Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2119) münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (2120) führt, über dessen angezogenen Anker zwei Stromkreise geschlossen sind, u. zw. der eine über die eigene Wicklung und der zweite über die Wicklung eines Unterbreeherhilfsmagneten (2123), dessen angezogener Anker die Stromkreise unterbricht, welche über die Wicklungen der Verbindungsmagnete (1968, 1966, 1972) geführt sind.
    79. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 78, dadurch gekennzeichnet, dass von sechsmal soviel Leitern (1917-1928), als um eins verminderte Wurzelstellen in der Maschine vorgesehen sind, Abzweigungen über die Anker (1930-1935) gelegt werden, wobei je sechs der Leiter (1917-1928) über den angezogenen bzw.
    abgefallenen Anker (1062) mit je drei Leitern (1910-1912, 1914-1916) verbunden sind, welche über die Anker (1848, 1850, 1852) so gelegt sind, dass in jeder Gruppe von drei Leitern je ein Leiter durch je einen dieser Magnetanker geschlossen wird, wobei je einer der Anker (1848, 1850, 1852) nach Anspruch 69 angezogen wird und wobei jede Abzweigung von den Leitern (1917-1928) über jeden zum Spiel kommenden Anker (1930-1935) mit einer von je drei Magnetwicklungen verbunden ist, u. zw. mit der dem Ziffernwert neun entsprechenden EMI78.5 deren Anker die Verbindung herstellt zwischen den Wicklungen derselben Stellenwertuntergruppe und den vom Quotientenwähler kommenden Leitern (971-980).
    80. Elektrische Reehen-und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, dass einer von je zwei der sechs Leiter einer solchen Gruppe (1917-1922, 1923-1928) immer dann stromführend wird, wenn ein 2 n-l-stelliges, 2 n-stelliges bzw. ein 2 n+l-stelliges Produkt 3 x2 durch die EMI78.6 restes grösser ist als die erste Stelle des jeweils gegebenen 3 x2 und der andere Leiter (1920, 1921, 1922, 1926, 1927, 1928) dann, wenn sie kleiner ist als diese erste Stelle des jeweiligen 3 x2.
    81. elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigungen von den Leitern der Gruppe (1917-1922, 1923-1928) über diejenigen angezogenen EMI78.7 <Desc/Clms Page number 79> EMI79.1 welche immer dann stromführend sind, wenn die erste Stelle des Radikandenrestes grosser ist als die erste Stelle von 3 x2, d. h. wenn der Anker des Hilfsmagneten (106.
    2) in seiner Ruhelage ist, und zur Wicklung des die betreffende Stellenwertuntergruppe von (b) (der Wurzelgruppe) mit den vom Quotientenwähler kommenden Leitern (971-980) verbindenden Magneten, falls die Abzweigungen von solchen Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3 razz d. h. wenn der Anker (1062) angezogen ist.
    82. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigungen von den Leitern der Gruppen (1917-19.'2, 1.'-J8) über diejenigen Anker (1930 bis 1935), die eine Stellenanzahl des Radikandenrestes bestimmen, welche kleiner ist als die durch den jeweiligen Leiter festgelegte Stellenanzahl von 3 dz zu den Wicklungen der den Ziffernwerten Null entsprechenden Magnete der jeweiligen Stellenwertuntergruppe der Wurzelgruppe führen.
    83. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigungen von den Leitern der Gruppen (1917-1922, 1923-1928) über diejenigen Anker (1930 bis 1935), welche eine Stellenanzahl des Radikandenrestes festlegen, welche gleich gross ist der durch den jeweiligen Leiter bestimmten Stellenanzahl von 3 x mit der Wicklung des die Verbindung zwischen den von der Quotientenwiihlergruppe kommenden Leitern und den Wicklungen der jeweiligen Stellenwertuntergruppe von (b) herstellenden Magneten verbunden sind, falls die Abzweigungen von solchen Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn der Anker des Hilfsmagneten (1062) in seiner Ruhelage ist,
    und zu den Wicklungen der den Ziffernwerten Null entsprechenden Magneten der jeweiligen Stellenwertuntergruppen von (b) führen, falls sie von Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn der Anker des Hilfsmagneten (J06.' !) angezog-en ist.
    84. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 83, dadurch gekennzeichnet, dass von einem gemeinsamen Leiter (1804), welcher über den angezogenen Anker desjenigen Hilfsmagneten (1802) mit dem einen Pol der Stromquelle in Verbindung ist, welcher nach dem Niederdrücken der Kubikwurzeldurchführungstaste angezogen worden war, Abzweigungen über jeden einem der Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden angezcgenen Anker der Gruppe (b) geschlossen sind.
    welche, für jeden Stellenwert gesondert, in je einen gemeinsamen Leiter (1858, 1861) münden, welche Leiter über die Wicklung je eines Hilfsmagneten (1859, IS67) führen, deren angezogene Anker einen Stromkreis über die Wicklung eines Verbindungshilfsmagneten (1870) schliessen, dessen ange- zogener Anker parallele Stromkreise schliesst, welche über je einen einem Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden Anker der Gruppe (b) und über die derselben Stellenwertgruppe und demselben Ziffern- wert entsprechende Wicklung der Gruppe (a) führen.
    85. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 84, dadurch gekennzeichnet, dass über jeden einem Ziffernwerte von Null bis neun entsprechenden angezogenen Anker der Gruppe (a) je ein Leiter geschlossen ist, welche Leiter alle von einem gemeinsamen, über den angezogenen Anker des Magneten (1802) mit einem Pol (52) der Stromquelle in Verbindung stehenden Leiter abzweigen und in einen gemeinsamen Leiter münden, welcher über die Wicklung eines Hilfsmagneten (1901) geführt ist.
    86. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 84 und 85. dadurch gekenn- zeichnet. dass der über die Wicklung des Verbindungshilfsmagneten (1870) gefühlte Stromkreis durch den angezogenen Anker eines Unterbreeherhilfsmagneten (1872) unterbrochen wird, dessen Wicklung durch einen Stromkreis erregt wird, welcher durch den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1901) geschlossen wurde und durch einen Stromkreis geschlossen bleibt, welcher über seinen eigenen angezogenen Anker und über den offenen Anker eines anderen Unterbreeherhilfsmagneten (2112) führt.
    87. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 84 bis 86, dadurch gekenn- zeichnet, dass über die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (1901) und je einen der Hilfsmagnete (1859, 1862) ein Stromkreis über die Wicklungen der die Multiplikation einleitenden Verbindungshilfsmagnete (307, 250) geschlossen wird, welcher Stromkreis durch das Anziehen sowohl des Losehhilfsmagnetankers (1902) als auch der nach Anspruch 66 angezogenen Hi1fsmagnetanker (2068,'2074) und des Hilfsmagnetankers (1886) unterbrochen wird, wobei die Wicklung dieses letzten Hilfsmagneten durch einen vom angezogenen Anker.
    des Verbindungshilfsmagneten (307) geschlossenen Stromkreises stromführend wird und über ihren eigenen Anker und die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (1859, 1901) stromführend bleibt.
    88. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 und 84 bis 87, dadurch gekennzeichnet, dass über einen Anker der im Verlaufe der Multiplikation geschlossenen Verbindungs- EMI79.2 geschlossen ist, dessen Anker sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (d) führende Stromkreise beim Anziehen unterbricht, und dass über einen Anker eines im Verlaufe der Multiplikation später geschlossenen EMI79.3 <Desc/Clms Page number 80> EMI80.1 stellgruppe (g) und der Radikandengruppe (cl) herstellt.
    89. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 und 84 bis 88, dadurch gekennzeichnet, dass über den Anker des letzten bei der Multiplikation in Tätigkeit tretenden Verbindungs- hilfsmagneten (1884) zwei parallele Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung des Lösehmagneten (125) führt, dessen Anker beim Anziehen sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (a) geführte Stromkreise unterbricht und der andere über die Wicklung eines Hilfsmagneten (1892) führt, die durch einen von seinem eigenen Anker geschlossenen Stromkreis stromführend bleibt, welcher EMI80.2 geführt ist, der durch den angezogenen Anker des bei der Multiplikation zuerst in Tätigkeit tretenden Verbindungshilfsmagneten (307) geschlossen wird. EMI80.3 schliesst,
    dessen Wicklung durch einen Stromkreis erregt bleibt, welcher über seinen eigenen angezogenen Anker führt und durch den angezogenen Anker eines weiteren Hilfsmagneten 2 unterbrochen wird.
    91. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 90, dadurch gekennzeichnet, dass der angezogene Anker des Hilfsmagneten (1892) einen Stromkreis über die Wicklung eines Übertragungshilfsmagneten (1875) schliesst, welcher über den angezogenen Anker des gemäss Anspruch 66 erregten Hilfsmagneten (2074) führt, wobei der Anker des Hilfsmagneten (1875) Stromkreise schliesst, welche über die Wicklungen der den Ziffernwerten von Null bis neun entsprechenden Magnete der Gruppe (a) und über die angezogenen Anker der denselben Ziffernwerten und den um eins verminderten Stellenwerten entsprechenden Magnete der Gruppe (e) führen, weiters dass der angezogene Anker des Hilfsmagneten (1892) über den angezogenen Anker des gemäss Anspruch 66 erregten Hilfsmagneten (2068)
    einen Stromkreis über die Wicklung eines anderen Übertragungshilfsmagneten (1876) schliesst, dessen angezogener Anker parallele Stromkreise über die Wicklungen der den Ziffernwerten Null bis neun entsprechenden Magnete der Gruppe (a) und die denselben Ziffern-und Stellenwerten entsprechenden angezogenen Anker der Gruppe (e) schliesst.
    92. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet, dass in zwei parallelen Stromwegen über die angezogenen Anker (1875, 1876) und über den gemäss Anspruch 86 angezogenen Anker (1901) ein Stromkreis über die Wicklung des Löschhilfsmagneten (1902) geschlossen wird, dessen Anker sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (e) führende Stromkreise unterbricht.
    93. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 59 bis 92, dadurch gekennzeichnet, dass bei der neuerlichen Multiplikation durch einen Verbindungshilfsmagneten (1881) ein Stromkreis über die Wicklung eines Hilfsmagneten (1890) geschlossen wird, der über den angezogenen Anker des gemäss Anspruch 90 geschlossenen Hilfsmagneten (1895) führt, wobei die Wicklung des Hilfsmagneten (1890) durch einen Stromkreis erregt bleibt, welcher über den eigenen angezogenen Anker und über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1895) führt, und wobei über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1890) durch den bei einer neuerlichen dritten Multiplikation zuerst angezogenen Verbindungshilfsmagnetanker (307)
    ein Stromkreis über die Wicklung eines Unterbrecherhilfsmagneten (2270) geschlossen wird, dessen Anker beim Anziehen den über die Wicklung des Hilfsmagneten (1895) führenden Stromkreis unterbricht.
    94. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 93, dadurch gekennzeichnet, dass der bei der wiederholten zweiten Multiplikation zuletzt angezogene Verbindungshilfsmagnetanker (1884) einen Stromkreis über den angezogenen Anker des gemäss Anspruch 90 erregten Hilfsmagneten (1895) und über den angezogenenAnker des gemäss Anspruch 73 erregtenHi1fsmagneten (1854) sowie über die Wicklung des Verbindungshilfsmagneten (2127) schliesst, wobei der angezogene Anker (2127) die Verbindung herstellt zwischen den den Ziffernwerten von Null bis neun entsprechenden Leitern (631 bis 640) der Gruppe (d) und den über die denselben Ziffernwerten und um eins erhöhten Stellenwerten entsprechenden Magnetanker der Gruppe (e) gelegten Leitern.
    95. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach Anspruch 94, dadurch gekennzeichnet, dass der angezogene Magnetanker (1884) über den angezogenen Anker (1895) und über den gemäss Anspruch 73 angezogenen Magnetanker (1855) und weiters über den gemäss Anspruch 66 angezogenen Anker (2068) sowie über die Wicklung des Magneten (2127) einen Stromkreis schliesst, dessen angezogener Anker Verbindungen nach Anspruch 94 herstellt.
    96. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 94 und 95, dadurch gekennzeichnet, dass der angezogene Anker (1884) über den angezogenen Anker (1895) und über den angezogenen Anker (1855) sowie über den gemäss Anspruch 66 angezogenen Anker (2074) einen Stromkreis über die Magnetwicklung (2126) schliesst, deren angezogener Anker Verbindungen herstellt zwischen den den Ziffernwerten Null bis neun entsprechenden Leitern (631-640) der Gruppe (d) und den über die den- selbenZiffern-und Stellenwerten entsprechenden angezogenenMagnetankerder Gruppe (e) gelegten Leitern.
    97. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 94 bis 96, dadurch gekenn- zeichnet, dass der angezogene Magnetanker (1884) einen Stromkreis über den angezogenen Anker des <Desc/Clms Page number 81> Hilfsmagneten (1895) und hintereinander über die offenen Anker der Hilfsmagnete (1854, 1855) sowie über die Wicklung des Magneten (2126) schliesst, dessen angezogener Anker Verbindungen nach Anspruch 96 herstellt..
    98. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 und 97, dadurch gekenn- zeichnet, dass über die angezogenen Anker der Magnete (2126, 2127) in zwei parallelen Stromwegen ein Stromkreis über die Wicklung eines Hilfsmagneten (2128) geschlossen wird, welche Wicklung durch einen über ihren eigenen Anker sowie über den abgefallenen Anker eines Unterbrecherhilfsmagneten (2112), EMI81.1 kreis stromführend bleibt.
    99. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 98, dadurch gekenn- EMI81.2 dass der angezogene Magnetanker (2110) einen Stromkreis über die Wicklung des Unterbrecherhilfs- magneten (2112) schliesst.
    101. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 100. dadurch gekenn- zeichnet, dass der angezogene Anker des nach Anspruch 98 geschlossenen Hilfsmagneten (2128) einen Stromkreis über die Wicklung eines zu einer Stellenwertgruppe (von d) gehörenden Hilfsmagneten (1832, 2290) schliesst, welcher Stromkreis über den angezogenen Anker des gemäss Anspruch 67 erregten Hilfsmagneten (-'Oil) und über den abgefallenen Anker des Hilfsmagneten (840), weiters über den abgefallenen EMI81.3 führt. wobei die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (1832, 2 : 290) fÜr jede Stellenwertgruppe die Verbindung herstellen zwischen den nach Anspruch 72 in Tätigkeit tretenden Leitern (18M6-J. S) und den Wicklungen der Magnete der Quotientenwählergruppe (e).
    102. Elektrische Rechen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 101. dadurch gekenn- EMI81.4 des Hilfsmagneten (1944) schliesst, welche durch einen über den eigenen Anker und die eigene Wicklung sowie über den abgefallenen Anker des bei der Multiplikation zuerst in Tätigkeit tretenden Hilfsmagneten (307) gefÜhrten Stromkreis stromführend bleibt.
    103. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 59 bis 102, dadurch gekennzeichnet, dass der angezogene Anker des Hilfsmagneten (1944) einen der nach Anspruch 79 in Tätigkeit EMI81.5
    104. Elektrische Reehen-und Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1. 57 und 58, welche jede einfache oder zusammengesetzte Funktion einer ziffernmässig gegebenen Variablen durch automatische Zerlegung in einzelne Rechnungsphasen ziffernmässig berechnet, wobei jede dieser REchnungsphasen durch die Einstellung einer Zahl in einer Magnetgruppe. durch das Löschen einer in einer Gruppe eingestellten Zahl, durch die Übertragung von einer Magnetgruppe auf eine andere, durch die Einstellung einer im Verlauf der Rechnung etwa auftretenden Konstanten in einer Magnetgruppe und durch den Beginn und das Ende einer Grundrechenoperation dargestellt wird. dadurch gekennzeichnet, dass für jede algebraisehe rationale, algebraische irrationale und für jede in konvergierende Potentialreihen auflösbare transzendente Funktion je eine Durchführungstaste vorhanden ist.
    durch deren Niederdrücken ein Stromkreis über die Wicklung je eines Hilfsmagneten. geschlossen wird. dessen Anker einerseits einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schliesst und anderseits einen Leiter mit dem einen Pol der Stromquelle verbindet, von welchem Abzweigungen über die Anker von Hilfsmagneten geführt sind, welche in einer der Funktion entsprechenden Aufeinanderfolge immer dann stromumflossen werden, wenn eine Rechnungsphase beendet ist. u. zw.
    dadurch, dass der bei der jeweiligen Reehnungsphase zuletzt angezogene Magnetanker einen Stromkreis über die Wicklung dieses Hilfsmagneten schliesst, wobei die über den angezogenen Anker dieses Hilfsmagneten geführte Abzweigung einem Stromkreis über diejenige Magnetwicklung angehört, welche die nächstfolgende Reehnungsphase einleitet, wobei dieser Stromkreis über den offenen Anker des nach Beendigung dieser Rechnungsphase in Tätigkeit tretenden nächsten Hilfsmagneten geführt ist und wobei weiters alle diese Hilfsmagnete durch Stromkreise geschlossen bleiben, welche über ihre eigenen Anker und Wicklungen führen, mit Ausnahme jener Verbindungshilfsmagnete.
    welche die Verbindung zwischen zwei Magnetgruppen herstellen oder über deren Anker die Stromwege zu den Wicklungen der den aufeinanderfolgenden Ziffernwerten von im Verlaufe der Rechnung auftretenden Konstanten entsprechenden Magneten irgendeiner Magnetgruppe führen.
AT105172D 1925-03-12 1925-03-12 Elektrische Rechen- und Schreibmaschine. AT105172B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT105172T 1925-03-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT105172B true AT105172B (de) 1927-01-10

Family

ID=3622896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT105172D AT105172B (de) 1925-03-12 1925-03-12 Elektrische Rechen- und Schreibmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT105172B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE931502C (de) Dezimal-binaere Relaisrechenmaschine
DE691263C (de) Elektrische Rechenmaschine
DE750093C (de) Multiplikationsmaschine
DE650634C (de) Multiplikationsmaschine
AT105172B (de) Elektrische Rechen- und Schreibmaschine.
DE458481C (de) Elektrische Rechen- und Schreibmaschine
DE667044C (de) Multiplikationsmaschine mit Einrichtung zur Produktregistrierung
DE718816C (de) Schaltwerk, insbesondere fuer Flachwirkmaschinen, zur Durchfuehrung von Schaltungen in Intervallen
DE656497C (de) Verfahren und Tabelliermaschine zur Auswertung von Karten mit Lochkombinationen
DE729543C (de) Divisionsmaschine
DE654052C (de) Verbindung einer Kartenlochmaschine mit einer Rechenmaschine
DE1095009B (de) Elektronische Multiplikations- und Divisionsmaschine
DE414823C (de) Elektrisch betriebene Rechenmaschine
DE1013451B (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte Rechenmaschine
DE695055C (de) Multiplikationsmaschine
DE619870C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Multiplikationsmaschine
DE643594C (de) Vorrichtung fuer die Auswertung von durch Lochsymbole dargestellten Wertangaben
AT104841B (de) Elektrisch betriebene Rechenmaschine.
DE1048051B (de) Elektronisches Rechengeraet
DE854672C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen mit mehreren Wahlstufen
DE596068C (de) Verbindung einer Adressendruckmaschine mit einer Rechenmaschine
DE610942C (de) Adressendruckmaschine mit elektromagnetischer Steuerung der Abdruckeinrichtung
DE575290C (de) Rechenmaschine
DE709061C (de) Elektrische Rechenmaschine
DE926516C (de) Rechenmaschine