DE458481C - Elektrische Rechen- und Schreibmaschine - Google Patents

Elektrische Rechen- und Schreibmaschine

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DE458481C DEW64894D DEW0064894D DE458481C DE 458481 C DE458481 C DE 458481C DE W64894 D DEW64894 D DE W64894D DE W0064894 D DEW0064894 D DE W0064894D DE 458481 C DE458481 C DE 458481C
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Description

  • Elektrische Rechen- und Schreibmaschine. Die meisten bisher bekannten Rechenmaschinen führen die Rechnungen mittels verhältnismäßig komplizierter Bewegungen von Triebwerksteilen aus, was einerseits zu häufigen Störungen im Betriebe führt und anderseits die Automatisierungsmöglichkeit beschränkt.
  • Die Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung enthält nichts als eine Reihe von Elektromagnetgruppen (Relais), welche durch ihr elektrisches Zusammenspiel jede Rechnung innerhalb des reellen Zahlengebietes durchführen. Einige der Relaisgruppen stehen mit der Tastatur in Verbindung, d. h. sie können von der Tastatur aus in Tätigkeit gesetzt werden, während andere Relaisgruppen Stromkreise über einen Schreibapparat schließen, in welchem das Schreiben des Resultates ausgelöst wird.
  • In die Relaisgruppen sind alle grundlegenden Rechenoperationen:4die Addition, die Subtraktion, die Multiplikation alter einstelligen Zahlen, die Division aller ein- und zweistelligen Zahlen durch alle einstelligen Zahlen) derart als elektrische Verbindung eingebaut, daß mit der Einstellung einer Zahl alle diese Resultate latent eingestellt sind und mit dem Drücken der Durchführungstaste die in Betracht kommenden Resultate ausgewählt werden und in der Maschine durch Hilfsrelais als Teilresultate zum Gesamtresultate vereinigt werden.
  • In der Beschreibung sind die Relais als Elektromagnete bezeichnet.
  • Die Rechenmaschine besteht in der Hauptsache aus einer Anzahl von Elektromagnetgruppen, in denen jeder einzelne Elektromagnet einem Ziffernwerte der Zahlen von Null bis Neun entspricht und in denen je zehn oder elf Magnete zu je einer Stellenwertuntergruppe vereinigt sind. Jede dieser Magnetgruppen ist während einer Rechnung einem Rechnungsoperanden vorbehalten, wobei jedoch in dieselbe Gruppe bei verschiedenen Rechnungen verschiedene Rechnungsoperanden eingestellt werden können. So ist z. B. die Multiplikandengruppe gleichzeitig die Summandengruppe, die Produktengruppe gleichzeitig Summengruppe, die Multiplikatorengruppe gleichzeitig Quotienten- und Wurzelgruppe, die Dividendengruppe gleichzeitig Differenzen- und Radikandengruppe.
  • Jeder Elektromagnet dieser Gruppen ist so konstruiert, daß sein Anker sowohl in der Ruhelage als auch in angezogenem Zustande Stromwege, die über die Wicklungen anderer Elektromagnete führen, schließt oder unterbricht, so daß durch geeignete Schaltung eine bestimmte Reihenfolge von automatisch aufeinanderfolgenden Stromschlüssen und damit verbundenem Anreißen von Magnetankern bedingt ist; werden also in den zugehörigen Gruppen die Rechnungsoperanden eingestellt, d. h. werden von der Tastatur aus nacheinander in den bezüglichen Magnetgruppen in jeder Stellenwertuntergruppe jene Magnetwicklungen stromführend gemacht, die den Ziffernwerten der entsprechenden Stellen der Operationszahlen entsprechen, so kann durch das Schließen einer Operationsdurchführungstaste ein derartiges Zusammenspiel von Stromschlüssen und Stromunterbrechungen (unter Zuhilfenahme von Hilfsmagneten) herbeigeführt werden, daß schließlich solche Stromwege geschlossen sind, die zum Schreibapparate führen und dort das Schreiben jener Ziffern automatisch bewerkstelligen, die den aufeinanderfolgenden Stellen des jeweiligen Resultates entsprechen.
  • Die mannigfachen Vorteile dieser Art von Rechnungsdurchführung sind auf den ersten Blick klar. Da keinerlei Maschinenelemente außer den Ankern und Kontakten in Bewegung zu setzen sind, arbeitet diese Maschine nahezu geräuschlos und mit einer von keiner der bisher bekannten Maschinen erreichbaren Schnelligkeit.
  • Da ferner eine in einer Magnetgruppe eingestellte Zahl mit dem Anreißen eines einzigen Magnetankers in eine andere Gruppe übertragen werden kann, ebenso mit dem Anreißen eines Magnetankers eine in einer Gruppe eingestellte Zahl »gelöscht« werden kann, ferner nicht nur die im vorhergehenden angeführten grundlegenden Rechenoperationen in die Maschine eingebaut werden können, sondern auch andere, wie z. B. die automatische Einstellung der zweiten Wurzel einer ein- oder zweistelligen Zahl in einer :Magnetgruppe, wenn in einer anderen diese ein- oder zweistellige Zahl eingestellt ist, oder die automatische Einstellung der dritten Wurzel aus einer ein-, zwei- oder dreistelligen Zahl, die in einer anderen Gruppe eingestellt wurde, so ist die Maschine nicht nur für die ziffernmäßige Berechnung aller algebraischen rationalen Funktionen verwendbar, sondern auch zur automatischen Berechnung irrationaler algebraischer Funktionen geeignet, da nach der Auswahl der ersten Stelle das Radizieren ein der Division vollkommen analoger Vorgang ist, nur mit dem Unterschiede, daß der Divisor bei jeder Stellenbestimmung ein anderer ist: Daß das Potenzieren automatisch durchführbar ist, ist aus dem Gesagten ohne weiteres verständlich, da die in der Produktgruppe eingestellte Zahl immer wieder von neuem in der Multiplikanden-oder Multiplikatorengruppe eingestellt werden kann.
  • Es ist auch einleuchtend, daß mit dem Potenzieren die automatische Berechnung von Potenzialreihen von der Form möglich ist (wobei yf jede ganze oder gebrochene Zahl sein. kann), so daß auch die ziffernmäßige Berechnung aller jener transzendenten Funktionen automatisch möglich ist, die sich in konvergierende Potenzialreihen verwandeln lassen. Damit sind alle trigonometrischen und alle zyklometrischen Funktionen automatisch berechenbar ebenso wie die logarithmische (lx x) und die Potenzialfunktion e-y und viele andere zusammengesetzte Funktionen, die für die Zwecke der Technik,von Bedeutung sind. Alle diese Funktionen werden ziffernmäßig so berechnet, daß ein bestimmter Wert der unabhängig Variablen der Funktion y= f (x) in die Maschine eingestellt wird und daß nach dem Drücken der der Funktion entsprechenden Durchführungstaste der dem bestimmten Werte der unabhängig Variablen entsprechende Wert der abhängig Variablen nach der automatisch durchgeführten Rechnung auf den Schreibapparat übertragen wird.
  • Damit ist die Verwendung der Rechenmaschine nahezu auf den gesamten Bereich des reellen Zahlengebietes ausgedehnt.
  • Bei der Konstruktion der Rechenmaschine ist die räumliche Anordnung der einzelnen Magnete sowohl relativ zueinander als auch im Gesamtbilde der Maschine vollkommen unwesentlich. Wesentlich allein ist die Schaltung, die in 36 der beigelegten Abbildungen dargestellt ist. Selbstverständlich wird man aber eine derartige Anordnung wählen, daß die Magnete in Lagen übereinander mit ihren zugehörigen Leitungen derart angeordnet sind, daß in einer Ebene kein Leiter einen anderen überkreuzt, so daß die Schaltung in einer einmal festgelegten Anordnung auf einfache Weise, etwa durch Stanzen aus Kupferblech, in jeder einzelnen Lage hergestellt werden kann und nur die Verbindungen mit den die einzelnen Lagen verbindenden Leitern und die mit den Magnetwicklungen hergestellt werden müssen.
  • Vollkommen gleichgültig für das Wesen der Maschine ist es, ob Elektromagnete oder Solenoide verwendet werden. Selbstverständlich können in allen jenen Fällen, bei denen infolge größerer in der Maschine vorgesehener Stellenanzahl die Anzahl der durch einen Anker herzustellenden Stromschlüsse zu groß wird, an Stelle eines Elektromagneten beliebig viele elektrisch parallel geschaltete Magnete verwendet werden.
  • Aus dem bisher Gesagten folgt weiter, daß der Schreibapparat weder mit der Tastatur noch mit der Rechenmaschine in fester Verbindung sein muß und daß auch mit einer Rechenmaschine mehr als ein Schreibapparat in Verbindung stehen kann, wobei alle miteinander gekuppelten Schreibapparate von einer Tastatur aus zu bedienen wären. Diese Tatsache ist wichtig für ein Anwendungsgebiet der Maschine als Buchungsmaschine. Da die Maschine, wie später genauer erörtert wird, sowohl positive als auch negative Differenzen zweier Zahlen zz und v bildet oder auch je nach Wahl der Durchführungstaste nur positive Differenzen, also sowohl die Differenzen u - v als auch v -u, je nachdem ob zs > v oder u ` v ist, ist die Verwendung der Maschine als Buchungsmaschine gegeben, wobei die verschiedenen mit einer Rechenmaschine verbundenen Schreibapparate zu mehreren gleichzeitigen Buchungen in beliebiger Anordnung und Zusammenstellung verwendet werden können.
  • Auf beiliegenden Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung, und zwar die Schreibmaschine sowie die Schaltungen der Rechenmaschine, schematisch dargestellt, und zwar in unserem Falle speziell für Elektromagnete, doch ist die konstruktive Durchführung für Solenoide analog.
  • Abb. i zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Schreibmaschine.
  • Abb. 2 zeigt das Schaltschema für die Schreibmaschine.
  • Abb. 3 zeigt einen Magneten im einzelnen. Abb.4 ist ein Schnitt durch den Magneten nach Abb. 3.
  • Abb. 5 ist eine Erläuterung zu den Schaltschemen der nachstehend angeführten Abbildungen. Abb. 6, 7, 8 und 9 zeigen das Schaltschema für die gesamte Rechenmaschine mit Auslassung sämtlicher Einzelheiten, die in anderen Abbildungen dargestellt sind.
  • Abb. io zeigt die Schaltung einer Stellenwertgruppe der Multiplikandengruppe.
  • Abb. ii und 12 zeigen die Verbindungsschaltung zwischen der Multiplikatoren- und Multiplikandengruppe sowie die Schaltung der zur Durchführung der Multiplikation erforderlichen Hilfsmagnete.
  • Abb. 13 zeigt die Schaltung für die Zehnerübertragung bei der Addition und Multiplikation. Abb. 14, 15, 16, 17 zeigen die Schaltung einer Stellenwertuntergruppe der Summen und Differenzengruppe.
  • Abb. 18 zeigt die Verbindungsschaltung zwischen der Summanden- (Multiplikanden-) Einstellgruppe und der Summengruppe.
  • Abb. iq und 20 zeigen die Schaltung der Differenzengruppe mit allen zur Durchführung der Subtraktion nötigen Hilfsmagneten.
  • Abb. 21 und 22 zeigen die Schaltung des Quotientenwählers.
  • Abb. 23 und 24 zeigen die Schaltung der Quotientengruppe mit allen zur Division nötigen Hilfsmagneten.
  • Abb. 25 und 26 zeigen die Schaltung der zur Berechnung der Sinusftmktion notwendigenHilfsmagnete.
  • Abb. 2; zeigt die Zehnerübertragung bei der Subtraktion und Di-vision.
  • Abb. 28, 29 und 30 zeigen die Schaltung der Wurzelgruppe mit allen zur Durchführung des Quadrat- und Kubikwurzelziehens nötigen Hilfsmagneten.
  • Abb. 31, 32, 33 und 34 zeigen die Verbindung zwischen der Einstellgruppe und der Radikandengruppe.
  • Abb. 35 und 36 zeigen die Schaltung für die ziffernmäßige Berechnung der logarithmischen Funkion (ln x). Im folgenden sei nun eine genaue Beschreibung der Maschine mit ihrer Wirkungsweise gegeben.
  • Die Maschine besteht aus folgenden Teilen i. der Stromquelle, der Tastatur, 3. dem Schreibapparat, der Rechenmaschine.
  • i. Die Stromquelle kann beliebig sein, und zwar Gleich- oder Wechselstrom liefern.
  • 2. Die Tastatur besteht aus einzelnen gefederten Kontaktknöpfen, wie aus der Abb. i leicht ersichtlich ist. 3. Die Schreibmaschine (Abb. rund -,). Als Schreibmaschine kann jede beliebige elektrische Schreibmaschine verwendet werden, bei der die Betätigung der Typenhebel nicht durch direkte Einwirkung von Hebeln von der Tastatur aus durchgeführt wird, sondern durch Stromkreise, die durch das Drücken der Tasten geschlossen werden.
  • Eine beispielsweise Ausführung zeigt Abb. i. Der Anschlag des Typenhebels =, der gegen den Papierwagen 2 schlägt, wird durch Elektromagnete 3 bewirkt, deren Anker mit je einem Hebel 4 in fester Verbindung sind. Die Hebel 4 sind um die gemeinsame Achse 5 drehbar und mit dem Winkelhebel 6 gelenkig verbunden. Alle Hebel 6 sind wiederum um eine gemeinsame Achse 7 drehbar und stehen durch je einen Stab 8 mit je einem Typenhebel r in gelenkiger Verbindung.
  • Die Anordnung der Elektromagnete 3 ist beliebig. Ihre verschiedene Entfernung von der Achse 5 kann durch verschieden große Entfernungen der Anker von den Elektromagneten 3 sowie durch das Größenverhältnis der beiden Hebelarme des Winkelhebels 6 ausgeglichen werden.
  • Die Konstruktion und die Weiterbewegung des Papierwagens geschieht in einer der vielen bekannten Weisen, ebenso wie die Bewegung des Farbbandes. Alle diese Einzelheiten sind in die Zeichnung nicht aufgenommen.
  • Abb. 2 zeigt ein Schaltschema der Schreibmaschine, und zwar für die zehn Zifferntasten 45, bis 459 und die Leertaste 45e. Diese ist identisch mit der normalen Leertaste einer Schreibmaschine, welche die Spatien herstellt.
  • Von dem zum positiven Pole 52 der Stromquelle führenden Leiter 54 zweigen über jede Taste 45e, 45o, 451, 452 ... 45s (natürlich genau so über jede Buchstabentaste) je ein Leiter 56e, 56, 561 ... 569 zur Wicklung je eines Elektromagneten 3e, 3o, 31 ... 3, ab. Die Anker 3, bis 39 bewirken beim Anreißen in der vorherbeschriebenen Weise den Anschlag des zugehörigen Typenhebels, der Anker 3e bewirkt den Ausschlag des Hebels der Leer- oder Spatientaste der Schreibmaschine. Nach dem Aufhören des Tastendruckes wird der Typenhebel durch die Einwirkung der Feder io wieder in seine Ruhelage gebracht. Die zu den Zifferntasten gehörigen Magnetanker schließen in angezogenem Zustande je einen Stromkreis über den Leiter 488 (über die Leiter 12 und je einen der Leiter 13, 14, 15 ... 23), dessen Funktion bei der Rechenmaschine näher besprochen werden wird.
  • Bevor in die Beschreibung der Rechenmaschine eingegangen werden soll, sollen an Hand der Abb. 5 die für die Schaltschemen gewählten Symbole erläutert werden.
  • 25 bedeutet eine Magnetwicklung, über deren zugehörigen Anker die beiden Leiter 26 und 27 so geführt sind, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind.
  • 28 bedeutet eine Magnetwicklung, -über deren nicht angezogenen Anker die Leiter 29 und 30 geschlossen und durch deren angezogenen Anker unterbrochen sind.
  • 32 bedeutet eine Magnetwicklung, deren zugehöriger Anker in seinem Ruhezustande den Leiter 32 schließt und in angezogenem Zustande den Leiter 32 mit dem Leiter 33 verbindet.
  • Der Leiter 36 überkreuzt den Leiter 34, und der Leiter 35 zweigt vom Leiter 34 ab.
  • Der Leiter 44 überkreuzt die Leiter 40, 41 und 42 und zweigt vom Leiter 39 ab.
  • Der Leiter 45 überkreuzt die Leiter 39, 40, 41 und 42 und zweigt vom Leiter 38 ab.
  • Der Leiter 43 überkreuzt die Leiter 37, 38, 39, 40, 41 und 42.
  • Der Leiter 47 überkreuzt die Leiter 41 und 42 und zweigt vom Leiter 40 ab.
  • Der Leiter 48 zweigt vom Leiter 42 ab. 4. Die Rechenmaschine. Wie in der Einleitung ausgeführt wurde, besteht die Rechenmaschine aus nichts anderem als aus einer Reihe von Elektromagnetgruppen, deren einzelne Elektromagnete j e einem bestimmten Ziffernwerte entsprechen, und zwar dadurch, daß ihre Wicklung immer mit ein und derselben Zifferntaste in leitende Verbindung kommt, falls die Gruppe mit der Tastatur verbunden ist, oder dadurch, daß über ihre Anker je ein Stromweg geschlossen wird, der letzten Endes immer zu derselben Wicklung eines der das Schreiben der Ziffern bewirkenden Schreibmagneten 3 führt.
  • Die Wirkungsweise der Rechenmaschine ist folgende Von der Tastatur aus werden in den einzelnen Gruppen diejenigen Elektromagnetwicklungen, von denen immer je zehn oderelf zu einerStellenwertgruppe vereinigt sind, deren Ziffernwerte den Ziffern der einzustellenden Operationszahl entsprechen, stromführend gemacht. . Jeder Magnetanker schließt oder unterbricht Stromwege, die über die Wicklungen anderer Elektromagnete (entweder Hilfsmagnete oder Magnete anderer Gruppen) führen, so daß nach dem Drücken einer Durchführungstaste ein Zusammenspiel von Stromschlüssen und Stromunterbrechungen erfolgt, in dem letzten Endes in irgendeiner Gruppe (je nach der Rechnungsoperation) jene Elektromagnetwicklungen stromführend werden, deren Ziffernwerte den aufeinanderfolgenden Ziffern des Resultates entsprechen.
  • Nach dem Gesagten ist die räumliche Anordnung der Magnete, sowohl im Gesamtbilde der Maschine als auch relativ zu einander, vollkommen bedeutungslos, da einzig die Schaltung der Magnetwicklungen untereinander maßgebend ist.
  • Eine beispielsweise Ausführung wäre die, daß die einzelnen Elektromagnetgruppen in Lagen übereinander angeordnet werden und die sie verbindenden Leiter in einzelnen horizontal und vertikal angeordneten Lagen so angeordnet sind, daß kein Leiter einen anderen in derselben Lage überkreuzt. So könnten die einzelnen Lagen aus Kupferblech etwa gestanzt und auf eine Isolationsunterlage (Vulkanfiber) geheftet werden. Die einzelnen Lagen (horizontale und vertikale) müßten dann nur entsprechend zusammengesetzt werden und an den Verbindungsstellen der Leiter gelötet oder sonstwie verläßlich leitend verbunden werden.
  • Die beispielsweise Ausführung eines solchen Elektromagneten zeigt Abb. 3 und 4.
  • Auf einer nicht ferromagnetischen Unterlage 36 ist das Magnetjoch 29 befestigt. In das Joch eingenietet sind die Magnetschenkel 30. Der Magnetanker 33 trägt an seiner Unterseite zwischen zwei Schichten von Isolationen 34 ebenso viele Stahldrähte 31 (die zur Erhöhung der Leitfähigkeit und'zur Dämpfung von Schwingungen mit dünnem Kupferdraht umsponnen sein können), als Stromwege unterbrochen und geschlossen werden sollen.
  • Jeder Stahldraht 31 trägt an beiden Enden je ein Anschlagstück 32, das keilförmig ausgebildet ist und dessen Schneiden nach unten gerichtet sind, falls der Anker beim Anreißen den Leiter unterbricht, und nach oben, falls er ihn schließt. Diese Anschlagstücke ruhen in dazu,passenden, auf einer gemeinsamen Leiste 27 (aus Isolationsmaterial) angeordneten Anschlagstücken 28 oder schlagen gegen solche auf einer zweiten Leiste 26 angeordnete Anschlagstücke 25.
  • Die Seitenteile des Joches 29 erhalten je eine Führungsausnehmung 35, in denen der Anker geführt ist.
  • Zur Beförderung der Anker in ihre Ruhelage genügt die Schwerkraft.
  • Die Rechenmaschine muß weder mit der Schreibmaschine noch mit der Tastatur in fester Verbindung sein, was aus dem Gesagten ohne weiteres klar ist.
  • Wie schon erwähnt, ist die räumliche Anordnung vollkommen unwesentlich. Wesentlich ist einzig die Schaltung der Magnete untereinander.
  • Diese Schaltung ist in. den Abb. 6 bis 36 schematisch dargestellt. Abb. 6 bis 9 zeigen die Gesamtschaltung der Rechenmaschine mit Auslassung aller Einzelheiten, die in den anderen Abbildungen unter Hinweis auf ihre Verbindung mit allen anderen Teilen der Maschine dargestellt sind.
  • Multiplikationsschaltung. Zur Einstellung des' lultiplikanden und Summanden dienen die Magnete. der Multiplikanden-bzw. Summandengruppe mit der Bezeichnung alo, all, ah, al;,. . .a19, riII" alle, all" all,... all, (Abb. 7 und 8), wobei der römische Index den Stellenwert, und zwar 1 den höchsten, 11 den nächst niederen und der arabische Index den Ziffernwert, dem der einzelne Magnet entspricht, anzeigt. .
  • Die Magnete der Gruppe aI sind durch die Leiter ioö, ioi ... 1o9 mit den Sammelleitern 131, 132 ... 14o verbunden. Die Leiter Zoo, 1o1 ...1o9 sind über den Anker des Elektromagneten 11o (Abb. 7) derart geführt, daß die Stromwege an dieser Stelle geschlossen sind, wenn der Anker vom Magneten angezogen ist, und unterbrochen sind, wenn der Anker in seiner Ruhelage ist.
  • Ebenso sind die Elektromagnete der Gruppe all über den Anker des Elektromagneten 121 (Abb. 8) mit den Sammelleitern 130, 13I, 132 ... 140 verbunden.
  • Die Sammelleiter 130, 131, 132 ... 14o sind über den Anker des Elektromagneten 141(Abb.9) derart gelegt, daß der Stromweg an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen, und der Stromweg an dieser Stelle unterbrochen ist-, wenn der Anker in seiner Ruhelage ist.
  • Über den Anker des Elektromagneten 141 ist außer den Sammelleitern 130-14o noch der Leiter 142 geführt, der an dieser Stelle mit dem Angezogenwerden des Ankers geschlossen wird und vom Leiter 54 ausgeht, der zum positiven Pol 52 (Abb. 9) der Stromquelle führt. In seinem weiteren Verlaufe führt der Leiter 142 über den Anker des Elektromagneten 147 derart, daß er an dieser Stelle unterbrochen wird, wenn der Anker angezogen wird. In seinem weiteren Verlaufe mündet er in den Leiter 143. Dieser führt über den Schalter 144 (Abb. 9) zum Leiter 54. Der Schalter 144 wird durch eine von den Tasten 148,1:4q, 150, 151 niedergedrückte Schiene s, die im Schaltschema durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, immer dann geschlossen, wenn eine der Tasten 148, 149, i5o, 151 gedrückt wird.
  • Es sei wiederholt: Wird eine der Tasten 148, 149, =5o, 151 niedergedrückt, so wird der. Schalter 144. geschlossen und damit der folgende Stromweg: 52-54-Schalter i44-Leiter i43-Elektromagnetwicklung 141-145-55-53 Nachdemder Anker des Elektromagneten 141 angezogen ist, schließt er folgenden Stromweg: 52-54-I42-über den geschlossenen Anker 14I-zum offenen Anker Z47-I42-I43-Magnetwicklung 141-143-145-55-53. Das heißt- also: Wird eine der Tasten 148, 49, i5o, 151 geschlossen. so wird ein Stromweg über die Wicklung des Elektromagneten 141 geschlossen, der auch dann geschlossen bleibt, wenn die Tastenberührung aufgehört hat, und zwar so lange, bis die Wicklung des Elektromagneten 147 stromführend wird, da der Anker dieses Elektromagneten beim Anreißen in der Richtung des Pfeiles den Stromweg 142 unterbricht.
  • Da nun die Sammelleiter 13o, 131 ... 140 über die Leiter 56, 56" 561, 56, 56,... 569 mit den Zifferntasten 45" 45o, 151, 45_, 45s ... 45s verbunden sind, ist die leitende Verbindung zwischen der Zifferntastatur und den Sammelleitern 130-1.1o hergesteIlt, wenn eine der Tasten 148, 1.19, i5o, 151 (der Rechnungsart-Einstelltasten, wie später zu beschreiben sein wird) gedrückt wird.
  • Wie früher erwähnt wurde, stellen die Leiter Zoo, 1o1 ... io9, die über den Anker des Elektromagneten 11o (Abb. 7) geführt sind, die leitende Verbindung her zwischen den Sammelleitern 131... 140 und den Elektromagnetwicklungen aI, all, a12, als ... aI9. Zu der Elektromagnetwicklung 11o führt der Leiter 152 von der Taste 151 (Abb. 9) (der Multiplikanden- bzw. Summandentaste). Der Leiter I52 (Abb. 7) führt in seinem weiteren Verlaufe zu Leiter 122, in den auch sämtliche Leiter Zoo bis 1o9 nach Verlassen der Elektromagnetwicklungen aIo, all, aI, . . . aI, münden. Der Leiter i22 führt zum Leiter 124, der über den Anker des Elektromagneten 125 (Abb. 8) derart geführt ist, daß ihn dieser beim Anreißen unterbricht. Der Leiter 124 mündet in den Leiter 55.
  • Über den Anker des Elektromagneten iio führen außer den schon angeführten Leitern noch die Leiter 154 und 157.
  • Der Leiter 154 zweigt vom Leiter 153 ab, der seinerseits zum Leiter 54- führt und damit mit der positiven Klemme 52 der Stromquelle verbunden ist. Vom Leiter 154 führen je ein Leiter 165, 166, 167 ... 174 über die Anker der Elektromagneten aIo, all, aIL. . . aI" derart, daß die Stromwege an diesen Stellen geschlossen werden, wenn die Anker von den Elektromagneten angezogen werden. Alle Leiter 165, 166, 167 ... 174 münden im Leiter 16o.
  • Der Leiter 157, der ebenfalls vom Leiter 153 abzweigt, führt über den Anker des Elektromagneten iio, so daß er geschlossen wird durch den angezogenen Anker, und führt von dort weiter zum Anker des Elektromagneten 121 (Abb. 8), der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht. Von da führt er zum Leiter 152.
  • Vom Leiter 16o (Abb. 7) zweigt der Leiter 159 ab, der über die `'Wicklung des Elektromagneten 158 (Abb. 8) führt und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Elektromagneten 162 (Abb. g) derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch das Anreißen desselben unterbrochenwird, und von da zum Leiter i6i führt, der über den Leiter 145 und den Leiter 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Über den Anker des Elektromagneten 158 (Abb. 8) führt vom Leiter 153 ausgehend der Leiter 155 derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und von da weiter zum Elektromagneten 121 und nach Verlassen dieser Magnetwicklung zum Leiter 123, der ebenso wie früher 122 zum Leiter 124 führt.
  • Wie bereits erwähnt, sind die Leiter 111, 112 ... 12o, die die Wicklungen der Elektromagnete der Gruppe aII mit den Sammelleitern 131, 132 ... 140 verbinden, über den Anker des Elektromagneten 121 derart gelegt, daß sie an dieser Stelle vom Anker geschlossen werden, falls dieser vom Magneten angezogen ist. Über den Anker dieses Elektromagneten führen nun ebenso noch die beiden Leiter 186 und 188. Der Leiter 186 steht mit der Taste i50 (Abb. g) der Tastatur in leitender Verbindung und führt nach Verlassen des Ankers des Magneten i21 (Abb. 8) zu dem später zu besprechenden Leiter igo. Der Leiter 188 zweigt vom Leiter 175 ab, der zum Leiter 54 führt, und ist nach Verlassen des. Ankers des Magneten izi über den Anker des Elektromagneten 187 derart geführt, daß sein Stromweg an dieser Stelle durch das Anreißen des Ankers unterbrochen wird, und geht von da weiter zum Leiter 155.
  • Vom Leiter 175 zweigen über jeden Anker der Magnetgruppe aII je ein Leiter 176, 177 ... 185 ab, die alle im Leiter 189 münden und dann an diesen Stellen geschlossen sind, wenn die Anker von den Elektromagneten angezogen sind.
  • Vom Leiter 189 zweigt der schon früher erwähnte Leiter igo ab, der zur Wicklung des. Elektromagneten 187 führt und von da weiter zum Leiter 123, in den auch die Leiter iii, 112 ... 12o münden, nachdem sie die Wicklungen der. Magnetgruppe aII verlassen haben.
  • ber jeden Anker der Magnetgruppen aI und aII führen außer den bereits erwähnten Leitern noch je ein Leiter, wie er nur beim Magneten aI2 im Leiter 156 (Abb. 7) gezeichnet ist. Alle Leiter 156 sind Tiber die Magnetanker so geführt, daß sie an dieser Stelle geschlossen sind, wenn die Anker angezogen sind, und münden in die zugehörigen Leiter ioo, ioi ... iog und 1i1, 112 ... i20. Der Leiter 156 mündet dementsprechend in den Leiter 1o2.
  • Der früher erwähnte Elektromagnet 162 (Abb. g) steht mit dem Schalter 163 durch den Leiter 164 in leitender Verbindung, der nach Verlassen der Magnetwicklung 162 in den Leiter 161 mündet.
  • Der Schalter 163 wird durch eine im Schaltschema mit einer strichpunktierten Linie angedeutete Schiene s1 immer dann geschlossen, wenn eine der Zifferntasten 45., 45o, 451 ... 45s geschlossen wird.
  • Zum besseren Verständnis soll nun an Hand der bisher beschriebenen Leitungen die Einstellung einer Zahl in der Multiplikandengruppe beschrieben werden.
  • Durch Niederdrücken der Multiplikandentaste 151 wird folgender Stromweg geschlossen positiver Pol 52 (Abb. g)-54-151-i52-Elektromagnetwicklung 11o (Abb. 7)-152-122-124-55 (Abb. 8)-negativer Pol 53. Der Anker des Elektromagneten 11o schließt vorläufig folgenden Stromweg: positiver Pol 52-54-153 (Abb. 7)-157-Anker des Magneten iio-157-152-Magnetwicklung Iio-i52-i22-i24-55-negativer Pol 53. Durch diesen Stromschluß wird der über die Wicklung des Elektromagneten 11o gehende Strom von der Tastenberührung unabhängig gemacht, d. h. die Magnetwicklung iio bleibt durch den über ihren Anker gehenden Stromweg stromführend, solange dieser nicht durch den Anker des Elektromagneten 121 unterbrochen wird, da der Leiter 157 über diesen Anker gelegt ist (Abb. 8).
  • Gleichzeitig mit dem Niederdrücken der Taste 151 (Abb. g) wurde durch die Schiene s der Schalter 144 geschlossen und damit folgender Stromweg: positiver Pol 52-54-iq4-i43-Elektromagnetwicklung 141-143-i45-55-negativerP0153.
  • Der Anker des Magneten 141 schließt folgenden Stromweg: positiver Pol 52-54-i42-Anker des Magneten 141-142-Anker des Magneten 147-142-143-Magnetwicklung 14i-i43-i45-55-negativer P0153.
  • Durch diesen Stromweg bleibt die Magnetwicklung 141 auch nach dem Loslassen der Taste 151 stromführend, und die leitende Verbindung der Sammelleiter 130, 131 ... 14o mit den Tasten 45" 45o, 451, 452 ... 459 ist hergestellt.
  • Nun wird eine Zifferntaste, etwa 452, gedrückt und damit folgender Stromweg geschlossen positiver Pol 52-54-452-562-133-1o2 (Abb. 7)-Anker des Magneten iio-io2-Magnetwicklung aI2 122-124-55-negativer Pol 53.
  • Der Anker des Magneten aI2 schließt folgenden Stromweg: positiver Pol 52-54-153-i56-io2-Wicklung des Magneten aIz i22-i24-55-negativer Pol 53. Dieser letzte Stromweg hält die Magnetwicklung aI2 stromführend und damit den Anker angezogen auch über die Zeit der Tastenberührung hinaus.
  • Gleichzeitig mit dem beschriebenen Stromschlussewurde j edoch,wie früher bei der Schreibmaschine beschrieben wurde, der Strom über den Schreibapparat geschlossen, so daß die getippte Ziffer, die in der Rechenmaschine eingestellt wurde, auch geschrieben wurde.
  • Ebenfalls gleichzeitig mit dem Niederdrücken der Taste 452 (Abb, g) wurde der Schalter i63 geschlossen, und mit ihm folgender Stromweg: positiver Pol 52-54-i63-i64-1Iagnetwicklung-162-i6i-i45-55-negativer Pol 53. Dieser Stromschluß währt nur so lange, solange die Tastenberührung anhält. Im Augenblicke des Loslassens der Taste wird durch den Anker des Magneten ctL, (Abb. 7) folgender Stromweg geschlossen: positiver Pol 52-54-153-i54-Anker des Magneten 110-154-167 (über den Anker aI.,)-i6oi5g-Magnetwicklung 158 (Abb. 8)-i59-wiedergeöffneten Anker des Magneten 162 (Abb. g)-161-145-55-negativer Pol 53. Der durch diesen Stromschluß in Tätigkeit gesetzte Magnet 158 (Abb. 8) schließt folgenden Stromweg: positiver Pol 52 (Abb. 7)-54-i53-155-Magnetwicklung 121 (Abb.e)-155-i23-i24-55-negativer Pol 53.
  • Durch das Anreißen des Ankers des Magneten 121 wird die 1Tagnetwicklung iio (Abb. 7) stromlos, da der Leiter 157 stromlos wird.
  • Der Anker des -Magneten 121 (Abb. 8) schließt nun folgenden Stromweg: positiver Pol 52-54-175-i88-Anker des :Magneten 121-i88-155-Magnetwicklung i2i-i55-i23-124-55-negativer Pol 53. Durch diesen Stromweg bleibt die Wicklung des Elektromagneten 121 so lange stromführend und ihr Anker angezogen, solange der Magnet 187 nicht stromführend wird.
  • Wird nun neuerlich eine Zifferntaste gedrückt, so erfolgt die Einstellung eines Magneten der Gruppe all in derselben Weise über die Leiter 131, 132 ... 140 und 111, 112 ... 12o je nach gewählter Taste, wie vorher in der Gruppe 1.
  • Der Magnet 187, der den über die Wicklung des Magneten 121 führenden Stromweg unterbricht, wird, wie aus dem bisher Gesagten ohne weiteres Hervorgeht, stromführend in dem Augenblicke, in dem in der Gruppe aII eine Ziffer, d. h. ein Magnet, eingestellt ist.
  • Die weiteren über die Anker der Magnete der Gruppe aa gehenden Stromwege, die die Verbindung einerseits mit der Multiplikatorengruppe b und andererseits mit der Produktgruppe c herstellen, sind in Abb. io dargestellt.
  • In Abb. io sind die Magnete a10, aIl, a12. . . aal, mit ihren Zuleitungen ioo, ioi, 1o2 ... iog und mit dem Leiter 122 gezeichnet. Der im vorhergehenden beschriebene Verlauf der Leiter ioo, ioi ... ioq bis zum positiven Pol 52 ist hier nur schematisch durch Schalter angedeutet. Über die Anker dieser Magnete der Gruppe aI gehen ebenso viele Leiter, als die Anzahl der Ziffern sämtlicher Produkte der einstelligen Zahlen o bis g mit dem dem jeweiligen' #Tägneten entsprechenden Ziffernwerte ergibt. Uber den Anker des Magneten aIl z. B. gehen zehn Leiter, da die Produkte der Zahlen von o bis g mit i (welchem Ziffernwerte nach dem früher Gesagten der Magnet aIl entspricht) die zehn einstelligen Zahlen o bis g, also insgesamt io Ziffern, ergeben. Über den Anker des Magneten aal, gehen 16 Leiter, da die Produkte der Zahlen von o bis 9 mit der Zahl 3 vier einstellige und sechs zweistellige Zahlen, insgesamt also 16 Ziffern ergeben.
  • Alle diese Leiter stellen die Verbindung her zwischen den 18 Leitern 2011, 202I, 203I ... 2181 einerseits und den 18 Leitern 2211, 2221, 2231 ...2381 andererseits.
  • Die Leiter 2211, 2221, 2231 ... 2381 entsprechen, wie später bei der Verfolgung des weiteren Verlaufes dieser Leiter ersichtlich werden wird, den Ziffernwerten o bis g in folgender eise
    Leiter Ziffernwert
    0
    2211
    222I i
    2231j die immer gemeinsam j
    22411 geschlossen werden J "
    2251 desgl. 3
    2261
    2371desgl. 9
    238
    Die Leiter 2oiI, 2021... 210I entsprechen, wie ebenfalls später ersichtlich wird, den Ziffernwerten von o bis g und die Leiter 2111, 2121 ... 2181 den Ziffernwerten von i bis B.
  • Die über die Anker der Magnete aIo, aIl, ra12-... a19 gelegten Leiter verbinden die beiden Gruppen von je 18 Leitern derart, daß die Leiter 2211 bis 2381 mit jenen Leitern der Gruppen 2111-218I und 2oiI-2ioI verbunden sind, die den Ziffernwerten der ein- oder zweistelligen Produkte der Ziffernwerte der Leiter 2211 bis 2381 mit den Ziffernwerten der Magnete aro bis a19 entsprechen.
  • Über den Anker des Magneten a13 z. B. führt der Leiter 239 vom Leiter 2271 zum Leiter 2031 und der Leiter 240 vom Leiter 228I zum Leiter 211I, der das Produkt 4 X 3= 12 ist. Die Leiter 227 und 228 entsprechen dem Ziffernwerte 4 nach der Tabelle, der Leiter 2111 dem Ziffernwerte i und der Leiter 2031 dem Ziffernwerte 2. Die dem Ziffernwerte 4 entsprechenden Leiter sind also über den dem Ziffernwerte 3 entsprechenden Magneten a13 mit Leitern verbunden, die den Ziffernwerten der Zahl 12 entsprechen.
  • Über den Anker des Magneten caIl ist z. B. der Leiter 241 gelegt, der den Leiter 2251 mit dem Ziffernwerte 3 mit dem Leiter 2041 verbindet, der wiederum den Ziffernwert 3 besitzt.
  • Über den Anker des Magneten a19 mit dem Ziffernwerte g sind die Leiter 242 und 243 gelegt, die die Leiter 2311 und 2321 mit dem gemeinsamen Ziffernwerte 6 mit den Leitern 205I mit dem Ziffernwerte .4 und dem Leiter 215I mit dem Ziffernwerte 5, also mit den Ziffernwerten der Zahl 54 verbindet (g u 6 = 54). Den weiteren Verlauf der Leiter 2211 bis 2381 und der Leiter2oiI bis 2181 zeigt Abb.ii und 12.
  • Die im vorhergehenden beschriebene Schaltung über die Anker der Magnete aIo, aIl, a12 ... crl, gilt selbstverständlich in genau derselben Weise für alle weiteren Magnete der Gruppe a. Die den Magneten aIIo, aIIl, aII2 . . . aII9 zugeordneten Leiter sind dementsprechend mit 2011I, 20211, 2031I ...2101I, 2111I, 2I211 ... 21811 und z2III, 22211 ... 23811 bezeichnet.
  • In der Abb. 11 und 12 sind die Leiter 2,211, 2221 ... 2381 und 22I11, 22211, 2231I ... 2381I gezeichnet, ebenso die Leiter 201I, 202I ... 210I, 2111, 212I . . . 21ö1 und 2oIII, 2o2II... 21oII, 21111, 2I211 ... 2181I. Die über die Anker der :Magnete der Gruppe a führenden Leiter sind hier ausgelassen, da dieselben in Abb. 1o für eine einem Stellenwert entsprechende Gruppe genauest beschrieben sind und für alle weiteren Stellenwerte in genau derselben Weise durchgeführt sind.
  • Sämtliche Leiter 2211, 2221...238I und 22111, 22211...23811 sind gemeinsam einerseits über den Anker des Magneten 25o (Abb. 11) derart geführt, daß sie an dieser Stelle geschlossen sind, wenn der Anker vom Magneten angezogen wird, und andererseits über den Anker des Magneten 251 abgezweigt. Diese Abzweigungen werden an dieser Stelle ebenfalls wieder durch den angezogenen Anker 251 geschlossen.
  • Das Schaltschema ist - wie schon erwähnt wurde - nur für zweistellige Zahlen gezeichnet; selbstverständlich muß für jede weitere Stelle eine weitere Abzweigung jedes Leiters 221 bis 238 über einen weiteren Magnetanker geführt werden.
  • Die über den Anker des Magneten 25o geführten Leiter führen über die Anker der Magnetgruppe bIo, bIl, b12 ... b19 derart, daß der Anker des Magneten b10 sämtliche Leiter 221 an dieser Stelle schließt, wenn er angezogen ist, in unserem Falle, der die Multiplikation zweistelliger Zahlen darstellt, also die Leiter 2,211 und 22111, der Anker des Magneten bIl sämtliche Leiter 222, also in unserem Falle 2271 und .2221I, der Anker des Magneten b12 sämtliche Leiter 223 und 224, also 2231 und 22311 und 2241 und 292411 usw. bis zum Magneten b19, dessen Anker die Leiter 237I, 23711 und 2381, 2,3811 schließt.
  • In genau derselben Weise sind die Abzweigungen, die über den Anker des Magneten 251 geführt sind, über die Anker der Magneten bIIo, bIll, bII2 ... bII9 gelegt.
  • Alle diese Leiter gehen elektrisch parallel vom Leiter 252 aus, der in den Leiter 54 mündet und durch diesen mit dem positiven Pol 52 (Abb. 12) der Stromquelle verbunden ist.
  • Es sei wiederholt: Ist der Magnet 25o stronnumflossen, so sind sämtliche Leiter 2211-238I, 22111-2381I an dieser Stelle geschlossen; ist außerdem ein Magnet der Gruppe bI stromführend, so sind in beiden Leitergruppen 2,1I-2381 und 22III-z38II die Leiter mit demselben Ziffernwerte mit dem positiven Pol der Stromquelle in Verbindung; z: B. sei die Wicklung des Magneten 250 und des :Magneten b12, stromführend. Es sind nun, wie leicht in der Zeichnung zu verfolgen ist, sowohl die Leiter 2231 und 2241 als auch die Leiter 22311 und 22411 mit dem Leiter 252 und damit mit dem positiven Pol der Stromquelle in. leitender Verbindung.
  • Dasselbe gilt von den über den Anker des Magneten 251 geführten Abzweigungen.
  • Ist die Wicklung des Magneten 251 und die eines der Magnete der Gruppe bII stromführend, so sind wiederum alle entsprechenden und gleichwertigen Leiter mit dem positiven Pol der Stromquelle in leitender Verbindung.
  • Bevor der weitere Verlauf der Leiter 20I, 202...21o und 211, 212...218 beschrieben wird, soll die Verbindung der Magnetgruppe b mit der Tastatur erörtert werden (Abb. 6 bis g).
  • Da dieser Teil der Schaltung genau so durchgeführt ist wie bei der Magnetgruppe a, ist er kürzer beschrieben.
  • Von der Taste 150 (Abb. g) führt der Leiter 186 über den Anker des Magneten I21 (Abb. 8) zum Leiter igo. Ist also die Wicklung diesesMagneten I21 noch stromführend, d. h. wurde in der Multiplikandentengruppe nur eine Stelle eingestellt, so wird über den Leiter 186, der, wie früher erwähnt wurde, in den Leiter igo mündet, die Wicklung des Magneten 187 stromführend, dessen Anker den Leiter 188 beim Angezogenwerden unterbricht, so daß nun auch der über die Wicklung des Magneten 121 geschlossene Stromkreis unterbrochen ist.
  • Vom Leiter 186 zweigt der Leiter 258 zur Wicklung des Magneten 253 ab, über dessen Anker in bekannter Weise die Leiter 26o, 261...26g führen, die die Verbindung der Magnetwicklungen bIo, bh, b12. . . b19 mit den Sammelleitern 131, 132...14o herstellen.
  • Vom Leiter 302 (Abb. 8), der vom Leiter 54 abzweigt, geht der Leiter 259 aus, der über den Anker des Magneten 253 geführt ist, so daß er von diesem beim Angezogenwerden an dieser Stelle geschlossen wird und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 254 (Abb. g) führt, durch dessen Anreißen er an dieser Stelle unterbrochen wird, und schließlich in den Leiter 186 mündet. So ist nach dem Drücken der Taste 15o, die einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten z53 schließt, ein neuer Stromkreis über diese Wicklung geschlossen, der von der Tastenberührung unabhängig ist und so lange geschlossen bleibt, bis der Anker des Magneten 254 angezogen wird.
  • Vom Leiter 3o2 (Abb. 8) geht noch der Leiter 256 über den Anker des Magneten 253 in derselben «'eise wie der Leiter 259.
  • Vom Leiter 256 ist je ein Leiter 281, 28a ... 29o über die Anker der :Magnetgruppe bl gelegt, so daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen sind, die alle wiederum im Leiter 280 münden, der über die Wicklung des Magneten 292 und über den Anker des Magneten 162 (Abb. 9), der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, zum Leiter 161 und über diesen und die Leiter 143 und 55 zum negativen Pol 53 der Stromquelle geführt ist.
  • Über den Anker des Magneten 292 führt der Leiter 291, der vom Leiter 302 (Abb. 8) abzweigt und vom Anker des Magneten 292 (Abb. 9) beim Angezogenwerden an dieser Stelle geschlossen wird. Der Leiter 291 führt in seinem weiteren Verlaufe über die Wicklung des Magneten 254 (Abb. 9) zum Leiter 301, der über den Leiter 294 mit dem Leiter 55 und damit mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist. Der Leiter 294 ist über den Anker des Magneten 295, dessen Funktion und Schaltung später beschrieben wird, derart gelegt, daß er an dieser Stelle unterbrochen wird, falls der Anker angezogen wird.
  • Die Einstellung einer Zahl in der Gruppe b (der Multiplikatorengruppe) geschieht also in vollkommen analoger Weise wie die Einstellung in der Gruppe a. Es sei wiederholt Wird die Taste 15o, die Multiplikatorentaste, gedrückt, wird eine eventuelle Verbindung der Sammelleiter 131-14o mit der Gruppe a gelöst und die Verbindung dieser Sammelleiter und damit der Zifferntastatur mit der Gruppe b I hergestellt.
  • Wird nun eine Zifferntaste gedrückt, wird die Wicklung des entsprechenden Magneten der Gruppe bI stromführend, und nach Aufhören des Tastendruckes (zu beachten Leiter 28o und Magnet 162) wird die Verbindung der Sammelleiter 131 bis 140 mit den :Magnetwicklungen der Gruppe bII hergestellt und die Verbindung mit der Gruppe bI gelöst. Es kann nun eine zweite Ziffer in der Gruppe bII eingestellt werden, genau so wie früher beschrieben wurde bei der Gruppe a.
  • Die weitere Schaltung der Magnete der Gruppe b wird später ausführlich beschrieben. Bevor der weitere Verlauf der Leiter 2o1, 202...21o und 211, 212...218 beschrieben wird, sei die Beschreibung folgender Stromwege eingeschaltet, die zur Durchführung der Multiplikation der in der Multiplikandengruppe und der Multiplikatorengruppe eingestellten Zahlen nötig sind.
  • Von der Doppeltaste 303 (Abb. 9) gehen die beiden Leiter 304 und 305 aus, und zwar führt der Leiter 304 zur Wicklung des Magneten 3o6 und mündet in seinem weiteren Verlaufe im Leiter 298, der - wie schon erwähnt wurde -über die Leiter 294 und 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist. Der Leiter 3o5 führt über den Anker des Magneten 308, der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, zur Wicklung des Magneten 25o und von da weiter zu der des Magneten 307. Über den Anker des Magneten 3o6 gehen zwei Stromwege, die durch das Angezogenwerden desselben an dieser Stelle geschlossen werden, und zwar der Leiter 314, der in seinem weiteren Verlaufe in den Leiter 304 mündet und so den einmal durch Tastendruck (Taste 303) über die Wicklung des Magneten 3o6 geschlossenen Stromkreis fixiert, da er vom Leiter 54 ausgeht, und der Leiter 316, der in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des -.Magneten 311 gelegt ist, so daß er durch diesen an dieser Stelle beim Angezogenwerden geschlossen wird und dann zur Wicklung des Magneten 317 führt und in den Leiter 298 mündet.
  • Über den Anker des Magneten 25o ist der Leiter 313 gelegt, so daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und führt zur Wicklung des Magneten 308 und von da weiter zum Leiter 298.
  • Über den Anker des Magneten 3o8 führt der Leiter 312, der durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und in den Leiter 313 mündet, so daß er den Stromkreis über die Wicklung des Magneten 3o8 geschlossen hält, da er vom Leiter 54 ausgeht.
  • Es sei kurz wiederholt: Durch Schließen der Taste 303 (der Multiplikationsdurchführungstaste) wird über die Leiter 304 und 3o5 je ein Stromkreis über die Wicklungen der Magneten 3o6 und 250 und 307 geschlossen.
  • Der Stromkreis über 3o6 bleibt mit Hilfe des Leiters 314 geschlossen.
  • Der Anker des Magneten 250 schließt einen Stromkreis über 3o8, der mit Hilfe des Leiters 3Z2 geschlossen bleibt. Der Anker von 3o8 unterbricht den Leiter 305, so daß die Stromkreise über die Wicklungen der Magnete 25o und 307 von derTastenberührung unabhängig gemacht sind.
  • Der Anker 3o6 braucht es nicht zu sein, da der Stromkreis über seine Wicklung ohnehin bis zum Ende der Rechnung geschlossen bleibt.
  • Die weitere Schaltung der Magnete 307, 309, 310, 311 und 250 und 25-1 zeigt wiederum Abb. 11 und 12.
  • Über die Anker der Magnete 307, 309, 310 und 311 (Abb.12) führen die Verbindungsleiter zwischen den Leitern 2osI, 202I ... 210I, 2111, 2121...218I und 20111, 20211...21011, 21111, 21211 ... 2181I einerseits und denLeitern 321I, 322I...3301, 32111, 32211...3301I, 3211111, 32211I... 330111, 32111j, 3221V ... 33oIV andererseits, und zwar derart, daß sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn die Anker angezogen sind. Von den Leitern 321, 322 ... 33o entspricht, wie aus dem weiter unten zu verfolgenden weiteren Verlaufe dieser Leiter hervorgeht, jeder Leiter einem der Ziffernwerte von o bis 9 und jede reit dem gleichen römischen Index bezeichnete Gruppe einem Stellenwerte, Der Anker des Magneten 307 verbindet, wenn er angezogen ist, in einer aus der Zeichnung leicht -ersichtlichen Weise die Leiter 21i1, 2i21 ... 2181 und 21111, 2i2II... 218I1 einerseits mit den Leitern 3221, 3231... 3291 und 32211, 32311...32911 andererseits.
  • Der Anker des Magneten 309 verbindet, falls er angezogen ist, die Leiter 2oiI, 2o21 ... 21o1 und 2o111, 2o2II...2ioII einerseits mit den Leitern 32111, 32211...33011 und 321111, 322111...33oIII andererseits.
  • Der Anker des :Magneten 310 verbindet, falls er vom Magneten angezogen ist, die Leiter 2111, 2121...2i81 und 21i11, 2i211.. . 2181I einerseits und die Leiter 322I1, 3231I ... 32911 und 32z111, 3231I1... 329I11 andererseits.
  • Der Anker des Magneten 311 verbindet, falls er vom Magneten angezogen ist, die Leiter 2oiI, 202I ... 2ioI und 2oiII, 2o2II... 2ioII einerseits und die Leiter 321111, 322111. .. 330111 und 3211V, 3221V ... 33oIV andererseits.
  • Wie früher ausgeführt wurde, entsprechen die Leiter toi, 2o2...2io den Ziffernwerten von o bis 9 und die Leiter 2i1, 212. . . 218 den Ziffernwerten von i bis B. Ist in der Gruppe ac (Abb.9 bis io) in jeder einem Stellenwerte entsprechenden Untergruppe von je zehn Magneten je eine Magnetwicklung stromführend und in der. Gruppe b eine Magnetwicklung stromführend, so sind in den Leitergruppen toi, 2o2 . : . 21o und 211, 212 ... 218 jene Leiter mit dem positiven Pole der .'Stromquelle elektrisch parallel verbunden, die den Ziffernwerten der ein-oder zweistelligen Produkte jener Ziffernwerte entsprechen, die den stromumflossenen Magneten der Gruppen-a und b entsprechen. Und zwar ist unter der Voraussetzung, daß in der Gruppe aI und aII je ein Magnet_und in der Gruppe bI ein Magnet stromumflossen ist, in der Leitergruppe zoiI, 2o2I...2ioI jener Leiter mit dem- positiven Pole der Stromquelle verbunden, der der Einerstelle des Produktes der Ziffernwerte der stromumflossenen :Magnete der Gruppe dl und bI entspricht, in der Leitergruppe 2111, 212I... 2181 jener Leiter, der der Zehnerstelle dieses Produktes entspricht; in der Leitergruppe 2oiII, 2o2II:..2ioII ist jener Leiter mit dem positiven Pole der.Stromquelle verbunden, der der Einerstelle des Produktes der stromumflossenen Magnete der Gruppen aII und bI entspricht und in der Leitergruppe 21111, 2121I . . . 2i8II -jener Leiter, der der Zehnerstelle dieses Produktes entspricht..
  • Für den Fall, daß. je ein Magnet der Gruppen a1 und aII und ein Magnet der Gruppe b11 stromumflossen ist, gilt das soeben Gesagte mit der Abänderung, daß überall bII zu setzen ist, wo dort von bI die Rede ist.
  • Nun seien die Leiter beschrieben, die die Verbindung zwischen den Magneten 25o, 251 und 307, .309, 31o und 3a1 herstellen.
  • Von der Taste 303 (Abb. 12) führt der Leiter 305 .vorerst zur Wicklung des Magneten 25o (Abb. ii) und von da weiter über den Anker des Magneten 336, der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, zur Wicklung des Magneten 307 (Abb. 12) und von da weiter zum Leiter 333, der in den Leiter 334 mündet,-, der seinerseits über den Leiter 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle in Verbindung steht.
  • Der Teil des Leiters 305, der zwischen den Wicklungen 25o (Abb. ii) und 307 (Abb. 12) liegt, muß aus Widerstandsdraht sein, dessen gesamter Widerstand mindestens so groß ist wie der einer Magnetspule. Über diesen Leiter werden nämlich in dem Augenblick, in dem die beiden Anker 307 und 25o geschlossen sind, die Pole der Stromquelle einen kurzen Augenblick, bis zum Anreißen des Ankers 336 (Abb. ii), kurzgeschlossen.
  • Außer den schon erwähnten Leitern sind noch folgende Leiter über den Anker des Magneten 25o gelegt, 'so daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind: i. Der Leiter 344, der vom Leiter 252 ausgeht und über den Anker des Magneten 1313 geführt ist, der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, dann weiter über den Anker des Magneten 25o in der schon erwähnten `Weise gelegt ist -und im Leiter 305 mündet; 2. der Leiter 343, der vom Leiter 3o5 ausgeht und in den Leiter 334 mündet, der, wie -schon erwähnt, mit denn negativen Pole 53 der Stromquelle in Verbindung steht; 3. der Leiter 335, der vom Leiter 252 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 336 geführt ist und in den Leiter 333 (Abb. 12) mündet, der, wie schon erwähnt, zu dem Leiter 334 (Abb. i i) -führt, also ebenfalls mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle in Verbindung steht.
  • Nachdem also der Anker des Magneten 2j0 angezogen ist, wird nicht nur, wie früher beschrieben ist, die Verbindung. zwischen dem Ma- i gneten 25o und der Taste Sog (Abb. 12) gelöst, sondern auch durch den Anker des MagnAten . 336 die Verbindung zwischen 250 und 307. Über die Leiter 344 und 343 bleibt jedoch der Stromkreis. über die Wicklung des Magneten 250 so lange geschlossen, bis der Anker des Magneten 1313 angezogen wird.
  • Über. den Anker des Magneten 307 führen noch folgende Stromwege außer den schon erwähnteni.# Der. Leiter 340 (Ahb, rz), :der -vom Leiter 331 ausgeht - und in_ den . Leiter 33Z- miildet. Dieser führt über die Wicklung des Magneten 359 und mündet im Leiter 55, der zum negativen Pole 53 der Stromquelle führt. Vom Leiter 332 zweigt der Leiter 23o5 ab, der über die 'Magnetwicklung 357 (Abb. ii) zum Leiter 334 führt, der, wie schon erwähnt wurde, über den Leiter 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle in Verbindung ist. Der Leiter 331 (Abb. 12) geht vom Leiter 54 aus, ist also durch diesen mit dem positiven Pole 52 der Stromquelle verbunden, und führt über den Anker des Magneten 36o derart, daß er durch das Anreißen desselben unterbrochen wird; 2. der Leiter 337, der vom Leiter 331 ausgeht und in seinem weiteren Verlaufe zur Wicklung des Magneten 338 (Abb. ii) führt und endlich im Leiter 334 mündet, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pole der Stromquelle in Verbindung steht; 3. der Leiter 339, der in den Leiter 305 mündet und die Wicklung des Magneten 307 stromführend hält, auch nachdem der Leiter 305 durch den Magneten 336 unterbrochen ist, und zwar so lange, bis der Leiter 331 unterbrochen wird.
  • Ad i. Der Anker des Magneten 359 (Abb. 12) schließt beim Angezogenwerden den Leiter 361, der vom Leiter 54 ausgeht, zur Wicklung des Magneten 36o führt und in den Leiter 55 mündet. Wird also der Anker des Magneten 307 angezogen, bleibt er es nur so lange, bis der Anker des Magneten 36o den Leiter 331 unterbricht, das ist gerade so lange, als Zeit nötig ist, um den Anker eines zweiten Magneten anzuziehen. Im nächsten Moment ist der über die Wicklung des Magneten 307 gebende Stromweg unterbrochen, und der Anker löst sich wieder vom Magneten...
  • Ad 2. ber den Anker des Magneten 338 (Abb. ix) führen zwei Stromwege, und zwar der Leiter 341, der vom Leiter 54 ausgeht und über den Anker des Magneten Sog (Abb. 12) derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und nach dem Passieren des Ankers 338 (Abb. ii) in den Leiter 337 mündet.
  • Durch den Leiter 341 (Abb. 12) bleibt also die Wicklung des Magneten 338 stromführend, auch nachdem der Leiter 337 durch das Loslassen des Ankers 307 unterbrochen wurde, und zwar so lange, bis der Anker des Magneten Sog angezogen wird.
  • Weiterhin führt über den Anker des Magneten 338 (Abb. ii) der Leiter 342, der vom Leiter 331 (Abb. i2) ausgeht, zur Wicklung des Magneten Sog führt und von da weiter über den Anker des Magneten 357 (Abb. ii) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle unterbrochen ist, und mündet schließlich ebenfalls im Leiter 337.
  • Nachdem also die Wicklung des Magneten 357, dessen Schaltung und Funktion später beschrieben wird, stromlos wird, wird durch den Leiter 342- die Magnetwicklung 309 stromführend, und der Stromkreis über 338 bleibt geschlossen, trotz Unterbrechung des Leiters 341.
  • Über den Anker des Magneten 309 gehen nun in vollkommen analoger Weise außer den schon beschriebenen Leitern noch drei Leiter, und zwar der Leiter 346, der wieder im Leiter 332 mündet und die Magnete 359 und.36o und 357 in Tätigkeit setzt, ebenso wie es der Leiter 340 beim :Magneten 307 tat, und der Leiter 3:f7, der den Stromweg über den Magneten 348 schließt, und der Leiter 1308, der vom Leiter 342 ausgeht und in den Leiter 333 mündet, der den über die Wicklung 3o9 gehenden Stromweg auch nach dem Anreißen des Ankers 357 geschlossen hält, und zwar bis zum Anreißen des Ankers 36o.
  • Über den Anker 348 (Abb. ii) ist der Leiter 1312 geführt, der vom Leiter 252 ausgeht und über die Wicklung 1313 zum Leiter 334 führt und durch den angezogenen Anker 348 geschlossen ist. Hier ist zu beachten, daß der Anker des Magneten 1313 beim Anreißen den Leiter 344 unterbricht, und so die Wicklung des Magneten 250 stromlos macht. Die Wicklung des Magneten 348 bleibt nun durch den über den offenen Anker des Magneten 310 gelegten Leiter 349 stromführend, auch wenn der über die Wicklung des Magneten Sog führende Stromkreis durch Unterbrechung des Leiters 331 (Magnet 36o) stromlos wird. Über den Anker des Magneten 348 führt wieder der Leiter 350, der die Wicklung der Magneten 310 (Abb. 12) und 251 (Abb. ii) hintereinander passiert und wieder über den Anker des Magneten 357 so gelegt ist, daß er an dieser Stelle erst geschlossen wird, wenn die Wicklung des Magneten 357 stromlos ist. Der Teil des Leiters 35o, der zwischen den Wicklungen 310 und 251 liegt, muß wieder wie der Leiter 305 aus Widerstandsdraht sein.
  • Die Wicklung des Magneten 251 bleibt durch die Leiter 345 und 1311 stromführend, und zwar geht der Leiter 345 vom Leiter 252 aus und ist über den Anker des Magneten 25o so geführt, daß er durch das Anreißen desselben unterbrochen wird, und der Leiter 1311 zweigt vom Leiter 35o ab und führt zum Leiter 333, so daß der über 251 führende Stromkreis auch nach dem Anreißen des Ankers 357 geschlossen bleibt. Der angezogene Anker 7,51 schließt außer den soeben erwähnten Leitern 345 und 1311 noch den Leiter 1314, der vom Leiter 345 ausgeht und über die Wicklung 1315 zum Leiter 1311 führt. Der Anker 1315 unterbricht beim Anreißen den Leiter 350.
  • Über den Anker des Magneten 310 (Abb. 12) gehen wiederum in vollkommen analoger Weise die Leiter 351, 352 und 1309. Die Funktion des Leiters 351: ist dieselbe wie in den früheren Fällen die der Leiter 340 und 346. Die Funktion des Leiters 23o9 ist dieselbe wie in den früheren Fällen die der Leiter 339 und 1308. Der Leiter 352 führt zur Wicklung des Magneten 353 (Abb. ii), über dessen Anker wieder der Leiter 355 geführt ist, der wiederum vom Leiter 54 (Abb. 12) ausgehend über den Anker des Magneten 311 derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch das Anreißen des Ankers unterbrochen wird. Der Leiter 356 geht wiederum in analoger Weise wie die Leiter 342 und 350 über die Wicklung des Magneten 311 und über den Anker des Magneten 353 und wird dann geschlossen, bis der Magnet 357 stromlos wird. Der über den Anker des Magneten 311 (Abb. 12) gelegte Stromweg 358 hat wieder dieselbe Funktion wie die Leiter 340, 346 und 351.
  • Es sei kurz rekapituliert: Wird die Taste 303, die Multiplikationsdurchführungstaste, geschlossen, so werden der Reihe nach die Wicklungen der Hagnete 307, 309, 310 und 311 stromführend und bleiben es so lange, als Zeit nötig ist, um nach der Anziehung ihres Ankers noch den Anker eines zweiten Magneten anzuziehen, dessen Wicklung erst nach dem Anziehen ihres Ankers stromführend wird.
  • Gleichzeitig mit der Wicklung 307 wird die Wicklung 250 stromführend; diese wird wieder stromlos gleichzeitig mit der Wicklung 3o9. Mit der Wicklung 310 wird gleichzeitig die Wicklung 251 stromführend.
  • Bevor nun die Leiter 3211, 3221...3301, 321II,322II...330II,321III,322III...330III, 3211V, 3221V ... 333011' in ihrem weiteren Verlaufe zu den Magneten der Gruppe c in Abb. 13 verfolgt werden sollen, sei eine einem Stellenwerte entsprechende 'Gruppe dieser Gruppe c von je ii Magneten nach Abb. 14 bis 17 besprochen.
  • Abb. 14 bis 17 zeigen zwar nicht die Schaltung der Magnete der Gruppe c (Abb. 6 und 7), sondern die der Gruppe f. Doch da ein Teil dieser Schaltung vollkommen identisch ist mit der Schaltung der Magnete der Gruppe c, soll die Schaltung an Hand dieser Zeichnung besprochen werden. Alles was hier über die Elektromagnete f, f o, f l, f 2 ... f 9 gesagt wird, gilt in vollkommen derselben Weise für die Magnete ce, Co, cl, c2 ... c9.
  • Die Leiter 321, 322, 323 ... 330 sind hier ohne Indices angeführt, da alles von ihnen hier Gesagte in gleicher Weise für alle Untergruppen von ii Magneten gilt, die je einem Stellenwerte entsprechen. Das hier über die Magnete f, fo, f1... f9 Gesagte gilt in gleicher Weise für die Magnete cIe, cIo, cIl ... c19, cIIe, cIIo, cIIl . . . cII9, cIIIe, cIIIo, cIIIl ... cIII9 usw.
  • Alle mit dem Index e versehenen Magnete, also z: B: f e, c,, de usw., entsprechen einer Leerstelle, d. h. sie dienen dazu, die Zahlen, wenn es nötig ist, mit dem richtigen Stellenwerte anzusetzen und ersparen die Einstellung von Nullen vor der Zahl. Bei dieser Gelegenheit sei auch erwähnt, daß der Sammelleiter i30 aus der Gruppe 13o bis 140 in der Ziffernreihe Null bis Neun, der die Leiter 131 bis 140 entsprechen, die Leerstelle vertritt.
  • Von jedem der Leiter 321, 322 ... 330 zweigt über jeden Anker der Magnetgruppe f (also auch der Gruppe c) je ein Leiter derart ab, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und führt zu je einem Leiter der Gruppen 371, 372...38o und 37i', 372e 373 - - - 379a und zwar derart, daß über den Anker des Magneten f e, der einer Leerstelle entspricht, der Leiter 321 mit dem Leiter 371, der Leiter 322 mit dem Leiter 372 usw. und der Leiter 330 mit dem Leiter 380 verbunden ist, über den Anker f o, der dem Ziffernwerte o entspricht, wie später ersichtlich wird, in genau derselben Weise über den Anker f1 mit dem Ziffernwerte i, derart, daß der Leiter 321 mit dem Leiter 372 verbunden ist, der Leiter 322 mit 373 ... usw., der Leiter 330 mit dem Leiter 371', kurz, unter der Voraussetzung, daß die Leiter 321, 322...33o den Ziffernwerten von o bis 9 entsprechen, ebenso die Leiter 371, 372 ... 38o, und die Leiter 371', 372'. . . 38o', derart, daß jeder Leiter der Gruppe 321, 322 ... 330 über jeden angezogenen Anker der Magnetgruppe f mit jenem Leiter der Gruppen 371, 372. .. 380 oder 371', 372'...380' verbunden ist, der der Einerstelle der ein- oder zweistelligen Summe entspricht, die sich bei der Addition der Ziffernwerte der betreffenden Leiter der Gruppe 321, 322.,.330 und des betreffenden Magneten ergibt, und zwar ist die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe 371, 372...38o hergestellt, wenn die Summe einstellig, und mit einem Leiter der Gruppe 371', 372'. . .38o', wenn die Summe zweistellig ist.
  • Die Leiter 371', 372', 373 - - - 380' sind über die Wicklung der Hilfsmagnete ho, hl, A,. . . h9 (Abb. 17) mit den gleichwertigen Leitern 371, 372 ... 38o verbunden. Die Hilfsmagnete h.0, hl, h2 . . . h9 führen in einer später zu erörternden Weise die Zehnerübertragung durch.
  • Von den Leitern 371, 372 ... 380 führt je ein Leiter, und zwar die Leiter 392, 393, 394 ... 401 (Abb. 14 bis 17), zu den Wicklungen der Magnete no, n1, n2 . . . n9 und alle von da weiter zum Leiter 402, der in den Leiter 55 mündet, der seinerseits, wie schon oft erwähnt, mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle in Verbindung steht. Diese Leiter 392, 393, 394 ... 401 müssen aus Widerstandsdraht sein, deren einzelner Widerstand so groß ist, wie der einer Magnetspule, da andernfalls, wie später bei der Besprechung der Zehnerübertragung klar wird, einen kurzen Augenblick die Pole der Stromquelle über diese Leiter kurzgeschlossenwäzen. Über die Anker der :Magnete n0, ztl, 1t2 . . . @t9 und auch über it,, führt je ein Leiter, und zwar die Leiter 381, 382, 383 ... 391, derart, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen sind, zu den Wicklungen der Magnete f,., fo, f1... f9 und von da zum Leiter 404, der in den Leiter 55 mündet.
  • Außerdem führen über die Anker der Magnete der Gruppe zt elf elektrisch-parallele Leiter .1o5, 4o6, 407 ... 415, vom Leiter 403 (Abb. 17) ausgehend, hintereinander über jeden Anker, beim Anker it, beginnend, und zwar derart, daß je zehn Leiter beim Anreißen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen werden und der elfte geschlossen wird, und münden in ihrem weiteren Verlaufe der Reihe nach in den Leitern 392, 393, 394 ... 401, die - wie schon erwähnt - zu den Magneten zto, 111, , n2 . . . j1.9 führen.
  • Nur der Leiter 414 führt direkt zur Wicklung des Magneten 1t, und ist auch der einzige der elf Leiter, der durch keinen einzigen der angezogenen Anker geschlossen wird. Die übrigen zehn der elf Leiter werden jeder durch das Anziehen derjenigen Anker geschlossen, zu dessen Magnetwicklung sie in ihrem weiteren Verlaufe geführt sind.
  • Das heißt also: Ist keine der Magnetwicklungen no, n1 ... ;t, stromführend, ist durch jeden Anker ein Leiter der Gruppe 405, 4o6 ... 415 unterbrochen, bis auf den Leiter .114, der, nirgends unterbrochen, vom Leiter 4o3 ausgehend, über sämtliche Anker n0, n1 . . . n9 geht und über die Wicklung st,. in den Leiter 402 (Abb. 14) mündet. Die 1lagnetcvicklung zt, (und damit die Magnetwicklung f, durch den Leiter 381) ist immer dann stromführend und ihre Anker angezogen, wenn keine andere Wicklung dieser Magnetgruppe stromführend ist.
  • Ist nun einer der Leiter 321, 322 . . . 330 mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden, so- ist über den Anker f, und dem diesem Leiter entsprechenden Leiter der Gruppen 371, 372 ... 380 und 302, 393 ... 401 und eine der Wicklungen j1.0, hl . . . ft, der Strom geschlossen.
  • Wäre z. B. der Leiter 323 mit dem Ziffernwerte 2 mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden, so ist ein Stromkreis über 3a3, den Anker des Magneten f ,-373-394-ytz-402-55-53 geschlossen.
  • Wird aber einer der Anker zto, n1 . . . it, angezogen, sind alle Leiter der Gruppe 405, 4o6...415 unterbrochen, bis auf den Leiter, der in die Wicklung des zugehörigen Magneten mündet, in unserem Beispiel also der . Leiter 407.
  • Der über die Wicklung eines Magneten der Gruppe n., no, n1 . . . n9 geschlossene Stromkreis bleibt also so lange geschlossen, bis eine andere Wicklung derselben Stellenwertmagnetgruppe stromführend wird. Der jeweils zuletzt stromumflossene Magnet bleibt stromumflossen, und alle anderen werden stromlos.
  • Zu unserem gewählten Beispiel zurückkehrend finden wir also, daß, nachdem der Leiter 323 mit dem Ziffernwerte a mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden ist, der Anker des Magneten ja, angezogen wird und über den' Leiter 384 (Abb. 15) die Magnetwicklung f 2 stromführend geworden ist, ihr zugehöriger Anker also angezogen ist. Der Anker f e ist gelöst, da der von n, ebenfalls gelöst ist.
  • Wird also jetzt beispielsweise der Leiter 325 mit dem Ziffernwerte 4 mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden, so ist folgender Stromkreis geschlossen: positiver Po1-325Anker des Magneten f 2 377-398-fVicklung n,-402,-55-53. tzs bleibt durch den Leiter 411 stromumflossen, und es wird (durch den Leiter 388) f s stromführend und dessen Anker angezogen. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, und immer bleibt jeweils jener Magnet geschlossen, der der Einerstelle der Summe (in unserem Beispiel 2 + 4= 6) der Ziffernwerte entspricht, denen die nacheinander mit dem positiven Pole der Stromquelle verbundenen Leiter der Gruppe 321, 322 ... 33o entsprechen.
  • Den Verlauf aller Leiter 321I, 3221 ... 3,301, 32111,32211...330II,3z1III,322III...330111, 3211V, 3221V...33011' ebenso wie die Zehnerübertragung zeigt Abb. 13.
  • In Abb. 13 sind die Leiter der Gruppen 321, 322 ... 330 wieder nach ihren Stellenwerten mit den Indizes I, II, III und IV versehen. Ihre Verbindungen über die Anker der Magnete der Gruppe c, die für einen Stellenwert nach Abb. 14 bis 17 ausführlich beschrieben wurden, sind hier nicht mehr gezeichnet, ebenso wie die Magnete der Gruppe c nicht eingezeichnet sind. Es sind in dieser Abbildung nur die Magnete n und h aufgenommen, und zwar die Magnete der Gruppe zt mit den Indizes c als Hinweis, daß sie zur Gruppe c gehören wie in Abb. 14 bis 17 zur Gruppe f. Außerdem sind sie mit den Indizes II, III und IV versehen zur Kennzeichnung ihres Stellenwertes.
  • Da in dieser Abb. 13 nur die Zehnerübertragung besprochen werden soll und von der dem ersten als höchsten Stellenwerte entsprechenden Gruppe eine Zehnerübertragung nicht möglich ist, ist die erste Gruppe ztcIo, zach. . . nc13 in dieser Zeichnung ebenfalls nicht aufgenommen.
  • Nach dem früher Gesagten ist eine Zehnerübertragung auf die vorhergehende Stelle dann notwendig, wenn ein Leiter der Gruppen 321, 322 ... 330 mit einem Leiter der Gruppen 371', 372e 373 - - - 379 (Abb. 14 bis 17) über einen Anker der Gruppe c verbunden ist. Die mit der Ziffer 380' versehenen Leiter kommen bei der Gruppe e, die nur für die Addition eingerichtet ist, nicht in Betracht, da die Summe zweier einstelliger Zahlen nie ig ergeben kann. Dementsprechend entfallen auch die Magnete ho.
  • Wie schon früher erwähnt, führen die Leiter der Gruppen 37z', 372'. . .379' (hier also 37IcII', 372cII', 373cII' . .379c11', 37i cIIl', 372cIII' . . . 37gcIII' usw.) über die Wicklungen der Magnete ho, hj, h2 . . . lt, (Abb. 17) zu den Leitern 371, 372 ... 379 (hier also zu den Leitern 371cII, 372cII...37gcII usw.). Die Magnete der Gruppen k haben alle dieselbe Funktion, wie später ersichtlich wird, und ihre Zugehörigkeit zu den einzelnen Stellenwerten ist derart auf den ersten Blick zu erkennen, daß eine besondereBezeichnung der einzelnen Gruppen durch Indizes unterblieben ist.
  • Über jeden Anker der Gruppe h führen 5 Leiter derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, und zwar in der der Magnetgruppe ncII zugehörigen Gruppe in ihrer Reihenfolge von links nach rechts: der erste, vom Leiter 431 ausgehend, mündet in den zugehörigen Leiter der Gruppe 371cII', 372cII'. . . 379cII', und zwar vor seiner Einmündung in die Wicklung des betreffenden Magneten h, der zweite, vom Leiter 432 ausgehend, in denselben Leiter, und zwar nach dem Verlassen der betreffenden Magnetwicklung, der dritte mündet in den Leiter 43o, der vierte in den Leiter 429 und der fünfte in den Leiter 428. Der dritte, vierte und fünfte Leiter geht wie der erste vom Leiter 431 aus.
  • Der vorerwähnte Leiter 43o führt zur Magnetwicklung 425 und mündet in den Leiter 423, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist. Über den Anker des Magneten 425 sind die von den Magnetwicklungen lt kommenden Teile der Leitergruppe 37I cII', 372 cII', 373 cII' . . . 379 cII' derart gelegt, daß sie durch das Anreißen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen werden.
  • Der Leiter 429 führt zur Wicklung 444 und von da weiter zum Leiter 322I, d. h. zum Leiter 322, dessen Ziffernwert i ist, der nächsthöheren Stellengruppe. Der Anker des Magneten 444 schließt nach seiner Anziehung den Leiter 45o, der vom Leiter 54 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 448 und von da weiter zum Leiter 55 führt. Der Anker des Magneten 448 unterbricht beim Anreißen den Leiter 431, der vom Leiter 54 ausgeht.
  • Hier wird es klar, weshalb die Leiter 392, 393; 394 ... 40i (Abb. 14 bis 17) aus Widerstandsdraht sein müssen. Nach dem Anziehen eines der Anker h und eines der Anker n, das ja gleichzeitig erfolgt, ist in der kurzen Zeitdauer bis zum Anreißen des Ankers 425 von dem über die Wicklung n führenden Stromkreis die Abzweigung über einen der erwähnten Leiter und in weiterer Folge über einen der Leiter 371, 372 ... 38o und über einen der Anker h mit dem Leiter 432 verbunden, so daß also zwischen den beiden Polen der Stromquelle Kurzschluß hergestellt wäre, falls nicht genügende Widerstände eingeschaltet wären.
  • Der Leiter 428 mündet in den Leiter 442, der zur Wicklung des früher erwähnten Magneten 357 führt und dann -in den Leiter 423 mündet.
  • Bei den weiteren Stellenwertgruppen ist die Schaltung genau in gleicher Weise durchgeführt, und es entsprechen 428, 429 und 43o den Leitern 433, 434, 435 und 438, 439, 443, die Magnete 444 und 448 den Magneten 445, 446 und 447, 449, den Leitern 431 und 432 die Leiter 436, 437 und 44o, 441. Nachdem also eine Magnetwicklung der Gruppen h stromführend geworden ist, werden die eben beschriebenen 5 Leiter geschlossen. Ihre Wirkungen seien kurz beschrieben. Die ersten beiden schließen einen Stromkreis über die Wicklung des betreffenden Magneten, der auch dann geschlossen bleibt, wenn der Magnet 425 die Leiter 37I', 372' . . . 379' unterbricht, der dritte schließt einen Stromkreis über eben diesen Magneten 425, der vierte schließt einen Stromkreis über den Magneten 444, der seinerseits einen Stromweg über die Wicklung 448 schließt, der den Stromweg 431 unterbricht, so daß auch der über den Magneten h durch die ersten beiden Leiter geschlossene Stromkreis unterbrochen ist. Der vierte Leiter führt gleichzeitig zur nächsthöheren Stellenwertgruppe und addiert dort in der an Hand der Abb. 14 bis 17 beschriebenen Weise eins. Der fünfte Leiter endlich schließt einen Stromkreis über den Magneten 357, der so lange eine neue Addition der Teilprodukte verhindert, solange er stromumflossen ist, wie im vorstehenden ausgeführt ist.
  • Es sei kurz wiederholt Wird die Multiplikationsdurchführungstaste 303 (Abb. i2) gedrückt, werden die Wicklungen der Magnete 250 und 307 (Abb. ii und 12) stromführend und schließen eine Reihe von im vorhergehenden genau beschriebenen Stromwegen, die bewirken, daßindenLeitergruppen 2oi1...2ioI, ZiiI...2i8Iund2oiII...2ioII,2iiII...21811 mit dem positiven Pole der Stromquelle jene Leiter verbunden sind, die den Einer- und Zehnerstellen der Teilprodukte aus den Ziffernwerten der in der Gruppe aI und aII einerseits und dem Ziffernwerte des in der Gruppe bI eingestellten Magneten entsprechen.
  • Durch das Anziehen des Ankers 307 werden. die den Zehnerstellen entsprechenden Leiter mit den gleichwertigen, d. h. demselben. Ziffernwerte entsprechenden Leitern der Leitergruppen 3-711... 3301 und 32111...3301I verbunden. Diese führen über die Anker der Magnete cIe und clIe (wie es an Hand der Abb. 14 bis 17 für die Magnete f gezeigt wurde) zu den Wicklungen jener Magnete in den beiden je einem Stellenwerte entsprechenden Gruppen c1 und cII, die den Ziffernwerten der vorerwähnten Leiter entsprechen. Diese Magnete bleiben so lange stromumflossen,- bis durch eine neuerliche Addition (denn der bisherige Vorgang stellt nichts anderes dar als die Addition der beiden Teilproduktzehnerstellen zur Null) eine andere Magnetwicklung derselben Gruppe stromführend wird.
  • Wie früher ausgeführt wurde, bleibt der Magnet 307 nur so lange geschlossen, als Zeit nötig ist, um den Anker eines zweiten Magneten anzuziehen, dessen Wicklung durch das Anziehen des Ankers 307 erst stromführend geworden ist.
  • Da eine Zehnerübertragung bei der Addition der Teilprodukte bisher ausgeschlossen ist, da in der Gruppe c erst die Zehnerstellen -in zwei aufeinanderfolgenden Stellenwertgruppen eingestellt wurden, wird die Wicklung des Magneten 357 stromlos. Mit dem Stromloswerden des Ankers 307 und im nächsten Augenblicke wird die Magnetwicklung 309 stromführend, deren Anker nach dem Angezogenwerden die Einerstellen der vorerwähnten Teilprodukte auf die dem zweiten und dritten Stellenwerte entsprechenden Gruppen c überträgt.
  • Der Vorgang der Addition erfolgt nach dem Angezogenwerden in folgenden kurzen aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten (Abb. 13) 1. Stromführendwerden der entsprechenden Magnetwicklungen der Gruppen x und evtl. k, 2. Stromführendwerden der zugehörigen Wicklungen c und Unterbrechung der Leiter 371' . . . 379', weitere Addition der Ziffer 1 in der vorhergehenden Stellenwertgruppe und Stromführendwerden der Wicklungen 357 und 444 bzw. der diesen entsprechenden Wicklungen in den weiteren Stellenwertgruppen, 3. Stromführendwerden der Wicklung 448 bzw. der ihr entsprechenden in den anderen Gruppen und damit Lösung der über die Magnetwicklungen h geführten Stromkreise sowie der durch die Anker h geschlossenen Stromkreise, also auch des über 357 geschlossenen.
  • Da nun 357 stromlos wird, wird der Stromkreis über 310 (Abb. il und 12) geschlossen, und das Spiel geht bis zur letzten Stelle weiter.
  • Es sei nur noch erwähnt, daß eine einem Stellenwerte entsprechende Gruppe von 9 Magneten h während einer solchen Teiladdition immer nur einmal in Tätigkeit treten kann, so daß die Zehnerübertragung auf die nächsthöhere Stelle tatsächlich im zweiten der beschriebenen Zeitelemente stattfindet.
  • Ob zwar am Schlusse der Beschreibung Ziffernbeispiele durchgeführt sind, sei hier an einem Ziffernbeispiele das Schema der Multiplikationsdurchführung gezeigt.
    72 x- 36
    Zehnerstellen der Teilprodukte3-X 7 ü. 3 X 2
    16 Einerstellen - - 3X7 - 3X2
    41 Zehnerstellen - - - - 6x7 - 6x2
    22 Einerstellen -- - - - 6-z 7 -- 6-'#c. 2
    -_
    2592
    Im vorstehenden wurde erwähnt, -daß die durch den Tastendruck auf 303 (Abb. 6 bis 9) stromführend gewordene Wicklung des Magneten 3o6 stromführend bleibt bis zur Beendigung der Multiplikation.
  • Ferner sei hier erwähnt, daß die Tasten 303, 570 und 571 (die Durchführungstasten) über eine Schiene s. (Abb. 9), die von jeder der Tasten niedergedrückt wird, den Schalter 572 schließen, von welchem der Leiter 573 ausgeht, der zur Wicklung des Magneten 147 (Abb. 9) führt, der, wie früher beschrieben wurde, den über die Wicklung des Magneten 141 führenden Stromkreis unterbricht. Schreiben des Resultates. Soll nun das in der Magnetgruppe c eingestellte Produkt geschrieben werden, muß vor allem die Verbindung der Sammelleiter 130, 131 ... 140 mit der Schreibmaschine über den Anker des Magneten 141 wiederhergestellt werden. Dies geschieht durch das Drücken der Taste 146, der Schreibtaste, die durch den in den Leiter 143 mündenden Leiter 574 einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten 141 schließt.
  • Über den Anker des Magneten 3o6 (Abb. 9) führt der vom Leiter 54 abzweigende Leiter 316, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und führt von da über den Anker des Magneten 311 in eben derselben Weise, geht von da zur Wicklung des Magneten 317 und mündet im Leiter 298, der über den Leiter 55 mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Über den Anker des Magneten 317 führt der Leiter 480, der vom Leiter 54 ausgeht und zur Wicklung des Magneten 479 (Abb. 6) führt und im Leiter 481 mündet, der zum Leiter 482 führt, welcher über den Leiter 55 mit dem negativen Pole der Stromquelle verbunden ist.
  • Über den Anker des Magneten 479 sind die Leiter 46o, 461 ... 47o derart gelegt, daß sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist. Jeder der Leiter 46o, 461... 47o führt über je einen Anker der Magnetgruppe cI derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und alle diese Leiter gehen vom Leiter 471 aus, der in den Leiter 54 mündet. Jeder dieser Leiter mündet nach dem Verlassen des Ankers 479 in den zugehörigen Sammelleiter der Gruppe 130, 131 .-. .14o.
  • Der angezogene Anker 479 schließt an dieser Stelle außerdem die Leiter 474, 475 und 483 und unterbricht den Leiter 473.
  • Der Leiter 474 geht vom Leiter 472 aus, der seinerseits mit dem Leiter 54 in -Verbindung steht, führt vorerst über denAnker479, in seinem weiteren Verlaufe über die Magnetwicklung 486 und mündet im Leiter 48" der über den Leiter 482 mit dem Leiter 55 in Verbindung steht.
  • Der Leiter 475 geht ebenfalls vom Leiter 472 aus und führt vorerst über den Anker 479 zur Magnetwicklung 476 und mündet im Leiter477, der über die Leiter 478 und 58 (Abb. 7) mit dem Leiter 55 (Abb. 7 und 8) in Verbindung steht.
  • Der Leiter 483 geht ebenfalls vom Leiter 472 aus, passiert vorerst den Anker 479 und ist in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 484 derart gelegt, daß er beim Anreißen dieses Ankers an dieser Stelle unterbrochen wird, und mündet in den Leiter 48o.
  • Der Leiter 473, der durch den angezogenen Anker 479 unterbrochen wird, geht ebenfalls vom Leiter 472 aus und führt in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 486, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, von da weiter über den Anker des Magneten 51o, derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker unterbrochen wird, und führt weiter über die Wicklung des Magneten 503 zum Leiter 513, der seinerseits in den Leiter 482 mündet, über den Leiter 55 also mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Über den Anker des Magneten 476 führt der Leiter 485, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und geht von da weiter über die Wicklung des Magneten 484 zum Leiter 481.
  • Der Leiter 485 zweigt vom Leiter 488 (Abb. 6 bis 9) ab, der zur Schreibmaschine führt und immer dann mit einem Pole der Stromquelle verbunden ist, wenn ein Schreibmagnet angezogen und die zu schreibende Ziffer geschrieben ist, wie bei der Beschreibung der Schreibmaschine ausgeführt wurde (Abb.2).
  • Über den Anker des Magneten 486 führt ebenso wie der Leiter 473 noch der Leiter 487, der vom Leiter 471 abzweigt und nach Passieren des Ankers 486 in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 51o derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und schließlich im Leiter 474 mündet.
  • Das Zusammenspiel der hier beschriebenen Magnete erfolgt nach dem Anziehen des Ankers 479 in folgenden aufeinanderfolgenden, ganz kurzen Zeitabschnitten Z. Anziehen des Ankers 479.
  • Geschlossen ist jetzt der Stromweg 483, der die Magnetwicklung 479 stromführend hält, bis der Anker 484 angerissen wird, weiter der Stromweg 474, der über die Wicklung 486 führt, und der Stromweg 475, der über die Wicklung 476 (Abb.6) führt. Die Verbindung zwischen der Magnetgruppe cI und der Schreibmaschine ist durch Schließen der Leitungen 46o,. 461 ... 479 hergestellt. 2. Die Anker der Magnete 476 und 486 werden angezogen.
  • Die Wicklung 476 bleibt solange stromführend, solange der Anker 479 angezogen ist; die Wicklung 486 bleibt es so lange, bis der Anker 51o angezogen wird, da der Leiter 487, der 486 stromführend erhält, dann unterbrochen wird. Der Magnet 476 schließt den Leiter 485, der vorläufig, noch stromlos bleibt.
  • 3. Uber den Anker des eingestellten Magneten der Gruppe cl ist durch den betreffenden Leiter der Leitergruppe 460, 461 ... 470 (Abb. 6) und den zugehörigen Sammelleiter der Gruppe 130, 131 ... Zoo sowie über die Leitungen 56e, 0, 561 ... 56e (Abb. 2 und g), die von den Sammelleitern 130, 131 ... Zoo abzweigen, ein Stromweg über die Wicklung des dem eingestellten Magneten der Gruppe cl entsprechenden Schreibmagneten 3e, 3o, 31, 3,--. 3s geschlossen, und das Schreiben der in cI eingestellten Ziffer wird bewirkt.
  • Der angezogene Schreibmagnet schließt beim Anreißen einen der Leiter 13, 14 ... 23 (Abb. 2) und verbindet den Leiter 488 mit dem positiven Pole 52 der Stromquelle.
  • Das Stromführendwerden des Leiters 488 stellt den vierten kurzen Zeitabschnitt dar.
  • 4. Die Wicklung 484 wird stromführend und ihr Anker angezogen.
  • Der Leiter 483 wird unterbrochen, und die Wicklung 479 wird stromlos.
  • 5. Der gelöste Anker 479 schließt jetzt den Stromweg über 473, da auch der Anker 486 noch angezogen ist, und die Wicklung 5o3 wird stromführend.
  • 6. Der Anker 503 wird angezogen. Geschlossen ist jetzt u. a. der Stromweg über den Leiter Sog, der vom Leiter 471 ausgeht und über die Wicklung 5Zo zum Leiter 513 führt.
  • 7. Der Anker 5Zo wird angezogen.
  • Die Wicklung 486 wird stromlos, da der Leiter 487 unterbrochen wird; die Wicklung 484 und 476 waren es schon nach dem Lösen des Ankers 479.
  • Nachdem der Anker 503 (Abb. 6) angezogen ist, der die Verbindung der Gruppe cII mit der Schreibmaschine herstellt, geht das Spiel in genau derselben Weise weiter, bis jede der eingestellten Ziffern geschrieben ist.
  • Es sei nur erwähnt, daß in der zweithöchsten Stellenwertgruppe cII der Magnet 507 dem Magneten 484, der Magnet 5Zo dem Magneten 486 und der Magnet 505 dem Magneten 476 vollkommen entspricht.
  • In der dritten Stellenwertgruppe cIII (Abb. 6 und 7) entsprechen diesen Magneten in derselben Reihenlolge die Magnete 5Z9, 535 und 532 usw. Additionsschaltung.
  • Eine weitere Verbindung zwischen der Magnetgruppe a und der Magnetgruppe c zeigt Abb. r8, und zwar ist dies die Additionsschaltung.
  • Abb. 18 zeigt wiederum die Sammelleiter 13o, 1;,i ... 13o. diesmal jedoch ohne ihre Verbindung mit der Tastatur und der Schreibmaschine, ferner die 'Magnete iio und 1211 mit den über ihre Anker zii den Wicklungen der Gruppe cz führenden L rItern, ferner die Leiter der Gruppen 32rcII, ;a2cII ... 33oc1I, 321CII1, 32acIII. . . 33c>c1II, 321c1 r-, #a2cIT' ... 330c11 ".
  • Von der Taste 571, der Additionsdurchführungstaste, wird der Leiter 578 geschlossen, von dem hintereinander über die Anker der Magnete iic@ und 121 der Leiter 57s. abzweigt, der so über die Anker iio und 121 gelegt ist, daß er an jeder der beiden Stellen durch den angezogenen Anker unterbrochen wird. Der Leiter 574 führt zur Magnetwickhing 575 und mündet in den Leiter 581, der zum Leiter 55 führt, daher also mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Über den Anker des Magneten 121 zweigt vom Leiter 578 der Leiter 576 ab, der zur -Magnetwicklung 577 führt und dann ebenfalls im Leiter 581 mündet. Der Leiter 576 ist über den Anker 121 derart gelegt, daß er an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen ist.
  • Von der Taste 57;, führt der Leiter 579 zur Magnetwicklung 58o und mündet im Leiter 581. L"ber den Anker 575 gehen 11o Leiter, die die Leiter der Gruppe 60o, 60i ... bog, mit den Leitern der Gruppe 3zrcIII, 32acIII ... 33ocI11 und die Leiter der Gruppe 61o,- 611 ... 61g mit den Leitern der Gruppe 32ZcIl', 32acIl'... 330cIT' derart verbinden, daß immer nur zwei Leiter des gleichen Ziffernwertes miteinander verbunden sind. Diese 2o Leiter sind an dieser Stelle dann geschlossen, wenn der Anker 575 angezogen ist.
  • Die Leiter der Gruppe 60o, 60i ... bog gehen vom Leiter 5q0 aus und führen jeder über je einen Anker der -Magnetgruppe eil, so daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen sind.
  • Ebenso die Leiter der Gruppe 61o, 611 ... öig, die vom Leiter 5g1 ausgehen und über die Anker der. Gruppe all führen.
  • ber den Anker 575 führen in gleicher -`'eise noch die zwei Leiter 582 und 583, die beide vom Leiter 589 abzweigen, der seinerseits zum Leiter 5.4 führt. Der Leiter 582 mündet in den Leiter 587, der über die Magnetwicklung 588 zum Leiter 55 führt.
  • Der Leiter 583 mündet in den Leiter 585, der über die -Wicklung des' Magneten 586 zum Leiter 55 führt.
  • Cber den Anker des Magneten 577 gehen zehn Leiter, die wiederum, wie beim Magneten 575, die Verbindung zwischen den Leitern der Gruppe 60o, boi ... 60q und den Leitern der Gruppe 32rcIT', 322cIi'. . . 33ocII,' herstellen.
  • Ferner führen über den Anker 577 wiederum noch die zwei Leiter 6-;o und 621, von denen 620 zum Leiter 587 führt und der Leiter 621 zum Leiter 585.
  • Über den Anker des Magneten 58o führen wiederum, wie bei 575 und 577, 2o Leiter, die die Verbindung zwischen den Leitern der Gruppe 6oo, 6o1 ... bog und den Leitern der Gruppe 32rcII, 322c1I...33ocII sowie zwischen den Leitern der Gruppe 61o, 611 ... 61g und den Leitern der Gruppe 32Zc11I, 322cIII.. . 33ocIII herstellen, außerdem noch der Leiter 584., der wiederum vom Leiter 589 abzweigt und in den Leiter 585 mündet.
  • Die durch die Anker der Magnete 586 und 588 hergestellten Stromschlüsse zeigt wiederum Abb. c,. In Abb. o ist die Taste 571 eingezeichnet mit dem Leitei 578, der liier der Kürze halber als direkt zur 'Magnet@iicklung 575 führend eingezeichnet ist. Der -Magnet 588 ist darüber und der :Magnet 586 darunter eingezeichnet.
  • t ber den Anker des Magneten 586 führt der Leiter 62.: derart, daß er an dieser Stelle geschlossen ist, wenn der Anker angezogen ist. Der Leiter 622 geht vom Leiter 623 aus, der seinerseits mit dem Leiter 54 in Verbindung steht, und führt in seinem weiteren Verlaufe zur Magnetwicklung 125 (Abb. 8) und mündet in den Leiter 55.
  • L'ber den Anker des Magneten 588 führen zwei Leiter, und zwar der Leiter 624., der wiederum vom Leiter 6a3 ausgeht und durch den Anker des -Magneten 588 beim Angezogenwerden desselben an dieser Stelle geschlossen wird und dann in den Leiter 587 mündet, und der Leiter 625, der von der Schreibtaste 1;6, die als Doppeltaste ausgebildet ist, ausgeht und nach Passieren des Ankers 588 in seinem weitern Verlaufe in den Leiter 4.8o mündet.
  • Der Vorgang bei der Addition ist nun folgender: Die zu addierende Zahl wird in derselben --eise wie bei der Multiplikation in der Magnetgruppe a eingestellt, d. h. es wird die lIi.@ltiplikandentaste 151 gedrückt und hierauf jede Ziffer der Zahl, von der höchsten Stelle angefangen.
  • Es sind nun folgende drei Möglichkeiten i. Die zu addierende Zahl hat ebenso viele Stellen, als die --Magnetgruppe 11i aufnehmen kann.
  • 2. Die zu addierende Zahl hat weniger Stellen, und 3. die zu addierende Zahl hat mehr Stellen. 11d. 1 'Nach erfolgter Einstellung sind, wie bei der -Multiplikationsschaltung ausgeführt wurde, beide Magnetvicklungen iio und 121 (Abb. 18) stromlos, d. h. beim Drücken der Additionsdurchführungstaste 571 wird über die Leiter 578-57.I die Magnetwicklung 575 stromführend, ihr Anker wird angezogen, und die in der Gruppe cz eingestellte Zahl wird über die Leiter 32rc1II, 322cIII . . . 33ocIII und 32rcIT', 322cIT', 323cIV...33ocIV auf die Magnete der Gruppen cIII und cIl' übertragen bzw" falls dort schon eine Zahl eingestellt war, die Summe der neuen und alten Zahl in den Magneten der Gruppen cIII und cIT' eingestellt, wie dies bei der Multiplikation beschrieben wurde. Gleichzeitig werden über die Leiter 5A2 und 587 die Magnetwicklung 588 und über 583 und 585 die Magnetwicklung 586 stromführend. Nach Anziehung des Magnetankers 586 wird über den Leiter 622 (Abb. 9) die Magnetwicklung 125 (Abb. 8) stromführend, deren Anker den Leiter 124 unterbricht und damit sämtliche Magnetwicklungen der Gruppe a stromlos macht.
  • Die Einwirkung von a auf c dauert also wieder nur gerade so lange, als Zeit nötig ist, um einen zweiten Magnetanker anzuziehen, dessen Magnetwicklung stromführend wird nach erfolgter Einwirkung auf die Magnete der Gruppe c, gleichgültig, wie lange die Berührung der Taste 571 dauert.
  • Da alle Magnete der Gruppe a stromlos geworden sind, kann eine neue Zahl eingestellt werden, d. h. es wird wieder die Taste 151 gedrückt und die neue Zahl geschrieben.
  • Hier trete nun beispielsweise der zweite vorerwähnte Fall ein.
  • Ad 2. Hat die zu addierende Zahl weniger Stellen, als die Gruppe a aufnehmen kann, in unserm Fall also nur eine Stelle, da das Schema für zweistellige Zahlen gezeichnet ist, so ist, wie bei der Multiplikation beschrieben, nach erfolgter Einstellung die Wicklung 121 (Abb. 18) noch stromführend, ihr Anker also angezogen, der Leiter 574 unterbrochen urid der Leiter 576 geschlossen, der zur Magnetwicklung 577, führt. Die eingestellte einstellige Zahl wird also ganz richtig in die Gruppe cIl' übertragen. Alles Weitere erfolgt genau so wie im vorigen Falle.
  • Soll nun nach Addition sämtlicher Summanden die Summe geschrieben werden, genügt es, die Schreibtaste 146 (Abb. 9) zu drücken, die einerseits die Magnetwicklung 141 stromführend macht und anderseits über die Leiter 625 und 48o die Magnetwicklung :I79 stromführend macht.
  • Das Schreiben der in der Gruppe c eingestellten Summe erfolgt nun genau so, wie bei der Multiplikation beschrieben wurde.
  • Ad 3. Die Erwägung, daß normalerweise die Produktgruppe c mehr Stellen hat als die hlultiplikandengruppe a, führt zu dem Wunsche, auch höherstellige Summanden addieren zu können, als die Multiplikandengruppe aufnehmen kann. Ist also in unserem Falle eine dreistellige Zahl zu addieren, so werden vorerst die beiden ersten Stellen der Zahl in der Gruppe a eingestellt. Dann wird die Taste 573 (Abb. 18) gedrückt, so daß die Magnetwicklung 58o über den Leiter 579 stromführend wird. Es werden also diese beiden ersten Stellen in die Magnetgruppen cII und cIIl übertragen und die Gruppe cc wieder stromlos wie in den früheren Fällen; es braucht jetzt nur die dritte Stelle in a eingestellt zu werden und wird auf cIf" übertragen, wie es unter 2 beschrieben wurde.
  • Selbstverständlich ist die Schaltung bei mehr als zweistelligen Zahlen in Gruppe a genau so, wie es hier beschrieben wurde. Man braucht nur ebenso viele den Magneten 575 und 577 analoge Magnete, als Stellen in der Gruppe a vorhanden, sind. Der Leiter 574 muß dann über alle den Anker 11o und 121 1 analogen Anker geführt werden.
  • Jeder dieser Anker 575 und 577 usw. (Abb.18) nimmt die Übertragung so vor, daß die niedrigste Stelle der in a eingestellten Zahl auf die niedrigste Stelle von c übertragen wird, und jeder die Übertragung vornehmende Magnet wird durch einen solchen Leiter stromführend, z. B. 376, der über den Anker des noch geschlossenen Einstellmagneten 12T führt. Subtraktions- und Divisionsschaltung. Eine vierte Gruppe von Elektromagneten ist die Subtraktions- bzw. Dividendengruppe (Abb. 6 bis 9) mit der Bezeichnung dI, dI., dIl, dI2 . . . dI, dII" dII", dI11... dII, dIII,., dIIlo, dIIIl, dII12. . . dIII9, wobei der römische Index wiederum den Stellenwert und der arabische Index den Ziffernwert der Magnete bezeichnet. Der Index c bezeichnet die Magnete, die bei einer Leerstelle in Funktion treten. Vorerst sei die Verbindung dieser Magnetgruppe mit der Tastatur beschrieben. Von der Taste 149 (Abb. 9) führt der Leiter 642 zur Magnetwicklung 641 (Abb. 6) und geht von da weiter zum Leiter 477, der in den Leiter 478 mündet, welcher seinerseits über den Leiter 58 mit dem Leiter 55 und damit mit dem negativen Pol 53 der Maschine verbunden ist.
  • Über den Anker des Magneten 641 sind die zehn Leiter 631dI, 632dI, 633dI, 634dI ... 64odI derart gelegt ist, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden. Diese zehn. Leiter gehen von den Sammelleitern 131, 132, 133 ... 140 aus. Ihre Verbindung mit den Magneten der Gruppe dl zeigt Abb. 14 bis 17.
  • In Abb. 14 bis 17 ist, wie schon erwähnt wurde, die Schaltung der Gruppe f dargestellt. An diesem Schaltschema wurde bereits die Schaltung der Magnete der Gruppe c besprochen, die mit einem Teile dieser Schaltung identisch ist. Mit dem noch verbleibenden Reste ist die Schaltung der Gruppe d identisch.
  • In Abb. 14 bis 17 sind die Leiter 631, 632, 633...64o ohne Indices angeführt, da das von ihnen im folgenden Ausgesagte in gleicher Weise sowohl von allen DifferenzengruppendI, dII, (l111 als auch von den Gruppen fI, fII, f1II gilt. Die Bedeutung der Irdices (z. B. 631d1 in Abb. 6 bis 9) ist ohne weiteres klar. Wie bereits erwähnt, ist jeder der Leiter 631, 632 ... 640 mit einem der Sammelleiter 131, 132...14o verbunden, die ihrerseits mit den Zifferntasten in Verbindung stehen. Jeder Leiter 6,31, 632 ... 64o entspricht also einem bestimmten Ziffernwerte der Ziffern von o bis 9.
  • Über jeden Anker der -Magnete der Gruppe (T ist, wie es bei den -Magneten der Gruppe c beschrieben wurde, je ein Leiter gelegt, der mit je einem Sammelleiter der Gruppe 130, 131, 132 ... 140 verbunden ist, also auch mit je einer Type der Zifferntypen der Schreibmaschine. jeder Magnet der Gruppe d entspricht also ebenfalls einem bestimmten Ziffernwerte.
  • Das im nachstehenden kurz Gesagte wird im folgenden genau beschrieben. Einstellung in der l1inuendengruppe. Der Hauptmagnet verbindet die Sammelleiter, also die Tastatur mit der Gruppe d. Durch die Einstelltaste 14q wird der erste Hauptmagnet 641 (Abb. 6) stromumflossen. Dieser schließt zwei Stromwege, und zwar einen über seine eigene Wicklung und einen über den ersten Hilfsmagneten 701, diesen jedoch erst, wenn eine Ziffer in der ersten Stellenwertgruppe eingestellt ist. Der erste Hilfsmagnet unterbricht den Stromkreis über den ersten Hauptmagneten und schließt einen Stromkreis über seine eigene Wicklung und über die Wicklung des zweiten Hilfsmagneten 6:I8, diesen Stromkreis jedoch erst, wenn die Tastenberührung aufgehört hat, und zwar dadurch, daß mit der Zifferntaste gleichzeitig ein Schalter 144 (Abb. 9) gschlossen wird, der einen Stromkreis über einen Magneten schließt, dessen Anker beim Anreißen den Stromkreis über den -(.weiten Hilfsmagneten unterbricht.
  • Dieser zweite Hilfsmagnet 64.8 (Abb. 6) schließt einen Stromkreis über den zweiten Hauptmagneten, dessen Anker den Stromkreis über den ersten Hilfsmagneten und in weiterer Folge auch den zweiten Hilfsmagneten unterbricht.
  • Über jeden Anker der -Magnete der Gruppe (T (in Abb. 14 bis 17 der Gruppe f) sind nun Verbindungsleiter zwischen den Leitern 631, 632 ... 640 einerseits und den Leitern 371, 372 . . .38o und den Leitern 372' . . . 38o' anderseits derart gelegt, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, und zwar so, daß jeder der Leiter 631, 632 ... 64o über jeden Magnetanker mit demjenigen Leiter der Gruppe 371, 372 ... 38o bzw. 371', 372'. . .38o' verbunden ist, der dem Ziffernwerte der Differenz aus dem Ziffernwerte des betreffenden Magneten und des betreffenden Leiters der Gruppe 631, 632 ... 64o entspricht, und zwar ist die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe 371, 372 ... 380 hergestellt, wenn der Ziffernwert des Magneten größer ist als der des betreffenden Leiters, und mit einem Leiter der Gruppe 37H 372'.. - 380', wenn er kleiner als dieser ist, wenn also zur Durchführung der Subtraktion eine nächsthöhere Stelle erforderlich ist.
  • Außerdem ist über jeden Anker der Gruppe d mit Ausnahme der ersten Stellenwertgruppe dI und mit Ausnahme der -Magnete d,. je ein Leiter gelegt, wie sie in Abb. 27 für die Magnete der Gruppe dIII in den Leitern 15o1, 15o2 ... 151o dargestellt sind, die alle zu einem gemeinsamen Leiter führen (hier dem Leiter 1511), der über alle -Magnetanker der vorhergehenden Stellenwertgruppe mit Ausnahme des Magneten d,. hintereinander so geführt ist, daß er an diesen Stellen durch das Anreißen eines dieser Anker unterbrochen ist, und der dann in den Leiter 631 dieser Stellenwertgruppe mündet (in Abb.27 also in 631dII).
  • Alle Leiter (15o1, 1502...15i0) gehen von einem Leiter (hier 15oo) aus, der mit dem positiven Pole 52 der Stromquelle in Verbindung ist.
  • Damit ist erreicht, daß bei der Subtraktion cerschiedenstelliger Zahlen, bei der die Zahl mit der kleineren Stellenanzahl zuerst in der Gruppe d eingestellt wurde, eine die höchste Stelle der ersten Zahl übersteigende Stelle der zweiten in einer vorhergehenden Gruppe nicht über den Leeranker dieser Stellenwertgruppe eingestellt werden kann, sondern über den Nullanker dieser Gruppe zur Einwirkung gebracht wird.
  • Die Funktion der Magnete z2 ist wiederum genau dieselbe, wie sie bei der Gruppe c beschrieben wurde, doch erfolgt die Zehnerübertragung mit einer im folgenden zu besprechenden Abänderung.
  • Abb. 27 zeigt die Schaltung für die Zehnerübertragung in der Gruppe d für zwei Stellen. Lber die Anker der Magnete l sind wiederum, wie für die Gruppe c an Hand der Abb. 13 beschrieben wurde, je fünf Leiter gelegt, die dieselbe Funktion haben wie die dort beschriebenen fünf Leiter. Nur ist hier der Leiter 1281, in den sämtliche vierten Leiter von links gerechnet münden, nicht zum Leiter 632 (in unserer Abb. 27 632d1I) geführt, um die Subtraktion von eins über diesen Leiter in bekannter Weise auszuführen, sondern es zweigen von ihm je ein Leiter über jeden Anker der Gruppe dll (selbstverständlich gilt das für alle Stellen-,certgruppen) derart ab, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, die alle zu demjenigen Leiter der Gruppe 371, 372 ... 379 führen, dessen Ziffernwert dem um eins verminderten Ziffernwerte des jeweiligen -Magneten der Gruppe (T entspricht, bis auf die über d, und do geführten Leiter, welche beide zum Leiter 38o' (in unserem dargestellten Beispiele 38odII') führen. In Abb. 14 bis 17 ist noch eine dritte Leitergruppe eingezeichnet, die mit 64z, 642...65o bezeichnet ist (mit den Indices zs). Dort wo sie nochmals mit ausschließlicher Beziehung auf die Gruppe d gezeichnet sind, tragen sie die Indices dI, also z. B. 642dI, dII, also z. B. 65odII usw. (wie später bei Behandlung der Abb. ig und 2o ersichtlich), die ebenso wie die Leiter 631, 632 ... 640 über die Anker der Magnete d (in Abb. 14 bis 17 der Magnete f) mit den Leitern 371, 372 ... 380, 37i', 372 . . .38o' verbunden sind, nur mit dem Unterschiede, daß sie mit demjenigen Leiter verbunden sind, der dem Ziffernwerte der Differenz des Ziffernwertes des jeweiligen Leiters der Gruppe 641 n, 642 it ... 650 ia und desjenigen des jeweiligen Magneten entspricht.
  • Bezeichnet also allgemein I den Ziffernwert eines Leiters der Gruppen 631, 632 ... 640 und 641, 642...65o und in den Ziffernwert der Magneten, so wird beim Infunktiontreten der Leiter 631, 632 ... 64o die Differenz na-L gebildet und beim Infunktiontreten der Leiter 641, 64-2 ... 65o die Differenz L-;n. Nun sei die Verbindung der Magnetgruppe d mit der Tastatur an Hand der Abb. 6 bis 9 weiter beschrieben.
  • Über den Anker des Magneten 641 (Abb. 6) führen außer den schon erwähnten Leitern noch zwei Leiter, und zwar die Leiter 643 und 645.
  • Der Leiter 643 zweigt vom Leiter 644 ab, der in den Leiter 7o2 mündet, welcher über den Leiter 54 mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden ist. Nach Verlassen des Ankers des Magneten 641 mündet der Leiter 643 in den Leiter 642, ist aber vorher über den Anker des Magneten 7oi derart gelegt, daß er an dieser Stelle unterbrochen wird, wenn der Anker angezogen wird.
  • Der Leiter 645 zweigt ebenfalls vom Leiter644 ab.
  • Vom Leiter 645 zweigt über jeden Anker der Magnete dIo, dIi. . . dIs, je ein Leiter 66i, 662 ... 67o derart ab, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird; alle diese Leiter 661, 662 ... 670 münden nach dem Verlassen der Magnetanker im Leiter 671, der zur Wicklung des Magneten 701 führt und nach dem Verlassen dieser Wicklung in den Leiter 477 mündet, der, wie schon früher erwähnt wurde, über die Leiter 478-58-,55 mit dem negativen Pol_53 der Stromquelle in Verbindung steht.
  • Über den Anker des Magneten 7oi führen außer dem bereits erwähnten Leiter 643 noch die beiden Leiter 647 und 649, derart, daß sie an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen wird.
  • Der Leiter 647 zweigt vom Leiter 646 ab, welcher zu dem bereits erwähnten Leiter 644 führt, und führt in seinem weiteren Verlaufe zur Wicklung des Magneten 648. Nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung ist er über den Anker des Magneten 162 (Abb. q) derart gelegt, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und mündet in den Leiter i6i, der, wie schon oft erwähnt wurde, über die Leiter i45-55 mit dem negativen Pol 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Der Leiter 649 (Abb. 6) zweigt ebenfalls vom Leiter 646 ab und ist über den Anker des Magneten 7oi, ebenso wie der Leiter 647, gelegt und führt in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 651 derart, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und mündet schließlich im Leiter 671- Die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe dI läßt sich nun schon an Hand der beschriebenen Schaltung verfolgen. Durch das Niederdrücken der Taste 149 (Abb. 9) wird folgender Stromkreis geschlossen: Positiver Pol g2-54-z49-642-Magnetwicklung 64i-642-477-478-68-55-negativer Pol 53. Durch das Niederdrücken der Taste 149 wird, wie schon früher beschrieben wurde, durch die Schiene s der Schalter 144 geschlossen, der einen Stromkreis über die Wicklung des Magneten 141 schließt und so in bekannter Weise die Verbindung zwischen den Sammelleitern 130, 131, 132 . . * 140 und den Zifferntasten 45" 45o, 451, 4-52 ... 45s herstellt. Wird nun eine der Zifferntasten, etwa die Zifferntaste 45" gedrückt, wird folgender Stromkreis geschlossen: Positiver Pol 52-54-45z 56z i33-633dI (in Abb. 14 bis 17 zu verfolgen) über den Anker des Magneten dl, (inAbb. 14 M-373-394-Magnetwicklung n2 (in Abb. 15 Iz2)-402-55-negativer Pol 53.
  • In der bei der Magnetgruppe c beschriebenen Weise wird nun die Magnetwicklung dI2 stromführend und bleibt es so lange, bis eine andere Wicklung derselben Gruppe dr stromführend wird.
  • Durch den angezogenen Anker des Magneten dI2 wird folgender Stromkreis geschlossen (Abb. 6) : Positiver Pol 52-54-7o2-6.44-645-663-67i-Magnetwicklung 70I-477-478-58-55-negativer Pol 53.
  • Schon nach dem Stromführendwerden der Magnetwicklung. 641 und nach dem Angezogenwerden dieses Ankers war folgender Stromkreis geschlossen worden: Positiver Pol 52-54-702-644-643-642-Magnetwicldung 64i-477-478-58-55-negativer Pol 53.
  • Durch diesen Stromkreis war das Stromführendwerden der Magnetwicklung 641 von dem Druck auf die Taste 149 unabhängig gemacht worden. Durch das Stromführendwerden der Magnetwicklung 7oi wird nun dieser Stromkreis unterbrochen und die Wicklung 641 stromlos. Der Druck auf die Taste 452 kann nun beliebig lange währen, da der durch ihn geschlossene Stromkreis nur gerade so lange geschlossen bleibt, bis der Anker des Magneten dI., angezogen ist.
  • Wie bereits früher erwähnt wurde, wurde gleichzeitig mit dem Schließen einer Zifferntaste der Schalter 163 geschlossen, der über die Magntt«-icklung 162 einen Stromkreis schließt.
  • Durch das Angezogenwerden des Ankers 701 wurden folgende zwei Stromwege geschlossen i. Positiver Pol 52-54-702-644-646-649-671-Magnetwicklung 70I-477-478-58-55-negativer Pol 53. Dieser Stromkreis hält aber die Magnetwicklung 701 stromführend, auch nach dem lösen des Ankers 641, und zwar so lange, bis die 'Magnetwicklung 651 stromführend wird, da der Anker dieses Magneten beim Anreißen den Leiter 649 unterbricht.
  • =. Positiver Pol 52-54-702-644-64()--6 t7-1la-Inetwicklung 618-647-über den Anker 162-161-145-55-negativer Pol 53. Dieser zweite Stromkreis wird erst in dein Augenblick geschlossen, in dem die 2vlagnetwicklung 162 stromlos wird, (l. 1i. wenn die Berührung der Taste 452 aufgehört hat.
  • Der Anker des Magneten 648 schließt nach dem Angezogenwerden folgenden Stromkreis Positiver Pol 52-54-702-654-65o-1lagnetwieklung 65i-65o-652-478-58-55-negativer Pol 53, d. h. also, daß der die Verbindung zwischen den Sammelleitern 13o, 131, 132 ... 140 und den Wicklungen der Magnetgruppe dll bewirkende Magnet 651 erst dann stromumflossen wird, wenn die Tastenberührung, welche die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe dI bewirkte, aufgehört hat.
  • Das Spiel wiederholt sich nun durch alle Stellenwertgruppen der Gruppe d.
  • Die Verbindung der Magnete der Gruppe d mit den anderen Gruppen zeigen die Abb. 19, 20, 23, 24. In Abb. 20 ist die Gruppe c, und zwar mit ihren Stellenwertuntergruppen II, III und Il' dargestellt.
  • I ber jeden Anker der Magnetgruppe c1I Abb. 20) geht je ein Leiter der Leitergruppe 710, 711, 712 ... 71q, derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird. Alle diese Leiter gehen vom Leiter 7.10 aus, der über dem Leiter 7:13 mit dem Leiter 54 und damit mit dein- positiven Pol 52 der Stromquelle in Verbindung steht.
  • Die Leitergruppe 71o, 711, 712...71t3 ist über den Anker 755 derart gelegt, daß alle diese Leiter an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen sind; sie münden nach Verlassen des Ankers einzeln in die Leitergruppe 761, 762, ;63...770.
  • Diese Leitergruppe ist über den Anker des Magneten 8oo (Abb. i9) derart gelegt, daß dieser im Ruhezustande die Verbindung zwischen der Leitergruppe 761, 762, 763 ... 77o einerseits und der Leitergruppe 631 dI, 632 dI, 633 dI .... 6.1o(11 anderseits und im angezogenen Zustande die Verbindung zwischen der erstgenannten Leitergruppe und der Leitergruppe 641d1, 642(1I, 643 d1...65odI herstellt.
  • Die Verbindung zwischen den Leitergruppen 631 dI , 632111, 633 dI ... 64o dl und 641 dI, 642d1, 643dI...65odI einerseits und den Magnetwicklungen udIo, ttdli, @tdl@ ... rtdIg anderseits wurden an Hand der Abb. 1t bis 17 besprochen, allerdings ohne die hier angeführten Indices.
  • V'ie dort gesagt wurde, geht diese Verbindung über die Leiter 371 dI, 372 dI, 373 dI, 374i7I ... 38odI.
  • Hier ist jedoch folgendes zu beachten-. Der Leiter 371d1 steht in dieser Gruppe, als der höchsten Stellenwertgruppe, nicht in Verbindung mit der Magnetwicklung rtdl" sondern durch den Leiter 81o mit der Magnetiricklung 798. Der Leiter 81o mündet nach dem Verlassen dieser :@Iagnetvvicklung in den Leiter 812, der vom Leiter 831 abzweigt. Der Leiter 831 führt zum Leiter 744 (Abb. 20), welcher von Leiter 55 ausgeht und hintereinander über die Anker der Magnete 828 und 92o derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird.
  • Die zur Magnetgruppe ndI (Abb. 1q) gehörige Leitergruppe 372 dI', 373 dI ', 374(1I' . . . 38o dI' führt in dieser Stellenwertgruppe zu keinem die Zehnerübertragung bewirkenden Hilfsmagneten h, sondern mündet gemeinsam iin Leiter 794, dessen Funktion später beschrieben wird.
  • Cber jeden Anker der Magnetgruppe elII (Abb. 2o) ist wiederum je ein Leiter 720, 721, 722, 723...729 gelegt, so daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Alle diese Leiter gehen #,om Leiter 741 aus, der wiederuni in den Leiter 743 mündet.
  • Die Leiter der Gruppe 720, 721, 722, 723 ... 729 sind über den Anker des Magneten 756 derart geführt, daß sie an dieser Stelle einzeln geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist, und münden einzeln in der Leitergruppe 771, 772, 773...78o.
  • Diese letztere Leitergruppe ist wiederum wie die Leitergruppe 761, 762, 763....77o über den Anker des Magneten 8oo, über den Anker des Magneten 799 (Abb. ig) derart gelegt, daß der nicht angezogene Anker die Verbindung mit der Leitergruppe 63idII, 632dII, 633dII ... 64odII und der angezogene Anker mit der Leitergruppe 641dII, 642dII, 6,43dII... 65odII herstellt.
  • Die Verbindung zwischen den Leitern 631(1I1, 632dII, 633dII... 64odII und 641dII, 64zdII, 643dII...65odII einerseits und der LeitergrnPPe 371dII, 372dII, 373dII, 374dII... 38od1I anderseits ist wieder dieselbe, wie sie in Abb. i-1 bis 17 beschrieben wurde. Doch ist folgendes zu bemerken: Der Leiter 37adII ist nicht direkt mit der Magnetwicklung ndlIo verbunden, sondern ist über den Anker des Magneten 798 (Abb. 1g) derart gelegt, daß der nicht angezogene Anker ihn an dieser Stelle geschlossen hält und der angezogene Anker die Verbindung mit dem Leiter 811 herstellt, der zur Magnetwicklung 795 führt und nach Verlassen derselben in den Leiter 812 mündet. Die Leiter 372dII', 373dII', 374dII'. . . 38odII' stehen über den nicht angezogenen Anker des Magneten 798 mit den Wicklungen des Hilfsmagneten la in Verbindung, welche in genau derselben Weise, wie es bei der Magnetgruppe c an Hand der Abb. 13 beschrieben wurde, die Zehnerübertragung auf die nächsthöhere Stelle durchführen.
  • Ist der Anker des Magneten 798 angezogen, so stellt er die Verbindung her zwischen den Leitern 372dII', 373dII', 374dII'. . . 38odII' einerseits und den Leitern 8o1, 8o2, 8o3 ... 8o9 anderseits. Diese letztgenannten Leiter münden wiederum in den Leiter 794.
  • Über die Anker der Magnetgruppe cIV (Abb. 2o) sind wiederum je ein Leiter 730, 731, 732...739 so gelegt, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, die alle vom Leiter 742 abzweigen, welcher wiederum in den Leiter 743 mündet.
  • Die Leitergruppe 730, 731, 732 ... 739 ist über den Anker des Magneten 757 derart gelegt, daß alle Leiter an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden und einzeln mit der Leitergruppe 781, 782, 783 ... 79o in Verbindung stehen. Diese letztgenannte Leitergruppe ist über den Anker des Magneten 796 (Abb. 1g) derart gelegt, daß der nicht angezogene Anker die Verbindung zwischen dieser Leitergruppe und der Leitergruppe 631dIII, 632dIII, 633dIII...64odI1I und der angezogene Anker mit der Leitergruppe 641dIII, 642dIII, 643dI1I...65od1II herstellt.
  • Die Verbindung zwischen den Leitergruppen 631dIII, 632dIII, 633dIII ... 64odIII, 641dIII, 642dIII, 643dIII...65odIII einerseits und der Leitergruppe 371dIII, 372dIII, 373dIII ... 38odIII anderseits ist wiederum genau so wie in den vorhergehenden Stellenwertgruppen dI und dII.
  • Auch die Verbindung zwischen der LeitergruPPe 372dIII', 373dIII' 374dIII'. . . 38odIII' und den Hilfsmagneten h bzw. dem Leiter 794 ist genau dieselbe über den Anker des Magneten 795 wie in der vorhergehenden Stellenwertgruppe über den Anker des Magneten 798.
  • Vom Leiter 794 zweigen zwei Leiter ab, und zwar: 1. der Leiter 85o, der über den Anker des Magneten 792 derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle geschlossen ist, falls der Anker angezogen ist. Vom Leiter 85o zweigt der Leiter 862 über die Magnetwicklung 796 zum Leiter 812 ab, der Leiter 861 über die Magnetwicklung 799 und der Leiter 86o über die Magnetnricklung 8oo ebenfalls zum Leiter 8i2, 2. der Leiter 921, der über den Anker des Magneten 923 (Abb. 2o) derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle geschlossen wird, wenn der Anker angezogen ist, und der in seinem weiteren Verlaufe über die Wicklung des Magneten 922 führt.
  • Zu der Wicklung des vorerwähnten Magneten 792- (Abb. 1g) führt von der Taste 745 aus der Leiter 79a, der nach Verlassen der Magnetwicklung in den Leiter 55 mündet. Über den Anker des Magneten 7g2 führt noch der Leiter 793 so, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Der Leiter 793 geht vom Leiter 54 aus und mündet in den Leiter 791, hält also die Magnetwicklung 792 stromführend, auch wenn der Druck auf die Taste 745 aufgehört hat.
  • Über die bisher erwähnten Anker der Magnete Soo, 799, 798, 796, 795 führen außer den bereits erwähnten Leitern noch folgende Leiter, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle..geschlossen werden: 1. Uber den Anker des Magneten 8oo der Leiter g23', der vom Leiter 748 ausgeht und in den Leiter 86o mündet; 2. über den Anker 799 der Leiter 751, der ebenfalls vom Leiter 748 ausgeht und in den Leiter 861 mündet; 3. über den Anker 798 der Leiter 864, der vom Leiter 751 ausgeht und in den Leiter 81o mündet, und der Leiter 865, der vom Leiter 813 ausgeht und zur Magnetwicklung ndIo führt. Der Leiter 813 geht vom Leiter 814 (Abb. 2o) aus und ist über den Anker des Magneten 825 derart gelegt, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist. Der Leiter 814 zweigt vom Leiter 54 ab, steht also mit dem positiven Pole 52 der Maschine in Verbindung; 4. über den Anker des Magneten 796 (Abb. 1g) der Leiter 75o, der wiederum vom Leiter 748 ausgeht und in den Leiter 862 mündet; 5. über den Anker des Magneten 795 der Leiter 863, der vom Leiter 75o ausgeht und in den Leiter 811 mündet, und der Leiter 866, der wiederum vom Leiter 813 ausgeht und in. den Leiter 371dII mündet, also mit der Wicklung des Magneten xdIIo in Verbindung steht.
  • Zwischen den Leitern. der Gruppen 71o, 711, 712...719, 720, 721, 722...729, 730, '731, 732 ... 739 (Abb. 20) einerseits und den Leitern der Gruppen 761, 762, 763...77o, 771, 772, 773 ... 78o, 781, 782 ... 79o anderseits bestehen außer über die bereits beschriebenen Magnetanker 755, 756, 757 noch Verbindungen in genau derselben Weise über die Anker der Magnete 752, 753, 754, und zwar über den Anker 752 zwischen der Leitergruppe 710, 711, 712 ... 719 einerseits und der Leitergruppe 781, 782, 783 ... ; 9o anderseits, über den Anker 753 zwischen 720, 721, 722...72o einerseits und 781, 782, 783 ... 79o anderseits und über den Anker 754 zwischen 710, 711, 712 ... 71o einerseits und 771, 77-', `73...78o anderseits.
  • Über die Anker der Magnete 752, 753, 75-1, 755, 56 und 737 führen außer den bereits erwähnten Verbindungsleitern noch folgende Leiter 1. Über den lIagnetanker 752 die Leiter 92f, 821, und 925, alle vom Leiter 822 ausgehend, und zwar mündet der Leiter 92.f in den Leiter 834, der Leiter 821 in den Leiter 815 und der Leiter 925 in den Leiter 935. Der Leiter 834 führt zur Magnetwicklung 835 und mündet im Leüer 831; der Leiter 815 führt zur Magnetwicklung 816 und mündet im Leiter 55. Über den Anker S16 ist der Leiter 823, der vom Leiter 81.f ausgeht und über die Magnetwicklung 824 zum Leiter 815 führt, derart gelegt, claß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. Über den Anker des Magneten 824 führt der vorerwähnte Leiter so, daß er beim Anreißen des Ankers an dieser Stelle unterbrochen wird. Vom Leiter 815 zweigt der Leiter 1307 ab, der über die Magnetwicklung 840 (Abb. 19) zum Leiter 831 führt; der Leiter 935 wird später besprochen werden; 2. über den Anker des Magneten 753 führt der Leiter 927, der vom Leiter 742 ausgeht und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 93q so gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und schließlich in den Leiter 933 mündet, derart, daß er beim Anreißen des Ankers 7j3 an dieser Stelle unterbrochen wird, und weiter die zwei Leiter 82o und 929, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden. Die zwei Leiter 820 und 92o gehen wiederum vom Leiter 8-a2 aus, und zwar führt der Leiter Sao zum Leiter 815 und der Leiter 929 zuiagnet@;#icklun; 930 und von da zum Leiter 831; 3. über den Anker 754 die vier Leiter 931, 932, 033 und 810, die alle wiederum vom Leiter 822 ausgehen, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen «erden, und zwar mündet der Leiter 931 in den Leiter 928, der Leiter 932 in den Leiter 834, der Leiter 81o in den Leiter 815 und der Leiter 933 in die Magnetwicklung 934 und geht von da weiter zum Leiter 831; .f. über den Anker 755 die vier Leiter 818, 832, 833 und 836, die alle wiederum vom Leiter 822 ausgehen, derart, daß sie vom angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, und zwar mündet der Leiter 818 im Leiter 815, der Leiter 832 im Leiter 83.a., der Leiter 833 im Leiter 83o und der Leiter 836 in der Wicklung 837 und nach dem Verlassen derselben im Leiter 831; 5. über den Anker des Magneten 756 die vier Leiter 838, 841, 817 und 1320, und zwar der Leiter 838 - der vom Leiter 748 abzweigt und nach Verlassen des Ankers 756 über den Anker des Magneten 837 derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist und in den Leiter 836 mündetderart, daß er beim Anreißen des Ankers 756 an dieser Stelle unterbrochen wird, und die Leiter 817 und 841, die beide vom Leiter 82.2 abzweigen, sowie der Leiter 1320, der vom Leiter 839 abzweigt, derart, daß sie. durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, und zwar mündet der Leiter 817 im Leiter 815 und der Leiter 841 in der Magnet-#wicklung 842, von der er zum Leiter 831 führt, und der Leiter 1320 im Leiter 831; 6. über den Anker 757 die vier Leiter 843, 845, 946 und 1321, und zwar der Leiter 843 -der vom Leiter 748 abzweigt und nach dem Verlassen des Ankers 757 über den Anker des Magneten 842 derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist und in den Leiter 841 mündet -derart, daß er durch das Anreißen des Ankers 757 an dieser Stelle unterbrochen wird, und die Leiter 845, 9,f6 und 1321 derart, daß sie durch den angezogenen Anker 757 an dieser Stelle geschlossen Eierden. Die Leiter 9:f6 und 845 gehen vom Leiter 822 aus, und zwar mündet der Leiter 946 im Leiter 815 und der Leiter 84,9 in der Magnetwicklung 846, von welcher er zum Leiter 831 führt, und der Leiter 1321, der vom Leiter 844 ausgeht, in den Leiter 831.
  • Zu den 'Magnetwicklungen 752, 753, 754, 755, 756, 757 führen folgende Stromwege: 1. Zur Magnetwicklung 752 der Leiter 935, der vom Leiter 747 ausgeht und über den Anker des Magneten 759 derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 752 in den Leiter 831 mündet; 2. zur Wicklung des Magneten 753 der Leiter 926, der vom Leiter 822 abzweigt und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 753 über den Anker des Magneten 840 (Abb. 19) derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird, und von da über den Anker des Magneten 93:f, der ihn an dieser Stelle schließt, falls er angezogen ist, zum Leiter 933 führt; 3. zur Wicklung des Magneten 754 führt der Leiter 928, der vom Leiter 747 ausgeht und über den Anker des Magneten 76o so geführt ist, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 754 in den Leiter 831 mündet; ,f. zur Wicklung des :Magneten 756 (-Nbb. 2o) der Leiter 839, der vom Leiter 822 ausgeht und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 756 über den Anker des Magneten 840 (Abb. i9), der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, und über den Anker des Magneten 837 (Abb. 20), der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, in den Leiter 836 mündet; 5. zur Wicklung des. Magneten 755 führt der Leiter 83o, der vom Leiter 747 ausgeht und hintereinander über die Anker der Magnete 758, 759 und 76o derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen jedes derselben unterbrochen wird und nach dem Verlassen der Magnetwicklung 755 in den Leiter 831 mündet; 6. zur Wicklung des Magneten 757 führt der Leiter 844, der vom Leiter 822 ausgeht und nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung über den Anker des Magneten 840 (Abb. =g) derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und von da weiter über den Anker des Magneten 842 (Abb. 2o), der ihn an dieser Stelle schließt, falls er angezogen ist, zum Leiter 841 führt.
  • Über den Anker des Magneten 840 (Abb. =g) führt noch der Leiter 827 in derselben Weise wie die Leiter 839, 926 und 844, der vom Leiter 814 ausgeht und über den Anker des Magneten 825 derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und von da über die Magnetwicklung 838 führt.
  • Vom Leiter 827 zweigen zwei Leiter ab, und zwar der Leiter 849, der über den Anker des Magneten 93o derart gelegt ist, daß ihn dieser an dieser Stelle schließt, falls er angezogen ist, und dann in den Leiter 829 mündet, und der Leiter 847, der über den Anker des Magneten 846 in ebensolcher Weise gelegt ist und in den Leiter 845 mündet.
  • Bevor an Hand der eben beschriebenen Schaltung die Subtraktion zweier Zahlen beschrieben wird, sei folgendes vorausgeschickt. Bei der Subtraktion zweier Zahlen tt und v sind zwei Möglichkeiten offen i. Es wird die algebraische Summe zt - v gewünscht, ohne Rücksicht auf das Größenverhältnis von tt und z" d. h. es werden auch negative Differenzen verlangt, und 2. es werden nur positive Differenzen gesucht, d. h. falls bei der Durchführung der Rechnung u - v sich ergibt, daß it < z) ist, # soll die Maschine keine Differenz anzeigen.
  • Da der zweite Fall bei der Besprechung der Division durchgeführt erscheint, sei hier nur der erste Fall beschrieben, der etwa bei der Verwendung der Maschine als Buchungsmaschine in Betracht kommt.
  • Soll die Differenz zweier Zahlen tc - v gebildet werden, so werden vorerst in derselben Weise, wie es bei der Magnetgruppe cl beschrieben wurde, die einzelnen Stellen der Zahl ae in den Gruppen cII, cIII, JU usw. (Abb. 2o) mit Hilfe der Magnete 758, 759 und 76o eingestellt.
  • Die Magnete 758, 759 und 76o haben hier dieselbe Funktion und sind ebenso untereinander geschaltet wie die Magnete 641, 651 und 684 in Abb. 6 bis g.
  • Ist nun die positive oder negative algebraische Summe u - v gewünscht, so wird die Taste 745 (Abb. i9) gedrückt, die über den Leiter 791 die Magnetwicklung 792 stromführend macht, welche den Anker, wenn er einmal angezogen ist, angezogen hält, da sie auch nach dem Aufhören des Tastendruckes über den Leiter 793 stromführend bleibt. Der angezogene Anker 792 schließt an dieser Stelle den Leiter 850 und stellt also die Verbindung zwischen den Leitern 794 und 85o her. Über den Anker 792 führt außerdem der Leiter 1289 (wie in Abb. 27 dargestellt ist), der von der Taste 146 (der Schreibtaste) ausgeht und nach dem Verlassen des Ankers 792 nacheinander über die Anker 837, 842 und 846 gelegt ist, so daß er an diesen Stellen unterbrochen ist, falls einer dieser Anker angezogen wird, und über den Anker 1303 geführt ist, der ihn beim Anreißen unterbricht, und über _ die Wicklung -1301 in den Leiter 55 mündet.
  • Wird nun die Subtraktionsdurchführungstaste 746 (Abb. =g) gedrückt, so ist, falls eine dreistellige Zahl eingestellt wurde, d. h. falls keiner der drei Anker 758, 759 und 76o mehr angezogen ist (es ist hier dasselbe, wie es bei der Addition gemäß der Abb. =8 beschrieben wurde), folgender Stromweg geschlossen 52 (Abb. 1g)-54-746-747-830 (Abb. 2o)-Magnetwicklung 755-831 (Abb. =9, 20)-744-55-53 Nachdem der Anker 755 (Abb. 2o) angezogen ist, ist die Verbindung zwischen der Leitergruppe 710, 711... 71g einerseits und 761, 762, 763...77o anderseits hergestellt, und über die Leitergruppe 63=d1, 632d1, 633d1... 64odI (Abb. =g) wird die in der Gruppe c11 (Abb. 2o)' eingestellte Ziffer auf die Gruppe dI übertragen (über den Magnetanker dI, wie es im vorhergehenden an Hand der Abb. =4 bis =7, beschrieben wurde). Gleichzeitig werden folgende Stromwege geschlossen: 52-54-814-822-833-83o-Magnetwicklung 755-831-744-55-53. Dieser Stromweg hält die Magnetwicklung 755 stromführend.
  • 2. 52-54-8I4-822-832-834-Magnetwicklung 835-834-831-744-55-53 3. 52-54-814-822-836-Magnetwicklung 837-836-831-744-55-53.
  • 4. 52-54-814-822-8i8-8i5-Magrietwicklung 816-815-55-53 und 5. 52-54-8I4-822-818-815-13o7-Wicklung 840 (_Abb. =9)-=307-83=-744 (Abb. 20)-55-53 Ad i. Dieser Stromweg hält die Magnetwicklung 755 so lange stromführend, bis der Leiter 822 unterbrochen wird. Ad 2. Leim Anreißen des Magnetankers 835 (Abb. 20) wird der Leiter 747 unterbrochen, so daß die Verbindung zwischen der Taste 746 (Abb. Icf) und der Magnetwicklung 755 gelöst ist.
  • Durch den Stromweg 52-54-746-747-945-834-:Magnetwicklung S35-834-83=-744-55-53 bleibt die Magnetwicklung 535 so lange stromführend, als die Tastenberührung dauert. Diese kann also beliebig lange sein; sie bleibt nach dem Anziehen des Ankers 755 ohne jeden Einfluß auf die Rechnungsdurchführung.
  • Ad 3. Der Anker 837 (Abb. 2o) schließt folgenden Stromweg: 5H-5-1--748 (Abb. I9)-838 (Abb. 2o)-836-llagnetwicklung 837-836-831-744-55-53.
  • Die Magnetwicklung 837 bleibt also so lange stromführend, bis der Leiter 838 unterbrochen wird.
  • Ad 4. Der Anker 8I6 (Abb. 20) -schließt folgenden Stromweg: 52-54-8I4-S-23-ylagnetwicklung S24-8I5-55-53-Der Anker 82.L unterbricht-beim Anreißen den Leiter 822 und damit alle über diesen Leiter gehenden Stromwege. Es bleibt also nur die Wicklung 837 stromführend. Auch 82.1 wird wieder stromlos und damit der Leiter 822 wieder geschlossen.
  • Ad. 5. Der Anker 84o (Abb. IG) unterbricht unter anderem den Leiter 839, so daß der über die Wicklung 756 gehende Stromkreis erst geschlossen «'erden kann, wenn die Wicklung 8.L0 stromlos wird, d. h. frühestens nach dem Anreißen des Ankers 824, der den Leiter 822 unterbricht.
  • In dem Augenblicke nun, in dem die Magnetwicklung 840 stromlos wird, d. h. in dem der Anker 84o in seine Ruhelage kommt (der Magnet 84o hat genau dieselbe Funktion und Schaltung wie der Magnet 357 (Abb. I I und 131 bei der Gruppe c), d. h. sobald eine eventuelle, bei der ersten Ziffer nicht in Betracht kom= mende Zehnerübertragung beendet ist, wird folgender Stromweg geschlossen (Abb. 2o) : 52-54-814-822-839-Magnetwicklung 756-839-836-Magnetwicklung 837-836-83I-744-55-53. Das heißt also: beim Anreißen des Ankers 756 wird zwar der Leiter 838 unterbrochen, doch bleibt die Magnetwicklung 837 stromführend, da jetzt derselbe Stromkreis, der 756 umfließt über die Wicklung 837 geht.
  • Der Anker 756 stellt nun die Verbindung her zwischen der Leitergruppe 720, 721, 722 ... 729 einerseits und 77Z, 772. 773 ...78o anderseits, und die in der Gruppe c1II eingestellte Ziffer wird auf d11 übertragen.
  • Durch die Stromwege 52-54-8I,L-822-8I7-8I5-llagnetwicklung 8=6-8I5-55-53 und 842-841-831-744-55-53 wird dasselbe Zusammenspiel wie früher eingeleitet, bis durch den Stromkreis 52-54-8I4-822-844 (Abb. I9)-Magnetwicklung 757-844-84I (Abb. 2o)-Magnetwicklung 842-84=-83=-74q-55-53 der Magnet 757 stromumflossen wird und durch seinen Anker die Verbindung der Leitergruppe 730s 731, 732 ... 739 und 781, 782, 783...79o hergestellt wird, so daß die L'bertragung der in der Gruppe cI l - eingestellten Ziffer auf d1II durchgeführt wird.
  • Der Anker 757 schließt außerdem folgende Stromwege I. 52-54-8I4-822-845-:llagnetwicklung 846-845-83I-744-55-53.
  • 2. 52 - 54- 8I4- 822- 9.16 - 8I5 -Magnetwicklung 816-815-55-53.
  • Ad I. Der Anker 846 schließt folgende zwei Stromwege I. 52-54-829-848-845-1Iagnetwicklung 846-8-15-831-744-55-53 Die Magnetwicklung 846 bleibt also stromführend auch nach der durch den unter 2 angeführten Stromkreis eingeleiteten Unterbrechung des Leiters 822. In dem Augenblick, in dem der Anker 840 (Abb. I9) in seine Ruhelage kommt (eine eventuelle Zehnerübertragung beendet ist), wird durch den Anker 846 (Abb. 2o) der Stromweg 1I. geschlossen: 52-54-8I4-822-826-Magnetwicklung 825-826-827-847-845-Magnetwicklung 846-845-83I-744-55-53 Der Anker 825 verbindet den später beschriebenen Leiter 813 über 814 und 54 mit 52 und schließt folgenden Stromkreis: 52-54-814-827-Magnetwicklung 828-827-847-845-Magnetwicklung 846-845-831-744-55-53.
  • Der Anker 828 unterbricht den Leiter 744 beim Anreißen und damit sämtliche während der Subtraktion geschlossenen Stromkreise mit Ausnahme der über die Anker der Magnetgruppe d führenden. Auch sämtliche Wicklungen der Gruppe c werden damit stromlos, und es kann eine neue Zahl in c eingestellt werden.
  • Diese neue Zahl wird in derselben Weise wieder auf d übertragen, doch ergeben sich dabei folgende -.Möglichkeiten.
  • I. Ist jede Ziffer von rr größer als jede gleichwertige Ziffer von i , so ist über die Durchführung der Subtraktion nichts weiter als das schon Ausgeführte zu sagen.
  • 2. Ist nur die erste Ziffer von ta größer als die erste Ziffer von 7-, so geschieht die Subtraktion mit Hilfe der die Zehnerübertragung besorgenden Hilfsmagneten lr ; auch darüber ist nichts weiter auszusagen.
  • 3. Die erste Ziffer von ti ist kleiner als die erste Ziffer von @ , d. h. rc < i,.
  • In diesem Falle wird, wie früher beschrieben wurde, durch den dem Ziffernwerte der ersten Ziffer von tr. entsprechenden Anker der Magnetgruppe «'1 die Verbindung hergestellt zwischen den dem Ziffernwerte der ersten Ziffer von o entsprechenden Leiter der Gruppe 63idI, 632d1, 633d1 ... 64odI (Abb. i9) und dem Leiter der Gruppe 372d1', 373d1' . . . 38odI', der dem Ziffernwerte der Differenz der beiden Ziffernwerte unter Zuhilfenahme einer Einheit der nächsthöheren Stelle entsprechen würde. Da nun in der Gruppe dI die Leiter 372d1', 373d1' . .. 38odI' nicht mit den Leitern 371d1, 373d1. .. 38odI, also auch nicht mit den Magnetwicklungen zadIo, ndIl, ndI, . . . ndI, in Verbindung stehen, sondern alle im Leiter 794 münden, wird die Subtraktion der beiden ersten Stellen nicht durchgeführt, sondern nachdem der Anker 755 (Abb. 2o) angezogen ist, Stromweg über die Leiter 794 (Abb. 19)-85o und über die drei Leiter 86o, 861, 862, und über die drei Magnetwicklungen 800, 799 und 796 geschlossen.
  • Durch die angezogenen Anker 80o, 799 und 796 wird, wie früher beschrieben wurde, die Verbindung zwischen den Leitern 761, 762, 763...77O, 771, 772, 773...780, 78i, 782, 783...79o einerseits und den Leitern 631d1, 632d1, 633dI...64odI, 631dII, 632dII, 633dII ...64odII, 631dIII, 632dIII, 633dIII... 64odIII anderseits unterbrochen und die mit den Leitern 641d1, 642d1, 643d1 ... 65odI, 641dII, 642dII, 643dII...65odII, 641dIII, 642dIII, 643d1II...65odIII hergestellt.
  • Damit ist die Subtraktion v - u eingeleitet und der Fall 3 auf den Fall i oder Fall 2 zurückgeführt.
  • Zu beachten ist hier, daß nach dem Angezogenwerden des Ankers 755 (Abb. 2o) die Magnetwicklungen 80o (Abb. i9), 799, 796 und 816 gleichzeitig stromführend werden, so daß die Magnetwicklung 755 (Abb. 2o) gerade noch so lange stromführend bleibt, daß in der Stelle dI die Subtraktion der ersten Stelle von v und der ersten Stelle von u noch durchgeführt wird.
  • 4. Die erste Stelle von u und die erste Stelle von v sind gleich groß, und die zweite Stelle von zc ist kleiner als die zweite Stelle von v.
  • In diesem Falle wird, nachdem der Anker 755 angezogen ist, der Leiter 37idI (Abb. i9) stromführend, da die Subtraktion der - ersten Stelle von v von der ersten gleich großen Stelle von za eine Null ergibt. Dieser Leiter ist jedoch, wie schon beschrieben wurde, nicht mit der Magnetwicklung ndI, in Verbindung, sondern über den Leiter 81o mit der Magnetwicklung 798.
  • Der Anker 798 wird angezogen und stellt nun die Verbindung her zwischen den Leitern 372dII', 373dII'. . . 38odII' einerseits und den Leitern 80i, 8o2, 803 ... 8o9 anderseits, die alle wiederum im Leiter 794 münden.
  • Damit ist- der Fall 4 auf den Fall 3 zurückgeführt.
  • Da die Annahme für den Fall 4 war, daß die beiden ersten Stellen gleich groß seien, muß in der Gruppe dI nach beendeter Subtraktion die Magnetwicklung dro stromführend werden.
  • Die Subtraktion ist beendet, wenn der Anker 825 (Abb. 2o) angezogen wird; dieser schließt also folgenden Stromweg: 52-54-8i4-813-865 (Abb. id)-Magnetwicklung ndI, und von da in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • 5. Der Fall, daß die ersten zwei Stellen sowohl von z2 als auch von v gleich groß sind, ist ohne weiteres zu verstehen und auf den vorigen Fall zurückzuführen, da der Leiter 37idII über den nicht angezogenen Anker 798 mit der u'icklung ndIIo in Verbindung steht, über den angezogenen Anker jedoch mit dem Leiter 811, der zur Magnetwicklung 795 führt, die dieselbe Funktion in der dritten Stelle hat wie der Magnet 798 in der zweiten Stelle.
  • In diesem Falle wird nach Beendigung der Subtraktion über den vom Leiter 813 abzweigenden Leiter 866 auch die Magnetwicklung ndIIo stromführend.
  • Die Subtraktion zweier Zahlen mit verschieden viel Stellen ist der an Hand der Abb. 18 beschriebenen Addition vollkommen analog. Die Wirkungsweise der Schaltung über die Magnetanker 752 (Abb. 20), 753, 754 und der Leiter 928 und 935 ist nach dem früher Gesagten leicht verständlich.
  • Es sei noch erwähnt, daß sich das Schaltschema für die Subtraktion in nichts ändert, wenn die Operationszahlen in der Magnetgruppe a statt in der Magnetgruppe c eingestellt werden, wenn nur über die Anker der Magnetgruppe a den Leitern 71o-739 vollkommen analoge Leiter geführt werden.
  • Zur Einstellung der voneinander zu subtrahierenden Zahlen sind drei Wege möglich i. Der Minuend wird von der Tastatur aus wie der Dividend bei der Division in der Gruppe d eingestellt und der Subtrahend in der Gruppe c. Diese Einstellung hat den Nachteil, daß vor der eigentlichen Zahl bei der Einstellung des Minuenden, ebenso viele Nullen in der Gruppe d eingestellt werden müssen, als die Differenz zwischen der Anzahl der in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppen und der Anzahl der einzustellenden Stellen beträgt.
  • Sie hat den Vorteil, daß die beiden einzustellenden - Zahlen ohne Pause nacheinander eingestellt werden können.
  • z. Beide zu subtrahierenden Zahlen werden in der Gruppe c eingestellt und nacheinander auf die Gruppe d übertragen.
  • Diese Art der Einstellung hat den Vorteil, daß die Nulleneinstellung vor der Zahl entfallen kann, dagegen den Nachteil, daß zwischen der Einstellung der ersten und der zweiten Zahl eine wenn auch nur ganz kurze Pause gemacht werden muß, da die Ubertragung von c auf d stellenweise geschieht und die zweite Zahl erst ein-gestellt werden kann, wenn die erste Zahl auf (l übertragen ist.
  • 3. Die Einstellung beider Ziffern geschieht in der Gruppe a. Nach Einstellung der ersten Zahl wird diese durch hetä tigung der Additionsdurchführungstaste auf c wie bei der Addition übertragen und durch darauffolgende Betätigung der Subtraktionsdurchführun,gstaste 7a() (Abb. 1(-4) von c auf cd übertragen.
  • Da die Cbertragung von a auf c nicht stellenweise, sondern für alle Stellen auf einmal in der Zeit bewerkstelligt wird, die zum aufeinanderfolgenden Anziehen zweier Magnetanker erforderlich ist, genügt jedenfalls als Pause schen den Einstellungen die Zeit, die zum Drücken der beiden Tasten 571 und 7.16 gebraucht wird. Die zweite Zahl kann also ohne Pause sofort nach der ersten Zahl eingestellt werden, und auch die Einstellung etwaiger Nullen entfällt, da die Zahl von a auf c schon mit dem richtigen Stellenwerte übertragen wird.
  • Selbstverständlich muß für diesen Fall Vorsorge getroffen werden, daß nach der erfolgten L bertrag ung von «. auf c nicht auch der Anker 588 angezogen werde, der, wie aus dem Additionsbeispiel ersichtlich ist, das Schreiben der in c eingestellten Zahl einleitet, d. h. der Leiter 587 muß über den Anker 7()2 (Abb. io) derart gelegt werden, daß er beim Anreißen dieses Ankers unterbrochen wird.
  • Soll die in der Gruppe d eingestellte Differenz. geschrieben werden, wird die Schreibtaste 146 gedrückt (Abb. 27). Die Schreibtaste 1:16 schließt außer den in Abb. 6 bis 9 gezeichneten noch folgenden Stromkreis: 52-54-i28c)-Mfiicklung 13o 1-i289-55-53. Der Anker 130i (Abb. 6) leitet das Schreiben der in der _ Gruppe d eingestellten Zahl in bekannter Weise ein und schließt außerdem folgenden Stromweg: 52-54-1302-WiCklUng 1303-1302-55-53. Der Anker 1303 schließt folgenden Stromweg: 52-54-Taste 146-1289-Z3()4-130 2-M`icklung 1303-1302-55-53-Das heißt also: Wird die Taste 146 gedrückt, wird--der Stromkreis über i3oi erst dann geschlossen, wenn alle Anker 837, 842 und 8.16 in ihrer Ruhelage sind, das heißt wenn die Subtraktion beendigt ist, so daß die Schreibtaste 146 so lange geschlossen bleiben muß, bis die erste Ziffer der Differenz geschrieben wird; sie kann aber ohne weiteres auch länger geschlossen bleiben, da nach dem Anreißen @ts Ankers 1301 der Anker 13o3 angezogen der die Verbindung zwischen der Taste 1a6 und der Wicklung 1301 unterbricht und so lange angezogen bleibt, als die Tastenberührung währt. Der Anker i3oi ist also von der Taste 146 unabhängig gemacht und bleibt nur so lange geschlossen, bis die in dI eingestellte Ziffer geschrieben ist. ()uotientenschaItung. Nun sei eine fünfte 'Magnetgruppe, die Quotientenwählergruppe e, beschrieben.
  • Die Einstellung einer Ziffer in der Magnetgruppe e zeigt Abb. g.
  • Von der Doppeltaste 148, der Divisorentaste, führt der Leiter 10:f0' zum Leiter 152, der in bekannter Weise die Magnetgruppe a mit den Sammelleitern 130, 131 ... 140 verbindet. Ferner führt von dieser Taste der Leiter Z039 zur Magnetwicklung 1040 und von da zum Leiter 2c)8. L'ber den Anker des Magneten 1040 führen die Leiter io3o, 103r, 1032 ... 1o3,9 derart, daß sie bei angezogenem Anker die Verbindung zwischen den Sammelleitern 132, 133, i3.1... 140 einerseits und den Magnetwicklungen e1, e,,, c,. .. e9 anderseits herstellen. Außerdem führt über den Anker io4o noch der Leiter 1o42, der vom Leiter 1041 ausgeht, welcher über den Leiter 7o2 mit dem Leiter 54 und damit mit dem positiven P0152 der Stromquelle in Verbindung steht, und zwar derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker 1040 geschlossen wird. Der LFiter 1042 führt nach dem Verlassen des Ankers 1040 über den Anker 10.13, der ihn an dieser Stelle beim Anreißen unterbricht, zum Leiter io3c).
  • Vom Leiter 10.12 1w #eigt der Leiter 105.1 ab, von dem aus über jeden Anker der Gruppe e je ein Leiter 1045, 1046, 1047. ..1o53 gelegt ist, und zwar derart, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist. Die Leiter 1o.15, 1046 ... 1053 münden alle im Leiter 1o_44, welcher über die llagnetw-icklungiocl3 zum Leiter 2()8 führt.
  • Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist klar. Wird die Divisorentaste gedrückt, so wird durch den Leiter 1040' die Gruppe a in bekannter Weise mit den Sammelleitern 13o, 131...1.1o und gleichzeitig durch den Leiter Z039 die Verbindung der Gruppe e mit den Sammelleitern 132, 133 ... 14o hergestellt.
  • Durch den Stromweg 52-54-702-ioa.i-io.12-Zo3G-llagnetwicklung 1040-2d8 bleibt der Magnet 1040 so lange stromumflossen, bis der Anker 1043 angerissen wird. Dieser nun tritt in Tätigkeit, sowie eine Ziffer in der Gruppe e eingestellt ist.
  • Wird also nach Berührung der Divisorentaste eine Zahl eingestellt, so wird sie in der Magnetgruppe a (der Multiplikandengruppe) eingestellt und die erste -von o verschiedene Ziffer dieser Zahl in der Ouotientenwählergruppe e. Die Ziffer o kann in dieser Gruppe nicht eingestellt werden, da der Sammelleiter 131 mit dieser Gruppe nicht in Verbindung steht.
  • Die weitere Schaltung der Gruppe e zeigt Abb. 21, 22. Abb. 21, 22 zeigt die Magnete ei, e2, e31 . . e. mit ihren Hilfsmagneten 981, 982, 983 ... ioi6.
  • Über jeden Anker der Magnetgruppe e sind Verbindungsleiter, die durch die angezogenen Anker e an dieser Stelle geschlossen werden, derart gelegt, daß sie die Leitergruppen g50, 95i, 952 ... 959, in der jeder Leiter einem Ziffernwert der Ziffern o bis g entspricht, und g60, 961, 962 ... 969, in der ebenfalls jeder Leiter einem Ziffernwerte entspricht, einerseits mit der Leitergruppe 971, 972, 973 . . .980, anderseits, in der wiederum jeder Leiter einem Ziffernwerte o bis g entspricht, in folgender Weise verbinden Jeder Leiter der Gruppe g50, 951 ... 959 ist über jeden Anker der Gruppe e, dessen Ziffernwert kleiner oder höchstens gleich ist dem Ziffernwerte des jeweiligen Leiters, mit demjenigen Leiter der Gruppe 971, 972 ... g80 verbunden, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ganzen Stelle des Quotienten aus dem Ziffern`verte des Leiters und dem Ziffernwerte des Magneten entspricht; jeder Leiter der Gruppe 950, 951 ... 959 ist über jeden Anker der Gruppe e, dessen Ziffernwert größer ist als der Ziffernwert des jeweiligen Leiters, mit der Wicklung eines der Hilfsmagnete 981, 982 ... ioi6 verbunden, über dessen angezogenen. Anker die Verbindung zwischen der Leitergruppe 96o, 961 ... 969 einerseits und der Leitergruppe 971, 972 ... g80 anderseits derart hergestellt ist, daß jeder Leiter der ersten Gruppe mit jenem Leiter der zweiten Gruppe verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ganzen Stelle des Quotienten aus der durch die Ziffernwerte des jeweiligen Leiters der Gruppe g50, 951 ... 959 und des jeweiligen Leiters der Gruppe g60, 961 ... 969 dargestellten zweistelligen Zahl -bei der der Ziffernwert des Leiters der Gruppe 95o, 951 ... 959 die Zehnerstelle repräsentiert -und dem Ziffernwerte des Magneten e entspricht.
  • Hierbei ist zu erwähnen, daß der Leiter g50 mit dem Ziffernwerte o ausnahmslos über jeden Anker e mit dem Leiter 971 verbunden ist, der wiederum den Ziffernwert o hat.
  • Nach dieser Beschreibung gehört zum Magneten e2 mit dem Ziffernwert 2 ein Hilfsmagnet, da nur der Leiter 951 mit dem Ziffernwerte i einen kleineren Ziffernwert hat, als der des Ma= gneten e2 ist. Die Ziffernwerte aller anderen Leiter dieser Gruppe sind gleich oder größer als der Ziffernwert des Magneten es, also über den Anker e@ direkt mit den entsprechenden Leitern der Gruppe 971, 972, 973 ... 980 verbunden. Der Leiter 954 mit dem Ziffernwerte 4 ist also mit dem Leiter 973 mit dem Ziffernwerte 2 verbunden.
  • Zum Magneten e3, dessen Ziffernwert 3 ist, gehören also zwei Hilfsmagnete usw. und zum Magneten e2 acht Hilfsmagnete. Einherausgegriffenes Beispiel möge das eben Gesagte klarer machen.
  • Von der Leitergruppe g50, 95i ... 95g sei in einer später zu erörternden Weise der Leiter 954 mit dem Ziffernwerte 4 und von der Leitergruppe g60, 961 ... g69 sei der Leiter c)66 mit dem Ziffernwerte 6 mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden (entsprechend einem Dividenden 46). Die -Magnetwicklung e7 sei ebenfalls stromführend, so daß der Anker e7 angezogen ist (entsprechend einem Divisor 7). Nun ist der Leiter 954 durch den Leiter io5o (Abb.22) mit der Magnetwicklung 999 verbunden und diese über den Leiter 1o22 und den Leiter io6o in einer später näher beschriebenen Weise mit dem negativen Pole der Stromquelle. Der Anker 9g9 wird jetzt also angezogen und stellt folgende Verbindung her: Positiver Pol-g66 (Annahme für dieses Beispiel)-io5z-I052-g77. Es ist also jetzt der Leiter 977 mit dem Ziffernwerte 6 (46 :7) mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden.
  • Es sei noch erwähnt, daß die Leiter ioi7, ioi8, 1019 ... 1024, von denen jeder mit den Wicklungen der Hilfsmagneten je eines Magneten der Gruppe e in Verbindung steht, sämtlich mit dem Leiter io6o verbunden sind, der über die 1Iagnetwicklung 1o62 und über den Leiter io6i zum Leiter 55 führt.
  • Den weiteren Verlauf der Leiter 971, 972 ... g80, das heißt die Verbindung der Quotientenwählergruppe e mit den anderen Magnetgruppen sowie die gesamte Divisionsschaltung zeigt Abb. 23, 24.
  • In Abb. 23, 24 ist die Verbindung zwischen den Leitergruppen 87o, 871, 872 ... 879, 880, 881 ... 889, 8g0, 891, 8g2 ... 899 einerseits und den Leitergruppen g50, 951, 952 ... 959, g60, 961, 962 ... 969, die zum Quotientenwähler führen, anderseits dargestellt. Die Leitergruppe 87o, 871 ... 879 ist, wie in Abb. ig dargestellt ist, über die Magnete der Gruppe zidIa, zzdIl, izdI2. . . ndI, derart geführt, daß je ein Leiter dieser Gruppe durch je einen angezogenen Anker dieser Magnetgruppe an dieser Stelle geschlossen wird, Alle diese Leiter 87o, 871 ... 879 gehen vom Leiter 751 aus, stehen also über den Leiter 748 mit dem Leiter 54 und damit mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle in Verbindung. In der Abb. i9 sind diese Leiter durch kleine Kreise abgeschlossen, die, als Zeichen, daß diese Leiter hier fortgesetzt werden, in der Abb. 24 neuerdings eingezeichnet sind.
  • Über die Anker der Magnetgruppe izdIo, zidIt ... ndI9 (wiederum Abb. ig) führt in derselben Weise noch eine zweite Gruppe- von neun Leitern, mit Ausnahme des Magneten izdla, und zwar die Leiter goo, goi, g02 ... g08, die wiederum vom Leiter 751 ausgehen und alle im Leiter gog münden.
  • Der Leiter gog ist in Abb. 24 wiederum eingezeichnet und führt zur Wicklung des Magneten 1183 und mündet in den Leiter 1186.
  • Über die Anker der Magnetgruppe ndIIo, ndIIl. . . ,jzdII9 (Abb. 1g) sind die Leiter der Gruppe 88o, 881, 882 ... 889 in derselben Weise gelegt wie die Leiter der Gruppe 870, 871 ... 879 über die Anker ndIi, nd12 . . . ndI9 und sind in derselben Weise in der Abb. 24 eingezeichnet. Ebenso führt die Gruppe von neun Leitern gio, gii ... g18, die alle im Leiter gig münden, über die Anker derselben Magnetgruppe ndIIl, ndII2 ... ndII9. Der Leiter gig ist wiederum in Abb.24 gezeichnet und führt über den Anker des Magneten 1i83, der ihn beim Anreißen unterbricht, und über den Anker des Magneten 1185, der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, zur Wicklung des Magneten 1228 und mündet im Leiter 1i86.
  • Über die Anker der Magnetgruppe ndIIIa, ndIIh ... ndIII9 (Abb. 19) sind in einer der eben beschriebenen vollkommen analogen Weise die Leiter der Gruppe 89o, 891, 892 ... 899 gelegt, die wiederum in Abb. 24 dargestellt sind.
  • Über den Anker des Magneten 1183 sind Verbindungsleiter zwischen den Gruppen 870, 871 ...879, 88o, 881...889 einerseits und den Gruppen 950, g51... 959, 96o, 961... 969 anderseits deart gelegt, daß jeder Leiter der ersten Gruppen mit je einem Leiter der zweiten -Gruppen durch den angezogenen Anker verbunden ist.
  • Da nach dem vorher Gesagten jeder Leiter der Gruppen 870 ... 879, 88o ... 889, 89o . . .899 einem Ziffernwerte entspricht, da er doch über einen Magnetanker mit einem bestimmten Ziffernwerte gelegt ist, entspricht auch jeder Leiter der Gruppen 950 ... 959, 96o ... 969 einem bestimmten Ziffernwerte; damit ist die Annahme, die bei der Beschreibung der Abb. 21; 22 (des Quotientenwählers) gemacht wurde, gerechtfertigt.
  • Über den Anker des Magneten 1228 führen in derselben `V eise wie über 1183 Verbindungsleiter zwischen 88o ... 889, 89o ... 899 einerseits und 950 ... 959, 96o ... 969 anderseits.
  • Die jeweilige Verbindung bei Einstellung einer Ziffer im Ouotientenwähler zwischen den Leitern 950 ... 959, 96o ... 969 einerseits und der Leitergruppe 971, 972 ... 98o anderseits ist in der Abb. 21, 22 dargestellt und demnach in der Abb. 23, 24 nicht aufgenommen. Hier sind nur die Leiter 97i, 972 ... 98o eingezeichnet.
  • Von den Leitern 971 ... 98o zweigen über den angezogenen Anker des :Magneten 1182 die Leiter iigi, iig2 ... i2oo ab, von denen jeder zu einer Wicklung der Magneten der Multiplikatorengruppe bIa, bIi. . . bI9 führt.
  • Die Magnetwicklungen dieser Gruppe sind in derselben Weise untereinander geschaltet, wie es in Abb. 14 bis 17 bei den Magneten izo, n1 ... n9 dargestellt ist, das heißt jeder Magnet dieser Gruppe bleibt immer so lange stromumflossen, solange nicht ein anderer Magnet derselben Stellenwertgruppe stromumflossen wird. Diese Schaltung ist in Abb. 23 ebenfalls nicht aufgenommen, da sie nichts Neues bringt und nur viel Raum beanspruchen würde.
  • Über die Anker der Magnetgruppe bI sind außer den schon bei der Multiplikation besprochenen Leitern noch die- Leiter 1070, 1071 ... 1079 derart gelegt, daß sie an diesen Stellen durch die angezogenen Anker geschlossen werden und zu den Magnetwicklungen der Gruppe io8o, 1o81 ... 1o89 führen und nach dem Verlassen derselben im Leiter 1169 münden.
  • Über die Anker der Magnete io8o ... 1o89 sind je zwei Leiter gelegt, die an diesen Stellen durch die angezogenen Anker geschlossen werden und die alle vom Leiter 125o abzweigen. Von diesen Leitern münden die Leiter 111o, 11i1 ... iiig im Leiter 1174, der seinerseits über die Magnetwicklungen 1175 (Abb. 24) in den Leiter 1169 mündet und die Leiter 112o (Abb. 23), 1121 ... 1129 in den Leiter 1176 (Abb. 23,24), der in seinem weiteren Verlaufe über den Anker des Magneten 923 derart gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen ist und von diesem Anker über die Magnetwicklung 1177 (Abb. 24) zum Leiter 55 führt.
  • Die Magnetwicklung 923 (Abb. 2o) wurde bereits bei der Besprechung der Abb. 1g, 2o erwähnt. Zu dieser Magnetwicklung führt von der Taste 570 (Abb. 23), der Divisionsdurchführungstaste, der Leiter 1179, der nach dem Verlassen dieser Magnetwicklung in den Leiter 294 mündet.
  • Über den Anker 923 führen folgende drei vom Leiter 54 ausgehende Leiter, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden: 1. der Leiter 1178, der nach dem Verlassen des Ankers in den Leiter 1179 mündet; 2. der Leiter iiSo (Abb. 23, 24), der nach dem Verlassen des Ankers 923 über den Anker des Magneten 1177 derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker 1o62 derart führt, daß dieser in seinem Ruhezustande die Verbindung zwischen 118o und 1181 herstellt und, wenn er angezogen ist, die Verbindung zwischen 118o und iigo; 3. der Leiter 1212 (Abb. 23), der nach dem Verlassen des Ankers 923 über den Anker 1177, der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker 1214, der ihn an dieser Stelle beim Anreißen unterbricht, zu den Magnetwicklungen 250 und 307 hintereinandergeführt ist und von da in den Leiter 1216 mündet.
  • Die Magnete 25o und 307 wurden bereits bei der Besprechung der Abb. 11, 12 erwähnt; das Stück des Leiters 1212, das zwischen diesen Magnetwicklungen liegt, sowie der letzten Endes zum Leiter 55 führende Teil ist also mit dein Leiter 305 identisch; doch wurde der Übersichtlichkeit halber die Bezeichnung I212 m diesem Blatte beibehalten, da, wie später ersichtlich wird, es vollkommen gleichgültig ist, wie dieser Leiter mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle verbunden ist.
  • Uber den Anker des Magneten 307 ist außer den bei Abb. 11, 12 beschriebenen Leitern, die hier nicht noch einmal aufgenommen sind, der Leiter 1213 derart gelegt, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird; der Leiter 1213 geht von dem mit dem Leiter 54 in Verbindung stehenden Leiter 1187 aus und führt nach dem Verlassen des Ankers 307 über den Anker 923 (Abb. 23), derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und führt von da über die Magnetwicklung 1214 zum Leiter 1216.
  • Der Leiter 1216 führt über den Anker des Magneten 920, der ihn beim Anreißen an dieser Stelle unterbricht, zum Leiter 55.
  • Über den Anker des Magneten 31o, der ebenfalls schon bei Abb. 1z, 12 erwähnt wurde, führt der Leiter 1217 vom Leiter 1187 aus, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird: Der Leiter 1217 ist nacheinander über den Anker des Magneten i2ig (Abb. 24), der ihn beim Anreißen unterbricht, und den Anker des Magneten 923 (Abb. 23), der ihn an dieser Stelle in angezogenem Zustande schließt, zurWicklung desMagneten 755 (Abb. 24) geführt, dessen Wirkungsweise bei Abb. ig, 2o beschrieben wurde.
  • Von den bei Abb. ig, 2o beschriebenen Magneten ist in Abb. 23, 24 noch der Magnet 825 verzeichnet. Über den Anker dieses Magneten führt der Leiter 222o, der vom Leiter 54 ausgeht, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und geht von da zur Magnetwicklung 1221 und mündet im Leiter 1237. Dieser Leiter 1237 geht vom Leiter 55 aus und ist über den Anker g20 derart gelegt, daß er durch das Anreißen desselben an dieser Stelle unterbrochen wird. Über den Anker 1221 gehen zwei Stromwege, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen sind.
  • 1. Der Leiter i22, der vom Leiter 1187 ausgeht und in den Leiter 222o mündet, und 2. der Leiter 1224, der vom Leiter 54 ausgeht und in seinem weiteren Verlaufe über den Anker 1177, der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, und über den Anker 12i9, der ihn beim Anreißen unterbricht, zum Anker i062 (Abb. 23) derart geführt -ist, daß dieser in seinem Ruhezustande-- die Verbindung zwischen' 122q. und 1-225 und in angezogenem Zustande die zwischen 1224 -und i226 herstellt.
  • -Zu den Wicklungen der Magnetgruppe bLT führen von der Leitergruppe 971, 02 . . : 980 die Leiter 1201, r202 ... i-.io (Abb. 23) über den Anker des Magneten i2zi, derart, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden.
  • Über jeden Anker der Magnete bIIo, bIIl. : . bII3, die untereinander wieder genau so geschaltet sind wie die Magnete der Gruppe bI, führt wiederum je ein Leiter logo, 1o91 ... logg, die alle vom Leiter 127z ausgehen, zu je einer der Magnetwicklungen iioo, iioi ... iiog. Alle Leiter logo, iogi ... logg münden im Leiter ii7o, der seinerseits im Leiter 29q. endet.
  • Über jeden Anker iioo, iioi ... iiog führen wiederum je zwei Leiter, die alle vom Leiter 1251 ausgehen, derart, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden, und zwar münden die Leiter 1150, 115, ... 1159 im Leiter 1218, der über den Anker 923, der ihn in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, zur Magnetwicklung i2ig und von da zum Leiter 226o führt, und die Leiter 1140, 1141 ... 1149 in den Leiter 1242, der über die Magnetwicklung 1243 (Abb. 24) zum Leiter 301 führt.
  • Der Anker i2ig unterbricht beim Anreißen, wie schon erwähnt wurde, die Leiter izi7 und 122q. und stellt in angezogenem Zustande folgende Stromschlüsse her i. verbindet er den Leiter 1217 mit dem Leiter 1235, der über die Wicklung 1236 zum Leiter i237 führt, 2. schließt er den Leiter 1239, der vom Leiter 1216 zum Leiter 55 führt, 3. schließt er den Leiter 1240, der vom Leiter 1187 ausgeht und über den Anker des Magneten 1236, der ihn beim Anreißen unterbricht, über die Wicklungen der Magnete 310 und 251 ZUM Leiter 1237 führt. Der zwischen den Leitern 3i0 und 251 liegende Teil des Leiters ist wiederum mit dem in Abb. =i, i2 verzeichneten Leiter 350 identisch, 4. schließt er den Leiter i241, der vom Leiter 1187 ausgeht und vom angezogenen Anker 311 an dieser Stelle geschlossen wird und nach dem Passieren des Ankers mig in den Leiter 1217 mündet.
  • Über den Anker des Magneten 1236 ist außer dem bereits erwähnten Leiter 1240 der Leiter 1238, der vom Leiter 1187 ausgeht und in den Leiter 1235 mündet, derart gelegt, daß er vom angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird. _ In der Abb. 23, 24 sind- außerdem noch auf-_ genommen: Der in Abb. ig, 2o verzeichnete Leiter gär; dessen weiterer Verlauf hier eingezeichnet ist. Er führt über die Magnetwicklung-g22, und von ihm zweigen-zwei Leiter- ab ; der Leiter i244-,-d--r über- den_Magnetanker 12q3; .der ihn an dieser Stelle unterbricht,- und über den Anker 117S, der ihn irangezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, geführt ist. Von diesem Leiter zweigen die neun Leiter 1130, 1131 ... 1138 ab, von denen jeder durch einen der angezogenen Anker 1o81, 1o82 ... io8g an diesen Stellen geschlossen wird, und die jeweils zu derjenigen Wicklung der Gruppe b1 geführt sind, die dem um i verminderten Ziffernwerte ihres zugehörigen Magneten der Gruppe bI entsprechen.
  • Vom Leiter 12,15, der ebenfalls vom Leiter gei abzweigt und der vom angezogenen Anker 1243 an dieser Stelle geschlossen wird, zweigen die Leiter ii6o, 1161 ... 1168 in derselben Weise über die Anker iioi, 1102 ... 110g zu den entsprechenden Wicklungen der Gruppe bII ab, wie dies die Leiter 113o, 1131 ... 1138 in der Gruppe bI tun.
  • Weiter ist in Abb. 24 noch der schon beiAbb.i3 erwähnte Magnet 444 verzeichnet (es ist derjenige, der bei der Zehnerübertragung von cII auf cI stromumflossen wird). Über diesen Magnetanker führt der Leiter 1252, der vom Leiter 54 (Abb. a3) ausgeht, vom angezogenen Anker g23 geschlossen wird und nach dem Passieren des Ankers 444 (Abb. 24) über die Magnetwicklung 1253 in den Leiter 1237 mündet, derart, daß er durch den angezogenen Anker .1.14 an dieser Stelle geschlossen wird.
  • Über den Anker 1253 führen zwei Stromwege, derart, daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen werden, und zwar: i. der Leiter 125q., der vom Leiter 1256 ausgeht und in den Leiter 1252 mündet, und 2. der Leiter 1255, der vom selben Leiter ausgeht und in den Leiter 921 mündet.
  • Es wurde bereits erwähnt, daß der Anker 1o62 (links untere Ecke der Abb. 23) in seinem Ruhezustande die Verbindung zwischen den Leitern ii8o und 12e4 einerseits und den Leitern 1181 und 1225 andererseits, und in angezogenem Zustande die Verbindung zwischen 118o und 1224 einerseits und iigo und i226 andererseits herstellt.
  • Es sollen nun die Leiter iigo, i181, i226 und 1225 in ihrem weiteren Verlaufe verfolgt werden. Der Leiter iigo mündet in den Leiter iigi. Der Leiter 1181 führt über die Magnetwicklung 1182 (Abb. 24) und mündet im Leiter gog. Der Leiter i225 (Abb. 23) führt weiter über keinen Anker und über keine Wicklung. Von ihm zweigen drei Leiter ab, und zwar i. der Leiter 1231 (Abb. 24), der über den Anker 1183 so gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und der in senem weiteren Verlaufe in den Leiter 1210 (Abb. 23) mündet; z. der Leiter 1229 (Abb. 24), der über den Anker 1183 so gelegt ist, daß er beim Anreißen desselben unterbrochen wird, und der in den Leiter gig mündet; 3. der Leiter 1233, der über den Anker 1228 so gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und der in den Leiter 1232 mündet.
  • Vom Leiter 1z26 zweigen zwei Leiter ab, und zwar i. der Leiter 1232, der wiederum über den Anker 1183 derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und der über die Wicklung 1211 zum Leiter 126o führt; 2. der Leiter 1234, der vom angezogenen Anker 1228 an dieser Stelle wiederum geschlossen wird und der in den Leiter 1201 (Abb. 23) mündet.
  • Über den Anker 1183 (Abb. Z4) führt außer den bereits erwähnten Leitern der Leiter 1184, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, der vom Leiter 1261 ausgeht und über die Wicklung 1185 in den Leiter 1186 mündet.
  • Über den Anker 1185 führt außer dem bereits erwähnten Leiter gig noch der Leiter 1188, derart, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und der vom Leiter 1187 ausgeht und in den Leiter 1184 mündet.
  • Bevor nun an Hand der eben beschriebenen Schaltung der Vorgang der Division beschrieben werden soll, sei zum leichteren Verständnisse des Folgenden dieser Vorgang im allgemeinen dargestellt.
  • Der Dividend wird in der Magnetgruppe d eingestellt, der Divisor in der Multiplikandengruppe a und die erste von Null verschiedene Ziffer des Divisors in der CSuotientenwählergruppe e. Die beiden höchsten Stellen des Dividenden werden auf dem Quotientenwähler übertragen und von diesem die erste Stelle des Quotienten gewählt und in der Multiplikatorengruppe b eingestellt; hierauf wird das Produkt des in der Gruppe a eingestellten Divisors mit der in der ersten Stellenwertgruppe der Magnetgruppe b eingestellten Ziffer gebildet, das in der Gruppe c eingestellt wird. Nach Beendigung der Multiplikation wird die Verbindung von c und d hergestellt, das heißt das Produkt wird vom Dividenden subtrahiert; ist diese Subtraktion beendet, ohne daß sich dabei ergeben hätte, daß das in der Gruppe c eingestellte Produkt größer ist als der Dividend, werden die neuen zwei höchsten Stellen mit dem Ouotientenwähler verbunden und die neuerlich gewählte Ziffer des Quotienten in der Gruppe bII eingestellt und die Multiplikation dieser Ziffer (nicht des ganzen Quotienten) mit dem Divisor eingeleitet.
  • Das Spiel wird fortgesetzt bis zur letzten Ouotientenstelle der Maschine. Ergibt sich bei der Subtraktion eines Produktes einer Quotientenstelle mit dem Divisor vom -Dividenden, daß dieser kleiner ist als das Produkt, wird das Produkt in der -Gruppe c gelöscht und ein neues Produkt mit dem um x verminderten Ziffernwerte der Quotientenstelle gebildet und die Subtraktion dann erst durchgeführt.
  • In dieser Weise wird der Quotient in der Gruppe b und der etwa verbleibende Rest in der Gruppe d eingestellt, und beide können in bekannter Weise auf die Schreibmaschine übertragen werden.
  • Im folgenden seien nun alle Vorgänge in der Maschine an Hand des Schaltschemas beschrieben. Durch das Niederdrücken der Minuenden-bzw. Dividendentaste 149 und der den Ziffern des Dividenden entsprechenden Zifferntasten wird in einer bereits beschriebenen Weise der Dividend in der Magnetgruppe d eingestellt.
  • Durch das hierauf folgende Niederdrücken der Divisorendoppeltaste 148 und der den Ziffern des Divisors entsprechenden Tasten wird der Divisor in der Magnetgruppe a und die erste von Null, verschiedene Zahl des Divisors in der Quotientenwählergruppe e eingestellt.
  • Ist in der Magnetgruppe dI eine von Null verschiedene Zahl eingestellt, so ist folgender Stromweg geschlossen (Abb. ig, 20) : 52-54-748-751-einer der Leiter goo, goi ... go8-gog (Abb. 24)-gog-Magnetwicklung 1183-gog-ii86-55-53.
  • Durch den Anker des Magneten 1183 werden die Leiter 87o, 87i ... 87g, 88o, 88i ... 889 einerseits mit den Leitern 950, 951... 959, 96o, 961 ... 969 andererseits verbunden. Es sind nun folgende zwei Fälle möglich i. Die erste Ziffer des Dividenden ist gleich groß oder größer als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer, und 2. sie ist kleiner als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer.
  • Ad i. Es ist vorläufig kein neuer Stromweg geschlossen, und der Quotientenwähler tritt so lange nicht in Funktion solange die Verbindung der Leiter 971, 972 ... gso mit den Magnetwicklungen der Gruppe b nicht hergestellt ist. Das Kriterium dafür in der Maschine ist, da.ß die Magnetwicklung 1o62 (Abb. 21 bis 24) nicht stromdurchflossen ist.
  • Ad 2. Es ist folgender Stromweg geschlossen (Abb. 19, ?0): 52-54-748-75i-einer der Leiter 871, 872 ... 87g-der entsprechende Leiter der Gruppe 950, 95i ... 96o (Abb. 21, 22)-einer der über die Magnetwicklungen 981, g82 . . . ioi6 führenden Leiter-der dazugehörige Leiter der Gruppe ioi7, ioi8 ... io24-io6o-io6i-Magnetwicklung io62-io6i-55-53. Die Magnetwicklung i062 wird also stromführend und ihr Anker angezogen.
  • Ist in der ersten Stelle des Dividenden Null eingestellt, so ist die Magnetwicklung 1183 stromlos, da der Leiter gog stromlos ist und demnach auch die Magnetwicklung i062 stromlos.
  • Wird nun nach der Einstellung von Dividend und Divisor die Taste 570 (die Divisionsdurchführungstaste) gedrückt, wird folgender Stromweg geschlossen: 52-54-Taste 57o-ii7g-Magnetwicklung 923-117g-284-55-53.
  • Der Anker 97,3-wird angezogen und schließt u. a. folgenden Stromweg: 52-54-1178-1179-Magnetwicklung 923-1179-294-55-53.
  • Der Anker 923 bleibt angezogen auch nach dem Loslassen der Taste 570, und zwar so lange, bis der Anker 295 angezogen wird oder bis zur Nulleinstellung der ganzen Maschine.
  • Falls der Anker 1o62 in seiner Ruhelage ist, d. h. falls in der ersten Stelle des Dividenden Null oder eine Ziffer eingestellt ist, die größer oder mindestens@gleich groß als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer ist, schließt der Anker g23 folgenden Stromweg: 52-54-1i8o-118i-Magnetwicklungii82-ii8i-gog-ii86-55-53-Jetzt wird also die im Quotientenwähler ausgewählte erste Quotientenstelle auf die Magnetgruppe bI übertragen, da über den Anker des Magneten 1182 die Verbindung zwischen den Leitern 971, 972 ... 98o einerseits und den Leitern iigi, 1192 ... igoo andererseits hergestellt ist.
  • Der über die Magnetwicklung 1182 gehende Stromweg bleibt so lange geschlossen, bis der Leiter 118o durch das Anreißen des Ankers 1177 unterbrochen wird.
  • Falls der Anker 1o62 angezogen ist, d. h. falls in der ersten Stelle des Dividenden eine Ziffer eingestellt ist, die kleiner als die im Quotientenwähler eingestellte Ziffer und nicht gleich Null ist, wird durch den Anker g23 folgender Stromweg geschlossen: 52-54-ii8o-i:rgo-iigi-Magnetwicklung bIä 300-2g4-55-53.
  • In diesem Falle wird also als erste Stelle des Quotienten Null eingestellt, ohne daß der Quotientenwähler in Funktion getreten wäre.
  • Die Maschine dividiert also in bezug auf den Stellenwert immer so, wie wenn im Dividenden eine Zahl mit nur einer ganzen Stelle eingestellt wäre, d. h. der Quotient hat als erste Stelle inmer dann eine Null, wenn die erste Stelle des Dividenden kleiner als die erste Stelle des Divisors ist. Sie stellt aber im Quotienten nur so viele Nullen ein, wie wenn die erste Stelle des Divisors der Einerstelle entsprechen würde, denn der Quotientenwähler tritt bei der Bestimmung der zweiten Quotientenstelle immer dann in Funktion, wenn in der ersten Stelle des Dividenden eine von Null verschiedene Zahl eingestellt ist, ohne Rücksicht auf den etwaigen höheren oder niedrigeren Stellenwert der ersten Divisorenziffer.
  • Diese Eigenschaft ist wichtig für die ziffernmäßige Berechnung transzendenter Funktionen, wie sie später beschrieben werden wird.
  • Ist nun in der Gruppe bI die erste Ziffer des Quotienten eingestellt, . so werden folgende Stromwege geschlossen i. 52-54-z173-1I7i-einer der Leiter 1070, =071 . . . io7g-die. mit diesem Leiter. in: Verbindüng stehende Magnetwicklung der Gruppe ioSo, i(781 ... io8q-iI6A-294-55-53, 2. derjenige der nicht eingezeichneten Stromwege, welcher in einer Weise, die vollkommen der in Abb. 14 bis 17 bei den Magneten der Gruppe n gezeichneten analog ist, diejenige Magnetwicklung der Gruppe 1>I stromführend hält, die bei der Einstellung dieser ersten Stelle stromführend wurde, und zwar so lange, bis eine neue Ziffer in der Gruppe bI eingestellt wird.
  • Mit dem Anziehen eines der Anker io8o, io8i. . . 1o89 sind folgende zwei Stromwege geschlossen: 1. 52-54-1173-125o-einer der Leiter iiio, 1 i i 1 ... i 119-1174-Magnetwicklung 1175-1169-294-55-53 und 2. 52-54-1173-125o-einer der Leiter 1120, 1121...1129-i176-Magnetwicklung 1177-55-53. Beide Magnetwicklungen 1175 und 1177 bleiben stromführend, solange in der Gruppe bI eine Ziffer eingestellt ist.
  • Wie schon erwähnt wurde, unterbricht der Anker 1i77 beim Anreißen den Leiter 118o, so daß also der etwa über die Magnetwicklung 1i82 führende Stromweg unterbrochen wird, sobald seine Funktion, die Einstellung der ersten Quotientenstelle, beendet ist.
  • Der Anker 1177 schließt nun folgenden Stromweg: 62-54-r212-Magnetwicklung 25o-Magnetwicklung 307-i216-55-53.
  • Das heißt also: Nach der erfolgten Einstellung der ersten Quotientenstelle in der Gruppe bl wird der Anker 1177 angezogen, der einen Stromweg über die Magnete 25o und 307 schließt, welche die Multiplikation des in der Gruppe a eingestellten Divisors mit der in der Gruppe bI eingestellten ersten Stelle des Quotienten einleiten.
  • Der Stromweg über die Wicklungen 250 und 3o7 bleibt nur so lange geschlossen, so lange der Anker 1214 nicht angezogen wird, da dieser beim Anreißen den Leiter 1212 unterbricht.
  • Der Anker 307 schließt nun außer den schon bei der Multiplikation beschriebenen Stromkreisen noch folgenden, über die Magnetwicklung 1214 gehenden: 5z-54-1i87-i2I3-Magnetwicklung 121,1-1213-1216-55-53 Der Anker 1214 schließt den Stromweg 52-54-ii87-1215-1213-Magnetwicklung 1214-1213-1216-55-53, welcher die Wicklung 1214 so lange stromführend hält, solange der Leiter 1216 nicht unterbrochen wird.
  • Bei der Multiplikation des Divisors mit der ersten Stelle des Quotienten kann es sich nun ergeben, daß in der Gruppe (I durch Zehnerübertragung die höchste Stelle dieses Produktes eingestellt wird.
  • Daß diese Einstellung einer Ziffer in der Gruppe eI nur durch Zehnerübertragung von der Gruppe eII aus möglich ist und nicht etwa dadurch, daß das Teilprodukt der in aI eingestellten Ziffer mit der in b1 eingestellten zweistellig ist, also schon die Zehnerstelle dieses Teilproduktes in cl eingestellt wird, ergibt folgende Überlegung: Wäre das Teilprodukt zweistellig, so wäre die in bI eingestellte Ziffer nur als Quotient einer zweistelligen Zahl und der im Ouotientenwähler eingestellten Ziffer entstanden, d. h. die erste Stelle des Dividenden müßte kleiner sein als die erste Stelle des Divisors; wäre das der Fall, dann wäre der Anker 1o62 angezogen gewesen, und in bI wäre Null eingestellt worden.
  • Wird also in der Gruppe (I bei dieser Multiplikation eine Ziffer eingestellt, so ist die erste Stelle des Quotienten zu hoch gewählt.
  • Das Kriterium dafür, daß eine Ziffer in eI eingestellt wird, ist, daß die Magnetwicklung 444 stromführend wird.
  • Der Anker .1.14 schließt nun folgenden über den Anker 923 gehenden Stromweg: 52-54-1252-Magnetwicklung 1253-1252-1237-55-53.
  • Der Anker 1253 schließt nun folgende zwei Stromwege i. 52 -54-1 a56 -1254-1252 -Magnetwicklung 1a53-1252-1237-55-53- Dieser Stromweg hält die Wicklung 1253 stromführend, auch nachdem 444 wieder stromlos geworden ist, und zwar so lange, bis der Leiter 1237 unterbrochen wird.
  • 2. 52-54-i256-i255-92i-Magnetwicklung 9:z2-921-I:244-über den offenen Anker 1243 -über den geschlossenen Anker 1175 -über den geschlossenen Anker der Gruppe io8o, io8i ... io89-zu der Magnetwicklung bI, die dem nächst niedrigeren Ziffernwerte entspricht-301-294-55-53.
  • Mit dem Anreißen des neuen Ankers der Gruppe bI wird der bisher eingestellte gelöst. Es ist also jetzt eine um i niedrigere Ziffer in bI eingestellt.
  • Der Anker 922 schließt nun folgenden Stromweg: 52-54-g24-Magnetwicklung 920-924-55-53 Der Anker 92o unterbricht beim Anreißen laut Abb. ig, 2o den Leiter 74.1 und damit alle über die Wicklungen der Gruppe c gehenden Stromkreise, löscht also sozusagen das eingestellte Teilprodukt aus, und unterbricht laut Abb. 23, 24 gleichzeitig die Leiter 1216 und 1237 und damit auch den über die Wicklung 1214 gehenden Stromweg.
  • Es wird also jetzt neuerdings der über den geschlossen bleibenden Anker 177 führende Stromweg 52-54-i2i2-Magnetwicklung 25o-Wicklung 307-1216-55-53 geschlossen, da mit dem Leiter 1216 auch der über die Wicklung 1253 führende Stromweg und in weiterer Folge der über 922 und dann 92o führende Stromweg unterbrochen wurde, so daß der Leiter 1216 endlich nicht mehr unterbrochen ist. Die Multiplikation des Divisors mit der korrigierten Stelle des Quotienten ist wiederum eingeleitet.
  • Das Kriterium dafür, daß die Multiplikation beendet ist, ist, däß die Wicklung 310 stromführend wird. Der Anker 310 schließt nun folgenden Stromweg : 52-54-1 i87-12i7-Magnetwicklung 755-12i6-55-53.
  • Der Anker 755 wird angezogen und damit die Subtraktion des in cII, cIII, cIV. . . eingestellten Produktes vom Dividenden eingeleitet, wie sie an Hand der Abb. ig, 2o beschrieben wurde.
  • Dort wurde auch des Näheren ausgeführt, daß der Leiter 794, von dem den beiden Subtraktionsarten (der mit der Einschränkung auf positive Differenzen und der auch negative Differenzen berücksichtigenden) entsprechend, der Leiter 850 über den Anker 792 und der Leiter 921 über den auch in Abb. 23, 24 aufgenommenen Anker 92,3 abzweigen, immer dann mit dem positiven Pole 52 der Stromquelle verbunden wird, wenn der Minuend (hier bei der Division der Dividend) kleiner ist als der Subtrahend (bei der Division das Produkt aus Divisor mal einer Stelle des Quotienten).
  • Da bei der Division der Anker 923 in Tätigkeit tritt, kommt in, einem solchen Falle der Leiter 921 zur Aktion, dessen Wirkung bereits beschrieben wurde, (»Auslöschen« der in c eingestellten Zahl und Verminderung der in b eingestellten Ziffer um i).
  • Das Kriterium für die Beendigung der Subtraktion ist das Stromführendwerden der Wicklung 825.
  • Der Anker 825 schließt nun außer den in Abb. ig, 2o beschriebenen Stromwegen fol-' genden Stromweg: 52-54-122o-Magnetwicklung 1221-1220-1237-55-53 Der Anker 1221 schließt den Stromweg 52-54-ii87-1223-i22o-Magnetwicklung 1221-1220-1237-55-53, welcher die Wicklung 1221 stromführend hält, auch nachdem der Anker 825 wieder in seiner Ruhelage ist, und außerdem einen der folgenden Stromwege i. Wenn der Anker 1o62 in seiner Ruhelage und der Anker 1183 angezogen ist: 52-54-1224-i225-123i-i2io-Magnetwicklung bII,- 30i-294= 55-53-Das heißt also: Ist der Anker 1183 angezogen und der Anker i062 in seiner Ruhelage, in der Gruppe dI also noch eine Ziffer eingestellt, die genau so groß ist wie die erste Stelle des Divisors (größer kann sie nicht mehr sein), so wird in der Magnetgruppe bII neun eingestellt.
  • z. Wenn derAnker i062 angezogen ist, ebenso wie der Anker 1183, den Stromweg: 52-54-1224-i226-i232-Magnetwicklung 1211-1232-1260-55-53-Das heißt also: Ist in der Magnetgruppe dI noch eine Ziffer eingestellt, die jedoch kleiner ist als die erste Stelle des Divisors, wird durch den Anker 1211 die Verbindung zwischen dem Quotientenwähler und der Quotientengruppe bII hergestellt und die zweite Stelle des -Quotienten ausgewählt. 3. Der Anker 1o62, ebenso die Anker 1183 und 1228 sind in ihrer Ruhelage: 52-54-1224-1225-i22g-gig-Magnetwicklung i228-gig-ii86-55-53 und nach dem Anziehen des Ankers 1228 52 - 54 -122q. -1225 -1233 -1232 - Magnetwicklung 1211-1232-1260-55-53 als dazu elektrisch parallelen Stromkreis.
  • Das heißt also: Ist in dI Null und ebenso in d11 Null eingestellt (wäre in dII eine von Null verschiedene Ziffer eingestellt, müßte durch den Leiter gig die Wicklung 1228 stromführend, ihr Anker also angezogen sein), so wird vorerst die Verbindung der Magnetgruppe d mit dem Quotientenwähler und hierauf die zwischen diesem und der Gruppe bII hergestellt, in bII also auf diesem Wege Null eingestellt.
  • 4. Ist der Anker 1o62 in seiner Ruhelage und der Anker 1228 angezogen, so wird der sub 3 äls zweiter Stromkreis angeführte geschlossen.
  • Das heißt also: Ist in dII eine von Null verschiedene Ziffer eingestellt, die größer oder mindestens gleich ist der ersten Stelle des Divisors, so wird ebenfalls die Verbindung zwischen dem Quotientenwähler und der Quotientengruppe hergestellt und die zweite Stelle des Quotienten ausgewählt.
  • 5. Ist der Anker 1o62 geschlossen, ebenso wie der Anker 1228, ist folgender Stromweg geschlossen: 52-54-1224-i226-is34-i2oi-Magnetwicklung bIlö 301-2g4-55-53.
  • Das heißt also: Ist in der Gruppe dII eine von Null verschiedene Ziffer eingestellt, die kleiner ist als die erste Stelle des Divisors, wird in der zweiten Stelle des Quotienten (in bI1) Null eingestellt, ohne ' daß der Quotientenwähler in Funktion getreten wäre.
  • Wird nun durch einen der eben beschriebenen fünf Stromkreise die zweite Stelle des Quotienten eingestellt, werden folgende Stromkreise geschlossen: 1. 52-54-1173-125i-einer der Leiter 1140, 1141...114g-1242-Magnetwicklung 1243-1242-301-2-94-55-53.
  • Der Anker 1243 unterbricht .den Leiter 124q., der, wie bei der Gruppe bI beschrieben wurde, in Verbindung mit dem Leiter 921 eine etwaige Korrektur der gewählten ersten Quotientenstelle durchführt, und schließt den Leiter i245, der, vom Leiter 921 abzweigend, die eventuelle Korrektur in der Gruppe bII bewerkstelligt.
  • 2. 52-54-1173-i25i-einer der Leiter 1150, 1151...115g-i2i8-Magnetwicklung i--ig-T2i8-1260-55-53-Der Anker i2ig unterbricht die Leiter 1224 und 1217 mit dem Leiter 1224, also jedenfalls einen etwa über 1211 gehenden Stromkreis, und schließt folgende Stromwege 1. 53-55-1216-123g,55-53-Mit dem nun geschlossenen Leiter 1239 ist also der Leiter 12i6 nicht nur über den Anker 92o, sondern, auch direkt mit dem negativen Pole 53 der Stromduelle verbunden; ein eventuelles Anreißen des Ankers 92o tangiert alsonicht mehr den Leiter 1216 und damit auch nicht mehr den über die Wicklung 1214 gehenden Stromkreis, so daß 1214 bis zur Beendigung der Division stromführend bleibt, sowie die zweite Stelle des Quotienten eingestellt ist.
  • 2. 52-5q-z187-i24o-Magnetwicklung 3io-Magnetwicklung 251-1237-55-53.
  • 1Iit diesem zum Teil mit dem bei der -Multiplikation beschriebenen Stromkreis über 31o und 251 identischen wird die Multiplikation des Divisors mit der zweiten Stelle des Quotienten eingeleitet, und das Spiel (.'Multiplikation -- Subtraktion - Wahl der dritten Quotientenstelle) wiederholt sich.
  • Zu beachten ist, daß der über 31o gellende Leiter 1217 nun nicht mehr zur Magnetwicklung 755 führt, da er doch durch den Anker zeig unterbrochen ist, sondern'mit dem Leiter 1235 verbunden ist, der zur Wicklung 1236 führt, welche dieselbe Funktion für die zweite Quotientenstelle hat wie 121.f für die erste. w Das Kriterium für die Beendigung der Division ist (im vorliegenden Schema für einen zweistelligen Quotienten), daß sowohl der Anker i2iq als auch der Anker 825 angezogen ist.
  • :Mit dem Schließen der Doppeltaste 570 (der Divisionsdurchführungstaste) war außer dem über die Wicklung 922 führenden Stromweg noch folgender geschlossen worden: 52-54-570-I2P-Magnetwicklung 1272-1271-55-53.
  • Der Anker 1272 schließt folgenden Stromweg 52-54-r273-1271-@Iagnetwicklung 1272-1271-55-53 Der Anker 1272 bleibt also geschlossen, auch nach dem Loslassen der Taste 570, und schließt nach Beendigung der Division folgenden Stromweg: 52-54-I274-:vIagnetwicklung 1275-1274-1260-55-53.
  • Der Anker 1275 stellt, wie aus Abb. 6 bis q ersichtlich ist, die Verbindung her zwischen den über die Anker der Magnetgruppe -bI gelegten Leitern und den Sammelleitern 131, 1,32 ... 140.
  • Wird nun in einem beliebigen Zeitpunkte die Schreibtaste 146 geschlossen, so wird die in der Quotientengruppe eingestellte Zahl nach Beendigung der Division in bekannter Weise auf die Schreibmaschine übertragen.
  • Wirkungsweise der Maschine bei den vier Grundrechen "rten.
  • -Nun soll das bisher Gesagte an einigen Ziffernbeispielen anschaulicher gemacht werden.
    i. Addition.
    Es seien die beiden Zahlen 76- und 53 zu addieren. Handgriffe. Es werden folgende Tasten in folgender Reihenfolge beliebig schnell hintereinander gedrückt (Abb. 6 bis g) I. Summandentaste 151, 1I. Zifferntaste 457 für die Zahl 7, 11I. Zifferntaste 456 für die Zahl 6, IV. Additionsdurchführungstaste 571, V. Summandentaste 151, VI. Zifferntaste 455, VII. Zifferntaste 453, VIII. Additionsdurchführungstaste 57i, IX. Resultatschreibtaste 146. B. Stromwege.
    Ad I. 52-54-Summanden- bzw. Multiplikan-
    dentaste i5i-i52-Magnetwicklung iio-i52-i22-
    12q-55-53 und 52-54-I44-I43-'-#lagnetwicklung
    141-143-145-55-53.
    Der Anker 11o schließt vorläufig folgenden
    Stromkreis: 52-54-I53-I57-I52-Magnetwicklung
    110-152-122-z24-55-53. Der hlagnet iicischaltet
    die erste Gruppe al ein, d. h. er stellt ihre
    Verbindung mit den Tasten 45 her,
    Ad 1I. 52-54-45.-567-I38-über den Anker
    IIO-I07-Magnetwicklung aI7-I22-z24-55-53.
    Der Anker a17 schließt folgenden Stromweg
    52-54-I53-I54-I72-i6o-i59-lIagnetwicklung 158-
    i39-über den Anker 162-161-1q.5-55, jedoch erst,
    wenn die Tastenberührung aufgehört hat, da
    gleichzeitig mit der Taste .I57 der Schalter 16,
    geschlossen wurde, der folgenden Stromkreis
    schließt: 52-54-i63-i64-1lagnetwicklung 162-
    z61-z45-55-53-
    Die Taste .I57 schließt außerdem folgenden
    Stromkreis: 52-54-45,-567-Magnetwicklung 33,-
    23-55-53, welcher Stromkreis die Type 7 der
    Schreibmaschine auslöst, wie dies bei der
    Schreibmaschine beschrieben wurde.
    Der Anker 158 schließt folgenden Strom-
    kreis: 52-54-I53-I55-über den Magnetanker
    i58-Magnet,%7#icklung z21-155-123-124-55-53.
    Der Anker 121 unterbricht den Leiter 157,
    wodurch die Wicklung iio stromlos wird, also
    die Gruppe al ausgeschaltet wird, und schließt
    folgenden Stromkreis: 52-54-z75-i88-i55-Wick-
    lung 121-I55-I23-I24-55-53.'#Ä'icklung i-i bleibt
    also wieder stromführend, wodurch die zweite
    Gruppe aII eingeschaltet, d. h. der Einwirkung
    der Tasten 45 unterworfen wird.
    Ad III. 52-54-45,-56,-I37-117-Magnetwicklung
    a116-I:23-I24-5.5-53.
    In derselben Weise wie vorher wird in der
    Gruppe a11 die Wicklung aIIs stromführend.
    Zu erwähnen ist, daß die Wicklungen cal?
    und a116 stromführend bleiben, da in derselben
    Weise, wie es beim Magneten a12 in Abb. 7 ge-
    zeichnet ist, über ihre Anker dem dort gezeich-
    neten Leiter 156 analoge Leiter führen, die die
    Wicklungen so lange stromführend halten, bis
    der Leiter 12q. durch das Anreißen des Ankers
    125 unterbrochen wird.
    Ad IV. (Abb. 18, 13 bis 17.) 52-54-Additionsdurchführungstaste 571-578-574-Magnetwicklung 575-574-58I-55-53.
  • Der Anker 575 schließt folgende elektrisch parallele Stromwege 1- 52-54-589-59o-607 (d. h. über den noch geschlossenen Anker aI,)-über den Anker 575-328cIII (Abb. I4 bis I7. Hier sind die Gruppen-und Stellenwertindices weggelassen, da diese Abbildung für mehrere Gruppen gilt, wie schon in der Beschreibung erwähnt wurde)-über den Anker cIIIe (in Abb. 14 bis I7f,)-378cIII-399cIII-Magnetwicklung ncIII, (in Abb. 14 bis 17 (z7)-402-55-53. Der Anker ncIII, schließt folgende Stromwege : a) 52-54-403-389cIII-Magnetwicklung cIII, (in Abb. 14 bis 17 f,)- 404-53 und b) 52-54-q.o3-4I2-399cIII-Magnetwicklung zacIII,-402-55-53 und unterbricht den Leiter 414, so daß die Wicklung ncIIIe (in Abb. 14 bis 17 ne) stromlos wird.
  • Hier ist zu bemerken, daß die Verbindungen der Magnetwicklungen der Gruppe c mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle eigentlich auf einem andern Wege erfolgen, wie aus Abb. 6 bis 9 und Abb. 13 ersichtlich ist, doch sind der Einfachheit halber die in Abb. 14 bis 17 für die Magnete der Gruppe f gezeichneten als für c gültig angenommen, da das Verständnis für die Vorgänge erleichtert wird, wenn die durch die Größe der einzelnen Blätter bedingte Zerreißung der Schaltschemen nicht auch dort in die Beschreibung übertragen wird, wo es sich um vollkommen bedeutungslose Leiterverbindungen handelt. Denn es ist hier vollkommen bedeutungslos, ob die Verbindung der Wicklung cIII, mit 53 über die Leiter 4o4-55 oder wie in Abb. 6 bis 9 über die Leiter 515-482-55 gehrt ist. Tatsächlich gilt natürlich die in Abb. 6 bis 9 gezeichnete Verbindung. Das hier Gesagte gilt natürlich auch für alle andern Magnetgruppen bzw. für ihre Verbindungen mit 53, für die immer Abb. 6 bis 9 maßgebend ist.
  • 2. (Durch 575 geschlossen.) 52-54-589-591-616-über den Anker 575-327c( V (Abb. 14 bis 17)-über den Anker cIVe (in Abb. 14 bis 17 fe)-377cIF-398cIV-Magnetwicklung ncIVs (in Abb. 14 bis 1-7n.)-409,-55-53.
  • Der Anker ncIVE schließt wiederum einen über seine Wicklung gehenden Stromweg (über den Leiter 411) und einen über die Wicklung eIVs (in Abb. 14 bis 17 f6) gehenden. Es ist also in cIII schon »sieben« eingestellt und in cIT% »sechs«.
  • Der Anker 575 (Abb. 18) schließt jedoch gleichzeitig mit den beschriebenen Stromwegen noch folgende zwei Stromwege 3. 52-54-589-583-585-Magnetwickhing 586-585-55-53 und 4. 52-54-589-582-587-Magnetwicklung 588-587-55-53-Der Anker 586 schließt-folgenden Stromweg
    (Abb. 6 bis 9) : 52-54-623-622-Magnetwicklung
    z25-55-53. Der Anker 125 unterbricht den
    Leiter 124 und damit alle über die Wicklungen
    der Gruppe a gehenden Stromwege. Die in a
    eingestellte Zahl 76 ist damit gelöscht.
    Der über die Wicklung 588 führende Strom-
    weg ist so lange bedeutungslos, solange die
    Schreibtaste 146 nicht geschlossen wird.
    Ad V, VI und VII. Wiederholung des bis-
    herigen Vorganges, d. h. Einstellung der Zahl
    53 in der Gruppe a.
    Ad VIII. Dasselbe wie ad IV.
    Der Anker 575 schließt nun folgende Strom-
    wege
    1. (Abb. 18) : 52-54-589-590-605-über den
    Anker 575-326cIII (Abb. 14 bis I7)-über den
    Anker cIII7 (in Abb. 14 bis I7 f ,) - 373 cIII'-
    Magnetwicklung Izz-373cIII-394cIII-Magnet-
    wicklung'ncII12 (in Abb. 14 bis =7n2)-402-55-53.
    Der Anker ncIII2 schließt nun wiederum die
    beiden über seine eigene Wicklung und über die
    Wicklung cIII2 gehenden Stromwege und unter-
    bricht u. a. den Leiter 412, der die Wicklung
    1acIII, stromführend hielt (Abb.13). Gleich-
    zeitig schließt der Anker h2 fünf Leiter und ins-
    gesamt vier Stromkreise.
    I. 52-54-436-fünfter Leiter, von links nach
    rechts gezählt-433-442-Wicklung 357-334-55-53.
    Dieser Stromkreis ist bei der Addition voll-
    kommen bedeutungslos, stört aber auch in
    keiner Weise.
    II. 52-54-436-vierter Leiter-434-Magnet-
    wicklung 445-434-322cII (Abb. 14 bis I7)-über
    den Anker clIi (in Abb. 14 bis 17f e)-372cII-393-
    Wicklung lzcIIi-402-55-53.
    Durch diesen Stromkreis wird also in J1
    »eins « eingestellt, d.h. die Zehnerübertragung von
    cIII aus durchgeführt.
    III. (Abb. 13) : 52-54-436-dritter Leiter-435-
    Magnetwicklung 426-423-334-55-53
    Der Anker 426 unterbricht die Verbindung
    zwischen den Magnetwicklungen A und den
    Magnetwicklungen ncIII.
    IV- 52-54-436-erster Leiter-Wicklung 1z2 zwei-
    ter Leiter-437-55-53.
    Folgende Anker werden also gleichzeitig an-
    gerissen: 426, der die Verbindung zwischen den
    Wicklungen A und den Wicklungen ncIII unter-
    bricht, 445 und izcI11.
    Der Anker 445 schließt den Stromweg 52-54-
    451-Magnetwicklung 446-55-53
    Der Anker 446 unterbricht den Leiter q.36 und
    damit alle über den Anker _h2 gehenden Strom-
    kreise.
    2. wird durch den Anker 575 folgender Strom-
    weg geschlossen (Abb. 18) : 52-54-589-591-613-
    über den Anker 575-324cIY (Abb. 14 bis 17)-
    über den Anker cIV 6 (in Fig. 14 bis 17 f s)-
    38ocIV-4o1-Magnetwicklung ncIV 9-4o2-55-53
    Der Anker ncIV9 schließt wiederum in be-
    kannter Weise die beiden über seine eigene und
    über die Wicklung des Magneten c=1'9 gehenden Stromkreise und unterbricht u. a. den Leiter 411, der die Wicklung ncIT"s stromführend hielt.
  • Von den Magneten der Gruppe c sind also stromumflossen: in c= der Magnet cl" in eII der Magnet cIIl, in cIII der Magnet c1II2, in cIV der Magnet clI'9 (entsprechend der Summe 76-' 53 =i29).
  • Selbstverständlich schließt der Anker 575 wiederum - wie das erstemal - die über die :Magnetwicklungen 588 und 586 führenden Stromkreise. Der Anker 586 löscht wiederum die in a eingestellte Zahl.
  • Ad IX. Wird nun die Schreibtaste 146 gedrückt, werden folgende zwei Stromwege geschlossen. .
  • i. (Abb. 6 bis 9): 52-54-=46-574-=43-Magnetwicklung 14=-=q.3-145-55-53.
  • 2. 52-54-625-über den Anker 588-48o-Magnetwicklung 479 (Abb. 6) -48o-481-482-55-53. Der Anker 479 schließt folgenden Stromkreis 52-54-47=-über den angezogenen Anker cI,-46o-über den angezogenen Anker 47g-46o-130-56,-Magnetwicklung 3e (Abb. 2)-23'-55-53 und leitet damit das Schreiben der in der Gruppe c eingestellten Summe in der früher beschriebenen Weise ein. Subtraktion-. Es seien die beiden Zahlen 326 und 934 voneinander zu subtrahieren, und zwar werde die kleinere Zahl als erste eingestellt. A. Handgriffe. Es werden folgende Tasten in folgender Reihenfolge beliebig schnell nacheinander gedrückt: I. Subtraktionstaste 745 für algebraische Differenzen, da die algebraische Differenz 326-934=-6o8 gewünscht wird (Abb. ig), 1I. Summandentaste (für die Einführung in die Gruppe a) 151 (Abb. 6 bis 9), III. Zifferntaste 45" IV. Zifferntaste 45" V. Zifferntaste 45, VI. Additionsdurchführungstaste (zur Ausführung der Übertragung in die Gruppe c) 571, VII. Subtraktionsdurchführungstaste (zur Übertragung auf die Gruppe d) 746 (Abb. ig, 2o), VIII. Summandentaste (für die Einführung in die Gruppe a) 151, IX. Zifferntaste 45, X. Zifferntaste 453, XI. Zifferntaste 454, XII. Additionsdurchführungstaste (zur Ausführung der Übertragung in die Gruppe c) 571, XIII. Subtraktionsdurchführungstaste (zur Übertragung auf die Gruppe d) 746, XIV. Resultatschreibtaste 146.
  • B. Stromwege.
  • Ad 1 (Abb. ig) 52-54-745-79i-Magnetwicklung 792-7g1-55-53. Der Anker 792 schließt folgenden Stromweg: 52-54=793-79=-Wicklung 792-79=-55-53.
    Der Anker 7g2 bleibt also angezogen auch nach
    dem Aufhören des Tastendruckes 745.
    Ad II bis VI. Einstellung der Zahl 326 in
    der Gruppe a und Übertragung auf cI1, cIII
    und cIT', wie es bei der Addition beschrieben
    wurde.
    Ad VII (Abb. Ig, 20). 52-54-746-747-83o-Ma-
    gnetwicklung 755-831-744-55-53
    Der Anker 755 schließt folgende Stromwege
    I. 52-54-743-740-über den Anker cII3 7I6-
    über den Anker 755-764-über den nicht ange-
    zogenen Anker 8oo-634dI (Abb. 14 bis 17 und
    ig)-über den Anker dI, (in Abb. 14 bis i7 f ,)-
    374dI-395dI-Magnetwicklung ndI3-402-55-53.
    Der Anker ndI3 schließt wiederum die beiden
    über seine eigene und über die Wicklung dI3
    gehenden Stromwege und unterbricht 414d=,
    so daß die Wicklung adle und damit die Wick-
    lung dl, stromlos und die Wicklung dI3 strom-
    führend wird.
    2. (wieder Abb. 1g, 20) 52-54-814-822-über
    den Anker 755-8i8-8I5-Magnetwicklung 816-815-
    55-53-
    3. 52-54-8=4-822-über den Anker 755-832-834-
    Magnetwicklung 835-834-83i-744-55-53.
    4. 52-54-814-822-833-83o-Magnetwicklung 755-
    83=-744-55-53-
    5. 52-54-8=4-822-836-Magnetwicklung 837-
    836-831-744-55-53
    Gleichzeitig werden also folgende Anker an-
    gezogen: i. ndI3, 2. 816, 3. 835. 4. 837.
    Der Anker 816 schließt folgenden Stromweg
    52-54-8=4-823-Wicklung 824-815-55-53
    Der Anker835 schließt folgenden Stromweg:
    52-54-Taste 746-747-945-834-Magnetwicklung
    835-834-83I-744-55-53 und unterbricht den Lei-
    ter 7q.7. Der Anker 835 bleibt also nach dem An-
    gezogenwerden des Ankers 755 so lange ange-
    zogen, solange der Druck auf die Taste 746 an-
    dauert; die Einwirkung des Tastendruckes auf
    die Wicklung755 jedoch hört in dem Augenblick
    auf, in dem der Anker 755 angezogen ist. Der
    Druck auf die Taste 746 (die Subtraktions-
    durchführungstaste) kann also beliebig lange
    währen, ohne den Verlauf der Subtraktion zu
    stören. Der Anker 837 schließt folgenden Strom-
    weg: 52-54-748-über den offenen Anker 756-838-
    836-Magnetwicklung 837-836-831-7q.4-55-53.
    Der Anker 824 unterbricht beim : Anreißen
    den Leiter 822 und damit alle über diesen Leiter
    führenden Stromwege. Es werden also nach-
    einander stromlos: Wicklung 755, durch das
    Lösen dieses Ankers die Wicklung 816 und end-
    lich 82q.. Ist der Anker 824 wieder in seiner
    Ruhelage, wird folgender Stromweg über den
    Anker 837 (der durch den über den Leiter 838
    führenden Stromweg angezogen blieb) ge-
    schlossen: 52-54-814-822-83g-Magnet-,vicklung
    756-839-über den offenen Anker 84o-83g-überden
    angezogenenAnker 837-836-Magnetwicklung 837-
    836-831-744-55-53
    Der Anker 756 schließt folgende Stromwege
    I- 52-54-743-74i-über den Anker cIII2,-727-
    über den Anker 756-773-über den offenen
    Anker 799-633d11 (Abb. 14 bis 17 und ig)-über
    den Anker dII,-373dII-394dII-Magnetwicklung
    xdII2 402-55-53
    =- 52-54-814-822-8i7-8i5-Magnetwicklung 8i6-
    8I5-55-53-
    3. 52-54-8i4-822-84I-Magnetwicklung 842-84T-
    83I-744-55-53-
    Gleichzeitig angerissen werden also die Anker
    ndII2, 816 und 842.
    Der Anker rzdI12 schließt wiederum die beiden
    über seine eigene und die Wicklung dII2 gehen-
    den Stromwege und unterbricht den über die
    Wicklung ndIIe gehenden Stromweg.
    Der Anker 816 schließt ebenfalls wieder den
    über die Wicklung 824 gehenden Stromkreis und
    der Anker 842 folgenden Stromkreis: 52-54-748-
    843-84T-Magnetwicklung 842-84T-83T-744-55-53-
    Mit dem Anreißen des Ankers 824 werden nun-
    die Wicklungen 756 und 837 stromlos, und nach-
    dem der Anker 824 wieder in seiner Ruhelage
    ist (nach aufeinanderfolgender Lösung der Anker
    756 und 8i6), wird folgender Stromweg ge-
    schlossen: 52-54-814-822-844-Magnetwicklung
    757-844-über den offenen Anker 84o-84T-Wick-
    lung 8q.2-84=-83=-744-55-53-
    Der Anker 757 schließt folgende Stromwege
    I- 52-54-743-742-über den Anker cII's-733-
    über den Anker 757-787-über den offenen Anker
    796-637dIII (Abb. 14 bis 17 und ig)-über den
    Anker dIIIe 377dIII-398d1II-Magnetwicklung
    zzdIIIs 4o2-55-53-
    2. 52-54-8I4-822-946-8I5-Magnetwicklung
    816-8i5-55-53-
    3. 52-54-8I4-822-845-Magnetwicklung 846-
    845-83D44-55-53-
    Der Anker ncIIIs schließt wiederum die
    beiden über seine eigenen und über die Wicklung
    des Magneten dIII, gehenden Stromkreise und
    der Anker 816 den über die Wicklung 824 gehen-
    den. Der Anker 846 schließt folgenden Strom-
    kreis: 52-54-829-848-845-Magnetwicklung 846-
    845-83I-744-55-53 Damit ist der Minuend 326
    von der Gruppe c auf die Differenzengruppe d
    übertragen.
    Nachdem der Anker 824 wieder in seiner Ruhe-
    lage ist, wird folgender Stromweg geschlossen
    52-54-8i4-822-826-Magnetwicklung 825-826-827-
    über den offenen Anker 840-847-845-Magnet-
    wicklung 846-8q.5-831-744-55-53- Der Anker 825
    schließt folgenden Stromweg: 52-54-814-827-
    Magnetwicklung 828-827-wie vorher bis-53.
    Der Anker 828 unterbricht beim Anreißen
    den Leiter 744 und damit alle über diesen Leiter
    führenden Stromkreise. Die Wicklungen 825,
    828 und 846 werden strowlos.
    Ad VIII bis XII. Einstellung der Zahl 934
    in der Gruppe ra und Übertragung auf c wie bei
    der Addition.
    Ad XIII. DieSubtraktionsdurchführungstaste
    746 schließt wiederum den über den Anker 755
    gehenden Stromkreis. Der Anker 755 schließt
    wiederum fünf Stromkreise.
    _- 52-54-743 (Abb. 20)-74o-über den Anker
    cII97io-über den Anker 755-77o-über den
    offenenAnker 8oo-64odI (Abb. T4 bis 17 und ig)-
    über den Anker d13 375dI'(Abb. 19, 20)-794-850-
    über den geschlossenen Anker 792-85o-in drei
    elektrisch-parallelen Zweigen: a) über den
    Leiter 862 und Wicklung 796, b) über den
    Leiter 861 und Wicklung 799, c) über den
    Leiter 86o und Wicklung 8oo, zum Leiter 812-
    83I-744-55-53- Der Anker 8oo schließt folgenden
    Stromweg: 52-54-743-74o-7io-über den Anker
    755-77o-über den angezogenen Anker 8oo-
    65odI (Abb. 14 bis 17 und ig)-über den Anker
    dI3-377dI-398dI(Abb. i6)-Magnetwicklungiadl,-
    402-55-53 Der zweite, dritte, vierte und fünfte
    durch den Anker 755 geschlossene Stromkreis
    sind wieder dieselben wie beim ersten Anziehen
    des Ankers 755- Hier ist zu beachten, daß die
    Anker 8oo und 816 gleichzeitig angerissen
    werden und die Anker yzdIs und 824 ebenfalls
    gleichzeitig. Da die Wicklung 755 nach dem
    Anreißen des Ankers 824 erst stromlos werden
    muß, bleibt der Anker 755 eine kurze Zeitlang
    nach dem Anreißen des Ankers 824, also auch
    nach dem Anreißen von ndIs, geschlossen, so daß
    der Anker ndIs zuverlässig angezogen wird.
    Damit ist die Subtraktion der beiden ersten
    Ziffern 9-3 = 6 vollzogen. `
    Die Anker 800, 799 und 796 bleiben nach dem
    Anreißen durch die Einwirkung folgender Strom-
    kreise angezogen: Der Anker 8oo : 52-54-748-
    923'-86o-Wicklung 8oo-8i2-83T-744-55-53- Der
    Anker 799: 52-54-748-75i-86i-Wicklung 799-
    812-831-744-55-53. Der Anker 796: 52-54-748-
    75o-862-Wicklung 796-8ia-83T-744-55-53-
    Der Anker 756 wird genau so wie das erstemal
    angezogen, sowie die Wicklungen 824 und 840
    stromlos werden, und schließt folgenden Strom-
    weg . 52-54-743-74i-über den Anker cII13 726-
    über den Anker 756-774-über den angezo-
    genen Anker 799-644dII (Abb. 14 bis 17 und
    ig)-über den Anker dII2 372dII-393dII-izdIIi
    402-55-53-
    Die von nd1I1 und die weiteren von 756 ge-
    schlossenen Stromwege sind wieder so, wie
    früher beschrieben wurde, so daß in dII eins
    eingestellt ist (entsprechend der Subtraktion der
    beiden zweiten Ziffern 3-2 = i) und schließlich
    der Anker 757 angezogen wird, der folgenden
    Stromweg schließt: 52-54-743-742-über den
    Anker cIT-4 735-über den Anker 757-785-über
    den angezogenen Anker 796-645dIII (Abb. 14
    bis i7)-über den Anker dIIIs 379dIII' (Abb. 27)-
    Magnetwicklung hdIIIB-379dIII (Abb. i4bis T7)-
    4.oodIII-ndTIIä 402-55-53-
    Der Anker hdIIIs (Abb. 27) schließt fünf
    Leiter und damit vier Stromkreise (zwecks Aus-
    führung der Zehnerübertragung bei der Sub-
    traktion 4 - 6)
    i. 52-54-1285-erster Leiter von links-Wick-
    lung hdIII$ zweiter Leiter-i286-55-53.
    2. 52-54-1285-dritter Leiter-z287-Magnet-
    wicklung 1288-1287-1286-55-53.
    3. 52-54-1285-vierter Leiter-i28i-Wicklung
    i282-i28i-i292-über den Anker dII,-37idII
    (Abb.14 bis 17)-392c1II-iadIIä 4o2-55-53
    4. 52-54-1285-fünfter Leiter-i28o-Wicklung
    840-1280-55-53.
    Der Anker 1282 schließt den Stromweg 52-
    54-i283-Wicklung 1284-55-53. Der Anker 1284
    unterbricht den Leiter 1285 und-damit alle über
    den Anker hd1II$ führenden Stromkreise. Es
    ist jetzt also in dI sechs, in dII null und in dIII
    acht eingestellt (d. h. die diesen Ziffernwerten
    entsprechenden Anker sind angezogen). Somit
    ist statt 326 - 934 die Subtraktion 934 - 326
    =- 6o8 richtig ausgeführt, also die algebraische
    Differenz richtig gebildet worden.
    Die weiteren über 757 geschlossenen Strom-
    kreise sind dieselben wie früher, so daß schließ-
    lich der Anker 828 angezogen wird, der den
    Leiter 744 und damit alle über diesen führenden
    Stromkreise unterbricht.
    Ad XIV. Die Stromkreise werden in der früher
    beschriebenen Weise geschlossen und das Schrei-
    ben der in der Gruppe d eingestellten Differenz
    eingeleitet und ausgeführt.
    3. -Multiplikation.
    Es seien die beiden Zahlen 56 und 73 zu multi-
    plizieren.
    A. Handgriffe
    Es werden folgende Tasten in folgender
    Reihenfolge beliebig schnell hintereinander
    angeschlagen (Abb. 6 bis 9)
    1. Multiplikandentaste 151, IL Zifferntaste 45.,
    11I. Zifferntaste 45b, IV. Multiplikatortaste 150,
    V. Zifferntaste 45., VI. Zifferntaste 453, VII. Mul-
    tiplikationsdurchführungstaste 303, VIII. Resul-
    tatschreibtaste 1:16.
    Ad I bis III. Einstellung der Zahl 56 in be-
    kannter Weise in die Gruppe a.
    Ad IV bis VI. Einstellung der Zahl 73 in der
    Gruppe b.
    Ad VII. Die Doppeltaste 303 schließt folgende
    Stromwege
    1. (Abb. 6 bis 9) 5=-54-303-304-Wicklung 3o6-
    298-55-53
    2. (Abb.11, 12) 52-54-3o3-3o5-Wicklung 250-
    3o5-Wicklung 307-333-334-55-53-
    DerAnker 3o6 schließt folgenden Stromweg:
    52-54-314-304-Wicklung 3o6-298-55-53 der den
    Anker 3o6 angezogen hält.
    Der Anker 250 schließt folgende Stromwege
    i. 52-54-252-344-über den offenen Anker 1313-
    344-3o5-Wicklung 250-343-334-55
    Der Anker 25o bleibt also angezogen bis zum
    Anreißen des Ankers 1313, doch ist der Leiter
    305, der die Verbindung zwischen den Wicklun-
    gen 25o und 307 herstellt, unterbrochen, und
    zwar durch die Einwirkung des Stromkreises
    2. 52-54-252-335-Wicklung 336-335-333-334-
    55-53 Der Anker336 unterbricht den Leiter 3o5.
    Der Anker 307 schließt folgende Strom-
    wege:
    1. 52-54-331-339-305-Wicklung 307-333-334-
    55-53 Der Anker 307 bleibt also trotz der An-
    ziehung des Ankers 336, der den Leiter 305
    unterbricht, angezogen, jedoch nur bis zum An-
    reißen des Ankers 36o, der dann den Leiter 331
    unterbricht.
    2. 52-54-331-337-Magnetwicklung 338-337-
    334-55-53.
    3. 52-54-331-340-332-`Vicklung 359-332-55-53
    4-- 52-54-331-340-332-1305-Wicklung 357-1305-
    134-55-53
    Der Anker 359 schließt folgenden Stromweg:
    52-54-36i-Wicklung 360-361-55-53
    Der Anker 36o unterbricht beim Anreißen den
    Leiter 331 und damit alle über diesen Leiter
    führenden Stromkreise. Die Anker 307 und 357
    werden gelöst, ebenso wie 359 und in weiterer
    Folge der Anker 36o. Geschlossen bleibt nur der
    Anker 338, und zwar durch folgenden Stromweg
    52-54-341-337-Wicklung 338-337-334-55-53
    Solange die beiden Anker 250 und 307 ange-
    zogen sind, schließen sie folgende Stromwege
    (der Anker 25o bewirkt die Multiplikation des
    Multiplikanden 56 mit der ersten Ziffer 7 des
    Multiplikators 73, der Anker 307 führt die
    Zehner der beiden Teilprodukte 5 x 7 = 35 und
    6 x 7 = 42 in das Resultatwerk c ein)
    1. 52-54-252-über den AnkerbI7 234I(Abb. io)-
    über den Anker 4I5 213I (Abb. ii, i2)-über den
    Anker 307-324I (Abb. 14 bis 17)-über den Anker
    eI,- 374eI-395rI-Mlicklung 11c4-402-55-53.
    2.- 52-54-252-über den Anker bI;-234II
    (Abb. io)-über den Anker alIs (Abb. io stellt die
    Schaltung einer Stellenwertgruppe a vor und
    gilt, wie gesagt wurde, für alle Stellenwert-
    gruppen, so daß für die andere Gruppe aII nur
    die Indizes der Leiter geändert sind)-214II
    (Abb. i i, i2)-über den Anker 307-325II (Abb. 14
    bis i7)-über den Anker cII,-375cI1-396cII-Wick-
    lung nc14-402-55-53.
    Die Anker ncI3 und 11c1,4 schließen wiederum
    in der früher beschriebenen Weise je zwei-Strom-
    kreise über ihre eigene und die Wicklungen der
    zugehörigen Magnete cI ; und cII4 und unter-
    brechen die über die Wicklungen ncle und ncIl,,
    führenden Stromkreise, so daß nun in eI drei
    und in ell vier eingestellt ist, das sind die
    Zehnerstellen der Teilprodukte 7 x 5 = 35 und
    7x 6-42.
    In dem Augenblicke, in dem der Anker 357
    wieder in seiner Ruhelage angelangt ist, wird
    folgender Stromweg geschlossen (Abb.i1, 12)
    52-54-33I-Wicklung 309-342-337-Wicklung
    338-337-334-55-53.
    Der Anker 3o9 schließt folgende Stromwege
    (der Anker 309 fügt, nachdem der Anker 307 die
    Zehner der Teilprodukte 35 und 42 in das Re-
    sultatwerk eingeführt hatte, die Einer ein)
    1. 52-54-33I-346-332-Wicklung 359-332-
    55-53
    2. 52-54-331-346-332-I305-Wicklung 357-334-
    55-53 Der Anker 357 unterbricht den über die
    Wicklungen 309 und 338 gehenden Stromkreis,
    doch bleibt die Wicklung 309 stromführend,
    durch folgenden Stromkreis
    3 52-54-33I-Wicklung 309-342-I308-333-334-
    55-53.
    4. 52-54-33I-347-Wicklung 348-347-334-55-53
    Der Anker 359 schließt wieder wie früher den
    über die Wicklung 36o führenden Stromkreis,
    und der Anker 36o unterbricht wiederum den
    Leiter 331 und damit den über die Wicklungen
    3o9 und 348 hintereinander führenden Strom-
    kreis. Der Anker 348 kleibt jedoch durch die
    Einwirkung des folgenden Stromkreises ange-
    zogen: 52-54-349-347-Wicklung 348-334-55-53
    und schließt folgenden Stromkreis: 52-54-252-
    x312-Magnetwicklung 1313-13x2-334-55-53. Der
    Anker 1313 unterbricht den Leiter 344 und macht
    damit die Wicklung 25o stromlos.
    Während die beiden Anker 250 und 3o9 ange-
    zogen waren (in dem dem Anziehen des Ankers
    309 folgenden Zeitelemente), waren folgende
    zwei Stromkreise geschlossen gewesen
    x. 52-54-252-über denAnker b17 233I (Abb.io)-
    über den Anker aI5-2o61 (Abb. =i, i2)-über den
    Anker 309-3261I (Abb. 14 bis i7)-über den An-
    ker cII4 38ocII-4oicII-Wicklung ncII9-qo2-55-
    53 und
    2. 52-54-252 -über den Anker b17 2331I
    (Abb. io)-über den Anker aIIE zo3II (Abb. =i,
    i2)-über den Anker 309-3231I (Abb. 14 bis 17)-
    über den Anker cIIIe 373cIII-394cIII-Magnet-
    wicklung ncII12 402-55-53
    Es wurden also jetzt die Einer der Teilprodukte
    5 X 7 = 35 und 6 X 7 = 42 zu den vorher ein-
    gestellten Zehnern addiert (unter Berücksichti-
    gung der Stellenverschiebung), d. h. es wurde die
    Addition
    35
    _42
    ausgeführt. 392
    Die beiden Anker ncII9 und ncIII2 schlie-
    ßen wiederum die Stromkreise über ihre eigene
    Wicklung und über die der Magnete cII9 und
    cIII2. Jetzt ist also in er drei, in cII neun
    und in cIII zwei eingestellt, das ist das Pro-
    dukt 56 X 7.
    Nachdem der Anker 357 wieder in seiner Ruhe-
    lage angelangt ist, ist folgender Stromweg ge-
    schlossen: 52-54-331-Wicklung 31o-35o-Wick-
    lung 25i-35o-Wicklung 348-334-55-53
    Der Anker 251 schließt folgende Stromkreise
    I. 52-54-252-345-Wicklung 251-35o (nach dem
    Anreißen des Ankers 357)-131x-333-334-55-53.
    2. 52-54-252-345-1314 Wicklung 1315-1314-
    131z-333-334-55-53.
    Der Anker 251 bleibt also angezogen auch
    nach dem Anreißen der Anker 1315 (der den
    Leiter 350 unterbricht) und 357.
    Der Anker 310 schließt folgende Stromkreise
    I. 52-54-33I-35I-332-Wicklung 359-332-55-53
    2- 52-54-33I-352-Wicklung 353352-334-55-53.
    3 - 52-54-33I-351-332-I305-Wicklung 357-1305-
    334-55-53.
    4. 52-54-331-Wicklung 310-350-1309-333-334-
    55-53.
    Der Anker 359 schließt wiederum den Strom-
    kreis über die Wicklung 36o, und der Anker 3I0
    bleibt so lange angezogen, bis der Anker 36o den
    Leiter 331 unterbricht. Während der Zeit, in der
    die beiden Anker 251 und 310 geschlossen waren,
    sind folgende zwei Stromkreise geschlossen (der
    Anker 251 bewirkt die Multiplikation mit der
    zweiten Ziffer 3 des Multiplikators, der Anker
    31o bewirkt die Addition der Zehner der Teil-
    produkte 5 X 3 = 15 und 6 X 3 = x8)
    I. 52 - 54 - 252 - über den Anker b113 - 2261
    (Abb io)-über den Anker cal5-2III (Abb. =i, i2)-
    über den Anker 310-3221I (Abb. 14 bis i7)-über
    den Anker cII9 37IcII' (Abb. 13)-Magnetwick-
    lung hö 37IcI1 (Abb. 1q. bis 17)-392cII-Magnet-
    wicklung ncIIa-402-55-53.
    Der Anker zacIIo schließt wiederum die beiden
    über seine eigene und die Wicklung cllo führen-
    den Stromkreise und unterbricht den über ncII9
    gehenden.
    Der Anker ho schließt 4 Stromkreise
    L (Abb. 13) 52-54-43I-erster über den Ankerlau
    gelegter Leiter-Wicklung kg -zweiter Leiter-43---
    55-53.
    II. 52-54-43i-dritter Leiter-43o-Wicklung 4225-
    47-3-55-53.
    III. 52-54-43I-vierter Leiter-429-Wicklung
    44q.-429-3221 (Abb. 14 bis i7)-über den Anker
    c13 375c1-396cI-ncI4 402-55-53.
    IV. 52-54-43I-fünfter Leiter-428-44---Wick-
    lung 357-423-55-53 (Der Teil dieses Strom-
    kreises von der Wicklung 357 bis 53 ist natürlich
    identisch mit den Leitern in Abb. 11, 12: 1305,
    334-55-53.)
    Der Anker laa bleibt also geschlossen auch nach
    der Unterbrechung der Verbindungsleiter zwi-
    schen den Wicklungen h und ncII, auch nach
    dem durch den Stromkreis II bewirkten An-
    reißen des Ankers 425. Der Stromkreis III be-
    wirkt in der Stelle c1 die Addition einer Einheit,
    also die Einstellung von c14, und das Anreißen
    des Ankers 444..
    Der Stromkreis IV hält die Wicklung 357
    stromführend auch nach dem Anreißen des An-
    kers"36o (Abb. i=, x2).
    Der Anker 444 schließt nun folgenden Strom-
    kreis: 5a-54-45o-Wicklung 448-55-53. Der An-
    ker 448 unterbricht den Leiter 431 und damit
    die Stromkreise I, 1I. III und IV. Angezogen
    bleibt nur der Anker ncI4 und damit cI4. Die
    Zehnerübertragung ist also durchgeführt.
    -'- 52-54-252-über den Anker bII3-226I1
    (Abb. io)-über den Anker UII,- 2zIII (Abb. ii,
    i2)-über den Anker 310-32z111 (Abb. 14 bis 17)-
    über den Anker cIII2 374cIII-395cIII-Wick-
    lung "cIII3 40-2-55-53-
    Der Anker ncIII3 schließt wiederum die bei-
    den bekannten Stromkreise über seine eigene und
    die Wicklung des Magneten cIII,.
    Jetzt ist also in der Gruppe c eingestellt: In
    cl vier, in cII null und in cIII drei, d. h. es ist
    folgende Addition ausgeführt worden
    56 x 7 = 392
    -!- Zehner derTeilprodukte 5 x 3 und 6 x 3 = I1
    403
    Nachdem der Anker 357 wieder in seiner Ruhe-
    lage ist, ist folgender Stromweg geschlossen
    52-54-33i-356-Wicklung 311-356-352-M'icklung
    353-352-334-55-53.
    Der Anker 311 schließt folgende Stromwege
    (der Anker 311 fügt die Einer der Teilprodukte
    5 x 3=i5 und 6 x 3=i8 hinzu)
    1- 5z-54-331-Wicklung 311-356-13'0-333-334-
    55-53-
    2. 52-54-33I-358-332-Wicklung 359-332-55-53-
    3 52-54-33I-358-332-I305-9'icklung 357-1305-
    334-55-53-
    Der Anker 359 schließt wiederum den Strom-
    kreis über die Wicklung 36o, und der Anker 36o
    unterbricht den Leiter 331.
    Solange die beiden Anker 251 und 311 ange-
    zogen sind, sind folgende zwei Stromwege ge-
    schlossen
    1. 52-54-252-über den Anker bII3-225I
    (Abb. io)-über den Anker aI. 206I (Abb. i i, 12)-
    über den Anker 31i-326111 (Abb. 14 bis i7)-über
    den Anker c1II,-379cIII-4oocIII-Wicklung
    acI1I8-402-55-53-
    2. 52-54-252-über den Anker hII3225II
    (Abb. io)-über den Anker aIlG-2o9II (Abb. ii,
    12)-über den Anker 311-329I1- (Abb. 14 bis 17)-
    über den Anker clI "i 379cI1 -4oocI i "-Wicklung
    n cI 1-ä 4o2-55-53.
    Die Anker ncIIIB und ncI L"8 schließen wieder-
    um je zwei Stromkreise über ihre eigene und die
    Wicklungen cIIIB und J1'8, so daß schließlich
    in der Gruppe c eingestellt ist: in cI vier, in
    cIl null, in cIII acht und i.1 c11' ebenfalls
    acht, also die Zahl 4o88; das ist das Produkt
    56 x 73.
    Der Anker 311 hat also folgende Addition aus-
    geführt
    403
    58
    4088
    Über den Anker 311 war noch folgender
    Stromweg geschlossen (Abb. 6 bis 9)
    52-54-3i6-Wicklung 317-298-55-53-
    Der Anker 317 schließt folgenden Stromweg:
    52-54-48o-Wicklung 479-48o-48I-482-55-53-
    Ad VIII. Die Resultatschreibtaste 146(Abb.9)
    schließt folgenden Stromweg: 52-54-146-574-
    143-Wicklung 141-143-145-55-53-
    Der Anker 141 und der Anker 479 schließen
    folgenden Stromweg
    52-54-471 (Abb. 6)-über den angezogenen An-
    ker c14-465-i,35-564 (Abb. 9)-34 (Abb. 2)-23'-55-53
    leiten damit das Schreiben der in c eingestellten
    Zahl ein und vollenden es, wie früher beschrieben
    wurde.
    4. Division.
  • Es sei die Division 876 : 45 durchzuführen. A. Handgriffe. Es werden folgende Tasten in folgender Reihenfolge beliebig schnell nacheinander geschlossen (Abb. 6 bis 9) : I. Minuenden- oder Dividendentaste 149. 1I. Zifferntaste 458, III. Zifferntaste 45, IV. Zifferntaste 45, V. Divisionstaste 148, VI. Zifferntaste 454, VII. Zifferntaste 45", VIII. Divisionsdurchführungstaste 570, IN. Resultatschreibtaste 146. B. Stromwege.
    Ad I bis IV. Einstellung des Dividenden 876
    in der Dividendengruppe d. Außerdem ad 1I
    Nachdem der Anker ndIB (durch Einstellung
    der Zahl 8 in der Gruppe d) angezogen ist, ist
    folgender Stromweg geschlossen (Abb. i9)
    52-54-748-75I-907-909 (Abb. 23, 24)-9o9-Magnet-
    wicklung 1183-1186-55-53-
    Ad V bis VII. Einstellung des Divisors 45 in
    der Gruppe a und der Ziffer 4 (das heißt der
    ersten Stelle des Divisors) in der Gruppe c.
    Ad VIII (Abb. 23, 24). Die Divisionsdurch-
    führungsdöppeltaste 570 schließt folgende zwei
    Stromwege
    I- 52-54-57o-II79-Magnetwicklung 923-1179-
    94-55-53-
    2- 52-54-57o-Ia7i-Magnet-#vicklung I272-I27I-
    55-53- "
    Der Anker 1272 schließt folgenden Stromweg
    52-54-I273-Magnetwicklung 1272-1271-55-53-
    Der Anker 1272 bleibt also angezogen bis zur
    Beendigung der Rechnung.
    Der Anker 923 schließt folgende Stromwege
    1. 52-54-Ii78-ii79-Magnetwicklung 923-1I79-
    294-55-53- Der Anker 923 bleibt also ebenfalls
    angezogen, bis der Anker 295 angerissen wird
    oder bis zur Beendigung der Rechnung.
    2. 52-54-1i8o-ii8i-Magnetwicklung 1182-
    1i('3i-c)o9-Magnetwicklung 1183-909-1186-55-53
    Die Anker 1182 und 1183 schließen folgenden
    Stromweg (Abb. 19, 20) : 5a-54-748-75I-878-über
    denAnker szdI$ 878 (Abb. 23, 24)-über denAnker
    I183-958 (Abb. 2I, 22)-über den (infolge der Ein-
    stellung der ersten Ziffer 4 des Divisors in der
    Gruppe e angezogenen) Anker 64-g73 (Abb. 24)-
    über den Anker 1182-11g3 (Abb.23)-Magnet-
    wicklung b12 30I-294-55-53.
    Jetzt ist also in der Gruppe bI als erste Stelle
    des Quotienten 2 eingestellt (entsprechend der
    Division 8 : 4 = 2).
    Der Anker b12 (Abb. 23) schließt folgenden
    Stromweg: 52-54-II 73-II7I-IO72-Magnetwick-
    lung io82-ii6g-294-55-53-
    Der Anker bI., schließt in derselben Weise wie
    der Anker der Gruppen n bei den Magnet-
    gruppen c und d (er könnte auch nbI2 heißen) den
    über seine eigene Wicklung führenden Stromweg
    und der Anker 1o82 folgenden: 52-54-1173-1250-
    Ii12-über den Anker io82-II74-Magnetwicklung
    1175-1174-116g-294-55-53.
    Der Anker 1175 bleibt so lange angezogen, so-
    lange in bI eine Ziffer eingestellt ist.
    Außerdem schließt der Anker 1o82 noch
    den dritten über den Anker 923 gehenden Strom-
    weg
    3. 52-54-1173-125o-über den Anker io82-
    1176-ii22-über den Anker 9-3-Ii76-Magnet-
    wicklung 1177-1176-55-53.
    Der Anker 1177 unterbricht den Leiter ii8o
    und damit den unter 2 beschriebenen über 1182
    führenden Stromweg. Der Anker 1182 wird also
    losgelassen, nachdem die erste Quotientenstelle
    eingestellt worden war.
    Der Anker 1177 bleibt angezogen, solange in
    bI eine Ziffer eingestellt ist, und schließt den
    vierten über den Anker 92,3 führenden Strom-
    kreis.
    4. 52-54-i2i2-iiber den Anker g23-IZi2-über
    den Anker 1177-über den offenen Anker 1214-
    12i2-Magnetwicklung 25o-hIagnetwickhing 307-
    1212-1216-55-53
    Mit dem Anreißen der Anker 250 und 307 ist
    die Multiplikation des in der Gruppe a einge-
    stellten Divisors 45 mit der in der Gruppe bI ein-
    gestellten ersten Quotientenstelle 2 eingeleitet,
    und die Multiplikation 45 x 2 = go wird in einer
    bereits beschriebenen Weise (Abb. i0 bis 17)
    durchgeführt, d. h. in der Gruppe cII wird neun
    und in der Gruppe cIII wird null eingestellt,
    wie wenn die Multiplikation von der Tastatur
    aus eingeleitet worden wäre. Nur wird natürlich
    (da die Multiplikationsdurchführungstaste 303
    (Abb. 6 bis 9) nicht gedrückt wurde) der über die
    Magnetwicklung 3o6 führende Stromweg nicht
    geschlossen und damit das Schreiben des in c
    eingestellten Produktes nicht eingeleitet. Da-
    gegen ist folgendes zu beachten
    Sowie der Anker 307 (Abb. 24) angezogen ist,
    schließt er den fünften über den Anker 923
    führenden Stromkreis.
    5. 52-54-I187-I2I3-über den Anker 307-1213-
    über den Anker g23-I2I3-Magnetwicklung 1214-
    1213-1216,55-53.
    Der Anker I214 unterbricht den Leiter 1212
    und damit den über 25o und 307 führenden
    Stromkreis und macht somit das Zusammenspiel
    der Magnete 25o, 251, 307, 309, 310. 311 von der
    Divisionsschaltung unabhängig und bleibt durch
    folgenden Stromkreis angezogen: 52-54-1187-
    I2I5-I2'3-Magnetwicklung 1214-1213-1216-55-
    53 Er bleibt also so lange angezogen, bis der
    Leiter 1216 unterbrochen wird.
    Die Multiplikation des Divisors 45 mit der
    ersten Ouotientenstelle 2 ist beendet, sowie der
    Anker 310 (Abb. 24) angezogen wird. Dieser
    Anker schließt demgemäß also folgenden Strom-
    weg:
    6. 52-54-Ii87-I2i7-über den Anker 310-1217-
    über den offenen Anker I2Ig-I2I7-über den
    Anker g23-i2i7-1Iagnetwicklung 755-1216-55-
    53
    Der Anker 755 schließt folgende Stromwege
    (Abb. ig, 2o)
    I. 52-54-814-8,2-Si8-8i5-@@Ticklung 816-815-
    55-53.
    IL 52-54-8i4-822-8i8-815-I307-Wicklung 840-
    1307-831-744-55-53
    III. 52-54-8i4-822-83:2-834-Wicklung 835-834-
    831-744-55-53
    TV. 52-54-814-822-833-83o-Wicklung755-831-
    744-55-53 (nach Abb. 23, 24) oder Wicklung 755-
    1217-1216-55-53, was ganz dasselbe ist, da es
    sich nur um die Verbindung der Wicklung 755
    mit dem negativen Pole der Stromquelle handelt,
    die selbstverständlich nur einmal und nicht
    doppelt hergestellt ist und nur der Übersicht-
    lichkeit wegen in den einzelnen Abbildungen
    anders bezeichnet ist.
    . 52-54-743 (Abb. ?,o)-74o-über den Anker
    cII9 7io-über den Anker 755-77o-über den offe-
    nen Anker 8oo-64odI (Abb. 14 bis i7)-über den
    Anker dI$ 38odI' (Abb. i9, 2o)-794-g2I-über
    den Anker 923 Abb.23, 24)-92i-Magnetwicklung
    g92-g2i-i244-über den offenen Anker i243-über
    den angezogenen Anker II75-i244-über den
    Anker io82-II3i-iig2-Wicklung bh30o-294-
    55-53-
    Der Anker b11 schließt folgenden Stromweg
    52-54-II73-ii7i-io7i-Wicklung io8i-ii6g-294-
    55-53.
    Der Anker bIl schließt wiederum außerdem
    den über seine eigene Wicklung führenden
    Stromweg (wie die Magnete der Gruppe st bei den
    Magnetgruppen c und d) und unterbricht den
    über die Wicklung b12 gehenden Stromweg.
    Gleichzeitig mit dem Anker 1o81 war der
    Anker 92o durch folgenden Stromweg ange-
    rissen worden: 52-54-924-über den Anker g22-
    Wicklung 920-g24-55-53.
    Der Anker 92o unterbricht die Leiter 1216 und
    1237 und (Abb. ig, 2o) den Leiter 744. Mit dem
    Leiter 1216 war der über die Wicklung 1214
    führende Stromweg unterbrochen worden und
    mit dem Leiter 744 alle über diesen und den Lei-
    ter 83I führenden Stromwege, also auch die über
    die @lagnetwicklungcn cIl, und c1IIo führenden
    Stromwege sowie alle über die Wicklungen 837,
    842, 84fführ<-nden.
    Das heißt also: Da das Produkt aus der ersten
    Stelle 2 des Quotienten und dem Divisor 45, also
    oo, größer war als die beiden ersten Stellen 87 des
    Di-, idenden, wurde dieses Produkt cio in c ge-
    löscht und als erste Stelle des Quotienten eine
    uin i niedrigere Ziffer eingestellt, also statt 2
    eine i.
    Selbstverständlich war auch mit dem Lösen
    der Anker cIl, und cIIIo der über den Leiter q21
    führende Stromweg stromlos geworden und die
    Anker U22 und c,20 wieder in ihre Ruhelage ge-
    kommen.
    Nachdem der Anker 1214 wieder in seiner
    Riilielage angelangt war, war wiederum der
    vierte über den Anker 923 geführte Stromweg
    (jetzt über den Anker io8i) geschlossen worden,
    und die 'Multiplikation der ersten Stelle (jetzt i)
    des Quotienten mit dein Divisor beginnt von
    neuem.
    Nachdem das Produkt von i und 45, also 45,
    in den Gruppen cIl und c1II eingestellt ist und
    durch den Anker 31o wiederum der sechste über
    den Anker q23 führende Stromweg geschlossen
    worden war, schließt der Anker 755 (Abb. io,
    20) wiederum die unter I bis IV bezeichneten
    Stremwege und außerdem folgenden: 52-54-743-
    74o-über den Anker cII,- 7I5-über den Anker
    755-765-über den offenen Anker 80o-6 ;5dI (Abb.
    14 bis 17)-über den Anker d1$ 375d1-396dI-
    Magnetwicklung itdI4 .I02-55-53 (d. h. es wird
    die Subtraktion 87-.I5 für die beiden ersten
    Stellen ausgeführt, also 8 - .I = .I).
    Der Anker nd14 schließt wiederum die beiden
    über seine eigene und die Wicklung d11 gehenden
    Stromwege und unterbricht den über ftdIs
    führenden Stromkreis.
    Das Zusammenspiel der 'Magnete 755, 756,
    757, 837, 842, 846, 816, 824. (sämtlich Abb. ig,
    20) ist wiederum dasselbe wie bei der Subtrak-
    tion, d. 1i. es wird auch die in cIII eingestellte
    zweite Ziffer 5 des Divisors 45 von der in dIl ein-
    gestellten zweiten Ziffer 7 des Dividenden 876
    subtrahiert, so daß in der Gruppe d als Rest .I26
    eingestellt bleibt.
    Das Kriterium für die Beendigung der Sub-
    traktion ist, daß der Anker 825 angezogen wird.
    Der Anker 825 schließt folgende Stromwege
    (Abb. ig, 2o). 52-54-8I4-827-Mahnetwicklung828-
    827-über den Anker 846-845-e: i(-klung 846-845-
    831-7-I=1--55-53 und (Abb. 23, 24.) 52-54-I22c-
    Wicklung r22I-122o-I237-55-53.
    Der Anker 1221 schließt folgende Stromwege
    52-54-Ii87-I223-I22o-W icklung 1221-1220-1237-
    55-53 Der Anker 1221 bleibt also angezogen,
    auch nachdem dei Anker 828 den Leiter 744
    unterbricht, also auch nachdem der Anker 825
    wieder in seine Ruhelage gekommen ist. Ferner
    schließt der Anker 1221 den folgenden Strom-
    weg: 52-54-I224-über den Anker 122i-über den
    Anker 1177-über den offenen Anker 1219-1224-
    über den offenen Anker io62-1225-über den
    noch immer geschlossenen Anker 1183-1231-
    12io-JIagnetwicklung b119 30I-294-55-53.
    Jetzt ist also als zweite Quotientenstelle 9 ein-
    gestellt.
    Der Anker bII, schließt wiederum die beiden
    über seine eigene Wicklung und über die Wick-
    lung iioq gehenden Stromwege.
    Der Anker iioq schließt folgende Stromwege:
    52-54-1173-I25I-über den Anker 11O9-1149-
    1242-Magnet«icklung 1243-300-294-55-53-u.d
    den siebenten über den Anker 923 führenden
    Stromweg.
    7- 52-54-II73-I25i-ii59-i2i8-überden Anker
    q23-i2i8-llagnetwicklung I2iq-i2iö-i26o-55-53.
    Der Anker i2iq unterbricht die Leiter 1217
    und 1224 und damit den über den Anker 1221
    führenden, die Einstellung der zweiten Quotien-
    tenstelle bewirkenden Stromweg und schließt
    folgende zwei Stromwege
    I- 53-55-I2i6-I239-über den Anker 1219-
    I239-55-53- Das heißt also: Wird jetzt im Ver-
    laufe der Division wieder der Anker q20 an-
    gerissen (falls eine Korrektur des Quotienten vor-
    zunehmen ist), so werden nur mehr die über den
    Leiter 1237 führenden Stromkreise unterbrochen,
    da die über 1216 führenden auf diesem neuen
    Wege mit dem negativen Pole 53 der Stromquelle
    verbunden sind. Eine etwaige Korrektur trifft
    also nicht mehr die erste Stelle, sondern nur
    die zweite Ouotientenstelle.
    1I. 52-54-1I87-I240-über den Anker i2ig-
    I24o-über den offenen Anker 1236-Magnetwick-
    lung 31o--Magnetwicklung 251-1237-55-53. Jetzt
    ist also die Multiplikation des Divisors mit der
    zweiten Stelle des Quotienten eingeleitet, und das
    Produkt von 45 und 9, d. i. 4o5, wird in der
    Gruppe c in bekannter `''eise eingestellt. Hierzu
    ist zu bemerken
    Der Anker 310 schließt außer den bekannten
    Stromwegen noch folgenden: 52-54-II87-I#;.I7-
    über den jetzt angezogenen Anker 1219-1235-
    Magnetwicklung 1236-1235-1237-55-53 Der An-
    ker 1236 unterbricht den Leiter 124o und damit
    den über die Wicklungen 310 und 251 gehenden
    Stromkreis, so daß das Zusammenspiel der die
    Multiplikation durchführenden Magnete durch
    die Divisionsschaltung nicht gestört wird.
    Der Anker 311 schließt außer den bekannten
    Stromwegen der Multiplikation noch folgenden
    52-54-1i87-124i-über den Anker 311-über den
    Anker 12I q-I 241-I2I7-M'icklung 755-121()-55-53.
    Damit ist die Subtraktion der in der Gruppe c
    eingestellten Zahl .I05 von dem in der Gruppe d
    eingestellten Reste 426 eingeleitet, und das Spiel
    von vorher wiederholt sich, bis durch den Anker
    825 folgender Stromweg geschlossen wird: 52-54-
    i274-über den Anker I272-I274-über den Anker
    8z5-Iz74 über den Anker I2I9-I274-Magnetwicklung 1275-1260-55-53-Der Anker 1273 (Abb. 6 bis 9) stellt die Verbindung zwischen den zehn über die Anker der Gruppe bI in bekannter Weise geführten Leitern und den Sammelleitern 131, 132, 133 ... 140, also in unserem Falle zwischen dem über den Anker bIl geführten Leiter und dem Leiter 132 her und ad IX der Druck auf die Taste 146 leitet das Schreiben des in der Gruppe b eingestellten Quotienten (in unserem Falle ig) ein. Berechnung von Funktionen Bei der Addition wurde gezeigt, wie eine in einer Magnetgruppe eingestellte Zahl auf .eine andere Magnetgruppe übertragen werden kann, und zwar durch Betätigung eines einzigen Magnetankers. Diese Übertragung kann mit einer beliebigen Stellenverschiebung verbunden sein.
  • Bei der Division wurde gezeigt, wie durch Betätigung einer Taste (der Taste 57o, die den Magneten 923 stromumflossen macht) eine Reihe vonRechenoperationen (Addition,Multiplikation, Subtraktion) automatisch aufeinanderfolgen.
  • Es ist nun ohne weiteres einzusehen, daß auf diese Weise eine Reihe weiterer Rechenoperationen, vor allem die ziffernmäßige Ausrechnung aller rationalen algebraischen Funktionen durch Betätigung einer Durchführungstaste von der Maschine automatisch ausgeführt werden kann.
  • Soll zum Beispiel xn für ein bestimmtes x und ein bestimmtes n ausgeführt werden, so müßte (wie später an einer anderen Funktion gezeigt wird) die Zahl x vorerst in einer Magnetgruppe eingestellt werden, von der sie nach Betätigung der der Funktion x' (selbstverständlich müssen ebenso viele Durchführungstasten sein, als verschiedene Potenzen von der Maschine gewünscht werden) entsprechenden Durchführungstaste auf die Gruppen a und b übertragen wird; nach der erfolgten Übertragung müßte ein Stromweg über die Magnete 307 und 250 geschlossen werden, der die Multiplikation einleitet; nach Beendigung der Multiplikation müßte ein Stromweg über die Wicklung 295 (Abb. 6 bis 9 und Abb. 23, 24) geschlossen werden, deren Anker die über die Wicklungen der Gruppe b führenden Stromwege unterbricht, so daß also der Multiplikator »gelöscht« igt; hierauf .müßte das in c eingestellte Produkt x2 auf b übertragen und in c gelöscht werden (etwa durch Betätigung des Magneten 92o [Abb. 19, 2o]), und hierauf müßte wiederum der Stromkreis über die Wicklungen 307 und 25o geschlossen werden, der die Multiplikation von dem in b eingestellten x2 mit dem in a eingestellten x einleitet. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.
  • Es ist aber auch ohne weiteres möglich, nicht algebraische (transzendente) Funktion ziffernmäßig zu berechnen, und zwar genau .so durch Betätigung einer einzigen Durchführungstaste, wenn diese transzendenten Funktionen sich in konvergierende Potentialreihen auflösen lassen. Das soll an einem Beispiel gezeigt werden. Berechnung der Funktionen sin x und der übrigen trigonometrischen Funktionen. Es sei die Funktion sin x für ein bestimmtes zu berechnen, und zwar soll die Maschine so arbeiten, daß x (im Bogenmaße) in die Maschine von der Tastatur aus eingestellt werde und dann nur noch eine Durchführungstaste gedrückt werde; das Resultat soll dann schon automatisch geschrieben werden.
  • Die Taylorsche Reihe für sin x ergibt Mit dem Abbruch des dritten Gliedes ergibt sich bei einem ein auf vier Dezimalstellen genaues Resultat, also eine für praktische Zwecke vollkommen genügende Genauigkeit.
  • Die für diese Funktion nötige Schaltung zeigt Abb. 25, 26.
  • Die Einstellungstaste 1310 schließt folgenden Stromweg: 52-54-=310-=3=I Wicldung 1312-I435-1313-I314-55-53.
  • Über den Anker 1312 sind in bekannter Weise Verbindungsleiter zwischen den Sammelleitern 131, 132 - - -140 und den Wicklungen der Gruppe gI geführt.
  • Ebenso verbindet der Anker 1400 diese Sammelleiter mit den Wicklungen der Gruppe gII und der Anker 1401 mit denen der Gruppe gIII usw. Die Einstellung einer Zahl von der Tastatur aus in der Gruppe g erfolgt genau so, wie es bei der Gruppe a beschrieben wurde, und auch die Einstellungsschaltung ist genau dieselbe.
  • Es sei hier nur folgendes erwähnt: Die Voraussetzung für die Durchführung der Rechnung war, daß der Winkel, dessen sinus zu berechnen ist, kleiner oder höchstens gleich ist. Im Bogenmaße ist dieser Winkel kleiner als i, so daß die erste Stelle der einzustellenden Zahl. jedenfalls o ist.
  • Die Durchführungstaste 1,315 schließt folgenden Stromweg: 52-54-13I5-I316-über den offenen Anker 1322-I3i6-Magnetwicklung 1317-13=6-13=8-=3I4-55-53.
  • i. Der Anker. 1317 schließt folgende Stromwege: 52-54-I3I9-I320-I321-Wicklung 1322-132=-r318-1314-55-53 und 52-54-1319-I320-z323-Wicklung 1324-1323-1318-131q.-55-53-
    Der Anker 1317 stellt außerdem noch in ganz
    derselben Weise, wie es der Anker 575 (Abb. 9)
    im Verlauf der Addition mit den über die Anker
    der Gruppe a gelegten Leitern und den Magnet-
    wicklungen der Gruppe c tut, die Verbindung
    her zwischen Leitern, die über die Anker der
    Gruppe g gelegt sind einerseits und den Wick-
    lungen der Magnetgruppen a, b und f ander-
    seits. Das heißt also, daß jetzt die in der
    Gruppe g eingestellte Zahl auf die Multipli-
    kandengruppe a, die Multiplikatorengruppe b
    und eine Gruppe f übertragen wurde, die als
    Summengruppe bezeichnet werden soll.
    Die Schaltung einer Stellenwertgruppe dieser
    Gruppe f zeigt Abb. 14 bis 17. Sie wurde in
    ihren einzelnen Teilen anläßlich der Besprechung
    der Addition und der Subtraktion beschrieben.
    In dieser Gruppe f kann eine Zahl additiv
    und auch subtraktiv eingestellt werden, je
    nachdem die Verbindung mit den Leitern 321,
    322 ... 330 oder mit den Leitern 631, 632 ... 640
    hergestellt wird.
    Die eben beschriebene Verbindung ist in das
    Schaltschema (Abb. 25, 26) nicht aufgenommen
    worden, da das Schema nichts Neues bringen
    würde, und so viel Raum beanspruchen würde,
    daß das Neue in den Abb. 25, 26 unmöglich
    unterzubringen wäre.
    Der Anker 1322 schließt folgenden Strom-
    weg: 52-54-I3I9-I320-1328-1321-Wicklung 1322-
    1321-13=8-13I4-55-53 und unterbricht den Leiter
    1316 und damit den über die Wicklung 1317
    führenden Stromweg. Der Anker 1322 bleibt
    also bis zur Beendigung der Rechnung an-
    gezogen, und die Dauer der Tastenberührung
    ist ohne Einfluß auf die Durchführung der
    Rechnung.
    2. Der Anker 1324 schließt folgende Strom-
    wege:
    I. 52-54-I3I9-I320-I325-über den offenen
    Anker 1334-I325-I326-I323-Wicklung 1324-
    I323-I3I8-I314-55-53. Der Anker 132.1 bleibt
    also angezogen, bis der Anker 1334 angezogen
    wird.
    II. 52-54-I3I9-I320-I329-Wicklung 1330-
    1329-I318-1314-55-53.
    III. 52-54-I3I9-I320-I33I-Wicklung 250-
    Wicklung 307-133=-=3=3-=3I4-55-53.
    Jetzt ist also die Multiplikation der in der
    Gruppe a mit der in der Gruppe b eingestellten
    Zahl (sie sei x genannt) eingeleitet.
    3. Der Anker 1330 schließt folgenden Strom-
    weg
    h 52-54-I3I9-I32o-=335-über den offenen
    Anker 135I-I335-über den angezogenen Anker
    I330-I335-I329-Wicklung 1330-1329-1318-1314-
    55-53.
    Der Anker 133o bleibt also angezogen, bis
    der Anker 1351 angerissen wird. Der Anker 250
    schließt außer den bei der Multiplikation be-
    sprochenen Stromwegen noch folgenden
    II. 52-54-I319-I332-I333-über den ange-
    zogenen Anker 1330-I333-Wicklung 1334-I333-
    I318-1314-55-53.
    Der Anker 1334 unterbricht beim Anreißen
    den Leiter 1325 und damit den über die Wick-
    lung 1324 führenden Stromkreis.
    Die Multiplikation nimmt ihren früher be-
    schriebenen Verlauf, d. h. es werden der Reihe
    nach die Anker 307, 309, 310 und 311 angezogen
    (bei mehrstelligen Zahlen für jede weitere Stelle
    zwei Anker). Im Schaltschema gemäß Abb. 25
    ist in Übereinstimmung mit den übrigen Ab-
    bildungen der Anker 311 als letzter gezeichnet.
    Er schließt außer den bei der Multiplikation
    beschriebenen Stromwegen noch folgenden
    4. 5z-54-I3I9-I332-I336-über den ange-
    zogenen Anker 31I-I336-über den angezogenen
    Anker 1330-I336-Wicklung 295-1336-1337-I3'4-
    55-53
    Der Anker 295 unterbricht, wie aus den
    Abb. 6 bis 9 ersichtlich ist, sämtliche über die
    Wicklungen der Gruppe b führenden Strom-
    kreise und schließt folgenden Stromweg
    5. 52-54-I3I9-I338-I339-über den ange-
    zogenen Anker 295-I339-über den angezogenen
    Anker 1330-I339-1340-Wicklung =34I-1340-
    13=8-=314-55-53.
    Der Anker 1341 bleibt durch den folgenden
    Stromweg geschlossen-: 52-54-1319-I338-I342-
    über den offenen Anker 136I-I342-über den
    offenen Anker 1324-I342-über den angezogenen
    Anker 134I-I342-I340-Wicklung 1341-1340-
    1318-1314-55-53.
    Die Multiplikation von x X x ist beendet,
    wenn der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage
    ist; die in der Gruppe b eingestellte Zahl x ist
    gelöscht mit dem Anreißen des Ankers 295;
    demgemäß schließt der Anker 1341 folgenden
    Stromweg, aber erst nachdem der Anker 357
    wieder in seiner Ruhelage angelangt ist
    6. 52-54-I3I9-I332-I343-über den offenen
    Anker 357-I343-über den angezogenen Anker
    I330-I343-Wicklung 1344-1343-1318-1314-55-53.
    Der Anker 1344 stellt die nicht eingezeichnete
    Verbindung her zwischen der Produktgruppe c
    einerseits und der Multiplikatorengruppe b
    anderseits, überträgt also die in der Produkt-
    gruppe c eingestellte Zahl x2 auf die Multi-
    plikatorengruppe b.
    Hierzu ist folgendes zu bemerken: Da bisher
    zwei Zahlen multipliziert wurden, die beide
    kleiner als eins waren, ist die der ganzen Stelle
    entsprechende Null in cII eingestellt, oder all-
    gemein, bei mehrstelligen Zahlen in der zweit-
    höchsten aktiven Stellenwertgruppe von c,
    wenn unter aktiven Stellenwertgruppen solche
    verstanden sein sollen, in denen direkt die Teil-
    produkte von Multiplikand und -.Multiplikator
    eingestellt werden, im Gegensatze zu den bei
    mehrstelligen Zahlen nur für die Zehner-
    übertragung nötigen Stellenwertgruppen (in
    den praktischen Grenzen, für die eine Rechen-
    maschine gebaut wird, maximal zwei solcher
    Gruppen). Die Übertragung von c auf b erfolgt
    daher so, daß die über die Anker der zweit-
    höchsten aktiven Stellenwertgruppe der Gruppe c
    (in unserem Falle cII) gelegten Leiter mit den
    zu den Wicklungen der Gruppe bI führenden
    Leitern verbunden werden usw. (also cIII mit
    bII, cIZ' mit bIII usw.).
    Der Anker 1344 schließt nun folgenden Strom-
    weg, außer den eben erwähnten
    7- 52-54-I3I9-I3'0-I345-Wicklung 1346-1345-
    I318-I314-55-53.
    Dieser Anker wird also gleichzeitig mit den
    Ankern der Gruppe b geschlossen, die den
    Ziffern von x2 entsprechen.
    Der Anker 1346 schließt folgenden Stromweg
    52-54-I319-I320-I347-über den angezogenen
    Anker 1346-I347-Wicklung 920-=337-=3I4-55-53.
    Der Anker 92o unterbricht, wie schon öfter
    erwähnt wurde und wie aus Abb. 6 bis 9 hervor-
    geht, sämtliche über die Wicklungen der Gruppec
    geführten Stromwege, löscht also das in c ein-
    gestellte Produkt x2 und schließt folgende zwei
    Stromwege
    B. 1- 52-54-i3I9-i327-I326-über den an-
    gezogenen Anker 92o-i326-über den angezogenen
    Anker1330-I326-1323 Wickdung1324-1323-1318-
    i314-55-53-
    II. 52-54-I3I9-I327-I348-über den ange-
    zogenen Anker 920-I348-über den offenen Anker
    I389-I348-über den offenen Anker 1374-i348-
    Wicklung =349-=348-=3=8-=3I4-55-53.
    Der Anker 1349 bleibt durch folgenden Strom-
    weg geschlossen: 52-54-I3I9-I338-I45I-über den
    offenen Anker 1367-145i-über den angezogenen
    Anker 1349-1348-Wicklung 1349-1348-1318-
    1314-55-53-
    Der Anker 132q. schließt wiederum die unter
    2. angeführten Stromwege, und das Spiel wieder-
    holt sich bis 4., d. h. bis die Multiplikation von
    x2 und x durchgeführt ist und in der Gruppe c
    das Produkt x3 eingestellt ist. An Stelle des
    unter 5. beschriebenen Stromkreises werden
    jedoch infolge des angezogenen Ankers 1349
    folgende Stromwege geschlossen
    1. 52-54-I3I9-I332-I336-über den an-
    gezogenen Anker 311-=336-I352-über den an-
    gezogenen Anker 1349-I352-I339-I340-Wick-
    lung 1341-1318-13i4-55-53.
    II. 52-54-I3I9-1332-i35o-über den ange-
    zogenen Anker 311-135o-über den angezogenen
    Anker 295-über den offenen Anker 1389-1350-
    über den angezogenen Anker 1349-I350-Wick-
    lung 1351-1350-1318-13i4-55-53.
    Der Anker 1351 unterbricht beim Anreißen
    den Leiter z335, so daß der über die Wicklung
    1330 wende Stromkreis unterbrochen ist
    und mit dem Lösen des Ankers 133o alle etwa
    über ihn geführten Stromkreise.
    Der Anker 1341 schließt demgemäß nun
    nicht mehr den unter 6. angeführten Stromweg,
    sondern den folgenden, sobald der Anker 357
    wieder in seiner Ruhelage ist, d. h. sobald die
    Multiplikation x2 X x tatsächlich beendet ist.
    10. 52-54-I319-I332-I343-über den offenen
    Anker 357-I343-I353-über den offenen Anker
    i360-I353-über den angezogenen Anker 1349-
    i353-über den angezogenen Anker 1341-1353-
    Wicklung 1354-=353-1318-13i4-55-53.
    Der Anker 1354 stellt wiederum die Ver-
    bindung her (nicht gezeichnet, doch in be-
    kannter Weise) zwischen der Dividenden-
    gruppe d und der Produktgruppe c, d. h. das
    in der Gruppe c eingestellte Produkt x3 wird
    auf die Dividendengruppe d übertragen, und
    zwar wiederum von der zweiten aktiven Stellen-
    wertgruppe cII angefangen.
    Außerdem schließt der Anker 1354 folgenden
    Stromweg
    Il. 52-54-I3I9-I320-I355-über den ange-
    zogenen Anker 1354-i355-Wicklung 125-1355-
    I337-I314-55-53-
    Der Anker 125 unterbricht sämtliche über
    die Wicklungen der Gruppe a geführten Strom-
    wege, löscht also den Multiplikanden x und
    schließt folgende Stromwege
    12. I. 52-54-I3I9-I338-I356-über den an-
    gezogenen Anker I25-z356-über den angezogenen
    Anker 1349-I356-I347-MTicklung 920-1347-I337-
    i314-55-53.
    II. 52-54-I3I9-I327-I357-über den ange-
    zogenen Anker I25-I357-I358-über den an-
    gezogenen Anker 1349-I358-Wicklung i36o-
    i358-i318-i314-55-53.
    III. 52-54-I3I9-I327-I357-über den ange-
    zogenen Anker I25-I357-I359-über den ange-
    zogenen Anker I349-I359-Wicklung 1361-1359-
    i318-I314-55-53.
    Ad I. Der Anker 92o löscht wiederum das
    in der Produktgruppe c eingestellte Produkt x3
    und schließt diesmal nur den unter 8I1. an-
    geführten Stromweg, der jedoch vollkommen
    bedeutungslos ist, da der Anker 1349 ohnehin
    noch angezogen ist.
    Ad II. Der Anker 136o bleibt durch folgenden
    Stromweg geschlossen: 52-54-i319-i338-I364-
    über den offenen Anker 1372-i364-über den
    angezogenen Anker 1360-1358-Wicklung 1360-
    =358-1318-13i4-55-53 und unterbricht den
    Leiter 1353 so daß der unter =o. angeführte
    Stromkreis unterbrochen und die Wicklung
    1354 stromlos wird und in weiterer Folge (durch
    das Loslassen des Ankers 1354) die Wicklung
    125 und dann die Wicklung 92o.
    Sowie der Anker 125 wieder in seiner Ruhe-
    lage ist (d. h. in der Gruppe a wieder eine Zahl
    eingestellt werden kann), schließt der Anker
    136o folgende zwei Stromwege
    A. 52-54-I3I9-I320-I363-über den ange-
    zogenen Anker 1360-=363-Wicklung es-1363-
    i313-1314-55-53# _.
    52-54-I319-I32o-I362-über den Anker
    136o-1362-Mricklungalü-Z3I3-Z314-55-53.eigent-
    lich laut Abb. 6 bis g nicht über 1313-1314. . ,
    sondern Z06-122-124-55-53, doch ist das für den
    Verlauf der Schaltung irrelevant, da es sich nur
    mehr um die Verbindung mit dem negativen
    Pole der Stromquelle handelt, die in Abb. 25, z6
    über den Leiter 1313 gezeichnet ist. Selbst-
    verständlich ist auch die Verbindung von e,
    mit dem negativen Pole der Stromquelle die in
    Abb. 6 bis g gezeichnete, über den Leiter 294
    führende. Jetzt ist also in der Gruppe nI
    (Div isorgruppe) und im Quotientenwähler sechs
    eingestellt.
    Ad 12. 111. Der Anker 1361 bleibt durch
    folgenden Stromweg geschlossen: 52-54-131g-
    1338-1365-über den offenen Anker 1372-1365-
    I359-Wicklung 1361-1359-1318-1314-55-53 und
    unterbricht den Leiter 1342, so daß die Wicklung
    1341 stromlos wird, und schließt folgende Strom-
    wege
    13. 1. 52-54-I319-z338-1366-über den ange-
    zogenen Anker 1361-Z366-Wicklung 1367-1366-
    1318-13I4-55-53. Der Anker 1367 unterbricht
    beim Anreißen den Leiter 1451, so daß der über
    die Wicklung 1349 führende Stromkreis unter-
    brochen wird (siehe 8Ilff.). Der Anker 134A
    wird also jetzt gelöst.
    II. 52-54-I31g-1338-1368-über den ange-
    zogenen Anker 1361-1368-über den offenenAnker
    125-i368-Mricklung 923-1368-1313--13]:4-55 -53.
    (Eigentlich wieder laut Abb. 23, 24: Wicklung
    923-1179-294-55-53.)
    Mit dem Anreißen des Ankers 923 ist die
    Division des in der Gruppe d eingestellten Divi-
    denden x3 durch sechs eingeleitet, welche Di-
    vision ihren normalen Verlauf nimmt, da alle
    während der Division vorkommenden 'Multi-
    plikationen ohne Einwirkung auf diesen Teil der
    Schaltung bleiben, weil keiner der beiden Anker
    1330 und 1349 jetzt angezogen ist.
    Wenn die Division beendet ist, die beiden
    Anker z2zg und 825 (Abb.25) angezogen sind,
    ist folgender Stromweg geschlossen
    14- 52-54-I3I9-1332-I369-über den ange-
    zogenen Anker I2Ig-I369-über den angezogenen
    Anker 825-136g-über den angezogenen Anker
    1361-1369-Wicklung 1370-1369-1318-z314-55-53.
    Der Anker 1370 stellt die Verbindung her
    zwischen den über die Anker der Magnetgruppe b
    gelegten Leitern und den Leitern 631, 632 . . . 640
    der Gruppe f, überträgt also den in b einge-
    stellten Quotienten '3 subtraktif auf f: Außer-
    dem schließt er folgende Stromwege.
    15- I. 52-54-I3]:9-I338-I37I-über den ange-
    zogenen Anker 137o-z371-Wicklung 1372-1318-
    1314-55-53.
    IL 52-54-I3I9-1338-I373-über den ange-
    zogenen Anker 1370-1373-Wicklung 1374-1373-
    1369-1318-I314-55-53.
    Ad I. Der Anker 1372 unterbricht die Leiter
    1364 und 1365 und damit die über die
    Wicklungen 136o und 1361 führenden Strom-
    wege.
    Ad II. Der Anker 137q. bleibt durch die Ein-
    wirkung folgenden Stromweges angezogen: 52-
    54-I3I9-I338-I375-über den offenen Anker 1386-
    1375-über den angezogenen Anker 1374-1373-
    Wicklung 1374-1373-136g-1318-1314-55-53, und
    zwar so lange, bis der Anker 1386 angerissen
    wird, und schließt folgende Stromwege:
    16. 1. 52-54-I3I9-I338-1376-I377-über den
    angezogenen Anker 1374-z377-@Vicklung 1378-
    1:77-I337-1314-55-53.
    ` Il. 52-54-!31g-I338-1376-Z379-über denAnker
    1374-1379 -135 5 -@Älcklung I25 -1355 -1337-1314-
    55-53
    III. 52-54-z3I9-Z338-137C'-I38o-über den
    Anker 1374-1380-1347-W icklung Q20-I347-I337-
    134-55-53-
    IV. 52-54-I3I0-z338-z376-z38z-über den
    Anker I374-I381-1336-Wicklung 2g5-1336-1337-
    1314-55-53-
    V. 52-54-I3'9-1338-1376-1382-'iber denAnker
    z374-1382-über den offenen Anker 14o5-1382-
    'Wicklung 1384-1382-1318-1314-55-53-
    Ad I bis IV. Alle über die Wicklungen der
    Gruppe a, b, c und d gehenden Stromkreise
    werden unterbrochen und kein Stromkreis ge-
    schlossen, da der unter 5. angeführte Stromkreis
    über den angezogenen Anker 1330 führt, also
    jetzt nicht geschlossen ist, da der Anker 1330
    nicht angezogen ist, weiter der unter g Il. an-
    geführte Stromkreis über den angezogenen
    Anker 1349 führt, der unter 8 I. angeführte
    Stromkreis über den angezogenen Anker 1330
    und der unter 8 Il. angeführte über den offenen
    Anker 1374 führt und endlich die unter 12 1.,
    IL und III. angeführten über den angezogenen
    Anker 1349 führen.
    Ad t'. Der Anker 1384 bleibt durch die Ein-
    wirkung folgenden Stromkreises angezogen
    52-54-13I9-I320-1383-iiber den offenen Anker
    1324-1383-über den angezogenen Anker 1384-
    i383-I382-Wicklung 1384-1382-1318-1314-55-53
    und zwar so lange, bis der Anker 1324 ange-
    rissen wird, und schließt folgenden Strom-
    weg:
    17- 52-54-I3I9-I338-z385-über den ange-
    zogenen Anker 1384-1385-Wicl>lung 1386-1385-
    1318-1314-55-53-
    Der Anker 1386 unterbricht den Leiter 1375
    und damit den über die Wicklung 1374 führenden
    Stromweg und stellt die Verbindung zwischen
    der Einstellgruppe g einerseits und den Gruppen
    a: und b andererseits her, d. h. er überträgt die
    in g eingestellte Zahl x neuerlich auf a. und b
    und schließt außerdem folgende Stromkreise
    18- I. 52-54-131g-I338-1388-über den ange-
    zogenen Anker 1386-1388-1Vicklung 1389-1388-
    1337-I314-55-53.
    IL 52-54-z3I9-z338-z387-über den ange-
    zogenen Anker 1386-1387-i323-Wicklung 1324-
    1323-1318-13z4-55-53.
    Ad I. Der Anker 1389 bleibt durch die Ein-
    wirkung folgenden Stromweges angezogen, und
    zwar bis zum Schluß der Rechnung: 52-54-1319-
    1338-z392-über den angezogenen Anker 1389-
    z392-z388-Wicklung 1389-1388-1337-1314-55-53,
    und unterbricht die Leiter 1348 und 1350.
    Ad IL Mit dem Anreißen des Ankers 1324
    wird der Leiter 1383 unterbrochen und damit
    die Wicklung 1384 stromlos gemacht und außer-
    dem der unter 2. angeführte Stromweg ge-
    schlossen; das Zusammenspiel wiederholt sich
    nun bis 8 I.
    Der Stromweg 8 1I wird nicht geschlossen,
    da er über den offenen Anker 1389 führt, der
    jetzt angezogen ist, dafür aber ist folgender
    Stromweg geschlossen:
    19- 52-54-1319-i327-1390-jiber den ange-
    zogenen Anker 92o-z3go-über den offenen Anker
    1394-i390-über den angezogenen Anker z38q-
    139o-Wicklung 1391-1390-1318-13z4-55-53. Der
    Anker 1391 bleibt durch folgenden Stromweg
    geschlossen: 52-54-i3I9-z338-i-ig2-über den
    offenen Anker 1397-i392-über den angezogenen
    Anker 139z-139o-Wickhing 1391-1390-1318-
    13z4-55--53 und schließt folgenden Stromweg:
    20. 52-54-13I9-I338-1393-über den ange-
    zogenen Anker 139z-z393-Wicklung 1394-1393-
    1318-1314-55-53 Der Anker 1394 bleibt durch
    die Einwirkung folgenden Stromweges ange-
    zogen: 52-54-13I9-z338-z395-über den offenen
    Anker 1405-z395-über den angezogenen Anker
    z394-z395-z393-M'icklung 1394-1393-1318-1314
    55-53- Durch den unter 8 1. angeführten Strom-
    @veg wird der Anker 1324 angezogen und damit
    der unter 2. angeführte Stromweg geschlossen.
    Das Zusammenspiel wiederholt sich nun bis 8 I,
    und damit wird die Multiplikation x2Xx durch-
    geführt und die Multiplikation x3 X x vorbereitet.
    Der unter 8 IL sowie der unter ig. angeführte
    Stromweg wird nicht geschlossen, da jetzt so-
    wohl der Anker x389 als auch der Anker 1394
    angezogen ist; dafür ist aber jetzt folgender
    Stromweg geschlossen
    21. 52-54-13I9-1327-z396-über den ange-
    zogenen Anker 92o-i396-über den angezogenen
    Anker z394-i396-fiber den offenen Anker z4o2-
    1396-Wicldung 1397-z3n,6-1337-z3I4-55-53.
    Der Anker 1397 bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromkreises angezogen: 52-54-1319-
    1338-1398-über den offenen Anker 1412-1398-
    über den angezogenen Anker 1397-1398-1396-
    Wicklung 1397-1396-1337-1314-55-53 und unter-
    bricht den Leiter 1392 - und damit den über die
    Wicklung 1391 führenden Stromweg - und
    schließt folgenden Stromweg
    22. 52-5'4-13zg-i338-z399-übär den ange-
    zogenen Anker 1397-z399-Wickhing i402-1399-
    1337-1314-55-53.
    Der Anker 1402 unterbricht den Leiter 1396
    (Stromweg 21) und bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromweges angezogen: 52-54-1319-
    1338-i4o3-über den offenen Anker 1412-1403-
    über den angezogenen Anker 1402-1403-1399-
    'Wicklung 1402-1399-1337-1314-55-53 Durch
    den Stromweg 8 I. war wiederum der unter
    2. beschriebene Stromweg geschlossen worden
    und durch das nun wiederholte Zusammenspiel
    bis 8 I. die Multiplikation x3 X x durchgeführt
    und die Multiplikation von x4X x eingeleitet
    worden. Nun wird wiederum weder der unter
    8 1I. noch der unter ig., noch der unter 21. be-
    schriebene Stromweg geschlossen, da sowohl
    der Anker 1389 als auch der Anker 1394 als
    auch der Anker 14o2 noch angezogen sind,
    dafür aber wird folgender Stromweg geschlos-
    sen
    23- 52-54-z3I9-1338-z404-über den ange-
    zogenen Anker 220-1404-über den angezogenen
    Anker z402-z404-Wicklung 1405-1404-1318-
    1314-55-53
    Der Anker 1405 unterbricht die Leiter 1357,
    138z und 1395 und damit alle über diese Leiter
    führenden Stromwege, somit auch den über die
    Wicklung 1394 führenden, und bleibt durch die
    Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen
    52-54-1319-14ro-über den offenen Anker i4o9-
    14zo-über den angezogenen Anker 1405-1410-
    i4o4-Wicklung 1405-1404-1318-1314-55-53 und
    schließt folgenden Stromweg
    24. 52-54-i3I9-I338-14ii-über den ange-
    zogenen Anker 1405-41i-Wicklung 1412-1411-
    1337-1314-55-53
    Der Anker 1412 bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromkreises angezogen: 52-54-1319-
    1338-i4I3-über den angezogenen Anker. 1412
    z413-z4zi-Wicklung 1412-1411-1337-1314-55-53
    und unterbricht die Leiter 1403 und 1398 und
    schließt folgenden Stromweg
    25. 52-54-z3I9-i327-z4i6-über den ange-
    zogenen Anker 14I2-14i6-z35o-M7icklung 135z-
    1350-1318-1314-55-53
    Der Anker 1351 unterbricht den Leiter 1335.
    Gleichzeitig mit den unter 23., 24. und 25. an-
    geführten Stromwegen waren die unter 2., 3.
    geschlossen worden, während der unter 4. an-
    geführte infolge der Unterbrechung des Leiters
    1335 und der darauffolgenden Lösung des
    Ankers 133o nicht geschlossen wird; dafür
    werden aber folgende zwei Stromwege ge-
    schlossen:
    26. I. 52-54-z3zg-i332-z336-über den ange-
    zogenen Anker 311-1336-z352-i46o-über den an-
    gezogenen Anker 14o5-z46o-x339-1340-M'ick-
    lung 1341-1340-1318-1314-55-53.
    IL 52-54-13zg-z332-i336-über den ange-
    zogenen Anker 311-z336-z46i-über den ange-
    zogenen Anker 1412-i46i-über den offenen
    Anker 923-i461-z38i-1336-Wicklung 295-z336-
    1337-1314-55-53.
    Der Anker 1341 bleibt wiederum so lange
    angezogen, bis der Anker 1361 oder der Anker
    1324 angerissen wird, und schließt nach Be-
    endigung der M ultiplikation x4 _ ' x, wenn also in
    der Gruppe c das Produkt x5 eingestellt ist,
    (l. h. also. wenn der Anker 357 wieder in seiner
    Ruhelage ist, folgenden Stromweg:
    27- 52-54-I3I9-I332-I343-über den offenen
    Anker ;57-r343-i4o6-über den offenen Anker
    14I5-I4()6-über den angezogenen Anker 1405-
    14o6-1353-über den angezogenen Anker 1341-
    1353-MTicklung 1354-13.53-1318-1314-55-53.
    Der Anker 1354 stellt - wie schon erwähnt
    wurde - die Verbindung zwischen der Gruppe c
    und der Gruppe rl her, überträgt also x5, das in
    der Gruppe c eingestellt ist, auf die Dividenden-
    gruppe d und schließt den unter li. angeführten
    Stromweg über die Wicklung 125.
    Der Anker 125 löscht in der Gruppe a den
    1Iultiplikanden x.
    Die unter 12. I., 1I. und III angeführten
    Stromwege werden jetzt nicht geschlossen, da
    der Anker 1349 nicht angezogen ist, dafür werden
    aber folgende Stromwege geschlossen:
    28. 1. 52-54-I3I9-i327-I407-über den ange-
    zogenen Anker I25-I407-über den angezogenen
    Anker 1405-I407-I359-#Vicklung i36i-i359-
    1318-1314-55-53-
    II. 52-54-13I9-1327-I357-über den ange-
    zogenen Anker i25-I357-über den angezogenen
    Anker 1405, der den Leiter 1357 unterbricht und
    ihn dafür mit dem Leiter 1463 verbindet-1463-
    1347-Wicklung 920-1347-1337-1314-55-53.
    Nun werden durch den Anker 1361 wieder
    folgende Stromwege geschlossen
    Der unter 13.I. angeführte, der jetzt voll-
    kommen bedeutungslos ist, da der Anker 1349
    ohnehin nicht angezogen war, und der unter
    13. 1I. angeführte, dieser jedoch erst, nachdem
    der Anker 125 wieder in seiner Ruhelage ist,
    d. h. wenn der Reihe nach die Anker 1341 und
    1354 gelöst wurden. (Der Anker 1341 wurde
    durch die Unterbrechung des Leiters 1342 beim
    Anreißen des Ankers 1361 gelöst.)
    Durch den Stromweg 13. 1I. wurde also der
    Anker 923 (siehe Division) angezogen.
    Außer den Stromwegen i3. I. und 13. 11.
    werden folgende geschlossen:
    29. I. 52-54-I319-I338-I414-über den ange-
    zogenen Anker 136i-I4I4-über den angezogenen
    Anker 14I2-I4I4-Wicklung 1415-1414-1337-
    1314-55-53-
    II- 52-54-I3I9-I338-I408-über den ange-
    zogenen Anker 136I-I4o8-über den offenen
    Anker I25-I408-Wicklung 1409-14o8-I3I4-55-53-
    Der Anker 1409 unterbricht den Leiter 1410
    und damit den über die Wicklung 1405 führenden
    Stromweg.
    Der Anker 1415 bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromweges angezogen: 52-54-1319-
    1338-I464-über den angezogenen Anker 1415-
    1464-i4I4-Wicklung 14z5-1414-1337-1314-55-53
    und schließt folgenden Stromweg:
    30- 52-54-13I9-I338-I4i7-über den offenen
    Anker I25-I4I7-über den angezogenen Anker
    1415-I4I7-Wicklung 1418-1417-1337-131-1-55-53-
    Der Anker 1418 schließt folgende Stromwege
    31._ 1. 52-54-I3I9-I327-I4I9-über den an-
    gezogenen Anker 1418-i-li9-i37i-M'icklung 1372-
    1371-1318-1314-55-53-
    Der Anker 1372 unterbricht wiederum den
    über die-V6'icklung i361 führenden Stromweg.
    IL 55-54-13i9-i338-142o-über den ange-
    zogenen Anker 1418-I420-M'iclclung all-1420-
    1313-1314-55-53.
    11I. 52-54-1319-1338-1421-1422- über den
    angezogenen Anker 14I8-I422-`Viclslung alI2
    1422-1313-1314-55-53-
    I`'- 52-54-I3I9-I338-I42I-I423-über den an-
    gezogenen Anker 1418-i423-Wicklung e,-1423-
    1313-1314-55-53-
    Nun ist also in der Dividendengruppe x5
    eingestellt in der Gruppe b zwölf und im Quo-
    tientenwähler eins. Da der Anker 923 eben-
    falls angezogen ist, nimmt die Division ihren
    normalen Verlauf, da keiner der Anker 1330,
    1349, 1361, 1405 angezogen ist und auch der
    Leiter 1461 durch den angezogenen Anker 923
    unterbrochen wird, so daß alle während der
    Division vorkommenden 3Iultiplikationen ohne
    Einfluß auf die nicht zur -Division gehörenden
    Magnetwicklungen bleiben.
    Nach Beendigung der Division, wenn also
    die Anker 1219 und 825 angezogen sind, wird
    folgender Stromweg geschlossen
    32- 52-54-I319-I332-I369-über den angezo-
    genen Anker i2iq-1369-über den angezogenen
    Anker 825-1369-I424-über den angezogenen
    Anker 14I5-1424-Wicklung 1425-I424-über den
    offenen Anker 1427-I424-I337-1314-55-53-
    Der Anker 1425 stellt die Verbindung
    zwischen der Gruppe b und der Gruppe f teer-
    und zwar so, daß der in der Gruppe b ein
    gestellte Quotient auf f additiv übertragen
    wird, und zwar wird die in b1 eingestellte
    Ziffer auf fIII übertragen, die in bII einge-
    stellte auf fIT' usw.
    Diese Stellenverschiebung entspricht der
    Forderung, daß auf die Gruppe f über-
    tragen werden soll, da in b doch nach dem bei
    der Division Gesagten der Quotient x' : 1,2
    eingestellt ist.
    hber den Anker 1425 geht nun folgender
    Stromweg
    33- 52-54-I319-I338-I426-über den an-
    gezogenen Anker 1425-1426-W icklung 1427-
    1426-1337-i314-55-53.
    Der Anker 1427 stellt, wie aus Abb. 6 bis 9
    ersichtlich ist, die Zierbindung der über die
    Anker der Gruppe f gelegten Leiter mit den Sammelleitern 130, 131 . . .-14o dar und leitet nach dem Schließen der Schreibtaste in bekannter Weise das Schreiben der in der Gruppe f eingestellten Größe: das ist sin x, ein.
  • In vollkommen analoger Weise lassen sich die Schaltungen für die automatische Berechnung der restlichen trigonometrischen Funktionen (cos x, tg x, ctg x) sowie der zyklometrischen Funktionen (are sin x, arc cos x, arc tg x, arc ctg x) durchführen, da alle diese Funktionen in konvergierende Potentialreihen auflösbar sind. ' Berechnung von Potenzen und Wurzeln mit beliebigem Exponenten.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß ebenfalls zusammengesetzte Funktionen automatisch berechenbar sind, sobald die Schaltung für die Teilfunktionen gegeben ist. Eine solche zusammengesetzte Funktion ergibt z. B. die Reihe für Wird in dieser Funktion x ein echter Bruch, dessen Zähler gleich eins ist, so wird bei geeigneter Wahl der Stellenzahl von a die Reihe für ax-unbedingt und genügend rasch konvergierend, um zur Berechnung jeder beliebigen Wurzel zu dienen.
  • Bevor jedoch die Schaltung für diese Reihe näher besprochen wird, soll gezeigt werden, wie die Quadrat- und Kubikwurzel auch auf anderem, kürzerem Wege von der Maschine automatisch errechnet werden kann.
  • Wie schon in der Einleitung erwähnt wurde, stellt das Radizieren nach der Bestimmung der ersten Wurzelstelle eine Division dar, bei der der Divisor von Stelle zu Stelle veränderlich ist.
  • Berechnung einer Kubikwurzel nach einem anderen Verfahren.
  • An Hand der Abb. 28 bis 34 wird die Schaltung für die Kubikwurzel besprochen, da die Schaltung für die Quadratwurzel vollkommen analog und nur entsprechend einfacher durchzuführen ist.
  • Das bei der Maschine gebrauchte Verfahren zum Lösen der Kubikwurzel geht von der allgemeinen Form g = x3 -f- 3xzy _i._ 31y2 -f- y3 aus. In der üblichen Art wird durch Radizieren die erste Wurzelstelle x1 gebildet, durch Subtraktion der dritten Potenz von x1 vom Radikanden A wird ein Rest R geschaffen, aus welchem mittels Division durch 34 ein y", gefunden wird, welches infolge der letzten zwei Glieder der Potenz (3x,9'2+ -j- y l) größer ist als das gesuchte y1 oder ihm höchstens gleich ist. Das gefundene Glied wird dem ersten angeschlossen und aus der neuen Zahl (x2 = ioxl y",) der Kubus gebildet, welcher wieder vom Radikanden subtrahiert wird. Ist dieser Kubus größer als der Radikand, d. h. ist y "t größer als y1, wird das gefundene y", korrigiert, aus x, und y",-i wird ein neues x2 gebildet, und das Spiel wiederholt sich automatisch so lange, bis y", - n mit y1 übereinstimmt, d. h. bis der Kubus von x2 kleiner ist als der Radikand, worauf aus dem neuen Rest der Differenz mittels Division durch das neue 3x _ ein neues y. gefunden wird, welches auf die gleiche Art wie y", mit y2 zur Übereinstimmung gebracht wird. Auf diese Weise wird das Spiel durch alle Stellenwerte der Wurzel fortgesetzt, indem die gefundene und korrigierte neue Wurzelstelle allen vorangehenden angeschlossen wird und die Bildung der folgenden Wurzelstelle ermöglicht.
  • Das eben Gesagte sei durch_ ein Zahlenbeispiel erläutert x1=7; x31 =343; 31i =147-Die Division des Wurzelrestes 636,54 durch 3x 'i ergibt im Quotientenwähler 6, wie bei der Division beschrieben wurde. Es sei hier kurz daran erinnert, daß die Maschine die Division 63o: 147 nicht in der sonst allgemein üblichen Weise ausführt, sondern zunächst die Division der beiden erstenZiffern des Dividenden und des Divisors ausführt, also. im vorliegenden Fall 6:i= 6. Also ist y=6; zoxl + y",= 76 ; (1011+y-)3=438'976. (ioxl4-y",)3ist also größer als der Radikand, und es tritt die Korrektur des y", um je eins ein, wie es im folgenden eingehend beschrieben wird, und zwar so, lange, bis (toxl -f- y", - n) 3 kleiner oder gleich dem Radikanden ist. In dem gewählten Beispiele ist y.-n=y,"-2=6-2=4; (1oxl+yl) =x2=74 und x2 = (1011-j- y@ 3 = 405 ' 224. Dieser Kubus vom Radikanden subtrahiert ergibt als neuen Wurzelrest i - 43o. Die Division dieses Wurzelrestes durch 3xergibt die dritte Wurzelstelle usw.
  • Der allgemeine Vorgang beim Kubikwurzel ziehen in der Maschine ist folgender: Nach Einstellung des Radikanden in der Einstellgruppe g wird nach dem Niederdrücken der entsprechenden Durchführungstaste der Radikand auf die Gruppe d (die also gleichzeitig Dividenden- und Radikandengruppe ist) übertragen. Aus den ersten drei Stellen der Radikandengruppe oder, genauer gesagt, aus der ersten Gruppe des in üblicher Weise in Gruppen von je drei Ziffern eingeteilten Radikanden (d. h. bei einem Radikanden Z5/625 aus den ersten zwei Stellen) wird die erste Wurzelstelle ausgewählt und auf die Gruppe b übertragen. Die Gruppe b ist also gleichzeitig Quotienten- und Wurzelgruppe. Entsprechend der in b eingestellten Zahl wird im Quotientenwähler die der ersten Ziffer des Produktes 3x2 entsprechende Ziffer eingestellt (vgl. das vorstehende Zahlenbeispiel), die Potenz x3 vom Radikanden subtrahiert und aus dem verbleibenden Reste und der im Ouotientenwähler eingestellten Ziffer die nächste Wurzelstelle gebildet, die automatisch die Korrektur der im Ouotientenwähler eingestellten Ziffer bewirkt; hierauf wird neuerlich die -Potenz x3 gebildet und von dem in der Radikandengruppe neuerlich eingestellten Radikanden subtrahiert, und aus dem verbleibenden Reste und der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer wird die neue Wurzelstelle gebildet, und das Spiel beginnt von neuem.
  • Zu den früher beschriebenen über die Magnetgruppen g, d, c und b geführten Schaltungen treten nun folgende z. Die Einstellgruppe (Abb. 34).
  • Über jeden Anker eines einem Ziffernwerte entsprechenden Magneten der Gruppe g ist je ein Leiter so geführt, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird. Alle diese Leiter (Abb. 34) 1980 ... 1989, 1990 ... zggg, 2000 ... 2oog usw. gehen von Leitern 1957, z958, 1959 usw. aus, welche alle von einem Leiter 1956 abzweigen, der zum Leiter 1954 fführt; der Leiter 1954 ist über den Anker des Magneten 28o2 derart geführt, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, und mündet in den Leiter 54. Von den Leitern 198o ... zg8g, zggo ... 1999, 2000...200g USW. (Abb. 33) zweigen über die Anker der lftagnete 1968, 1966, 1972 Verbindungsleiter ab, die zu den Leitern 63z ... 64o der Gruppe d (Abb. 32) führen, und zwar so, daß über den angezogenen Anker z968 (Abb. 33) die Stellenwertgruppe gI mit der Stellenwertgruppe dI, die Gruppe gII mit der Gruppe dIl usw. verbunden ist und über den Anker des Magneten 1966 die erste Stellenwertgruppe gI mit der Gruppe dII, die zweite Gruppe gII mit dIII usw. und über den Anker des Magneten 1972 die erste Stellenwertgruppe gI mit der dritten StellenwertgrUppe dIII, die Gruppe gII mit der Gruppe dIV usw. verbunden ist.
  • Zu erwähnen ist, daß in den Abb. 31 bis 34 nicht alle Verbindungen zwischen der Gruppe g und der Gruppe d eingezeichnet, sondern nur die über den Anker 1968, Während von den über die Anker z966 und 1972 führenden nur je zwei Stellenwertverbindungen eingezeichnet sind.
  • Die Anker der Magnete 13z2, 1400, 1401, 1950, 1951 usw. (Abb. 34) stellen in angezogenem Zustande in bekannter Weise die Verbindungen her zwischen den Sammelleitern 131 . . .14o und den Magnetwicklungen der Gruppe g.
  • Über jeden solchen zweiten, fünften usw. Verbindungsanker ist je ein Leiter gelegt, welche Leiter in einem gemeinsamen Leiter 1971 (Abb. 34) münden, welcher zur Wicklung des :Magneten 1972, (Abb. 33) führt. Ebenso führen über jeden dritten, sechsten usw. und jeden vierten, siebenten usw. je ein Leiter, die Wiederum in je einen Leiter 1965 und 1967 münden, welche zu den Wicklungen der Magnete 1966 und 1968 (Abb. 33) führen.
  • Hierdurch wird, wie bei der später folgenden Beschreibung dieses Zahlenbeispieles klar werden wird, folgende Wirkung erzielt, welche der beim Kubikwurzelziehen üblichen Teilung des Radikanden in Gruppen von je drei Ziffern entspricht (beispielsweise 15 /625): Wird in der Gruppe g eine Zahl eingestellt, deren Stellenanzahl durch 3 teilbar ist, so wird bei der Übertragung von der Einstellgruppe g auf die Radikandengruppe ci die erste höchste Stelle in die erste Stellenwertgruppe dl übertragen. Ist die Stellenanzahl eine derartige, daß bei der Division durch drei eine Stelle übrigbleibt, so wird die höchste Stelle des Radikanden auf die Stellenwertgruppe dIII übertragen, und bleiben zwei Stellen übrig, so wird die höchste Stelle des Radikanden in der Gruppe dIl eingestellt (also beispielsweise wird bei die 1 auf die Gruppe dIl übertragen).
  • Außerdem sind in der Gruppe g in jeder Stellenwertuntergruppe die Wicklungen der Magnete g untereinander so geschaltet, wie es bei den Haltemagneten v--in der Gruppe e, d und f beschrieben wurde, nur daß in der Gruppe g keine Leerstelle vorhanden ist, so daß in einer Stellenwertgruppe immer dann null eingestellt ist, wenn keine andere Ziffer eingestellt wird.
  • 2. Die Radikandengruppe (in Abb. 31 gesondert gezeichnet).
  • Über jeden angezogenen Anker der höchsten Stelleriwertgruppe, dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, einen Kubus irgendeiner einstelligen Zähl festlegt, ist je ein Leiter gelegt, welche Leiter alle vom Leiter 1954 (Abb. 33) abzweigen Und von denen jeder mit demjenigen Leiter der Gruppe von neun Leitern 208o, 2o81 ... 2o88 (Abb. 31), in der jeder Leiter einem der Ziffernwerte von eins bis neun entspricht, verbunden ist, welcher der einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten, als Hunderterstelle genommen, festgelegt ist.
  • Über jeden angezogenen Anker der ersten Stellenwertgruppe dI, dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, übereinstimmt mit einer der Hunderterstellen der Kuben aller einstelligen Zahlen, ist je ein von demselben Leiter 1954 abzweigender Leiter geführt, von dem über die angezogenen Anker derjenigen Magnete der Stellenwertgruppe dII, deren Ziffernwerte, als Zehnerstelle genommen, in Verbindung mit dem als Hunderterstelle genommenen Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe dI einen Kubus einer einstelligen Zahl festlegen, die Verbindung mit demjenigen Leiter der Gruppe Zo8o ... 2o88 hergestellt ist, dessen Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, dessen Kubus festgelegt ist, während über jeden angezogenen Anker der Gruppe d1I, dessen Ziffernwert als Zehnerstelle in Verbindung mit dem Ziffernwerte des jeweiligen, als Hunderterstelle genommenen Magneten der Gruppe dl übereinstimmt mit der Zehnerstelle eines der Buben der einstelligen Zahlen, je ein Leiter gelegt ist, von welchem über die angezogenen Anker der Stellenwertgruppe dIII die Verbindung mit jenem Leiter der Gruppe 208o . . . 2o88 hergestellt ist, dessen Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, dessen Kubus durch die jeweils in Betracht kommenden drei Ziffernwerte, als Hunderter, Zehner und Einerstelle genommen, festgelegt ist.
  • Jeder Leiter der Gruppe 208o ... 2o88 führt zur Wicklung eines Magneten 2051...2o59 (Abb.31), von denen also wiederum jeder einem Ziffernwerte von eins bis neun entspricht. Über jeden angezogenen Anker dieser Magnete 2o51. . .2o59 sind von einem gemeinsamen Leiter 206o abzweigende Leiter geschlossen, und zwar über jeden Anker ebenso viele Leiter, als der Kubus des Ziffernwertes des Magneten Stellen hat, welche Leiter in jene Leiter der Gruppe 631dI ... 64odI, 63xdI1... 64odII, 63xdIII...64odIII, münden, deren Ziffernwerte den Ziffern des Kubus des Ziffernwertes des jeweiligen Magneten 2o51... 2059 entsprechen, wobei die Gruppe 631dI. . . 640dI wiederum derHunderterstelle, 631dII ... 64odII der Zehnerstelle und 63rdIII...64odIII der Einerstelle entspricht.
  • Außerdem ist über jeden angezogenen Anker eines einem der Ziffernwerte von eins bis neun entsprechenden Magneten der Gruppe d je ein Leiter geschlossen, die alle für jede Stellenwertgruppe gesondert in einen gemeinsamen Leiter ?04o, 2O41...2045 münden, welche Leiter zu denWicklungen der Magnete 1930, 1931 ...x935 führen, über deren angezogene Anker die Verbindungen zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Stellenwertgruppen der Gruppe d. einerseits und dem Quotientenwähler anderseits hergestellt werden, in genau derselben Weise wie es bei der Division (Abb. 23, 24) für zwei solche Verbindungen beschrieben und gezeichnet wurde, und zwar derart, daß jeder der Leiter 2040 ... 2045 erst dann in seine' zugehörige Magnetwicklung mündet, nachdem er über die Anker aller die höheren Stellenwertgruppen der Gruppe d mit dem Quotientenwähler verbindenden Magnete hintereinander so gelegt ist, daß er an diesen Stellen durch diese angezogenen Anker unterbrochen ist.
  • Jeder dieser zu einer Stellenwertgruppe von d gehörenden Magnete 1930 ... 1935 kann also immer erst dann stromumflossen Werden, wenn in den vorhergehenden Stellen null eingestellt ist. 3. Die Wurzelgruppe b.
  • Entsprechend dem im vorhergehenden allgemein beschriebenen Vorgang beim Kubikwurzelziehen müssen in der Wurzelgruppe Schaltungen eingebaut sein, die nach der Feststellung je einer Wurzelstelle erstens die erste Ziffer von 3x2, zweitens die Stellenzahl von 3x2 und drittens die Stellenanzahl von x3 bestimmen, wenn mit x die jeweils mit einer bestimmten Stellenanzahl gefundene Wurzel bezeichnet ist.
  • Ist die erste Stelle der Wurzel gefunden, so ist damit auch schon die erste Stelle von 3x2 leicht zu bestimmen. Jede nachfolgende Stelle der Wurzel kann jedoch die erste Stelle des neuen 3x2 unter Umständen ändern, z. B.:
    xi = 3 . . 3x2 = 27 . . . . erste Stelle von 3x2 2,
    x, = 3 6.3x2 = 3888. . - - - 3x2 - 3,
    x,= 366 3x2 =40x868 - - - 3x2 - 4.
    Die Grenzwerte aller Zahlen, innerhalb deren die durch die erste Wurzelstelle bestimmte erste Ziffer von 3x2 sich nicht ändert, lassen sich auch beliebig viel Stellen durch die Auflösung der achtzehn Bestimmungsgleichungen 3x2= 102n, 3x2= 2 - x0211, 3x2- 3 . 102" , . .3x2 - 9 . 102n, 3x2 =10 (211 + 1), 3x2- 2 . 1o (211 + 1). 3x2=3 - xo(2n+1)...3x2- 9. 1012n+11 finden, wobei n den Stellenwert von x bedeutet. In diesen Gleichungen stellen die rechten Seiten a - 10211 und a - 10(2n + 1', also x - xo2n, 2 - xoln usw. bis 9 - 1o2'1 und 1 . 10(2'L+1), 2 . 10 Czn + 1) usw. bis 9.1o (211 + 1), die nach Stellenwert bestimmten ersten Stellen von 3x2 dar, aus welchen durch Auflösung der Gleichungen nach x die oberen Grenzwerte von x auf beliebig viele Stellen gefunden werden können, innerhalb deren das Hinzufügen weiterer Stellen keine Veränderung der ersten Stelle von 3x2 hervorruft; denn berechnet man etwa x1 aus 31i = 90000 (also 9 . 102n) mit 173 ... und x2 aus 3%2 =10o ooo (also x . 1o (211 + 1» mit 182. . . , so sind x1 und x2, also 173 und 182 (als Lösung der Bestimmungsgleichungen) die Grenzwerte, innerhalb deren ein beliebiges x die erste Stelle von 3x2 (also 9) nicht ändert, was erst bei x= 183 geschieht-(Vergleicht man das ersterwähnte Beispiel mit der nachfolgenden Tabelle der auf vier Stellen berechneten Grenzwerte, so ergibt sich: Als erste Stelle von x wurde beim Radizieren x1 = 3 ... gefunden: Die erste Stelle von 3x2 nach Stellenwert bestimmt, ist 2o, also eine 211-stellige Zahl, und der Grenzwert von x laut Tabelle demnach 31 .... Als nächste Wurzelstelle wurde jedoch 6 gefunden, die ersten zwei Stellen der Wurzel lauten also 36..., der Grenzwert 31 ... ist überschritten, es ändert sich demnach auch die erste Stelle von 3x2, welche nun 3ooo, also wieder 21a-stellig lautet. Der Grenzwert hierfür ist laut Tabelle 365 . . .. Als dritte Wurzelstelle wurde aber 6 gefunden, die ersten drei Stellen der `'Wurzel lauten also 366. . . . , der Grenzwert 365 ... ist überschritten, es ändert sich demnach auch die erste Stelle von 3Y2, welche nun .10000o lautet. Der Grenzwert für diese erste Stelle kann nicht überschritten werden, da er 4082 ... beträgt, also von der Wurzel366... nicht erreicht werden kann.) Die Auflösung dieser Gleichungen ergeben bis auf vier Stellen folgende Resultate, die in Tabellenform zusammengestellt sind.
    Erste _
    Stelle x _r x x
    ein- zwei- drei-
    von Vierstellig
    ,C. stellig stellig stellig g
    3 I 10-11 100-115 1000-1154
    4 12 116-129 1155-1291
    5 13-14 130-1.1.1 11.92-1414 3x2...
    6 15 1.1.2-152 14.15-1527 2-b --
    16 153-163 1528-1632 1-stellig
    17 164-173 1633-1731
    18 174.-182 1732-1825 1
    1 2 19-25 183-258 1826-2581
    2 3 -,6-31 259-316 2582-3162
    3 32-36 317-365 3163-3651
    4 4 37-40 366-408 3652-4082 3x2...
    5 41-44 409-447 4083--1472 2 n-
    6 45-48 448-483 4-173-4830 st ellig
    7 5 49-51 484-516 4831-5163
    8 52-54 517-547 5164-547T
    9 55-57 548-577 5478-5773
    1 6,7,8 58-81 578-816 5774-8164 3 Y 2 ...
    l
    9 82-99 817-999 8165-9999 i 2n +
    1 stellig
    Aus den Resultaten sind folgende Tatsachen ersichtlich Wird 3x2 durch das Hinzufügen einer neuen Wurzelstelle von einer (21t - 1)-stelligen Zahl zu einer 21t-stelligen oder von einer 21t-stelligen Zahl zu einer (21t = i)-stelligen, so ändert ein Hinzufügen beliebig vieler neuer Wurzelstellen nichts mehr an der ersten Stelle von 3x2, und diese bleibt dann eins.
  • Durch das Hinzufügen der zweiten Wurzelstelle zur ersten ist eine Änderung der ersten Stelle von 3x2 um maximal sechs möglich, wenn der im vorhergehenden Absatz behandelte Fall gesondert betrachtet wird.
  • Durch das Hinzufügen jeder weiteren Stelle ist jeweils eine Änderung um nur je eins möglich.
  • Eine durch das Hinzufügen einer neuen Wurzelstelle entstandene Änderung der Stellenanzahl ist nur möglich, wenn die erste Ziffer der Wurzel eins oder fünf ist.
  • Bei der Bestimmung der Stellenanzahl von x3 ist auch darauf Rücksicht zu nehmen, daß die Potenzbildung von x3 in der Maschine durch die Multiplikation von x2 mit x entsteht, daß also das gewohnte Produkt in bezug auf die ersten Stellen von x2 und von x entweder einstellig oder zweistellig, demnach die erste Stelle dieses Produktes in die erste oder in die zweite aktive Stellenwertgruppe der Produktgruppe c (also in cl oder in cII) eingestellt sein kann.
  • Eine Auflösung der drei Gleichungen x3 - 1o,att - 2, x3- 1oAt - t, x2 - 1o,2)1 - i; ergibt nun folgende Tabelle
    x x2 x.:,
    1000-2154 2m -1-stellig 3n - 2-stellig
    2155-3162 21t -1-stellig 3n -1-stellig
    3163-4641 21t-stellig 31t -1-stellig
    4642-9999 2n-stellig 3n-stellig
    Als Beispiel diene:
    e x'- - x.a Erste
    Stelle in
    2 1-stellig (st) .4 1-stellig (21t - z) 8 1-stellig (31t - 2) -- eII
    3 1-stellig (1t) 9 1-stellig (21a -1) a7 2-stellig (3n - 1) cI
    4 1-stellig (1a) 16 2-stellig (an) 64. 2-stellig (3n -1) cII
    5 1-stellig (1t) 25 2-stellig (21t) 125 3-stellig (31t) cI
    Da nun x3 vom Radikanden, welcher entsprechend der im vorstehenden gegebenen Erläuterung zu je drei Stellen geteilt in der Gruppe d eingestellt ist, subtrahiert wird, sein Wert also auf diese Gruppe zum Zwecke der Subtraktion übertragen wird, ergibt sich aus der vorstehenden Tabelle und aus der Erwägung der Einstellung der ersten Stelle von x3 in die Produktgruppe cl oder cII folgendes: Ist x3 (11t - ?)-stellig, so muß bei der Subtraktion von x3 die höchste Stelle von x3 auf die dritte Stelle von d, also auf die Gruppe dIII übertragen werden. Ist aber x3 (3n - 2)-stellig, so ist diese höchste Stelle in der zweiten aktiven Stellenwertgruppe, also in cII eingestellt. Die Verbindung muß also so geschehen, daß cI mit dII verbunden ist, also cII mit dIII.
  • Ist x2 (2n - i)-stellig und x3 (3n - i)-stellig, dann muß die höchste Stelle von x3 auf dII übertragen werden; diese höchste Stelle ist aber in cI eingestellt, so daß wiederum cI mit dII verbunden sein muß.
  • Ist x2 2ia-stellig und x3 (3n - i)-stelhg, so muß die höchste Stelle von x3 auf dII übertragen werden; diese höchste Stelle ist aber dann in cII eingestellt, so daß cII mit dII verbunden werden muß, also cI mit dI.
  • Ist x2 zu-stellig und x3 3n-stellig, so muß die höchste Stelle von x3, die jetzt in cl eingestellt ist, auf dl übertragen werden, also wiederum wie im vorhergehenden Falle.
  • Die Übertragung von x3 auf d erfolgt also auf zweierlei Weise, und zwar sind entweder cI mit d1I oder cI mit dl verbunden.
  • Maßgebend für die Verbindung sind die ersten Ziffern von x und die Stellenwertgruppe von c, in welcher die höchste Stelle der gebildeten Potenz eingestellt ist.
  • Nach dem bisher Gesagten ist also die Schaltung der Wurzelgruppe b folgende, d. h. über die den Ziffernwerten von eins bis neun entsprechenden Anker von b gehen außer den schon früher beschriebenen noch folgende Leiter I. Über jeden einem Ziffernwerte von eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe b1 (Abb. 28) zweigt je ein Leiter 1836, 1837 ... 1844 von einem gemeinsamen Leiter 1804 ab, welcher über den angezogenen Anker 18o2 mit dem positiven Pol 52 der Stromquelle verbunden ist, und zwar so, daß diese Leiter 1836 ... 1844 durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen und mit den drei zu den Wicklungen der Magnete 1848, 185o, 1852 führenden Leitern 1847, 1849, 1851 verbunden sind, und zwar derart, daß die angezogenen Anker, deren Ziffernwerte als höchste Ziffer der Lösungen der achtzehn Bestimmungsgleichungen 3x2 - 102u, 3x2- 2 # I0211 ... 9 . 102n, 1o (?n i- 1) usw. ein (2n - i)-stelliges 3x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwicklung 1848 herstellen, weiter diejenigen Anker, deren Ziffernwert als höchste Stelle der erwähnten Gleichungswurzeln ein 2n-stelliges 3x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwicklung 185o und die Anker, deren Ziffernwert als höchste Stelle ein -(2za -I-- i)-stelliges 3x2 bestimmen, die Verbindung mit der Magnetwicklung 1852 herstellen.
  • Über jeden Anker der Gruppe bI, dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, einem der oberen Grenzwerte angehört, welche durch Auflösung der vorerwähnten Gleichungen als jene Zahlen gefunden wurden, deren Überschreitung auch um nur eine Einheit der jeweils letzten Stelle einen Sprung des jeweiligen 3x2 von einer (2n - i)-stelligen Zahl zu einer 2n-stelligen oder von einer 2n-stelligen Zahl zu einer (2n -1- x)-stelligen bedingt, d. i. also bIl und bIs, ist je ein Leiter 1845, 1846 gelegt, der durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, von welchen Leitern über die angezogenen Anker jener Magnete der Gruppe bII, deren Ziffernwerte größer sind als jene Ziffern, welche als zweithöchste Stelle genommen in Verbindung mit dem jeweiligen Ziffernwerte der ersten Stelle (eins oder fünf) mit einem der obenerwähnten Grenzwerte übereinstimmen, d. i. also vom Leiter 1845 über den Anker bII9 und vom Leiter 1846 über die Anker bIIB und bII, Verbindungen hergestellt sind mit den Wicklungen der Magnete 1868 und 1869 (Abb. 29), und zwar so, daß die Verbindung mit der Magnetwicklung 1868 hergestellt ist, wenn der Sprung des 3x2 von einer (an - i)-stelligen Zahl zu einer 2n-stelligen Zahl erfolgt, und daß die Verbindung mit der Magnetwicklung 1869 hergestellt ist, wenn der Sprung von einer 2n-stelligen Zahl auf eine (21i + i)-stellige Zahl erfolgt, während von den erwähnten Leitern 1845 und 1846 über die angezogenen Anker der Truppe bII, deren Ziffernwerte als zweithöchste Stelle genommen in Verbindung mit der jeweiligen ersten Stelle den mehrfach erwähnten Grenzwerten angehören, d. i. also vom Leiter 1845 über den Anker bIIa und von dem Leiter 1846 über den Anker bII7 je ein Leiter gelegt ist, von dem in genau derselben Weise, wie es eben bei der Gruppe bII beschrieben wurde, über die entsprechenden Anker der Gruppe bIII Leiter gelegt sind, die wiederum wie früher zu zwei Magnetwicklungen führen (19o5, 19o6, Abb. 29), welche in ihrer Wirkungsweise den Magneten 1868 und 1869 vollkommen entsprechen, während wieder über die den als dritte Stelle den Grenzwerten angehörenden Ziffern entsprechenden Magnetanker Leiter gelegt sind, von welchen über die entsprechenden Anker der Gruppe bI V in vollkommen analoger Weise Abzweigungen geführt sind. Natürlicherweise kann diese Schaltung für beliebig viele Stellen ausgedehnt werden.
  • II. Über jeden den Ziffernwerten von eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe bI (Abb. 28) ist je eine Abzweigung vom Leiter 1804 gelegt, so daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter 18o6, 18o7 ... 1814 zu fünf den Ziffernwerten eins, zwei, drei, vier und sieben entsprechenden Leitern 1815, 1816, 1817, 1818, 1819 führen, und zwar derart, daß jeder über einen Magnetanker geführte Leiter 18o6 ... 1814 mit jenem Leiter der Gruppe 1815 ... 181g verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ersten Stelle von 3x2 entspricht, wenn mit x der Ziffernwert des jeweiligen Magneten bezeichnet wird.
  • Außerdem führt über jeden angezogenen Anker der Gruppe bI, dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, mit der höchsten Stelle eines der oberen Grenzwerte übereinstimmt, welche durch Auflösung der mehrerwähnten achtzehn Gleichungen 3x2 = 10211 ... 3x2 = 9 ' 1o`211 + i) gefunden wurden, je ein vom Leiter 1804 abzweigender Leiter, d. i. über den Anker bIl der Leiter 182o, über den Anker bI2 der Leiter 1821, über den Anker b13 der Leiter 1822, über den Anker bI, der Leiter 1823, über den Anker bI, der Leiter 182.1 und über den Anker bI, der Leiter 1825, von welchen Leitern über jeden angezogenen Magnetanker der Gruppe bII, dessen Ziffernwert größer ist als jene Ziffer, welche, als zweithöchste Stelle genommen, in Verbindung mit der jeweiligen ersten Stelle den mehrfach erwähnten oberen Grenzen angehören, je eine Abzweigung zu je einem der sechs Leiter 1826, 1827 ... 1831 führt, welche Leiter den Ziffernwerten von eins bis sechs entsprechen, und zwar derart, daß die Verbindung zwischen den Leiterni82o...1825 über jeden bereits im vorhergehenden bestimmten Magnetanker der Gruppe bII mit demjenigen Leiter der Gruppe 1826. . . 1831 hergestellt ist, dessen Ziffernwert der Änderung entspricht, um welche die erste Stelle von 3x2 durch das Hinzufügen der zweiten Stelle erhöht wurde.
  • Über jeden angezogenen Anker der Gruppe bIl, dessen Ziffernwert, als zweithöchste Stelle genommen, in Verbindung mit der einem der Leiter 1820 ... 1825 entsprechenden ersten Stelle mit den ersten beiden Stellen der durch die Auflösung der mehrfach erwähnten achtzehn Bestimmungsgleichungen gefundenen Grenzwerten übereinstimmt, ist wiederum je eine Abzweigung von den Leitern 182o. . . 1825 gelegt, von welchen Abzweigungen über jene Magnetanker der Gruppe bIII (Abb. 29) geführt sind, deren Ziffernwert größer ist als die als dritte Stelle genommene Ziffer, welche in Verbindung mit der durch den jeweiligen Leiter 1820 ... 1825 bestimmten ersten und der durch den von diesem Leiter über einen Anker der Gruppe bII abzweigenden Leiter bestimmten zweiten Ziffer den mehrfach erwähnten Grenzwerten angehört, wobei alle diese Abzweigungen in einen gemeinsamen Leiter 215o münden, der den Ziffernwert eins besitzt.
  • Über jene Anker der Gruppe bIIl, deren Ziffernwert in Verbindung mit den jeweiligen Ankern der Gruppe bI und bII übereinstimmt mit der dritten Stelle eines der Grenzwerte, sind wiederum Abzweigungen geführt, von welchen in vollkommen analoger Weise Abzweigungen über die Anker der Gruppe bII' geführt sind. Die Schaltung läßt sich natürlich für beliebig viele Stellenwertgruppen von b fortsetzen.
  • Über jeden einem der Ziffernwerte von null bis neun entsprechenden Anker der Gruppen bII, bII1... ist je ein Leiter gelegt, so daß er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter alle von einem für jede Stellenwertgruppe gemeinsamen Leiter 1857, 186o abzweigen und für jeden Stellenwert gesondert in einen gemeinsamen Leiter 1858, 1861 münden, welche Leiter zu je einer Magnetwicklung 1859, 1862 führen.
  • 4. Die Quotientenwählergruppe.
  • Die unter 3 Il erwähnten fünf Leiter 1815, 1816...181g führen über den offenen Anker 2150 (Abb. 29), der sie beim Anreißen unterbricht, zu den Magnetwicklungen der Gruppe c (Abb. 30), und zwar jeder Leiter zu der seinem Ziffernwerte entsprechenden Wicklung. Über jeden Anker der Magnetgruppe e, deren Wicklungen untereinander wiederum genau so geschaltet sind wie die Haltemagnete n der Gruppe f, führt je ein von einem gemeinsamen Leiter 194o abzweigender Leiter, welche Leiter zu den Wicklungen von neun Hilfsmagneten ic)oo, igoi ... igo8 führen, über deren angezogene Anker von den Leitern 1826 ... 1831 abzweigende Leiter die Verbindung mit derjenigen Magnetwicklung der Gruppe e herstellen, welche dem Ziffernwert der Summe der Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe igoo ... igo8 und des jeweiligen Leiters der Gruppe 1826 ... 1831 entspricht.
  • Uber jenen Anker der Gruppe e ist außerdem je ein Leiter gelegt, welche Leiter wiederum von dem gemeinsamen Leiter 194o abzweigen und in einem gemeinsamen Leiter 2151 münden, welcher Leiter zur Wicklung 2150 (Abb. 2g) führt, Entsprechend den Auflösungen der drei Gleichungen x3 - 1o(311-2, x3 = 10'3'Z -1 x2 = 1o'211- i) ist über die Anker b11 und bI, (Abb. 28) je ein vom Leiter 1804 abzweigender Leiter gelegt, die durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen sind, welche Leiter in den gemeinsamen Leiter 1833 münden, der zur Wicklung des Hilfsmagneten 1854 führt. Über den Anker bI, ist ebenso der Leiter 1835 gelegt, der zur Wicklung des Hilfsmagneten 1855 führt.
  • 5. Die Produktgruppe (Abb. 31).
  • Über jeden einem Ziffernwerte von null bis neun entsprechenden Anker der Gruppe c ist je ein Leiter gelegt, so daß er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter alle in einen gemeinsamen Leiter 2070 münden, welcher mit der Magnetwicklung 2071 verbunden ist. Solange also in der Gruppe c eine Zahl eingestellt ist, ist der Anker 2071 ane.ezogen.
  • Über jeden einem Ziffernwerte von null bis neun entsprechenden Anker der Stellenwertgruppen cl und cII ist je ein von einem gemeinsamen Leiter 2o65, 2073 abzweigender Leiter so gelegt, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter alle, für je eine Stellenwertgruppe gesondert, in einen gemeinsamen Leiter 2o66, 2072 münden, welche Leiter zur Wicklung je eines Hilfsmagneten 2o68, 2o74 führen, wobei der Leiter 2o72 nur über den offenen Anker 2o68 geschlossen ist.
  • Ist also in cI eine Zahl eingestellt, so ist der Anker 2o68 angezogen, und ist die erste Stelle einer Zahl in cII eingestellt, so ist der Anker 2074 angezogen.
  • Der Vorgang in der Maschine beim Kubikwurzelziehen ist nun folgender i. Die zu radizierende Zahl (beispielsweise 15625) wird in bekannter Weise in der Einstellgruppe g eingestellt. Sind ia Ziffern (in obigem Beispiel also fünf) eingestellt worden, so ist durch hier nicht näher erläuterte Einrichtungen der n. -f- i. (also 6.) Magnetanker der Gruppe 1312, 1400, 1401, 1950, 1951, 1952 angezogen (Abb. 30 und 34). Wird nun die Kubikwurzeldurchführungstaste i8oo (Abb. 30) gedrückt, wird folgender Stromweg geschlossen (Abb. 28 bis 30) 2. 52-54-i8oo-i8oi-Wicklung I8o2-I8oI-55-53.
  • Der Anker 18o2 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54-1803-über den angezogenen Anker i8o2-i8oi-Wicklung 18o2-i8oI-55-53 und schließt folgenden Stromkreis 3. (Abb. 3o bis 34) : 52-54-I953-I954-über den angezogenen Anker I802-1954-über den offenen Anker 2123 (Abb. 30)-1954-über den n + i. Anker der Gruppe 1312, 1400, 14o1... (im Beispiel über den 6. Anker 1952), den dem Rest der Division von 2a : 3 entsprechenden Leiter 1971, 1965 oder 1967 (Abb.33, im Beispiel 1965), die entsprechende Magnetwicklung 1968, 1966 oder 1972 (Abb. 33, "im Beispiel 1966)-55-53- 4. Über den angezogenen Anker der Gruppe 1968, 1966, 1972 (im Beispiel 1966) wird die Verbindung hergestellt zwischen der Einstellgruppe g und der Radikandengruppe d (Abb.32), d. h. die in g eingestellte Zahl wird auf die Radikandengruppe übertragen, und zwar die höchste Stelle auf dI, dII oder dIII, je nachdem welcher der Anker 1968, 1966 oder 1972 angezogen wurde (Abb. 31 bis 34, im Beispiel wird die Zahl der höchsten Stelle, also die Ziffer i, auf dII übertragen). Außerdem wird folgender Stromkreis geschlossen 4a. 52-54-18o4-über den angezogenen Anker i802-i804-220o-einer der Leiter 2113, 2114 oder 2115-Zii9-Wicklung 2I20 (Abb. 30)-2119-55-53. Der Anker 212o schließt folgenden Stromkreis I. 52-54-2I?i-über den angezogenen Anker .,.I20-2I2I-2II9-WiCklung 2120-21I9-55-53. Der Anker 212o bleibt also angezogen.
  • Il. 52-54-'-2i22-über den angezogenen Anker Zi2o-Wicklung 2123 (Abb. 30)-2122-55-53 Der Anker 2123 unterbricht beim Anreißen den Leiter 1954, so daß der angezogene Anker der Gruppe 1968, 1966, 1972 (Abb.33) nur so lange geschlossen bleibt, als Zeit nötig ist, um nach seinem Anreißen einen weiteren Anker anzureißen. Nachdem also die in g eingestellte Zahl auf die Radikandengruppe übertragen ist, wird die Verbindung wieder gelöst.
  • 5. Nach der Übertragung der Zahl auf die Gruppe d wird aus den drei in den Stellenwertgruppen dI, dII und dIII (Abb.31) eingestellten Ziffern, von den nach dem vorhergehenden die erste oder die erste und zweite null sein können, eine ein-, zwei- oder dreistellige Zahl gebildet und die dritte Wurzel dieser Zahl in der Gruppe von neun Magneten 2051 ... 2059 (Abb. 31) eingestellt, d. h. über den Leiter 1954 und über die angezogenen Anker der Gruppen dI, dII und dIII und über einen der Leiter-208o ... 2o88 (Abb. 31) wird diejenige Magnetwicklung der Gruppe 2051...2o59 stromführend, deren Ziffernwert der dritten Wurzel aus der durch die in den Gruppen dI, dII und dIII eingestellten Ziffern gebildeten Zahlen entspricht (Abb. 31 bis 34).
  • 6. Ist einer der Anker 2051 ...2o59 angezogen, werden folgende Stromwege geschlossen I. 52-54-1953-I954-über den angezogenen Anker I802-I954-Zo6o (Abb. 32)-über den offenen Anker 2o64 (Abb. 32)-206o in ebenso vielen elektrisch parallelen Leiterzweigen, als der Kubus des Ziffernwertes des jeweiligen Magneten der Gruppe 2051 ... 2059 Stellen hat, über den jeweils angezogenen Anker der Gruppe 2o5 i ... 2059 - zu den den Ziffernwerten des Kubus jener Zahl entsprechenden Leitern der Gruppe 631 ... 64o (Abb.31 und 32), welcher dem angezogenen Anker der Gruppe 2051 ... 2o59 entspricht -und von da in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • II. 52-54-I953-I954-über den angezogenen Anker 18o2-i954-i955 (Abb.33)-i978 (Abb.33 und 31)-1979-2162 (Abb.3i)-über den jeweils angezogenen Anker der Gruppe 2051...2o59 (Abb.31)-Zo6i-Wicklung 2o62 (Abb..32)-Zo6i-2043-55-53.
  • 11I. Einen nicht gezeichneten über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis.
  • Ad I. Der Kubus der ersten Stelle der Wurzel wird vom Radikanden subtrahiert.
  • Ad II. Da der Anker 2o62 den Leiter 1954 unterbricht, kann nach der Subtraktion des Kubus der ersten Stelle kein neuer Magnet der Gruppe 2O51. .. 2059 eingestellt werden. Ad III. Die einmal eingestellte erste Wurzelstelle bleibt in der Magnetgruppe 2o51 ... 2059 bis zum Ende der Rechnung eingestellt.
  • Der Anker 2o62 schließt folgenden Stromweg 7. 5 2-54-I952-I954-über den angezogenen Anker I8o.2-I954-Ig55-I978-I979-2o63-über den angezogenen Anker 2o62-2o63-Wicklung 2064--2o63-204-1-55-53 und unterbricht, wie schon erwähnt wurde, den Leiter 1954.
  • Der Anker 2064 unterbricht den Leiter 206o und damit den unter 6 I angeführten Stromkreis, so daß die Subtraktionsübertragung des Kubus der ersten `'Wurzelstelle rechtzeitig unterbrochen wird, und überträgt in bekannter und in Abb. 31 bis 34 nicht eingezeichneter Weise die in der Magnetgruppe 2051... 2059 eingestellte erste Wurzelziffer auf die Gruppe bI (Abb. 28 bis 30).
  • jetzt ist also die erste Wurzelziffer in der ersten Stellenwertgruppe von b eingestellt, d. h. ein Anker der Gruppe bI angezogen, der folgende Stromwege schließt B. 1. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker I80-2-I804-einen der Leiter i8o6...18i4-über den angezogenen Anker der Gruppe bI-einen der Leiter 1815 ...18ig-über den offenen Anker 215o-eine der Wicklungen e1, e2, e3, e4, e7 in bekannter Weise zum -negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Il. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker 18o2-i804-einen der Leiter 1836...1844-über den eingezogenen Anker der Gruppe bI-einen der Leiter i847, 1849, i85i-die zugehörige Magnetwicklung 1848, 185o oder 1852-1946-1945-55-53.
  • Falls einer der Anker bIl, bI. oder b13 angezogen ist: 11I. 52-54-1804-über den angezogenen Anker i802-1804-einer der Leiter 1833, 1834 oder 1835-eine der Magnetwicklungen 1854 oder 1855-1833-1946-1945-55-53.
  • Ad B. I. Die der ersten Wurzelstelle entsprechende erste Stelle von 3x2 (wenn unter x die Wurzel verstanden wird) wird im Quotientenwähler eingestellt.
  • Ad B. IL Entsprechend der Stellenanzahl von 3x2 wird einer der Magneten 1848, 185o und 1852 stromumflossen und sein Anker angezogen, und zwar 1848, wenn 3x2 2.rr-1-stellig, also einstellig, solange die Wurzel einstellig ist, 1850, falls 3x2 2n.-stellig, also zweistellig, und 1852, falls 3x2 2ra+i-stellig, also dreistellig ist (z. B. x1 = i, r2 - 2, x3 = 6).
  • Ad B. 11I. je nachdem, ob x3 3n--2, 3fz-1, 3-n-stellig ist (z. B. x1 = 2, x2 = 3, x3 = 5), ist der Anker 1854 oder der Anker i855 oder keiner von beiden angezogen.
  • Wie bei der Beschreibung der Radikandengruppe ausgeführt wurde, entspricht jeder Stellenwertuntergruppe von d einer der Magneten 193o...1935, d. h. solange in einer höheren Stellenwertuntergruppe eine Zahl eingestellt ist, kann der Anker des zu einer niedrigeren Stellenwertuntergruppe gehörenden Magneten nicht angezogen sein, sondern nur der Anker desjenigen '4@lagneten, der zu jener höchsten Stellenwertuntergruppe gehört, in der eine von null verschiedene Zahl eingestellt ist.
  • g. Nun wird im Quotientenwähler aus dem in der Radikandengruppe verbliebenen Reste (der aus der Subtraktion von x3 von dem Radikanden entstanden war), und aus der ersten Ziffer von 3x2 die zweite Wurzelstelle ausgewählt. Und zwar sind folgende Fälle möglich a. 3x2 =ist 2;t-i-stellig, also einstellig, d. h. in bI ist eins eingestellt. Dann muß also die höchste Stelle des in der Radikandengruppe verbliebenen Restes in dIll eingestellt sein, also der Anker I932 angezogen sein. Es sind also nur die zwei Möglichkeiten zu berücksichtigen: -oc) Die erste Stelle des Restes ist größer oder mindestens gleich der im Quotientenwähler eingestellten Ziffer (drei), und der Anker I062 ist in seiner Ruhelage oder #) die erste Stelle des Restes ist kleiner als drei und der Anker 1o62 (Abb. 21, 22) angezogen. Stromwege. Ad a a. 52-54-I804-über den angezogenen Anker i8o2-i804-226i-über den offenen Anker i859-226i-igio-über den angezogenen Anker I849-igio-über den offenen Anker io62-ig2oüber den angezogenen Anker I932-zum Leiter I936-Magnetwicklung bII9- und von da in behannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle. Die Auswahl der zweiten Wurzelstelle erfolgt durch die Division einer zweistelligen durch eine einstellige Zahl, wobei die höchste Stelle der zweistelligen Zahl größer ist als die einstellige Zahl, z. B. Der Quotient ist also neun.
  • Ad a@. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker i8o2-i804-226i-über den offenen Anker 185g-226i-igio-über den angezogenen Anker 1848-Igio-über den angezogenen Anker io62-I9I7-über den angezogenen Anker 1932-zum Leiter 1937-zur Magnetwicklung i2ii-und von da in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle. Der Anker i211 (siehe auch Abb. 23,24) verbindet, wie bei der Division ausgeführt wurde, den Quotientenwähler mit der Gruppe b11, d. h. jetzt wird bei der Division einer zweistelligen Zahl durch eine einstellige, wobei die erste Ziffer der zweistelligen Zahl kleiner ist als die einstellige, der Quotient im Quotientenwähler gebildet und auf die Gruppe bII übertragen, z. B. b. 3x2 ist 2n-stellig, also zweistellig. Dann kann die höchste Stelle des Restes in dII oder in dIII eingestellt sein, d. h. es kann der Anker 1931 oder 1932 angezogen sein. Es ergeben sich folgende Fälle a i. Die höchste Stelle des Restes ist in dII eingestellt, und der Anker io62 ist in seiner Ruhelage; 2. die höchste Stelle ist in dII eingestellt, und der Anker 1o62 ist angezogen.
  • ß i. Die höchste Stelle des Restes ist in dIII eingestellt, und der Anker 1o62 ist in seiner Ruhelage.
  • 2. Die höchste Stelle des Restes .ist in dIII eingestellt, und der Anker 1o62 ist angezogen. Stromwege.
    Ad b a i. 52-54-i804-über den angezogenen
    Anker 18o2-i8o4-226i-über den offenen Anker
    i859-226i-igii-über den offenen Anker io62-
    192i-über den angezogenen Anker 1931-zum
    Leiter ig36-Magnetwicklung bII9 und von da
    in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der
    Stromquelle. Die Bestimmung der zweiten
    Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2n+ 1-
    stelligen Zahl durch eine 2n-stellige hinaus, wo-
    bei die erste Stelle der 2n+ i-stelligen Zahl
    größer ist als die erste Stelle der 2n-stelligen.
    Der Quotient ergibt also neun, z. B.:
    Ad b a 2. 52-54-i804-über den angezogenen
    Anker i8o2-18o4-226i-über den offenen Anker
    i859-226i-igii-über den angezogenen Anker
    I850-191i-über den angezogenen Anker io62-
    igi8-über den angezogenen Anker 1931-zum
    Leiter 1937 Wicklung mii-und in bekannter
    Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
    Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft
    auf die Division einer 2sz + i-stelhgen Zahl durch
    eine 2n-stellige hinaus, wobei die erste Stelle
    der 2n-(- i-stelligen Zahl kleiner ist als die erste
    Stelle der 2n-stelligen, erfolgt also wie bei a ß,
    z. B.:
    Ad b ß i. Wie bei b a i bis zum Leiter ig?,iüber den angezogenen Anker 1932-zum Leiter i937-und weiter wie unter b a., 2. Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer o-n-stelligen Zahl durch eine 2n-stellige hinaus, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes größer ist als die erste Stelle von 3x2, erfolgt also wie bei b « 2, z. B. Ad b ß 2. Wie bei b a. 2 bis zum Leiter igi8-über den angezogenen Anker 1932-zum Leiter 1938-zur Wicklung bIIö und von da in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2n-stelligen Zahl durch eine 2n-stellige Zahl hinaus, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3x2, ergibt also null, z. B. c. 3x2 ist Zlz+ 1-stellig. Die erste Stelle des Radikandenrestes kann in dI, dII oder dIII eingestellt sein, so daß sich also sechs verschiedene Fälle ergeben, die wiederum mit a i, a 2, ß i, ß 2, y i und y 2 bezeichnet seien. Stromwege.
    Ad c a i. Wie bei a a bis 2261-igig über den
    angezogenen Anker 1852-igi2-über den offenen
    Anker io62-ig22-über den angezogenen Anker
    193o-zum Leiter 1936-Wicklung bII9 weiter wie
    bei a a.
    Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle
    läuft auf die Division einer --n+ 2-stelligen Zahl
    durch eine 211-f- i-stellige hinaus, wobei die erste
    Stelle der 2n -f- 2-stelligen Zahl größer ist als die
    erste Stelle der 2n+ i-stelligen, ergibt also neun,
    z. B.:
    Ad c a 2. Wie bei c a i bis igi2-über den angezogenen Anker io62-igig-über den angezogenen Anker 193o-zum Leiter 1937-weiter wie bei a ß. Die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle läuft auf die Division einer 2n+ 2-stelligen Zahl durch eine 2n+ i-stellige hinaus, wobei die erste Stelle der ?n+ 2-stelligen Zahl kleiner ist als die erste Stelle der 2n+ istelligen, so daß der Quotient wie unter a ß gebildet wird, z. B. Ad c ß i. Wie bei c a i bis i922-über den angezogenen Anker 193i-zum Leiter 1937-weiter wie bei c x 2.
  • Hier erfolgt die Auswahl durch Di-'sion einer 211 + i-stelligen Zahl durch eine 21a-!- i-stellige Zahl, wobei die erste Stelle des kadikandenrestes größer oder gleich ist der ersten Stelle von 3.r2, also wieder wie unter c oc 2, z. B. Ad c ß 2. Wie unter c x 2 bis igig-über den angezogenen Anker 193i-zum Leiter 1938-und weiter wie unter b ß 2.
  • Die Auswahl erfolgt durch Division einer 2n -f- i-stelligen Zahl durch eine 21a -'., i-stellige, wobei die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3x2, ergibt also null, z. B.: Ad c y i. Wie unter c x i bis 192?--über den angezogenen Anker 1932-zum Leiter 1938-und weiter wie unter b ß 2, z. B. Ad c", 2. Wie unter c oc 2 bis igig- über den angezogenen Anker 1A32--,veiter wie unter c y i, z. B.: In beiden Fällen erfolgt die Bestimmung der zweiten Wurzelstelle durch Division einer 28-stelligen Zahl durch eine 2n + i-stellige, ergibt also immer null.
  • Hier sei gleich erwähnt, daß der Vorgang bei jeder weiteren Wurzelstelle genau so verläuft, da der für die Wurzelbestimmung in Betracht kommende Radikandenrest nie größer sein kann als maximal 21a + 2-stellig, da doch die vorhergehende Wurzelstelle, die (n-i) te, zu klein gewählt wäre, falls der für die Wurzelbestimmung in Betracht kommende Radikandenrest eine mehr als 211.- 2-stellige Zahl wäre. Lind das ist ausgeschlossen, da die Maschine die einzelnen Wurzelstellen wohl zu hoch, aber niemals zu niedrig wählen kann.
  • io. Ist nun in bII die zweite Wurzelstelle eingestellt, sind folgende Fälle möglich-: I. Die in bI eingestellte erste Wurzelstelle gehört einem der Grenzwerte an, deren Überschreitung sowohl eine Änderung der ersten Stelle von 3x2 bedingt, als auch eine Änderung der Stellenanzahl von einer 21a + i-stelligen Zahl zu einer 2ra-stelligen oder von einer 2H-stelligen zu einer 211 + i-stelligen Zahl (die erste Wurzelstelle ist eins oder fünf) und a. die zweite Wurzelstelle gehört ebenfalls in Verbindung mit der ersten Stelle einem der Grenzwerte an, z. B. b. sie ist als zweite Stelle genommen kleiner als die zweite Stelle des Grenzwertes, z. B. c. sie ist größer als die zweite Stelle des Grenzwertes, z. B. 1I. Die in bI eingestellte erste Wurzelstelle gehört einem der Grenzwerte an, deren Überschreitung wohl eine Änderung der ersten Stelle von 3x2 bedingt, aber keine Änderung der Stellenanzahl von 3x2 und a. die zweite Wurzelstelle gehört ebenfalls in Verbindung mit der ersten Stelle einem dieser Grenzwerte an, z. B. b. sie ist kleiner, z. B. c. sie ist größer als die zweite Stelle dieses Grenzwertes, z. B. III. Die erste Stelle gehört keinem dieser Grenzwerte an, z. B. Ad io. I a und b-. Vorläufig ist kein diesbezüglicher Stromkreis geschlossen. - -
    Ad 1o. I c. Es ist folgender Stromkreis ge-
    schlossen: 52-54-1804-über den angezogenen
    Anker i8o2-i8o4-einer der Leiter i845-oder
    1846-über den angezogenen Anker der Gruppe bI-
    über den angezogenen Anker der Gruppe brr-
    zu einer der Magnetwicklungen 1868 oder 1869-
    1946-1945-55-53-
    Ad io. II a, b und c. Es sind vorläufig keine
    diesbezüglichen Stromkreise geschlossen.
    ii. Gleichzeitig mit dem unter io, ange-
    führten eventuell geschlossenen Stromkreise ist
    folgender geschlossen: 52-54-i804-über den an-
    gezogenen Anker 18o2-i804-i856-i85-7-über den
    angezogenen Anker der Gruppe bII-i858-Wick-
    lung 185g-1946-1945-55-53.
    Der Anker 1859 unterbricht den Leiter 2261
    und damit die unter 9. angeführten Stromwege
    und schließt folgenden:
    i2. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker
    18o2-i8o4-i87i-über den angezogenen Anker
    1859-über den offenen Anker 1872-i87i-Wick-
    lung 187o-1871-1945-55-53.
    Der Anker 187o verbindet nun die Gruppe b
    mit der Gruppe a (nicht eingezeichnet) so, daß
    die in b eingestellte Zahl auf a übertragen wird.
    Genau so wie in Abb. 31: bis 34 der Anker
    2o71 angezogen wird, wenn in der Gruppe c eine
    Zahl eingestellt wird, wird der Anker igoi an-
    gezogen, wenn in der Gruppe a eine Zahl ein-
    gestellt wird. Diese Schaltung ist nicht ein-
    gezeichnet, da sie mit der in Abb. 3z bis 34 ein-
    gezeichneten vollkommen übereinstimmt, Der
    Anker igoi schließt nun (nach der Übertragung
    auf a) folgende Stromwege
    13. I. 52-54-i8o4-über den angezogenen
    Anker i8o2-i804-1873-über den angezogenen
    Anker igoi-Wicklung 1872-1946-1945-55-53
    Der Anker 1872 unterbricht den unter 12.
    angeführten Stromkreis und bleibt durch fol-
    genden Stromkreis angezogen: 52-54-i8o4-228o-
    über den offenen Anker 2ii2-228o-über den an-
    gezogenen Anker 1872-228o-i873-Wicklung 1872-
    1946-1945-55-53
    II. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker
    18o2-i8o4-i88o-über den angezogenen Anker
    i859-i88o-über den angezogenen Anker igoi-
    188o-über den offenen Anker igo2'-i88o-hinter-
    eina.nder über die offenen Anker 2o68 und 2074-
    i88o-über den offenen Anker i886-i88o-Wick-
    lung 307-und in bekannter Weise über die Wick-
    lung 250 (hier nicht eingezeichnet) zum ne-
    gativen Pol 53 der Stromquelle.
    Damit ist die Multiplikation der beiden in
    den Gruppen a und b eingestellten Zahlen, also
    die Berechnung von x2 eingeleitet.
    Hier in Abb. 28 bis 3o ist die Reihe der
    Magneten 307, 309, 310, 311 durch die Magneten
    1881, i882, 1883, 1884 ergänzt, die selbst-
    verständlich für die weiteren Multiplikator-
    stellen dieselbe Funktion haben wie die Magnete
    3o7...311 für die ersten beiden Stellen.
    Der Anker 307 schließt nun folgende Strom-
    kreise
    14- 1. 52-54-1939-über den angezogenen
    Anker 18o2-i939-i94i-über den angezogenen
    Anker 307-i887-Wicklung a888-1887-1946-1945-
    55-53
    Dieser Stromkreis ist vorläufig belanglos.
    II. 52-54-1939-über den angezogenen Anker
    18o2-i939-i941-i885-über den angezogenen
    Anker 307-i885-yVicklung 1886-i885-ig46-1945-
    55-53.
    Der Anker 1886 unterbricht den Leiter 188o
    und bleibt durch die Einwirkung folgenden
    Stromkreises geschlossen
    15. 52 ... wie 13 1I bis über den angezogenen
    Anker igoi-i880-23oo-über den angezogenen
    Anker 1886-23oo-i885-Wicklung 1886-1885-
    1946-I945-55-53 und zwar so lange, als in der
    Gruppe a eine Zahl eingestellt ist, d. h. bis der
    Anker igoi wieder gelöst wird.
    Im .weiteren Verlaufe der Multiplikation
    schließt der Anker 1882 folgenden Stromweg
    16. 52 ... wie 14I bis 194i-über den an-
    gezogenen Anker 1882-2265-Wicklung 1378-in
    bekannter Weise zum negativen Pole der Strom-
    quelle. Der Anker 1378 »löscht« die in der
    Radikandengruppe d eingestellte Zahl (siehe
    auch Abb. 6 bis 9 und Abb. 25, 26), also den
    Radikandenrest.
    Im weiteren Verlaufe der Multiplikation
    schließt der Anker i883 (oder ein anderer nächst-
    folgender) folgenden Stromweg
    17. 52 ... wie 14I bis 1941-2266-über den
    angezogenen Anker i883-2266-1954-über einen
    der Anker 1400, 1401, 195o... - eine der Wick-
    lungen 1968, 1966, 1972-m bekannter Weise
    (Abb. 31 bis 34) zum negativen Pole 53 der
    Stromquelle.
    Jetzt wird also der in der Einstellgruppe
    noch eingestellte Radikand neuerlich wie zu
    Beginn der Rechnung auf die Radikandengruppe
    übertragen.
    Mit dem Anreißen des letzten Ankers der
    Reihe 307, 309 ... usw., d. i. in Abb. 28 bis 30
    mit dem Anreißen des Ankers 1884, werden
    folgende Stromwege geschlossen
    18. I. 52. .. wie 14 I bis 194i-i8o9-über
    den angezogenen Anker 1884-i89o-Wicklung
    i25-in bekannter Weise zum negativen Pole 53
    der Stromquelle. Der Anker 125 »löscht« die
    in a eingestellte Zahl (Abb. 6 bis 9 und 25, 26).
    Damit wird der Anker igoi gelöscht und in
    weiterer Folge der Anker 1886.
    1I. 52 ... wie 141 bis 1941-i89i-über den
    angezogenen Anker 1884-i89i-über den offenen
    Anker 1895-i89i-Wicklung 1892-1946-i945-
    55-53.
    Der Anker 1892 bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromweges geschlossen: 52 ... wie
    141 bis 1941-i893-über den offenen Anker
    i888-i893-über den angezogenen Anker i892-
    zSc)z-Wicklung 1892-1946-1g45-55-53 und
    schließt folgende Stromwege
    1q. I. 52 ... wie 14 I bis 1941-226;-über
    den angezogenen Anker 1892-2267-iiber einen
    der Anker 2074 oder 2o68 (Leiter igo2 oder
    1993)-1u einer der Wicklungen 1875 oder 1876-
    1g46-1945-55-53.
    Das heißt also: Ist die erste Stelle von x2 in
    der ersten aktiven Stellenwertgruppe von c ein-
    gestellt, also (lt. Abb. 31 bis 34) der Anker 2o68
    angezogen, so ist ein Stromkreis über die Wick-
    lung 1876 geschlossen und ist die erste Stelle
    von x2 in der zweiten aktiven Stellenwertgruppe
    von c eingestellt, also der Anker 2074 angezogen,
    so ist ein Stromkreis über die Wicklung 1875
    geschlossen.
    Dementsprechend überträgt der Anker 1875
    die in c eingestellte Potenz x2 auf a so, daß cII
    mit aI verbunden ist und 1876 so, daß cI mit
    cal verbunden ist.
    1I. 52 ... wie 14 1 bis 1941-1894-über den
    angezogenen Anker 1892-1894-Wicklung 1895-
    1894-1946-1945-55-53
    Der Anker 1895 bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromkreises angezogen: 52 ... wie
    14I bis 1941-1896-über den offenen Anker
    2270-1896-über den angezogenen Anker 1895-
    18g6-1894-Wickhing 1895-1894-1946-1945-55-53.
    Wird nun in a eine 7.2h1 (x9) eingestellt, so
    wird der Anker igoi wieder angezogen. Der
    unter 13 1I angeführte Stromkreis wird jedoch
    vorläufig nicht geschlossen, da x2 auch in c ein-
    gestellt ist, einer der Anker 2o74 oder 2o68 also
    noch angezogen ist und daher der Leiter 188o
    noch unterbrochen ist. Dagegen wird durch
    den Anker lgoi ein anderer Stromweg ge-
    schlossen:
    20. 5?-54-1804-1874-über den angezogenen
    Anker igo1-1874-über einen der Anker 1875
    oder 1876-187g-Wicklung 1902'-1946-1g45-
    55-53.
    Der Anker igo2' .löscht: die in c eingestellte
    Zahl (nicht eingezeichnet). Nach erfolgter
    Lösung der Anker der Gruppe c werden auch
    die Wicklungen 2o68 oder 2074 stromlos (nur
    eine konnte stromführend sein) und in weiterer
    Folge 1875 und 1876 und endlich 1g02'. Jetzt
    erst wird der Stromkreis 13 1I geschlossen und
    die Multiplikation von x2 mit x eingeleitet. Tun
    wiederholt sich die Multiplikation mit folgenden
    Abänderungen:
    Der Stromkreis 14I bringt den Anker 1888
    zum Anreißen, welcher den Leiter 1893 unter-
    bricht und damit den Anker 18g2 löst.
    Der unter 15 angeführte Stromkreis wird
    neuerlich geschlossen.
    Da jedoch der Anker 1895 noch angezogen
    ist, wird im weiteren Verlaufe der Multipli-
    kation durch den Anker 1881 vor dem unter 16.
    angeführten Stromkreise folgender geschlossen
    21. 52 ... wie 14 1 bis 1941-1889-über den
    angezogenen Anker 1881-1889-über den ange-
    zogenen Anker i895-i889-@Vicklung 18c)o-1889-
    1g46-1945-55-53-
    Der Anker 289o bleibt durch die Einwirkung
    folgenden Stromkreises geschlossen
    22. 52 ... 'wie 14 I bis 1941-2272-über den
    angezogenen Anker 189o-2272-über den an-
    gezogenen Anker 1895-2272-1889-Wicklung
    189o-1889-1946-1945-55-53.
    Der unter 16. angeführte Stromkreis wird
    wiederum geschlossen. löscht also wiederum den
    Radikanden, und der unter 17 angeführte stellt
    ihn neuerlich ein.
    Der unter 18 I angeführte Stromkreis »löscht«
    wiederum die in a eingestellte Zahl (x2). Der
    unter 18 1I angeführte Stromkreis wird jedoch
    nicht mehr geschlossen, da der Anker 1895 an-
    gezogen ist. Dafür wird jetzt folgender Strom-
    kreis geschlossen
    23. Es sind nun drei Fälle zu unterscheiden.
    a. Der Anker 1854 ist angezogen.
    b. Der Anker 1855 ist angezogen.
    c. Keiner der beiden Anker ist- angezogen.
    Wie früher erwähnt wurde, erfolgt die Über-
    tragung von x3 (das jetzt in der Produkt-
    gruppe c eingestellt ist) auf die Radikanden-
    gruppe auf zweierlei Weise, und zwar entweder,
    so, daß cI mit dIl oder cI mit dI (alle folgenden
    Stellenwertgruppen natürlich in ihrer Reihen-
    folge) verbunden ist.
    Stromwege.
    Ad a. 52 ... wie 18 1I bis 1891-über den
    angezogenen Anker 1895-2273-über den an-
    gezogenen Anker 1890-2273-über den ange-
    zogenen Anker 1854-2274-Wicklung 2127-2274-
    2273-55-53-
    Über den Anker 2127 erfolgt nun in bekannter
    Weise die Verbindung der Gruppe c mit der
    Gruppe d (nicht eingezeichnet), und zwar so,
    daß c1 mit dII verbunden ist.
    Ad b x. x2 ist .2.1r. -1-stellig, die höchste Stelle
    von x3 ist also in cI eingestellt und der Anker
    2o68 angezogen. 52 ... wie ad a bis 2273-2275-
    über den angezogenen Anker 1855-2275-2276-
    über den angezogenen Anker 2268-2276-2274-
    Wicklung 21e7-2274-2273-55-53. Die Über-
    tragung erfolgt also wie ad a.
    ß. x2 ist 2n-stellig, x3 noch immer 3n-l-stel-
    lig. Die erste Stelle von x3 ist also in cII
    eingestellt und der Anker 2o74 angezogen.
    Stromweg: 52 ... wie ad b a bis 2275-2277-
    über den angezogenen Anker 2074-2277-2273-
    Wicklung 2126-2273-55-53 Der Anker 2126
    stellt die Verbindung zwischen der Gruppe c
    und der Gruppe d so her, daß cI mit dI ver-
    bünden ist.
    Ad c. 52 ... wie ad a bis 2273-über den
    offenen Anker 1854-2273-über den offenen
    Anker 1855-2273-'#N'icklung 2126-2273-55-53
    Die Übertragung erfolgt also wie ad b ß.
    Bei der Übertragung können nun zwei verschiedene Fälle eintreten.
  • 1. x3 ist größer als der Radikand, die zweite Wurzelstelle also zu hoch gewählt, oder II. es ist gleich oder kleiner als der Radikand. Ad I. Es tritt eine Zehnerübertragung ein, und der Anker 840 wird angerissen und bleibt so lange angezogen, bis die Subtraktion beendet ist. Da der Subtrahend jedoch größer ist als der Minuend, wird, wie bei der Division ausgeführt wurde, der Leiter 794 mit dem positiven Pole der Stromquelle verbunden.
  • Vom Leiter 794 zweigt der Leiter 2iog ab (Abb. 31 bis 34) der über die Magnetwicklung 2iio zum Leiter 921 führt, der einem Stromkreise angehört, welcher in der Stellenwertgruppe, welcher der letztgeschlossene Magnet der Gruppe b angehört, die Subtraktion von eins durchführt und gleichzeitig einen Stromkreis schließt, der die »Löschung« der in c eingestellten Zahl verursacht. Mit der »Löschung: von x3 wird der Anker 2071 gelöst.
  • Der Anker-2iio (Abb. 31 bis 34) schließt den Stromkreis 24- 52-54-z953-2Iii-über den angezogenen Anker i8o2-2iii-über den angezogenen Anker 2I10=2III-Wicklung @zi2-Zliz-55-53 Der Anker 2112 unterbricht den über die Wicklung 1872 gehenden Stromkreis (Leiter 2280), so daß der unter i2 angeführte Stromkreis neuerlich geschlossen wird, die korrigierte Wurzel von neuem auf a übertragen wird und so das Spiel von neuem beginnt, das sich nun wiederholt, nur mit dem Unterschiede, daß mit dem Anker 307 folgender Stromweg geschlossen wird 25. 52 ... wie z41 bis z887-227i-über den angezogenen Anker 189o-227i-Wicklung 2270-227z-2265-z946-i945-55-53.
  • Der Anker 227o unterbricht den über die Wicklung 1895 führenden Stromkreis, so daß die Anfangssituation wiederhergestellt ist.
  • Ad IL Mit dem Anreißen eines der Anker 2126 oder 21z7 war folgender Stromweg geschlossen: 26. 52-54-i8o4-über den angezogenen Anker i8o2-i8o4-einer der Leiter 213i-oder 2132-über den angezogenen Anker 2i26-oder 2127-2135-Wicklung 2128-2273-55-53.
  • Der Anker 2z28 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen 27. 52 ... wie 26 bis z804-2133-über den offenen Anker 2II2-2I33-über den angezogenen Anker 2I'->8-?.I33-über den offenen Anker z944-2z33-ZI35-W icklung 2128-2273-55-53.
  • Der Stromkreis 26 war zwar auch bei dem unter I behandelten Falle geschlossen worden, doch war er bedeutungslos geblieben, da der Stromkreis 27 nicht geschlossen werden konnte oder sofort wieder unterbrochen worden war (Anker 21I2). -Da es jetzt zu keiner Löschung der in c eingestellten Zahl kam, kleibt auch der Anker 2071 angezogen. Bis der Anker 840 wieder in seiner Ruhelage ist, wird folgender Stromkreis geschlossen: #- 28. 52 ... wie 26 bis I804-2I3o-über den offenen Anker 84o-über den angezogenen Anker 207i-über den angezogenen Anker 2128-aI3oüber den offenen Anker i862-Wicklung z832-z946-z945-55-53- Mit dem Anreißen des Ankers 1832 waren, falls der unter io I c oder io II c behandelte Fall eintritt, folgende zwei Stromwege geschlossen: 29 i. 59,- .. bis 18o4-einer der Leiter 282o ...I825-über den angezogenen Anker der Gruppe bI-über den angezogenen Anker der Gruppe bII-einer der Leiter 1826 ... 1831-über den angezogenen Anker z832-einer der Leiter z826...183i-über den angezogenen Anker der Hilfsmagnetgruppe igoo ... igo8, welcher nach der Einstellung eines der Magnete der Gruppe c geschlossen worden war-diejenige Wicklung der Gruppe c, deren Ziffernwert der durch den Ziffernwert des stromführenden Leiters der Gruppe 1826 ...183x bedingten Änderung der ersten Stelle von 3x2 entspricht- und weiter-in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • 1I. 52 ... wie 29 i bis z804-I943-über den angezogenen Anker z832-I943-Wicklung z944-z946-i945-55-53-Ad I. Jetzt erst, nach endgültiger Feststellung der Richtigkeit der zweiten Wurzelstelle war die Änderung der ersten Stelle von 3x2 durchgeführt worden.
  • Ad II. Der Anker 1944 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen 52 ... wie 14 I bis 194I-I942-über den offenen Anker 307-I942,-I943-Wicklung z9q.4-ig46-i945-55-53 und unterbricht den unter 27 angeführten Stromkreis, also in weiterer Folge auch den unter 28 angeführten, so daß der Anker 1832 wieder gelöst wird und die Korrektur der ersten Stelle von 3x2 nicht wiederholt stattfinden kann.
  • Der Anker 1944 schließt nun in dem unter io I c angeführten Falle folgende Stromkreise 30 I. 52-54-i804-über den angezogenenAnker z8o2-i8o4-i913-über den angezogenen Anker z944-I9I3-2i37-oder 2138 (je nachdem, welcher der Anker 1868 und 1869 angezogen ist)-2138-18I5-Magnetwicklung e,- und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • 1I. 52 ... wie I bis 1913-2135-über den angezogenen Anker z868-zgI5-und über einen der Anker 1931 ... 1935 zur Auswahl der dritten Wurzelstelle in derselben Weise, wie es bei der zweiten Wurzelstelle beschrieben wurde.
  • I I I . Falls der Anker 1869 angezogen- ist 52 ... wie I bis 1913-2136-über den angezogenen Anker i869-igi6-weiter wie II. In den unter io 1I c und io lII angeführten Fällen 31. 52 ... wie 3o I bis igi3-iiber den offenen Anker i868-igi3-iil>er den offenen Anker 1869-ic)i "-über den angezogenen Anker der Magnetgruppe 1848, i85o und i852-einen der Leiter 1914, 1915 oder ioi6-und weiter wie bei 3o II und III.
  • Damit ist die dritte Wurzelstelle ausgewählt, und das Spiel beginnt von vorn. Nach Einstellung der dritten Wurzelstelle wird wiederum ein Stromkreis über einen Hilfsmagneten (1862) geschlossen, der dieselbe Funktion hat wie der Hilfsmagnet 185o für die zweite Wurzelstelle. Außer den dort angeführten analogen Stromkreisen schließt er (1862) ebenso wie die entsprechenden Hilfsmagnete aller weiteren@Wurzelstellenwertgruppen einen Stromkreis über die Wicklung iqo2, so daß endlich wieder die in der Produktgruppe eingestellte Zahl gelöscht wird. Berechnung einer Quadratwurzel nach dem gleichen Verfahren. In vollkommen analoger Weise wird die Schaltung für die Quadratwurzel durchgeführt, nur daß die Verhältnisse hier viel einfacher liegen. Ist die erste Wurzelstelle kleiner als fünf, dann ist 2:x (der wechselnde Divisor) immer n-stellig, und ist die erste Stelle der Wurzel fünf oder größer als fünf, dann ist 2.r immer n -1- i-stellig und die erste Ziffer von 2x ist immer eins. Eine Änderung der ersten Stelle von 2x durch das Hinzutreten einer neuen Wurzelstelle ist nur bei der zweiten Wurzelstelle und nur um eins möglich, und zwar tritt diese Änderung ein, wenn die erste Wurzelstelle kleiner als fünf und die zweite Wurzelstelle gleich fünf oder größer als fünf ist.
  • Das Ouadratwurzelziehen läuft also nach einer dem Kubikwurzelziehen vollkommen analogen Auswahl der ersten Wurzelstelle - auf eine Division hinaus. Es erübrigt sich daher, die genaue Schaltung für diese Rechnungsart anzugeben, da sie nach dem bisher Gesagten nichts Neues bringt.
  • Höhere als dritte Wurzel lassen sich, wie schon gesagt wurde, auf dem Umwege über den Logarithmus des Radikanden berechnen. (Selbstverständlich lassen sich jedoch auch die Quadrat-und Kubikwurzeln auf diesem Wege errechnen.) Der Weg ist folgender: Kann also sowohl die Reihe für den nat. Logarithmus berechnet werden, als auch die Reihe für die Exponentialfunktion ez, dann kann jede beliebige Wurzel von der Maschine automatisch errechnet werden. Berechnung beliebiger einfacher oder zusammengesetzter Funktionen.
  • Bevor nun die Schaltung für die Berechnung des nat. Logarithmus näher besprochen werden soll, sollen die allgemeinen Prinzipien für die Schaltungskonstruktion jeder beliebigen einfachen oder zusammengesetzten Funktion besprochen werden.
  • Wie schon früher gesagt wurde, ist für jede Magnetgruppe ein Magnet in der Maschine vorhanden, dessen Anker immer dann angezogen ist, wenn in dieser Gruppe eine Zahl eingestellt ist; ferner ist für jede Magnetgruppe ein Magnet vorhanden, dessen angezogener Anker sämtliche über die Wicklungen einer Magnetgruppe führenden Stromkreise unterbricht. Ferner sind für die Grundrechenoperationen, des -'-#lultiplizierens und des Div idierens bestimmte Hilfsmagnete vorhanden, deren Anreißen den Beginn und das Ende einer solchen Rechenoperation bedingen. Weiter wurde gezeigt, wie über den Anker eines V erbindungshilfsmagneten eine in einer Gruppe eingestellte Zahl mit beliebiger Stellenverschiebung in eine andere Gruppe übertragen wurde und wie ebenfalls über den Anker eines einzigen Hilfsmagneten beliebige Konstanten in eine Gruppe eingestellt wurden.
  • Jede einfache oder zusammengesetzte Funktion wird dem eben angeführten entsprechend in einzelne aufeinanderfolgende Rechnungsphasen zerlegt, wobei die Übertragung einer Zahl von einer Gruppe auf eine andere, die Einstellung einer ;Konstanten in eine Gruppe, die Löschung einer in einer Gruppe eingestellten Zahl, weiter der Beginn oder das Ende einer Grundrechenoperation je eine solche Rechnungsphase bildet; jede solche Phase wird dadurch eingeleitet, daß über den angezogenen Anker eines Hilfsmagneten ein Stromkreis über die Wicklung des zuerst bei dieser Rechnungsphase in Tätigkeit tretenden Magneten geschlossen wird, wobei dieser Stromkreis über den nicht angezogenen Anker des die nächste Phase einleitenden Hilfsmagneten geführt wird und wobei die Wicklung dieses Hilfsmagneten immer dann stromführend wird, wenn die vorhergehende Phase beendet ist, d. h. daß der bei der vorhergehenden Phase zuletzt in Tätigkeit tretende Magnetanker einen Stromkreis über die Wicklung dieses Hilfsmagneten schließt. Dabei bleiben alle diejenigen Hilfsmagnete durch über ihren eigenen Anker und über ihre eigene Wicklung geführte Stromkreise bis zum Ende der Rechnung oder der Teilrechnung geschlossen, welche erstens keine Zahl von einer Gruppe in eine andere übertragen und zweitens keine Zahl in einer Gruppe einstellen.
  • Alle zu einer Funktion gehörenden Stromkreise führen über den Anker eines Hilfsmagneten, dessen Wicklung durch das Niederdrücken der Funktionsdurchführungstaste stromführend wird und durch einen über seinen eigenen Anker geführten Stromkreis stromführend bleibt.
  • Das eben Gesagte soll an einem Beispiel, und zwar an der Schaltung für den nat. Logarithmus gezeigt werden.
  • Berechnung des Logarithmus naturalis. Die Potenzreihe für den nat. Logarithmus lautet: stellt also eine zusammengesetzte Funktion von x dar. Sie ist, wie auf den ersten Blick zu erkennen ist, konvergierend.
  • Da sie jedoch zu langsam konvergiert, um in der Maschine Verwendung finden zu können, wurde aus den beiden Taylorschen Reihen für In (i -[- a) und In (i - a) eine neue Reihe gebildet, welche nach einer weiteren Umformung eine rasche Konvergenz gewährleistet. Der Vorgang ist folgender: Bezeichnet man den Wert mit x, so entsteht: Die Umformung, die nun durchzuführen ist, geht von der Notwendigkeit aus, daß der Wert rasche Konvergenz gesichert sei. Stellt man- ein entsprechend klein werde, damit eine beliebigstelliges x als das Produkt einer Zahl, welche nur eine ganze Stelle hat, mit der entsprechenden Potenz von io dar, so entsteht beim Logarithmieren folgende Form x-ion.y...... lnx=n.lnio+lny. Bezeichnet man mit a die ganze Stelle der Zahl y und füzt sie in die Formel ein, so entsteht Da die Werte der natürlichen Logarithmen für die ganzen Zahlen i bis io in die Maschine eingebaut sind, also als Konstante wirken, reduziert sich die Rechnung auf die Berechnung des also einer sehr rasch konvergierenden Potenzialreihe, da ja der entstehende Bruch einen tief unter eins liegenden Wert darstellt. Die Maschine rechnet also Dabei ist n der Exponent von der Potenz iolt, mit der die nur eine ganze Stelle enthaltende Zahl y multipliziert werden muß, um die Zahl x zu erhalten, und a die ganze Stelle von y. Man erhält auf diese Weise für den Bruch immer einen tief unter i liegenden Wert, so daß die einzige bei der Rechnung zu bestimmende Potenzreihe mit den Gliedern von sehr rasch konvergiert.
  • Die Schaltung zeigen Abb. 35, 36 und soll an Hand der Wirkungsweise beschrieben werden.
  • Vorerst wird der bestimmte Wert von x, dessen Logarithmus zu berechnen ist, in bekannter Weise in der Gruppe g eingestellt. Von den Verbindungshilfsmagneten, über deren Anker die Verbindungen zwischen den Sammelleitern 131 ... 140 und den Wicklungen der Gruppe g hergestellt sind, sind in der Abb. 35 nur die Magnete 1401 und 195o eingezeichnet, deren Anker die Verbindung zwischen den Sammelleitern 131... 140 und der dritten und vierten Stellenwertgruppe der Gruppe g herstellen. Während der Einstellung muß die Zahl natürlich mit ihrem Dezimalpunkt geschrieben werden. Wird die. Dezimalpunkttaste 2355 gedrückt, so wird ein Stromkreis über den angezogenen Anker der Reihe von Verbindungshilfsmagneten 1401, 1950 usw. und über die Wicklung eines Hilfsmagneten 2359, 236o geschlossen, wobei je ein Hilfsmagnet zu je einem V erbindungshilfsmagneten gehört. Die ersten beiden Verbindungshilfsmagnete kommen hierbei natürlich nicht in Betracht, da der erste nach der Einstellung auch nur einer Ziffer nicht mehr angezogen ist und der zweite den Fall bedingt, daß der bestimmte Wert von :x nur eine ganze Stelle besitzt.
  • Die durch das Drücken der Dezirnalpunkttaste stromführend gewordene ti;'icklung eines der Hilfsmagnete 235_,, 236 # usw. bleibt es durch einen über ihren eigenen Anker geführten Strom-Wird nach erfolgter Einstellung die Durchführungstaste 235o gedrückt, ist folgender Stromweg geschlossen i. 52-5_l-Taste 2350-2331-Wicklung 2352-=35r-55-53. Der Anker 2352 bleibt durch die E=inwirkung folgenden Stromkreises angezogen 52-54-2354-über den offenen Anker 2515-2354-über den angezogenen Anker 2352-235i-M'ic1:-lung 2352-235r-55-53 und schließt folgenden Stromweg -. 52-54-2353-über den angezogenen Anker 2252-2353-2382-einen der Leiter 2385...2392-über den angezogenen Anker der Gruppe -I-eine der Wicklungen a393...2400 (Abb.36)-2409-55-53-Der angezogene Anker der Gruppe 2393... 244o bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54-11>w. wie bei 2 bis 2382-2384-einer der Leiter 2.I01...24o8-über den angezogenen Anker der Gruppe 2393 ...2-l00 (Abb.36)-der zugehörige Leiter der Gruppe 2385 ... 2392- und von da weiter wie bei 2 bis 53.
  • jeder Magnet der Gruppe 2393 ... 240o entspricht einem der Ziffernwerte von zwei bis acht, da ein jeder immer nur dann geschlossen wird, wenn ein Anker mit dem gleichen Ziffernwerte der Gruppe g-1 angezogen ist. Über jeden dieser Anker führen, wie gleich gesagt werden soll,' Stromkreise, die erst nach Beendigung der Rechnung geschlossen werden (nicht eingezeichnet), welche über die Wicklungen jener Magnete der Gruppe -f führen, deren Ziffern und Stellenwert übereinstimmen mit den Ziffern und Stellenwerten des rat. Logarithmus jener "Zahl zwei, drei ... acht, die durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten 2393...2400 festgelegt ist.
  • Mit dem Drücken der Dezimalpunkttastewar das Glied n. - I ja 1o festgelegt worden, und mit einem der Anker 2393 ... 2400 war das Glied I n. 1a bestimmt. I-s bleibt also noch das Glied Vorerst muß die Basis der Potenzreihe bestimmt werden.
  • Der angezogene Anker der Gruppe 2393... 2_l00 schließt folgenden Stromweg (Abb.36): ,- 2 -über den 3 5 -54 ... wie 2 bis 2382-2383 angezogenen Anker 2393...24oo-einer der Leiter 2410 ... 2417-2418-über den offenen Anker 2422-2418-«#Vickluiig 2419 (Abb. 35)-2418-2367-55-53.
  • Der Anker 241c1 stellt die Verbindung her zwischen der Gruppe "y und der Gruppe ei, d. h. er überträgt die in der Gruppe - eingestellte Zahl auf die Gruppe a (nicht eingezeichnet).
  • Mit dem Anziehen des An'hers 2352 waren über den angezogenen Anker der Gruppe gI vom Leiter 2382 abzweigende elektrisch parallele Stromwege geschlossen worden (nicht eingezeichnet), welche über die Wicklungen jener Magnete der Gruppe 7 führen, deren Ziffern und Stellenwerte den aufeinanderfolgenden Ziffernwerten des reziproken Wertes des Ziffernwertes des angezogenen Ankers der Gruppe gI entsprechen.
  • Jetzt ist also in der Gruppe 1c der Wert - i- eingestellt und in der Gruppe b der reziproke Wert von ei, also Es wurde bereits mehrfach erwähnt, daß für jede Magnetgruppe ein Magnet vorhanden ist, der immer dann geschlossen ist, wenn in einer Magnetgruppe eine Zahl eingestellt ist.
  • In Abb. 35 sind dies
    Für die Gruppe a der Magnet 2368
    2369
    2370
    d _ _ 2371.
    Außerdem sind in den Abb. 35 und 36 die Löschmagnete der Gruppen «, b, c, 9, und g eingezeichnet, das sind 125, 295, 920, 1378, 2372.
  • Ist nun i! in a eingestellt, so wird der Anker 2368 angezogen und schließt folgenden Stromkreis 4. 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384 (Abb. 36)-242o-über den offenen Anker 2422-242o-über den angezogenen Anker 2368-a42o-Magnetwicklung 307 und von da in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Damit ist die :Multiplikation einge_ leitet (vgl. den vorhergehenden Abschnitt über die Multiplikation).
  • '-Mit dem Anreißen des Ankers 307 wird außer den schon bei der Multiplikation erwähnten Stromkreisen noch folgender geschlossen 5- 52-54-wie bei 2 bis 2353-2424-242r-über den angezogenen Anker 3o7-2421 (Abb. 36)-Wicklung 2422-242r-2426-55-53.
  • Der Anker 2422 bleibt angezogen, und zwar durch die Einwirkung folgenden Stromkreises 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384-2423-über den angezogenen Anker 2422-2423-242r-Wicklung ä422-weiter wie bei 5 bis 53 und unterbricht die Stromwege 3 und 4.
  • Im weiteren Verlaufe der Multiplikation wird durch einen der Verbindungsmagnete der Reihe 307, 309, 310 ... (Abb. 35) usw. ein Stromkreis über den Löschmagneten 2372 der Gruppe g geschlossen, und zwar 6- 52-54. .. eine bei 5 bis 2424-2425-über den angezogenen Anker 310-24-,5-über den offenen Anker 2428 (Abb. 36)-2425-Wicklung 2372-2425-2426-55-53.
  • Der letzte bei der Multiplikation geschlossene Verbindungshilfsmagnet (in Abb.35 ist es der Magnet T884) schließt folgenden Stromweg 7. 52-54. .. weiter wie bei 5 bis 2424-2427-über den angezogenen Anker i884-2427-Wicklung 2428-2427-2409-55-53.
  • Der Anker 2428 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie bei z bis 2382-2384-242g-über den angezogenen Anker 2428-2427-Wicklung 2428-weiter wie bei 7 bis 53 und schließt nach Beendigung der Multiplikation (Kriterium: der Anker 357 ist wieder in seiner Ruhelage) folgenden Stromweg B. 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-2430-über den offenen Anker 2432-243o-über den angezogenen Anker 2428-243o-über den offenen Anker 357-243o-Löschmagnetwicklung x25 (Abb. 35)-weiter in bekannter Weise zum negativen P0153 der Stromquelle.
  • Nun wird also die in der Gruppe a eingestellte Zahl y gelöscht und infolgedessen der Anker 2368 in seine Ruhelage gebracht. Durch den offenen Anker 2368 wird folgender Stromweg geschlossen 52-54 ... wie 2 bis 2353-2436-243i-über den offenen Anker 2368-243i-über den angezogenen Anker 2422-243i-Wicklung 2432-2431-2409-55-53.
  • Der Anker 2432 unterbricht den Stromkreis 8 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54.:. wie bei 2 bis 2382-2384-2434-über den angezogenen Anker 2432-243i-Wicklung-2432-2431-2409-55-53 und schließt folgenden Stromweg 10. 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-2433-über den offenen Anker 243g-2433-über den angezogenen Anker 2432-2433-über den offenen Anker 2368-2433-Wicklung 2374-2433-2367-55-53.
  • Der Anker 2374 stellt die Verbindung her zwischen der Gruppe c und der Gruppe d und der Gruppe c und der Gruppe a, und zwar von der dritten Stellenwertgruppe cIII auf die zweite Stellenwertgruppe dII und aII usw. und stellt in der Stellenwertgruppe dI null und in der Stellenwertgruppe aI sowie in eI zwei ein (wiederum nicht eingezeichnet). Denn nach dem Vorhergesagten muß die Zahl eine Zahl mit einer ganzen Stelle sein, deren erste Stelle eins ist, so daß zur Bildung des Bruches in der Gruppe d (der Dividendengruppe) immer als erste Stelle null und in der Gruppe ra (jetzt Divisorengruppe) als erste Stelle immer zwei eingestellt werden muß.
  • Da im Verlaufe der Division als erste Ouotientenstelle immer null gefunden wird, und da die in der Gruppe c eingestellte Zahl größer ist als die in der Gruppe d eingestellte Zahl wird vor der Auswahl der zweiten Quotientenstelle die in der Gruppe c eingestellte Zahl ohnehin gelöscht, so daß es nicht nötig ist, die Löschung in c als besondere Rechnungsphase zu berücksichtigen.
  • Mit der Einstellung in a war der Stromkreis =o unterbrochen worden, und mit der Einstellung in d war durch den Anker 237r folgender Stromkreis geschlossen worden: iT. 52-54 ... wie 2 bis 2353-2436-2435-über den angezogenen Anker 2371-2435-Wicklung 923-2435-2367-55-53 Nun ist die Division eingeleitet.
  • Nach Beendigung der Division, bis also die Anker 825 und Teig angezogen sind, sind folgende Stromwege geschlossen 12. 52-54 ... wie bei 5 bis 2424-2438-über den angezogenen Anker 825-über den angezogenen Anker 2439-2438-240g-55-53.
  • 13. 52-54 ... wie bei 5 bis 2424-2437-über den angezogenen Anker 8z5-über den angezogenen Anker 125-weiter in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Ad 12. Der Anker 2439 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie 2 bis 2382-2384-244o-über den angezogenen Anker 2439-2440-2438-Wicklung 2439-2438-2409-55-53 und unterbricht endgültig den Stromkreis =o.
  • Ad 13. Die in a eingestellte Zahl wird gelöscht.
  • Der Anker 2439 schließt folgenden Stromweg 14- 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384-zq.q.1-über den offenen Anker 2445-244i-über den angezogenen Anker 243g-244i-Wicklung 2373-2433-2367-55-53 Der Anker 2373 überträgt die in b eingestellte Zahl auf a und schließt folgenden Stromkreis 15- 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384-2442-über den offenen Anker 2445-2442-über den angezogenen Anker 2373-2442-Wicklung 2378-4z42-55-53 Der Anker 2378 überträgt die in b eingestellte Zahl auf die Gruppe f, und zwar auf die Magnete fn. Damit ist da" erste Glied der Potenzreihe in der Gruppe /@ eingestellt.
  • Ist die Cbertragung von I, auf cr vollzogen, der Anker 2368 also wieder angezogen, so ist folgender Stromkreis geschlossen ib. 52-5.1... wie bei 2 bis 2382-2384-2443-über den offenen Anker 2445-über den angezogenen Anker 243()-2443-über den angezogenen Anker 2368-2443-242o-Wicklung 307-in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle. Damit ist die ()uadrierung von eingeleitet.
  • Der Anker 307 schließt folgenden Stromkreis 17- 52-5.1... Wie bei 5 bis 2424-2444-über den angezogenen Anker 307=2444-über den angezogenen Anker 243d-2444-Wicklung 244,5-2444-55-53-Der Anker 2.1.15 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384-2446-über den angezogenen Anker 2445-2444-Wicklung 2445-2444-55-53 und unterbricht die Stromwege 14, 15, 16.
  • `'Wird der letzte bei der Multiplikation in Tätigkeit tretende `'erbindungshilfsmagnet 1884 geschlossen, so schließt sein Anker folgenden Stromkreis 18- 5z-54 ... wie bei 5 bis 2424-2447-über den angezogenen Anker i884-2447-über den angezogenen Anker 2445-2447-M'icklunQ 2.148 2447-55-53 Der Anker 24.18 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-5.1... wie bei 2 bis 2382-2384-2449-über den angezogenen Anker 2448-2449-2447-M'icklung 2448--'447-55-53 und schließt folgende Stromwege 19- 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-2450-über den offenen Anker 2453-245o-über den angezogenen Anker 2448-245o-Wicklung 295-und in bekannter `"eise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt wird also die in b eingestellte Zahl gelöscht.
  • 20. 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-245iüber den offenen Anker 2453-245i-über den angezogenen Anker 2448-245i-Wicklung 2376-245i-55-53 Der Anker 2376 überträgt diu in c eingestellte Zahl auf die Einstellgruppe g. Die Stromkreise i9 und 20 sind gleichzeitig geschlossen.
  • Ist die -in der Gruppe b eingestellte Zahl gelöscht, der Anker 2369 also in seiner Ruhelage, ist folgender Stromweg geschlossen 21- 52-5.1... wie bei 2 bis 2353-2436-2452-über den offenen Anker 2369-2452-über den angezogenen Anker 2448-2452-W icklung 2453-2452-55-53.
  • Der Anker 2.153 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen: 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-2454-über den angezogenen Anker 2453-2452-Wicklung 2453-2452-55-53 und unterbricht die Stromkreise i9 und 2o und schließt folgende Stromwege 22. 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2384-2455-über den offenen Anker 2458-2455-Über den angezogenen Anker 2453-2455-Wicklung 2375-2455-2435-2367-55-53-Der Anker 2375 überträgt die in c eingestellte Zahl auf 7i. Jetzt ist also in (a und in b das Quadrat dieser Zahl eingestellt.
  • Sowie die Einstellung in b vollendet ist, der Anker 2369 also wieder angezogen ist, ist folgender Stromweg geschlossen 23- 52-5-1... wie bei 2 bis 2382-2384-2456-über den offenen Anker 2458-2456-über den angezogenen Anker 2453-2456-über den angezogenen Anker 2369-2456-Wicklung 92o-in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Der Anker 920 löscht die in c eingestellte Zahl. Ist die Löschung beendet, der Anker 237o also in seiner Ruhelage, ist folgender Stromweg geschlossen: 24. 52-54.... wie 2 bis 2353-2436-2457-über den offenen Anker 2370-2457-über den angezogenen Anker 2453-Wicklung 2458-2457-55-53-Der Anker 2458 unterbricht die Stromkreisea2 und 23 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie bei bis 2382-2384-2459-iiber den angezogenen Anker 2458-2457-Wicklung 2.158-2.157-55-53 und schließt folgenden Stromweg 25. 52-54... wie bei 2 bis 2382-2384-246oüber den angezogenen Anker 2458-246o-über den offenen Anker 2462-2460-242o-Wicklung 307-in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt ist die Iiubierung von eingeleitet. Der Anker 307 schließt folgenden Stromweg 26. 52-54... wie bei 2 bis 2382-238.1-246iüber den angezogenen Anker 2458-246i-über den angezogenen Anker 307-246i-Wicklung 2462-246i-2367-55-53.
  • Der Anker 2462 unterbricht den Stromkreis 25 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie bei z bis 2382-2463-über den angezogenen Anker 2462- 2461-Wicklung 2462-2.161-a367-55-53 und schließt, wenn der letzte bei der Multiplikation in Tätigkeit tretende Verbindungshilfsmagnet geschlossen wird, folgenden Stromkreis 27. 52-54 ... wie bei 5 bis 2424-2464-über den angezogenen Anker 1884-2464-über den angezogenen Anker 2462-22464-Wicklung 2465-z464-2367-55-53.
  • Der Anker 2465 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 wie bei 2 bis 2382-2466-über den angezogenen Anker 2465=2464-Wicklung 2465-464-2,367-55-53 und schließt nach Beendigung der Multiplikation, d. h. wenn der Anker 357 wieder in seiner Ruhelage ist, folgende Stromkreise 28. 52-54... wie bei 5 bis 2424-2467-über den offenen Anker 357-2467-2468-über den offenen Anker 2471-2468-über den angezogenen Anker 2465-2468-245o-Wicklung 295-und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • 29. 52-54..: wie bei 28 bis 2467-2469-über den offenen Anker 2471-2469- über den angezogenen Anker 2465-2469-2430-Wicklung 125-und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • .Nun sind die in der Gruppe a und der Gruppe b eingestellten Zahlen gelöscht.
  • Ist die Löschung beendet, d. h. sind die beiden Anker 2368 und 2369 in ihrer Ruhelage, ist folgender Stromweg geschlossen 30. 52-5-1-... wie bei 2 bis 2353-'436-247oüber den offenen Anker 2368-247o-über den offenen Anker 2369-247o-über den angezogenen Anker -2465-247o-Wicklung 2471-2470-2367-55-53.
  • Der Anker 2471 unterbricht die Stromkreise 28 und 29 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen: 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2472-über den angezogenen Anker 2471-2472-247o-Wicklung 2471-2470-2367-55-53 und schließt der Reihe nach folgende Stromkreise 31. 52-54 ... wie bei 2 bis 2353-2436-2473-über den offenen Anker 2479-2473-über den angezogenen Anker --47I-2473-Wicklung 2474-2473-2426-55-53 Der Anker 2471 stellt die Zahl 0,3333 ... in der Gruppe n ein, indem er Stromkreise über alle Magnetwicklungen der Gruppe a schließt, deren Ziffernwert 3 ist, mit Ausnahme der ersten Stellenwertgruppe, in der er null einstellt.
  • 32. 52-54 ... wie bei 31 bis 2436-2475-über den offenen Anker 2479-2475-über den angezogenen Anker 2471-2475-2455-`Vicklung 2375-2455-2435-2367-55-53.
  • Der Anker 2375 überträgt die in der Gruppe c eingestellte Zahl auf die Gruppe b. Ist diese Übertragung beendet, der Anker 2369 also angezogen, ist folgender Stromweg geschlossen 33. 52-54.. . wie bei 31 bis 2436-2477-über den offenen Anker 2479-2477-über den angezogenen Anker 2471-2477-2456-über den angezogenen Anker 2369-2456-Wicklung 92o-und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt wird also die in c eingestellte Zahl gelöscht.
  • Ist die Löschung vollendet, also der Anker 2370 in seiner Ruhelage, ist folgender Stromkreis geschlossen: 34. 5r54 ... wie bei 31 bis 2436-2476-über den offenen Anker 2479-2476-über den angezogenen Anker 2471-2476-über den offenen Anker 2370-2476-242o-Wicklung 307-und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle. Jetzt ist also die Multiplikation eingeleitet.
  • Der angezogene Anker 307 schließt folgenden Stromkreis 35. 52-54... wie bei 2 bis 2353-2424-2478-über den angezogenen Anker 307-2478-über den angezogenen Anker 2471-2478-Wicklung 2479-2478-426-55-53.
  • Der Anker 2479 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises geschlossen: 52-5.1... wie bei 2 bis 2382-248o-über den angezogenen Anker 2479-2478-Wiclclung 2479-2478-2426-55-53 und unterbricht die Stromkreise 31, 32, 33, 34-Der letzte bei der Multiplikation geschlossene Verbindungshilfsmagnet 1884 schließt folgenden Stromkreis 36. 52-54... wie bei 5 bis 2424-2481-über den angezogenen Anker 1884-a481-über den angezogenen Anker 2479-2481-Wicklung 2482-2481-a426-55-53 Der Anker 2482 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54 ... wie bei 2 bis 2382-2483-über den angezogenen Anker 2482-2483-über den angezogenen Anker 2479-2483-2481-Wicklung 2482-2481-2426-55-53 und schließt folgende Stromwege 37. Bis die Multiplikation beendet ist, der Anker 357 also in seiner Ruhelage ist: 52-54 . . . wie bei 5 bis 2424-2467-über den offenen Anker 357-2467-2484-über den offenen Anker 2486-2484-über den angezogenen Anker 2482-2484-2469-243o-Wicklung 125-und in bekannter Weise zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt wird also die in der Gruppe a eingestellte Zahl gelöscht.
  • Ist die Löschung beendet, . der Anker 2368 also in seiner Ruhelage, ist folgender Stromkreis geschlossen: 38. 5z-54... wie bei 2 bis z353-2436-2485-über den offenen Anker z368-z485-über den angezogenen Anker 2482-2485-Wicklung 2.186-2478-2_126-55-53 Der Anker 2486 unterbricht den Stromkreis 37 und bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54... wie bei z bis 2382-2488-über den angezogenen Anker z486-2488-2485-Wicklung z486-2478-2..126-55-53 und schließt folgende Stromkreise 39# 52-54 ... wie =bei -2 bis 2382-248A-über den offenen Anker 2496-2489-über den angezogenen Anker 2486-z489-über den geschlossenen Anker 248z-2489-über den offenen Anker 2368-z 489-24i8-Wicklung 24i9-2 2,3()7-55-5,3).
  • 40. 52-54... wie bei :: bis 2382-249o-über den offenen Anker 2496-249o-iiber - den angezogenen Anker 2486-249o-über den geschlossenen Anker 248z-24oo-über den offenen Anker 2368-2490-Wicklung 2377-2490-55-5,3-Die Stromkreise 39 und 40 werden gleichzeitig geschlossen und auch gleichzeitig durch das Anreißen des Ankers 2368 unterbrochen.
  • Der Anker 2419 überträft die in der Gruppe g eingestellte Zahl, also auf die Gruppe a und der Anker 2377 die in c eingestellte Zahl, also auf die Gruppe f.
  • Jetzt sind also in f schon zwei Glieder der Potenzreihe eingestellt. Nachdem die Übertragung auf ei beendet ist, werden durch den Anker 2368 die Stromkreise 39 und 40 unterbrochen. Vor dieser Unterbrechung hat der Anker 2419 folgenden Stromkreis (gleichzeitig mit der Übertragung) geschlossen .J. 52-54... wie bei 5 bis 2424-249i-über den angezogenen Anker 2419-249i-über den angezogenen Anker 2482-249i-Wicklung 249az48Z-z426-55-53.
  • Der Anker 2492 bleibt durch die Einwirkung folgenden Stromkreises angezogen: 52-54... wie bei 2 bis 2382-2493-über den angezogenen Anker 24g2-z493-249i-Wicklung 2492-248Z-2-126-55-53 und schließt folgenden Stromkreis 42. 5=-5-1-... wie bei 2 bis 2382-2494-über den offenen Anker 2496-2494-über den angezogenen Anker 2492-2494--;" er den angezogenen Anker 2368-a494-245F>-weiter wie 23 über die Wicklung Sao zum n I=gativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt wird also die in c eingestellte Zahl gelöscht, und bis der Anker 2370 in seiner Ruhelage ist, ist folgender Stromkreis geschlossen 43. 52-54 ... wie bei 2 bis 2353-2436-2498-über den angezogenen Anker 2492-2498-über den offenen Anker -2496-2498-?476-über den offenen Anker 2,370-weiter wie 34 über die Wicklung 307 zum negativen Pole 53 der Stromquelle.
  • Jetzt ist also die Multiplikation des in b eingestellten mit dem in cl eingestellten eingeleitet.
  • Die Schaltung kann bis zur Berechnung eines beliebig hohen Gliedes der Potenzreihe nach den allgemein zu Beginn dieser Schaltungsbesprechung festgelegten Grundsätzen ausgestaltet werden.
  • Ist die Potenzreihe errechnet, müssen der in der -Magnetreihe 2393 ... 2400 festgelegte Logarithmus der als einstellige Zahl genommenen ersten Stelle der Zahl x sowie die in den Magneten 2359, 236o usw. festgelegten Größen n-mal L 2a io (beides sind Konstante, die ein für allemal in der Schaltung festgelegt sind) auf die Gruppe f übertragen werden, nachdem die in der Gruppe f eingestellte Potenzreihe mit 2 multipliziert wurde.
  • Diese -Multiplikation kann entweder in vollkommen analoger `'reise, wie bisher besprochen wurde, erfolgen, d. h. durch Übertragung von f auf eine der Gruppen <x oder b und Einstellung von 2 in der anderen Multiplikationsgruppe, oder auch so, daß die in f eingestellte Größe auf irgendeine Gruppe (etwa a) übertragen und von dort wieder auf die Gruppe f rückübertragen wird, da doch eine Übertragung auf eine Summengruppe (c oder f) immer als Addition erfolgt.
  • Der Briggsche Logarithmus ist aus dem natürlichen durch Multiplikation mit (ebenfalls eine Konstante) leicht zu finden; selbstverständlich kann diese Multiplikation auch automatisch erfolgen.
  • Berechnung der Exponentialfunktion eY. Die Exponentialfunktion ex wird auf folgende Art in eine rasch konvergierende Reihe aufgelöst: Der Exponent x wird durch Z r, io bis auf die ganzen Stellen dividiert. Der Quotient n gibt in der Zahl n die Stellenanzahl, als Rest r verbleibt x - n # l ja. io. Dieser Rest r muß selbstverständlich kleiner sein als der Divisor, hier also als (Z 2z 1o= z, 3), demnach auch kleiner als 3. M'ird dieser Rest in die Formel eingefügt, so entsteht:
    ex - ex - 11 # l )l I0 -f- lt # 172 Io: - e Y- )t # l 1t Iöi . P11 . l lt io
    en # ln 10 - e111 Ion - Zoll
    ev = io'1 # e'x n # Mit io: ,
    Um nun die entstehende Reihe rasch konvergierend zu machen, also um den Exponenten von e möglichst klein werden zu lassen, wird die mit a bezeichnete ganze Stelle des Restes r von ihm subtrahiert. Es entsteht ex - i012 . elx - 1s # 111 1o - a -f- a) - IC # ef,c -1z#lnco-al. ea. Der Exponent y = x-n - l il io-aist kleiner als i, so daß die Reihe unbedingt rasch konvergiert. Das Resultat ist also bloß mit e@l zu multiplizieren. Da jedoch a die ganze Stelle von r, dieses aber kleiner ist als 3, kann cl auch nur i oder 2 sein, so daß also entsprechend der ganzen ;Stelle von r entweder mit e oder mit e= multipliziert werden muß, was in der Maschine ebenfalls automatisch geschieht, da e und e2 als Konstante in der Maschine eingebaut sind. Die Maschine rechnet also ex= Ion . e:e-n.lnto'- 1071 . ea . e(1-11.11: 10-a'1 d. h., daß der Exponent x vorerst durch den L n io dividiert wird, und zwar wird die Division nur bis auf die ganzen Stellen durchgeführt. Der Ouotient dieser Division ergibt in der obigen Formel das n und zeigt nach Beendigung der Rechnung die Stellenanzahl an.
  • Der Rest der Division ergibt x - iz l n io, d.i. eine Zahl, die maximal eine ganze Stelle hat und kleiner als 3 ist. - Ihre ganze Stelle ist in der oben angeführten Formel das a.
  • Bei der verbleibenden Exponentialfunktion ist der Exponent x - n - l ia io - a = v eine Zahl, kleiner als i und die Reihe unbedingt rasch konvergierend.
  • Das Ergebnis der Reihe ist also nur mit e oder mit e2 zu multiplizieren, je nachdem, ob an der ersten Stelle von x - ii - l n io eine i oder 2 steht.
  • Die Aufteilung dieses Rechnungsvorganges in einzelne Rechnungsphasen bietet nach dem Gesagten keine Schwierigkeiten, und auch die Schaltung für die Potentialfunktion erfolgt in der zu Beginn der Schaltungsbesprechung- für die logarithmische Funktion allgemein festgelegten Weise.
  • Mit der Exponentialfunktion sind selbstverständlich die hyperbolischen Funktionen und mit dem In die dazu inversen Funktionen automatisch berechenbar. Nach dem bisher Gesagten ist es ohne weiteres klar, daß für jede überhaupt ziffernmäßig errechenbare Funktion die Schaltung so festgelegt wird, daß diese Funktion zahlenmäßig von der Maschine automatisch so errechnet wird, daß die ganze Rechnung in automatisch aufeinanderfolgende Rechnungsphasen zerlegt wird. Selbstverständlich können die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete, über deren Anker die Übertragung von einer Magnetgruppe in eino' andere erfolgt auch von der Tastatur aus stromführend gemacht werden, so daß eine beliebige Aufeinanderfolge von Rechnungen ohne Neueinstellung der Zwischenresultate durchgeführt werden kann.
  • Damit ist der Wirkungsbereich der Rechenmaschine auf das ganze reelle Zahlengebiet erstreckt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einstellung eines Rechnungswertes mittels der Tastatur in einer Einstellgruppe, welche Einstellung durch elektrische Stromkreise durchgeführt wird, die über die Wicklungen von Elektromagneten (Relais) führen, wobei jeder Elektromagnet (Relais) von je einer Ziffernwerttaste betätigt werden kann und wobei je zehn Elektromagnete zu einer Stellenwertuntergruppe vereinigt sind, und nach dem Drücken der der Funktion entsprechenden Durchführungstaste eine der Funktion entsprechende Reihe von Übertragungen der in der Einstellgruppe eingestellten Zahl auf andere Elektromagnet- (Relais-) Gruppen in der Weise erfolgt, daß elektrische Stromkreise festgelegt werden, welche einerseits über die Anker. jener Relaisgruppe führen, von der aus übertragen werden soll, und anderseits über die Wicklungen jener, in die übertragen werden soll, wobei die Übertragung auf verschiedene Arten erfolgen kann, und zwar entweder so, daß Elektromagnete (Relais) gleichen Stellen- und Ziffernwertes miteinander verbunden sind oder solche gleichen Ziffernwertes, aber verschiedenen Stellenwertes, oder solche mit verschiedenem Stellen- und verschiedenem Ziffernwerte, wobei die Stromkreise, welche die letztere Art von Übertragungen durchführen, über die Anker von Zwischengruppen geführt sein können, und wobei diese Übertragungen ohne jede räumliche Lagenänderung irgendwelcher Maschinenelemente, mit Ausnahme der Elektromagnetanker und der Kontaktschlüsse, vor sich gehen und wobei jede neue Übertragung dadurch- eingeleitet wird, daß die Elektromagnete jener Gruppe, in die zuletzt übertragen wurde, einen Stromkreis über die Wicklung eines Hilfselektromagneten schließen, über dessen Anker die die neue Übertragung durchführenden Stromkreise geführt sind.
  2. 2. Elektrische Schreib- und Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Durchführung der Addition über jeden angezogenen Anker eines Ziffernmagneten einer Stellenwertgruppe zweier Gruppen (c und f) Verbindungen zwischen einer Leitergruppe von zehn Leitern (3=1-33o), von denen jeder einem Ziffernwerte entspricht, einerseits und zwei Leitergruppen von zehn (371-38O) und neun Leitern (371'-37n'), von denen wiederum jeder einem Ziffernwerte entspricht, andererseits hergestellt sind, derart, daß jeder Leiter der ersten Gruppe (321-330) über jeden Magnetanker mit jenem Leiter einer der beiden anderen Gruppen (371-38o, 371'-379') verbunden ist, welcher der Einerstelle der ein-oder zweistelligen Summe der Ziffernwerte der Leiter der ersten Gruppe und der Ziffernwerte der jeweiligen '.Magneten entspricht, und zwar ist die `erbindung mit einem Leiter der Gruppe von zehn Leitern (371-38o) hergestellt, falls die Summe einstellig ist, und mit einem Leiter der Gruppe von neun Leitern (371'-379'), falls die Summe zweistellig ist (Abb. 14. bis 17).
  3. 3. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stellenwc:rtgruppe jeder Leiter der Gruppe von neun Leitern (371'-379) zur Wicklung je eines Hilfsmagneten (h, -h,) führt und von da weiter mit dem entsprechenden Leiter der Gruppe von zehn Leitern (371-38o) verbunden ist, wobei die Leiter (371'-379') über den Anker eines Hilfsmagneten (q.25, 426, .f27) derart gelegt sind, daß sie beim Anreißen desselben unterbrochen werden, und wobei der Anker eines jeden dieser Hilfsmagneten (h) in angezogenem Zustande fünf Leiter und damit vier Stromkreise schließt, von denen der erste über seine eigene Wicklung führt, der zweite Stromkreis über die Wicklung des vorerwähnten Hilfsmagneten (q.25, 426, q27), der die Leiter (371'-379') unterbricht. der dritte Stromkreis hintereinander über die M'icklung eines weiteren Hilfsmagneten (444, 445, .1.q.7) führt und in den Leiter (322) mit dem Ziffernwerte »eins« der nächsthöheren Stellenwertgruppe mündet, wobei der Anker des Hilfsmagneten (444., .1.1.5, _1q.7) in angezogenem Zustande einen Stromkreis über einen anderen Hilfsmagneten (q.48, .1.q.6, 449) schließt, dessen Anker beim Anreißen sämtliche über den Anker des Hilfsmagneten (h) führende Stromkreise unterbricht, und schließlich der vierte Stromkreis über die Wicklung eines allen Stellenwertgruppen gemeinsamen Hilfsmagneten (357) geschlossen wird, dessen Wicklung so lange stromführend bleibt, solange der Anker eines Hilfsmagneten (h) in irgendeiner Stellenwertgruppe angezogen bleibt (Abb. 13 und 17). q.. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stellenwertgruppe von jedem Leiter der Leitergruppe (371-38o) je ein Leiter (392-40i) zu der Wicklung je eines Haltemagneten (iaä ia@) führt, über deren Anker elf elektrisch parallele Stromkreise (4o5-415) derart geführt sind, daß jeder Ankerzehn von diesen elf Stromkreisen in angezogenem Zustande unterbricht und den elften schließt, welcher Stromkreis immer über seine eigene Wicklung führt, wobei der übrigbleibende elfte Stromkreis (44 über die Wicklung eines elften Haltemagneten (it.,,) führt, und wobei die Verbindungsleiter zwischen den Leitern der Leitergruppe (371-38o) und den Wicklungen der Haltemagnete (n) zu einem Teil aus @'i'iderstandsdraht bestehen, dessen Widerstand mindestens so ,groß ist wie der. einer Magnetwicklung (Abb. 14 bis 17). 5. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 3 und q, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Anker der Haltemagnete (n) je ein Leiter (381-391) zu den Wicklungen der Ziffernmagnete führt, wobei über den Anker (ia,,) jeder Stellenwertgruppe ein Leiter (381) zu einer Magnetwicklung der Ziffernmagnetgruppe führt, der einer Leerstelle entspricht und über dessen Anker die nach Anspruch 3 festgelegten Verbindungen in derselben Schaltungsart geführt sind wie über den Anker des Magneten mit dem Ziffernwerte null. 6. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die Anker der Summandeneinstellgruppe (aIö aI" aIIä aII9 usw.) je ein Leiter (6oo-6o9, 61o-619) gelegt ist, so daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, und daß von diesen Leitern Abzweigungen über die Anker ebenso vieler Verbindungsmagnete (575, 577, Abb. 18) elektrisch parallel gelegt sind, als in der Maschine Summandenstellen vorgesehen sind, und zwar derart, daß der Reihe nach über jeden dieser Verbindungsanker die von den über die Anker der letzten, vorletzten usw. höchsten Stellenwertgruppe der Summandeneinstellgruppe gelegten Leitern abzweigenden Leiter jeweils mit der dem niedrigsten Stellenwert entsprechenden Leitergruppe (321-330) verbunden sind, wobei die Wicklungen dieser Verbindungsanker über solche Leiter stromführend werden, die von einem Leiter abzweigen, der mit der Additionsdurchführungstaste (571) in Verbindung steht, und zwar derart abzweigen, daß jede zu einer Wicklung eines Verbindungsmagneten (575, 577) geführte Abzweigung über je einen Anker desjenigen Ver- Bindungsmagneten (iio, 121) gelegt ist, der die Verbindung zwischen den Sammelleitern (130-z40) und der in Betracht kommenden nächsten Stellenwertgruppe der Summandeneinstellgruppe (aI, aI1) herstellt, und wobei die Abzweigung (g74), welche zu jenem Verbindungsmagneten (575) führt, welcher unter anderem die Verbindung zwischen der letzten in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppe der Einstellgruppe (a) und der letzten Stellenwertgruppe (cIt') der Summengruppe (c) herstellt, über alle Anker der Verbindungsmagnete (i10, 121) hintereinander derart geführt ist, daß er an jeder dieser Stellen durch diese angezogenen Anker unterbrochen ist (Abb. 18). 7. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker der Verbindungsmagnete (575, 577) noch zwei weitere Stromkreise über die Wicklungen zweier Hilfsmagnete (586, 588) schließen, von denen der erste (586) einen Stromkreis über einen Löschmagneten (125, Abb. 8) schließt, der beim Anreißen die Verbindung zwischen allen von den Magnetwicklungen der Einstellgruppe (n.) kommenden Leitern und der Stromquelle unterbricht, während der zweite Hilfsmagnet (588, Abb.9) einen Leiter schließt (625), über welchen von der Schreibtaste (146, Abb. 9) aus ein Stromweg über die Wicklung eines Verbindungsmagneten (47g, Abb. 6) geschlossen werden kann, dessen Anker in angezogenem Zustande die Verbindung herstellt zwischen jenen Leitern (46o q.70), die über die Anker der höchsten Stellenwertgruppe (cl) der Summengruppe gelegt sind und den zur Schreibmaschine führenden Sammelleitern (130-140). B. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker einer jeden Stellenwertgruppe der Differenzengruppe (dI,-dI9 usw.) Verbindungsleiter zwischen zehn Leitern (631-64o) einerseits und den zwei Gruppen von zehn und neun Leitern (371-38o und 372'-38o') andererseits, derart gelegt sind, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, und zwar so, daß jeder der Leiter (631, 632 ... 640) über jeden Magnetanker mit demjenigen Leiter der Gruppe (371, 372 ... 38o bzw. 371', 372'. . .38o') verbunden ist, der dem Ziffernwerte der Differenz aus dem Ziffernwerte des betreffenden Magneten und des betreffenden Leiters der Gruppe (631, 632...64o) entspricht, und zwar ist die Verbindung mit einem Leiter der Gruppe (371, 372,--38o) hergestellt, wenn der Ziffernwert des Magneten größer ist als der des betreffenden Leiters, und mit einem Leiter der Gruppe (371', 372'. - - 380'), wenn er kleiner als dieser ist, wenn also zur Durchführung der Subtraktion eine nächsthöhere Stelle erforderlich ist, wobei die Verbindung über jeden einer Leerstelle entsprechenden Magnetanker (d,) in derselben Weise wie nach Anspruch 2 hergestellt ist (Abb. 14 bis 17, 19, 20, 27). g. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Differenzengruppe (dI,- dI9, dII,-dIh) in jeder Stellenwertgruppe Verbindungsleiter zwischen zehn Leitern (641-65o) einerseits und zwei Leitergruppen von zehn und neun Leitern (371-38o und 372'-38o') andererseits derart gelegt sind, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, und zwar so, daß jeder Leiter der ersten Gruppe (641-65o), der einem Ziffernwerte entspricht, über jeden Magnetanker der Gruppe (d) mit jenem Leiter einer der beiden Gruppen von zehn und neun Leitern (371-38o, 372'-38o') verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der Differenz aus dem Ziffernwerte des jeweiligen Leiters der Gruppe (641-65o) und demjenigen des jeweiligen Magneten entspricht, wobei die Verbindung über jeden einer Leerstelle entsprechenden Magnetanker (de) in derselben Weise hergestellt ist wie nach Anspruch 2 (Abb. 14 bis 17, 19, 20, 27). io. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 3, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe alle Leiter der Gruppe von neun Leitern (372'-38o') in einem gemeinsamen Leiter (794, Abb. ig) münden und daß in allen weiteren Stellenwertgruppen diese Leiter über die Anker von Hilfsmagneten (798, 795) derart gelegt sind, daß diese Anker in ihrem Ruhezustande die Verbindung zwischen den Leitern (372'-38o') und den Wicklungen der die Zehnerübertragung nach Anspruch 3 bewirkenden Magnete (1a, Abb. 17) herstellen und in angezogenem Zustande diese Leiter alle mit dem allen Stellenwertgruppen gemeinsamen Leiter (794) verbinden, wobei die Wicklung jedes dieser Hilfsmagnete mit dem Leiter (371) der Gruppe von zehn Leitern (371-38o) in der nächsthöheren Stellenwertgruppe verbunden ist, und wobei von der zweithöchsten in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppe an dieser Leiter (371) über den Anker des Hilfsmagneten (798, 795) derart gelegt wird, daß ihn dieser in seinem Ruhezustande mit der Wicklung des Hilfsmagneten (ndo) seiner Stellenwertgruppe und in seinem angezogenen Zustande mit dem Hilfsmagneten (795) der nächstniederen Stellenwertgruppe verbindet (Abb. ig, 2o). ii. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 3, 8 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß, von der zweithöchsten in der Maschine vorhandenen Stellenwertgruppe angefangen, über jeden einem Ziffernwerte entsprechenden Anker der Gruppe (d) je ein Leiter (z. B. iSoi-i5io in Gruppe dIII, Abb. 27) gelegt ist, der vom angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter für jeden Stellenwert gesondert in einen gemeinsamen Leiter (151z) münden, der hintereinander über die Anker der nächsthöheren St_ellenwertgruppe (z.B. dII, Abb. 27) geführt ist, so daß er durch deren Anreißen an diesen Stellen unterbrochen wird und schließlich in den Leiter (63i) mit dem Ziffernwerte null dieser nächsthöheren Stellenwertgruppe mündet. 12. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 8 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Subtraktion die Zehnerübertragung wie nach Anspruch 3 für die Addition erfolgt (Abb. 13 bzw. 27). 13. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß von dem allen Stellenwertgruppen der Differenzengruppe gemeinsamen Leiter (7g4, Abb. ig) ein Leiter (85o) abzweigt, welcher über den Anker eines Hilfsmagneten (7g2) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, wobei die Wicklung dieses Hilfsmagneten (7g2) immer dann stromführend wird, wenn die Subtraktionseinstelltaste (745) gedrückt wird und durch einen von seinem angezogenen Anker geschlossenen und über seine eigene M'icklung geführten Stromkreis (7g3) auch nach dem Aufhören des Tastendruckes stromumflossen gehalten wird, und wobei von dem Leiter (85o) je ein Leiter (86o, 861, 862) zur Wicklung je eines Hilfsmagneten (7g6, 799, 80o) abzweigt, dessen Anker in seinem Ruhezustande die Verbindung herstellt zwischen einer- Leitergruppe von zehn Leitern (761-77o, 77=-78o, 781-79o) einerseits und den den Ziffernwerten entsprechenden Leitern (631-64o) andererseits und in angezogenem Zustande die Verbindung zwischen den ersterwähnten Leitergruppen und den wiederum den Ziffernwerten entsprechenden Leitern der Gruppe (641-65o) herstellt und außerdem einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schließt (Abb. 1g, 20, 27). 14. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 8, 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Leitergruppen von je zehn Leitern (761-77o, 771-78o, 781-79o) über den angezogenen Anker -je eines Verbindungshilfsmagneten (755-757) mit je einer Leitergruppe von zehn Leitern verbunden ist, deren Leiter (710-71g, 720-72g, 730-739) einzeln über die Anker der den Ziffernwerten entsprechenden Magnete der Gruppe (cIT%, bis cII'9, cIIIe bis cIII9 usw.) derart gelegt sind, daß sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden, und zwar derart, daß die Verbindung über die Anker der Hilfsmagnete (755-757) zwischen den gleichwertigen Stellenwertgruppen der Gruppen (c und d), von der niedrigsten angefangen, hergestellt ist, wobei der die Verbindung mit der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzgruppe herstellende Hilfsmagnet (755) von der Tastatur aus durch das Niederdrücken der Subtraktionsdurchführungstaste (746) stromumflossen gemacht wird, und wobei der die Verbindung zwischen der Subtraktionsdurchführungstaste (746) und der Hilfsmagnetwicklung (755) herstellende Leiter (747) über den Anker eines Hilfsmagneten (835, Abb. 2o) gelegt ist, der ihn beim Anreißen unterbricht, und wobei von diesem Leiter (747) ein Leiter (g45) über eben denselben Anker gelegt ist und von diesem in angezogenem Zustande an dieser Stelle geschlossen wird und in den zur Wicklung des Hilfsmagneten (835) führenden Leiter (834) mündet. 15. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden die Verbindung zwischen der Summengruppe (c) und der Differenzengruppe (d) herstellenden Hilfsmagnetanker (755-757) je drei Leiter (833, 836, 818, 132o, 817, 841 usw.) gelegt sind, derart, daß die angezogenen Anker drei Stromkreise schließen, von denen der erste über die eigene Wicklung führt, der zweite über die Wicklung eines Hilfsmagneten (837, 842, 846) und der dritte über die Wicklung eines allen diesen Verbindungshilfsmagneten gemeinsamen Magneten (8i6) führt, dessen Anker in angezogenem Zustande einen Stromkreis über die Wicklung eines weiteren Hilfsmagneten (824) schließt, dessen Anker beim Anreißen sämtliche über die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete führenden Stromkreise unterbricht (Abb. i9, 20, 27)- 16. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß über den zur höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe gehörenden Verbindungshilfsmagneten (755) ein Leiter (832) gelegt ist, der von dem angezogenen Anker geschlossen wird und einen Teil des so gebildeten, über die Wicklung des Hilfsmagneten (835) geführten Stromkreises darstellt, dessen Anker den von der Subtraktionsdurchführungstaste kommenden Leiter (747) unterbricht. 17. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden dem Verbindungshilfsmagneten (755) nächstfolgenden Verbindungshilfsmagneten ein Leiter gelegt ist, der beim Anreißen dieses Ankers unterbrochen wird und über den Anker des durch den zweiten Stromkreis nach Anspruch 15 stromumflossen gewordenen, zum vorhergehenden Verbindungshilfsmagneten (755) gehörigen Hilfsmagneten (837, 842 usw.) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker geschlossen wird und zur Vficklung dieses Hilfsmagneten (837, 842) führt, und daß weiter jeder über die Wicklung eines Verbindungshilfsmagneten (756, 757), mit Ausnahme des ersten (755), füh-renden Stromkreis hintereinander über den Anker eines allen Verbindungshilfsmagneten (755, 756, 757) gemeinsamen Hilfsmagneten (84o) geführt ist, dessen Anker ihn beim Anreißen unterbricht und über jeden Anker des zum vorhergehenden Verbindungshilfsmagneten (755, 756, 757) gehörigen Hilfsmagneten (837, 842, 846) so führt, daß er durch den angezogenen Anker geschlossen ist und weiter zur Wicklung dieses Hilfsmagneten führt (Abb. z9, 2o). 18. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 14, 15, dadurch gekennzeichnet, daß von einem Leiter des nach Anspruch 15 als dritten angeführten Stromkreises ein Leiter 1307 abzweigt und über die Wicklung des nach Anspruch 17 allen Verbindungshilfsmagneten gemeinsamen Hilfsmagneten (84o) führt; welche Wicklung auch stromführend wird, falls der Anker eines die Zehnerübertragung bewirkenden Hilfsmagneten (h) angezogen ist (Abb. 27). 19. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 8, 16, dadurch gekennzeichnet, daß von der Schreibtaste (1q.6, Abb. 27) ein Leiter (1289) über den Anker des Magneten (792), der durch das Schließen der Subtraktionseinstelltaste (7q.5) stromumflossen geworden war, derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und dann hintereinander über die Hilfsmagnete (837, 842, 846) der Verbindungshilfsmagnete (7s5, 756, 757) und über einen Hilfsmagneten (13o3) derart gelegt ist, daß er durch das Anreißen eines dieser Anker unterbrochen wird und dann zur Wicklung des Verbindungsmagneten (1301) führt, dessen Anker in angezogenem Zustande die Verbindung herstellt zwischen den über die Anker der höchsten Stellenwertgruppe der Differenzengruppe (d) gelegten Leitern (1510-1520, Abb. 6) mit den zur Schreibmaschine führenden Sammelleitern (130-140), wobei die Wicklung des Hilfsmagneten (13o3) mittels eines Leiters (13o2) stromführend wird, der vom Anker des Verbindungsmagneten (13o1) beim Anreißen geschlossen wird und stromführend bleibt durch einen vom Leiter (1289) abzweigenden und über seinen Anker gelegten Leiter (1304), solange die Schreibtaste (1q.6) geschlossen ist. 2o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine-nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Multiplikandengruppe (a) in jeder Stellenwertuntergruppe ebenso viele Leiter, welche an diesen Stellen durch die angezogenen Anker geschlossen werden, gelegt sind, als die Anzahl der Ziffern sämtlicher Produkte der einstelligen Zahlen von o bis 9 mit dem dem jeweiligen Magneten entsprechenden Ziffernwerte ergibt (Abb. io). 21. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i und 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Anker der Gruppe (a) gelegten Verbindungsleiter in jeder Stellenwertgruppe gesondert die Verbindung herstellen zwischen zwei Leitergruppen .von je 18 Leitern, wobei in der einen Leitergruppe je zehn Leiter (2oi-21o) den Ziffernwerten von null bis neun entsprechen und die restlichen acht Leiter (2z1-228) den Ziffernwerten »eins bis acht« und in der andern Leitergruppe die ersten Leiter (221, 222) den Ziffernwerten null bzw. eins entsprechen und von allen weiteren Leitern (223-238) dieser zweiten Gruppe je zwei Leiter, die immer gleichzeitig stromführend werden, einem weiteren Ziffernwerte der Ziffern von »zwei bis neun« entsprechen (Abb. io). 22. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, 2o, 21, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Anker der Magnete der Multiplikandengruppe (a) gelegten Verbindungsleiter, die die beiden Gruppen (2o1-218, 221-238) von je 18 Leitern miteinander verbinden, in jeder Stellenwertuntergruppe über jeden angezogenen Magnetanker derart verbunden sind, daß die Leiter der einen Gruppe (221-238) mit jenen Leitern der zweiten Gruppe (2oi-2i8) verbunden werden, die den Ziffernwerten der ein- oder zweistelligen Produkte aus den Ziffernwerten der Leiter der einen Gruppe (221-238) mit den Ziffernwerten der Magnete der Multiplikandengruppe (a. 7a,) entsprechen, wobei die Verbindung mit den den Ziffernwerten der Einerstellen des Produkts entsprechenden Leitern der Untergruppe (2oi-21o) und mit den.dem Ziffernwerte der Zehnerstellen entsprechenden Leitern der Untergruppe (211 bis 218) -hergestellt wird (Abb. io). 23. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 20, 22, dadurch gekennzeichnet, daß von sämtlichen Leitern der einen Gruppe von 18 Leitern (22z-238) in allen StellenwertuntergruppenAbzweigungen über den Anker je eines Hilfsmagneten (25o, 251) derart gelegt sind, daß sie alle an dieser Stelle geschlossen werden, wenn der Anker angezogen ist, und daß weiter alle Leiter der Gruppen von 18 Leitern in allen Stellenwertgruppen elektrisch parallel, ihren Ziffernwerten entsprechend, über jeden demselben Ziffernwerte entsprechenden Anker einer jeden Stellenwertuntergruppe der Mültiplikatorengruppe- (b) so gelegt sind, daß sie durch die angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen werden (Abb. 11, 12). 24. Elektrische Rechen- und Schreibrnaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß bei größerer in der Maschine vorgesehener Stellenanzahl die Hilfsmagnete (25o, 251) durch beliebig viele elektrisch hintereinandergeschaltete Magnete ersetzt werden. 25. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 8 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß von den den Ziffernwerten der Teilprodukte reservierten Gruppen von je 18 Leitern (201-2i8) Verbindungsleiter über die Anker von Verbindungshilfsmagneten (3o7, 309, 310, 311) derart gelegt sind, daß sie durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen werden, und zwar so, daß sowohl die den Zehnerstellen der Teilprodukte vorbehaltenen Leiteruntergruppen von je acht Leitern von allen Stellenwertuntergruppen der Multiplikandengruppe ebensooft über je einen Verbindungshilfsmagnetanker und, immer um eine Stelle nach unten verschoben, mit den zu den Magnetwicklungen der Summen-bzw. Produktgruppe (c) führenden Leitergruppen (321-33o) verbunden werden, als in der Maschine Multiplikatorenstellen vorgesehen sind, als auch alle den Einerstellen der Teilprodukte vorbehaltenen Leitergruppen von je zehn Leitern (2oi-2io) über je einen Verbindungshilfsmagnetanker mit denselben Leitergruppen (321-33o), um je einen Stellenwert nach unten verschoben, ebensooft verbunden sind, als in der Maschine Multiplikatorenstellen vorhanden sind, wobei die Verbindung der den Einerstellen der Produkte vorbehaltenen Leitergruppen (2oi-2io) mit den zu den Wicklungen der Summen- bzw. Produktgruppe (c) führenden Leitern (321-33o) gegenüber den in bezug auf die Multiplikatorenstelle gleichwertigen Verbindungen der den Zehnerstellen vorbehaltenen Leitern um eine Stelle nach unten versetzt sind (Abb. ii, 12). 26. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der zu den Wicklungen der Magnete (c) der Summen-bzw. Produktgruppe führenden Leitergruppen (32i-330) mit den Wicklungen der Magnete (c) und ihren Hilfsmagneten (h und ia) nach Anspruch 2 bis 5 geschaltet sind (Abb. 11, 12). 27. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, 2o bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Multiplikationsdurchführungstaste (3o3) zwei elektrisch parallele Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung eines Hilfsmagneten (3o6) führt, dessen Anker einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schließt und der zweite Stromkreis hintereinander über die Wicklung des Hilfsmagneten (25o) und des Verbindungshilfsmagneten (3o7) geführt wird (Abb. 9, 11, 12). 28. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch z, 2o bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshilfsmagnete (3o7, 309, 310, 3r1), die in der Reihe der Verbindungshilfsmagnete den ungeraden Ordnungszahlen entsprechen, das ist der erste, der dritte, der fünfte usw. Hilfsmagnet, der Reihe nach mit den Wicklungen der Hilfsmagnete (25o, 25i usw.) durch Widerstandsdrähte verbunden sind, deren Einzelwiderstand mindestens ebenso groß ist wie der einer Magnetwicklung, wobei diese Verbindungen über die Anker von Unterbrechermagneten (336, 1315) geführt sind, die diese Leiter beim Anreißen unterbrechen und deren Wicklungen durch Stromkreise stromführend werden, welche durch die zugehörigen Anker der Hilfsmagnete (250, 251 usw.) geschlossen werden (Abb. i1, 12). 29. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, 2o bis 28; dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen über die Anker und die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete (3o7, 309, 310, 311) in derselben Weise durchgeführt sind wie nach Anspruch 15 und 17, wobei über jeden Hilfsmagnetanker der Magnetreihe (338. 348, 353), welcher zu jedem den geraden Ordnungszahlen, das ist dem zweiten, vierten usw. entsprechenden Verbindungshilfsmagneten (3o9, 311) gehört, ein Stromkreis geführt ist, welcher durch den angezogenen Anker geschlossen wird und welcher über die Wicklung je eines weiteren Hilfsmagneten führt, dessen Anker einen Stromkreis unterbricht, der über den Anker des betreffenden Hilfsmagneten der Reihe (25o, 251) geführt ist und geschlossen worden war mit dem Anziehen des Ankers dieses letztgenannten Hilfsmagneten (Abb. 11, 12). 30. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch x, 2o bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß über den Anker des Hilfsmagneten (3o6) und über den Anker des letzten Verbindungshilfsmagneten (3z1) hintereinander ein Stromkreis gelegt ist, so daß er durch diesen angezogenen Anker geschlossen wird, welcher über die Wicklung eines Hilfsmagneten (317) führt, durch dessen angezogenen Anker ein Stromkreis über die Wicklung des Verbindungsmagneten (q.79) geschlossen wird (Abb. 6 und 9). 31. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die höchste von null verschiedene Stelle des Divisors im Quotientenwähler automatisch eingestellt wird, der aus neun Magneten (e, -e,) besteht, die den Ziffernwerten (i-9) entsprechen, über deren Anker Verbindungsleiter geführt sind, die durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen werden, und zwar derart, daß sie zwei Leitergruppen von je zehn Leitern (950-959 und 96o-969), von denen jeder Leiter einem Ziffernwerte von null bis neun entspricht, einerseits mit einer andern Leitergruppe von zehn Leitern (971-98o), anderseits, in der jeder Leiter wiederum einem Ziffernwerte von null bis neun, entspricht, so verbinden, daß jeder Leiter der Gruppe (950-g59) über jeden Anker der Gruppe (e), dessen Ziffernwert kleiner oder höchstens gleich ist dem Ziffernwerte des jeweiligen Leiters, mit demjenigen Leiter der Gruppe (971-98o) verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ganzen Stelle des Quotienten aus dem Ziffernwerte des Leiters und dem Ziffernwerte des Magneten entspricht, und daß jeder Leiter der Gruppe (95o-959) über jeden Anker der Gruppe (e), dessen Ziffernwert größer ist als der Ziffernwert des jeweiligen Leiters, mit der Wicklung je eines der 36 Hilfsmagnete (98i-ioi6) verbunden ist, über deren angezogene Anker die Verbindung zwischen der Leitergruppe (96o-969) einerseits und der Leitergruppe (971-98o) anderseits derart hergestellt ist, daß jeder Leiter der ersten Gruppe mit jenem Leiter der zweiten Gruppe verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwert der ganzen Stelle des Quotienten aus der durch die Ziffernwerte des jeweiligen Leiters der Gruppe (95o-959) und des jeweiligen Leiters der Gruppe (96o-969) dargestellten zweistelligen Zahl - bei der der Ziffernwert des Leiters der Gruppe (95o-959) die Zehnerstelle vorstellt - und dem Ziffernwerte des Magneten (e) entspricht (Abb. zi, 2z). 32. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter (95o), der dem Ziffernwerte null entspricht, ausnahmslos über jeden Magnetanker der Gruppe (e) mit dem Leiter (97i) verbunden ist, der den Ziffernwert »null« hat (Abb.21, 22). 33. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 31 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß die SVicklungen sämtlicher Hilfsmagnete (981 bis ioi6) mit einem Leiter (io6o) verbinden sind, von dem ein Leiter (io6i) abzweigt, der über die Wicklung eines Hilfsmagneten (io6z) führt (Abb. 21, z2). 34. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Gruppen von je zehn Leitern (95o-959 und 96o-969) Verbindungsleiter über mindestens ebenso viele Verbindungshilfsmagnetanker (1183, 1z28, Abb. 2q.) geführt sind, als in der Maschine Quotientenstellen vorgesehen sind, welche zu je zwei aufeinanderfolgenden Gruppen von je zehn Leitern (87o-879, 88n-889, 89o-899) führen, von denen jeder Leiter über einen Anker der Dividendengruppe (d) gelegt ist, so daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, wobei jede Gruppe von zehn Leitern zu einer Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehört und weiter die Verbindungen derart hergestellt sind, daß die Leitergruppe (950-959) über den ersten Verbindungshilfsmagneten (1183) mit der zur höchsten Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehörigen Leitergruppe von zehn Leitern (87o-879) und über jeden weiteren Verbindungshilfsinagnetanker (1228) mit einer zur nächstniederen Stellenwertgruppe gehörigen Leitergruppe von zehn Leitern verbunden ist (Abb. ig, 23, 2q.). 35. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 3q., dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stellenwertuntergruppe der Di-,4dendengruppe über jeden einem der Ziffernwerte eins bis neun entsprechenden Magnetanker je ein Leiter (goo-go8, gio-gi8) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und daß alle diese Leiter für jede Stellenwertuntergruppe gesondert in einem der beiden gemeinsamen Leiter (g09, 9i9) münden, welche zu den Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete (1183, i228) führen, und zwar von der höchsten Stellenwertuntergruppe der Dividendengruppe direkt und von allen weiteren Stellenwertuntergruppen vorerst über den Anker des zur nächsthöheren Dividendenstelle gehörigen Verbindungshilfsmagneten (1183), derart, daß ihn dieser Anker beim Anreißen unterbricht, und dann weiter über den Anker eines Hilfsmagneten (ii,'#5), der den Leiter in angezogenem Zustande an dieser Stelle schließt, welcher Hilfsmagnet (r1(S3) von einem Stromkreis un ifossen wird, welcher durch den Anker des zur nächsthöheren Dividendenstelle gehörigen Verbindungshilfsmagneten (11S3) geschlossen wird (Abb. IC), 20 und 23, 24). 36. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 35,-dadurch gekennzeichnet, daß von der Leitergruppe (c@71-c@8o, Abb. 23, 24) über ebenso viele Verbindungshilfsmagnete (ii82, 1211), als in der Maschine Quotientenstellen vorgesehen sind, Verbindungsleiter (iic)i bis 1-'C)0, 1201 bis 12i0) zu den Wicklungen der Quotienten- (gleichzeitig Multiplikatoren-) Gruppe (b) geführt sind, so daß sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden. 37. Elektrische Schreib- und Recheninaschine nach Anspruch 1, 31 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß alle von den Wicklungen der Quotientengruppe (b) kommenden Leiter für jeden Stellenwert gesondert in einen Leiter (30i) münden, v-obei alle diese Leiter wiederum in einen gemeinsamen Leiter (a94) münden, welcher über den Anker eines Hilfsmagneten (2g5) derart gelegt ist, daß ihn dieser beim Anreißen unterbricht (Abb. 23). 38. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß alle Magnetwicklungen der Gruppe (b) für jeden Stellenwert gesondert untereinander so geschaltet sind wie nach Anspruch 4 die Halterriagnete (rc, Abb. 23, 24). 39. Elektrische Rechen- und Schreibniaschine nach Anspruch a, 31 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Gruppe (b) ein Leiter (io7o bis 1079, 1090 bis logg) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und weiter zur Wicklung je eines Hilfsmagneten (ioSo-io89, iioo-iiog) führt (Abb. 23, 24). 40. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß vom Leiter (794) ein Leiter (c121) abzweigt, welcher über den Anker des Magneten (923, Abb. 2o) so gelegt ist, daß er an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und über die Wicklung eines Hilfsmagneten. (922) geführt ist, und daß von diesem Leiter (9.21) ebenso viele Leiter (12:14., 1245) abzweigen, als Quotientenstellen in der Maschine vorgesehen sind (Abb. 24). 41. Elektrische Rechen- und Schreibnnaschine nach Anspruch 1, 31 bis 4o, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Hilfsmagnete (io8o-io89, iioo-iiog) je ein Leiter (iiio-iiig, 1140-114g) derart gelegt ist, da.ß er durch den angezogenen Anker dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter für jeden Stellenwert gesondert in einen gemeinsamen Leiter (1174, 1242) münden, welche Leiter zur Wicklung je eines Hilfsmagneten (1175, 1243) führen (Abb. 23, 24). 42. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (124:1., 1245) zu je einer Stellenwertgruppe der Gruppe (b) führen, nachdem sie über alle zu den folgenden Stellenwertgruppen der Gruppe (b) gehörigen Filfsmagnetanker (1243) derart geführt Sind, daß sie durch das Anreißen derselben unterbrochen werden, und weiter über den zur betreffenden Stellenwertgruppe gehörigen Hilfsmagnetanker (i1;5) so gelegt sind, daß sie durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen «-erden. 43. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß von den Leitern (i244, 1245) in jeder Stellenwertuntergruppe über die Anker der Hilfsmagnete (io8i-io8g, iioi-ilog) je eine Abzweigung (ii3o-ii38, 1160-1i68) derart gelegt ist, daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen wird, und zur Wicklung desjenigen Magneten der Gruppe (b) führt, der dem um eins verminderten Ziffernwerte des dem- jeweiligen Hilfsmagneten zugehörigen Magneten der Gruppe (b) entspricht. 44.. Elektrische Rechen- und. Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Hilfsmagnete (io8o-io89, iioo-liog) je ein Leiter (ii2o-ii2g, iigo-ii59) gelegt ist, der durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, w=elche Leiter für jeden Stellenwert gesondert in einen gemeinsamen Leiter (1176, 1218) münden, die über den Anker des Magneten (923) derart gelegt sind, daß sie an dieser Stelle durch den angezogenen Anker geschlossen werden, und von da zur- Wicklung je eines Hilfsmagneten (a177, 1219) führen, durch deren angezogene Anker Stromkreise geschlossen werden, die iber den angezogenen Anker des Magneten (9a3) und über den offenen Anker je eines Hilfsmagneten (1215, 1236) und hintereinander über die Wicklungen desjenigen Hilfsrnagneten (2j0, 251) und Verbindungshilfsmagneten (307, 310) führen, die zu der den Leitern (1176, 1218) betreffenden Ouotienten-(Multiplikatoren-) Stelle gehören, und wobei die von den Wicklungen- der Hilfsmagnete (12x4, 1236) kommenden Leiter über je einen Leiter (12x6, x237) mit dem einen Pol der Stromquelle in Verbindung stehen, welche Leiter (1216, 1237) von dem angezogenen Anker des Hilfsmagneten (92o) unterbrochen werden, dessen Wicklung über einen Leiter stromführend wird, der durch den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (922) geschlossen wird, wobei ferner der angezogene Anker des Hilfsmagneten (92o) auch sämtliche über die Wicklungen der Magnete der Produktengruppe (c) führenden Stromkreise unterbricht, und daß weiter jeder der Leiter (12x6, 1z37) über den angezogenen Anker des zur nächstniedrigeren Stelle gehörigen Hilfsmagneten der Reihe (1177, 1219) ein zweites Mal mit denn gleichen Pol der Stromquelle verbunden ist. 45. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch x, 31 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden den ungeraden Ordnungszahlen entsprechenden Verbindungshilfsmagneten (3o7, 31o) der Magnetreihe (3o7, 3o9-311) je ein Leiter derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, welche Leiter, vom dritten Verbindungshilfsmagneten (31o) angefangen, über die Wicklung des zum selben Quotienten- (Multiplikatoren-) Stellenwert gehörigen Hilfsmagneten (1219) derart gelegt sind, daß die angezogenen Anker die Verbindung dieser Leiter mit den zur M'icklung der Hilfsmagnete (1z36) führenden Leitern herstellen und der offene Anker die Verbindung mit Leitern, die sämtlich zur Mricklung des ersten Subtraktionsverbindungshilfsmagneten (755) führen, während der über den Anker des ersten Verbindungshilfsmagneten (3o7) gelegte Leiter (12x3), ohne über den Anker des zugehörigen Hilfsmagneten (1177) zu gehen, zur Wicklung des Hilfsmagneten (1214) führt, wobei alle diese Stromkreise nur über den angezogenen Anker (923) geschlossen sind. 46. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß über den Anker des Hilfsmagneten (825) ein Leiter (122o) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und zur Wicklung des Hilfsmagneten (122x) führt, dessen angezogener Anker ebenso viele Leiter (1224) schließt, als die um eins verminderte Anzahl der in der Maschine vorgesehenen Quotientenstellen ergibt, wobei, von der zweiten Stellenwertuntergruppe angefangen, jeder Gruppe ein solcher Leiter entspricht, und welche Leiter über die Anker der zu den einzelnen Stellenuntergruppen der Quotientengruppe gehörigen Hilfsmagnete (1177, x--xg) derart geführt sind, daß jeder Leiter durch den Anker des zu den zugehörigen Stellenwertuntergruppen gehörigen Hilfsmagneten (121g) unterbrochen und durch alle vorhergehenden Magnetanker (1177) geschlossen wird, wobei alle diese Leiter (1224) über den angezogenen Magnetanker (g23) gehen. 47. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß der zur höchsten Stellenwertuntergruppe der Quotientengruppe gehörige Leiter (118o) durch den Magnetanker (g23) geschlossen und durch den zur höchsten Stellenwertgruppe gehörigen Hilfsmagnetanker (1177) unterbrochen wird, ohne über den Anker des Hilfsmagneten (1221) zu gehen. 48. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch x, 31 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Anker des Hilfsmagneten (1o62) die zu den einzelnen Stellenwertgruppen der Quotientengruppe gehörigen Leiter (xx8o, 122q.) sowohl in angezogenem Zustande des Ankers mit einer Gruppe von ebenso vielen Leitern (119o, 1226) als auch in seinem offenen Zustande mit einer zweiten Gruppe von ebensoviel Leitern (1181, 1225) verbunden sind (Abb. 23). 49. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch x, 31 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß der zur höchsten Stellenwertgruppe der Quotientengruppe gehörige Leiter (1173) über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1o62) mit einem Leiter (xxgo) in Verbindung steht, welcher zur Wicklung des Magneten mit dem Ziffernwerte »null« der höchsten Stellenwertgruppe der Quotientengruppe führt und über dem offenen Anker mit einem Leiter (1181) verbunden ist, welcher hintereinander über die Wicklungen der Verbindungshilfsmagnete (1182, 1183) geführt ist. 5o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch x bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß alle zu den niedrigeren Stellenwertgruppen gehörigen Leiter (1224) über den angezogenen Anker (1o62) mit je einem Leiter (x226) in Verbindung stehen, von welchem Abzweigungen über die angezogenen Anker derjenigen Verbindungshilfsmagnete (1183, 1228) geführt sind, welche zu der gleichwertigen und der um »eins« höherwertigen Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehören, und zwar so, daß die über den Anker des zur höherwertigen Stellenwertgruppe gehörigen Verbindungshilfsmagneten gehende Abzweigung zur Wicklung desjenigen Verbindungshilfsmagneten (xgxx) führt, dessen angezogener Anker die Verbindung herstellt zwischen der von der Quotientenwählergruppe kommenden Leitergruppe (971-9<8O) und der gleichwertigen Stellenwertgruppe der Quotientengruppe (b) und die über den Anker des zur gleichwertigen Stellenwertgruppe der Dividendengruppe (d) gehörigen Verbindungshilfsmagneten geführte Abzweigung mit der Wicklung des dem Ziffernwerte ,nulle entsprechenden 'Magneten der gleichwertigen Stellemvertuntergruppe der Quotientengruppe verbunden ist. 51. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch .19 und 50, dadurch gekennzeichnet, daß alle zu den niedrigeren Stellemvertgruppen gehörigen Leiter (1224) über den offenen Anker (1o62) mit je einem Leiter (1225) verbunden sind, von welchen Abzweigungen über die angezogenen Anker derjenigen Verbindungshilfsmagnete (1183, 1228) geführt sind, welche zu der gleichwertigen und der um »eins, höherwertigen Stellemvertgruppe gehören, und zwar so, daß die Abzweigung (1231) über den zur höheren Stellenwertgruppe gehörigen Verbindungshilfsmagnetanker (1183) mit der Wicklung des dem Ziffernwerte -,neun, entsprechenden Magneten der gleichwertigen Stellenwertuntergruppe der Quotientengruppe verbunden ist, und die Abzweigung (1233) über den gleichwertigen Verbindungshilfsmagnetanker (1228) zur Wicklung desjenigen Verbindungshilfsmagneten (1211) führt, dessen angezogener Anker die Verbindung herstellt zwischen der von der Quotientemvählergz uppe kommenden Leitergruppe (971-980) und der gleichwertigen Stellenwertgruppe der Quotientengruppe (b), und daß weiterhin von den Leitern (1225) über den offenen Anker des Verbindungshilfsmagneten (1183), welcher zu der um »eins#@ höheren Stellenwertgruppe der Dividendengruppe gehört, eine Abzweigung (1229) zu der Wicklung des gleichwertigen Verbindungshilfsmagneten (1228) geführt ist. 52. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 51, dadurch gekennzeichnet, daß über die angezogenen Anker der 'lagnete (923, .4.1..1.) ein Stromkreis über einen Hilfsmagneten (1283) geschlossen wird, dessen Anker einen Leiter (1255) schließt, der in den nach Anspruch 40 in Funktion tretenden Leiter (921) mündet. 53. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Niederdrücken der Divisionsdurchführungstaste (570, Abb.23) zwei elektrisch-parallele Stromkreise geschlossen werden, und zwar der eine (117g) über die Wicklung des Magneten (9z3) und der andere (1271) über die Wicklung des Magneten (1272). 5-1. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 31 bis 5 3, dadurch gekennzeichnet, daß über den angezogenen Anker des Magneten (1272) und dann hintereinander über den angezogenen Anker (825) und den angezogenen Anker des zur niedrigsten Stellenwertgruppe der Quotientengruppe gehörenden Hilfsmagneten der Reihe (117;, 12i9) ein Stromkreis geschlossen wird, der über die Wicklung des Verbindungsmagneten (1275) führt. 55. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i bis 5.:1, dadurch gekennzeichnet, daß alle -.Magnete, deren Anker während einer Rechenoperation angezogen bleiben sollen, von Stromkreisen umflossen werden, die durch den eigenen angezogenen Anker geschlossen werden. 56. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Magnetgruppe alle Magnetwicklungen über einen Leiter mit dem einen Pol der Stromquelle in Verbindung stehen, welche Leiter über den Anker je eines Löschungsmagneten (125, 295, 920, 1378) geführt sind, so daß sie beim Anreißen desselben unterbrochen werden. 57. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, bei der transzendente. in konvergierende Potentialreihen auflösbare Funktionen zahlenmäßig errechnet werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der ziffernmäßig bestimmte Wert der unabhängig Variablen in einer Einstellgruppe (g) in der nach Anspruch i gekennzeichneten `'eise eingestellt wird und in der nach Anspruch 55 gekennzeichneten `"eise bis zur Beendigung der Rechnung bleibt und von dieser Gruppe (g) nach dem Schließen der Funktionsdurchführungstaste (1315, Abb. 25), durch welche die Wicklung eines Hilfsmagneten (1317, Abb. z6) stromführend geworden war, über den Anker dieses Hilfsmagneten zu den Wicklungen der Magnete der 'Multiplikanden- (ei) und llultiplikatorengruppe (b) und je nach dem ersten Gliede der Potentialreihe gegebenenfalls auch zu den Wicklungen der algebraischen Summengruppe (f) in analoger Weise, wie nach Anspruch 6, übertragen wird, wobei jedoch die höchste Stellemvertgruppe der Gruppe (g) mit jeder höchsten Stellenwertgruppe der anderen Gruppen verbunden ist, und wobei weiter durch den angezogenen Anker dieses selben Hilfsmagneten (1317) zwei Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung eines weiteren Hilfsmagneten (1322) führt, dessen Anker bis zum Ende der Rechnung angezogen bleibt und die Verbindung zwischen der Tastatur und dem ersten Hilfsmagneten (13z7) unterbricht, und der zweite Stromkreis über die Wicklung eines dritten Hilfsmagneten (1324) führt, der einerseits einen Stromkreis über die bei der ersten Teilrechnung zuerst in Tätigkeit tretenden Hilfsmagneten (z. B. 250, 307) schließt und anderseits Stromkreise über die Wicklungen anderer Hilfsmagnete (z. B. 1330) schließt, über deren Anker im Verlaufe der ersten Teilrechnung und nach Beendigung der ersten Teilrechrechnung Stromkreise über weitere Hilfsmagnete (z. B.1334, i341,13491351) geschlossen werden, die, der zu berechnenden Potentialreihe entsprechend, Stromkreise über die Löschmagnetwicklungen (z. B. 295, 920, 12,5 1378) oder über die den Ziffernwerten der etwaigen Konstanten entsprechenden Magnete einer oder mehrerer Gruppen (Multiplikanden-, ilultiplikatoren-, Dividenden- und Divisorengruppe) schließen oder das gewonnene Teilresultat neuerlich in eine andere Gruppe (a, b, d, f) übertragen und gleichzeitig Stromkreise über andere Hilfsmagnete (z. B. 1349, 1361) schließen, über deren Anker Stromkreise über die Wicklungen jener bei einer Grundrechenoperation zuerst in Tätigkeit tretenden Hilfsmagnete (z. B. 1324, 1361) geschlossen sind, und welche der gewählten Funktion und dem jeweiligen Gliede der Potentialreihe entsprechen, wobei die Stromkreise über die Wicklungen der die Konstanteneinstellung besorgenden und jede im Verlaufe der Rechnung neu auftretende Reihenfolge von Grundrechenoperationen auslösenden Hilfsmagnete (z. B. 1330, 1349) durch die angezogenen Anker der im Verlaufe der Rechnung später in Tätigkeit tretenden Hilfsmagnete unterbrochen werden, wobei die Stromkreise über die Wicklungen dieser Hilfsmagnete wieder durch die Anker weiterer Hilfsmagnete (z. B. 1351, 1334 1372) unterbrochen werden, wenn je nach gewählter Funktion und je nach dem Gliede der Potentialreihe die ersten Hilfsmagnete (z. B. 1250, 923) in Tätigkeit treten. 58. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zweiten Produktgruppe die im Verlaufe der Berechnung eines Gliedes einer Potentialreihe errechnete Potenz eingestellt wird und von da in einer nach Anspruch 7 festgelegten analogen Weise in die Multiplikanden- oder Multiplikatorengruppe übertragen wird, während die erste Produktgruppe bei den auftretenden Teilrechenoperationen (Multiplikation, Division) in Tätigkeit tritt. 59. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Durchführung des Kubikwurzelziehens über die die Verbindung zwischen den Semmelleitern (130-1q0) und den Wicklungen der Magnete der Einstellgruppe (g) , herstellenden Magnetanker (1312, 1400, 1401, 195o-1952) von einem gemeinsamen Leiter (1g54) abzweigende Leiter (196g, 1970, 1963, 1964, 1967) derart gelegt sind, daß sie durch die angezogenen Anker an diesen Stellen geschlossen werden, wobei alle Leiter, die über solche Magnetanker führen, welche zu um je drei Stellen voneinander unterschiedenen Stellenwertgruppen von (g) gehören (also jeder 2. und 5., jeder 3. und 6. usw.) in einem gemeinsamen Leiter" (1967, 1965, 1971) vereinigt sind, welche zu den Wicklungen je eines Magneten (1g68, 1966, 1972) führen, über deren Anker Verbindungen gelegt sind, und zwar zwischen den durch die angezogenen Anker der Einstellgruppe (g) geschlossenen Leitern (ig8o-ig89, iggo-iggg usw.) einerseits und den zu den einzelnen Stellenwertgruppen führenden Leitern (631-64o) der Radikandengruppe anderseits, und zwar derart, daß über den einen Magnetanker (1968) die Verbindung hergestellt ist zwischen den gleichwertigen Stellenwertgruppen von (d) und (g), während über jeden folgenden Magnetanker (1g66, 1972) die Verbindung in .bezug auf die Gruppe (d) um je eine Stelle bzw. zwei Stellen verschoben ist, wobei der Leiter (1g54) über den Anker eines Magneten (18o2) derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird und in seinem weiteren Verlaufe, noch vor der Abzweigung der Leiter (1g63, 1g64, 1g67, 196g, 1970), über den Anker eines Unterbrechermagneten (2123) geführt ist, der ihn beim Anreißen unterbricht, welcher Hilfsmagnet durch einen Stromkreis stromführend wird, der durch den Anker eines weiteren Hilfsmagneten (212o) geschlossen wird, dessen Wicklung durch über die angezogenen Anker der Verbindungsmagnete (1g68, 1966, 1972) geführte elektrisch-parallele Stromkreise immer dann stromführend wird, wenn einer dieser Anker angezogen wird, und wobei die Wicklung (18o2) immer durch das Drücken der Durchführungstaste (18oo) stromführend wird und durch einen über ihren eigenen angezogenen Anker geführten Stromkreis stromführend bleibt.. 6o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i bzw. 59, da, durch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Anker der höchsten Stellenwertgruppe der Radikandengruppe (d), dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, einen Kubus irgendeiner einstelligen Zahl festlegt, je ein Leiter gelegt ist, welche Leiter alle von einem über den Anker des durch das Drücken der Durchführungstaste stromumflossen gewordenen Magneten (18o2) geführten Leiter (195q.) abzweigen und von denen jeder mit demjenigen Leiter einer Gruppe von neun, den Ziffernwerten von »eins« bis »neun« entsprechenden Leitern verbunden ist, welcher der einstelligen Zahl entspricht, deren Kubus, durch den Ziffernwert des jeweiligen Magneten, als Hunderterstelle genommen, festgelegt wird. 61. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 6o, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Anker der Stellenwertgruppe (dI), dessen Ziffernwert, als Hunderterstelle genommen, übereinstimmt mit einer der Hunderterstellen der Kuben aller einstelligen Zahlen, je ein von dem Leiter (195.f) abzweigender Leiter geführt ist, von dem über die angezogenen Anker derjenigen Magnete der Stellenwertgruppe (d2), deren Ziffernwerte, als Zehnerstelle genommen, in Verbindung mit dem als Hunderterstelle genommenen Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe (dl) einen Kubus einer einstelligen Zahl festlegen, die Verbindung mit demjenigen Leiter der Gruppe (2o8o-2o88) hergestellt ist, deren Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, dessen Kubus festgelegt ist, während über jeden angezogenen Anker der Gruppe (d2), dessen Ziffernwert als Zehnerstelle in Verbindung mit dem Ziffernwerte des jeweiligen, als Hunderterstelle genommenen Magneten der Gruppe (dl) übereinstimmt mit der Zehnerstelle eines der Kuben der einstelligen Zahlen, je ein Leiter gelegt ist, von welchem über die angezogenen Anker der Stellenwertgruppe (d2) die Verbindung mit jenem Leiter der Gruppe (2o8o-2o88) hergestellt ist, dessen Ziffernwert jener einstelligen Zahl entspricht, dessen Kubus durch die jeweils in Betracht kommenden drei Ziffernwerte als Hunderter-, Zehner-, und Einerstelle genommen festgelegt ist. 62. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 61, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leiter der Gruppe (2o8o-2o88) zur Wicklung je eines Magneten (2051-2o59) führt, von denen jeder einem Ziffernwerte von eins bis neun entspricht. 63. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 62, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Gruppe (2051-2o59) ebenso viele Leiter so gelegt sind, daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen werden, als der Kubus des Ziffernwertes des Magneten Stellen hat, welcher Leiter in jene Leiter der Gruppe (631dI-64odI, - 631dII-64odII, 63rdIII-64odII1) münden, deren Ziffernwerte den Ziffern des Kubus des Ziffernwertes des jeweiligen Magneten (2051-2o59) entsprechen, wobei die Gruppe (631dI-64od1) wiederum der Hunderterstelle, (631dII-64odI1) der Zehnerstelle und (631dIII-64odIII) der Einerstelle entspricht. 64, Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 63, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Anspruch 63 über die Anker der Magnete (2051-2o59) gelegten Leiter von einem gemeinsamen Leiter (206o) abzweigen, welcher über den Anker eines Unterbrecherhilfsmagneten (2o64) derart geführt ist, daß er durch den angezogenen Anker unterbrochen wird, wobei die Wicklung dieses Unterbrecherhilfsmagneten (2o64) immer dann stromführend wird, wenn der Anker eines der Magnete (2051-2059) angezogen wird, und zwar dadurch, daß über jeden Anker der Gruppe (2051-2059) von einem gemeinsamen Leiter (2162) abzweigende Leiter geführt sind, so daß sie durch die angezogenen Anker geschlossen werden, welche alle in einen gemeinsamen Leiter (2o61) münden, der zur Wicklung eines Hilfsmagneten - (2o62) führt, über dessen angezogenen Anker ein Stromkreis über die Wicklung des Unterbrecherhilfsmagneten (2o64) geschlossen ist. 65. Elektrische Rechen= und Schreibmaschine nach Ansprach', 59 bis 64, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Gruppe (d), welcher einem der Ziffernwerte eins bis neun entspricht, je ein von einem gemeinsamen Leiter (1955) abzweigender Leiter derart geführt ist, daß er an dieser Stelle vom angezogenen Anker geschlossen ist, welche Leiter, für jeden Stellenwert gesondert, in einen gemeinsamen Leiter (2040-2045) münden, welche Leiter zu den Wicklungen je eines Verbindungshilfsmagneten (193o-1935) führen, über deren angezogene Anker die Verbindung hergestellt ist zwischen solchen Leitern, die durch die angezogenen Anker der Gruppe (d) geschlossen werden einerseits und den zur O_uötientenwählergruppe führenden Leitergruppen (95o-959, 96o-969) andererseits, und zwar derart, daß über den Anker eines jeden Verbindungshilfsmagneten (193o-1935), von denen jeder zu einer Stellenwertgruppe von (d) gehört, die zugehörige Stellenwertgruppe mit der Leitergruppe (950-959) und die nächstfolgende Stellenwertgruppe mit der Leitergruppe (96o-969) verbunden wird, und wobei jeder zur Wicklung eines dieser Verbindungshüfsmagnete (1930-1g35) geführte Leiter über die Anker aller zu den höheren Stellenwertgruppen gehörigen Verbindungshilfsmagnete so geführt ist, daß er beim Anreißen eines dieser Anker unterbrochen wird. 66. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden einem Ziffernwerte »null« bis »neun« entsprechenden Anker der höchsten und zweithöchsten Stellenwertgruppe der Produktgruppe (c, cI, cIl) je ein Leiter derart gelegt ist, daß er durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter, für jeden Stellenwert gesondert, in einen gemeinsamen Leiter (2o66, 2072) münden, welche Leiter zu der Wicklung je eines Hilfsmagneten (2o68, 2074) führen. 67. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 66, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden einem der Ziffernwerte »null« bis »neun« entsprechenden Anker der Produktgruppe (c) je ein von einem gemeinsamen Leiter (1979) abzweigender Leiter geführt ist, so daß er durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen ist, wobei alle diese Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2070) münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (2071) führt. 68. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 67, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden einem der Ziffernwerte eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe (bI) je ein Leiter (1836-1844) von einem gemeinsamen Leiter (18o4) abzweigt, wobei der Leiter (18o4) über den angezogenen Anker '(18o2), dessen Wicklung durch Niederdrücken der Durchführungstaste (180o) stromführend geworden war, mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden ist. 69. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 68, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (1836-184q) durch die Magnetanker (bI) an dieser Stelle geschlossen werden und in drei elektrischparallelen Stromkreisen über die Wicklungen der Magnete (1848, 1850, 1852) führen, und zwar derart, daß alle über diejenigen Anker der Gruppe (b1) geführten Leiter, deren Ziffernwerte als höchste Ziffer der Lösungen der 18 Bestimmungsgleichungen 3x2 = 1o21', 3x2 = 2mal 102" ... 3x2 = 9mal 102n, 3x2 = 102n + 1 ... 3x2 = 9mal 102n + 1 ein 2n -1-stelliges 3x2 bestimmen, mit einem gemeinsamen Leiter - (1847) verbunden sind, welcher zur Magnetwicklung (1848) führt, weiter die über diejenigen Anker geführten Leiter, deren Ziffernwert als höchste Stelle der vorerwähnten Gleichungslösungen ein 2zz-stelliges 3x2 bestimmen, mit dem gemeinsamen Leiter (1849) verbunden sind, welcher zur Magnetwicklung (188o) führt, und daß die über diejenigen Anker geführten Leiter, deren Ziffernwert als höchste Stelle ein (2n -I,- 1)-stelliges 3x2 bestimmen, mit dem Leiter (1851) verbunden sind, welcher zur Magnetwicklung (1852) führt. 7o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch r, 59 bis 69, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Stellenwertuntergrupperi (b1), dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, einem der durch Auflösung der nach Anspruch 69 gegebenen Bestimmungsgleichungen bestimmten oberen Grenzwerte angehört, bei denen ein Sprung des jeweiligen 3x2 von einer (2n -1)-stelligen zu einer 2n-stelligen oder von einer ?n-stelligen Zahl zu einer (2n+ 1)-stelhgen eintritt, je ein Leiter gelegt ist, der durch den angezogenen Anker an dieser Stelle geschlossen wird, von welchen Leitern (1845, 1846) über die angezogenen Anker jener Magnete der jeweils nächstfolgenden Gruppe (b), deren Ziffernwerte größer sind als jene Ziffern, welche, als nächsthöchste Stelle genommen, in Verbindung mit dem jeweiligen Ziffernwerte der ersten Stelle mit einem der obenerwähnten Grenzwerte übereinstimmen, Verbindungen hergestellt sind mit den M'icklungen zweier Hilfsmagnete (1868, 1869), und zwar so, daß die Verbindung mit der einen Magnetwicklung (1868) hergestellt ist, wenn der Sprung des 3x2 von einer (21a -1)-stelligen Zahl erfolgt, und daß die Verbindung mit der andern Magnetwicklung hergestellt ist, wenn der Sprung von einer 2n-stelligen Zahl auf eine (1n -E- 1)-stellige Zahl erfolgt. 71. - Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 7o, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden den Ziffernwerten eins bis neun entsprechenden Anker der Gruppe (bI) je eine von einem gemeinsamen Leiter (18o4) kommende Abzweigung gelegt ist, so daß sie durch den angezogenen Anker geschlossen wird, welche Leiter (18o6-1814) zu fünf den Ziffernwerten eins, zwei, drei, vier und sieben entsprechenden Leitern (1815-1819) führen, und zwar derart, daß jeder Leiter der Gruppe (18o6-1814) mit jenem Leiter der Gruppe (1815-1819) verbunden ist, dessen Ziffernwert dem Ziffernwerte der ersten Stelle von 3x2 entspricht (wenn x der Ziffernwert des jeweiligen -Magneten ist). -72. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Anker der Gruppe (b1), dessen Ziffernwert, als höchste Stelle genommen, mit der höchsten Stelle eines der durch die Auflösung der nach Anspruch 69 gegebenen Bestimmungsgleichungen gewonnenen Grenzwertes übereinstimmt, je ein von einem gemeinsamen Leiter (18o4) abzweigender Leiter gelegt ist, von dem in jeder Stellenwertuntergruppe der Reihe nach über diejenigen angezogenen Anker der nächstfolgenden Stellenwertgruppe, deren Ziffernwert größer ist als jene Ziffer, welche, als der jeweiligen Stellenwertgruppe entsprechende Stelle genommen, in Verbindung mit den Jeweiligen vorhergehenden Stellen den nach Anspruch 69 gefundenen Grenzwerten angehören, je eine Abzweigung zu einem Leiter einer Gruppe von sechs, den Ziffernwerten eins bis sechs entsprechenden Leitern (1826-183i) führt, und zwar derart, daß die Verbindung über jeden jeweils geschlossenen Magnetanker der nächstfolgenden Gruppen mit demjenigen Leiter der Gruppe (i826-1831) hergestellt ist, dessen Ziffernwert der Änderung entspricht, um welche die erste Stelle von 3x2 durch das Hinzufügen einer neuen Stelle erhöht wurde, während über jeden angezogenen Anker der folgenden Stellenwertuntergruppen von (b), dessen Ziffernwert, als der jeweiligen Stellenwertgruppe entsprechende Stelle genommen, in Verbindung mit den in den vorhergehenden Stellen eingestellten Ziffern bis zur gleichwertigen Stelle mit den Lösungen der nach Anspruch 69 gegebenen Lösungen übereinstimmt, Leiter geschlossen sind, von welchen wiederum in derselben Weise über die entsprechenden Anker der nächstfolgenden Stellenwertgruppe Abzweigungen geführt sind. 73. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis 72, dadurch gekennzeichnet, daß über die den Ziffernwerten eins, zwei und drei entsprechenden angezogenen Magnetanker der Gruppe (b1) von einem gemeinsamen Leiter (18o4) abzweigende Leiter (1833, 1834, 1835) geführt sind, von welchen die über die den Ziffernwerten eins und zwei entsprechenden Magnetanker geführten Abzweigungen (1833, 1834) in einen gemeinsamen Leiter (1833) münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (1854) führt, und der Leiter (1835) zur Wicklung eines zweiten Hilfsmagneten (i855) geführt ist. 74. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (i815-1819) über den offenen Anker eines Hilfsmagneten (zi5o), der sie beim Anreißen unterbricht, zu den den gleichen Ziffernwerten entsprechenden Wicklungen der Quotientenwählergruppe (e) geführt sind. 75. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Anker der Magnetgruppe (e) je ein von einem gemeinsamen Leiter (194o) abzweigender Leiter geführt ist, welche Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2151) münden, welcher zur Wicklung des Magneten (215o) führt. 76. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 75, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Anker der Gruppe (e) je ein von einem gemeinsamen Leiter (194o) abzweigender Leiter geführt ist, welcher zu der Wicklung eines der neun Hilfsmagnete (igoo-igo8) führt, wobei über jeden angezogenen Anker dieser Hilfsmagnete von den Leitern (i826-1831) abzweigende Leiter die Verbindung mit derjenigen Wicklung der Gruppe (e) herstellen, welche dem Ziffernwert der Summe der Ziffernwerte des jeweiligen Magneten der Gruppe (igoo-igo8) und des jeweiligen Leiters der Gruppe (1826-i83i) entspricht. 77. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 76, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen der Ouotientenwählergruppe (e) untereinander zum Zwecke des Wurzelziehens so geschaltet sind, wie nach Anspruch 4 die Haltemagnete (n) geschaltet sind. 78. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 77, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden angezogenen Verbindungsmagnetanker (1968, 1966, 1972) je ein von einem gemeinsamen Leiter (22oo) abzweigender Leiter (2113, 2114, 2115) gelegt ist, welche Leiter in einen gemeinsamen Leiter (2iig) münden, welcher zur Wicklung eines Hilfsmagneten (Zi2o) führt, über dessen angezogenen Anker zwei Stromkreise geschlossen sind, und zwar der eine über die eigene Wicklung und der zweite über die Wicklung eines L nterbrecherhilfsmagneten (2123), dessen angezogener Anker die Stromkreise unterbricht, welche über die Wicklungen der Verbindungsmagnete (1968, 1966, 1972) geführt sind. 79. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis 78, dadurch gekennzeichnet, daß von sechsmal soviel Leitern (igi7-i928), als um eins verminderte Wurzelstellen in der Maschine vorgesehen sind, Abzweigungen über die Anker (193o-1935) gelegt werden, wobei je sechs der Leiter (1917-1928) über den angezogenen und offenen Anker (io62) mit je drei Leitern (igio-igi2, i914-1916) verbunden sind, welche letztere Leiter über die Anker (i848, 185o, 1852) so gelegt sind, daß in jeder Gruppe von drei Leitern je ein Leiter durch je einen dieser Magnetanker geschlossen wird, wobei je einer der Anker (r848, 185o, 1852) nach Anspruch 69 angezogen wird und wobei jede Abzweigung von den Leitern (1917-1g28) über jeden zum Spiel kommenden Anker (193o-1935) mit einer von je drei Magnetwicklungen verbunden ist, und zwar mit der dem Ziffernwert »neun« entsprechenden Magnetwicklung der jeweiligen Stellenwertuntergruppe (b) oder mit der dem Ziffernwerte »null« entsprechenden Magnetwicklung derselben Stellenwertuntergruppe oder derjenigen ibIagnetwicklung (1211), deren Anker die Verbindung herstellt zwischen den Wicklungen derselben Stellenwertuntergruppe und den vom Quotientenwähler kommenden Leitern (g71-980). 8o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, daß einer von je zwei der sechs Leiter einer solchen Gruppe (igi7-ig22, ig23-ig28) immer dann stromführend wird, wenn ein (21a -- i)-stelliges, 2n-stelliges bzw. (2n -f- i)-stelliges Produkt 3x2 durch die bis zum jeweiligen Zeitpunkt bestimmte Wurzel x festgelegt ist, und zwar der eine (1917, igi8, igig, 19a3, 1924, i925) immer dann, wenn die erste Stelle des in der Radikandengruppe eingestellten Radikandenrestes größer ist als die erste Stelle des jeweils gegebenen 3x2, und der andere Leiter (192o, 1921, 1922, 1926, 1927, 1928), wenn sie kleiner ist als diese erste Stelle des jeweiligen 3x2. 81. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigungen von den Leitern der Gruppe (1917-1922, 1g23-1928) über diejenigen angezogenen Magnetanker der Gruppen (193o-1935), die eine Stellenanzahl des Radikandenrestes bedingen, welche größer ist als die durch den jeweiligen Leiter der Gruppen (igi7-ig22, 1923-i928) bedingte Stellenanzahl von 3x2, zur Wicklung des dem Ziffernwerte »neun(( entsprechenden Magneten der jeweiligen Stellenwertuntergruppe führen, falls sie von Leitern (192o, 1921, 1922, 1926, 1927, 1928) kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn die erste Stelle des Radikandenrestes größer ist als die erste Stelle von 3x2, d. h. wenn der Anker des Hilfsmagneten (io62) in seiner Ruhelage ist, und zu der Wicklung des die betreffende Stellonwertuntergruppe von (b) (der Wurzelgruppe) mit den vom Q_uotientenwähler kommenden Leitern (971-98o) verbindenden Magneten, falls die Abzweigungen von solchen Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn die erste Stelle des Radikandenrestes kleiner ist als die erste Stelle von 3x2, d. h. wenn der Anker (io62) angezogen ist. 82. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigungen von den Leitern der Gruppen (igi7-i922, 19z3-1928) über diejenigen Anker (1930-1935) die eine Stellenanzahl des Radikandenrestes bestimmen, welche kleiner ist als die durch den jeweiligen Leiter festgelegte Stellenanzahl von 3x2, zu den Wicklungen der den Ziffernwerten »null« entsprechenden Magnete der jeweiligen Stellenwertuntergruppe der Wurzelgruppe führen. 83. Elektrische Rechen- und Schreib-- maschine nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigungen von den Leitern der Gruppen (1917-1922, 1923-1928) über diejenigen Anker (193o-1935), welche eine Stellenanzahl des Radikandenrestes festlegen, welche gleich groß ist der durch den jeweiligen Leiter bestimmten Stellenanzahl von 3x2, mit der Wicklung des die Verbindung zwischen den von der Ouotientenwählergruppe kommenden Leitern und den U'icklungen der jeweiligen Stellenwertuntergruppe von (b) herstellenden Magneten verbunden sind, falls die Abzweigungen von solchen Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn der Anker des Hilfsmagneten (io62) in seiner Ruhelage ist, und zu den Wicklungen der den Ziffernwerten »null<( entsprechenden Magnete der jeweiligen Stellenwertuntergruppen von (b) führen, falls sie von Leitern kommen, welche immer dann stromführend sind, wenn der Anker des Hilfsmagneten (1o62) angezogen ist. 84. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch i, 59 bis 83, dadurch gekennzeichnet, daß von einem gemeinsamen Leiter (18o4),, welcher über den angezogenen Anker desjenigen Hilfsmagneten (i8o2) mit dem einen Pole der Stromquelle in Verbindung ist, welcher nach dem Niederdrücken der Kubikwurzeldurchführungstaste angezogen worden war, Abzweigungen über jeden, einem der Ziffernwerte von null bis neun entsprechenden angezogenen Anker der Gruppe (b) geschlossen sind, welche für jeden Stellenwert gesondert in einen gemeinsamen Leiter (1858, 1861) münden, welche Leiter über die Wicklung je eines Hilfsmagneten (1859, 1862) führen, deren angezogene Anker einen Stromkreis über die Wicklung eines Verbindungshilfsmagneten (187o) schließen, dessen angezogener Anker elektrisch parallele Stromkreise schließt, welche über je einen einem Ziffernwerte vonnullbisneun ent-_. sprechenden Anker der .Gruppe (b) und über die derselben Stellenwertgruppe und demselben Ziffernwert entsprechende Wicklung der Gruppe (a) führen. 83. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 81, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden einem Ziffernwerte von null bis neun entsprechenden angezogenen Anker der Gruppe (ei) je ein Leiter geschlossen ist, welche Leiter alle von einem gemeinsamen, über den angezogenen Anker des 'Magneten (i8o2) mit einem Pole (52) der Stromduelle in Verbindung stehenden Leiter abz«vcigen und in einen gemeinsamen Leiter münden, welcher über die Wicklung eines Hilfsmagneten (igoi) geführt ist. 86. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 84 und 83, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Wicklung des Verbindungshilfsmagneten (1870) geführte Stromkreis durch den angezogenen Anker eines L'nterbrecherhilfsmagneten (i872) unterbrochen wird, dessen Wicklung durch einen Stromkreis stromführend wird, welcher durch den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (iqoi) geschlossen wurde und durch einen Stromkreis geschlossen bleibt, welcher über seinen eigenen angezogenen Anker und über den offenen Anker eines anderen L"nterbrecherhilfsmagneten (2112) führt. 87. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 84 bis 86, dadurch gekennzeichnet, daß über die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (igoi) und je einen der Hilfsmagnete (1859, 1862) ein Stromkreis über die Wicklungen der die 'Multiplikation einleitenden Verbindungshilfsmagnete (3o7, 25o) geschlossen wird, welcher Stromkreis durch das Anreißen sowohl des Löschhilfsmagneten (igo2) als auch der nach Anspruch 67 angezogenen Hilfsmagnetanker (2o68, 2o74) und des Hilfsmagnetankers (1886) unterbrochen wird, wobei die Wicklung dieses letzten Hilfsmagneten durch einen vom angezogenen Anker des Verbindungshilfsmagneten (3o7) geschlossenen Stromkreis stromführend wird und durch einen über seinen eigenen Anker und die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (1859, igoi) gelegten Stromkreis stromführend bleibt. 88. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59, 84 bis 87, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Anker der im Verlaufe der :Multiplikation geschlossenen Verbindungshilfsmagnete (3o7, 309, 310, 311, 1881-188.1) ein Stromkreis über die Wicklung des Löschungsmagneten (1378) geschlossen ist, dessen Anker sämtliche über die Wicklung der Gruppe (d) führenden Stromkreise beim Anreißen unterbricht, und daß über einen Anker eines im Verlaufe der 1u1-tiplikation später geschlossenen Verbindungshilfsmagneten ein Stromkreis über einen der Verbindungshilfsmagnete (z968, 1966, 1972) geschlossen wird, welcher V erbindungshilfsmagnet nach Anspruch 59 die Verbindung zwischen der Einstellgruppe (g) und der Radikandengruppe (d) herstellt. 89. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59, 84 bis 88, dadurch gekennzeichnet, daß über den Anker des letzten bei der Multiplikation in Tätigkeit tretenden Verbindungshilfsmagneten (z884) zwei elektrisch-parallele Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine über die Wicklung des Löschmagneten (i25) führt, dessen Anker beim Anreißen sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (a) geführten Stromkreise unterbricht, und der andereüber die Wicklung eines Hilfsmagneten (1892) führt, die durch einen von seinem eigenen Anker geschlossenen Stromkreis stromführend bleibt, welcher durch den Anker eines Hilfsmagneten =(i888) unterbrochen wird, über dessen Wicklung ein Stromkreis geführt ist, der durch den angezogenen Anker des bei der Multiplikation zuerst in Tätigkelt tretenden Verbindungshilfsmagneten (3o7) geschlossen wird. 9o. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 89, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Anker des Hilfsmagneten (1892) einen Stromkreis über die Wicklung eines Hilfsmagneten (1895) schließt, dessen Wicklung durch einen Stromkreis stromführend bleibt, welcher über seinen eigenen angezogenen Anker führt und durch den angezogenen Anker eines weiteren Hilfsmagneten (227o) unterbrochen wird. 9i. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 9o, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Anker des Hilfsmagneten (1892) einen Stromkreis über die Wicklung eines Übertragungshilfsmagneten (1875) schließt, welcher über den angezogenen Anker des nach Anspruch 66 geschlossenen Hilfsmagneten (207.1) führt, wobei der Anker des Hilfsmagneten (1875) Stromkreise schließt, welche über die Wicklungen der den Ziffernwerten von null bis neun entsprechenden Magnete der Gruppe (a) und über die angezogenen Anker der denselben Ziffernwerten und den um eins verminderten Stellenwerten entsprechenden Anker der Gruppe (c) führen, weiter, daß der angezogene Anker des Hilfsmagneten (189z) über den angezogenen Anker des nach Anspruch 66 geschlossenen Hilfsmagneten (2o68) einen Stromkreis über die Wicklung eines anderen Übertragungshilfsmagneten (1876) schließt, dessen angezogenerAnkerelektrischparallele Stromkreise über die Wicklungen der den Ziffernwerten null bis neun entsprechenden Magnete der Gruppe (a) und die denselben Ziffern- und Stellenwerten entsprechenden angezogenen Anker der Gruppe (c) schließt. 92. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 9i, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei parallelen Stromwegen über die angezogenen Anker (z875, 1876) und über den nach Anspruch 85 angezogenen Anker (igoi) ein Stromkreis über die Wicklung des Löschhilfsmagneten (igo2) geschlossen wird, dessen Anker sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (c) führenden Stromkreise unterbricht. 93. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 1, 59 bis g2, dadurch gekennzeichnet, daß beider neuerlichen Multiplikation durch einen Verbindungshilfsmagneten (1881) ein Stromkreis über die Wicklung eines Hilfsmagneten (i89o) geschlossen wird, der über den angezogenen Anker des nach Anspruch go geschlossenen Hilfsmagneten (i885) führt, wobei die Wicklung des Hilfsmagneten (189o) durch einen Stromkreis stromführend bleibt, welcher über den. eigenen angezogenen Anker und über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (1895) führt, und wobei über den angezogenen Anker des Hilfsmagneten (189o) durch den bei einer neuerlichen dritten Multiplikation zuerst angezogenen Verbindungshilfsmagnetanker (3o7) ein Stromkreis über die Wicklung eines Unterbrecherhilfsmagneten (227o) geschlossen wird, dessen Anker beim Anreißen den über die Wicklung des Hilfsmagneten (1895) führenden Stromkreis unterbricht. 94. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis 93, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der wiederholten zweiten Multiplikation zuletzt angezogene Verbindungshilfsmagnetanker (1884) einen Stromkreis über den angezogenen Anker des nach Anspruch 9o geschlossenen Hilfsmagneten (1895) und über den angezogenen Anker des nach Anspruch 73 geschlossenen Hilfsmagneten (1854) und über die Wicklung des Verbindungshilfsmagneten (2127) schließt, wobei der angezogene Anker (2127) die Verbindung herstellt zwischen den den Ziffernwerten von null bis neun entsprechenden Leitern (631-64o) der Gruppe (d) und den über die denselben Ziffernwerten und um eins erhöhten Stellenwerten entsprechenden Magnetanker der Gruppe (c) gelegten Leitern. 95. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 94, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Magnetanker (1884) über den angezogenen Anker (1895) und über den nach Anspruch 73 angezogenen Magnetanker. (1855) und weiter über den nach Anspruch 66 angezogenen Anker (2o68) über die Wicklung des Magneten (2127) einen Strombreis schließt, dessen angezogener Anker Verbindungen nach Anspruch 94 herstellt. 96. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 94 und 95, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Anker (i884) über den angezogenen Anker (r895) und über den angezogenen Anker (r855) und weiter über den nach Anspruch 66 angezogenen Anker (2o74) einen Stromkreis über die Magnetwicklung (2i26) schließt, dessen angezogener Anker Verbindungen herstellt zwischen den den Ziffernwerten null bis neun entsprechenden Leitern (631-64o) der Gruppe (d) und den über die denselben Ziffern und Stellenwerten entsprechenden angezogenen Magnetanker der Gruppe (c) gelegten Leitern. 97. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 94 bis 96, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Magnetanker (1884) über den angezogener. Anker des Hilfsmagneten (1895) und hintereinander über die offenen Anker des Hilfsmagneten (1854, 1855) und über dis Wicklung des Magneten (2o26) schließt, dessen angezogener Anker Verbindungen nach Anspruch 96 herstellt. 98. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis 97, dadurch gekennzeichnet, daß über die angezogenen Anker der Magnete (2i26, z127) in zwei elektrisch-parallelen Stromwegen ein Stromkreis über die Wicklung eines Hilfsmagneten (2128) geschlossen wird, welche Wicklung durch einen über seinen eigenen Anker, weiter über den offenen Anker eines Unterbrecherhilfsmagneten (2i12) und über den offenen Anker eines Hilfsmagneten (19q.4) und über die eigene Wicklung geführten Stromkreis stromführend bleibt. 99. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis 98, dadurch gekennzeichnet, daß von dem bei der Subtraktion gegebenenfalls in Tätigkeit tretenden Leiter (794, Abb. io) über den angezogenen Anker des nach Anspruch 59 stromumflossen gewordenen Magneten (i8o2) ein Leiter über die Magnetwicklung (2iio) zum Leiter (921) abzweigt, der einem nach Anspruch 52 und 53 geschlossenen Stromkreise angehört. ioo. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 99, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Magnetanker (2iio) einen Stromkreis über dieWicklung des Unterbrecherhilfsmagneten (2112) schließt. ioi. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis ioo, dadurch gekennzeichnet, daß der angesogene Anker ' clrs nach .Uspruch 98 geschlossenen Iiilfsinagneten (2128) einen Stromkreis über die Wicklung eines zu einer Stellenwestgruppe von (d) gehörenden Hilfsmagneten (183.3, 22qo) schließt, «-elchen Stromkreis über den angezogenen Anker des nach Anspruch 67 geschlossenen Hilfsmagneten (2071) und über den offenen Anker des Hilfsmagneten (8,1o), weiter über den offenen Anker des zur nächsten Stellenwestgruppe nach Anspruch 8.1 geschlossenen Hilfsmagneten (z862) führt, wobei die angezogenen Anker der Hilfsmagnete (2S;2, 229o) für jede Stellenwestgruppe die Verbindung herstellen zwischen den nach Anspruch 72 in Tätigkeit tretenden Leitern (iS26-z83i) und den Wicklungen der Magnete der Quotientenwählergruppe (e). zog. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis 1o1, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Anker der Hilfsmagnete (r832, 229o) einen Stromkreis über die Wicklung des Hilfsmagneten (19.1.a) schließt, welche durch einen über den eigenen Anker und die eigene Wicklung sowie über den offenen Anker des bei der Multiplikation zuerst irr Tätigkeit tretenden Hilfsmagneten (3o7) geführten Stromkreis Strom- i führend bleibt. 103. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch 59 bis rot, dadurch gekennzeichnet, daß der angezogene Anker des Hilfsmagneten (Z94) einen der nach Anspruch 79 in Tätigkeit tretenden Leiter (1g14, 1915, 19z6) über einen der nach Ansprüchen 69 und 7o angezogenen Anker (i8.18, 285o, 1852, 1868 oder 1869) mit dein einen Pole der Stromquelle verbindet und über den angezogenen Anker des zur nächsten Stellenwestgruppe gehörigen Hilfsmagneten (1862) einen Stromkreis über die Wicklung des Unterbrecherhilfsmagneten (Zgo2) schließt, dessen angezogener Anker sämtliche über die Wicklungen der Gruppe (c) führenden Stromkreise unterbricht. 104. Elektrische Rechen- und Schreibmaschine nach Anspruch Z, 57 und 58, welche jede einfache oder zusammengesetzte Funktion einer ziffernmäßig gegebenen Variablen durch automatische Zerlegung in einzelne lZechnungsphasen ziffernmäßig berechnet, wobei jede dieser Rechnungsphasen durch die Einstellung einer Zahl in eine Magnetgruppe, durch das Löschen einer in einer Gruppe eingz,stellten Zahl, durch die Übertragung von einer Magnetgruppe auf eine andere, durch die Einstellung einer im Verlaufe der Rechnung etwa auftretenden Konstanten in eine Magnetgruppe und durch den Beginn und das Ende einer Grüridreclienoperation dargestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für jede algebraische rationale, algebraische irrationale und für jede in konvergierende Potentialreihen auflösbare transzendente Funktion je eine Durchführungstaste vorhanden ist, durch deren Niederdrücken ein Stromkreis über die Wicklung je eines Hilfsmagneten geschlossen wird, deren Anker einerseits einen über seine eigene Wicklung führenden Stromkreis schließt und andererseits einen Leiter mit dem einen Pole der Stromquelle verbindet, von welchem Abzweigungen über die Anker von Hilfsmagneten geführt sind, welche in einer der Funktion entsprechenden Aufeinanderfolge immer dann stromumflossen werden, wenn eine Rechnungsphase beendet ist, und zwar dadurch, daß der bei der jeweiligen Rechnungsphase zuletzt angezogene Magnetanker einen Stromkreis über die Wicklung dieses Hilfsmagneten schließt, und wobei die über den angezogenen Anker dieses Hilfsmagneten geführte Abzweigung einem Stromkreis über diejenige Magnetwicklung angehört, welche die nächstfolgende Rechnungsphase einleitet, wobei dieser Stromkreis über den offenen Anker des nach Beendigung dieser Rechnungsphase in Tätigkeit tretenden nächsten Hilfsmagneten geführt ist, und wobei weiter alle diese Hilfsmagnete durch Stromkreise geschlossen bleiben, welche über ihre eigenen Anker und Wicklungen führen, mit Ausnahme jener Verbindungshilfsmagnete, welche die Verbindung zwischen zwei Magnetgruppen herstellen oder über deren Anker die Stromwege zii den Wicklungen der den aufeinanderfolgenden Ziffernwerten einer im Verlaufe der Rechnung auftretenden Konstanten entsprechenden Magnete irgendeiner Magnetgruppe führen.
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