AT104971B - Hochfrequenzverstärker. - Google Patents

Hochfrequenzverstärker.

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AT104971B
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  Hochfrequenzverstärker. 



   Gemäss der Erfindung wird zwischen Gitter und Anode eines   Hochfrequenzverstärkers   eine Drosselspule gelegt, die mit der zwischen Gitter und Anode wirksamen Kapazität zusammen auf die zu verstärkende Frequenz abgestimmt ist. Hiedurch wird die Verstärkung wesentlich verbessert, besonders dann, wenn der Verstärker mit einer   rückgekoppelten Audionrölhre   zusammenarbeitet. 



   Die Schaltung gemäss der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt. 



    Die als Hochfrequenzverstärker dienende Rohie ist mit bezeichnet. Ihr Gitter fliegt an dem Antennen-   kreis, der aus der Antenne   3,   dem Kondensator 4 und der Selbstinduktion 5 besteht. Die Anode 6 ist   über einen Schwingungskreis   7 mit dem positiven Pol   der Anodenbatterie   verbunden. Das am 
 EMI1.1 
 der Anodenbatterie 8 verbunden. Gemäss der Erfindung ist nun die Anode 6 des   Hochfrequenzver-   stärkers durch eine Drosselspule 15 mit dem Gitter 2 verbunden.   Ein Kondensator. ?   ist lediglich deshalb dazwischen geschaltet, um das Gleichstrompotential der Anodenbatterie 8 vom Gitter 2 fernzuhalten. 



   Die Wirkung der Erfindung beruht auf folgendem : Zwischen dem Gitter 2 und der Anode 6 ist eine   Kapazität wirksam, welche   die verstärkende Wirkung der Röhre 1 sehr beeinträchtigt. Wenn aber gemäss der Erfindung die Drosselspule 15 mit dieser Kapazität abgestimmt ist, so bilden beide einen Schwingungskreis, der für diejenigen Wellen, auf die er abgestimmt ist, einen scheinbar unendlich grossen Widerstand hat. Die störende   Wirkung   der Kapazität zwischen Gitter und Anode ist damit aufgehoben. 



    Diese Kapazität   beeinträchtigt sonst die   Verstärkung   ganz besonders dann, wenn, wie in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel, der von dem   Hochfrequenzverstärker   gespeiste Gleichrichter mit   Rüekkopplungssehaltung   versehen ist. Für diese Schaltung ist daher die Erfindung von besonderem Wert. 



   Ist der Sperrkondensator 16 gross genug, so hat er auf die Abstimmung der Drossel 15 keinen wesentlichen Einfluss. Andernfalls muss er bei der Abstimmung mit berücksichtigt werden, indem die
Induktivität 15 entsprechend grösser bemessen wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hochfrequenzverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gitter (2) und Anode (6) eine Drosselspule (15) eingeschaltet ist, die mit der zwischen Gitter (2) und Anode (6) wirksamen Kapazität zusammen auf die zu verstärkende Frequenz abgestimmt ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT104971D 1924-11-11 1925-10-14 Hochfrequenzverstärker. AT104971B (de)

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