AT104951B - Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung. - Google Patents

Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung.

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AT104951B
AT104951B AT104951DA AT104951B AT 104951 B AT104951 B AT 104951B AT 104951D A AT104951D A AT 104951DA AT 104951 B AT104951 B AT 104951B
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Austria
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relay
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Inventor
Walter Dr Ing Brandt
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Walter Dr Ing Brandt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen der im Patent Nr. 103792 beschriebenen Schaltung. Im Stammpatent ist ein automatisches Telephonsystem beschrieben, welches sowohl den halbautomatischen, als den vollautomatischen Betrieb ermöglicht. Dem ersten Gruppenwähler ist ein Relaissatz zugewiesen, der bei halbautomatischem Betrieb als Platzwähler, bei vollautomatischem Betrieb als   Stromstossubertrager   wirkt. Bei halbautomatischem Betrieb ist der Platzwähler während der Stromstossgabe in einem derartigen Zustand, dass der Teilnehmer keinen Einfluss darauf hat und nicht auflösen kann.

   Es kann vorkommen, dass infolge Ausbleibens eines oder einiger Impulse von der   Wählmaschine   her der Wahlvorgang nicht bis zum Leitungswähler durch erfolgt und der Teilnehmer kann auf keine Weise diese unvollständig aufgebaute Verbindung zusammenwerfen. 



   Es ist ein Merkmal der vorliegenden Erfindung,   dass auch   während des halbautomatischen Wahlvorganges die Teilnehmerschleife über jenes Relais geschlossen ist, welches bei vollautomatischem Betriebe im Platzwähler als Impulsrelais wirkt. Daher behält der Teilnehmer auch während des halbautomatischen 
 EMI1.1 
 vorgang ist ihm dies möglich. 



   Die Figur zeigt einen Teilnehmerapparat, einen als Platzwähler oder Stromstossübertrager wirkenden Relaissatz (Platzwähler genannt) und einen ersten Gruppenwähler. 



   Im nachfolgenden wird der Aufbau einer Verbindung beschrieben. 



   Der Teilnehmer hebt den Hörer ab und drückt den Taster. 



   1. Vollautomatischer Betrieb. 



   In diesem Falle wird beim Drücken des Tasters Ta die Schleife nicht geöffnet. Das B-Relais des 
 EMI1.2 
 apparat, den Gabelkontakt 9, den Taster zur Erde. Das   B-. R schliesst   seinen Kontakt 5-1 und legt dadurch an die a-Leitung die Erde. Nach Aufhören des Tasterdruckes hält sich das B-Relais über die Schleife und den an der   a- Leitung   liegenden Erdkontakt   1-/5   von   b.   Das B-Relais setzt auf bekannte Weise den Vorwähler-Drehschalter in Tätigkeit, der so lange läuft, bis er einen freien ersten Gruppenwähler gefunden hat.

   Das c-Relais im Vorwähler spricht dann auf folgende Weise   an : Batterie, 8-14   von b, Relais c-R, Wicklung II und I,   12,   über den   c-Arm   bis zum ersten Gruppenwähler, Wicklung 11 des 
 EMI1.3 
 durch die c-Kontakte   durchgesehaltet.   Das B-Relais besitzt einen verzögernden Kupfermantel oder eine   Kurzschlusswieklung   und bleibt daher nach Abtrennung durch den Kontakt   Z-1 : J von c noch   kurze Zeit angezogen. Daher bleibt auch die   a-Leitung im Vorwähler noch   kurze Zeit durch den   Kontakt 1-5   
 EMI1.4 
 Erde.

   Infolge Umlegens des in der b-Leitung liegenden Kontaktes   2-27   von   VI   wird die Wicklung 11 von   a   an die b-Leitung gelegt.. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Fällt nun im Vorwähler das. Relais B-R nach der kurzen Verzögerung ab, so hält nun das Relais   a   über die Schleife, wobei Wicklung   I   an der a-Leitung, Wicklung 11 an der b-Leitung (über den umgelegten Kontakt   2-27   von V1) liegt. Es bleibt nun auch   V1   dauernd erregt. Der Platzwähler ist nun in dem Zustand. in dem er als Stromstossübertrager bei dem nachfolgenden Wahlvorgang bei vollautomatischem Betrieb wirkt. 



   Der Teilnehmer lässt nun die Scheibe ablaufen und unterbricht hiedurch entsprechend oft die Schleife. Ebensooft fällt das Relais a des Platzwählers ab. 



   Beim ersten Abfallen wurde das Relais V2 erregt : Batterie, 11-23 von V1, Verzögerungsrelais V2. abgefallener Kontakt 22-7 von a, Erde. Durch Umlegen von   1-3-22   von   V2   wird nun auch die a-Leitung geerdet. Da Relais   V2   einen Kupfermantel besitzt, bleibt es über die ganze Impulsserie kleben. Bei jedesmaligem Abfallen von a wird daher die a-Leitung geerdet, im Gruppenwähler auf bekannte Weise das Relais a-R erregt und der Hebemagnet   Hm   des   Gruppenwählerhebdrehsehalters   zum Ansprechen gebracht. 



   Nach Beendigung der Impulsserie, also nach dem letzten Abfallen und Wiederansprechen von   c   im Platzwähler, fällt das Verzögerungsrelais V2 ab und erdet dadurch die b-Leitung auf folgende Weise : 
 EMI2.1 
 



  Diese b-Erdung bewirkt im Gruppenwähler das Ansprechen von B-R, welches auf bekannte Weise das Laufen des Hebdrehschalters zur Folge hat. Da diese Vorgänge vollkommen dem Wiener System   ent-   sprechen, sind sie nicht weiter beschrieben. 



   Der Wahlvorgang geht nun durch alle Gruppenwähler und den Leitungswähler hindurch. Nach vollkommener Durchwahl bis zum verlangten Teilnehmer wird ebenso wie im Stammpatent die a-Leitung vom Leitungswähler her geerdet. Im Platzwähler spricht daher das Relais h über seine Wicklung   I   an : 
 EMI2.2 
 woselbst die a-Leitung geerdet ist. 



   Die Wicklung Il von h liegt an der c-Leitung, die vom Vorwähler   zum   ersten   Gluppenwähler   durchläuft. Die Spannung an dieser   e-Leitung   ist eine solche, dass sich das seLr hochohmige Relais   h   über seine Wicklung 11 und den eigenen Kontakt   7-J2 von h   von nun an dauernd weiterhält. 



   Durch Umlegen des Kontaktes 18-21-13 von h wird Relais   a. Wicklung 7   von der a-Leitung abgetrennt und es fällt ab. Kurz darauf fällt auch Vs ab. da es nur durch a gehalten wird. kurz darauf fällt auch   V2   ab. 



   Im Platzwähler sind nun sämtliche Relais abgefallen bis auf das Relais h, das sich über seine hochohmige Wicklung 11 weiterhält und während des ganzen nachfolgenden Gespräches halten bleibt. Sowohl die a-als auch die b-Leitung sind durchgeschaltet, die Schleife ist jetzt vom Leitungswähler übernommen. der nicht näher beschrieben ist, da ein Wiener Leitungswähler vorausgesetzt ist. Legt der Teilnehmer auf, so wird vom Leitungswähler her die c-Leitungskette unterbrochen und die ganze Verbindung fällt zusammen. 



   Falls der Teilnehmer jedoch vor beendigtem Wahlvorgang den Hörer auflegt, solange also der Platzwähler noch nicht durch das Ansprechen des Relais h durchgeschaltet ist und noch in dem Strom-   stossübertragerzustand   sich befindet, so geschieht folgendes :
Durch Öffnen der Schleife fällt zunächst Relais a ab. Kurze Zeit darauf fällt das Verzögerungsrelais   V1   und wieder einige Zeit darauf das Verzögerungsrelais   172   ab.

   In der Zwischenzeit zwischen dem Abfallen von   T   und   V2   ist sowohl die abgehende a-Leitung als auch die b-Leitung geerdet, u. zw. die a-Leitung : Erde, 7-22 des abgefallenen a, 22-1.   3   des noch haltenden   V2   zur a-Leitung. dagegen die b-Leitung :   7-30   von h,   30-28   des schon abgefallenen   V1, 28-14   des noch haltenden   172, zur b-Leitung.   



   Es sei nun angenommen, dass das Auflegen des Hörers geschieht, wenn der erste Gruppenwähler gerade besetzt ist. Durch die gleichzeitige Erdung von a und b spricht das a-R und B-R im Gruppenwähler an und dadurch wird das C-Relais erregt : Batterie, 11-21 von b, e-R Wicklung 11 und I, 12-7 von a, Erde. Durch Öffnen des Kontaktes   9-11   von   c   fällt das Trennrelais ab, Relais a und b wird von den Leitungen abgetrennt und fällt ab, es fällt daher auch e-R wieder ab, und es ist nun kein Relais mehr erregt, wodurch auch die Auslösung des Hebdrehschalters (Wiener System) erfolgt. 



   Zusammenfassend sei nun gesagt : Während des Wahlvorganges, solange also der Platzwähler als   Stromstossübertrager   wirkt, erfolgt die Auslösung dadurch, dass der Platzwähler die beiden abgehenden Leitungen a und b für die Dauer des Abfallens eines Verzögerungsrelais erdet. Nach vollendetem Wahlvorgang, also nach Ansprechen von h im Platzwähler, wird die Schleife und damit die   Auslösemögliehkeit   vom Leitungswähler übernommen. 



   II. Halbautomatischer Betrieb. 



   Bei halbautomatischem Betrieb wird ein Teilnehmerapparat verwendet, der beim Tasten nicht nur die b-Leitung an Erde legt, sondern gleichzeitig die Schleife öffnet. Das B-Relais des Vorwählers besitzt keinen Kupfermantel und fällt daher nicht verzögert ab. Ein weiterer Unterschied besteht noch im folgenden : Bei vollautomatischem Vorwähler besitzt das B-Relais einen Kontakt 5-1, durch den sich das Relais selbst nach Ansprechen weiter hält, u. zw. verläuft der Haltestromkreis über die Schleife. Beim Vorwähler für halbautomatischem Betrieb führt eine Verbindung von Kontakt 1 des B-Relais nicht zur 

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 EMI3.1 
 und von hier über den   Haltekontakt     5 -1 des B- Relais   direkt zur Erde. 



   Hat nun der Vorwähler einen freien ersten Gruppenwähler gefunden und spricht im Vorwähler das   e-Relais   an, so bleibt die a-Leitung nicht wie bei vollautomatischem Betrieb noch geerdet, da das   B-R   
 EMI3.2 
 Serie mit dem Relais B im Platzwähler. Relais a ist sehr niederohmig. Relais B dagegen sehr   hoehohmig.   



  Es spricht daher nur letzteres an und versetzt den   Drehmagneten Dm   des   Platzwählers   in Umdrehung : 
 EMI3.3 
 bis der   C-Arm   von einem freien Arbeitsplatz her Strom bekommen hat. 



   Das C-Relais spricht an und schaltet dadurch den Drehmagneten DM ab. Der PlatzwählerDrehschalter steht still. Es spricht auch sofort das Relais W an : Batterie,   11,   11-37 von C, 37-36 von VI, Relais   W,   30-7 von   h, Erde. W   legt seine Kontakte um und der Teilnehmer ist nun mit dem 
 EMI3.4 
 Weise :
Bei den beim Wiener System verwendeten Wählmasehinen wird der Wahlvorgang derart eingeleitet, dass von der   Wählmaschine   her ein einleitender B-Impuls gesendet wird, der im Platzwähler ein Trennrelais zum Ansprechen bringt, welches den Teilnehmer vollständig abschaltet und den Weg von der Wählmaschine zum ersten Gruppenwähler herstellt, über den dann der halbautomatische Wahlvorgang vor sich geht.

   Nach Beendigung des Wahlvorganges wird der Platzwähler durchgeschaltet und der Teilnehmer mit der aufgebauten Verbindung verbunden. 



   Bei der vorliegenden Schaltung dagegen hat der einleitende B-Impuls folgende Wirkung : Das Relais a   imPlatzwähler   spricht an : Erdimpulsüber den B-Arm von der Wählmaschine her,16-29-21von W, Relais a, Wicklung I, Batterie. Relais a schaltet, so wie früher zu Beginn des vollautomatischen Wahlvorganges das Relais      ein, und es wird nun die Teilnehmerschleife ebenso gebildet. da infolge Öffnens des Kontaktes   36 -37   von   VI   das Relais W abfällt und nun vollkommen der Zustand bei vollautomatischer Wahl hergestellt ist. Der Unterschied besteht nur darin, dass jetzt das Relais C erregt ist. 



   Es beginnen nun von der Wählmaschine her die A-Impulse, und es ist ohne weiteres ersichtlich, dass diese A-Erdungen dieselbe Wirkung haben, wie das entsprechende Abfallen des a-Relais beim vollautomatischen Wahlvorgang. Beim ersten A. -Impuls spricht Relais V2 an : Erde über den A-Arm, 15-19 von C, 19-22 von W, Relais V2, 23-11 ovn V1, Batterie. 



   Das Relais V2 legt seinen Kontakt 13-22 um, wodurch die a-Leitung geerdet wird. V2 bleibt während der ganzen Impulsserie kleben und die nachfolgenden a-Impulse von der   Wählmaschine   her bewirken die Betätigung von nachfolgenden   Wählern :  
Nach Beendigung der Impulsserie fällt   V2   ab und erdet die   b-Leitung,   so dass in dem betreffenden nachfolgenden Gruppenwähler das B-Relais anspricht. Diese Vorgänge sind also ebenso wie beim vollautomatischen Wahlvorgang. Es werden lediglich die a-Impulse von der   Wählmaschine   gegeben, die   b-Erdungen   jedoch genau so wie beim vollautomatischen Betrieb durch das Verzögerungsrelais   V2.   



   Nach vollständiger Beendigung des Wahlvorganges wird nun wieder die a-Leitung vom Leitungswähler her geerdet, das Relais A im Platzwähler spricht an und bewirkt die Durchsehaltung, ganz ebenso wie beim vollautomatischen Betrieb. Das C-Relais wird von der Wählmaschine freigegeben. 



   Es ist also ersichtlich, dass auch während des halbautomatischen Betriebes der Teilnehmer ebenso die Schleife bildet, wie beim vollautomatischen Wahlvorgang ; legt er daher während des halbautomatischen Wahlvorganges den Hörer auf, so erfolgt auch sofort die Auflösung der bis dahin aufgebauten Verbindung. Der Auflösevorgang ist ganz derselbe wie beim vollautomatischen Betrieb und wird daher hier nicht näher besprochen. 
 EMI3.5 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Automatische Fernsprechvermittlungseinriehtung nach Patent Nr. 103792, dadurch gekennzeichnet, dass der bei halbautomatischem Betrieb als Platzwähler, bei vollautomatischem Betrieb als EMI3.6 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 erregten Relais abtrennt und diesen in die Durchschaltestellung bringt, während nach unvollständig beendetem Wahlvorgang der Platzwähler infolge Nichterregtseins diese Relais (11) in einem Zustand ist, der die Auflösung der unvollständig hergestellten Verbindung durch den Teilnehmer ermöglicht.
    2. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor beendigtem Wahlvorgang durch Unterbrechung der Schleife der Platzwähler in einen Zustand kommt, in dem er beide abgehende Leitungen (a und b) für die Dauer des Abfallens eines Verzögerungrelais erdet.
    3. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet. dass auch bei halbautomatischem Betriebe während des Wahlvorganges die Teilnehmerschleife über das bei vollautomatischem Betrieb als Impulsrelais wirkende Relais (a) geschlossen ist.
    4. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei halbautomatischem Betrieb während des Wahlvorganges durch Öffnen der Teilnehmersehleife sofort die bis dahin aufgebaute Verbindung, ebenso wie bei vollautomatischem Betrieb aufgelöst wird.
    5. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei halbautomatischem Betrieb während des Wahlvorganges die a-Erdungen direkt von der Wählmaschine, die b-Erdungen durch dasselbe Verzögerungsrelais (E,) des Platzwählers gegeben werden, das auch bei vollautomatischem Betrieb die b-Erdung gibt.
    6. Automatische Fernspreehvermittlungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das während des Wahlvorganges über die Teilnehmerschleife haltende Relais (a) bei vollautomatischem Betrieb sofort nach Besetzung eines ersten Gruppenwählers durch eine Erdung vom Vorwähler, bei halbautomatischem Betrieb zu Beginn des Wahlvorganges durch eine Erdung der b-Leitung von der Wählmasehine zum Ansprechen gebracht wird.
    7. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 5. dadurch gekennzeichnet, dass bei vollautomatischem Betrieb nach Auffinden eines ersten Gruppenwählers die -Leitung im Vorwähler durch ein Verzögerungsrelais (B) noch eine kurze Zeit geerdet bleibt. wodurch im Platzwähler das Impulsrelais (a) zum Ansprechen gebracht wird.
    8. Automatische Fernspreehvermittlungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Selbsthaltung des Relais (B) im Vorwähler nach Aufhören des Tasterdruckes durch den Teilnehmer bis zum Auffinden eines ersten Gruppenwählers von der durch einen Kontakt von (B) geerdeten a-Leitung über die Teilnehmersehleife erfolgt.
AT104951D 1924-10-31 1925-07-21 Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung. AT104951B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852559C (de) * 1938-04-24 1952-10-16 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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