DE879255C - Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

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DE879255C
DE879255C DED8796A DED0008796A DE879255C DE 879255 C DE879255 C DE 879255C DE D8796 A DED8796 A DE D8796A DE D0008796 A DED0008796 A DE D0008796A DE 879255 C DE879255 C DE 879255C
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DE
Germany
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relay
circuit arrangement
arrangement according
contact
winding
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Expired
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DED8796A
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English (en)
Inventor
Willy Seidel
Heinz Dipl-Ing Vonhof
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/60Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
    • H04M3/62Keyboard equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen Die vorliegende Erfindung bezieht -sich auf eine Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, zur Ansteuerung eines unmittelbar über die Teilnehmeranschlußleitung erreichbaren Arbeitsplatzes.
  • Das Eintreten der Beamtin ist erforderlich, wenn beispielsweise von den Anschlußstellen Auskunft und Hilfeleistung, z. B. für den Aufbau besonderer Verbindungen, verlangt wird. Außerdem muß in bestimmten Fällen, auch ohne daß es von den Teilnehmern beabsichtigt ist, ein Anruf des Arbeitsplatzes erfolgen, so z. B. wenn wegen Besetztseins aller Ausgänge einer Verbindungseinrichtung die Herstellung der gewünschten Verbindung nicht möglich ist oder wenn ein nicht amtsberechtigter Teilnehmer die Amtskennziffer wählt usw. Die Ansteuerung des Arbeitsplatzes ist also abhängig von Vorgängen, die durch verschiedene Scr altmaßnahmen ausgelöst werden, und zwar durch Tastenbetätigung oder Einstellung einer Verbindungseinrichtung, beispielsweise des ersten Gruppenwählers in bestimmter Weise durch Nummernstromstoßgabe.
  • Die vorliegende Erfindung setzt es sich zur Aufgabe, die Durchführung der Vorgänge zum Anruf des Arbeitsplatzes in allen Fällen möglichst einfach und vorteilhaft zu gestalten, was dadurch erreicht wird, daß einer in der Vermittlungsstelle befindlichen Verbindungseinrichtung Schaltmittel zugeordnet sind, die das durch Tastendruck seitens einer Anschlußstelle abgegebene Kriterium in derselben Weise für die Durchführung der Vorgänge zum Anruf des Arbeitsplatzes auswerten wie ein durch Nummernwahl abgegebenes Kennzeichen. Hebt der Teilnehmer Tn bei der in der Fig. 1 dargestellten Anordnung zwecks Einleitung einer Verbindung den Hörer ab, so ist der Stromkreis für das Anrufrelais R des Vorwählers geschlossen: Minus, Widerstand Wie, Kontakt 14t, Ader a, Teilnehmerstelle Tn, Ader b, Kontakt 15 t, Wicklung I des Relais R; Erde. Durch Schließen des Kontaktes igr wird der Anlaufstromkreis für den Vorwähler geschlossen: Minus, Schaltarm d des Vorvvählers in der Ruhelage, Kontakte igr, 22 t, Drehmagnet D17, Relaisunterbrecher RÜ, Erde: Der Vorwählen läuft, bis seine Schaltarme einen freien ersten Gruppen-Wähler gefunden haben. Es entsteht dann folgender Prüfstromkreis: Minus, Schaltarm d des Vorwäblers in Arbeitsstellung, Kontakt 19 r, Wicklungen II und I des Relais T, Schaltarm c, Widerstand Wi3 im Gruppenwähler, Kontakt 34a, nicht dargestellte Kontakte, Erde. Das Relais T, das in diesem Stromkreis anspricht, öffnet an den Kontakten 14 t und 15 t den Anrufstromkreis, so daß Relais R abfällt. Über Kontakt 21t wird an Stelle der hochohmigen Wicklung Il: des Relais T die Wicklung II des Relais R in den Prüfstromkreis gelegt, die so niedrigohmig ist, daß einerseits eine sichere Sperrung des aufgefundenen Gruppenwählers gegen anderweitige Belegung erzielt wird, andererseits der Sperrstrom nicht ausreicht, das Relais R über seine Wicklung II anzuwerfen. Am Kontakt 6 t wird in einem über Kontakt 4r verlaufenden Stromkreis die Anruflampe AL eingeschaltet: Sie brennt stetig, für die Beamtin am Arbeitsplatz ein Zeichen dafür, daß der Teilnehmer besetzt ist. An den Kontakten 131 und 16 t werden die Sprechadern durchgeschaltet. Im Gruppenwähler spricht das Relais A an: Erde, Wicklungen I der Relais X. und A, Kontakt 23A Schaltarm b des Vorwählers, Kontakt 16t; Teilnehmerschleife, Kontakt 13t, Schaltarm a des Vorwählers, Kontakt 26p, Wicklungen II der Relais A und X, Minus. Das in Differenzschaltung liegende Relais X spricht in diesem Stromkreis nicht an. Durch Kontakt 34a wird der Kurzschluß für das Relais C aufgehoben, so daß es in dem Sperrstromkreis anspricht. Über Kontakt 58c wird das Relais V eingeschaltet: Erde, Wicklung I des Relais V, Kontakte 58c, 59a, Widerstand Wi7, Kopfkontakt 571r, Drehmagnet D (spricht nicht an), Minus.
  • Es sei angenommen, daß der anrufende Teilnehmer zwecks Herstellung einer Verbindung zum Arbeitsplatz die an der Station befindliche, nicht dargestellte Erdtaste betätigt. Dadurch spricht das Differenzrelais X an. Am Kontakt 41 x wird. Relais Y eingeschaltet: Erde, Kontakte 41x, 39.z, Wicklung I des Relais Y, Minus. Nach Loslassen der Taste und Wiederabfall des Relais X kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt 42y, Wicklung II des Relais Y, Kontakt 40 x, Wicklung I des Relais Z, Minus. Das Relais Z spricht an und schließt einen über Kontakt 38z und Wicklung II des Relais Y verlaufenden Haltekreis. Über Kontakt 48 y wird ein Stromkreis für das Prüfrelais des Gruppenwählers geschlossen: Erde, Widerstand Wi 6; Kontakte 48y, 46a, Wicklungen I1 und I des Relais P, Wicklung il des Relais Z, Minus. Durch Kontakte 44v und 45P wird die hochohmige Wicklung II des Relais P und der Kontakt 46a überbrückt, so daß das Relais P auch nach Abfall des Relais A über seine Wicklung I erregt gehalten wird. Durch Öffnen der Kontakte 23P und 26p werden die Relais A und X von den Sprechadern abgeschaltet. An den Kontakten 24P und 25p erfolgt Durchschaltung der Sprechadern. Nach Abfall des Relais A wird auch das Relais C durch Kurzschluß über Kontakt 34a abgeworfen. Über Kontakt 36p und Wicklung I des Relais V wird Erdpotential an die Sperrader angelegt. Eine Einstellung des Gruppenwählers erfolgt nicht, da der Stromkreis für den Hebmagnet H durch Kontakt 50y vor Abfall des Relais A unterbrochen ist.
  • Bei Ansprechen des Relais X wurde der Kontakt 32 x geschlossen und dadurch Erdpotential über Widerstand Wi 4 und Kontakt 33x an die Prüfader angelegt. Der Widerstand Wi 4 ist verhältnismäßig klein,. so daß auf der Sperrader eine Stromverstärkung hervorgerufen wird; durch die das Relais R im Vor-Wähler über Wicklung II erregt wird. Nach Loslassen der Taste und Aufhören der Stromverstärkung (Widerstand Wi 4 wird durch Kontakt 33 z abgeschaltet) hält sich das Relais R zusammen mit dem Relais T weiter über Kontakt 36 p und Wicklung I des Relais V. Durch Schließen des Kontaktes 5 y wird die Anruflampe AL von Dauerlicht auf Flackern umgeschaltet. Die Beamtin erkennt, daß ihr Eintreten in die Verbindung erforderlich ist. Führt sie den Stöpsel in die Klinke, so kommt über Stöpselast c ein Stromkreis für das Relais PA zustande: Erde, nicht dargestellte Kontakte; Wicklungen 1I und I des Relais PA, Stöpselast c, Klinke, Kontakte 11 r, =o t, Widerstand Wi 1, Minus. Durch Schließen des Kontaktes 3 Pa und Ausschalten der hochohmigen Wicklung II des Relais PA wird die gestöpselte Anschlußleitung gesperrt. Über Kontakt 1 Pa kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Wicklung I des Relais SA, Kontakt 1 pa, Stöpselast a, zugehörige Klinkenfeder,Teilnehmeranschlußader, b, Kontakt 16t, Schaltarm b des Vorwählers, Kontakte 24 A 30 y, Wicklung III des Relais X, Minus. Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais X schließt über Kontakt 41 x einen Kurzschluß um die Wicklung II des Relais Y. Nach Abfall dieses Relais wird am Kontakt 42 y der Haltekreis für Relais Z unterbrochen. Durch Öffnen des Kontaktes 30 y wird Relais X abgeworfen. Schließlich fällt durch Öffnen des Kontaktes 48 y das Relais P ab. Damit sind sämtliche Einrichtungen des Gruppenwählers ausgelöst.
  • Nach Öffnen des Kontaktes 36 P ist Erde von der Sperrader abgetrennt, so daß die Relais T und R im Vorwähler abfallen. Durch Öffnen der Kontakte 11 r und 1o t ist der Stromkreis für das Relais PA unterbrochen: Über den abgefallenen Kontakt 22 t wird der Drehmagnet DM des Vorwählers mit dem Relaisunterbrecher eingeschaltet, so daß die Vorwählerarme weitergeschaltet werden. Da der Teilnehmer mit abgehobenem Hörer am Apparat bleibt, muß während der Drehbewegung des Vorwählers ein erneutes Ansprechen des Relais R und Aufprüfen auf einen anderen Gruppenwähler verhindert werden, was folgendermaßen geschieht: Nach Abfall des Relais PA entsteht folgender Stromkreis: Erde, nicht dargestellte Kontakte, Wicklung III des Relais SA, Kontakt 7 Pa, Stöpselast ca, zugehörige Klinkenfeder, Teilnehmeranschlußader b, Teilnehmerschleife, Ader a, Kontakt 14 t, Widerstand 1%1'i 2, '.Minus. Die über Kontakt 15 t an der unteren Sprechader b liegende Wicklung I des Relais R kann in dem Nebenschluß zu dem eben aufgeführten Stromkreis nicht ansprechen. Hat der Vorwähler die Ruhestellung erreicht, so wird Relais T in folgendem Stromkreis eingeschaltet Minus, Schaltarm d in der Ruhestellung, Wicklungen II und I des Relais T, Schaltarm c des Vorwählers in Ruhestellung, Klinke, Stöpselast c, Wicklungen I und II des Relais PA, nicht dargestellte Kontakte, Erde. Relais T schaltet nun durch Öffnen der Kontakte 14 t und 15 t das Relais R endgültig von der Sprechleitung ab. Die Kontakte i Pr. und 2 pca schalten die Sprechleitung zum Platz VPL durch, so daß nun zwischen der Beamtin und der Teilnehmerstelle T3a Sprechmöglichkeit besteht.
  • Nach Beendigung des Gespräches zieht die Beamtin den Stöpsel aus der Klinke, Relais 7' im Vorwähler und Relais PA am Platz fallen ab. Damit ist der Anfangszustand der Anlage wiederhergestellt.
  • Es sei nun angenommen, daß der Benutzer einer Sprechstelle durch Aussendung einer besonderen Nummernstromstoßreihe den Arbeitsplatz anwählt. Die Einstellung des Vorwählers und die Belegung des Gruppenwählers nach Abheben des Hörers an der Teilnehmerstelle ist wie vorher. Die ausgesandten Impulse werden durch das Relais A des Gruppenwählers aufgenommen und auf den Hebmagnet H des Gruppenwählers übertragen: Erde, Kontakte 5oy, 51 c, 52 ca, 53 W (Wellenkontakt), Hebmagnet H, ':Minus. Das Relais 1=', durch die kurzgeschlossene Wicklung II in seinem Abfall gedämpft, wird während der Übertragung der Stromstöße über Kontakte 58 c, 6o ca, 61 w (Wellenkontakt) und Wicklung III des Relais V erregt gehalten. Es fällt nach Beendigung der Nummernstromstoßreihe mit Verzögerung ab. Normalerweise würde es dann am Kontakt 54 v den Stromkreis für den Drehmagnet D schließen, der mit Relais T% (Einschaltung durch Kontakt 62 d des Drehmagnetes) als Unterbrecher den Gruppenwähler auf einen freien Ausgang einstellen würde. Dieses Eindrehen des Gruppenwählers und somit die Belegung einer freien nachfolgenden Verbindungsleitung wird hier aber vermieden. Durch den Dekadenkontakt 28 sk war folgender Stromkreis für das Relais X zustande gekommen: Erde, Kontakt 28 sk, Widerstand lI'i 5, Kontakt 29 y, Wicklung III des Relais X, :Minus. Durch Relais X wird am Kontakt 41 x in beschriebener Weise das Relais 1' eingeschaltet, das über Kontakt 48 y Relais P einschaltet. Über Kontakt 36 p wird Relais t' weiter erregt gehalten (Haltekreis für Relais P über Kontakte 45 P und 44 v). An den Kontakten 54 v und 55 p bleibt der Drehmagnet abgeschaltet. Durch Öffnen des Kontaktes 29 y wird der oben beschriebene Stromkreis für Relais X «nieder unterbrochen. Über den abgefallenen Kontakt 40 x wird Relais Z eingeschaltet und darauf ein Haltestromkreis für die Relais Y und Z_ über Kontakte 38 z und 42 y gebildet. Während des Ansprechens des Relais X wird am Kontakt 32 x wie vorher eine Stromverstärkung auf der Sperrader zum Vorwähler hervorgerufen. Im Vorwähler wird wiederum das Relais R über Wicklung II eingeschaltet. Nach Aufhören der Stromverstärkung werden die Relais R und T über Widerstand bl'i 3, Kontakt 36 p und Wicklung I des Relais 1-' gehalten. Am Platz der Beamtin ist die Anruflampe A I_ auf Flackern geschaltet. Nach Eintreten der Beamtin in die Verbindung spricht wiederum das am Kontakt 30 y angeschaltete Relais X über seine Wicklung III an, das in vorher beschriebener Weise die Relais 1-, Z, P und l;' zum Abfall bringt. Über Kontakte 55 p und 54 v wird der Drehmagnet D eingeschaltet, der mit Relais 1" als Unterbrecher die Schaltarme des Gruppenwählers in die Ruhelage befördert.
  • In Reihe mit den Wicklungen I und II des Prüfrelais P liegt die Wicklung II des Relais Z. Sie ist so niedrigohmig, daß sie im normalen Prüfstromkreis nicht anspricht. Wird jedoch der Gruppenwähler auf bestimmte Ausgänge eingestellt, die der besonderen Kontrolle der Beamtin unterliegen, so liegt an der über Kontakt 47y und Prüfarm c des Gruppenwählers angeschalteten Ader ein derartiger Widerstand, daß das Relais Z nach Ansprechen des Prüfrelais P und Überbrückung seiner hochohmigen Wicklung II in Reihe mit der niedrigohmigen Wicklung I des Relais P ansprechen kann. Durch Schließen des Kontaktes 39z wird ein Stromkreis für die Wicklung I des Relais Z vorbereitet. Am Kontakt 33 z wird der Widerstand Wi 4. und Erde abgeschaltet. Am Kontakt 27 z wird über Widerstand 1;1'i 5 und Kontakt 2g y die Wicklung III des Relais X eingeschaltet. Am Kontakt 41 x wird der Stromkreis für die Wicklung I des Relais Z vollendet. Die Wicklung I des Relais Z_ ist Gegenwicklung zu Wicklung II. Relais Z fällt somit ab und unterbricht am Kontakt 27 z den Stromkreis für Relais X. In der Zeit vom Abfall des Kontaktes 33 z bis zum Öffnen des Kontaktes 32 x erfolgt die Stromverstärkung auf der Sperrader und Signalisierung der Beamtin in beschriebener Weise.
  • Die Anordnung nach Fig. 2 zeigt eine Reihe weiterer Anwendungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes.
  • Hebt der Teilnehmer Tic den Hörer ab, so wird im Vorwähler VW das Anrufrelais R erregt: Erde, Wicklung I des Relais R, Kontakt 1. t, Teilnehmerschleife, Kontakt 7 t, Widerstand 11'i 2, Schaltarme e des Vorwählers in der Nullstellung, Minus. Am Kontakt ii r wird der Anlaßstromkreis für den Vorwähler geschlossen: Minus, Schaltarm e, Kontakte ii y, io t, Drehmagnet DJI, Relaisunterbrecher RU, Erde. Hat der Vorwähler V11' im Verlaufe seiner Bewegung einen freien ersten Gruppenwähler gefunden, so kommt der Prüfstromkreis zustande: Minus, Schaltarm e auf dem Segment, Kontakt ii r, Wicklungen II und I des Relais T, Schaltarm c des Vorwählers, Widerstand li"i 6, Kontakte i9 a, 21 k (Kopfkontakt), 23 z, Wicklung III des Relais A, Erde. In diesem Stromkreis spricht im Vorwählen das Relais T und im Gruppenwähler das Relais A an. Im Vorwählen wird der Anrufstromkreis aufgetrennt und an den Kontakten 5 t und 6 t die Sprechleitung durchgeschaltet. Durch Kontakt g t wird an Stelle der hochohmigen Wicklung II des Relais T die niederohmige Wicklung 1I des Relais R eingeschaltet, deren Widerstand so bemessen ist. daß einerseits eine sichere Sperrung des aufgefundenen Gruppenwählers erreicht wird; andererseits das Relais R in dem Sperrstromkreis nicht ansprechen kann. In dem Gruppenwähler wird nach Durchschaltung der Sprechadern das Relais A auch über die Wicklungen I und II erregt, die in Reihe mit Wicklungen des Differenzrelais X über Kontakte 25 p und 30 p an den Sprechadern liegen. Am Kontakt ig a wird der Kurzschluß um die Wicklung des Relais C geöffnet, so daß dieses im Sperrstromkreis anspricht. Durch Schließen des Kontaktes 2o c wird über Widerstand Wi 7 Halteerde an die Sperrader angelegt. Durch Kontakt 46 t wird die Anruflampe am Arbeitsplatz eingeschaltet: Minus, Anruflampe AL, Kontakte 46 t, 48 y, Erde. Die Lampe brennt stetig, woran die Beamtin den Besetztzustand des Teilnehmers erkennt.
  • Zwecks Herstellung einer Verbindung zum Arbeitsplatz ist die nicht dargestellte Erdtaste an der Station zu betätigen,. wodurch das in Reihe mit den Wicklungen des Relais A liegende Differenzrelais X zum Ansprechen gebracht wird. Es entsteht folgender Stromkreis: Erde, Kontakte 35 c, 39 z, 40 x, Wicklung des Relais Y, Widerstand Wi 8, Minus. Relais Y spricht an und schließt den Kontakt 37 y. Nach Loslassen der Taste an der Station fällt das Relais X wieder ab, so daß über Erde, Kontakte 35 c, 37 1', Wicklung des Relais Z, Wicklung des Relais Y, Widerstand Wi 8, Minus das Relais Z eingeschaltet wird.: Durch Schließen des Kontaktes 41 z wird für die Wicklung des Relais Y ein Kurzschluß hergestellt. Nach Abfall des Relais Y hält sich Relais Z weiter: Erde, Kontakte 35 c, 38 z, Wicklung des Relais Z, Kontakt 41 z, Widerstand Wi 8, Minus. Durch einen Schleppkontakt, der sich von 27 z nach 28 z bewegt, wird die Wicklung II des Relais A isoliert; so daß nur die Wicklung II des Relais X über Widerstand Wi g an der oberen Sprechader liegt. Relais A wird somit nur über seine Wicklung I weiter erregt gehalten. Über Kontakt 22 z wird ein Wartezeichen WZ auf die Wicklung III des Relais A und über Wicklung I induktiv auf die Sprechleitung übertragen.
  • In der Zeit, während welcher beide Relais Z und Y gleichzeitig betätigt sind, wird über Kontakte 16 z und 17 y die an dem niedrigohmigen Widerstand Wi 4 liegende Erde angeschaltet, so daß auf der Sperrader eine Stromverstärkung eintritt. Diese setzt ein bei Erregung des Relais Z (Schließen des Kontaktes 16 z) und hört auf nach Abfall des Relais Y (Öffnen des Kontaktes 17 y). Durch die Stromverstärkung wird im Vorwähler das Relais R über Wicklung II angeworfen, so daß in dem Vorwähler nun die Relais T und R betätigt sind. Nach Aufhören der Stromverstärkung werden beide Relais über die an Kontakt ao c und Widerstand Wi 7 liegende Erde erregt gehalten. Durch Schließen des Kontaktes 47 y wird die Anruflampe AL von Dauerlicht auf Flackern umgeschaltet, für die Beamtin ein Zeichen, daß ihr Eintritt in die Verbindung erforderlich ist. Beim Stöpseln wird an die Klinke über Widerstand Wi i Erdpotential angeschaltet. Dieses wirkt sich aus über Kontakte 2 y, 3 t; 6 t, Schaltarm a des Vorwählers, Kontakt 28 z, Widerstand Wi g, Wicklung II des Relais X, Minus. Dieser Nebenschluß veranlaßt das Relais A, das sich über seine Wicklung I nicht mehr in der Teilnehmerschleife halten kann, abzufallen. Am Kontakt ig a wird das Relais. C durch Kurzschluß abgeworfen. Am Kontakt 35 c wird der Haltekreis für Relais Z unterbrochen. Am Kontakt 2o c wird Erdpotential von der Sperrader abgeschaltet, so daß die Relais R und T im Vorwähler abfallen. Über Kontakt io t ist nun der Drehmagnet D11 eingeschaltet, so daß der Vorwähler fortgeschaltet wird. Hat er die Ruhestellung erreicht, d. h. ist der Schaltarm e vom Segment abgelaufen, so kommt folgender Stromkreis für Relais T zustande: Minus, Schaltarm c in Ruhestellung, Wicklung II und I des Relais T, Schaltarm c in der Ruhestellung, Klinke, Widerstand Wi i, Erde. Das Relais R konnte während der Heimlaufbewegung des Vörwählers nicht ansprechen, da Minus durch den Schaltarm c abgetrennt war. Relais T unterbricht an den Kontakten 4 t und 7 t endgültig den Stromkreis für das Relais R.
  • Die Beamtin am Arbeitsplatz kann nun die Wünsche des Teilnehmers entgegennehmen. Die Lampe AL brennt über Kontakte 46 t und 48 y stetig. Ist das Gespräch beendigt, so wird nach Stöpselziehen das über Widerstand Wi i anliegende Erdpotential abgeschaltet, so daß das Relais T des Vorwählers abfällt.
  • Amtsberechtigte Teilnehmer können jederzeit selbsttätig Amtsverbindungen ohne Mitwirkung des Arbeitsplatzes herstellen. Halbamtsberechtigten Teilnehmern stehen die Amtsleitungen nur beschränkt und unter Aufsicht des Arbeitsplatzes zur Verfügung. Je nach Berechtigung liegt in bekannter Weise an dem Schaltarm d des Vorwählers ein bestimmtes Potential, derart, daß das Relais S im Gruppenwähler bei vollberechtigten Teilnehmern nicht, bei halbamtsberechtigten Teilnehmern aber eingeschaltet wird.
  • Bei Herstellung einer Amtsverbindung durch einen i vollberechtigten Teilnehmer wird nach Einstellung des ersten Gruppenwählers entsprechend der Amtskennziffer keines der vorher beschriebenen Schaltmittel X, Y, Z zur Signalisierung des Arbeitsplatzes wirksam. Der Gruppenwähler dreht in der eingestellten Dekade so lange ein, bis er durch das Prüfrelais P, das mit seinen beiden Wicklungen über Kontakt 32 a an den Prüfarm des Gruppenwählers angeschaltet war, bei Auftreffen auf eine freie Leitung stillgesetzt wird. Sperrung der gefundenen Leitung erfolgt über Kontakte 34 P und 33 v des nicht dargestellten Steuerrelais. Die ebenfalls nicht dargestellten Einstellmagnete des Gruppenwählers liegen über Kontakt 45 s an Erde.
  • Sind jedoch alle Ausgänge der gewählten Dekade besetzt, so wird über Schaltarm b in Stellung ii folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Schaltarm b des ersten Gruppenwählers, Kontakte 42 w (Wellenkontakt), 43 y, Wicklung des Relais Y, Widerstand Wi 8, Minus. Das Relais Y spricht an und schaltet am Kontakt 37 y das Relais Z ein, das sich über Kontakt 38 z hält. Durch Kontakt 41 z wird die Wicklung des Relais Y kurzgeschlossen und dieses nach einiger Zeit zum Abfall gebracht. Während der Abfallzeit von Relais Y erfolgt über Kontakte 17 y und 16 -- wiederum Stromverstärkung auf der Sperrader und Einschaltung des Relais R im Vorwähler über seine Wicklung Il. Über Kontakt 47 y wird die Anruflampe AL auf Flackern geschaltet. Alle übrigen Vorgänge entsprechen den bereits beschriebenen.
  • In derselben Weise kann ein Anruf des Arbeitsplatzes vorgenommen werden, wenn alle Meldeleitungen besetzt sind, d. h. alle Ausgänge einer Dekade des Gruppenwählers, über die eine bestimmte Dienststelle erreicht wird.
  • Halbamtsberechtigten Teilnehmern ist es in der Regel nicht möglich, selbsttätig eine Amtsleitung zu erreichen. Nach Aussendung der Amtskennziffer gelangt der Anruf zum Arbeitsplatz. Das an dem Schaltarm (l des Vorwählers solcher Teilnehmer liegende Potential ist derart, daß nach Aussendung der Amtskennziffer und Schließen des Kontaktes 13 d1 o das Berechtigungsprüfrelais S anspricht. Durch Öffnen des Kontaktes 45 s werden die Einstellmagnete des Gruppenwählers abgeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 44s wird Relais Y eingeschaltet: Erde, Kontakte 44. s, 43 y, Wicklung des Relais l", Widerstand 1L'i 8, Minus. Es folgt die Einschaltung des Relais Z über Kontakt 37 y, Her- -stellung eines Haltekreises für Relais Z über Kontakt 38 z und Kurzschluß für Relais Y durch Kontakt 41 z. Durch Stromverstärkung auf der Sperrader in beschriebener `reise erfolgt der Anruf des Arbeitsplatzes.
  • Die Beamtin am Arbeitsplatz hat, um Zeit und Arbeit zu sparen, z. B. zu Zeiten schwächeren Amtsverkehrs die Möglichkeit, durch Ausführung einer Schaltmaßnahme den Zustand so zu ändern, daß auch halbamtsberechtigte Teilnehmerstellen selbsttätig Amtsverbindungen herstellen können. Zu diesem Zwecke ist ein Relais Q vorgesehen, das durch eine Taste 15 iaa betätigt werden kann. Über Kontakt 14 c1 liegt dann parallel zum Relais S ein Widerstand Ti'i 5 und Minus. Nach Wahl der Amtskennziffer kann dann das Relais S nicht ansprechen, da der Widerstand II"i 5 kleiner bemessen ist als der des Relais S. Es erfolgt also, da der Kontakt 44 s geöffnet bleibt, keine Einschaltung der die Stromverstärkung auf der Sperrader ausführenden Schaltmittel Y und Z und daher auch kein Anruf des Arbeitsplatzes.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit `'Wählerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, zur Ansteuerung eines unmittelbar über die Teilnehmeranschlußleitung erreichbaren Arbeitsplatzes, dadurch gekennzeichnet, daß einer in der Vermittlungsstelle befindlichen Verbindungseinrichtung (I. Gli') Schaltmittel (F, Y, Z) zugeordnet sind, die das durch Tastendruck seitens einer Anschlußstelle abgegebene Kriterium in derselben Weise für die Durchführung der Vorgänge zum Anruf des Arbeitsplatzes auswerten wie ein durch Nummernwahl abgegebenes Kennzeichen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Tastendruck oder durch Nummernwahl ausgelösten Kriterien derart auf die Schaltmittel einwirken, daß über eingestellte Verbindungseinrichtungen (VW) zum rufenden Teilnehmer hin ein Kennzeichen zurückgesandt wird, durch das ein Signal (AL) am Arbeitsplatz eingeschaltet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltmittel eine Stromverstärkung auf einer Hilfsader (Sperrader) hervorgerufen wird, durch die in einer teilnehmereigenen Einrichtung (VW) Schaltmittel (R) zur Einschaltung des Signals am Arbeitsplatz beeinflußt werden.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Stromverstärkung eine im Sperrstromkreis liegende, durch den normalen Sperrstrom nicht genügend erregte Wicklung des Teilnehmeranrufrelais wirksam gemacht wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Anrufes des Arbeitsplatzes die Besetztlampe (AL) des Teilnehmers durch die durch Stromverstärkung beeinflußten Schaltmittel auf Flackern umgeschaltet wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Eintreten der Beamtin in die Verbindung Schaltvorgänge (Potentialanlegung an eine Sprechader) erzeugt werden, durch die die sofortige Freigabe der zentralen Verbindungseinrichtungen (1. GW) herbeigeführt wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Eintreten der Beamtin in die Verbindung und Auslösung der zentralen Verbindungseinrichtungen die teilnehmereigenen Einrichtungen (VW) in eine eine Wiederbelegung zentraler Einrichtungen verhindernde Sperrstellung gebracht werden. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 für Anlagen mit Vorwählern, dadurch gekennzeichnet, daß nach Eintreten der Beamtin in die Verbindung eine Wiedereinschaltung des Teilnehmeranrufrelais (R) verhindert wird. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennrelais (T) nach Fortschaltung des Vorwählers in die Ruhelage über am Arbeitsplatz angeordnete Schaltmittel (PA, Fig. i ; Wi i, Fig. 2) erregt gehalten wird und dadurch das Teilnehmeranrufrelais abgeschaltet gehalten wird. 1o. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während der Auslösebewegung des Vorwählers das Ansprechen des Anrufrelais durch einen über Einrichtungen (SA III, Fig. i) am Arbeitsplatz gebildeten Nebenschluß verhindert wird. ii. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Tastenbetätigung Erdanlegung) ein Differenzrelais (X), bei Nummernwahl in Abhängigkeit von den entsprechend betätigten Schaltgliedern (28 sk, Fig. Z ; =3 dk o, Fig. 2) eine besondere Relaiswicklung (X III, Fig. r ; S, Fig. 2) die Durchführung der Vorgänge zum Anruf des Arbeitsplatzes einleitet. r2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Anruf des Arbeitsplatzes einleitende Schaltmittel (Z, Fig. 2) ohne Unterbrechung des Stromflusses in den Sprechadern eine Wicklung (II) des Stromstoßempfangsrelais (A) im Gruppenwähler abgeschaltet wird, während für die andere Wicklung bei Eintreten der Beamtin ein den Abfall des Relais verursachender Nebenschluß gebildet und dadurch die Auslösung des Gruppenwählers eingeleitet wird. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Besetztsein aller von einem in bestimmter Weise eingestellten Gruppenwähler abgehenden Ausgänge in Abhängigkeit von diesen Zustand kennzeichnenden Einrichtungen (Erde am Überlaufkontakt) die Schaltmittel zur Durchführung des Anrufes des Arbeitsplatzes ein-. geschaltet werden. =q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, däß ein die Berechtigung anrufender Anschlußstellen prüfendes Schaltmittel (S, Fig. 2) bei Aussendung der Amtskennziffer seitens einer nicht berechtigten Stelle (halbamtsberechtigt) die Schaltmittel zur Einleitung des Anrufes des Arbeitsplatzes zur Wirkung bringt. 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch =4., dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin am Arbeitsplatz (Einschaltung des Relais Q, Fig. 2) das die Berechtigung der Anschlußstellen prüfende Relais (S) außer Wirkung gesetzt und die Einleitung eines Anrufes des Arbeitsplatzes verhindert wird. 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl bei dem durch Tastendruck als auch durch Nummernwahl abgegebenen Kriterium eine Belegung von nachfolgenden Verbindungseinrichtungen durch den dieses Kriterium verarbeitenden Gruppenwähler (1. GW) verhindert wird. 17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aussendung einer den Anruf des Arbeitsplatzes kennzeichnenden Nummernstromstoßreihe ein Eindrehen des Gruppenwählers verhindert wird. 18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1q. und 16, dadurch gekennzeichnet, daß durch das die Berechtigung anrufender Stellen prüfende Schaltmittel (S) bei nicht berechtigten Amtsanrufen nach Aussendung der Amtskennziffer ein Eindrehen des Gruppenwählers und damit eine Belegung nachfolgender Verbindungseinrichtungen verhindert wird (durch Öffnen des Kontaktes 45s).
DED8796A 1951-04-29 1951-04-29 Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen Expired DE879255C (de)

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DE879255C true DE879255C (de) 1953-06-11

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DED8796A Expired DE879255C (de) 1951-04-29 1951-04-29 Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

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DE (1) DE879255C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974015C (de) * 1952-10-02 1960-09-29 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974015C (de) * 1952-10-02 1960-09-29 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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