AT103923B - Dengelmaschine. - Google Patents

Dengelmaschine.

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AT103923B
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lever
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hand lever
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Franz Jun Botzenhart
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Franz Jun Botzenhart
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  Dengelmaschine. 



   Es sind Dengelmaschinen bereits bekannt, bei denen zwei gegen Widerlager sich abstützende und aufeinander abwälzende   Pressbacken   je eine   gewölbte Pressfläche   sowie je einen hebelartigen Fortsatz aufweisen, der mit einem Handhebel in gelenkiger Verbindung steht. Um nun bei Geblauch ein Auseinandergleiten der beiden Backen zu verhindern, sind diese z. B. mit ineinander greifenden Klauen oder mit in Vertiefungen der Backen eingreifenden Kugeln versehen, oder sie sind selbst um festgelagerte Bolzen schwingbar usw. Alle diese Ausführungsformen der   Pressbaeken   verteuern ihre Herstellung ; dies trifft besonders bei der klauenartigen Ausbildung zu, da sowohl die Herstellung als auch das Härten solcher Backen umständlich ist, wenn ein Brechen der Backen oder das Entstehen von Härterissen vermieden werden soll. 



   Die vorliegende Erfindung hat nun den Zweck, das Auseinandergleiten der Backen zu verhindern und dabei ihre Herstellung durch die Beibehaltung ihrer einfachen gewölbten Form billiger zu gestalten sowie Bruche zu vermeiden. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss der hebelartige Fortsatz des einen   Pressbackens   unmittelbar am Handhebel, jener des andern   Pressbacke. ns mittels   eines Lenkers am Drehbolzen des Handhebels angelenkt, welcher Bolzen beiderseits in Lagern drehbar ist, die zwischen am Maschinengestell angeordneten Führungen gleiten. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt und zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht. Die Fig. 3-5 zeigen Einzelheiten. 



   Die zwischen   Stahlkeilen   1 und 2 (von denen der untere verstellbar ist) gelagerten und mittels Schneiden sich abstützenden, aufeinander   abwälzenden Pressbacken   3 und 4 besitzen je einen hebelartigen Fortsatz 5 bzw. 6. Der hebelartige Fortsatz 5 des   Pressbackens.   3 ist unmittelbar am Handhebel 7, der hebelartige Fortsatz 6 des   Pressbaekens   4 ist mittels eines   Lenkers   am Drehbolzen 9 des Handhebels angelenkt. Der Drehbolzen 9 ist beiderseits in Lagern 10 drehbar, die zwischen Führungsleisten 11, welche an beiden Seiten des MasehinengestelIes 12 angeordnet sind, gleiten können.

   Durch diese Verschiebbarkeit des Drehbolzenlagers beim Hin-und Herbewegen des Handhebels wird das Auftreten einer Kraft vermieden, die das Auseinandergleiten der   Pressbaeken   bewirken würde. Somit ist eine besondere Form oder Konstruktion der Pressbacken zur Vermeidung dieses Nachteiles nicht erst notwendig. Die Herstellung und das Härten der Backen ist hiedurch einfach ; sie sind daher auch ausserordentlich widerstandsfähig, zum Gegensatz von den klauenartigen Backen, die beim Dengeln leicht brechen und beim Härten in den Klauenwinkeln reissen. Beim Dengeln wird in üblicher Weise das Sensenblatt zwischen die Pressbacken 3 und    < 1   eingelegt, wonach durch Rückwärtsbewegung des Handhebels 7 (nach Einstellung des Regulierstiftes 13 an der Stellschiene   14)   ein gleichmässiges Vordengeln bzw.

   Fertigdengeln erzielt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Dengelmaschine mit zwei gegen Widerlager sich abstützenden und aufeinander abwälzenden Pressbacken, die je eine gewölbte Pressfläche sowie je einen hebelartigen Fortsatz aufweisen. der mit einem Handhebel in gelenkiger Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz des einen Pressbackens unmittelbar am Handhebel, jener des andern Pressbackens mittels eines Lenkers am Drehbolzen EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT103923D 1925-03-27 1925-03-27 Dengelmaschine. AT103923B (de)

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