AT103862B - Optischer Projektionsapparat. - Google Patents

Optischer Projektionsapparat.

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AT103862B
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reflector
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lamp
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projected
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Inventor
Arnold Graves
Original Assignee
Arnold Graves
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  • Projection Apparatus (AREA)

Description


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  Optischer Projektionsapparat. 
 EMI1.1 
 

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 ellipsoidische, hyperbolische oder   parabolische Fläche   oder eine Abart der genannten Flächen sein. Am besten erweist sich   eine"Mangin Type"oder   eine hyperbolische Type, da dieselben das getreueste Bild 
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 und mittels herabhängender Bänder den zylindrischen   Träger   F tragen, an dem der rotierende, aus durchsichtigem Material bestehende Mantel G befestigt ist, auf welchem die zu projizierenden Gegenstände, Texte oder Bilder befestigt, gedruckt, geschrieben, gezeichnet oder gemalt sind. Das Flügelrad D dreht den Zylinder F um seine Achse, wenn Luftströme auf die Flügel auftreffen.

   Der zylindrische Träger F   schliesst   mit dem Mantel G eine elektrische Birne oder andere Lichtquelle zum Teil oder vollständig ein, die somit sowohl als Lichtquelle, als auch als Wärmequelle wirkt, indem sie durch Übertragung die aufsteigenden, den Zylinder drehenden Luftströme erzeugt. 



   Statt an dem Mantel G unter dem Träger F können die Gegenstände oder Bilder auch an Öffnungen 
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 der eingeschlossenen Lichtquelle derart angeordnet, dass der Kern des Lichtes und die Bilder in derselben Horizontalebene liegen. Der Apparat wird derart konstruiert, dass der Mittelpunkt jedes vorüberziehenden 
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 nische Mittel zur Einstellung der Lichtquelle in bezug auf den Reflektor und die Projektionsfläche vorgesehen werden. So kann beispielsweise ein Arm K an dem Reflektor nach aussen, aufwärts und seitwärts verstellbar angeordnet sein. Die Gegenstände können selbst aus undurchsichtigem Material bestehen, oder auf undurchsichtigem Material befestigt sein und werden durch die Lichtquelle C beleuchtet, deren Strahlen auf den Reflektor   A   fallen und von diesem zur Projektionsfläche reflektiert werden.

   In diesem Falle kann die Lichtverteilung derart angeordnet werden, dass die Strahlen auf die.   Aussenfläche   des 'Mantels (; unmittelbar gegenüber dem Spiegel auffallen. 



   Eine Öffnung oder ein Diaphragma H dient dazu, um Unkenntlichkeit und Abweichungen infolge der Randstrahlen zu vermindern. Diese Öffnung wird vorteilhaft dort angebracht, wo die Liehtstrahlen zwischen dem   Bildträger und   der Projektionsfläche konvergieren. Das Diaphragma H besteht aus einer mit einem Flansch versehenen Scheibe mit einer kreisrunden Öffnung in der Mitte und ist an einem Träger M gegenüber dem eigentlichen Apparat befestigt. 



   Es ist wünschenswert, doch nicht wesentlich, dass die Lichtstrahlen, welche auf den zu projizierenden Gegenstand oder auf das zu projizierende Bild nicht unmittelbar auffallen, verdeckt werden. Dies geschieht, indem man die Lichtquelle mit einem   lichtundurchlässigen   Material umgibt und in dieses einen Schlitz ausspart, durch den das ganze Licht auf den Gegenstand oder auf das zu projizierende Bild geworfen wird. Bei Benutzung einer elektrischen Birne kann dies in der Weise erreicht werden, dass man die Aussenfläche der Birne mit einer   lichtundurchlässigen   Farbe oder sonstigen Substanz überzieht und in dieser zwischen dem Faden und dem Gegenstand oder dem zu projizierenden Bilde einen Schlitz freilässt.

   Statt der elektrischen Lampe kann man auch je nach Bedarf eine Gas-oder Ölflamme als Lichtquelle verwerden. 
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 derart, dass die Schnelligkeit des Drehmechanismus nach freiem Ermessen durch Einstellung der Höhenlage der Bremse über den Flügeln geregelt werden kann. 



   Die Verwendung dieser Mittel zur Umwandlung von Lichtenergie in kinetische Energie ist bekannt und kommt bloss für das erste Ausführungsbeispiel in Betracht. Andere Mittel, wie Uhrwerk, elektrische Motoren oder Solenoide oder andere bekannte Mittel können gleichfalls benutzt werden. Je nach der verwendeten Antriebskraft kann die Achse des rotierenden Trägers auch in andern Lagen als in der vorhin beschriebenen vertikalen Lage angeordnet werden. 



   Ausserdem können auch mehrere Licht-und Wärmequellen bei dem Gegenstand der Erfindung Anwendung finden. Ferners muss der rotierende Träger nicht gerade zylindrisch sein, sondern kann auch irgendeine andere Gestalt haben, vorausgesetzt, dass die Gegenstände oder Bilder stets in derselben Stellung und in der gleichen Richtung an dem Reflektor vorüberziehen. 



   Bei andern   Ausführungsformen   der Erfindung können verschiedene mechanische Mittel und Vorrichtungen benutzt werden, um die Gegenstände oder Bilder in die zur Projizierung erforderliche Lage zu bringen. Es können ferner auch einzelne Gegenstände projiziert werden und der Apparat kann auch mit bekannten Systemen oder Spiegeln usw. kombiniert werden, die zwischen dem Projektor und der Projektionsfläche angeordnet werden. Es kann auch ein anderer Schirm für andere Bilder und Vorrichtungen oder eine bekannte Type eines durchsichtigen Schirmes mit einer reflektierenden Spiegelfläche benutzt werden. 



   Derartige Vorrichtungen sind bloss Nebenbestandteile des Apparates, dessen Hauptmerkmal den Gegenstand der Erfindung bilden. 



   Täuschungen oder Verzerrungseffekte können durch Lageänderung der   Projektionsfläche   oder durch   Projiziernng   auf   unregelmässige   oder mehrfache Flächen, ferner durch Bewegung solcher Flächen 

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 oder durch Anwendung der gleichen Massnahmen auf Gegenstände oder zu projizierende Bilder oder durch Benutzung von Verzerrungseffekte erzeugenden Reflektoren erhalten werden.

   Die Fig.   2.   und 3 zeigen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei   der-4   einen konkaven, auf einem Ständer B 
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 dass ein endloses Band G, auf welchem die   Gegenstände, Texte   oder Bilder befestigt, gedruckt, gezeichnet oder gemalt sind, an einem Punkte gegenüber dem Mittelpunkte des Reflektors in einem derartigen Abstande vorbeiziehen, dass die projizierten Strahlen in einem Brennpunkt auf den Schirm S zusammentreffen. Seitlich von diesem Bande   G   ist in der Achse des Reflektors eine elektrische Birne C angebracht, 
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 liegende Teil des Bandes beleuchtet wird.

   Ein elektrischer   Motor 1)   versetzt die Rolle F mittels eines Reduktionsvorgeleges und einer Treibspindel E oder durch einen anderen geeigneten Mechanismus in   Umdrehungen   von verlangter Geschwindigkeit, derart, dass das Band G mit seinen Bildern usw. an dem fokalen Mittelpunkte des   Reflektors J. vorübergleitet oder   eine ähnliche Bewegung des projizierten 
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 rolle F oder durch irgendein anderes System erhalten. Die Lage und Zahl der Rollen ist veränderlich und können diese auch durch einen andern Mechanismus ersetzt werden. 



   Die Bewegung der Bilder muss nicht horizontal erfolgen. Wenn man sich den Apparat z. B. um   90" verdreht denkt,   wird die Bewegung der Bilder vertikal. Gewünschtenfalls kann ein   Diaphragma T ?   angeordnet und vorteilhaft gegenüber dem Apparat aufgestellt werden. Dieses Diaphragma besteht aus einer Platte aus Metall, Holz oder aus einem andern geeigneten Material und hat eine kreisrunde Öffnung, deren Mittelpunkt in der optischen Achse des Systemes liegt. Ein rechteckiger Schirm   19 aus   Glas oder anderem durchsichtigen oder undurchsichtigen Material empfängt den projizierten Text oder das projizierte Bild. 



   Der Apparat kann als Kombination getrennt aufgestellter Bestandteile oder vorteilhaft als sogenannte-eingeschachtelte Konstruktion benutzt werden, die den Prokjetor, das Diaphragma und den
Schirm umfasst, in welchem Falle ein   durchsichtiger   Schirm verwendet und das Ende des Kastens, der sonst ganz verschlossen ist, offen gelassen oder mit einer geeigneten Öffnung zur Beleuchtung des Schirmes versehen wird. Bei Benutzung eines   Diaphragmas entsteht eine TunneF'-Wirkung,   die den Glanz des 
 EMI3.4 
 werden Lampen und motorische Antriebsvorgelege verwendet, welche zu der vorhandenen elektrischen Ausrüstung des betreffenden Fahrzeuges passen. Die in den Fig. 2 und 3 veranschaulichten   Ausführungen   der Erfindung kann auch für diese und andere Zwecke, wie z.

   B. für die Projektion von Zeichen einer Bandzeichenmaschine benutzt werden. 



   Die Projektion undurchsichtiger   Gegenstände,   Bilder. Texte od. dgl. kann   dur   n eine geeignete   Anordnung und Verteilung der Lichtquelle erhalten werden, durch die das Licht seitlich vom Bande G und in nächster Nähe der   Reflektorfläche   konzentriert wird, wobei die Lampe vorteilhaft derart aufgestellt wird, dass ihr Licht auf das Band   schräg   auffällt, so dass die Lampe das Licht zwischen dem Mittelpunkt des Bandes und der Fläche des Reflektors nicht verstellt. Es kann auch ein kleiner Spiegel oder ein Prisma zur Ablenkung der Strahlen von der Lampe auf den Gegenstand benutzt werden, oder die Licht- 
 EMI3.5 
 Öffnung beleuchtet werden. 



   Wie oben erwähnt, kann der Apparat in der Mehrzahl seiner Ausführungsformen tragbar hergestellt und in einem kreisrunden, rechteckigen oder anders gestalteten Gehäuse eingeschlossen werden und auch den Schirm enthalten, auf dem das Bild mit oder ohne Benutzung von Reflektoren oder andern optischen Vorrichtungen zur Kürzung des Abstandes zwischen Linse und Schirm, oder zur Einstellung ihrer gegen- 
 EMI3.6 
 durch Fig. 1 dargestellten Konstruktion (Alternative zum Dämpfer N) durch Anordnung von veränderlichen   Flügelradoffnungen   im Gehäuse stattfinden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 konkaven Reflektors und einer in die optische Achse des Reflektors eingestellten Projektionsfläehe, dadurch gekennzeichnet, dass in geeigneter Entfernung entlang der optischen Achse des Reflektors ein 
 EMI3.8 
 Anzahl stillstehender Bilder oder ein bewegliches Bild des   Gegenstandes   auf den Projektionsschirm geworfen wird, wobei der Gegenstand so beleuchtet wird, dass das Bild auf dem Schirm durch den Reflektor hervorgerufen wird.

Claims (1)

  1. 2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem konkaven Reflektor (a) und einer Projektionswand (8) in axialer Richtung des Reflektors eine Lampe (C) vorgesehen ist, zwischen der und dem Reflektor ein Bildträger (G) angeordnet wird, der sich zwischen dem Reflektor und der Lampe bewegt. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe (0) mit Ausnahme eines kleinen Fensters lichtdicht abgedeckt und die Lichtstrahlen durch den durchsichtigenBildträger (G) hindurch gegen den Reflektor (A) geworfen werden, der sie seinerseits auf die Projektionswand überträgt.
    4. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildträger (G) in Form eines EMI4.1 Drehung gesetzt wird.
    5. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Propeller (D) eine verstellbare Bremsplatte (N) vorgesehen ist.
    6. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Lichtquelle (0), die EMI4.2 EMI4.3
AT103862D 1925-07-01 1925-07-01 Optischer Projektionsapparat. AT103862B (de)

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