AT81097B - Blende für kinematographische Apparate. Blende für kinematographische Apparate. - Google Patents

Blende für kinematographische Apparate. Blende für kinematographische Apparate.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Blende fur kinematographische Apparate. 



   Mit vorliegender Erfindung wird bezweckt, eine kreisende Blende für kinematographische Apparate zu schaffen, welche gegenüber den bisher gebräuchlichen kreisenden Blenden den Vorteil wesentlich geringeren Lichtverlustes bietet, das Flimmern der   kinematographischen   Bilder weiterhin herabsetzt und schliesslich kühlend sowohl auf das   Bildhand,   als auch auf den ganzen kinematographischen Apparat einwirkt. 



   Die neue Blende kennzeichnet sich im wesentlichen   dadurch, dass die Decksegmente   durch jalousieartig übereinandergreifende, lichtbrechende Streifen gebildet sind, welche radial angeordnet und fest. oder zwecks Veränderung der   Lichtdunhgangsquerschnitte   verstellbar gelagert sind. Die   Lichtbrechung bzw. Lichtreflexion   der   Segment-Streifen   kann dadurch erhöht sein, dass dieselben weiss gestrichen.   emaiiiert   oder mit einem spiegelnden   Metallüberzug versehen sind.   



   In der Zeichnung ist eine derartige Blende an einem   schematisch   dargestellten Kinoapparat in Fig. i in Seitenansicht veranschaulicht. Fig. 2 it eine Draufsicht auf die Blende, Fig.   3   ein Schnitt nach der Linie   -B   von Fig. 2 und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie C-D von Fig. 2. 



   Hierbei ist mit a das Objektiv, mit b die   Filmführung.   mit c der Film bezeichnet. 



  Auf die von dem Kinowerk geeignet angetriebenen Achse   d   ist die Blende e aufgesetzt, welche zweckmässig drei völlig offene Segmente j'und drei jalousieartig verschlossene Segmente   g besitzt.   Letztere dienen als Decksegmente und werden von radial angeordneten Streifen   h   überdeckt, die an der Blendenplatte   e fest oder verstellbar angeordnet   sein können. 
 EMI1.1 
 kommen abblenden, aber noch den   Höchstbetrag des Lichtes   der kinematographischen Lichtquelle durchlassen. Damit die Reflexion eine möglichst grosse wird und der Lichtdurchgang bis zu etwa   70-80   v. H. der Intensität der Lichtquelle ausgenutzt werden 
 EMI1.2 
 oder emailliert oder mit einem spiegelnden Metallüberzug versehen. 



   Sollen die   Decksegmentstreifen,   statt fest am Blendenkörper angeordnet, zur Ver- änderung der Lichtdurchgangsquerschnitte verstellt werden, so werden sie   zweckmässig   innen oder aussen mit einem Verstellring in Verbindung gebracht, wobei eine Schlitzund Zapfenverstellung, oder eine Exzenterverstellung gewählt werden kann. Es ist auch möglich, eine Verstellung der Jalousiewände in ihrer Winkelneigung zur Blendenplatte selbst herbeizuführen. 



   Schliesslich sei noch erwähnt, dass man selbstverständlich auch die   Ded : : segment-   streifen aus   lichtdurchlässigen   Stoffen herstellen kann. 



     PATENT-AXSPRÛCHE   :   i.   Kreisende Blende für kinematographische Apparate, dadurch gekennzeichnet, 
 EMI1.3 
 gebildet sind. die zwecks Veränderung der Lichtdurchgangsquerschnitte gegebenenfalls verstellbar gelagert sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Kreisende Blende nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen (h) als Lichtreflektoren ausgebildet, weiss gestrichen. emailliert, oder mit einem spiegelnden EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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