AT103280B - Türen von Karosserien mit nachgiebiger Verkleidung. - Google Patents
Türen von Karosserien mit nachgiebiger Verkleidung.Info
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Description
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Türen von Earosselien mit nachgiebiger Verkleidung.
Die Erfindung bezieht sich auf jene Gattung von Karosserien leichter Automobile, bei der die das Gerippe oder Gestell der Karosserie und der Türen überdeckende Verkleidung nicht aus Holz oder Metall, sondern aus Stoff. Leder, Ledertuch, Kunstleder od. dgl. nachgiebigen Stoffen besteht.
Sie betrifft Türen dieser Art von Karosserien und hat den Zweck, eine Fugendeckung zu schaffen, die dieser Karosseriegattung angemessen ist, d. h. eine Fugendeckung, die nicht starr ist mit Rücksicht vor allem auf die rasche Abnützung des Stoffes oder, Leders der Verkleidung, die sich aus der Reibung einer solchen, gewöhnlich aus einem Eisen-, Messing-. oder Aluminiumstab bestehenden Fugendec1.'lmg auf dem Rande des Türfutters ergibt und weiters mit Rücksicht auf die Schwierigkeit der Anbringung solcher starrer Fugendeckungen auf dieser Art von leichten, leicht die Fo'm verlierenden Türen.
Zu diesem Zweck wird eine nicht starre Fugendeckung für die Türen der erwähnten leichten Karosserien der Erfindung gemäss dadurch gebildet, dass bei Herstellung der Karosserie in dem die Verkleidung der Türe bildenden Stoff ; Leder usw. eine mittels Naht oder sonstwie zusammengehaltene Falte
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und Türrand zu überdecken, wenn die Tür geschlossen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt u. zw. zeigt Fig. l den Stoff, das Leder usw., das die Verkleidung einer Tür bilden soll und in welchem die Falte gebildet ist, im Querschnitt, Fig. 2 einen gleichen Schnitt, wobei die Falte mittels einer Naht oder sonstwie zusammengehalten ist. Fig. 3 zeigt einen wagrechten Schnitt durch den Rand einer mit einer Deckfalte versehenen, gegen ihr Türfutter geschlossenen Tür und Fig. 4 in gleicher Darstellung eine abgeänderte Ausführungsform dieser Deckfalte.
Der als Verkleidung für das Türgestell bestimmte Streifen 1 aus Stoff, Leder usw. ist mit einer Falte 2 versehen tFig. 1 und 2), die mittels einer Naht 3 oder sonstwie zusammengehalten wird. Die Grösse dieser Falte 2 ist verschieden, ihre Länge stimmt naturgemäss mit der Länge des Türrandes überein, längs dessen sie, bei Anbringung des Stoffes 1 auf dem Gestell 4 der Tür, angeordnet wird, um, wie dies Fig. 3 zeigt, eine Fugendeckung zu bilden, die sich an das Türfutter 5 anlegt, wenn die Türe geschlossen ist.
Gegebenenfalls kann'die Falte 3, um ihr Zusammenquetschen oder Plattwerden zu verhindern und um ihr auch eine grössere Wirksamkeit zu verleihen, mittels kleiner, während ihrer Bildung in ihrem Inneren angeordneter Metallpinzetten oder mittels eines Rohres oder eines hohlen oder vollen Kautschukwulstes 6, Schilfrohres usw. mehr oder weniger rund erhalten werden (Fig. 4).
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Türen von leichten Automobilkarosserien mit Stoff-, Leder-od. dgl. Verkleidung, dadurch gekenn- EMI1.2 EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT103280D AT103280B (de) | 1924-11-21 | 1925-01-28 | Türen von Karosserien mit nachgiebiger Verkleidung. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT103280B (de) |
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1925
- 1925-01-28 AT AT103280D patent/AT103280B/de active
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