AT102153B - Vorrichtung zum Speisen stetig arbeitender Holzschleifer. - Google Patents

Vorrichtung zum Speisen stetig arbeitender Holzschleifer.

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AT102153B
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Eisengiesserei & Maschinenfabr
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Speisen stetig arbeitender   Holzschleifer.   



   Zur Bewegung des Holzes im stetig arbeitenden   Holzschleifer   werden einem   bekannten Yorschlage   gemäss am Schleiferniagazin ortsfest angeordnete umlaufende Rollen, bewegte Ketten, Bänder o. dgl.   benutzt,   die zum Teil mit Mitnehmern versehen sind, welche die   Holzstüeke   am Umfang erfassen und dem   Schleiferstein zuführen.   Hiebei erfolgt auf einem ziemlich langen Wege ein Zusammenpressen der Holzsäule auch in der Querrichtung des Stapels, was einen ziemlichen Kraftaufwand erfordert, dem die die Kräfte übertragenden Ketten u. dgl. nicht immer gewachsen sind.

   Bei eintretendem Kettenbruch kommt aber der Holzschleifer ausser Betrieb, das Magazin desselben muss entleert und der Ersatz der beschädigten durch eine neue Kette durchgeführt werden, was zeitraubend und teuer ist. 



   Die Erfindung bezweckt demgegenüber insbesondere beim Fördern des Holzes im Magazin an 
 EMI1.1 
 parallelen, sich gegenüberstehenden Wände des Magazins aus parallel zueinander und parallel zu den Hölzern liegenden   wandernden,   drehbaren Walzen gebildet sind, deren Lager in einer ortsfesten Ring-   iiihrung   unter gegenseitiger Abstützung gleiten. 



   Wird eine der Walzen parallel zu den andern Walzen in der Rinführung zwangläufig verschoben, 
 EMI1.2 
   Ring : führung   bestimmten Wege unter Beibehaltung der Parallelstellung aller Walzen wandern. 



   Auf der dem Holze zugewandten Seite werden die Walzen durch die   Bingführung senkrecht   von   oben nach unten   in Richtung nach dem   Schleiferstein   geführt ; die abseits vom Magazin in derselben 
 EMI1.3 
   Erfindungsgemäss werden nur   die in der Nähe des Schleifersteines sich befindenden Walzen durch einen besonderen Antrieb zwangläufig verschoben. Dies geschieht vorteilhaft derart, dass die Lager der Walzen, sobald sie in die Nähe des Schleifersteines kommen, von einer die Antriebsvorrichtung bildenden   Forderschraube zwangläufig   erfasst und beim Verlassen des Magazins wieder von ihr freigegeben werden. 



   Der technische Vorteil, der durch die Erfindung gegenüber der bekannten Bauart mit Ketten- 
 EMI1.4 
 ersetzt werden. 



   Dieser kostspielige Vorgang ist ohne Betriebsstillstand nicht   vorzunehmen.   Er soll durch den kettenlosen Vorschub der Walzen gemäss der Erfindung beseitigt werden ; da das Auswechseln etwaiger schadhafter Walzen während des Betriebes stattfinden soll. Ausserdem sind die Walzenkörper im allgemeinen bruchfester als die Kettenglieder. 



   Ein   Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt. Fig. l zeigt einen senkrechten Schnitt durch die gesamte Vorrichtung, der senkrecht zu den   Schleiferachsen   geführt ist, Fig. 2 stellt eine Einzelheit in grösserem Massstabe dar. 



   Bei der dargestellten Vorrichtung bestehen die   beiden sich gegenüberliegenden,   zu sich und den eingelagerten Hölzern parallelen Seitenwände des Magazins aus wandernden, drehbaren Walzen W, deren Längsachsen parallel zur Längsachse der Hölzer H liegen und die beiderseits in   Schiebelagern S   

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 EMI2.1 
 schraube T wird von einem gesteuerten Antriebe A aus geregelt, dessen schnellere oder   langsamere   Bewegung durch eine besondere Regelungsvorrichtung, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. erreicht 
 EMI2.2 
 dieser Steine, die beim Betriebe benutzt werden soll, erreicht ist. 



   Hierauf wird der Antrieb. 4 eingeschaltet. Es wird dadurch eine Verschiebung der jeweilig mit den beiden zu beiden Seiten des   Magazins angeordneten Forderschrauben T in Verbindung siehenden   Walzen   W   bewirkt, die das Holz, das sich an den beiden Wänden in seiner ganzen Länge zwischen in 
 EMI2.3 
 wandern. 



   An Stelle des verbrauchten Holzes wird von oben stetig neues Holz   nachgefüllt,   so dass ein sich glatt abwickelnder ununterbrochener Betrieb gewährleistet ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Speisen stetig arbeitender   Holzschleifer,   dadurch   gekennzeichnet,   dass die sich gegenüberstehenden zum eingelagerten Schleifholz parallelen Wände des Schleifermagazines durch parallel zu den Hölzern liegende wandernde drehbare Walzen (W) gebildet sind, deren Lager (S) unter gegenseitiger Abstützung in   ortsfesten Ringführungen (F)   gleiten und von denen nur die nahe dem Se, hleifersteine befindlichen Lager   zwangläufigen Vorschub   erhalten.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung für die EMI2.4 EMI2.5
AT102153D 1924-03-07 1925-01-31 Vorrichtung zum Speisen stetig arbeitender Holzschleifer. AT102153B (de)

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