AT101705B - Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen, insbesondere des Wickeldornes bei Zigarettenhülsenmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen, insbesondere des Wickeldornes bei Zigarettenhülsenmaschinen.

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AT101705B
AT101705B AT101705DA AT101705B AT 101705 B AT101705 B AT 101705B AT 101705D A AT101705D A AT 101705DA AT 101705 B AT101705 B AT 101705B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen, insbesondere des Wickeldorns bei   Zigarettenhülsenmaschinen.   



   Die Zahnstange des   Parallel-Schubkurbelgetriebes   gemäss Patent Nr. 100545 wirkt mit dem anzutreibenden Zahnrade auf der Wickeldornwelle zusammen, u. zw. derart, dass die Zahnstange bei Erreichung der einen Totpunktlage in die Verzahnung des Zahnrades eintritt, mit dem Zahnrade bis zur Erreichung der andern Totpunktlage des Schubkurbelgetriebes im Eingriff bleibt und dann aus dem Zahnrad austritt. 



   Während der Zeit, wo die Zahnstange sich ausser Eingriff mit dem Zahnrade befindet, wird in an sich bekannter Weise eine Sperrung des Zahnrades durch einen Sperrzahn bewirkt, welcher von dem Schubkurbelgetriebe aus gesteuert wird. 



   Dieser Sperrzahn ist an der einen Schubkurbelscheibe vorgesehen und dringt beim Austreten der Zahnstange allmählich in die Verzahnung des Zahnrades ein. Dringt der Sperrzahn erst bei Erreichung der Totpunktlage und Freigabe des Zahnrades ein, dann vermag er das Zahnrad noch nicht genügend festzuhalten, so dass   erfahrungsgemäss   Schläge in dem mit grosser Geschwindigkeit bewegten, Getriebe auftreten. Es soll daher erfindungsgemäss die Zahnstange so gelegt werden, dass sie sich noch etwas im Eingriff mit dem Zahnrade befindet, wenn schon die nach dem Stammpatent für den Austritt der Zahnstange, massgebende Totpunktlage des Sehubkurbelgetriebes erreicht ist.

   Der Eingriff der Zahnstange wird solange aufrecht erhalten, bis der Sperrzahn mit Sicherheit in die Sperrstellung gelangt ist und das unbedingte Festhalten des Zahnrades auf der Wickeldornwelle zu bewirken vermag. 



   Umgekehrt dagegen hält der Sperrzahn das Zahnrad bis zum letzten Augenblick fest, so dass das Zahnrad in der Sperrstellung tatsächlich vollkommen sicher gehalten wird, bis die Zahnstange die zweite Totpunktlage des Parallel-Schubkurbelgetriebes erreicht hat, welche für den Wiedereintritt der Zahnstange in das anzutreibende Zahnrad massgebend ist. Hier würde nun ein vorzeitiger Eintritt der Zahnstange eine (wenn auch noch so geringe) Verdrehung des Zahnrades zur Folge haben, die aber wegen der noch vorhandenen Sperrung unmöglich ist.

   Infolgedessen ist erfindungsgemäss die Zahnstange mit einem Ausschnitt versehen, welcher in der zweiten Totpunktlage des Schubkurbelgetriebes dem Zahnrad gegenüber derart zu stehen kommt, dass die Verzahnung der Zahnstange genau in dem Augenblick mit der Verzahnung des Zahnes zum Eingriff gelangt, wo die Totpunktlage erreicht ist und der Sperrzahn aus dem Zahnrad austritt. 



   Auf der Zeichnung sind in den Fig. 1 und 2 die beiden massgebenden Stellungen des ParallelSchubkurbelgetriebes in einer Ansicht von oben dargestellt. Die Fig. la und 2a sind senkrechte Querschnitte nach den Linien la-la und 2a-2a der Fig. 1 und 2. Die Zahnstange 6 wird mittels der Zapfen 7 und 8 von den Schubkurbelscheiben 9 und 10 getragen. An der Kurbelscheibe 10 ist ein annähernd halbkreisförmig ausgebildeter Sperrzahn 16 vorgesehen, der in die Verzahnung des anzutreibenden Zahnrades 5 eindringen kann. 



   In Fig. 1 ist die Zahnstange 6 in derjenigen Stellung gezeigt, wo der Austritt aus dem Zahnrade 5 erfolgt (die Kurbelscheiben 9 und 10 drehen sich in Richtung der eingezeichneten Pfeile). Das Schubkurbelgetriebe hat die für den Austritt massgebende Totpunktlage erreicht. Der Sperrzahn   zur ;   beginnt in die Verzahnung des Zahnrades 5 einzudringen. 

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   Die Zahnstange 6 ist nun so ausgebildet, dass sie in dieser Stellung noch nicht ausser Eingriff mit dem Zahnrad 5 gelangt. Sie ist in bezug auf die Totpunktlage derart gesetzt, dass sie noch eine kurze Strecke mit dem Zahnrad 5 im Eingriff verbleibt. Während der Zurücldegung dieser kurzen Strecke gewinnt der Sperrzahn 16 Zeit, vollständig zum Eingriff mit dem Zanrad   5   zu gelangen, also eine ordnungsgemässe Sperrung des Zahnrades herbeizuführen. Aus den Fig. 1 und la ist deutlich ersichtlich, 
 EMI2.1 
 befindet, während schon der Sperrzahn 16 mit dem Zahnrad 5 zum Eingriff gelangt. Bei der weiteren Drehung des Schubkurbelgetriebes tritt die Zahnstange 6 aus der Verzahnung des Rades 5 aus, sobald der Sperrzahn 16 in völligen Eingriff mit der Verzahnung des Rades 5 gelangt ist. 



   Wenn die Zahnstange 6 bei Erreichung der andern Totpunktlage des Parallel-Schubkurbelgetriebes, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, wieder mit dem Zahnrad 5 zum Eingriff gelangen will, dann darf das erst geschehen, wenn der Sperrzahn 16 aus der Verzahnung des Rades 5 ausgetreten ist. Dies geschieht in dem Augenblick, wo die Totpunktlage des Getriebes erreicht ist. An sich würde nun durch die soeben geschilderte Anordnung der Lage der Zahnstange 6 ein vorzeitiges Eingreifen ihrer Verzahnung in das Zahnrad 5 gegeben sein. Um dieses vorzeitige Eingreifen zu verhüten, ist die Zahnstange 6 in dem Bereich ihrer Verzahnung, welche beim Eintritt mit dem Zahnrad 5 zum Eingriff gelangt, mit einer Aussparung 17 versehen, die in Fig. 1 deutlich erscheint, wo die betreffende Stelle der Stange im wagreehtem Querschnitt nach der Linie   1-1   der Fig. 2a gezeigt ist.

   Diese   Aussparung   ist so bemessen, dass die Zahnstange 6 genau mit dem Zahnrad 5 in dem Augenblick zur Berührung kommt, wo die Totpunktlage des   Parallel-Schubkurbelgetriebes naehFig. 2 erreicht ist. In dicsemAugenblick tiitt auch der Zahn 16 aus der   Verzahnung des Rades 5 aus.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen, insbesondere des Wickeldornes bei Zigarettenhülsenmaschinen nach Patent Nr. 100545, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn- EMI2.2 punktlage der Austritt der Zahnstange aus dem anzutreibenden Zahnrade (5) noch nicht völlig erfolgt ist, sondern noch eine geringe Eingriffstreeke verbleibt, während deren Zurücklegung schon der mit der einen Kurbelscheibe umlaufende Sperrzahn (16) in das anzutreibende Zahnrad eindringt, anderseits aber die Zahnstange mit einer dem anzutreibenden Zahnrade zugekehrten Aussparung (17) versehen ist, die es ermöglicht, dass die Zahnstange genau bei Erreichung der andern Totpunktlage mit dem Zahnrade zum Eingriff kommt. EMI2.3
AT101705D 1924-06-02 1924-08-05 Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen, insbesondere des Wickeldornes bei Zigarettenhülsenmaschinen. AT101705B (de)

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