AT100884B - Vorrichtung zur Erzielung automatischer Aupressung bei Reibungsgetrieben, Kupplungen und Bremsen. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzielung automatischer Aupressung bei Reibungsgetrieben, Kupplungen und Bremsen.

Info

Publication number
AT100884B
AT100884B AT100884DA AT100884B AT 100884 B AT100884 B AT 100884B AT 100884D A AT100884D A AT 100884DA AT 100884 B AT100884 B AT 100884B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
clutches
brakes
pressure
automatic pressure
achieving automatic
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Ing Erban
Original Assignee
Richard Ing Erban
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Ing Erban filed Critical Richard Ing Erban
Application granted granted Critical
Publication of AT100884B publication Critical patent/AT100884B/de

Links

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
   Umfangskraft   regeln, so dass mit dem Steigen und Sinken der Belastung des Getriebes auch die Anpress-   kraft steigt und fällt.   Der Zweck dieser Vorrichtungen ist, bei   Br-mso) einen bestimmten   Widerstand einzustellen und ein Blockieren zu verhindern, während bei Kupplungen und Getrieben ein Gleiten der 
 EMI1.3 
 proportionale axiale Anpresskraft dadurch zu erhalten, dass man zwei Scheiben oder Ringe an den einander   zugekehrten   Seiten mit einem Kranz von Vertiefungen versieht, und zwischen je zwei derartig einander 
 EMI1.4 
 aufgewendetenUmfangskraftist. 



   Es hat sich   nun   gezeigt, dass diese Form einer   Anpressvorrichtung   in der Praxis meistens versagt, insbesondere für   Verwendung bei Reibungsgetrieben   aus gehärtetem Stahl. 



   Die Erfindung ist in einer Reihe von Ausführungsformen dargestellt. Zunächst sollen die richtigen 
 EMI1.5 
 theoretisch, in   Wirklichkeit   jedoch nicht der Fall. Nun erfordert das mit der Anpressvorrichtung ver-   bundene   Reibungsgetriebe zum klaglosen Arbeiten eine Belastung,   welche möglichst gleichmässig längs   des ganzen   Umfanges,   unbedingt aber   symmetrisch   in bezug auf die Drehachse sein muss.

   Die von der   Anpressvorrichtung     übertragenen axiaien Teilkräfte soüen   also untereinander gleich sein, da sonst   SchiefsteDen   und   Verklemmen   der Getriebeteile und schliesslich ein Gleiten und Zerstörung des Getriebes 
 EMI1.6 
 weil einerseits keine Mittel vorgesehen sind, um ein gleichmässiges Anliegen aller Kugeln zu gewährleisten, und anderseits eine Kontrolle und Verbesserung dieser Fehler bei den   angegebenen   Konstruktionen kaum möglich ist. 



   Die Erfindung, welche in den Fig. 1-27 in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt ist, besteht im   wesentlichen   darin, dass die Vertiefungen, in welchen die Kugeln gelagert sind, in besonderen, 
 EMI1.7 
 auf jeder Seite des Kugelkranzes eine Gruppe oder ein System. Alle Druckkörper eines Systems werden nun durch einen gemeinsamen käfigartigen Träger vereinigt. 



     Fig. l zeigt   eine   Ausführungsform   im Längsschnitt, Fig. 2 eine Hälfte derselben in Ansicht. 1 bezeichnet einen   zylindrischen Druckkörper   des linken Systems, 2 einen ebensolchen Druckkörper des. 
 EMI1.8 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 der richtigen Lage zueinander, während der ganze axiale Druck von der Unterlagsplatte   aufgenommen   wird. Diese Anordnung ist im oberen Teil der Fig. 1 und in der Fig. 2 dargestellt. 



   In Fig. l war als Berührungsfläche der Druckkörper mit der Kugel Eine   Kegelfläche   dargestellt. 
 EMI2.2 
 da viele Druckkörper auf einmal geschliffen werden können. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, die Druckkörper 1 am Verdrehen zu verhindern, was eintritt,   wenn   die   Kugel. 3   nicht   im fittelschnitt   berührt. Der vorliegenden   Anordnung gemäss erfolgt   dies durch Anschleifen von ein oder zwei ebenen 
 EMI2.3 
 der axiale Druck der Druckkörper direkt auf den Tragring übertragen wird, also eine b sondere Unter-   lagsplatte   vermieden ist.

   Der   Druckkörper J !   ist mit zwei verschiedenen Querschnitten 1 und   l'aus-   geführt, von denen l1 zur Fixierung der richtigen Lage des Druckkörpers dient, während der Ansatz 
 EMI2.4 
 jedoch als Kegel dargestellt. 



   Um die Herstellung der Druckkörper noch weiter zu vereintachen, können dieselben auch prismatischen Querschnitt erhalten. Fig. 7,8, 9,10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 zeigen verschiedene 
 EMI2.5 
 mit derselben Aufspannung hergestellt werden, so dass eine absolute Gleichheit aller Druckkörper bei geringsten Kosten erzielt wird. 



   Da die Lage der Kugeln 3 in radialer Richtung zwischen den Dachflächen nicht fixiert ist, wie 
 EMI2.6 
 das ist in gleichem Abstand von der Tragringaxe, erhalten werden. Statt in den Tragringen viereckige Löcher herzustellen, wie dies in der Fig. 8 gezeigt ist, lässt sich auch direkt aus den prismatischen Druckkörpern unter Zwischenlage von sektorenförmigen Stücken 12 ein Ring zusammensetzen. Fig. 9 zeigt 
 EMI2.7 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
AT100884D 1923-09-01 1923-09-01 Vorrichtung zur Erzielung automatischer Aupressung bei Reibungsgetrieben, Kupplungen und Bremsen. AT100884B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT100884T 1923-09-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT100884B true AT100884B (de) 1925-09-10

Family

ID=3619795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT100884D AT100884B (de) 1923-09-01 1923-09-01 Vorrichtung zur Erzielung automatischer Aupressung bei Reibungsgetrieben, Kupplungen und Bremsen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT100884B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3942847A1 (de) Mittenfreie rollendrehverbindung
DE556984C (de) Sicherheitskupplung fuer mehrspindlige Vorrichtungen zum gleichzeitigen Eindrehen oder Anziehen von Schrauben aller Art
AT100884B (de) Vorrichtung zur Erzielung automatischer Aupressung bei Reibungsgetrieben, Kupplungen und Bremsen.
DE962125C (de) Kugeldrehkranz
DE440263C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Anpressen der im Reibungseingriff stehenden Teile bei Reibraedergetrieben
DE391273C (de) Einspann- und Zentriervorrichtung fuer zu schleifende Aussenringe von Querkugellagern, bei der die Laufbahn als Zentrierflaeche dient
CH391396A (de) Kugelbüchse
AT150879B (de) Membrandichtung.
DE691594C (de) Mehrschalenlager
AT380078B (de) Peltonrad
AT96280B (de) Schmiereinrichtung für Stützkugellager.
DE1475254A1 (de) Tellerfeder,insbesondere fuer Reibungskupplungen
DE376232C (de) Gekroepfte Kurbel mit verstellbarem Hub
DE690316C (de) Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb von Kraftfahrzeugen
DE262301C (de)
DE720909C (de) Spurlagersegment fuer Axiallager
DE977191C (de) Axiale Fuehrung fuer Gleitlager
DE741662C (de) Befestigung von Maschinenteilen auf Wellen mittels einer durch Keilwirkung spreizenden Kupplungsbuchse
AT82750B (de) Federnder Radreifen.
DE744872C (de) Lamellen-Doppelkupplung fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE657707C (de) Elastisches Rad, dessen Radkranz in radialer und axialer Richtung gegen den Radkoerper abgefedert ist
AT118065B (de) Doppelreihiges Kugellager.
AT115050B (de) Drehbarer Objekttisch für Mikroskope.
DE444086C (de) Zentriervorrichtung fuer Gewindeschneidkoepfe mit Kreuzscheibenkupplung
AT84435B (de) Kugellager.