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Umfangskraft regeln, so dass mit dem Steigen und Sinken der Belastung des Getriebes auch die Anpress- kraft steigt und fällt. Der Zweck dieser Vorrichtungen ist, bei Br-mso) einen bestimmten Widerstand einzustellen und ein Blockieren zu verhindern, während bei Kupplungen und Getrieben ein Gleiten der
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proportionale axiale Anpresskraft dadurch zu erhalten, dass man zwei Scheiben oder Ringe an den einander zugekehrten Seiten mit einem Kranz von Vertiefungen versieht, und zwischen je zwei derartig einander
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aufgewendetenUmfangskraftist.
Es hat sich nun gezeigt, dass diese Form einer Anpressvorrichtung in der Praxis meistens versagt, insbesondere für Verwendung bei Reibungsgetrieben aus gehärtetem Stahl.
Die Erfindung ist in einer Reihe von Ausführungsformen dargestellt. Zunächst sollen die richtigen
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theoretisch, in Wirklichkeit jedoch nicht der Fall. Nun erfordert das mit der Anpressvorrichtung ver- bundene Reibungsgetriebe zum klaglosen Arbeiten eine Belastung, welche möglichst gleichmässig längs des ganzen Umfanges, unbedingt aber symmetrisch in bezug auf die Drehachse sein muss.
Die von der Anpressvorrichtung übertragenen axiaien Teilkräfte soüen also untereinander gleich sein, da sonst SchiefsteDen und Verklemmen der Getriebeteile und schliesslich ein Gleiten und Zerstörung des Getriebes
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weil einerseits keine Mittel vorgesehen sind, um ein gleichmässiges Anliegen aller Kugeln zu gewährleisten, und anderseits eine Kontrolle und Verbesserung dieser Fehler bei den angegebenen Konstruktionen kaum möglich ist.
Die Erfindung, welche in den Fig. 1-27 in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt ist, besteht im wesentlichen darin, dass die Vertiefungen, in welchen die Kugeln gelagert sind, in besonderen,
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auf jeder Seite des Kugelkranzes eine Gruppe oder ein System. Alle Druckkörper eines Systems werden nun durch einen gemeinsamen käfigartigen Träger vereinigt.
Fig. l zeigt eine Ausführungsform im Längsschnitt, Fig. 2 eine Hälfte derselben in Ansicht. 1 bezeichnet einen zylindrischen Druckkörper des linken Systems, 2 einen ebensolchen Druckkörper des.
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der richtigen Lage zueinander, während der ganze axiale Druck von der Unterlagsplatte aufgenommen wird. Diese Anordnung ist im oberen Teil der Fig. 1 und in der Fig. 2 dargestellt.
In Fig. l war als Berührungsfläche der Druckkörper mit der Kugel Eine Kegelfläche dargestellt.
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da viele Druckkörper auf einmal geschliffen werden können. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, die Druckkörper 1 am Verdrehen zu verhindern, was eintritt, wenn die Kugel. 3 nicht im fittelschnitt berührt. Der vorliegenden Anordnung gemäss erfolgt dies durch Anschleifen von ein oder zwei ebenen
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der axiale Druck der Druckkörper direkt auf den Tragring übertragen wird, also eine b sondere Unter- lagsplatte vermieden ist.
Der Druckkörper J ! ist mit zwei verschiedenen Querschnitten 1 und l'aus- geführt, von denen l1 zur Fixierung der richtigen Lage des Druckkörpers dient, während der Ansatz
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jedoch als Kegel dargestellt.
Um die Herstellung der Druckkörper noch weiter zu vereintachen, können dieselben auch prismatischen Querschnitt erhalten. Fig. 7,8, 9,10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 zeigen verschiedene
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mit derselben Aufspannung hergestellt werden, so dass eine absolute Gleichheit aller Druckkörper bei geringsten Kosten erzielt wird.
Da die Lage der Kugeln 3 in radialer Richtung zwischen den Dachflächen nicht fixiert ist, wie
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das ist in gleichem Abstand von der Tragringaxe, erhalten werden. Statt in den Tragringen viereckige Löcher herzustellen, wie dies in der Fig. 8 gezeigt ist, lässt sich auch direkt aus den prismatischen Druckkörpern unter Zwischenlage von sektorenförmigen Stücken 12 ein Ring zusammensetzen. Fig. 9 zeigt
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