EP4726148A1 - Überwachungseinrichtung - Google Patents
ÜberwachungseinrichtungInfo
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- EP4726148A1 EP4726148A1 EP25207412.5A EP25207412A EP4726148A1 EP 4726148 A1 EP4726148 A1 EP 4726148A1 EP 25207412 A EP25207412 A EP 25207412A EP 4726148 A1 EP4726148 A1 EP 4726148A1
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- E05B2047/0048—Circuits, feeding, monitoring
- E05B2047/0067—Monitoring
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- G08B13/02—Mechanical actuation
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung mit einer beschlagsintegrierten Überwachungseinheit (1), die eine Anzahl von Sensoreinheiten (15) aufweist, wobei die Überwachungseinheit (1) signal- oder datenseitig mit einer Auswerteeinheit verbunden ist, wobei die Sensoreinheiten (15) mindestens einen Öffnungs- bzw. Verschlusssensor umfassen, der als Reedkontakt (16) ausgeführt ist, der mit einem Magneten (17) zusammenwirkt, ein Riegel (2) beim Eintreten in eine Schließblechöffnung (9) eine Änderung des Schaltzustandes der Sensoreinheit (15) bewirkt.
Um eine einfache, manipulationssichere und fehlerunanfällige Ausgestaltung der Überwachungseinrichtung bereitzustellen, die auch bei einem Automatikschloss mit feder- oder schwerkraftbetätigtem Riegel dauerhaft ein sicheres Einriegeln ermöglicht, ist vorgesehen, dass der Riegel (2) beim Eintreten in die Schließblechöffnung (9) neben den Magneten (17) und den Sensor (15) tritt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine gattungsgemäße Überwachungseinrichtung ist aus der
DE 202013006372 U1 bereits bekannt. Die Überwachungseinrichtung sieht einen rahmenseitigen Riegeleingriff vor, in den ein flügelseitig befestigter und verschwenkbarer Riegel eingreift. Der Riegel tritt dadurch zwischen einen im Riegeleingriff angebrachten Magneten und einen Sensor auf. Der Sensor detektiert dadurch die Riegelstellung des Riegels. Die Lösung erlaubt ein sicheres Detektieren der Schließstellung. Durch die Anordnung des Sensors und des Magneten, beidseits des Riegels, wird der Raum für den Eingriff des Riegels reduziert. Um ein reibungsloses Eintauchen des Riegels zu gewährleisten könnte der Riegel in seiner Stärke reduziert werden, was dessen Stabilität jedoch reduziert. - Aus der
DE 2343594 A1 ist eine weitere Überwachungseinrichtung bekannt. Diese bekannte Vorrichtung betrifft eine Alarmvorrichtung zur Vermeidung von Unfällen und hat es zum Ziel, dass bei Verriegelung eines Türverschlusses die im Gebäude angebrachten Unfall- oder Einbruchverhütungseinrichtungen, über einen elektrischen Kontakt aktiviert werden. Damit dies manipulationssicher erfolgen kann, ist eine Anzahl von Sensoreinheiten vorgesehen, die signal- oder datenseitig mit einer Auswerteeinheit verbunden ist, und die Sensoreinheiten mindestens einen Öffnungs- bzw. Verschlusssensor umfasst. Dabei ist vorgesehen, dass die Sensoreinheit zumindest einen Reedkontakt umfasst, der mit einem Magneten zusammenwirkt. Schließlich ist noch vorgesehen, dass der Riegel beim Eintreten in die Schließblechöffnung eine Änderung des Schaltzustandes der Sensoreinheit bewirkt. Hierbei ist ein Zusammenwirken des riegelseitigen Magneten und des schließblechseitigen Reedkontaktes nach einem Zeitablauf nicht sichergestellt. - Eine ähnliche Kontakteinrichtung ist aus der
DE 3324189 C2 bekannt, bei der der Riegel der Verriegelungsstellung gegen einen schließblechseitigen Kontakt stößt, wenn der Riegel in die rahmenseitige Schließblechöffnung eintaucht. Die Ausgestaltung setzt eine exakte Ausrichtung des Riegels relativ zum Rahmen voraus, die insbesondere nach einem gewissen Zeitablauf durch unvermeidliche Setzbewegungen des Flügels, nicht sicher gegeben ist. - Die
DE 19914568 C2 schlägt vor, dass der Magnet in einem vorgegebenen Abstand zum Reedkontakt geführt ist, wobei der Reedkontakt mehrere Sensoren umfasst, um eine Manipulation durch Fremdmagnete zu erschweren. - Auch die
DE 29615497 U1 schlägt zur manipulationssicheren Ausgestaltung vor, zwei versetzt zueinander angeordnete Reedkontakte anzubringen, die einem Magneten zugeordnet werden können. Ein erster Reedkontakt stellt einen Arbeitskontakt dar, während der zweite Reedkontakt einen Manipulationsversuch dadurch erschwert, dass der Magnet zur berechtigten Auslösung des Kontaktes, beide Kontakte in einer vorgesehen Weise auslösen muss. Die Kontakte sollen dabei unterschiedliche Empfindlichkeiten aufweisen. Eine ähnliche Ausgestaltung offenbart auch dieDE 4113665 C2 . Auch dieDE 9115266 U1 schlägt mehrere Meldesensoren vor, die eine Manipulation in Verbindung mit einer magnetischen Abschirmung gewährleisten sollen. - Dem gegenüber schlägt die
EP 0720136 B1 vor, den Riegeleingriff mit mehreren Meldekontakten in Gestalt von berührungslosen Reedkontakten zu versehen, deren Empfindlichkeiten und Anordnung in Bezug auf einen Meldemagneten zur Ermittlung des Schließ- und Verriegelungszustandes herangezogen werden können. - Auch die
DE 29615497 U1 schlägt zur manipulationssicheren Ausgestaltung vor, zwei versetzt zueinander angeordnete Reedkontakte anzubringen, die einem Magneten zugeordnet werden können. Ein erster Reedkontakt stellt einen Arbeitskontakt dar, während der zweite Reedkontakt einen Manipulationsversuch dadurch erschwert, dass der Magnet zur berechtigten Auslösung des Kontaktes beide Kontakte in einer vorgesehen Weise auslösen muss. Die Kontakte sollen dabei unterschiedliche Empfindlichkeiten aufweisen. Eine ähnliche Ausgestaltung offenbart auch dieDE 4113665 C2 . Auch dieDE 9115266 U1 schlägt mehrere Meldesensoren vor, die eine Manipulation in Verbindung mit einer magnetischen Abschirmung gewährleisten sollen. - Dem gegenüber schlägt die
EP 0720136 B1 vor, den Riegeleingriff mit mehreren Meldekontakten in Gestalt von berührungslosen Reedkontakten zu versehen, deren Empfindlichkeiten und Anordnung in Bezug auf einen Meldemagneten zur Ermittlung des Schließ- und Verriegelungszustandes herangezogen werden können. - Aufgabe der Erfindung ist es ausgehend von der erstgenannten Vorrichtung eine einfache, manipulationssichere und fehlerunanfällige Ausgestaltung der Überwachungseinrichtung bereitzustellen, die auch bei einem Automatikschloss mit feder- oder schwerkraftbetätigtem Riegel dauerhaft ein sicheres Einriegeln ermöglicht.
- Erfolgt die Ausgestaltung der Überwachungseinrichtung entsprechend den Merkmalen des Hauptanspruchs, dann bleibt der einfache und unauffällige Aufbau des rahmenseitigen Schließblechs erhalten und das Magnetfeld wird durch den in das Schließblech eingreifenden Riegel beeinflusst, so dass das Signal des Sensors entsprechend der Stellung des Riegels ausgewertet werden kann. Die Anordnung erlaubt ein weitgehend kraftfreies Eintauchen des Riegels, der dadurch eine maximale Eindringtiefe auch dann erreicht, wenn der Riegel nur mittels einer Feder in seine Verriegelstellsstellung gedrängt wird. Dies erlaubt den Einsatz bei einer Automatik-Verriegelung, bei der der oder die Riegel durch eine Feder und/oder Schwerkraft belastete Treibstange bewegt werden. Die geschlossene Bauform des Schließblechs und des Riegels, der keine Aufnahme für einen Magneten aufweist, erlaubt dabei eine solidere Ausgestaltung der Riegelstelle und verdachtslose Sensoranordnung, was eine Manipulation der Überwachungseinrichtung bei geöffnetem Flügel erschwert.
- Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Riegel ein Schwenkriegel aus Metall ist, dessen Stärke entlang einer senkrecht zum Rahmen verlaufenden Achse geringer bemessen ist als die lichte Weite des Riegeleingriffs ist. Es wird ein Hintergreifen des Schließblechs bewirkt, so dass eine solide Verriegelung für drehbare und auch für schiebbare Flügel geschaffen wird.
- Wenn der Riegeleingriff einen Formeinsatz aufweist und der Magnet an dem Formeinsatz befestigt ist, ist dies zweckmäßig für die Funktion des Riegeleingriffs und der Überwachungseinrichtung. Zudem ist eine einfache und kostengünstige Herstellung aus Kunststoff möglich.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Figuren. Es zeigt:
- Fig. 1
- unter Entfall des Flügels, des Rahmens und der Riegelschiene eine Seitenansicht einer Verriegelungsvorrichtung mit Überwachungseinrichtung in Verriegelungsstellung,
- Fig. 2
- einen Schnitt entlang der Linie II-II in
Fig. 1 , - Fig. 3
- eine Draufsicht des Riegeleingriffs ohne den Riegel,
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch den Riegeleingriff bei geschlosssenem Nebenschlosskasten, und
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf den Riegeleingriff.
- Die in
Fig. 1 dargestellte Überwachungseinrichtung mit einer beschlagsintegrierten Überwachungseinheit 1, ist anhand des Riegels 2 eines Nebenschlosskastens 3 und einem diesem zugeordneten Riegeleingriff 4 dargestellt. Ausweislich derFig. 4 ist der Riegel 2 als Hakenriegel ausgebildet, welcher über eine Treibstange und einen nicht erfindungswesentlichen Antrieb des Nebenschlosskastens 3 um eine Achse 6 schwenkbar ist. Bedingt durch diese Ausgestaltung schwenkt der Riegel 2 in den Riegeleingriff 4 ein, wobei ein in Verschlussstellung aufwärtsweisender Hakenfortsatz 7 einen Rand 8 der Schließblechöffnung 9 eines Schließblechs 10 hintergreift. Das aus Metall gefertigte Schließblech 10 bildet als Basisplatte eine Abdeckung und die mechanisch am stärksten belastbare Teilstruktur des Riegeleingriffs 4. Das Schließblech 10 weist neben der Schließblechöffnung 9 im Ausführungsbeispiel zumindest noch eine weitere Durchbrechung für einen hier nicht dargestellten Riegel auf. Zur Auskleidung der Schließblechöffnung 9 und Durchbrechung ist dem Schließblech 10 rückseitig ein Formeinsatz 12 zugeordnet. Der Formeinsatz 12 bildet Taschen 13 zur Aufnahme der Riegel 2. Dadurch werden die zum Eintritt der Riegel 2 erforderlichen Rahmenausnehmungen ausgekleidet. - Aus der
Fig. 1 ist noch erkennbar, dass an der Riegeleingriff 4 ein einen Öffnungs- bzw. Verschlusssensor aufweisende Sensoreinheit 15 umfasst. Diese besteht aus einem Reedkontakt 16, der mit einem Magneten 17 zusammenwirkt. Der Reedkontakt 16 kann je nach Auslegung der damit verbundenen - hier nicht dargestellten Auswerteeinheit als Öffner, Schließer oder Wechsel-Kontakt ausgelegt werden. Die Anordnung des Magneten 17 und des Reedkontaktes 16 erfolgt dabei seitlich in der Tasche 13, so dass der Riegel 2 in seiner Verschlussstellung seitlich neben den Reedkontakt 16 und Magnet 17 eingreift. Der Magnet 17 und der Reedkontakt 16 sind daher auf derselben Seite des Riegels 2 in der Tasche 13 angebracht. Dadurch beeinflusst der massiv ausgebildete Riegel 2 in seiner Eingriffsstellung die vom Magneten 17 ausgehenden Feldlinien FL (Fig.3 ), so dass der Reedkontakt 16 seinen Schaltzustand ändert. Dabei bleibt die Sensoreinheit 15 weitgehend unsichtbar, da der Riegel 2 keinen erkennbaren Magneten oder Ähnliches trägt. Zudem kann der Riegel 2 in einfacher Weise einteilig und ohne zusätzliche Bearbeitung hergestellt werden. Durch Austausch nur des rahmenseitigen Riegeleingriffs kann die Sensoreinheit 15 nachgerüstet werden. - Aus der
Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Breite 18 des Riegels 2 deutlich geringer bemessen ist, als die Taschenbreite 19 (Fig. 3 ). - Der Reedkontakt 16 kann je nach Auslegung der damit verbundenen - hier nicht dargestellten Auswerteeinheit als Öffner, Schließer oder Wechsel-Kontakt ausgelegt werden. Dabei bleibt die Sensoreinheit 15 weitgehend unsichtbar, da der Riegel 2 keinen Magneten oder Ähnliches trägt. Zudem kann der Riegel 2 in einfacher Weise einteilig und ohne zusätzliche Bearbeitung hergestellt werden. Durch Austausch nur des rahmenseitigen Riegeleingriffs 4 kann die Sensoreinheit 15 zudem nachgerüstet werden.
- Um das Zusammenwirken der Sensoreinheit 15 mit dem Riegel 2 sicherzustellen, ist es bei Vorliegen von Herstellungsungenauigkeiten bereits unmittelbar bei Montage und durch Setzen des Flügels nach einem gewissen Zeitablauf zweckmäßig, eine Relativlagenabweichung von Riegel 2 und Sensoreinheit 15 zu korrigieren. Der Magnet 17 ist an dem Formeinsatz 12 befestigt. Dazu ist der Formeinsatz 12 aus einem nichtmagnetischen Werkstoff hergestellt. Die Fertigung aus Kunststoff ermöglicht die kostengünstige und preiswerte Herstellung. Der Magnet 17 und seine Wirkung auf die Sensoreinheit 15 können in einer einfachen Testvorrichtung geprüft werden. Ist das Signal der Sensoreinheit 15 ohne den Riegel 2 von einem Normwert abweichend, muss die Zuordnung korrigiert werden.
- Wie aus der
Fig. 2 ersichtlich ist der Riegel 2 in Richtung des Hakenfortsatzes 7 verjüngend ausgebildet. Der dazu verdickt ausgeführte Schaft des Riegels 2 liegt bei optimaler Einstellung neben dem Magneten 17 und lenkt die Feldlinien FL messbar ab. Daher ist es zweckmäßig, dass der Magnet 17 am unteren Einschwenkbereich der Tasche 13 angeordnet ist. -
Fig. 4 zeigt den Nebenschlosskasten 3 und den Riegeleingriff 4. Der Riegeleingriff 4 ist in Längsrichtung geschnitten. Es ist erkennbar, dass zwei Taschen 13, 21 vorgesehen sind. Die Tasche 13 ist für den Eingriff des Riegels 2 vorgesehen. Die Tasche 21 ist für einen senkrecht zu dem Schließblech 10 aus dem Nebenschlosskasten 3 vorschließenden zylindrischen Bolzen bestimmt. Der zylindrische Bolzen ist mit Fügeschrägen versehen, die beim Einschließen in das Schließblech 10 den Flügel relativ zum Rahmen ausgerichtet und fixiert. Der Formeinsatz ist mittels der Befestigungselemente 23 an einer Metallschiene befestigt. -
- 1
- Überwachungseinheit
- 2
- Riegel
- 3
- Nebenschlosskasten
- 4
- Riegeleingriff
- 5
- Treibstange
- 6
- Achse
- 7
- Hakenfortsatz
- 8
- Rand
- 9
- Schließblechöffnung
- 10
- Schließblech
- 12
- Formeinsatz
- 13
- Tasche
- 15
- Sensoreinheit
- 16
- Reedkontakt
- 17
- Magneten
- 18
- Breite
- 19
- Taschenbreite
- 20
- Kabel
- 21
- Tasche
- 22
- Bohrungen
- 23
- Befestigungselemente
- FL
- Feldlinie
Claims (4)
- Überwachungseinrichtung mit einer beschlagsintegrierten Überwachungseinheit (1), die eine Anzahl von Sensoreinheiten (15) aufweist, wobei die Überwachungseinheit (1) signal- oder datenseitig mit einer Auswerteeinheit verbunden ist, wobei die Sensoreinheiten (15) mindestens einen Öffnungs- bzw. Verschlusssensor umfassen, der als Reedkontakt (16) ausgeführt ist, der mit einem Magneten (17) zusammenwirkt, ein Riegel (2) beim Eintreten in eine Schließblechöffnung (9) eine Änderung des Schaltzustandes der Sensoreinheit (15) bewirkt,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Riegel (2) beim Eintreten in die Schließblechöffnung (9) neben den Magneten (17) und den Sensor (15) tritt. - Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Riegel (2) ein Schwenkriegel aus Metall ist, dessen Stärke entlang einer senkrecht zum Rahmen verlaufenden Achse geringer bemessen ist als die Taschenbreite (19) der Tasche (13). - Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Riegeleingriff (4) einen Formeinsatz (12) aufweist und der Magnet (17) an dem Formeinsatz (12) befestigt ist, - Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, wobei der Magnet (17) in dem Formeinsatz (12) verschiebbar geführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202024105845.3U DE202024105845U1 (de) | 2024-10-11 | 2024-10-11 | Überwachungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP4726148A1 true EP4726148A1 (de) | 2026-04-15 |
Family
ID=93846087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP25207412.5A Pending EP4726148A1 (de) | 2024-10-11 | 2025-10-08 | Überwachungseinrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP4726148A1 (de) |
| DE (1) | DE202024105845U1 (de) |
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- 2024-10-11 DE DE202024105845.3U patent/DE202024105845U1/de active Active
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2025
- 2025-10-08 EP EP25207412.5A patent/EP4726148A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE202024105845U1 (de) | 2024-11-26 |
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