EP4705078A1 - Beschickungsvorrichtung und verfahren zur beschickung eines mischkessels mit schüttgut - Google Patents

Beschickungsvorrichtung und verfahren zur beschickung eines mischkessels mit schüttgut

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EP4705078A1
EP4705078A1 EP24722523.8A EP24722523A EP4705078A1 EP 4705078 A1 EP4705078 A1 EP 4705078A1 EP 24722523 A EP24722523 A EP 24722523A EP 4705078 A1 EP4705078 A1 EP 4705078A1
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EP
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bucket
scraper
holder
feeding device
shovel
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Pending
Application number
EP24722523.8A
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Inventor
Matthias HÖRZ
Falk Langer
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Putzmeister Moertelmaschinen GmbH
Original Assignee
Putzmeister Moertelmaschinen GmbH
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrichtung für Schüttgut mit einem an einem Mischkessel (12) zwischen einer Aufnahmestellung und einer von oben in den Mischkessel (12) mündenden Abgabestellung für das Schüttgut verschwenkbaren Beschickerkübel (20), und einer vorzugsweise mittels eines Zugseils (26) zu dem Beschickerkübel (20) hin unter Schüttgutaufnahme bewegbaren, in der Aufnahmestellung in den Beschickerkübel (20) entleerbaren Schrapperschaufel (22). Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass der Beschickerkübel (20) eine Halterung (28) für die Schrapperschaufel (22) aufweist, wobei die in Eingriff mit der Halterung (28) bringbare Schrapperschaufel (22) beim Verschwenken des Beschickerkübels (20) gegen Abfallen gesichert ist.

Description

Beschickungsvorrichtung und Verfahren zur Beschickung eines Mischkessels mit Schüttgut
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrichtung für Schüttgut, insbesondere für Baustoffe wie Sand, Kies, Feinbeton, mit einem an einem Mischkessel zwischen einer Aufnahmestellung und einer von oben in den Mischkessel mündenden Abgabestellung für das Schüttgut verschwenkba- ren Beschickerkübel, und einer vorzugsweise mittels eines Zugseils zu dem Beschickerkübel hin unter Schüttgutaufnahme bewegbaren, in der Aufnahmestellung in den Beschickerkübel entleerbaren Schrapperschaufel. Die Erfindung betrifft weiter ein entsprechendes Beschickungsverfahren.
Eine Beschickungsvorrichtung dieser Art ist aus der DE 102010031648 A1 bekannt. Dieses Dokument befasst sich mit einer einfacheren Handhabung beim Beschickungsvorgang, bei welchem eine Schrapperschaufel von einem Bediener unter Einsatz einer Seilwinde über einen Mischguthaufen gezogen und sodann in eine Einfüllöffnung des Beschickerkübels entleert wird. Nach Befüllung mit mehreren Schaufelladungen wird der Beschickerkübel hydraulisch in die Abgabestellung hochgeschwenkt und das Schüttgut unter Schwerkrafteinfluss in den Mischkessel entladen.
Beim Ankippen des Beschickerkübels zum Befüllen des Mischkessels verbleibt die Schrapperschaufel üblicherweise im Mischguthaufen. Wird der Lage der Schrapperschaufel und des Zugseils keine weitere Aufmerksamkeit gewidmet, was in der Praxis häufig vorkommt, kann dies zu Beschädigungen an Beschickerkübel und Zugseil führen. Wird das Zugseil beim Anheben des Beschickerkübels über dessen Kante gezogen, werden Beschickerteile und Zugseil in Mitleidenschaft gezogen. Beim Absenken des Beschickerkübels besteht wiederum die Gefahr der Beschädigung des Zugseils durch Einklemmen unter dem Beschickerkübel.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die im Stand der Technik bekannten Beschickungsvorrichtungen und -verfahren weiter zu verbessern und eine reduzierte Verschleiß- bzw. Beschädigungsgefahr beim Beschickungsvorgang mit einfachen Mitteln und geringem Handhabungsaufwand zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 bzw. 12 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, Beschädigungen während des Beschickungsvorgangs durch Lagerung der Schrapperschaufel auf dem Beschickerkübel vorzubeugen. Demzufolge wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass der Beschickerkübel eine Halterung für die Schrapperschaufel aufweist, wobei die in Eingriff mit der Halterung bringbare Schrapperschaufel in der Eingriffsstellung beim Verschwenken des Beschickerkübels gegen Abfallen gesichert ist. Auf diese Weise kann die Schrapperschaufel auf einfache Weise außerhalb des Arbeitsraums positioniert und auch wieder in Einsatzstellung gebracht werden, ohne dass Beschädigungen bei der Handhabung zu befürchten sind.
Um den Handhabungsaufwand weiter zu verringern und zugleich eine zuverlässige Positionierung zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn die Halterung eine konkave Stützkontur zum losen Einhängen der Schrapperschaufel aufweist. Eine weitere Verbesserung in diesem Zusammenhang ergibt sich dadurch, dass die Halterung mindestens ein Hakenelement, vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Hakenelemente umfasst.
Für eine formschlüssige Abstützung ist es vorteilhaft, wenn das mindestens eine Hakenelement als ein bogenförmig gekrümmtes Blechbiegeteil ausgebildet ist.
Die Positionierung lässt sich weiter verbessern, indem die Halterung an einem Gehäuseteil oder Führungsteil für das Zugseil an dem Beschickerkübel angebracht ist.
Eine auch baulich einfache Ausführung sieht vor, dass die Schrapperschaufel mit einem Gestängeteil in die Halterung einsetzbar ist.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das Gestängeteil durch einen zwischen Handgriffen der Schrapperschaufel verlaufenden Querholm gebildet ist.
Für eine vorteilhafte Lagerung ist es günstig, wenn die in die Halterung eingesetzte Schrapperschaufel mit ihrem Schaufelteil über einer Einfüllöffnung des Beschickerkübels aufliegt.
Um die Positionierung weiter zu vereinfachen, ist es von Vorteil, wenn beim Beschickungsvorgang die Schrapperschaufel mit ihrer Schaufelmulde dem Beschickerkübel zugewandt ist.
Vorteilhafterweise ist der Beschickerkübel mittels eines vorzugsweise hydraulischen Schwenkantriebs zwischen der abgesenkten Aufnahmestellung und der angehobenen Abgabestellung verschwenkbar. Gegenstand der Erfindung ist auch ein Mischer mit einem ein Mischwerk enthaltenden Mischkessel und einer erfindungsgemäßen Beschickungsvorrichtung.
In verfahrensmäßiger Hinsicht wird zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe vorgeschlagen, dass die Schrapperschaufel beim Befüllen des Mischkessels in einer Halterung an dem Beschickerkübel fixiert wird, wobei die Schrapperschaufel beim Verschwenken des Beschickerkübels gegen Abfallen gesichert wird. Damit lassen sich die vorstehend erwähnten Vorteile in analoger Weise erreichen.
Eine bevorzugte Maßnahme sieht vor, dass die Schrapperschaufel in die Halterung lose eingehängt und darin unter Schwerkrafteinfluss abgestützt wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird die Schrapperschaufel in einer Kippbewegung in Eingriff mit der Halterung gebracht, wobei eine an dem Beschickerkübel anschlagende Schaufelkante der Schrapperschaufel eine Kippachse bildet.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Beschickungsvorrichtung an einem Mischkessel in einer Aufnahmestellung in Seitenansicht;
Fig. 2 ; die Beschickungsvorrichtung in einer Abgabestellung in perspektivischer Ansicht
Fig. 3 eine Detailvergrößerung der Fig. 2; und Fig. 4 die Detailvergrößerung nach Fig. 3 in Seitenansicht.
Der in der Zeichnung dargestellte Mischer 10 umfasst einen Mischkessel 12 mit druckdicht verschließbarer Einfüllöffnung 14 und motorisch angetriebenem Mischwerk 16 sowie eine dem Mischkessel zugeordnete Beschickungsvorrichtung 18 für Schüttgüter, beispielsweise für eine Estrichmischung. Die Beschickungsvorrichtung 18 umfasst einen Beschickerkübel 20 und eine Schrapperschaufel 22, die sich mittels Seilwinde 24 und Zugseil 26 über einen nicht gezeigten Schüttguthaufen hinweg unter Schüttgutaufnahme zu dem Beschickerkübel 20 hin ziehen lässt. Eine Besonderheit besteht in einer an dem Beschickerkübel 18 angebrachten Halterung 28 für die Schrapperschaufel 22, deren Funktion während des Beschickungsvorgangs weiter unten näher erläutert wird.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der Beschickerkübel 20 um eine horizontale Schwenkachse 30 verschwenkbar an dem Mischkessel 12 angelenkt. Die Schwenkbewegung kann mittels eines in Fig. 1 nur angedeuteten Hydraulikzylinders 32 maschinell bewerkstelligt werden. Fig. 1 zeigt den Beschickerkübel 20 in abgesenkter Aufnahmestellung für das Schüttgut, während Fig. 2 eine angehobene Abgabestellung zeigt, in welcher das Schüttgut unter Schwerkrafteinfluss über eine Trichter 34 des Beschickerkübels 20 in die Einfüllöffnung 14 des Mischkessels 12 entleerbar ist.
Die Schrapperschaufel 22 weist ein Schaufelteil 36 und ein Gestänge 38 mit Handgriffen 40 für eine manuelle Handhabung durch einen Bediener auf. Die unterstützende Seilwinde 24 ist dabei über eine an einem Handgriff 40 angeordnete, nicht eigens gezeigte Fernsteuereinrichtung ansteuerbar. Das Schaufelteil 36 lässt sich dadurch über eine Einfüllöffnung 42 des Beschickerkübels 20 bis zu einer Abwurfposition im Bereich eines Anschlags 44 verschieben und unter Schüttgutabgabe abkippen, wobei die Schaufelspitze 46 aus der Anschlagstellung an Gleitschienen 48 über der Einfüllöffnung 42 nach unten abgleiten und somit vollständig entleert werden kann. In umgekehrter Richtung kann die Schrapperschaufel 22 durch Abziehen des Zugseils 26 in einem Freilauf der Seilwinde 24 wieder über den Schüttguthaufen zurückgezogen werden. Für eine Befüllung des Mischkessels 12 genügen einige Schaufelladungen, wobei typischerweise einige 10 Befüllungen pro Arbeitstag stattfinden. Entsprechend oft müssen die Schrapperschaufel 22 und das Zugseil 26 bedient werden.
Um hier eine Arbeitserleichterung zu schaffen, lässt sich die Schrapperschaufel 22 in Eingriff mit der Halterung 28 bringen, so dass sie beim Ankippen und Absenken auf dem Beschickerkübel 20 fixiert wird und so bei diesen Arbeitsgängen zur Vermeidung von Beschädigungen auf dem Beschickerkübel 20 verbleiben kann.
Zweckmäßig lässt sich die Schrapperschaufel 22 mit einem zwischen den Handgriffen 40 verlaufenden Querholm 50 (Fig. 2) in die Halterung 28 einhängen, wobei dieser Vorgang ohne besonderen Positionierungsaufwand aus der Abwurfposition der Schrapperschaufel 22 heraus durch weiteres Kippen erfolgen kann. Das Schaufelteil 36 liegt dann über der Einfüllöffnung 42 auf den Gleitschienen 48 auf, wobei die Schaufelmulde 52 ausgehend von der Entleerstellung dem Beschickerkübel 20 zugewandt ist.
Wie am besten aus den Detaildarstellungen der Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist die Halterung 28 durch zwei seitlich voneinander beabstandete Hakenelemente 54 gebildet. Diese sind axial an den Führungsrollen 56 für das Zugseil 26 an dem Beschickerkübel 20 und bilden aufgrund ihrer bogenförmigen Krümmung eine konkave Stützkontur 58, in die sich der Querholm 50 lose Einlegen lässt. In der nach oben ragenden Abgabestellung des Beschickerkübels 20 wird dann die Schrapperschaufel 22 unter Schwerkrafteinfluss abgestützt und zugleich gegen ungewolltes Abfallen gesichert.

Claims

Patentansprüche
1 . Beschickungsvorrichtung für Schüttgut, insbesondere für Baustoffe wie Sand, Kies, Feinbeton, mit einem an einem Mischkessel (12) zwischen einer Aufnahmestellung und einer von oben in den Mischkessel (12) mündenden Abgabestellung für das Schüttgut ver- schwenkbaren Beschickerkübel (20), und einer vorzugsweise mittels eines Zugseils (26) zu dem Beschickerkübel (20) hin unter Schüttgutaufnahme bewegbaren, in der Aufnahmestellung in den Beschickerkübel (20) entleerbaren Schrapperschaufel (22), dadurch gekennzeichnet, dass der Beschickerkübel (20) eine Halterung (28) für die Schrapperschaufel (22) aufweist, wobei die in Eingriff mit der Halterung (28) bringbare Schrapperschaufel (22) beim Verschwenken des Beschickerkübels (20) gegen Abfallen gesichert ist.
2. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (28) eine konkave Stützkontur (58) zum losen Einhängen der Schrapperschaufel (22) aufweist.
3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (28) mindestens ein Hakenelement (54), vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Hakenelemente (54) umfasst.
4. Beschickungsvorrichtung einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Hakenelement (54) als ein bogenförmig gekrümmtes Blechbiegeteil ausgebildet ist.
5. Beschickungsvorrichtung einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (28) an einem Gehäuseteil oder Führungsteil (56) für das Zugseil (26) an dem Beschickerkübel (20) angebracht ist.
6. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrapperschaufel (22) mit einem Gestängeteil (50) in die Halterung (28) einsetzbar ist.
7. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestängeteil (50) durch einen zwischen Handgriffen (40) der Schrapperschaufel (22) verlaufenden Querholm gebildet ist.
8. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Halterung (28) eingesetzte Schrapperschaufel (22) mit ihrem Schaufelteil (36) über einer Einfüllöffnung (42) des Beschickerkübels (20) aufliegt.
9. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass beim Beschickungsvorgang die Schrapperschaufel (22) mit ihrer Schaufelmulde (52) dem Beschickerkübel (20) zugewandt ist.
10. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschickerkübel (20) mittels eines vorzugsweise hydraulischen Schwenkantriebs (32) zwischen der abgesenkten Aufnahmestellung und der angehobenen Abgabestellung verschwenkbar ist.
11 . Mischer mit einem ein Mischwerk (16) enthaltenden Mischkessel (12) und einer Beschickungsvorrichtung (18) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
12. Verfahren zur Beschickung eines Mischkessels (12) mit Schüttgut, insbesondere mit Baustoffen wie Sand, Kies, Feinbeton, bei welchem ein an dem Mischkessel (12) verschwenkbarer Beschickerkübel (20) in einer Aufnahmestellung mittels einer Schrapperschaufel (22) mit dem Mischgut befüllt und in einer nach oben verschwenden Abgabestellung in den Mischkessel (12) entleert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrapperschaufel (22) beim Befüllen des Mischkessels (12) in einer Halterung (28) an dem Beschickerkübel (20) fixiert wird, wobei die Schrapperschaufel (22) beim Verschwenken des Beschickerkübels (20) gegen Abfallen gesichert wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrapperschaufel (22) in die Halterung (28) lose eingehängt und darin unter Schwerkrafteinfluss abgestützt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrapperschaufel (22) in einer Kippbewegung in Eingriff mit der Halterung (28) gebracht wird, wobei eine an dem Beschickerkübel (20) anschlagende Schaufelkante (46) der Schrapperschaufel (22) eine Kippachse bildet.
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