DE69501559T2 - Hub-Kippvorrichtung für Behälter mit aus- und einfahrbarem Anschlag - Google Patents

Hub-Kippvorrichtung für Behälter mit aus- und einfahrbarem Anschlag

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hub-Kippvorrichtung für Behälter, umfassend einen Anschlag, der mit einem Träger für das Kippen von Behältern verbunden ist.
  • Die Erfindung findet eine besonders vorteilhafte Anwendung auf dem Gebiete der Beladung von Müllautos mit Hausmüll.
  • In allgemeiner Hinsicht erfüllt eine Hub-Kippvorrichtung für Behälter die Funktionen, die bei einem ersten Arbeitsgang ein Einhängen der Behälter an einem Träger, das Hochfahren der aus Träger und Behälter bestehenden Einheit und das Kippen der Behälter um den Träger ebenso wie in einem zweiten Arbeitsgang die umgekehrten Bewegungen sicherstellen, die die leeren Behälter auf den Boden zurückbringen.
  • Auf diese Weise sollte sich an jedem Halt des Müllautos an einer Sammelstelle der Einhängekamm für Behälter an dem Träger der Hub-Kippvorrichtung in einem vorgegebenen Abstand zum Boden im allgemeinen mit einem festen Abstand von 840 mm entsprechend einer annehmbaren Höhe für alle Größen der Behälter befinden, während der mit dem Träger verbundene Anschlag, welcher als Stütze während der Schwenkbewegung dient, sich unterhalb einer Einhängeleiste befinden sollte, die an der vorderen Seitenwand bei kleineren Behältern vorgesehen ist, mit denen diese Behälter verbunden sind, das heißt ungefähr 250 mm über dem Boden.
  • Hieraus ergibt sich, daß die Bodenfreiheit der Fahrzeuge während ihrer Bewegungen unzureichend ist, insbesondere auf Fahrstrecken mit Straßenschäden, wo die Hub-Kippvorrichtung dauernd dem Risiko von kostspieligen Materialbeschädigungen ausgesetzt ist, die die Stillegung des Müllautos mit Betriebsausfall und erhöhten Kosten für die Reparatur der Hub- Kippvorrichtung zur Folge haben.
  • Um diesen Nachteilen abzuhelfen, besteht eine häufig im Stande der Technik angewandte Lösung darin, daß man sich an die Hebefunktion der Hub-Kippvorrichtung für Behälter erinnert und systematisch zwei Zusatzhandhabungen vornimmt:
  • - beim Abfahren von einem Sammelpunkt wird mittels eines Leerhubes der Träger zusammen mit seinem Anschlag nach dem Abstellen des letzten Behälters auf dem Boden angehoben, um eine ausreichende Bodenfreiheit für den Anschlag zu erhalten,
  • - bei der Ankunft an einer nachfolgenden Sammelstelle wird mittels einer Leerabsenkung der Träger vor dem Erfassen eines neuen Behälters abgesenkt, um den Einhängekamm in eine Angriffshöhe für den neuen Behälter zurückzuführen.
  • Diese zusätzlichen Handhabungen sind sehr aufwendig, da sie als Leerlauf jeweils nach und vor einem notwendigen Ablauf einer Handhabung für die Behälter stattfinden.
  • Auch ist es ein durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung zu lösendes technisches Problem, eine Hub-Kippvorrichtung für Behälter vorzuschlagen, die einen an einem Träger für das Verschwenken der Behälter verbundenen Anschlag aufweist, die in automatischer Weise sowohl das Niveau des Trägers für das Einhängen der Behälter bei 840 mm über dem Boden als auch eine gute Bodenfreiheit oberhalb von 400 mm für den Anschlag sichert.
  • Die Lösung dieser gestellten technischen Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Hub-Kippvorrichtung eine Vorrichtung zum Ausfahren und Einfahren des Anschlags umfaßt, die während der Hubbewegung und der Abwärtsbewegung des Trägers angetrieben wird.
  • Auf diese Weise befindet sich der Träger in der gewünschten Höhe, die das Einhaken der Behälter ermöglicht, wenn die Hub-Kippvorrichtung nach der Erfindung sich in der unteren Position befindet, während der Anschlag, beispielsweise auf einen Abstand von 420 mm zum Boden, eingefahren ist, was garantiert, daß das Fahrzeug alle Bewegungen mit aller Sicherheit am Sammelplatz oder zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sammelstellen ausführen kann, ohne die vorerwähnten zusätz lichen Handhabungen der Hub-Kippvorrichtung auszuführen. Letztere befindet sich auf diese Weise ständig in Aufnahmebereitschaft für das Aufnehmen eines neuen Behälters und weist eine ausreichende Bodenfreiheit während der Fahrbewegungen des Fahrzeuges auf.
  • Beim Betrieb wird der Anschlag während der Hubbewegung des Trägers derart ausgefahren, daß er an einem Behälter auf einem Niveau zur Abstützung gelangt, welches den gleichen Hebelarm bietet wie die bekannten Hub-Kippvorrichtungen mit einem festen Anschlag, das heißt bei ungefähr 250 mm über dem Boden der Behälter. In umgekehrter Weise wird der Anschlag nach dem Verschwenken und der Entleerung des Behälters während der Abwärtsbewegung des Trägers eingefahren.
  • Mit anderen Worten vollziehen sich die Bewegungen des Ausfahrens und des Einfahrens des Anschlages in Zeitabschnitten, die von den nützlichen Arbeitsgängen bei der Handhabung der Behälter überlagert sind, und folglich ohne daß zusätzliche Handhabungen zu diesen Operationen über den normalen Anwendungszyklus hinaus hinzugefügt werden müßten.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Anschlag zumindest einen Haken für das mittige, vorderseitige Angreifen am Behälter umfaßt, der durch die Ein- und Ausfahrvorrichtung in Funktion gebracht wird. Selbstverständlich bietet sich diese Vorrichtung in vorteilhafter Weise für einen Fall an, wo die verwendeten Behälter mit solchen vorderseitigen Aufnahmen versehen sind, die dazu bestimmt sind, ein Umstülpen der Behälter bei ihrer Schwenkbewegung zu verhindern.
  • Die nachfolgende Beschreibung ermöglicht im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen, die nicht einschränkende Beispiele zeigen, ein besseres Verständnis dafür, worin die Erfindung besteht und wie sie verwirklicht werden kann.
  • Figur 1a: zeigt eine Seitenansicht einer Hub-Kippvorrichtung für Behälter gemäß der Erfindung mit eingefahrenem Anschlag.
  • Figur 1b: ist eine Seitenansicht der Hub-Kippvorrichtung entsprechend Figur 1a mit ausgefahrenem Anschlag.
  • Figur 2: ist eine Seitenansicht des hinteren Teils eines Müliwagens mit einer Hub-Kippvorrichtung für Behälter gemäß der Erfindung in drei Betriebsstellungen.
  • Die Figuren 1a und 1b zeigen in Seitenansicht eine Hub- Kippvorrichtung 100 für Behälter mit einem Anschlag 110, der schraffiert gezeigt ist und mit einem Träger 120 zum Schwenken eines Behälters 10 verbunden ist.
  • Wie dies die Figuren 1a und 1b zeigen, umfaßt die Hub- Kippvorrichtung 100 für Behälter eine Vorrichtung zum Ausfahren und Einfahren, welche es gestattet, den Anschlag 110 so zu betätigen, daß er während des Anhebens des Trägers 120, ausgehend von der in Figur 1a dargestellten eingefahrenen Position, in eine in Figur 1b dargestellte, ausgefahrene Positiion gelangt. In der ausgefahrenen Position kommt der Anschlag 110 an den Behälter 10 zur Anlage und verleiht so der Hub-Kippvorrichtung 100 einen Hebelarm, der wichtig im Augenblick des Schwenkens des Behälters ist. Andererseits wird der Anschlag 110 während der Abwärtsbewegung des Trägers 120 von der ausgefahrenen Position gemäß Figur 1b in die eingefahrene Position gemäß Figur 1a überführt.
  • Die Bewegungen des Anschlags 110 erfolgen somit während eines Zeitabschnittes, der von dem nutzbringenden Arbeitszyklus der Hub-Kippvorrichtung überlagert ist.
  • In der eingefahrenen Position weist das untere Ende des Anschlages 110 eine Höhe von mindestens 400 mm, beispielsweise 420 mm, auf, das heißt eine Bodenfreiheit, die ausreichend ist, um Fahrbewegungen des Müllwagens ohne Risiko durchzuführen, selbst wenn die Straße sehr schadhaft ist. In der ausgefahrenen Position greift der Anschlag 110 dagegen etwa 250 mm oberhalb des Bodens des Behälters 10 an.
  • Aus den Figuren 1a und 1b kann man ersehen, daß der Behälter 10 eine vorderseitige Aufnahme 11 aufweist, die zum Festhalten des Behälters während seiner Verschwenkung oberhalb der Füllöffnung des Müllwagens dient. Sie ist folglich so vorgesehen, daß der Anschlag 110, der zumindest einen Haken 111 trägt, in der Lage ist, mit dieser vorderseitigen Aufnahme 11 zusammenzuwirken. Selbstverständlich wird der Haken 111 durch die gleiche Vorrichtung betätigt, die ein Ausfahren und Einfahren des Anschlages 110 gestattet.
  • Entsprechend den Figuren 1a und 1b umfaßt diese Vorrichtung ein Führungsmittel 130, das beiderseits des Trägers 120 angeordnet ist, zwei Rollen 131, 132, die von dem Anschlag 110 getragen sind und mit dem Führungsmittel 130 zusammenwirken, und ein in den Figuren 1a und 1b nicht dargestelltes Antriebsmittel für die Bewegung des Anschlages, das durch einen oder mehrere Arbeitszylinder gebildet sein kann.
  • Die Bewegungsbahn des Anschlages 110 ist daher durch die Form des Führungsmittels 130 und die Lage der Rollen 131, 132 auf dem Anschlag definiert. Da ein Haken 111 am Anschlag vorhanden ist, sollte das Bahnmuster des Führungsmittels 130 selbstverständlich einen Eingriff dieses Hakens 111 in der vorderseitigen Aufnahme 11 des Behälters 10 ebenso ermöglichen wie das Ausweichen der vorderseitigen Aufnahme durch den Anschlag 110.
  • Bei der Ausführungsform, die insbesondere in Figur 1b gezeigt ist, erscheint es, daß die Bewegungsbahn und die Form des Anschlages so sind, daß in der ausgefahrenen Position der Anschlag 110 die Einhängewand 12 des Behälters 10 in eine Lage überführt, in welcher sie mit der Vertikalen V einen ausgefahrenen Winkel +β am Anfang der Schwenkbewegung bildet. Diese äußerst vorteilhafte Anordnung gestattet im Hinblick auf den begrenzten Winkel der Schwenkvorrichtung eine Verschiebung des Ursprungs des Schwenkwinkels des Behälters im Sinne der Schwenkbewegung und demzufolge eine bessere Entleerung der Abfälle, die dort enthalten sind.
  • Ebenso zeigt Figur 1a, daß bei eingefahrenem Anschlag 110 die Hub-Kippvorrichtung 100 in der Lage ist, die Behälter 10 aufzunehmen, die auf einem geneigten Boden S eine Einhängewand 12 aufweisen, die einen gegenüber der Vertikalen V zurückgezogenen Winkel -α bilden. Dieser Vorteil ergibt sich in direkter Weise aufgrund der Einfahrbarkeit des Anschlages 110, weil tatsächlich, wenn der Anschlag dauerhaft in der ausgefahrenen Position verbliebe, er ein Hindernis beim Einhaken des Behälters 10 bilden würde und der Kragen 13 des Behälters könnte nicht oberhalb des Einhängekammes 121 des Trägers 120 gelangen.
  • Die Figur 2 faßt in einem einzigen Schema die Funktionen der Hub-Kippvorrichtung für Behälter gemäß der Erfindung zusammen. In der ersten unteren Position sind der Anschlag 110 und der Haken 111 eingefahren sowie bereit, einen Behälter 10 auch mit einem zurückspringenden Winkel -α aufzunehmen. In einer Zwischenposition vor dem Schwenken ist der Anschlag 110 ausgefahren und stützt sich an dem Behälter 10 ab, wodurch er dieser Einhängewand 12 einen verschobenen Anfangswinkel +β verleiht, während der Haken 111 in der vorderseitigen Aufnahme 11 eingehängt ist. Schließlich zeigt die Figur 2 den Behälter 10 in der geschwenkten Position, wobei der Anschlag 110 einen Hebelarm bildet und der Haken 111 den Behälter mittels der vorderseitigen Aufnahme 11 zurückhält, um eine bessere Entleerung zu ermöglichen.

Claims (5)

1. Hub-Kippvorrichtung (100) für Behälter, umfassend einen Anschlag (110), der mit einem Träger (120) für das Kippen von Behältern (10) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub-Kippvorrichtung (100) eine Vorrichtung (130, 131, 132) zum Ausfahren und Einfahren des Anschlags (110) umfaßt, die während der Hubbewegung und der Abwärtsbewegung des Trägers (120) angetrieben wird, wobei der Anschlag (110) in der ausgefahrenen Position zur Abstützung gegen den Behälter (10) gelangt.
2. Hub-Kippvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (110) zumindest einen Haken (111) für das mittige, vorderseitige (11) Eingreifen am Behälter (10) umfaßt, der durch die Ein- und Ausfahrvorrichtung in Funktion gebracht wird.
3. Hub-Kippvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausfahrvorrichtung ein Führungsmittel (130), das die Bewegungsbahn des Anschlags (110) bestimmt, zumindest eine Rolle (131, 132) getragen von dem Anschlag und zusammenwirkend mit dem Führungsmittel (130), und Antriebsmittel für den Anschlag umfaßt.
4. Hub-Kippvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekeunzeichnet, daß bei eingefahrenem Anschlag (110) die Hub-Kippvorrichtung in der Lage ist, den Behälter (10) aufzunehmen, welcher auf geneigtem Boden (S) eine Einhängewand (12) aufweist, die einen zurückspringenden Winkel (-α) mit der Vertikalen (V) bildet.
5. Hub-Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei ausgefahrenem Anschlag (102) die Einhängewand (12) des Behälters (10) mit der Vertikalen (V) einen ausgefahrenen Winkel (+β) zu Beginn der Schwenkbewegung bildet.
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