EP4702211A1 - Steckverbinder und steckverbindung - Google Patents
Steckverbinder und steckverbindungInfo
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- EP4702211A1 EP4702211A1 EP24723013.9A EP24723013A EP4702211A1 EP 4702211 A1 EP4702211 A1 EP 4702211A1 EP 24723013 A EP24723013 A EP 24723013A EP 4702211 A1 EP4702211 A1 EP 4702211A1
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/66—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
- E06B3/663—Elements for spacing panes
- E06B3/667—Connectors therefor
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder (1) für Hohlprofile (2), insbesondere Warm-Edge-Hohlprofile, von einem Abstandshalter (3) einer Isolierverglasung (4), wobei der Steckverbinder (1) eine Längsrichtung (5) sowie eine Verbindermitte (6) und hiervon ausgehend beidseits längserstreckte Verbinderschenkel (7,8) umfasst Der Steckverbinder (1) weist zumindest bereichsweise einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten (11) sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum (12) auf. Er umfasst an seiner Unterseite einen Verbinderboden (9) sowie beidseitig an dessen Längsrändern anschließende, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) nach oben ragende Seitenwände (10,10') mit jeweils einer Außenseite (16) und einer zum Innenraum (12) weisenden Innenseite (16'), wobei eine oder beide Seitenwände (10,10') hohl ausgebildet ist/sind und an ihrer offenen Unterseite (14) überstehende, bevorzugt lamellenförmige, federnde untere Rückhalteelemente (30) aufweist/aufweisen, die über eine Bodenaußenseite (13) des Verbinderbodens (9) hinausragen. Zumindest eine Seitenwand (10,10') weist an ihrer Außenseite (16) eine in Längsrichtung (5) verlaufende, seitlich abstehende gewellte Rippenkontur (36) mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln auf.
Description
BESCHREIBUNG Steckverbinder und Steckverbindung Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder und eine Steckverbindung für Hohlprofile von einem Abstandshalter einer Isolierverglasung mit den Merkmalen im Oberbegriff der selbstständigen Ansprüche. Ein solcher Steckverbinder ist aus der DE 103 46 306 A1 bekannt. Er weist eine im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit offenen Stirnseiten auf und wird von einem unteren Verbinderboden und von an dessen Längsrändern anschließenden, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens nach oben ragenden hohlen Seitenwänden gebildet. Die gleichartig ausgebildeten Seitenwände weisen an ihrer Unterseite jeweils überstehende lamellenförmige federnde Rückhalteelement auf, die über die Bodenaußenseite des Verbinderbodens hinausragen. Die EP 1911 924 A2 zeigt einen U-förmigen Steckverbinder mit einem Verbinderboden und mit gleichartig ausgebildeten, massiven Seitenwänden, wobei der Steckverbinder am Verbinderboden eine grobe Riffelung und an den Außenseiten sowie den Oberseiten der Seitenwände jeweils sägezahnförmige Rippen mit einer scharfen Zahnspitze aufweist. Hierdurch soll eine Spanbildung beim Aufstecken der Hohlprofile verhindert werden. Die DE 202010 006 292 U1 lehrt einen ähnlichen Steckverbinder. Die DE 102013 105 092 A1 befasst sich mit einem U- förmigen geraden Steckverbinder mit massiven Seitenwänden, dessen eine Seitenwand außenseitig schräg abstehende, biegsame sowie dünne Lamellen und dessen andere Seitenwand außenseitig starre Rippen aufweist. Ein ähnlicher U-
förmiger geraden Steckverbinder mit rechtwinkligen Rückhaltearmen statt Lamellen ist aus der DE 102022 112 248 A1 bekannt. Die DE 102011 055 539 A1 zeigt einen U-förmigen geraden Steckverbinder mit gleichartig ausgebildeten, massiven Seitenwänden und einem im Wesentlichen ebenen Verbinderboden, wobei die Seitenwände jeweils eine ebene Außenseite und am freien oberen Stirnrand keilförmige Erhebungen aufweisen. In der Verbindermitte ist am Verbinderboden und an den Seitenwänden jeweils eine abstehend Anschlagrippe angeordnet. Aus der Praxis sind andere U-förmige Steckverbinder mit einem Verbinderboden und mit Seitenwänden bekannt, an deren Außenseite mehrere seitlich abstehende, gerade oder rund gebogene, dünnwandige Lamellen einzeln hintereinander mit Abstand aufgereiht sind. Im Gegensatz zu Rippen behalten die dünnwandigen Lamellen ihre Wandstärke über die Lamellenlänge. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Steckverbinder nebst einer Steckverbindung aufzuzeigen. Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen in den selbstständigen Ansprüchen. Der beanspruchte Steckverbinder sowie die zugehörige Steckverbindung zwischen Hohlprofilen und dem Steckverbinder und auch eine damit ausgerüstete Isolierverglasung haben verschiedene Vorteile. Der beanspruchte Steckverbinder umfasst eine Längsrichtung sowie eine Verbindermitte und hiervon ausgehend beidseits längserstreckte Verbinderschenkel, wobei der Steckverbinder zumindest bereichsweise einen im
wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum aufweist. Der Steckverbinder kann an seiner Unterseite einen Verbinderboden sowie beidseitig an dessen Längsrändern anschließende, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens nach oben ragende Seitenwände mit jeweils einer Außenseite und einer zum Innenraum weisenden Innenseite umfassen. Zumindest eine Seitenwand kann hohl ausgebildet sein und kann an ihrer offenen Unterseite überstehende, bevorzugt lamellenförmige, federnde untere Rückhalteelemente aufweisen, die über eine Bodenaußenseite des Verbinderbodens hinausragen. Die Verbindermitte bezieht sich auf die Längserstreckung des Steckverbinders. Der Verbinderboden und die Seitenwände bilden die U-Form des Steckverbinders. Dessen Seiten werden in folgender Weise bezeichnet. Die Unterseite des Steckverbinders ist am Verbinderboden und die Oberseite des Steckverbinders ist an den freien und vom Verbinderboden wegweisenden Rändern der Seitenwände angeordnet. Die Seiten des Steckverbinders beziehen sich auf die Außenseiten der Seitenwände. Die Höhe des Steckverbinders bezieht sich auf die Erstreckung zwischen Ober- und Unterseite und in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens. Die Breite des Steckverbinders bezieht sich auf die Erstreckung quer zur Längsachse bzw. Längsrichtung und entlang der Hauptebene des Verbinderbodens. Der beanspruchte Steckverbinder kann in einem ersten Erfindungsaspekt eine in seiner Längsrichtung verlaufende, seitlich abstehende gewellte Rippenkontur mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln umfassen, die an der Außenseite von mindestens einer Seitenwand des Steckverbinders angeordnet ist.
Die gewellte Rippenkontur kann für einen seitlichen Toleranzausgleich und für eine sicheren sowie zugleich schonenden Rückhalt in den aufgesteckten Hohlprofilen sorgen. Dies ist besonders für mechanisch empfindliche Warm-Edge-Hohlprofile von Vorteil. Dies gilt auch für andere Arten von Abstandhalter-Hohlprofilen für Isolierverglasungen, z.B. Hohlprofilen aus Kunststoff, Leichtmetall, Edelstahl oder dgl.. In einer vorteilhaften Variante weisen bei einem U- förmigen Steckverbinder beide Seitenwände an ihrer Außenseite eine solche gewellte Rippenkontur auf. In einer anderen Variante weist nur eine Seitenwand an ihrer Außenseite die gewellte Rippenkontur auf. Die erste Variante hat Vorteile für Steckverbinder mit einer größeren Breite von z.B. 14mm oder mehr. Die zweite Variante ist günstig für schmalere Steckverbinder mit einer geringeren Breite von z.B. 12mm oder weniger. Die zweite Variante kann auch für breitere Steckverbinder eingesetzt werden. Die schräg abgeflachten Rippenscheitel der gewellten Rippenkontur sind besonders günstig für einen festen Sitz und eine seitliche Toleranzaufnahme des Steckverbinders in den beidseits an den Verbinderschenkeln aufgesteckten Hohlprofilen. Die schrägen Abflachungen der Rippenscheitel haben dabei eine andere und bessere Wirkung als die vorbekannten sägezahnförmigen Rippen mit den scharfen Zahnspitzen. Die Wellrippenkontur kann sich über die Länge der Verbinderschenkel erstrecken. Sie kann im Bereich der Verbindermitte und eines evtl. dortigen Mittenanschlags unterbrochen sein. Diese Außenseiten und die bevorzugt beidseitigen gewellte Rippenkonturen können die seitlichen Verbinderseiten bilden.
In einem zweiten eigenständigen Erfindungsaspekt kann der Steckverbinder weitere elastische Rückhalteelemente umfassen, die an dem oberen freien und vom Verbinderboden wegweisenden Randbereich von einer Seitenwand oder von beiden Seitenwänden angeordnet sind und von diesem Randbereich bevorzugt in einer Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens wegragen. Die besagte seitlich abstehende gewellte Rippenkontur mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln gemäß des ersten Erfindungsaspekts kann an einer oder beiden Seitenwänden vorhanden sein oder kann bei beiden Seitenwänden fehlen. Ein solcher Steckverbinder nach dem zweiten eigenständigen Erfindungsaspekt kann für Hohlprofile, insbesondere Warm- Edge-Hohlprofile, von einem Abstandshalter einer Isolierverglasung vorgesehen und ausgebildet sein, wobei der Steckverbinder eine Längsrichtung sowie eine Verbindermitte und hiervon ausgehend beidseits längserstreckte Verbinderschenkel umfasst. Der Steckverbinder kann zumindest bereichsweise einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum aufweisen. Der Steckverbinder kann an seiner Unterseite einen Verbinderboden sowie beidseitig an dessen Längsrändern anschließende, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens nach oben ragende Seitenwände mit jeweils einer Außenseite und einer zum Innenraum weisenden Innenseite umfassen, wobei eine oder beide Seitenwände hohl ausgebildet ist/sind und an ihrer offenen Unterseite überstehende, bevorzugt lamellenförmige, federnde untere Rückhalteelemente aufweist/aufweisen, die über eine Bodenaußenseite des Verbinderbodens hinausragen. Eine oder beide Seitenwände können an ihrem vom Verbinderboden wegweisenden oberen freien Randbereich jeweils weitere randseitige elastische obere Rückhalteelemente aufweisen, die bevorzugt in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderboden abstehen.
Der beanspruchte Steckverbinder kann gleichartig ausgebildete hohle Seitenwände der vorgenannten Art aufweisen. In einem dritten eigenständigen Erfindungsaspekt kann der Steckverbinder Seitenwände aufweisen, die unterschiedlich ausgebildet sind. Ein solcher Steckverbinder nach dem dritten eigenständigen Erfindungsaspekt kann für Hohlprofile, insbesondere Warm- Edge-Hohlprofile, von einem Abstandshalter einer Isolierverglasung vorgesehen und ausgebildet sein, wobei der Steckverbinder eine Längsrichtung sowie eine Verbindermitte und hiervon ausgehend beidseits längserstreckte Verbinderschenkel umfasst. Der Steckverbinder kann zumindest bereichsweise einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum aufweisen. Der Steckverbinder kann an seiner Unterseite einen Verbinderboden sowie beidseitig an dessen Längsrändern anschließende, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens nach oben ragende Seitenwände mit jeweils einer Außenseite und einer zum Innenraum weisenden Innenseite umfassen, wobei eine oder beide Seitenwände hohl ausgebildet ist/sind und an ihrer offenen Unterseite überstehende, bevorzugt lamellenförmige, federnde untere Rückhalteelemente aufweist/aufweisen, die über eine Bodenaußenseite des Verbinderbodens hinausragen. Die Seitenwände dieses Steckverbinders können unterschiedlich ausgebildet sein. Dabei kann z.B. die eine Seitenwand hohl mit bodenseitigen Rückhalteelementen und die andere Seitenwand massiv und ohne bodenseitige Rückhalteelemente ausgebildet sein. Die andere massive Seitenwand hat dann nicht den Hohlraum der einen Seitenwand.
Die besagte seitlich abstehende gewellte Rippenkontur mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln gemäß des ersten Erfindungsaspekts kann an einer oder beiden Seitenwänden vorhanden sein oder kann bei beiden Seitenwänden fehlen. Bei einem Steckverbinder nach dem dritten eigenständigen Erfindungsaspekt können eine oder beide Seitenwände an ihrem vom Verbinderboden wegweisenden oberen freien Randbereich jeweils weitere randseitige elastische obere Rückhalteelemente aufweisen, die bevorzugt in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderboden abstehen. Solche jeweils weiteren randseitigen elastischen oberen Rückhalteelemente können auch entfallen oder nur an einer Seitenwand vorhanden sein. Es ist beim zweiten und dritten Erfindungsaspekt alternativ möglich, dass eine oder beide der Seitenwände statt der besagten Rippenkontur eine andere Ausbildung ihrer Außenseite haben, wobei die Außenseite z.B. eine andere Art von Rückhalteelementen, z.B. schräg abstehenden Lamellen, Federbögen, aufgeraute Reibflächen oder dgl., aufweist oder Rückhalteelemente fehlen. Die drei besagten Erfindungsaspekte können in vorteilhafter Weise einzeln und unabhängig voneinander oder gemeinsam benutzt werden. Die betreffenden weiteren Ausgestaltungen der Erfindungsaspekte können dementsprechend einzeln und unabhängig voneinander oder gemeinsam verwendet werden. Die drei besagten Erfindungsaspekte sind nicht auf die vorgenannten vorteilhaften Verbinderbreiten beschränkt. Der beanspruchte Steckverbinder eignet sich für unterschiedliche Arten von Hohlprofilen von einem Abstandshalter einer Isolierverglasung, und besonders gut für hoch wärmedämmende Warm-Edge-Hohlprofile. Andere Arten
solcher Hohlprofile können weniger stark oder anders gedämmte Varianten betreffen, z.B. Alu- oder Stahlprofile, die z.B. stranggepresst, gezogen, gegossen oder gerollt sein können. Der erste Erfindungsaspekt mit der seitlich abstehenden gewellte Rippenkontur und den jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln hat den Vorteil, dass die schrägen Abflachungen an der benachbarten Innenwandung des jeweiligen aufgesteckten Hohlprofils angleiten können. Sie können sich auch mit Reibschluss schonend an der Innenwandung anlegen. Ferner können sie ggf. mit Formschluss an der Innenwandung angreifen. Die schrägen Abflachungen können als Auflauframpen fungieren, die das angleitende Hohlprofilmaterial schonen und nicht punktuell überlasten bzw. übermäßig auf Druck beanspruchen. Ein evtl. formschlüssiger Eingriff an der Innenwandung kann weniger aggressiv als bei einer Sägezahnspitze sein. Der Rückhalt kann in mehrfacher Form verbessert und optimiert werden. Die im Scheitelbereich befindliche Abflachung der besagten Wellrippen kann an den Verbinderschenkeln jeweils in Verbinderlängsrichtung sowie zur Verbindermitte hin gerichtet sein und dabei schräg nach außen ansteigen. Sie kann eine schräge Angleitfläche und Anlagefläche für das von der Stirnseite her aufgesteckte Hohlprofil bilden. Dies ist günstig für die Aufnahme etwaiger Breitentoleranzen von Steckverbinder und/oder Hohlprofil in Seitenrichtung entlang der Hauptebene des Verbinderbodens. Die schräge Abflachung kann zwischen einer zur benachbarten Stirnseite des Steckverbinders weisenden, von der Außenseite der betreffenden Seitenwand ansteigenden Rippenfront und einem zur Verbindermitte weisenden, zur Außenseite hin abfallenden Rippenrücken der Wellrippe
angeordnet sein. Die Außenkontur der Wellrippe kann sich somit in drei oder mehr unterschiedliche Bereiche gliedern. An den Übergängen kann jeweils eine aufrechte Kante angeordnet sein. Diese kann sich quer zur Hauptebene des Verbinderbodens erstrecken. Insbesondere die hintere, zur Verbindermitte hin gelegene Kante kann eine schärfer ausgeprägte Kantenform haben, was vorteilhaft für einen Rückhalt an der besagten benachbarten Hohlprofil-Innenwandung sein kann. Der dabei zwischen dem Rippenrücken und der Abflachung eingeschlossene Winkel kann ca. 90° betragen. Dieser Winkel kann größer als bei einem spitzen Sägezahn sein, was für einen das Hohlprofilmaterial schonenden formschlüssigen Angriff an der Innenwandung des kontaktierten Hohlprofils vorteilhaft sein kann. Die vordere, zur Stirnseite hin gelegene Kante kann eine schwächere Ausprägung bzw. eine Verrundung haben, was für ein leichtes Angleiten, für die seitliche Toleranzanpassung, insbesondere bei Untermaß, und für einen evtl. Materialabtrag günstig ist. Die Rippenfront, die Abflachung und der Rippenrücken der Wellrippe können unterschiedlich große Neigungswinkel gegenüber der Außenseite der betreffenden Seitenwand aufweisen. Die bevorzugt im Wesentlichen ebene Abflachung kann einen geringeren Neigungswinkel als die Rippenfront haben. Dies ist günstig für das besagte Angleiten und die seitliche Anlage sowie Toleranzaufnahme. Die beanspruchte asymmetrische Form der Wellrippen ist hierfür ebenfalls günstig. Die einseitige oder beidseitige seitliche gewellte Rippenkontur kann beim Aufstecken der Hohlprofile auf die Verbinderschenkel des Steckverbinders bedarfsweise nachgeben und ausweichen. Die Nachgiebigkeit kann auf
verschiedene Weise erzielt werden. Einerseits kann die Seitenwand aus einem elastischen und ggf. kompressiblen Material, insbesondere aus einem geeigneten Kunststoff, gebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann die betreffende Seitenwand bedarfsweise seitlich nachgeben und elastisch ausweichen. Hierfür ist eine hohle Ausbildung der betreffenden Seitenwand von Vorteil. Die hohle Ausbildung kann bei beiden Seitenwänden oder nur bei einer Seitenwand vorhanden sein. Die beiden Seitenwänden können in der Höhe jeweils formstabil ausgebildet sein. Die hohle Seitenwand kann im Bereich der Verbinderschenkel im Querschnitt jeweils eine zur Bodenseite hin offene, bevorzugt U-artige, Kastenform mit einem inneren Hohlraum aufweisen. Die breite Kastenform stabilisiert die hohle Seitenwand und den Steckverbinder in seiner Längsrichtung. Andererseits kann bei der Kastenform eine Außenwand mit vorteilhaften nachgiebigen Eigenschaften gebildet werden, welche quer zur Verbinderlängsrichtung wirken. Dies kann z.B. durch eine dünne Wandstärke erreicht werden. Andererseits können die ein oder mehreren hohlen Seitenwände, insbesondere deren Kastenform, im Bereich der Verbindermitte jeweils eine Versteifung aufweisen. Der Steckverbinder kann dadurch im Bereich der Verbindermitte mechanisch zusätzlich stabilisiert werden. Dies ist von Vorteil, um die hohen Biegekräfte aufnehmen zu können, die bei einer Handhabung des Abstandhalters bzw. Abstandhalterrahmens und der Steckverbindung auf den eingesteckten Steckverbinder einwirken. Günstig ist außerdem eine Reduzierung der Nachgiebigkeit der gewellte Rippenkontur und/oder der betreffenden Seitenwand im Bereich der Verbindermitte und der hier vorzugsweise gebildeten Stoßstelle der aufgesteckten Hohlprofile.
Außerdem ermöglicht der besagte erste Erfindungsaspekt den Einsatz des Steckverbinders für mehrere unterschiedliche Formvarianten, ggf. von unterschiedlichen Profilherstellern, und für verschiedene Weiten von Hohlprofilen. Dies kann z.B. verschiedene Profil- Kontourausführungen (Varianten) sowie ggfs. verschiedene Weiten von Hohlprofilen betreffen. Hierfür sind die verschiedenen Möglichkeiten für eine nachgiebige Ausbildung der gewellte Rippenkontur und/oder der Seitenwand von besonderem Vorteil. Die Nachgiebigkeit bzw. der Federweg können groß sein. Der zweite Erfindungsaspekt ermöglicht eine vergrößerte und verbesserte Aufnahme von Höhentoleranzen des Steckverbinders und/oder der Hohlprofile. Die bevorzugten Ausgestaltungen von bodenseitigen Rückhalteelementen als Bodenlamellen und von randseitigen elastischen Rückhalteelementen als hochragende Randnasen bieten in ihrem Zusammenwirken eine besonders hohe Nachgiebigkeit in Höhenrichtung des Steckverbinders und quer zu der Hauptebene des Verbinderbodens. Die Verformungswege der Bodenlamellen und der hiervon getrennten Randnasen können besonders groß sein und können sich aufsummieren. Der beanspruchte Steckverbinder hat dadurch auch in der besagten Höhe eine besonders hohe Toleranzaufnahmefähigkeit. Er kann darüber hinaus auch für mehrere in der Innenhöhe unterschiedlich große Hohlprofile und für Formvarianten von Hohlprofilen eingesetzt werden. Die Einsatzfähigkeit des beanspruchten Steckverbinders für unterschiedliche Hohlprofile ist besonders gut, wenn die beiden Erfindungsaspekte in Kombination benutzt werden. Die mehrfache Einsatzmöglichkeit des Steckverbinders bringt technische und wirtschaftliche Vorteile. Die Zahl der für verschiedene Hohlprofilformate benötigten Steckverbinder und der damit verbundene Lager- und Verwaltungsaufwand können reduziert werden. Ferner werden
die Handhabungssicherheit der Steckverbinder für Bedienungspersonal verbessert und die Fehleranfälligkeit für eventuelle Fehlbedienungen verringert. Nicht zuletzt wird auch der feste Halt der Steckverbinder in den Hohlprofilen verbessert. Der dritte Erfindungsaspekt hat verschiedene Vorteile. Die unterschiedlich ausgebildeten Seitenwände können verschiedene Breiten haben. Die Breiteneinsparung an der schmalen, bevorzugt massiven, Seitenwand kommt der Breite des hohlen Innenraums und dem Durchflussquerschnitt des granulierten Trocknungsmittels zugute. Dies ist besonders günstig für schmale Steckverbinder von z.B. ≤ 12mm Breite. Der Steckverbinder kann trotz unterschiedlich ausgebildeter Seitenwände eine hohe mechanische Stabilität, insbesondere Biegefestigkeit, und einen sicheren Halt in den aufgesteckten Hohlprofilen haben. Andererseits ist eine Verspannung des Steckverbinders in den aufgesteckten Hohlprofilen möglich, was ebenfalls günstig ist für die mechanische Stabilität und für den Halt in den aufgesteckten Hohlprofilen. Der beanspruchte Steckverbinder kann folgende vorteilhafte Ausgestaltungen aufweisen. Bei der im Wesentlichen ebenen Abflachung kann die am Übergang zum Rippenrücken befindliche hintere Kante weiter außen liegen als die andere vordere Kante. Dies ist für den Angleitvorgang und außerdem für den Rückhalt des Steckverbinders im Hohlprofil günstig. Die besagte hintere Kante kann sich an der Innenseite der zugeordneten Hohlprofilwand eingraben und kann einem unerwünschten Abziehen des Hohlprofils entgegenwirken. Hierfür ist auch die Aufteilung des Rippenrückens in einen von der hinteren Kante steil abfallenden und einen anschließenden verrundeten Rückenbereich von Vorteil.
Ein unterhalb der Abflachung befindlicher Hinterschnitt oder Rücksprung der Außenseite des Steckverbinders ist günstig für eine Freistellung der schrägen Abflachung und der deren vorgenannte Funktion. Eine oberhalb der Abflachung befindliche Abschrägung der betreffenden Seitenwand wirkt sich hierfür ebenfalls positiv aus. Günstig sind auch die in den Unteransprüchen angegebenen unterschiedlichen Neigungswinkel der Rippenfront, der Abflachung und des Rippenrückens relativ zur Außenseite bzw. zur Verbinderlängsrichtung. Die in der Sicht von oben auf den Verbinderboden gezeigte asymmetrische Grundform der Wellrippe mit einer langen und sanft schräg nach außen ansteigenden Rippenfront sowie einem kurzen und steil wieder zur Außenseite abfallenden Rippenrücken erleichtern das stirnseitige Aufstecken der Hohlprofile und haben ebenfalls Vorteile für das Angleiten. Die besagte hohle und bevorzugt kastenartige Ausbildung von einer Seitenwand oder von beiden Seitenwänden und der dabei gebildete innere Hohlraum sind aus verschiedenen Gründen vorteilhaft. Einerseits können im Hohlraum die bodenseitigen und bevorzugt lamellenartigen Rückhalteelemente aufgenommen werden. Sie können an ihrem einen Ende mit der Querwand der Kastenform fest verbunden sein. Durch die Distanzierung der Querwand vom Verbinderboden kann sich eine sehr große Länge und eine entsprechende Verformungsfähigkeit der bodenseitigen Rückhalteelemente ergeben. Diese können dabei seitlich von der Innen- und Außenwand der hohlen Kastenform beabstandet sein. Dies wiederum ist günstig, um die besagte Nachgiebigkeit und Verformungsfähigkeit der seitlichen gewellte Rippenkontur und/oder der Außenwand zu ermöglichen.
Die innere hohle Kastenform von einer Seitenwand oder von beiden Seitenwänden kann sich über die Länge des Steckverbinders erstrecken und kann an den Stirnseiten der Verbinderschenkel jeweils mit einer Stirnwand verschlossen sein. Durch die besagte Versteifung im Bereich der Verbindermitte können andererseits die besagten Verformungsmöglichkeiten besser definiert und auch zu Gunsten einer verbleibenden Festigkeit der Außenwand begrenzt werden. Die besagte Versteifung kann bei der oder den hohlen Seitenwänden in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. In einer vorteilhaften Ausgestaltung wird sie von ein oder mehreren Stollen im besagten Hohlraum der betreffenden Seitenwand gebildet. Diese können einerseits mit der Querwand der Kastenform bzw. der Seitenwand fest verbunden sein. Sie können dadurch bereits zur Stabilisierungsverbesserung beitragen. Die Stollen können außerdem über eine Stollenverbindung mit der Innenwand und/oder der Außenwand der jeweiligen Kastenform bzw. der betreffenden Seitenwand verbunden sein. Dies kann eine wechselweise Verbindung sein. Die Stollen können von der Innenwand und von der Außenwand distanziert sein, wobei die Stollenverbindung nur an einem Teilbereich der Stollenfläche, insbesondere punktuell, angeordnet sein kann. Die besagten Stollen können mehrfach vorhanden sein. Sie können auch unterschiedliche axiale Abmessungen aufweisen. Der Steckverbinder kann im Bereich der Verbindermitte mindestens einen Mittenanschlag aufweisen, der bevorzugt an der oder den Seitenwänden angeordnet ist. Er kann sich insbesondere an deren Außenseite(n) befinden. Der Mittenanschlag begrenzt die Aufstecklänge des aufgeschobenen Hohlprofils. Er kann hierfür keilförmige Anschlagnasen mit rückseitigen Anlaufschrägen und steilen Anschlagstirnseiten aufweisen, die beidseits der
Verbindermitte mit axialem Abstand angeordnet sein können. Die beidseits aufgesteckten Hohlprofile können mit ihren bevorzugt planen Stirnseiten dicht an einer an der Verbindermitte gebildeten Stoßstelle zusammenstoßen. Dies ist für die Dichtigkeit der Isolierverglasung von Vorteil. Im Bereich der Verbindermitte und des Mittenanschlags kann die Seitenwand einen Querschlitz aufweisen, der quer zur Längsache des Steckverbinders verläuft. Der Querschlitz kann von der Außenseite der Seitenwand bis zum Hohlraum reichen und hier ggf. münden. Die Außenwand der hohlen kastenförmigen Seitenwand kann im Schlitzbereich unterbrochen oder verdünnt sein. Die Außenwandteile und ihre jeweilige Anschlagnase können hierdurch und durch die Stollengestaltung beim Aufstecken eines Hohlprofils federnd in den Hohlraum ausweichen. Das ist besonders günstig bei empfindlichen Warm-Edge-Hohlprofilen. Die besagte Versteifung kann bei der betreffenden hohlen Seitenwand im Bereich des Mittenanschlags angeordnet sein. Durch den Hohlraum kann der Seitenwandbereich mit dem Mittenanschlag beim Überfahren eines aufgesteckten Hohlprofils federnd nachgeben.Die Versteifung stabilisiert anderseits trotz dieser Elastizität den Steckverbinder in seinem mittleren Bereich gegen hohe Biegemomente, die bei der Handhabung von Abstandhalter mit eingesetzten Steckverbindern auftreten können. Der Verbinderboden kann eine Außenseite aufweisen. Diese Bodenaußenseite befindet sich an der besagten Unterseite des Steckverbinders. Die Außenseite kann im mittleren Bereich zwischen den Seitenwänden eine vollständig oder zumindest überwiegend ebene Form haben. Die ebene Form kann sich durchgehend über die Verbinderlänge erstrecken. Die Außenwand einer hohlen Seitenwand und der oder die Stollen können bis auf Höhe der Außenseite im besagten mittleren Bereich reichen und können hier eine ebene
Stirnfläche haben, die mit der Bodenaußenseite im mittleren Bereich fluchten kann. Die bodenseitigen Rückhalteelemente bzw. Bodenlamellen können über die Bodenaußenseite hinausragen. Der Verbinderboden kann im Bereich von einer oder beiden Stirnseiten eine lokale Ausnehmung aufweisen. Diese kann ebenfalls vorteilhaft für die Toleranzaufnahme und die Größenanpassung an unterschiedliche Hohlprofilformate sein. Die Ausnehmung kann z.B. eine zentrale, vom stirnseitigen Bodenrand ausgehende Y-Form haben. Die Ausnehmung kann auch als gerader Schlitz zwischen Bodenrand und benachbarter Seitenwand gestaltet sein. Die Ausnehmung kann auch entfallen. Wenn die Breiten-Toleranz ein Untermaß aufweist, kann sich der Steckverbinder im Stirnseitenbereich verformen und durch Annäherung der Seitenwände seine äußere Breite verringern. Dies ist einerseits günstig, um ein Aufstecken der Hohlprofile zu erleichtern und dient andererseits der besagten Aufnahme von Untermaß. Die Ausnehmung kann auch entfallen. Eine oder mehrere axiale Bodenrinnen an der bevorzugt ebenen Außenseite des Verbinderbodens können verschiedene Vorteile haben. Sie können einerseits das Aufstecken der Hohlprofile erleichtern. Sie können andererseits etwaige Perforationsreihen am Hohlprofil aufnehmen. Solche Perforationen sind vorteilhaft für den Kontakt eines in den Hohlprofilen aufgenommenen granulierten Trocknungsmittels und des im Scheibeninnenraum der Isolierverglasung befindlichen Gases zu Trocknungszwecken. Die bevorzugte Keilform der randseitigen Rückhalteelemente hat Vorteile für deren Verformungsfähigkeit. Die zur benachbarten Stirnseite weisende schräg ansteigende und dabei bevorzugt konkave Nasenfront ist günstig zur Bildung einer definierten und relativ dünnwandigen Nasenspitze. Die Nasenorm ist gut für eine hohe Verformungsfähigkeit
und federnde Höhen-Toleranzaufnahme der randseitigen Rückhalteelemente. Der Steckverbinder kann aus beliebig geeigneten Materialien hergestellt sein. Besonders günstig ist eine Ausbildung aus Kunststoff, z.B. als Spritzgussteil. Vorteilhaft ist ein faserverstärkter Kunststoff, insbesondere ein glasfaserverstärktes Polyamid. Diese Verbindermaterialien sind einerseits günstig für die gewünschte federelastische Verformung und Toleranzaufnahme und bieten andererseits durch die eingelagerten Fasern die erforderliche Stabilität für den festen Sitz, den Rückhalt und die Verbindungsfunktion des Steckverbinders in den Hohlprofilen. Alternativ sind biobasierte oder biologisch abbaubare Kunststoffe und z.B. auch ein Metallguss oder Verbundmaterialien möglich. Der beanspruchte Steckverbinder kann als Gradverbinder oder als Eckwinkel ausgebildet sein. Der besagte Mittenanschlag kann dabei entsprechend unterschiedliche Formen und Funktionen haben. Die vorgenannten Ausgestaltungen des Steckverbinders und seiner Verbinderschenkel werden dabei entsprechend angepasst. Der Steckverbinder hat bevorzugt einen in Längsrichtung durchgängigen hohlen Innenraum zwischen dem Verbinderboden und den Seitenwänden. Dieser ermöglicht den Durchfluss des besagten Trocknungsmittels durch den Steckverbinder und über die Stoßstelle der Hohlprofile hinweg. Der Steckverbinder kann eine über die Verbinderlänge durchgehende seitlich bzw. nach oben offene U-Form haben. In einer Abwandlung kann der Steckverbinder im Bereich der Verbindermitte eine die Seitenwände quer verbindende lokale Dachwand oder eine Brücke aufweisen, die ggf. eine kürzere Länge als der Steckverbinder (1) hat. Die Dachwand oder eine Brücke kann die Stoßstelle der aufgesteckten
Hohlprofile überdecken und kann ggf. ein Dichtmittel tragen. Die Dachwand bzw. Brücke kann fest oder lösbar mit den Seitenwänden verbunden sein. Eine Brücke kann als Zusatzteil in den U-förmigen Steckverbinder eingesteckt sein. In diesen genannten Fällen bleiben der Hohlraum und der Trocknungsmitteldurchfluss unter der Dachplatte oder Brücke erhalten. Die Stabilität des Steckverbinders und die Dichtigkeit der Steckverbindung an der Stoßstelle können verbessert werden. Der Steckverbinder kann unterschiedlich ausgebildete Seitenwände aufweisen. Die eine Seitenwand kann die vorgenannte hohle Ausbildung mit unteren Rückhalteelementen und ggf. mit randseitigen elastischen oberen Rückhalteelementen haben. Die andere Seitenwand kann eine andere Ausbildung haben. Sie kann insbesondere eine geringere Breite (b') und bevorzugt eine geringere Höhe (h') über dem Verbinderboden als die eine Seitenwand aufweisen. Die andere Seitenwand kann auch im Wesentlichen massiv ausgebildet sein. Die geringere Breite der anderen Seitenwand ist vorteilhaft für schmale Hohlprofile und kleine Verbinderbreiten von z.B. ≤ 12mm. Die Innenraumweite kann für den Durchfluß des granulierten Trocknungsmittels ausreichend groß sein. Der schmale Steckverbinder kann trotzdem sicher und fest sowie mit verlässlichem Rückhalt in den aufgesteckten Hohlprofilen gehalten werden. Durch die unteren sowie ggf. oberen federnden Rückhaltelemente an der einen Seitenwand kann zudem der Toleranzausgleich in der Höhe geschaffen werden. Der Toleranzausgleich in der Breite kann durch die bevorzugt an beiden Seitenwänden vorhandene gewellte Rippenkontur realisiert werden. Bei der anderen, ggf. schmaleren und bevorzugt niedrigeren Seitenwand können die unteren sowie die ggf. oberen federnden Rückhaltelemente entfallen. Sie können bei einer
anderen Variante vorhanden sein. Der obere freie Randbereich der anderen Seitenwand kann eben und bevorzugt ohne obere Rückhalteelemente ausgebildet sein. An der dortigen, bevorzugt ebenen Oberwand kann am Außenkantenbereich eine abfallende Abschrägung angeordnet sein. Die Seitenwandhöhe und die Abschrägung können an die Formgebung der aufzusteckenden Hohlprofile in diesem Bereich angepasst sein, insbesondere an eine evtl. Dachschräge am Übergang von Seitenwand und Profildach der Hohlprofile. Die andere Seitenwand kann in Anpassung an die Innenkontur der Hohlprofile dazu ausgebildet sein, sich an der zugewandten Innenseite der Hohlprofile in Einsteckstellung zu verspannen. Dies sichert den Rückhalt und verhindert unerwünschte Drehungen des schmalen Steckverbinders in den Hohlprofilen. Hierfür können einerseits die besagte Anpassung der verringerten Seitenwandhöhe und die Abschrägung vorteilhaft sein. Hierfür kann andererseits ein nach außen abstehender Bodensockel am Verbinderboden im Bereich der Verbindermitte nützlich sein. Der Bodensockel kann über die besagte Außenseite des Verbinderbodens im Bereich der axial anschließenden Verbinderschenkel nach außen bzw. nach unten hinausragen. Die axiale Länge des Bodensockels kann begrenzt und wesentlich kürzer sein als die Verbinderlänge. Sie kann sich auf die axiale Länge einer Versteifung bzw. eines axialen Stollens an der einen hohlen Seitenwand begrenzen. Sie kann sich auf den axialen Erstreckungsbereich der Mittenanschläge beschränken. Der Bodensockel kann dadurch eine querrippenartige, erhabene Form haben, die bevorzugt nur im Bereich der Verbindermitte vorhanden ist.
Der schmale Bodensockel befindet sich an der Stoßstelle der aufgesteckten Hohlprofile und kann diese im Bereich an und unter der anderen, schmaleren Seitenwand abstützen. Er kann sich bis zum Außenrand dieser anderen Seitenwand erstrecken und kann andererseits in Querrichtung vor den bodenseitigen Rückhalteelementen der einen Seitenwand enden. Der Bodensockel kann in die Außenseite der anderen, schmaleren Seitenwand übergehen. An der Übergangsstelle kann ein Eckbereich ausgebildet sein, der an den in Einsteckstellung benachbarten Eckbereich der Hohlprofile angepasst sein kann. Der abstehende Bodensockel kann in Einsteckstellung den Verbinderboden und seine Außenseite vom Boden der Hohlprofile distanzieren. Der Bodensockel kann eine definierte Anlagefläche für die Hohlprofilränder an der Stoßstelle bieten. Die ist günstig für eine Abdichtung der Stoßstelle in diesem Bereich gegen Gasaustritt aus dem Scheibeninnenraum und gegen Trocknungsmittelaustritt aus den Hohlprofilen. Zudem kann beim Steckverbinder Material gespart werden. Der abstehende Bodensockel verkürzt auch die freie, bodenseitig überstehende Länge der bodenseitigen Rückhalteelemente, insbesondere Bodenlamellen. Die Höhe des Bodensockel ist dabei geringer als die überstehende Länge der bodenseitigen Rückhalteelemente, so dass diese noch über den Bodensockel hinausragen. Dies ist für eine definierte Verbinderposition an der Stoßstelle und für die besagte Dichtigkeit ebenfalls von Vorteil. In einer Variante kann der Steckverbinder im Bereich der Verbinderschenkel, insbesondere außerhalb des Bodensockels, an der besagte Bodenaußenseite und/oder an der Unterseite der anderen, ggf. schmaleren und bevorzugt massiven Seitenwand ein oder mehrere lokale
Bodenerhebungen aufweisen. Deren Flächengröße ist bevorzugt deutlich kleiner als diejenige des Verbinderbodens und der Unterseite der anderen Seitenwand. Die Bodenerhebungen können z.B. im Bereich der Übergangsstelle von Verbinderboden und anderer Seitenwand angeordnet sein. Die mehreren lokalen Bodenerhebungen können in Verbinderlängsrichtung hintereinander aufgereiht sein, z.B. in einer Reihe oder in mehreren parallelen Reihen. Die ein oder mehreren lokalen Bodenerhebungen können bis auf Höhe der Außenseite des Bodensockels ragen. Sie können den Steckverbinder gegen den Profilboden der Hohlprofile abstützen. Die mehreren lokalen, ggf. aufgereihten, Bodenerhebungen können z.B. eine zur Verbindermitte ansteigende Keilform haben und als Anlaufschrägen ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich zu einer Reihe von einzelnen Bodenerhebungen kann auch eine leistenförmige, axial erstreckte Bodenerhebung vorhanden sein, die z.B. eine Stützrippe bilden kann. Der Bodensockel kann in einer anderen Ausführung auch entfallen, wobei der besagte Eckbereich zwischen der bevorzugt ebenen Bodenaußenseite des Verbinderbodens und der anderen schmaleren Seitenwand ausgebildet werden kann. Die andere, ggf. schmalere Seitenwand kann an ihrer Unterseite einen schmalen schlitzförmigen axialen Hohlraum aufweisen, der im Bereich der Verbindermitte, insbesondere des evtl. dortigen Bodensockels, angeordnet ist. Der schmale Hohlraum kann bodenseitig nach außen offen sein. Er kann im Bereich des Mittenanschlags angeordnet sein und kann in seiner Länge an dessen axiale Erstreckung angepasst sein. Der Mittenanschlag kann die vorbeschrieben Ausbildung mit Anschlagnasen und einem Querschlitz haben.
Der schmale Hohlraum ermöglicht in der ansonsten bevorzugt massiven Seitenwand ebenfalls ein federndes Ausweichen ihrer entsprechend dünneren sowie ggf. geschlitzten Außenwand und des dortigen Mittenanschlags. In den axial angrenzenden Bereichen der Verbinderschenkel kann die andere, schmalere Seitenwand eine durchgehend massive Ausbildung haben. Die andere, ggf. schmalere Seitenwand kann an ihrer Außenseite ebenfalls eine gewellte Rippenkontur aufweisen. Diese kann an beiden Seitenwänden gleichartig, insbesondere bezüglich der Verbinderlängsache symmetrisch, ausgebildet sein. Alternativ kann die andere, schmalere Seitenwand eine andere außenseitige Ausbildung und ggf. Rückhaltefunktion haben. Die beanspruchte Steckverbindung umfasst den beanspruchten Steckverbinder und die besagten Hohlprofile. Diese können aus Metall, z.B. Leichtmetall oder Edelstahl, und/oder Kunststoff hergestellt sein. Außerdem sind andere Materialien möglich. Vorteilhafterweise sind die Hohlprofile als Warm-Edge-Hohlprofile ausgestaltet, die eine besonders gute wärmeisolierende Wirkung in der Isolierverglasung haben. Die Warm-Edge-Hohlprofile können z.B. als sogenannte Hybridprofile aus Kunststoff und Metall hergestellt sein. Sie können z.B. auch aus Styrol-Acrylnitril (kurz SAN) gefertigt sein. Dieses Material ist wegen seiner hohen Festigkeit, UV-Beständigkeit und Chemikalienbeständigkeit sowie seiner geringen Feuchtigkeitsaufnahme für Isolierverglasungen besonders vorteilhaft. Es kann andererseits eine spröde und empfindliche, insbesondere druckempfindliche, Materialstruktur sowie fertigungsbedingt größere Innenraumtoleranzen der Profilform in der Breite und der Höhe haben.
Der beanspruchte Steckverbinder ist für solche Warm-Edge- Hohlprofile besonders gut geeignet. Es kann durch seine Gestaltung einerseits diese größeren Toleranzfelder gut aufnehmen und sorgt andererseits für einen guten und sicheren Rückhalt in den Holprofilen ohne das spröde und empfindliche Hohlprofilmaterial zu überlasten oder zu beschädigen. Die Hohlprofile können einen bevorzugt ebenen Profilboden, seitliche und bevorzugt parallele Profilwände sowie ein ebenes oder gewölbtes Profildach umfassen. Der Verbinderboden des Steckverbinders kann am Profilboden anliegen und kann die stirnseitige Stoßstelle der Hohlprofile überdecken. Der Verbinderboden und der Profilboden können zum Scheibeninnenraum der Isolierverglasung weisen. Bei der Steckverbindung kann der Steckverbinder die besagten unterschiedlich ausgebildeten Seitenwände aufweisen, wobei er sich im Bereich der einen, hohlen Seitenwand mit unteren und ggf. oberen elastischen Rückhalteelementen gegen den Profilboden und das Profildach verspannt kann. Im Bereich der anderen Seitenwand mit deren ebener Oberwand und dem Bodensockel kann er sich gegen den Profilboden und die Dachschräge eines gewölbten Profildachs verspannen. In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen: Figur 1: eine perspektivische Draufsicht des Steckverbinders, Figur 2: eine perspektivische Ansicht der Steckverbindung, Figur 3: eine andere perspektivische Ansicht des Steckverbinders von Figur 1, Figur 4: einen Querschnitt durch den Steckverbinder gemäß Schnittlinie IV-IV von Figur 1, Figur 5 bis 8: verschiedene Ansichten des Steckverbinders von Figur 1, Figur 9: eine vergrößerte Darstellung des Details IX von Figur 8, Figur 10: eine abgebrochene und vergrößerte Seitenansicht des Steckverbinders, Figur 11: eine geklappte Draufsicht des Steckverbinders von Figur 10, Figur 12: eine vergrößerte Darstellung des Details XII von Figur 11, Figur 13: eine abgebrochene und vergrößerte perspektivische Detailansicht einer Wellrippe, Figur 14: eine abgebrochene und vergrößerte Unteransicht des Steckverbinders im Verbindungsbereich,
Figur 15: einen perspektivischen Längsschnitt des Steckverbinders gemäß Schnittlinie XV-XV von Figur 6, Figur 15a: einen Längsschnitt des Steckverbinders gemäß Schnittlinie XVa-XVa von Figur 7, Figur 16: eine perspektivische und abgebrochene Unteransicht des Steckverbinders im Verbindungsbereich mit der Versteifung, Figur 17: ein Querschnitt des Steckverbinders gemäß Schnittlinie XVII-XVII von Figur 6, Figur 18 bis 20: verschiedene perspektivische und geklappte Ansichten einer Variante des Steckverbinders, Figur 21 bis 23: verschiedene perspektivische und geklappte Ansichten einer anderen Variante des Steckverbinders, Figur 24 bis 27: verschiedene perspektivische und geklappte Ansichten sowie eine Detailansicht einer weiteren Variante des Steckverbinders, Figur 28 bis 30: verschiedene, z.T. geschnittene Stirnansichten des Steckverbinders von Figur 24 bis 27, Figur 31 und 32: eine perspektivische Ansicht und ein Stirnansicht einer Steckverbindung des Steckverbinders von Figur 24 bis 30 mit einem Hohlprofil und
Figur 33 bis 38: eine Variante des Steckverbinders von Figur 24 bis 32 in verschiedenen Ansichten. Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder (1) für Hohlprofile (2) von einem Abstandshalter (3) einer Isolierverglasung (4). Die Erfindung betrifft auch eine Steckverbindung (45) aus einem Steckverbinder (1) und einem Hohlprofil (2). Die Hohlprofile (2) können Profilabschnitte des Abstandhalters (3) sein. Ein rahmenförmiger Abstandhalter (3) kann einteilig aus einem einzelnen Hohlprofil gebogen und an den Profilenden mit dem eingesteckten Steckverbinder (1) verbunden sein. Ein rahmenförmiger Abstandshalter (3) kann auch von mehreren einzelnen geraden und/oder gebogenen Hohlprofilen (2) mit Steckverbindern (1) an den Profilverbindungsstellen gebildet sein. Der Steckverbinder (1) kann in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. Eine erste Variante ist in den Figuren 1 und 3 bis 17 dargestellt. Figur 18 bis 20 und Figur 21 bis 23 zeigen jeweils eine andere Variante. Die gezeigten Varianten des Steckverbinders (1) können sich in der Existenz und Ausbildung einer Ausnehmung (43) am Verbinderboden (9) unterscheiden und können ansonsten die gleiche Ausbildung haben. Figur 24 bis 38 zeigen zwei weitere Varianten des Steckverbinders (1). Figur 2 zeigt eine Steckverbindung (45) von einem Steckverbinder (1) und einem einseitig aufgesteckten Hohlprofil (2) an einer Isolierverglasung (4). Die abgebrochen dargestellte Isolierverglasung (4) umfasst
z.B. zwei parallele Scheiben (51), zwischen denen das Hohlprofil (2) bzw. der hiervon gebildete Abstandhalter (3) angeordnet und ggf. außenseitig von einer Dichtung (52) aus Butyl oder dgl. bedeckt ist. Bei der Steckverbindung (45) stoßen zwei auf dem Steckverbinder (1) in dessen Längsrichtung (5) aufgeschobene Hohlprofile (2) an einer Stoßstelle (49) stirnseitig zusammen. Das zweite aufgesteckte Hohlprofil ist in Figur 2 mit einer gestrichelten Kontur angedeutet. Der Abstandhalter (3) bzw. Abstandhalterrahmen kann zwischen den Scheiben (51) umlaufend angeordnet sein und umschließt einen zwischen den Scheiben (51) befindlichen Scheibeninnenraum, der mit einem Gas befüllt sein kann. In Abwandlung von Figur 2 kann die Isolierverglasung (4) mehr als zwei Scheiben (51) und zwei oder mehr Steckverbindungen (45) umfassen. Die Scheiben (1) können aus Glas oder einem anderen bevorzugt lichtdurchlässigen Material bestehen. Figur 31 und 32 sowie 35 zeigen jeweils eine Steckverbindung (45) mit einer der weiteren Variante des Steckverbinders (1) von Figur 24 bis 30 und 33 bis 38. Die Hohlprofile (2) weisen gemäß Figur 2 jeweils einen zum Scheibeninnenraum weisenden Profilboden (46), ein gegenüberliegendes Profildach (47) und seitliche Profilwände (48) auf. Die Hohlprofile können z.B. als Warm-Edge-Hohlprofile ausgebildet sein und einen sehr niedrigen Wärmedurchgangswert haben. Die Hohlprofile (2) können aus einem beliebigen geeigneten Material, insbesondere aus Metall und/oder Kunststoff, ausgebildet sein. Die Hohlprofile (2) können in ihrem hohlen Innenraum mit einem fließfähigen, z.B. granulierten, Trocknungsmittel (50) befüllt sein. Das Trocknungsmittel (50) kann über eventuelle Perforationsreihen am Profilboden (46) mit dem Gas im Scheibeninnenraum in Verbindung stehen und dieses entfeuchten.
Wie Figur 1 und 2 verdeutlichen, kann der Steckverbinder (1) zumindest bereichsweise einen im Wesentlichen U- förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten (11) sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum (12) aufweisen. Der U-förmige Steckverbinder (1) kann an seiner Unterseite einen Verbinderboden (9) sowie an dessen Längsrändern anschließende und quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) nach oben ragende Seitenwände (10,10') aufweisen. Die Seitenwände (10,10') sind in den Ausführungsformen von Figur 1 bis 23 gleichartig ausgebildet. Die Seitenwände (10,10') haben vorzugsweise eine hohle Ausbildung und besitzen jeweils eine Außenseite (16) und eine gegenüberliegende, zum Innenraum (12) weisende Innenseite (16'). Wie Figur 2 verdeutlicht, kann das Trocknungsmittel (50) durch den eingesteckten Steckverbinder (1) fließen. In der Einsteckstellung bzw. in der gezeigten Steckverbindung (45) liegt der Verbinderboden (9) vorzugsweise am Profilboden (46) an und überdeckt die stirnseitige Stoßstelle (49) der Hohlprofile (2). Figur 1 und 3 zeigen den Steckverbinder (1) der ersten Variante in verschiedenen perspektivischen Ansichten. Figur 5 bis 8 zeigen den Steckverbinder (1) in verschiedenen geklappten Ansichten. Weitere Details des Steckverbinders (1) sind in Figuren 4 und 9 bis 17 dargestellt. Der Steckverbinder (1) ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen jeweils als gerader Steckverbinder ausgebildet. Er besitzt die vorerwähnte, im Wesentlichen U-förmige Querschnittsgestalt. Der Steckverbinder (1) hat eine Längsrichtung (5) und eine Verbindermitte (6). Dies ist die Mitte in Längsrichtung (5) gesehen. Von der Verbindermitte (6) gehen beidseits Verbinderschenkel (7,8)
aus, die sich in Längsrichtung (5) erstrecken. Bei dem gezeigten Geradverbinder fluchten die Verbinderschenkel (7,8). Der Steckverbinder (1) hat an seiner Unterseite einen bevorzugt massiven Verbinderboden (9) und die besagten, an seinen Längsrändern anschließenden hohlen Seitenwände (10,10'). Der Verbinderboden (9) hat eine Außenseite (13), die vom Innenraum (12) wegweist und die im Bereich zwischen den Seitenwänden (10,10') im Wesentlichen eben ausgebildet ist bzw. eine ebene Oberfläche aufweist. Die Seitenwände (10,10') können z.B. eine abgestufte äußere Querschnittsform aufweisen, die von einem breiten und bevorzugt hohlen Seitenwandsockel (17) im Bodenbereich und von einem schmalen Seitenwandsteg (18) gebildet ist. Der Seitenwandsteg (18) ragt von der Oberseite des Seitenwandsockels (17) in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) nach oben. Er bildet mit seiner Oberwand (19) den oberen freien Randbereich (15) der Seitenwand (10,10'). Die Seitenwände (10,10') haben an ihrer Unterseite (14) jeweils nach unten überstehende federnde Rückhalteelemente (30), die auch über eine untere Bodenaußenseite (13) des Verbinderbodens (9) hinausragen. Die Rückhalteelemente (30) können in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. Vorzugsweise sind sie als dünnwandige und plattenförmige Bodenlamellen (31) ausgebildet, die im inneren Hohlraum (20) der betreffenden Seitenwand (10,10') angeordnet sind und nach unten aus dem Hohlraum (20) hinausragen. Die Unterseite des Steckverbinders kann eine flache und im Wesentlichen ebene Form aufweisen. Die Außenseite (13) des Verbinderbodens (9) kann gemäß der Stirnansicht von Figur 5 in die Unterseite (14) der beidseitigen Seitenwände (10,10') bündig übergehen.
Zumindest eine Seitenwand (10,10') des Steckverbinders (1) hat an ihrer Außenseite (16) eine seitlich abstehende gewellte Rippenkontur (36) mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln. Die Rippenkontur (36) verläuft in Längsrichtung (5). Das besagte seitliche Abstehen ist nach außen und entlang der Hauptebene des Verbinderbodens (9) gerichtet. In den gezeigten Ausführungsformen haben beide Seitenwände (10,10') an ihrer jeweiligen Außenseite (16) die besagte gewellte Rippenkontur (36). Die längslaufende Rippenkontur (36) kann jeweils im Bereich der Verbindermitte (6) unterbrochen sein. Hier kann ein nachfolgend erläuterter Mittenanschlag (26) angeordnet sein. Die Seitenwände (10,10') haben an ihrem vom Verbinderboden (9) wegweisenden oberen freien Randbereich (15) jeweils weitere randseitige elastische Rückhalteelemente (32). Die Rückhalteelemente (32) stehen bevorzugt in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) vom Randbereich (15) ab. Der Steckverbinder (1) hat in den gezeigten Ausführungsformen sowohl die gewellte Rippenkontur (36), als auch die randseitigen elastischen Rückhalteelemente (32). In einer anderen und nicht dargestellten Ausführungsform können die oberen randseitigen elastischen Rückhalteelemente (32) entfallen. In einer weiteren Variante ist es möglich, dass der Steckverbinder die besagten randseitigen elastischen Rückhalteelemente (32) aufweist, wobei die ein oder mehreren gewellten Rippenkonturen (36) fehlen und die Außenseiten (16) der Seitenwände (10,10') in anderer Weise gestaltet sind. In den gezeigten Ausführungsbeispiel wird die gewellte Rippenkontur (36) jeweils von mehreren, in Längsrichtung (5) hintereinander angeordneten Wellrippen (37) gebildet.
Die Wellrippen (37) stehen seitlich von der Außenseite (16) ab und haben am Rippenscheitel jeweils eine schräge Abflachung (39). Die Wellrippen (37) sind bevorzugt an der betreffenden Seitenwand (10,10') angeformt. Sie können auch in anderer Weise dort befestigt sein. Die Wellrippen (37) sind an den Verbinderschenkeln (7,8) jeweils unterschiedlich ausgerichtet. Die Wellrippen (37) schließen in Längsrichtung (5) aneinander an. Die gewellte Rippenkontur (36) erstreckt sich bevorzugt über die gesamte Länge der Verbinderschenkel (7,8) und hat bevorzugt im Bereich der Verbindermitte (6) die besagte Unterbrechung. Wie die Seitenansicht von Figur 8 und die verschiedenen anderen Ansichten verdeutlichen, kann die schräge Abflachung (39) einer Wellrippe (37) zwischen einer Rippenfront (38) und einem Rippenrücken (42) angeordnet sein. Die Rippenfront (38) weist zur benachbarten Stirnseite (11) des Steckverbinders (11. Der Rippenrücken (42) weist zur Verbindermitte (6). Die Wellrippen (37) haben dabei an den Verbinderschenkeln (7,8) dementsprechend unterschiedlich gerichtete Ausbildungen. Die Abflachung (39) hat bevorzugt eine im Wesentlichen ebene Form. Die Abflachung weist am Übergang zur Rippenfront (38) eine aufrechte und quer zum Verbinderboden (9) erstreckte Kante (40) und am Übergang zum Rippenrücken (42) eine weitere aufrechte Kante (41) auf. Die jeweils zur Verbindermitte (6) hin gelegene hintere Kante (41) kann eine schärfere Kantenausprägung als die vordere und zur Stirnseite (11) weisende Kante (40) haben. Die schräge Abflachung (39) steigt jeweils zur Verbindermitte (6) hin schräg nach außen an. Die hintere Kante (41) liegt dabei bezogen auf die Außenseite (16) weiter außen als die vordere Kante (40). Die Wellrippen
(37) sind jeweils durch die Rippenfront (38), die Abflachung (39) und den Rippenrücken (42) in drei unterschiedlich geformte Bereiche unterteilt. In einer abgewandelten Ausführungsform können weitere anders geformte Bereiche hinzukommen. Die Wellrippen (37) haben jeweils in Draufsicht bzw. mit Blick von oben auf den Verbinderboden (9) eine asymmetrische Form. Dabei ist z.B. die Rippenfront (38) länger als die Abflachung (39) und die Abflachung (39) ist wiederum länger als der Verbinderrücken (42). Die Rippenfront (38), die Abflachung (39) und der Rippenrücken (42) haben außerdem unterschiedliche Formen. Die Front (38) steigt von ihrem Fußpunkt an der Außenseite (16) schräg nach außen an. Sie kann dabei eine in der Draufsicht gerade oder konkav gewölbte Form haben. Die Rippenfront (38) geht über die vordere Kante (40) in die Abflachung (39) über. An deren hinterer Kante (41) schließt der Rippenrücken (42) an, der wieder zur Außenseite (16) zurückspringt und am Ende wieder in die nächstfolgende Rippenfront (38) einer nächsten Wellrippe (37) übergehen kann. Der Rippenrücken (42) hat einen von der bevorzugt ausgeprägten hinteren Kante (41) steil abfallenden Rückenbereich (42') und einen hieran anschließenden verrundeten Rückenbereich (42"). Der steile Rückenbereich (42') und die Abflachung (39) können miteinander einen Winkel von ca. 90° einschließen. Figur 11 und 12 zeigen diese Ausbildung mit beispielhaftem Bezug auf den Verbinderschenkel (7). Figur 13 zeigt eine andere perspektivische Ansicht mit Blick von der Verbindermitte (6) auf den anderen Verbinderschenkel (8). Die Rippenfront (38), die Abflachung (39) und der Rippenrücken (42) der Wellrippe haben unterschiedlich große Neigungswinkel gegenüber der Außenseite (16). Dies
meint die Hauptebene der Außenseite (16) bzw. deren Erstreckung in Längsrichtung (5). Die Rippenfront (38) steigt von der Außenseite (16) mit einem flachen Winkel (α) an, wobei die anschließende Abflachung (39) mit einem Winkel (β) weniger stark ansteigt. Der Rippenrücken (42) fällt mit einem Winkel (γ) steil zur Außenseite (16) wieder ab. Dabei ist der Winkel (α) größer als der Winkel (β) und kleiner als der Winkel (γ). Die Winkelgrößen betragen beispielsweise beim Winkel (α) ca. 10°, beim Winkel (β) ca. 5° und beim Winkel (γ) ca. 280°. Dies bezieht sich jeweils auf die Längsrichtung (5) und ist in Figur 12 in einer Draufsicht im Detail dargestellt. Die Seitenwand (10,10') weist an der Außenseite (16) im Bereich der Rippenkontur (36) jeweils unterhalb von ein oder mehreren Abflachungen (39) einen Hinterschnitt (39') auf. Der Hinterschnitt bildet einen Rücksprung bzw. eine Stufe gegenüber der Abflachung (39). Figur 4 und 13 verdeutlichen perspektivisch diese Ausbildung. Die Seitenwand (10,10') weist ferner an der Außenseite (16) oberhalb der gewählten Rippenkontur (36) eine Abschrägung (24) auf, die zur Rippenkontur (36) hin abfällt. Die Abschrägung (24) kann z.B. von der Oberwand (19) des betreffenden Seitenwandstegs (18) ausgehen. Wie die Draufsichten von Figur 11 und 12 sowie die Stirnansicht von Figur 5 gemäß Pfeil V von Figur 1 verdeutlichen, können auch die Rippenfront (38), die Abflachung (39) und der Rippenrücken (42) der Wellrippen (37) jeweils eine schräge Neigung haben, wobei ihre Unterkanten weiter außen als ihre Oberkanten liegen.
Wie Figur 13 bis 17 verdeutlichen, haben die hohlen Seitenwände (10,10') im Bereich der Verbinderschenkel (7,8) im Querschnitt jeweils eine zur Unterseite (14) hin offene und bevorzugt U-artige Kastenform mit dem besagten inneren Hohlraum (20). Die hohle Kastenform ist an der jeweiligen Stirnseite (11) des Steckverbinders (1) mit einer Stirnwand verschlossen. Die hohle Kastenform der Seitenwände (10,10') kann sich z.B. über die gesamte Länge des Steckverbinders erstrecken. Sie kann im Bereich der Verbindermitte (6) versteift sein. Wie insbesondere der Querschnitt von Figur 17 verdeutlicht, wird die hohle Kastenform der Seitenwände jeweils von einer Innenwand (21), einer hiervon distanzierten und bevorzugt parallelen Außenwand (22) und von einer oberen verbindenden Querwand (23) gebildet. Die gewellte Rippenkontur (36) ist außenseitig auf der Außenwand (22) angeordnet. Die Außenwand (22) mit der gewellten Rippenkontur (36) kann eine federelastische Ausbildung haben. Die Außenwand (22) ist z.B. relativ dünnwandig und kann beim Aufschieben eines Hohlprofils (2) und auf Druck von außen nachgeben und zum hohlen Innenraum (12) hin elastisch ausweichen. Die Innenwand (21) schließt am Verbinderboden (9) an. Sie kann eine größere Wandstärke als die Außenwand (22) haben. Sie kann den Steckverbinder (1) in Querrichtung stabilisieren, insbesondere im Verbund mit dem bevorzugt angeformten Verbinderboden (9). Die beide Wände (21,22) verbindende Querwand (23) ist vom Verbinderboden (9) distanziert. Sie bildet die Oberseite des verbreiterten Seitenwandsockels (17). Die Innen- und Außenwände (21,22) bilden die inneren und äußeren seitlichen Sockelwände. Wie Figuren 7 und 8 sowie 14 bis 17 verdeutlichen,sind die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) im Hohlraum (20) der Seitenwände (10,10') angeordnet. Sie sind dabei mit einem
gegenseitigen axialen Abstand in Längsrichtung (5) hintereinander aufgereiht. Die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) sind jeweils bevorzugt als federnde Bodenlamellen (31) ausgebildet. Sie können eine Schneide am freien und außerhalb der Seitenwand (10,10') befindlichen Lamellenende haben. Die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) sind jeweils an ihrem oberen Endbereich mit der Querwand (23) fest verbunden und bevorzugt angeformt. Die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) sind außerdem von der Innenwand (21) und von der Außenwand (22) jeweils distanziert. Sie können sich dadurch im Hohlraum (20) frei bewegen. Die hohlen Seitenwände (10,10') und ihre Kastenform weisen im Bereich der Verbindermitte (6) jeweils eine Versteifung (25) auf. Wie die Unteransichten von Figur 14,16 und der die Längsschnitte von Figur 15 und 15a verdeutlichen, wird die Versteifung (25) z.B. jeweils von mehreren Stollen (28,29) gebildet, welche an der linken und rechten Verbinderseite jeweils im Hohlraum (20) im Bereich der Verbindermitte (6) angeordnet sind. Hierbei sind an der Verbindermitte (6) ein langer und in Längsrichtung (5) erstreckter Stollen (28) und an dessen axialen Enden mit Abstand jeweils ein kurzer Stollen (29) angeordnet. Der lange Stollen (28) erstreckt sich beidseits in die Verbinderschenkel (7,8). Die bevorzugt ebene Außenseite bzw. Unterseite der Stollen (28,29) kann bis zur Bodenaußenseite (13) reichen und kann mit dieser fluchten. Die Stollen (28,29) sind jeweils mit der Querwand (23) fest verbunden. Sie sind außerdem wechselweise über eine Stollenverbindung (28',29') mit der Innenwand (21) und der Außenwand (22) der jeweiligen Seitenwand (10,10') fest verbunden, z.B. angeformt. Die Stollenverbindungen (28',29') sind bevorzugt jeweils nur an einem Teilbereich der betreffenden Stollenfläche vorhanden. Dies können angeformte Stollenverbindungen sein.
Gemäß der Unteransichten von Figur 14 und 16 und des Längsschnitts von Figur 15a ist eine profilierte Stollenverbindung (28') des langen Stollens (28) mit der Innenwand (21) vorhanden. Von der Außenwand (22) ist der lange Stollen (28) distanziert. Gemäß des Längsschnitts von Figur 15a sind die kurzen Stollen (29) jeweils über eine Stollenverbindung (29') mit der Außenwand (22) verbunden und von der Innenwand (21) distanziert. Der Steckverbinder (1) weist im Bereich der Verbindermitte (6) mindestens einen Mittenanschlag (26) auf. Dieser ist bevorzugt an den Seitenwänden (10,10') und an deren Außenseiten (16) angeordnet. An den gezeigten Ausführungsbeispielen umfasst der Mittenanschlag (26) jeweils zwei keilförmige und materialelastisch oder auf andere Weise nachgiebige Anschlagnasen (27), die mit axialer Distanz einander an der Verbindermitte (6) gegenüberliegend angeordnet sind. Die Keilform der Anschlagnasen (27) steigt aus Richtung der jeweils benachbarten Stirnseite (11) zur Verbindermitte (7) hin schräg an und fällt dann quer zur Längsachse (5) steil ab. Hierdurch werden eine Anlaufschräge und eine als Annschlagfläche wirkende steile Nasenfront gebildet. Wie Figur 7, 8 und 10 verdeutlichen, weisen die Seitenwände (10,10') an der Verbindermitte (6) und zwischen den Anschlagnasen (27) einen quer zur Längsachse (5) erstreckten Querschlitz (27') auf, der von der Außenseite (16) bis zum Hohlraum (20) reicht und hier bevorzugt mündet. Der Querschlitz (27') reicht nach unten bis zur Außenseite (13) der Verbinderbodens (9) und ist nach unten offen. Nach oben reicht der Querschlitz (27') nur über einen Teil der Seitenwandhöhe. Er kann z.B. bis zur Querwand (23) des Hohlraums reichen. Die Außenwand (22) der Kastenform kann durch den Querschlitz (27') unterbrochen oder geschwächt werden. Die geschwächten und
unterbrochenen Außenwandbereiche können dadurch bei Aufschieben eines Hohlprofils (2) zum Hohlraum (20) hin federnd ausweichen. Die Außenwandbereiche können auch zum Längsstollen (28) hin federnd ausweichen, wobei sie jeweils mit ihrem Fußbereich an den Querstollen (29) und Stollenverbindungen (29') abgestützt sind. Figur 14 verdeutlicht gestrichelt die Verformungs- und Ausweichmöglichkeiten für ein am Verbinderschenkel (8) aufgestecktes Hohlprofil (2). Das Hohlprofil (2) kann dann an den jenseits der Verbindermitte (6) gelegenen Anschlagnasen (27) des anderen Verbinderschenkels (7) anschlagen. Wie Figur 2 der Steckverbindung (45) verdeutlicht, überfährt das z.B. am Verbinderschenkel (8) aufgesteckte erste Hohlprofil (2) die zugeordneten und ausweichenden Anschlagnasen (27), wobei dann die jenseits der Verbindermitte (6) angeordnete steilen Nasenfronten der anderen Anschlagnasen (27) einen Anschlag für die Stirnseite des betreffenden Hohlprofils (2) bilden. Das dann am anderen Verbinderschenkel (7) aufgeschobene zweite Hohlprofil (2) schlägt nach Überfahren seiner Anschlagnasen (27) an der Stirnseite des ersten Hohlprofils (2) plan an, wobei hier die Stoßstelle (49) gebildet wird. Der Steckverbinder (1) weist an seinen Stirnseiten (11) jeweils Einlaufschrägen an den Enden des Verbinderbodens (9) und der Seitenwände (10,10') auf. Figur 1, 3, 6 und 7 verdeutlichen diese Ausbildung. Die Einlaufschrägen erleichtern das Aufstecken der Hohlprofile (2). Die Steckverbinder (1) der ersten und zweiten Variante von Figur 1 bis 23 haben jeweils an den Stirnseiten (11) und am Verbinderboden (9) eine Ausnehmung (43). Bei der ersten Variante von Figur 1 bis 17 ist an den Stirnseiten (11)
jeweils eine einzelne Ausnehmung (43) angeordnet, die eine Y-Form hat. Die Ausnehmung (43) ist als schlitzartige Durchbrechung des Verbinderbodens (9) ausgebildet. Sie geht mit dem Fußpunkt des "Y" vom Bodenrand aus und verbreitert sich in Richtung zur Verbindermitte (6) hin. Bei der zweiten Variante von Figur 18 bis 20 ist die jeweils stirnseitige Ausnehmung (43) mehrfach angeordnet. Sie wird jeweils von einem in Längsrichtung (5) erstreckten Schlitz zwischen dem Verbinderboden (9) und der benachbarten Seitenwand (10,10') gebildet. Die schlitzartigen Durchbrechungen beider Varianten ermöglichen dem Steckverbinder (1) beim Aufstecken eines Hohlprofils (1) ein stirnseitiges seitliches Nachgeben und Verformen. In der dritten Variante von Figur 21 bis 23 fehlt eine Ausnehmung (43). Der Verbinderboden (9) ist dabei über die Längsrichtung (5) durchgehend massiv ausgebildet. Der Verbinderboden (9) kann gemäß Figur 4 und 5 an seiner bevorzugt ebenen Bodenaußenseite (13) ein oder mehrere längslaufende Bodenrinnen (44) aufweisen. Diese können jeweils eine Perforationsreihe am Profilboden (6) aufnehmen und dementsprechend positioniert sein. Die randseitigen Rückhalteelemente (32) sind in den gezeigten Ausführungsformen der sockelartig abgestuften Seitenwände (10,10') auf der bevorzugt ebenen Oberwand (19) des jeweiligen Seitenwandstegs (18) angeordnet. Sie sind dabei mit gegenseitigem Abstand in Längsrichtung (5) hintereinander aufgereiht. Im Bereich der Verbindermitte (6) fehlen die Rückhalteelemente (32). Die nachfolgend beschriebenen und am oberen freien Randbereich (15) der Seitenwände (10,10') angeordneten Rückhalteelemente (32) können bei den gezeigten sockelartigen Seitenwänden (10,10') und auch bei anderen,
hiervon abweichenden Seitenwandformen mit z.B. plattenartigen Seitenwänden eingesetzt werden. Die randseitigen Rückhalteelemente (32) sind jeweils als keilförmige und federelastische Randnasen (33) ausgebildet. Figur 8 und 9 verdeutlichen deren Ausbildung. Die Randnasen (33) umfassen jeweils eine zur benachbarten Stirnseite (11) des Steckverbinders (1) weisende Nasenfront (34), die vom Randbereich (15) bzw. der Oberwand (19) schräg zur oberen Nasenspitze hin ansteigt. Die Randnasen (33) haben ferner einen jeweils zur Verbindermitte (6) weisenden Nasenrücken (35), der steil von der Nasenspitze zum freien Randbereich (15) bzw. zur Oberwand (19) abfällt. Die Nasenfront (34) hat vorzugsweise eine konkav gebogene Form. Der Nasenrücken (35) fällt bevorzugt senkrecht zum Bereich (15) bzw. zur Oberwand (19) hin ab. Der Steckverbinder (1) ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen aus einem faserverstärkten Kunststoff, insbesondere einem glasfaserverstärkten Polyamid, gebildet und bevorzugt als Spritzgussteil ausgestaltet. Das Verbindermaterial kann unter Druckeinwirkung in geringem Maß komprimiert werden. Es kann sich außerdem federelastisch verformen, z.B. an den bodenseitigen und randseitigen Rückhalteelementen (30,32). Außerdem kann die Außenwand (22) der hohlen Seitenwände (10,10') sich biegeelastisch verformen. Figur 24 bis 38 zeigen eine andere Ausführungsform des Steckverbinders (1) und der Steckverbindung (45) in zwei Varianten. Bei diesen sind die Seitenwände (10,10') des Steckverbinders (1) jeweils unterschiedlich ausgebildet. Die eine, hohle Seitenwand (1) ist entsprechend der vorgeschriebenen Ausführungsbeispiele von Figur 1 bis 23 gestaltet. Die andere Seitenwand (10') hat demgegenüber
eine andere Ausbildung. Die vorbeschriebene gewellte Rippenkontur (36) und die Wellrippen (37) nebst Abschrägung (24) sind bevorzugt bei beiden Seitenwänden (10,10') vorhanden. Sie können mittensymmetrisch gemäß der Längsachse (5) ausgebildet sein. Figur 26 und 27 verdeutlichen in einer abgebrochenen und vergrößerten Unteransicht und in einer geklappten Seitenansicht diese gleichartige Ausbildung der gewählten Rippenkontur (36). Am Verbinderboden (9) können die vorbeschrieben Ausnehmungen (43) sowie die Bodenrinne(n) (44) angeordnet sein. Die andere Seitenwand (10') ist im wesentlichen massiv ausgebildet. Zudem fehlen an dieser anderen Seitenwand (10') die vorbeschriebenen unteren und oberen federnden Rückhalteelemente (30,32'). Wie Figur 30 in einer Stirnansicht verdeutlicht, hat die im Bereich der Verbinderschenkel (7,8) massiv ausgebildete andere Seitenwand (10') eine Breite (b'), die geringer ist als die Breite (b) der einen hohlen Seitenwand (10). Ferner ist die Höhe (h') der anderen Seitenwand (10') über der Außenseite (13) des Verbinderbodens (9) geringer als die Höhe (h) der einen hohlen Seitenwand (10). Dies ist auch in der Seitenansicht von Figur 27 ersichtlich. Der obere Bezugspunkt der Höhe (h',h) ist die Oberwand (19) am jeweiligen freien Randbereich (15) der Seitenwände (10,10'). Wie Figur 24 und 28 in verschiedenen perspektivischen Ansichten verdeutlichen, hat die andere Seitenwand (10') an ihrem freien oberen Randbereich (15) eine ebene Oberwand (19). Diese ebene Form kann sich über die gesamte Seitenwandlänge durchziehen. Wie Figur 29 in einer perspektivischen Frontansicht und Figur 30 in einer Stirnansicht verdeutlichen, kann am Außenkantenbereich der
Oberwand (19) eine zur Außenseite (16) abfallende Abschrägung (54) vorhanden sein. Die Abschrägung (54) ist an eine Dachschräge (47') der Hohlprofile (2) angepasst. Der Steckverbinder (1) weist in der Variante von Figur 24 bis 32 im Bereich der Verbindermitte (6) an der Außenseite (13) des Verbinderbodens (9) einen nach außen abstehenden Bodensockel (55) auf. Dieser erstreckt sich in Längsrichtung (5) beidseits über die Verbindermitte (6) hinweg. In Querrichtung erstreckt sich der Bodensockel (55) bis zur Außenseite (16) der anderen Seitenwand (10'). In Gegenrichtung endet der Bodensockel (55) vor dem Hohlraum (20) und ggf. vor den bodenseitigen Rückhalteelementen (30) der einen hohlen Seitenwand (10). Die über die Verbinderlänge erstreckte Bodenrinne (44) ist auch im Bereich des Bodensockels (55) vorhanden. Der Bodensockel (55) befindet sich nur im Bereich der Verbindermitte (6). Er hat eine axiale Länge, die wesentlich kürzer als die Verbinderlänge ist. Wie Figur 25 und 26 verdeutlichen, können die Lage und die axiale Länge des Bodensockels (55) mit der Lage und der Länge der Versteifung (25), insbesondere des einen axialen Stollens (28), korrespondieren. Der Bodensockel (55) befindet sich auch im Bereich der Mittenanschläge (26) und kann längenmäßig mit deren axialer Erstreckung korrespondieren. Die Höhe des nach außen abstehenden Bodensockels (55) ist kleiner als die über den Verbinderboden (9) außenseitig überstehende freie Länge der unteren federnden Rückhalteelemente (30). Die Versteifung (25), insbesondere der eine axiale Stollens (28), kann bei den Varianten von Figur 24 bis 38 ebenfalls über die Bodenaußenseite (13) nach außen abstehen und kann bis auf die Höhe des Bodensockels (55) reichen. Figur 28 verdeutlicht diese Ausbildung.
In Einsteckstellung liegt der Steckverbinder (1) mit seinem Bodensockel (55) und ggf. dem Stollen (28) am Profilboden (46) im Bereich der Stoßstelle (49) an. Sein außenseitiger Eckbereich kann an den benachbarten Eckbereich zwischen Profilboden (46) und seitlicher Profilwand (48) angepasst sein. Er kann hier anliegen und sich ggf. anschmiegen. Der Eckbereich kann als ausgeprägte und bevorzugte scharfkantige Ecke gestaltet sein. Figur 31 und 32 zeigen in einer perspektivischen Ansicht und in einer aufgeschnittenen Stirnansicht die Steckverbindung (45) und die Einsteckstellung des Steckverbinders (1) in einem der Hohlprofile (2). Der Steckverbinder (1) verspannt sich mit seinen unteren und oberen federnden Rückhalteelementen (30,32) an der einen hohlen Seitenwand (10) elastisch gegen den Profilboden (46) und das z.B. gewölbte Profildach (47). Die oberen Rückhalteelemente (32) greifen dabei am oberen und bodenparallelen Bereich des Profildachs (47) an. Die Abschrägung (24) der einen Seitenwand (10) kann an die Dachschräge (47') angepasst sein. Mit der anderen Seitenwand (10') kann sich der Steckverbinder (1) an der zugewandten Innenseite der aufgesteckten Hohlprofile (2) verspannen. Die verkürzte Seitenwandhöhe (h') und die Abschrägung (54) können an die Höhe der seitlichen Profilwand (48) und die Übergangsstelle sowie die Ausbildung der dortigen Dachschräge (47') angepasst sein. Figur 32 zeigt diese Spannstellung in der Stirnansicht. Die andere Seitenwand (10') kann im wesentlichen massiv ausgebildet sein. Sie kann an ihrer Unterseite (14) in den Verbinderschenkelbereichen außerhalb des Bodensockels (55) eine ebene Außenseite oder Außenfläche aufweisen, die z.B. bündig in die ebenfalls im wesentlichen ebene Außenseite (13) des Verbinderbodens (9) übergeht. Figur 29
verdeutlicht diese Ausbildung. Wie Figur 25, 26, 28 und 29 verdeutlichen, kann die andere Seitenwand (10') im Bereich der Verbindermitte (6) und des Bodensockels (55) an ihrer Unterseite (14) einen schmalen schlitzförmigen axialen Hohlraum (20') aufweisen. Dieser ist bodenseitig nach außen offen. Der Hohlraum (20') ist gemäß Figur 26 im Bereich des benachbarten Mittenanschlags (26) der anderen Seitenwand (10') angeordnet. Die axiale Hohlraumlänge entspricht der axialen Erstreckung des Mittenanschlags (26), der bevorzugt in der vorgeschriebenen Weise mit Anschlagnasen ausgebildet ist. Die andere Seitenwand (10') ist an der Verbindermitte (6) mit dem vorgeschriebenen Querschlitz (27') versehen, der bei der anderen Seitenwand (10') ebenfalls bis zum Hohlraum (20') reicht. Der Mittenanschlag (26) kann dadurch beim Aufstecken eines Hohlprofils (2) federnd in den Hohlraum (20') ausweichen. Figur 33-38 zeigen eine Abwandlung der vorbeschriebenen Ausführungsform von Figur 24-32. Diese abgewandelte Variante stimmt weitgehend mit der vor- beschriebenen Ausführungsform von Figur 24-32 überein. Sie unterscheidet sich vor allem in der Anordnung von ein oder mehreren Bodenerhebungen (56) und der eventuellen Anordnung der in den ersten Ausführungsbeispielen erläuterten randseitigen, elastischen oberen Rückhalteelemente (32) am oberen freien Randbereich (15) der anderen Seitenwand (10'). Figur 33 und 34 zeigen den Steckverbinder (1) mit den unterschiedlichen Seitenwänden (10,10') in perspektivischen Ansichten von unten und oben. In Figur 35 sind der Steckverbinder (1) und die Steckverbindung (45) in einer vergrößerten Stirnsicht dargestellt. Figur 36 und 37 zeigen den Steckverbinder (1) in einer Seitenansicht
und einer Draufsicht. Figur 38 zeigt einen perspektivischen Querschnitt des Steckverbinders (1) in einem von der Verbindermitte (6) und dem Bodensockel (55) axial distanzierten Bereich eines Verbinderschenkels (7). Die andere Seitenwand (10') ist bei dieser Variante ebenfalls schmaler und bevorzugt massiv als die andere, hohle Seitenwand (10) ausgebildet. In der Variante von Figur 33-38 sind an dem oberen freien Randbereich (15) der anderen Seitenwand (10') die vorbeschriebenen randseitigen elastischen Rückhalteelemente (32) angeordnet. Sie stehen in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) vom Randbereich (15) ab und haben bevorzugt auch die vorbeschriebene Ausbildung als keilförmige und federelastische Randnasen (33) mit der zur Stirnseite (11) weisenden Nasenfront (34) und dem zur Verbindermitte (6) weisenden Nasenrücken (35). Diese weiteren randseitigen Rückhaltselemente (32) können an beiden Seitenwänden (10,10') gleichartig ausgebildet und angeordnet sein. Die vorgenannten ein oder mehreren Bodenerhebungen (56) sind jeweils an der Unterseite der Verbinderschenkel (7,8) und in Axialrichtung außerhalb des Bodensockels (55) angeordnet. Sie befinden sich an der Bodenaußenseite (13) und/oder an der Unterseite (14) der anderen Seitenwand (10'). Diese bevorzugt ebene Unterseite (14) kann mit der Bodenaußenseite (13) fluchten. Wie Figur 34 verdeutlicht, können die ein oder mehreren Bodenerhebungen (56) im Bereich der Übergangsstelle zwischen Verbinderboden (9) und anderer Seitenwand (10') angeordnet sein. In der gezeigten Ausführungsform sind an den Verbinderschenkeln (7,8) jeweils mehrere lokale Bodenerhebungen (56) vorhanden, die in Längsrichtung (5) hintereinander in jeweils einer einzelnen Reihe mit gegen- seitigem Abstand aufgereiht sind.
Die Bodenerhebungen (56) haben jeweils eine zur Verbinder- mitte (6) ansteigende Keilform und sind als Anlaufschrägen ausgebildet. Die ein oder mehreren Bodenerhebungen (56) ragen bis auf Höhe der Außenseite des Bodensockels (55). Figur 35 zeigt dies in der Stirnansicht der Steckverbindung (45). Die Bodenerhebungen (56) sorgen im Bereich der Verbinderschenkel (7,8) für eine Abstützung des Steckverbinders (1) am Hohlprofilboden (46). Sie können hierfür entsprechend steif ausgebildet sein. Die Ausgestaltung und Anordnung der ein oder mehreren Bodenerhebungen (56) kann abgewandelt werden. Statt der gezeigten Reihe von einzelnen lokalen und keilförmigen Bodenerhebungen kann eine leistenförmig ausgebildete und in Längsrichtung erstreckte sowie zumindest über einen Großteil der Schenkellänge durchgehende rippenartige Bo- denerhebung vorhanden sein. Ferner ist es möglich, die einzelnen, lokalen Bodenerhebungen (56) gerundet, z.B. halbkugelförmig, auszubilden. Eine leistenförmige Bodenerhebung kann an der zur Stirnseite (11) weisenden Front eine Angleitschräge haben. Diese Formgebungen erleichtern ein Aufstecken des Hohlprofils (2). Abwandlungen der gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind in verschiedener Weise möglich. Der Steckverbinder (1) mit unterschiedlichen Seitenwänden (10,10') von Figur 24 bis 32 kann an seiner Unterseite mit den Bodenerhebungen (56) versehen sein. Die weiteren randseitigen elastischen Rückhalteelemente (32) am oberen freien Randbereich (15) der Seitenwände (10,10') können bei den verschiedenen Ausführungsbeispielen entfallen.
Figur 5 zeigt in gestrichelter Darstellung die Anordnung einer lokalen und den hohlen Innenraum (12) übergreifenden, fest oder lösbar angeordneten Brücke oder Dachwand (53) im Bereich der Verbindermitte (6). Hier hat der Steckverbinder (1) lokal einen umlaufend geschlossenen Umfang und einen axial durchlässigen hohlen Innenraum (12). Eine Dachwand (53) kann beidseits an den freien oberen Randbereich (15) der Seitenwände anschließen. Eine Brücke (53) kann eine umgedrehte U-Form haben und kann in den Innenraum (12) lose oder fest eingesteckt sein. Die Brücke oder Dachwand (53) kann außenseitig dicht am Profildach (47) anliegen. Auf der Brücke oder Dachwand (53) kann außenseitig auch ein Dichtungsmaterial angeordnet sein. Der Steckverbinder (1) kann alternativ zu den gezeigten Geradverbindern als Eckwinkel ausgebildet sein. Die Verbinderschenkel (7,8) sind dabei gegenseitig abgewinkelt, z.B. um ca. 90°. Der Mittenanschlag (26) ist hierfür entsprechend abgewandelt und bietet definierte Anschlagkanten für die Stirnseiten der aufgesteckten Hohlprofile (2). Der Eckwinkel kann außerdem im Eckbereich außenseitig eine geschlossene Ausbildung haben. Außerdem können die Merkmale der verschiedenen Ausführungsbeispiele und der genannten Abwandlungen im Rahmen der Ansprüche beliebig miteinander kombiniert werden.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Steckverbinder 2 Hohlprofil 3 Abstandhalter, Abstandhalterrahmen 4 Isolierverglasung 5 Längsachse, Längsrichtung 6 Verbindermitte 7 Verbinderschenkel 8 Verbinderschenkel 9 Verbinderboden 10 Seitenwand 10' Seitenwand 11 Stirnseite 12 Innenraum hohl 13 Außenseite von Verbinderboden 14 Bodenbereich von Seitenwand, Unterseite 15 freier Randbereich von Seitenwand 16 Außenseite, Außenseitenbereich von Seitenwand 16' Innenseite 17 Seitenwandsockel 18 Seitenwandsteg 19 Oberwand 20 Hohlraum 20' Hohlraum 21 Innenwand 22 Außenwand 23 Querwand 24 Abschrägung 25 Versteifung 26 Mittenanschlag 27 Anschlagnase 27' Querschlitz 28 Stollen lang 28' Stollenverbindung 29 Stollen kurz 29' Stollenverbindung
30 Rückhalteelement bodenseitig 31 Bodenlamelle 32 Rückhalteelement randseitig 33 Randnase 34 Nasenfront 35 Nasenrücken 36 gewellte Rippenkontur seitlich 37 Wellrippe 38 Rippenfront ansteigend 39 Abflachung, Rippenflanke 39' Hinterschnitt 40 Rippenkante vordere 41 Rippenkante hintere 42 Rippenrücken 42' Rückenbereich steil 42" Rückenbereich Kehle 43 Ausnehmung 44 Bodenrinne 45 Steckverbindung 46 Profilboden 47 Profildach 47' Dachschräge 48 Profilwand seitlich 49 Stoßstelle 50 Trocknungsmittel 51 Scheibe 52 Dichtung 53 Dachwand, Brücke 54 Formanpassung, Abschrägung 55 Bodensockel 56 Bodenerhebung b Breite der einen Seitenwand b' Breite der anderen Seitenwand h Höhe der einen Seitenwand h' Höhe der anderen Seitenwand
Claims
PATENTANSPRÜCHE Steckverbinder für Hohlprofile (2), insbesondere Warm-Edge-Hohlprofile, von einem Abstandshalter (3) einer Isolierverglasung (4), wobei der Steckverbinder (1) eine Längsrichtung (5) sowie eine Verbindermitte (6) und hiervon ausgehend beidseits längserstreckte Verbinderschenkel (7,8) umfasst, wobei der Steckverbinder (1) zumindest bereichsweise einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit bevorzugt offenen Stirnseiten (11) sowie einem innenliegenden hohlen Innenraum (12) aufweist und an seiner Unterseite einen Verbinderboden (9) sowie beidseitig an dessen Längsrändern anschließende, quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) nach oben ragende Seitenwände (10,10') mit jeweils einer Außenseite (16) und einer zum Innenraum (12) weisenden Innenseite (16') umfasst, wobei eine oder beide Seitenwände (10,10') hohl ausgebildet ist/sind und an ihrer offenen Unterseite (14) überstehende, bevorzugt lamellenförmige, federnde untere Rückhalteelemente (30) aufweist/aufweisen, die über eine Bodenaußenseite (13) des Verbinderbodens (9) hinausragen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass zumindest eine Seitenwand (10,10') an ihrer Außenseite (16) eine in Längsrichtung (5) verlaufende, seitlich abstehende gewellte Rippenkontur (36) mit jeweils schräg abgeflachten Rippenscheiteln aufweist. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass eine oder beide Seitenwände (10,10') an ihrem vom Verbinderboden (9) wegweisenden oberen freien Randbereich (15) jeweils weitere randseitige elastische obere Rückhalteelemente (32) aufweisen, die bevorzugt in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderboden (9)
abstehen. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die gewellte Rippenkontur (36) von mehreren in Längsrichtung (5) hintereinander angeordneten, bevorzugt an der Seitenwand (10,10') angeformten und seitlich abstehenden Wellrippen (37) mit jeweils einer schrägen Abflachung (39) am Rippenscheitel gebildet ist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Wellrippen (37) in Längsrichtung (5) aneinander anschließen. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die gewellte Rippenkontur (36) sich über die gesamte Länge der Verbinderschenkel (7,8) erstreckt und ggf. im Bereich der Verbindermitte (6) unterbrochen ist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die schräge Abflachung (39) zwischen einer zur benachbarten Stirnseite (11) des Steckverbinders (1) weisenden, von der Außenseite (16) ansteigenden Rippenfront (38) und einem zur Verbindermitte (6) weisenden, zur Außenseite (16) hin abfallenden Rippenrücken (42) der Wellrippe (37) angeordnet ist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Abflachung (39) eine im Wesentlichen ebene Form hat.
Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Abflachung (39) am Übergang zur Rippenfront (38) und zum Rippenrücken (42) jeweils eine aufrechte Kante (40,41) aufweist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Abflachung (39) zur Verbindermitte (6) hin schräg nach außen ansteigt. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Wellrippen (37) jeweils in Draufsicht auf den Verbinderboden (9) gesehen eine asymmetrische Form haben. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass bei der asymmetrischen Form die Rippenfront (38) länger als die Abflachung (39) ist und letztere länger als der Rippenrücken (42) ist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rippenfront (38), die Abflachung (39) und der Rippenrücken (42) der Wellrippe (37) unterschiedlich große Neigungswinkel gegenüber der Außenseite (16) aufweisen. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rippenfront (38) von der Außenseite (16) mit einem schwachen Winkel (α) ansteigt, die Abflachung (39) mit einem Winkel (β) weniger stark ansteigt und der Rippenrücken (42) mit einem Winkel (γ) steil zur Außenseite (16) abfällt.
14.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Winkel (α) größer als der Winkel (β) und kleiner als der Winkel (γ) ist. 15.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Winkel (α) ca. 10°, der Winkel (β) ca. 5° und der Winkel (γ) ca. 280° jeweils bezogen auf die Hauptebene der Außenseite (16) der betreffenden Seitenwand (10,10') entlang der Längsrichtung (5) beträgt. 16.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Rippenrücken (42) einen von der bevorzugt ausgeprägten hinteren Kante (41) steil abfallenden Rückenbereich (42') und einen hieran anschließenden verrundeten Rückenbereich (42"), bevorzugt für einen weichen Übergang in die Rippenfront der nächstfolgenden Wellrippe (37), aufweist. 17.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwand (10,10') an der Außenseite (16) unterhalb von ein oder mehreren Abflachungen (39) jeweils einen Hinterschnitt (39') aufweist. 18.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwand (10,10') an der Außenseite (16) oberhalb der gewellte Rippenkontur (36) eine dorthin abfallende Abschrägung (24) aufweist.
19.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass eine oder beide Seitenwände (10,10') im Bereich der Verbinderschenkel (7,8) im Querschnitt jeweils eine zur Unterseite (14) hin offene, bevorzugt U-artige, Kastenform mit einem inneren Hohlraum (20) aufweisen. 20.) Steckverbinder nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die hohle Kastenform an der jeweiligen Stirnseite (11) des Steckverbinders (1) mit einer Stirnwand verschlossen ist. 21.) Steckverbinder nach Anspruch 19 oder 20, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die hohle Kastenform sich jeweils über die im Wesentlichen gesamte Länge des Steckverbinders (1) erstreckt. 22.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die hohle Kastenform ein oder beider Seitenwände (10,10') im Bereich der Verbindermitte (6) versteift ist. 23.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die hohle Kastenform der betreffenden Seitenwand (10,10') von einer Innenwand (21), einer distanzierten Außenwand (22) und von einer oberen verbindenden Querwand (23) gebildet ist. 24.) Steckverbinder nach Anspruch 23, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die gewellte Rippenkontur (36) außenseitig auf der Außenwand (22) angeordnet ist.
Steckverbinder nach einem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Außenwand (22) mit der gewellte Rippenkontur (36) federelastisch ausgebildet ist. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Innenwand (21) am Verbinderboden (9) anschließt und die Querwand (23) vom Verbinderboden (9) distanziert ist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) im Hohlraum (20) ein oder beider Seitenwände (10,10') angeordnet und mit einem gegenseitigen axialen Abstand aufgereiht sind. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die bodenseitigen Rückhalteelemente (30) jeweils als federnde Bodenlamellen (31), bevorzugt mit einer Schneide am freien Lamellenende, ausgebildet und mit der Querwand (23) verbunden sowie bevorzugt von der Innen- und Außenwand (21,22) distanziert sind. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die betreffende hohle Seitenwand (10,10') und ihre Kastenform im Bereich der Verbindermitte (6) eine Versteifung (25) aufweisen. Steckverbinder nach Anspruch 29, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Versteifung (25) jeweils von ein oder mehreren Stollen (28,29) gebildet ist, die im Hohlraum (20) der betreffenden Seitenwand (10,10') im Bereich der Verbindermitte
(6) angeordnet sind. Steckverbinder nach Anspruch 30, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die ein oder mehreren Stollen (28,29) jeweils mit der Querwand (23) fest verbunden und bevorzugt wechselweise über eine Stollenverbindung (28',29') mit der Innenwand (21) und/oder der Außenwand (22) der betreffenden Seitenwand (10,10') fest verbunden sind. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) im Bereich der Verbindermitte (6) mindestens einen Mittenanschlag (26) aufweist, der bevorzugt an der oder den Seitenwänden (10,10'), insbesondere an deren Außenseiten (16), angeordnet ist. Steckverbinder nach Anspruch 32, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Mittenanschlag (26) mehrere, insbesondere zwei, keilförmige, bevorzugt nachgiebige Anschlagnasen (27) umfasst, die mit axialer Distanz einander gegenüber liegend angeordnet sind. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Verbinderboden (9) an der oder den Stirnseiten (11) des Steckverbinders (1) eine lokale Ausnehmung (43) aufweist, die eine elastische Bodenverformung und eine gegenseitige Annäherung der Seitenwände (10) im Stirnseitenbereich ermöglicht, wobei die Ausnehmung (43) bevorzugt eine zentrale, vom stirnseitigen Bodenrand ausgehende Y-Form hat oder als gerader Schlitz zwischen Bodenlängsrand und benachbarter Seitenwand (10) ausgebildet ist.
Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Verbinderboden (9) an seiner bevorzugt ebenen Bodenaußenseite (13) eine oder mehrere axiale (44) Bodenrinnen aufweist. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass zumindest eine Seitenwand (10,10') eine abgestufte äußere Querschnittsform aufweist, die von einem breiten, bevorzugt hohlen, Seitenwandsockel (17) im Bodenbereich und einem schmalen Seitenwandsteg (18) gebildet ist, der von der Oberseite des Seitenwandsockels (17) in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderbodens (9) aufragt. Steckverbinder nach Anspruch 36, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Seitenwandsteg (18) den freien Randbereich (15) bildet. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 37, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die randseitigen oberen Rückhalteelemente (32) auf der bevorzugt ebenen Oberwand (19) des Seitenwandstegs (18) angeordnet sind. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 38, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die randseitigen oberen Rückhalteelemente (32) jeweils als keilförmige, federelastische Randnasen (33) ausgebildet sind. Steckverbinder nach Anspruch 39, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Randnasen (33) eine zur jeweils benachbarten Stirnseite (11) weisende, schräg zur Nasenspitze ansteigende Nasenfront (34) und einen zum Verbindermitte (6)
weisenden, steil von der Nasenspitze zum freien Randbereich (15) abfallende Nasenrücken (35) umfassen. 41.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 39 oder 40, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Nasenfront (34) eine konkav gebogene Form aufweist und der Nasenrücken (35) bevorzugt senkrecht zum freien Randbereich (15) abfällt. 42.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) aus Kunststoff gebildet ist. 43.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) aus einem faserverstärkten Kunststoff, insbesondere einem glasfaserverstärkten Polyamid, gebildet ist. 44.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Verbinderboden (9) des Steckverbinders (1) in Einbaustellung zum Scheibeninnenraum der Isolierverglasung (4) weist. 45.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) als Geradverbinder mit gegenseitig fluchtenden Verbinderschenkeln (7,8) oder als Eckwinkel mit gegenseitig abgewinkelten Verbinderschenkeln (7,8) ausgebildet ist. 46.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) einen in Längsrichtung (5) durchgängigen hohlen Innenraum (12) zwischen dem
Verbinderboden (9) und den Seitenwänden (10) umfasst und ggf. im Bereich der Verbindermitte (6) eine die Seitenwände (10) quer verbindende Dachwand oder Brücke (53) aufweist. 47.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 46, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwände (10,10') unterschiedlich ausgebildet sind. 48.) Steckverbinder nach Anspruch 47, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die eine Seitenwand (10) eine hohle Ausbildung mit unteren Rückhalteelementen (30) und ggf. mit randseitigen elastischen oberen Rückhalteelementen (32) aufweist, wobei die andere Seitenwand (10') eine geringere Breite (b') und bevorzugt eine geringere Höhe (h') als die eine Seitenwand (10) aufweist sowie bevorzugt im Wesentlichen massiv ausgebildet ist. 49.) Steckverbinder nach Anspruch 47 oder 48, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) an der Außenseite (13) des Verbinderbodens (9) einen nach außen abstehenden Bodensockel (55) aufweist, der im Bereich der Verbindermitte (6) angeordnet ist und sich in beide Verbinderschenkel (7,8) erstreckt, wobei seine axiale Länge wesentlich kleiner als die Verbinderlänge ist. 50.) Steckverbinder nach Anspruch 49, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Bodensockel (55) in Querrichtung einerseits bis zur Außenseite (16) der anderen Seitenwand (10') reicht und andererseits vor der einen hohlen Seitenwand (10) und deren bodenseitigen Rückhalteelementen (30) endet.
51.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 47 bis 50, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die andere Seitenwand (10') im Bereich der Verbindermitte (6), insbesondere im Bereich eines Bodensockels (55), an ihrer Unterseite (14) einen schmalen schlitzförmigen axialen Hohlraum (20') aufweist, der bevorzugt bodenseitig nach außen offen ist. 52.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 47 bis 51, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) im Bereich der Verbinderschenkel (7,8) außerhalb eines Bodensockels (55) an der Bodenaußenseite (13) und/oder an der Unterseite (14) der anderen Seitenwand (10') eine oder mehrere lokale Bodenerhebungen (56) aufweist, die bevorzugt bis auf Höhe der Außenseite des Bodensockels (55) ragen. 53.) Steckverbinder nach Anspruch 52, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die lokalen Bodenerhebungen (56) in Längsrichtung (5) hintereinander aufgereiht sind und bevorzugt keilförmig ausgebildet sind. 54.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 47 bis 53, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die andere Seitenwand (10') am oberen freien Randbereich (15) eine ebene Oberwand (19) ohne obere elastische Rückhalteelemente (32) und am Außenkantenbereich ggf. eine außenseitige Abschrägung (54) aufweist. 55.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 47 bis 54, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die andere Seitenwand (10') an die Formgebung der zugewandten Innenseite der Hohlprofile (2) angepasst ist und dazu ausgebildet ist, sich an dieser zugewandten Innenseite der Hohlprofile (2) in Einsteckstellung
zu verspannen. 56.) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 47 bis 53, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die andere Seitenwand (10') am oberen freien Randbereich (15) randseitige elastische obere Rückhalteelemente (32) aufweist, die bevorzugt in Richtung quer zur Hauptebene des Verbinderboden (9) abstehen und bevorzugt jeweils als keilförmige, federelastische Randnasen (33) ausgebildet sind. 57.) Steckverbindung umfassend Hohlprofile (2), insbesondere Warm-Edge-Hohlprofile, von einem Abstandshalter (3) einer Isolierverglasung (4) und und einen eingesteckten Steckverbinder (1), dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 56 ausgebildet ist. 58.) Steckverbindung nach Anspruch 57, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hohlprofile (2) aus Metall und/oder Kunststoff gebildet sind. 59.) Steckverbindung nach Anspruch 57 oder 58, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hohlprofile (2) jeweils einen Profilboden (46), seitliche Profilwände (48) und ein Profildach (47) sowie ggf. eine Dachschräge (47') aufweisen, wobei bevorzugt der Verbinderboden (9) am Profilboden (46) anliegt und die stirnseitige Stoßstelle (49) der Hohlprofile (2) überdeckt. 60.) Steckverbindung nach Anspruch 59, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) unterschiedlich ausgebildete Seitenwände (10,10') aufweist, wobei er sich im Bereich der einen, hohlen Seitenwand (10) mit unteren und oberen
elastischen Rückhalteelementen (30,32) gegen den Profilboden (46) und das Profildach (47) verspannt und er sich im Bereich der anderen Seitenwand (10') mit deren ebener Oberwand (19) und dem Bodensockel (55) gegen den Profilboden (46) und die Dachschräge (47') verspannt. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 57 bis 60, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hohlprofile (2) mit einem fließfähigen Trocknungsmittel (50) befüllt sind, welches den hohlen Steckverbinder (1) passieren kann.
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