EP1565602A1 - Verfahren zur herstellung eines gewebten gurtbandes - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines gewebten gurtbandes

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EP1565602A1
EP1565602A1 EP03811745A EP03811745A EP1565602A1 EP 1565602 A1 EP1565602 A1 EP 1565602A1 EP 03811745 A EP03811745 A EP 03811745A EP 03811745 A EP03811745 A EP 03811745A EP 1565602 A1 EP1565602 A1 EP 1565602A1
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EP
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filaments
weft thread
webbing
warp threads
woven
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Withdrawn
Application number
EP03811745A
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Inventor
Johann Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berger & Co Holding KG GmbH
Original Assignee
Berger & Co Holding KG GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • D03D1/0005Woven fabrics for safety belts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2401/00Physical properties
    • D10B2401/04Heat-responsive characteristics
    • D10B2401/041Heat-responsive characteristics thermoplastic; thermosetting

Definitions

  • the present invention relates to a method for producing a textile fabric, in particular a woven webbing, in particular for seat belts for vehicles, in particular motor vehicles, with warp threads and at least one weft thread.
  • the warp threads of these tapes consist of multifilament yarns.
  • Multifilament yarns alone, monofilament yarns alone or mixtures of monofilament and multifilament yarns are used as the weft thread or several weft threads.
  • a webbing with weft material exclusively made of multifilament yarn has the disadvantage that it has almost no transverse stiffness and elasticity.
  • Belt straps with weft thread made of monofilament material have the desired transverse stiffness and elasticity.
  • webbing with monofleece material is comparatively too thick compared to webbing made of pure multifilament material.
  • the invention has for its object to propose a method for producing a woven webbing, in which the disadvantages known from the prior art are avoided or at least greatly reduced.
  • hybrid multifilament yarn consists of at least first and second filaments.
  • This yarn hereinafter referred to as "hybrid yarn” for short, is woven in the weft and forms flexible, elliptical and flat-lying weaving points when the warp threads close. This cannot be achieved with monofilament yarns.
  • the multifilament yarn according to the invention is heated above the melting point of the lower-melting filaments, the higher-melting filaments of the multifilament yarn being at least partially bonded to one another by melting these lower-melting filaments, and the multifilament yarn as a whole, or preferably its outer filaments, additionally in glued or can glue the binding points with the warp threads crossing them, resulting in a high transverse stability of the webbing.
  • polyamide is used for the first filaments and polyester for the second filaments. This results in an optimally harmonizing material pairing in the webbing.
  • polyester is used for the hybrid multifilament of the weft thread for both the first and the second filaments.
  • the first filaments advantageously consist of a modified polyester.
  • the method according to the invention is applicable to all known types of webbing.
  • the advantages that can now be achieved for the first time are obvious: low thickness of the webbing, smoother surface of the webbing surfaces, soft weft reversals in the edge area, spring elasticity, transverse rigidity and integrity.
  • Multifilgams are advantageously used as weft threads, the mass ratio of first filaments to second filaments in the range from about 20%) to 90% to about 10%) to 80%.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Herstellung eines textilen Flächengebildes, insbesondere eines gewebten Gurtbandes, insbesondere für Sicherheitsgurte für Kraftfahrzeuge, mit Kettfäden und wenigstens einem Schussfaden vorgeschlagen, gekennzeichnet durch folgende Schritte: Verweben wenigstens eines Hybrid-Multifilgarns als Schussfaden, das aus wenigstens ersten und zweiten Filamenten zusammengesetzt ist, wobei die zweiten Filamente einen höheren Schmelzpunkt als die ersten Filamente haben, Bildung flexibler elliptischer sowie flach liegender Bindungspunkte bei Fachschluss der Kettfäden, Thermofixieren des Gurtbandes nach dem Weben, wobei die ersten Filamente schmelzen und die zweiten Filamente des Multifilgarns wenigstens teilweise miteinander verkleben.

Description

Verfahren zur Herstellung eines gewebten Gurtbandes
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines textilen Flächengebildes, insbesondere eines gewebten Gurtbandes, insbesondere für Sicherheitsgurte für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit Kettfäden und wenigstens einem Schußfaden.
Verfahren zur Herstellung derartiger Gurtbänder und die Nachteile derartig hergestellter Gurtbänder sind in vielen Variationen bekannt. In der Regel bestehen die Kettfäden dieser Bänder aus Multifilgarnen. Als Schußfaden oder mehrere Schußfaden werden Multifilgarne allein, Monofϊlgarne allein oder Mischungen aus Monofil- und Multifilgarnen eingesetzt. Ein Gurtband mit Schußfadenmaterial ausschließlich aus Multifilgarn hat den Nachteil, daß es nahezu keine Quersteifigkeit und Elastizität hat. Gurtbänder mit Schußfaden aus Monofilmate- rial haben zwar einerseits die gewünschte Quersteifigkeit und Elastizität. Daneben haben sie jedoch den Nachteil, daß der monofile Schußfaden an seinen sogenannten Schußumkehrstellen im Kantenbereich des Gurtbands nach einer bestimmten Anzahl von Scheuervorgängen als sägezahnscharfe Kante hervortritt und Beschädigungen an der Kleidung von Passagieren oder auch Verletzungen am Oberkörper und Halsbereich von Passagieren hervorrufen kann. Daneben sind Gurtbänder mit Monofϊlschußmaterial vergleichsweise zu dick gegenüber Gurtbändern aus reinem Multifilmaterial.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines gewebten Gurtbandes vorzuschlagen, bei dem die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile vermieden oder zumindest stark reduziert sind.
Die Aufgabe wird gelöst mit einem Verfahren gemäß Anspruch 1. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß die Verarbeitung des Hybrid-Multifilgarns im Schuß die hierbei positiv erreichbaren Strukturen der Bindungspunkte im Gewebe ermöglicht. Das Hybrid-Multifilgarn besteht aus wenigstens ersten und zweiten Filamenten. Dieses Garn, im Folgenden kurz "Hybrid-Garn" genannt, wird im Schuß verwebt und bildet bei Fachschluß der Kettfäden flexible elliptische sowie flach liegende Bindungspunkte. Dies ist mit Monofil- garnen nicht erreichbar. Beim dem dem Weben folgenden Fixierprozeß wird das Multifilgarn gemäß der Erfindung über den Schmelzpunkt der niedrigerschmelzenden Filamente erwärmt, wobei durch Schmelzen dieser niedrigerschmelzenden Filamente die höherschmelzenden Filamente des Multifilgarns sich untereinander wenigstens teilweise verkleben und das Multifilgarn als ganzes, bzw. vorzugsweise dessen außenliegende Filamente zusätzlich in den Bindungspunkten mit den sie kreuzenden Kettfäden verklebt bzw. verkleben kann, wodurch eine hohe Querstabilität des Gurtbandes entsteht. Der geschilderte Prozeß zur Veränderung der mechanischen Eigenschaften - zum Erreichen der gewünschten Quersteifigkeit und Elastizität - folgt in ondulierter Form der Fäden, d. h. die Dicke des gewebten Bandes ist geringer und die von den Kettfäden gebildete Bandoberfläche ist glatter, weil die Köpfe der Bindungspunkte weniger steil ausgeprägt sind.
Wir bereits oben angedeutet entsteht bei der Herstellung eines Gurtbandes nach der Erfindung aufgrund der multifilen Garnkonstruktion aus Kett- und Schußfaden eine elliptisch abgeflachte, weiche Schußumkehrstelle im Kantenbereich. Eine durch Scheuern der Webkante entstehende Verletzimg der Bandkanten fuhrt nicht zu dem aus dem Stand der Technik bekannten gefürchteten Sägezahneffekt und dessen möglichen negativen Folgen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird für die ersten Filamente Polyamid und für die zweiten Filamente Polyester verwendet. Damit ergibt sich eine optimal harmonierende Materialpaarung im Gurtband.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird für den Hybrid-Multifilfaden des Schußfadens sowohl für die ersten wie für die zweiten Filamente Polyester verwendet. Dies hat außerdem einen großen Vorteil darin, daß sich hierdurch eine bessere Recycling- fahigkeit ergibt. Vorteilhafterweise bestehen die ersten Filamente in diesem Fall aus einem modifizierten Polyester.
Bei der nach thermischer Behandlung bei z. B. etwa 220°C gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren der mit dem Hybrid-Garn erzeugten textilen Fläche verkleben die einzelnen zweiten Filamente so miteinander, daß im Schußfaden ein monofilartiger Garnkörper mit den mechanischen Eigenschaften (Federelastizität, geringe Flauschigkeit, Steifigkeit) eines Mono- filgarns erreicht wird. Damit sind sämtliche positiven Merkmale von Multifilgarn und Mono- filgarn im erfindungsgemäßen Verfahren und dem dabei entstehenden Produkt kombiniert.
Selbstverständlich ist das erfindungsgemäße Verfahren auf alle bekannten Gurtbandtypen anwendbar. Die dabei nun zum ersten Mal erreichbaren Vorteile liegen auf der Hand: Geringe Dicke des Gurtbandes, glattere Oberfläche der Gurtbandflächen, weiche Schußumkehrstellen im Kantenbereich, Federelastizität, Quersteifigkeit und tadellose Oberflächengüte.
Vorteilhafterweise werden Multifilgame als Schußfaden eingesetzt, deren Massenverhältnis von ersten Filamenten zu zweiten Filamenten im Bereich von etwa 20%) zu 90% bis etwa 10%) zu 80%o liegt.

Claims

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung eines textilen Flächengebildes, insbesondere eines gewebten Gurtbandes, insbesondere für Sicherheitsgurte für Kraftfahrzeuge, mit Kettfäden und wenigstens einem Schußfaden, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Verweben wenigstens eines Hybrid-Multifilgarns als Schußfaden, das aus wenigstens ersten und zweiten Filamenten zusammengesetzt ist, wobei die zweiten Filamente einen höheren Schmelzpunkt als die ersten Filamente haben, Bildung flexibler elliptischer sowie flach liegender Bindungspunkte bei Fachschluß der Kettfäden,
Thermofixieren des Gurtbandes nach dem Weben, wobei die ersten Filamente schmelzen und die zweiten Filamente des Multifilgarns wenigstens teilweise miteinander verkleben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die ersten Filamente Polyamid und für die zweiten Filamente Polyester eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die ersten Filamente und für die zweiten Filamente Polyester eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Massenverhältnis von ersten Filamenten zu zweiten Filamenten im Bereich von etwa 20% zu 90% bis etwa 10% zu 80% liegt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Schußfaden nur über einen Teil der Kettfäden und ein zweiter Schußfaden mit dem wenigstens einen Schußfaden gefacht zu diesem, jedoch über die ganze Breite des Gurtbandes verlaufend verwebt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gurtband mit Rundkanten gewebt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gurtband im Randbereich mit Zusatzfäden versehen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der (die) Schußfaden (Schußfäden) an einer und/oder beiden Kanten mit Fang- und/oder Sperrfaden vermascht wird (werden).
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Flächengebilde mit unterschiedlichen Kettfäden gewebt wird.
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