EP0512201A2 - Verfahren zum Herstellen einer Sandform - Google Patents
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- EP0512201A2 EP0512201A2 EP92102610A EP92102610A EP0512201A2 EP 0512201 A2 EP0512201 A2 EP 0512201A2 EP 92102610 A EP92102610 A EP 92102610A EP 92102610 A EP92102610 A EP 92102610A EP 0512201 A2 EP0512201 A2 EP 0512201A2
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C15/00—Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
- B22C15/28—Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing
Definitions
- the invention relates to a method for producing a sand mold in a molding machine by filling the molding sand into a molding box and compressing the molding sand with air and by the action of mechanical loading forces.
- this object is achieved in that the molding sand is not exposed to air from the head space above the molding box until mechanical molding of the molding sand begins.
- the method according to the invention was compared to the method according to the prior art on a molding machine from the applicant.
- This molding machine was characterized by the following essential data:
- FIG. 1 shows a part of the sand molding machine, specifically with the model plate 10 in which there are throughflow openings 12, the actual molding box 14 and the filling box 16 located above it.
- FIG. 1 a is located above the arrangement of these parts, ie Above the filling box, a sand bunker 18, from which the molding box 14 and the filling box 16 are filled with molding sand. Then this bunker 18 is moved away and, via the arrangement of model plate 10, molding box 14 and filling box 16, the compression unit is driven, which consists of a multi-die press head 20 and an air supply device 22 for supplying the compressed air with which the molding sand is compressed.
- the press rams 20 are in Fig. 1 b in their retracted position and in Fig.
- FIG. 1 the individual parts are in the extended position in which the mold box is separated from the model. It has to be taken into account that according to FIG. 1 the state of the art is shown, in which the air compression takes place before the mechanical compression, whereas according to the invention the air compression only starts when the mechanical pressing has already started.
- experiment A carried out measurements in connection with a method according to which compressed air was applied to the molding sand in the sense of airflow compression and then mechanical re-compression by hydraulic pressing.
- the test series gave the following measurement results when 4 different special pressing pressures were applied to the sand by the press rams:
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer Sandform in einer Formmaschine durch Einfüllen des Formsandes in einen Formkasten und Verdichten des Formsandes mit Luftbeaufschlagung und durch das Einwirken mechanischer Beaufschlagungskräfte.
- Es ist aus der DE-AS 12 97 818 bekannt, das Verdichten des Formsandes lediglich durch mechanische Druckkräfte über eine Preßplatte vorzunehmen.
- Außerdem ist es aus der DE-AS 26 08 740 bekannt, den Formsand in Kombination durch Durckluft und eine Preßplatte zu verdichten, wobei durch Luft jeweils immer eine Verdichtung und durch eine Preßplatte ein mechanisches Abdichten des Formsandes erfolgt.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, bei Reduzierung der für das Herstellen der Form benötigten Zeit und somit bei erhöhter Fertigungsleistung eine größere Formhärte zu erzielen.
- Diese Aufgabe wird erfinungsgemäß dadurch gelöst, daß frühestens bei beginnendem mechanischen Pressen des Formsandes die Luftbeaufschlagung des Formsandes aus dem oberhalb des Formkastens befindlichen Kopfraum erfolgt.
- Gemäß dieser Lösung erfolgt keine Vorverdichtung durch Luftimpuls oder Luftstrom, sondern die diesbezügliche Verdichtung des Formsandes beginnt erst dann, wenn der mechanische Preßvorgang beginnt bzw.bereits im Gange ist. Überraschenderweise ergibt sich dadurch eine größere Formhärte als bei einer Vorgehensweise, mit der zunächst durch Luftimpuls oder Luftstrom eine Vorverdichtung erfolgt und dann erst das mechanische Nachverdichten mittels einer Preßplatte oder eines Vielstempelpreßhauptes vorgenommen wird. Begleitet wird dieses bessere Formhärtenergebnis von einem geringeren Zeitaufwand zur Herstellung der Form bzw. Formhälfte, da die beiden Verdichtungsvorgänge nicht nacheinander vorgenommen werden, sondern einander mehr oder weniger überlappen.
- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1 bis 1 d in Folge verschiedener Einstellungen einer Formmaschine für das Sandeinfüllen (Fig. 1 a), das Luftstromverdichten (Fig. 1 b), das mechanische Verdichten mittels eines Vielstempelpreßhauptes (Fig. 1 c) und das Trennen (Fig. 1 d), wobei die Vorgänge gemäß Fig. 1 b oder Fig. 1 c dem Stand der Technik entsprechen, und
- Fig. 2 ein Versuchsdiagramm.
-
- Aus der Zeichnung Fig. 1 ist ein Teil der Sandformmaschine erkennbar, und zwar mit der Modellplatte 10, in der sich Durchströmöffnungen 12 befinden, dem eigentlichen Formkasten 14 sowie dem darüber befindlichen Füllkasten 16. In Fig. 1a befindet sich oberhalb der Anordnung dieser Teile, d.h. oberhalb des Füllkastens ein Sandbunker 18, aus dem heraus der Formkasten 14 und der Füllkasten 16 mit Formsand gefüllt werden. Dann wird dieser Bunker 18 weggefahren und über die Anordnung von Modellplatte 10, Formkasten 14 und Füllkasten 16 die Verdichtungseinheit gefahren, die aus einem Vielstempelpreßhaupt 20 sowie einer Luftzuführeinrichtung 22 für die Zuführung der Druckluft besteht, mit der die Verdichtung des Formsandes erfolgt. Dabei befinden sich die Preßstempel 20 in Fig. 1 b in ihrer zurückgezogenen Stellung und in Fig. 1 c in der unteren Preßstellung. In Fig. 1 befinden sich die einzelnen Teile in der auseinandergefahrenen Position, in der der Formkasten vom Modell getrennt ist. Zu berücksichtigen ist, daß gemäß Fig. 1 der Stand der Technik dargestellt ist, bei dem die Luftverdichtung vor dem mechanischen Verdichten erfolgt, wogegen gemäß der Erfindung das Luftverdichten erst einsetzt, wenn das mechanische Pressen bereits eingesetzt hat.
- Zunächst einmal erfolgten ines Versuchs A Messungen im Zusammenhang mit einem Verfahren, gemäß dem eine Druckluftbeaufschlagung des Formsandes im Sinne eines Luftstromverdichtens und anschließend ein mechanisches Nachverdichten durch hydraulisches Pressen erfolgte. Die Versuchsreihe ergab die folgenden Meßergebnisse bei Aufbringung 4 verschiedener spezieller Preßdrücke auf den Sand durch die Preßstempel:
- An Hand eines Versuchs B erfolgte ein Verdichten des Formsandes, indem bei beginnendem Verdichtungsvorgang durch Pressen die Beaufschlagung mit der Luft, hier Luftstrom, erfolgte. Mit dem Wegfall des Verfahrensschrittes Luftverdichtung vor dem Preßvorgang, erfolgt auch keine Vorverdichtung des Formsandes. Aus der Tabelle 2 ergeben sich die jeweiligen Meßergebnisse, wobei die Formhärten bei den verschiedenen spezifischen Preßdrücken auf den Formsand durch die mechanische Presse von 6,8 und 12 kp/qcm gegenüber dem Versuch A höhere Werte ergibt.
- Die Fig. 2 zeigt bei diesem Versuch die Dynamik des Ölflusses in der hydraulischen Presse für das mechanische Verdichten und des Druckes im Druckluftkessel für die Verdichtung während 1 Verdichtung gemäß dem Versuch. Mit Preßbeginn (Sekunde 1) steigt der Ölbedarf sofort auf einen Maximalwert. Er nimmt mit der Bewegung der einzelnen Stempel infolge der fortschreitenden Verdichtung des Formsandes kontinuierlich ab. Im Moment der Luftstromeinleitung (Sekunde 2) kommt es zum Druckabfall im Kessel, welcher durch die Kurve L dokumentiert wird. Zu erkennen ist auch die Dauer des Luftstromes mit ca. 0,3 sec. Damit steigt auch sofort wieder der Ölstrom an, wie die Kurve H deutlich zeigt.
- Der bei Sekunde 1,5 auftretende Sprung ist damit zu erklären, daß sich nicht alle Stempel sofort und gleichmäßig in Bewegung setzen. Auch ist zu berücksichtigen, daß der Luftdruck im Kessel nicht an der Stelle der Verdichtung gemessen wurde, so daß hier eine gewisse Hysterese der Druckanzeige zu berücksichtigen ist. Erkennbar ist aber, daß das Luftverdichten deutlich nach dem Beginn des mechanishen Pressens einsetzt, woraus sich überraschenderweise bessere Härtewerte ergeben bei einem deutlichen Zeitgewinn bei der Herstellung der Formhälfte.
Claims (4)
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