DEY0000008MA - Auf Türstärke einstellbarer Schloßzylinder - Google Patents
Auf Türstärke einstellbarer SchloßzylinderInfo
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Description
BA.115804
23. Dezember 1949
She Yale
&
2owne Manufacturing Company In Velbert (Hhld.) Auf Tiirs tärke einstellbarer Schloßzylinder
Auf Türstärke einstellbare Sehloßzylinder sind bereits bekannt. Bei den bekannten Ausführungen wird gewöhn«
lioii der mit Außengewinde versehene Sehloßzylinder in. eine
m
Türschloß undrehbar befestigte Gewindehüls» eingeschraubt und nach der Binstellung auf die jeweilige
Türstärke durch eine in einer Querbohrung der GewindehülBe angeordnet© Klemmschraube gesichert. Die Verstelliang ist bei diesen Schloß zylindern nur jeweils um «ine
volle tJredrthuag des Zylinders möglich, da anderenfalls der 8chii eß zylinder ein© unerwünschte seitliche Lage erhält, fm diesen Nachteil zu vermeiden» ist auch schon Torgeschlagen Wrtenf den Schloß zylinder aiii am Türschloß
befestigten Stangen l&ngsverscJaiebbar- zu führen und eine an einer Schloßwand drehbar, aber unversohiebbar befestigte Ifeffe vorcusehen, die mit Innengewinde den mit
Außengewinde versehenen Sehloßzylinder umfaßt. Bei beiden bekannten Ausführungen ist daher aur- Verstellung des
SehloSjsyllnders auf die jeweilige Türstärke seine Terachraubung mit einer Gewindehülse vorgesehen. Die Anbringung von Gewinde auf dem Außenzylinder des Schloßzylinders und in einer
zu
dee sen Terstellung dienenden Mcfc*
se ist nicht nur hersteHungsmäßig unbefriedigend, die Terschraubung läßt ferner auoh keine zuverläseige Sicherung der verschraubten Zylinderteile nach der Einstellung auf die jeweilige fürstärke m» Und schließlieh let
bei den bekannten verstellbaren Schloßzy lindem mit der Terstellung jeweils eine umständliehe Terstellung bzw.
Änderung auch des Schließbartes am SchlieSzylinder erforderlich.
3>ie Erfindung betrifft einen auf Tür stärke einsteilbaren SchloiSzylinder aus zwei gegeneinander verstellbaren Teilen, bei welchem im Gegensatz zu den bekannte»
Aue führungen der an der Turinneneelte bzw. dem Türschloß
angeordnete SSylinaerteil als eine undrehbare glatte Hülse ausgebildet Istf in welcher der SeKloSgylinfttr
längs vera chiebbar, aber undrehbar geführt und in verschiedenen Stellungen je naoh der IVrstärke feststellbar
ist. Die Eulee und der Schloözylinder können z.B. durch Igngagerielitete Iuten vaaA Torsprünge zueinander
längSYersöiiiebbar, aber undrehbar aus gebildet seine Zur Terriegelimg der beiden Zylinderteile in der jeweiligen,
von der TvirstSrke abhängenden Stellung ist in dem Bcdsn der Hülse ein Stift -vorgesehen, der in eine entsprechende
Bohrung des Außenajlindera eingreift und Rasten zum Eingriff einer im Außenzylinder angeordneten
ausrückbaren Sperre enthält. Sie Sperre besteht z.B. aus einer federnd gelagerten !linke und ist nur nach
Betätigung des SehließZylinders mit dem passenden Schlüssel und dabei eintretender Freigabe eines zur
Sperre führenden Kanals durch Einführen eines Drahtes o. dgl. ausrückbar.
Der Schließbart des Schloßzylinders 1st an dfm Schließzylinder längaverschiebbar angeordnet, indem er
z.B. mit Bohrungen auf Mhrungsatiften des Schließzylinders gelagert ist. Br ist ferner im Boden der den Zylinder
umfassenden Hülse drehbar, aber unverschiebb&r gelagert. Der Schließbart wird daher bei jeder Terstellung
des Sehloßzylinders automatisch mitversteilt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausf^ihrungsbeispiel des neuen verstell baren Schlo Szylinders, und
zwar zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Schloßzylindsr
nach Mni ® A-B in 11g. 2,
!•ig. 2 einen längs schnitt durch den Schloßaylinder
nach linie C-D der Pig. 1,
1?ig. 3 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 2, £'ig. 4 eine Ansicht in Sichtung des Pfeiles C-,
Fig. 5 eine Stimansicht des Schloßzylinders in
Richtung des Pfeiles H.
Der auf Türstärke einstellbare Schloßzyllnder ist
in fig. 2 to YearMnteag mit einem strichpunktiert angedeuteten Fallensebloß 1 dargestellt« Br besteht aus den
lauptgylinder 2 mit Eosette 2*, der den Außenzylinder des Schließsylinders 5 Mldet, ond einer Hülse 4* die aas.
der Innenseite der Tür 5 bzw. an dem Türschloß 1 befestigt ist. AuSenzylinder 2 und Hülße 4 sind gewindeloe
gegeneinander längaveraehiebbar, aber durch Vorspränge und Kuten 15* 16 undrehbar. Zur Verriegelung der Seile
2 und 4 in den de nach der Eürstärke verschiedenen Stellungen ist in des Boden Ai der Hülse 4 ein Stift 6
befestigt, der in ein« entsprechende Bohrung 7 des AuQenzyllnders 2 eingreift und Ausschnitte, nach Pig. 2
vier Ausschnitte 6' zum Eingriff einer ausrückbar«» Sperre 8 aufweist. 3>ie Sperre besteht aus einer in einem Sehlits des Außenzylinders 2 bei 9 drehbar gelagerten
t unter dem SinfluS einer leder 10 stehenden Elinkef
die mit einem Stift o. dgl. nur dam ausrückbar ist, nachdem der Schließzylinder 5 mit dem passenden Schlüssel so
-weit gedreht worden ist, daß die ISiindung eine» au der Sperre 8 führenden Kanals 11 freigelegt 1st. An
dem SchlieSaylinder 3 sind zwei 3?ühruagsstift? 12 befestig^ auf denen ein den SchlieJBbart 13 tragendes
Zylinders tu ek 14 längsverschiebbar geführt ist. 2>&$ Zylinderstück 14 ist in dem Boden 4' der Hülse 4 drehbar,
jedoch unversohiebbar gelagert.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Auf Türstärke einstellbarer SchloSzylinder aus zwei gegeneinander verstellbaren !eilen, dadurch gekennzeichnet, daß der an der IHirinnenseite angeordnete Zyliiiderteil als eine undrehb&re glätte Hülse ausgebildet ist, in -welcher der Schloßzylinder längerer- -schiebbar, aber undrehbar geführt und in verschiedenen Stellungen feststellbar ist.BL1158042* Sehloßzylinder nach Ansprueh Wwä gekennzeichnet, defl ei* Hilee und Seii Sehloßsyllnder durch XBagegerieirteta Buten vaft Vorsprung» ander ISnseversehlebbar> Rlaer undrehbar sind«3» Schlpßaylinäer nach Anspruch 1» da4uroh f#» kennzeichnet» &aß «r Terriegelung der Kiilee und de· Schlcßaylindere in der jeweiligen Stallimg Im Boden i« ein 4s einer Bohrung 4©e Mfi ©»ByltsS«» geführter Htift vorgesehen ist, der Easte *· tgl* «am lisgÄff einer EusrUckbiare» Sperre aafvölet.4. S?fcloßEyliB,a$r naeh Anspruch 51 deduroh gekennzeichnet» fiaS die Sperre in einem Sonlita o. dgl, des Aaßenflsyllndere angeordnet iet ml aue einer unter fedemiririMig stehenden Slinlw Iiesteii*;5. Sehloßsylinder nnoh Jneprueh 5 oder 4» da~ dureh gekennzeichnet, daß «?ie sperre nur nach Betätigung dea Sehließzylindcrs j< dem ρ&ββenden Schlüssel Tind Freigabe einea eur Sperre führenden JjudaIa bar iet.fi. SehloSzylinder nach Aneprach If dadurch gekennzeichnet, dnS d<?r Schließbart an üm ScalisSay.» linder löngBverechieVbar geführt ist.7. SehloSzjlinder nach Anepraoh St dadurch ge* kennzeichnet» da3 der Schließbart mit Bohrungen auf Bihrungeetlften des SchlieSa?lindere längsverschiehbar gelagert ist.ö. Schleus lind er nach ^neprueh 6 oäer 7# da~ dureh gekennzeichnet, daß der Schließbart la Boden der äen Schl&Saylinder umgehenden Hülse drehbar, eher unver» schiebbar gelagert ist mä bei 4« Fe«rteJit»§ de» ScfcloSaylinders autnaatieoh mitverstellt wird.
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