DEV0003361MA - - Google Patents
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Description
7 3361 HI/680 * (UC 209) Gretsch a Co,GmbH.
er, d.h.e
Die Erfindung betrifft ein Hebefenster, d.h.ein Fenster,welches
zum Dreien um seine senkrechte Achse zunächst aas seiner geschlossenen
La.;;e anzuheben ist, mit einer durch Exzenter oder
djrjjl. betätigten Hubvorrichtung nach Patent
(Patentanmeldung 7 496 III/68c Sm. - GC 196).
Durch das Hauptpatent ist ein Hebefenster ceschütst, bei welchem
die Hubvorrichtung zum Anheben des Fensters mit einem Scharnier
oder Fischband zusammengebaut ist. Durch die Erfindung des Hauptpatentes wird neben den bekannten 7orteilen dar
Hebefenster - jroße Diihti-Keit und gute 7erriegelung in geschlossenem
Zustande - der 7orteil einer besonders einfachen
Bauart erzielt, indea besondere 3eschläge f~r die Hebevorrichtung
vermieden werden.
Die iiMpMe&uillir Er-indung bezweckt eine vorteilhafte Weiterbildung
des Gegenstandes des Hauptpatentea und besteht in
wesentliche: darin, daß das vom Hubexzenter gesteuerte Hubglleu
mit dem Pisohbandbolzen verbunden ist und bei der Hubbewegung
in den ?iechbandhülsen geführt wird. ZwecimaiJig ist
hierbei das vom Hubexsenter gesteuerte Hubglied, z.3.in Form
einer sogenannten Habeplatte, mit dem Piscii'candbolzen zu einer
festen Einheit, z.3. durch 7erschweißen, verbunden.
Die Hebeplatte ist zweckmäßig in einem U-förmig gebogenen 31ech geführt, wobei es vorteilhaft ist, den RiIc/.en oder Steg
des U-fjrmig gebogenen Bleches ähnlich einer Fischba.idöse auszubilden.
7oraugsweise wird ferner das U-fürnig ;;ebo-e.ie 31ech
mit seinen Scnenkeln in eine entsprechend ausgenommene ffrundplatte
gestecict und mit dieser i'est verbunden. Die Schenkel
aea u-formig gebogenen Bleches dienen hierbei dem Exzenter
als Drehlager.
«c, J. V 3561. Etf.t Dipl.-Inef. W«lt«
Vöster, Stuttgart-Degerloch. Anm.: Vereinigte Baubesdilag-Fahrikcn Urctsdi & Co. IO Q RO
G.m.b.H.. Sluttgart-feucrbadi. I Hebe- ±α "· "*·
/enJter; Zus. z. Anm. V 496. fo. 5. SI
(T. S; Z. 3)
_T.,536i III/ββο
-2- (GKJ 209)ßretsch & Co.GmbH.
Die Achse des Hubexzenters wird ferner vorzugsweise parallel
zur Pensterebene angeordnet, sodaß der an der Aohse angreifende
Beclienungaiiebel in einer senkrecht zur Fenster ebene liegenden :
Ebene schwingt. Der Handhebel kann alsdann leicht wahlweise links oder rechts vom Habexzenter auf dessen Achse aufgesetzt
werden, sodaö der Beschlag wahlweise für linke oder rechte jFenstei'flügeS benutzt werden kann und eine besondere Anfertigung
von linken und rechten Beschlägen entfällt. Die ganze Einrichtung ist zweckmäßig symmetrisch zu einer senkrechten
Ebene gebaut, wenn der usisteckbare Handhebel unberücksichtigt
bleibt. Die Grundplatte, in welcher das U-fi3rmig gebogene
Bleoh eingesteckt ist, kann auf dem Pensterrahmen aufgeschraubt
oder eingelassen werden. Die Ausbildung der Einrichtung zum
Aufschrauben erleichtert den Anschlag and bildet daher eine vorzugsweise Au3führung3foriiu
Die Übertragung der Hubbewegung des am Fensterrahmen angeordneten Hub el ententes geschieht zweckmäßig über eine Fischbandöse,
die am fensterflügel befestigt und zwar vorzugsweise
eingelassen ist. Die ?ischbandcse kann hierbei Hocken erhalten,
die in entsprechende Ausnehmungen^- an der Hebeplatte
eingreifen oder sonstwie mit dieser zusammenarbeiten. Diese
lioeken sind zweckmäßig ebenfalls symmetrisch an der am
fensterflügel angeordneten Fischbandöse vorgesehen, so daß auch diese für rechte uitL linke Fensterflügel wahlweise
Verwendung finden kann»
15361 Ι1Ι/63ο (00 209
In dor ZöioSinung ißt di© SSrf ladung in ein«»
, and »war
Abb« t ©in al» Ho'b«feaet«r aasssbildötess Penater alt
den erfindaag0;>:esa?ißea B©30fci%$nf
Abb« 2 bi© 4 einlga 31&&öXfaeit<3» ia iSaemssieiJhaa^ jait
der Abb*!»
&bb>'5 äßtt Hetoebfsschlaij lsi Schnitt
)# 6 den Höböbiioahla^ bei aagohobeneia
· 7 <len ^löichoa B-e^ohi.ag voa vora (in Abb.»6 voa
linke) ijeaohea teil«roiae im Schnitt n»cli Linie
αλ3 der Abb.6,
Abb* 8 · &ea <J$leaJc*;apfea xxmh Abb· 5 bis 7 la-Seiten*«
namioht soiJiäS Abb#5 tsilwclae is» .ScJanitt nach
G-B ßor Abb, $,.
Abb, 9 öiao ee.:Qnitber Abb. 6 aa 90° gedrolito Ansioht
de© ä-Abb·TO
dl© BcbepXiätt« in Anoio&t «dt
QrwxHriQ an Abb.10»
Abb» 12 eino der mn Hslbmaa befestigten 2wisoaeaplstt©n
Abb· 13 ©inea Sclmitt aacb Mai© 0»j? der Abb# 7*
In der Abb#1 lot der feiiat^ri'XttgeX''am Fensterrdhaea 2 ala
<&ia a.a sio^ bekanat©s fl^b^ienator aa^^solilasaGa, Das Piscaband
5 a teilt ein bei Fenqrtarrx iibliohea aor^sl^s riaoabaM
dar» Sio bei 4 esago^eatete Vorrichtaag hat äußerlich each
ein elasa FiQoh."öari& ähiü-lohes Aaeoehea aad stellt die weiter
unten ηϋή<ϊΓ beschrieb ©ae Hebevor rieh tang fur den Fen3-tcrflü^ol
ßar· Ser Haad^riff 5 nebt bei einer Bs^Qgung αα
<äiö Achse O den Fönatorflügol cua ©inon bootimatea Betrag so
ixoch, daS dioasr aua dsa bei llebefoaatora üblioaon FaXs ata
unteren u^nstorfcola horaao and alsdaan v?lo ο in. Dröiifenaier
bewögt werden Jcenn«
Zur Verriegelung des Hebefensters dienen die bei solchen
Fenstern üblichen seitlichen Verriegelungsvorrlohtungen,
welche bei 7 and 8 angedeutet sind. Die Abbildungen 2 bia zeigen eine solche Seitenverriegelung, von welcher der eine
Teil (z.B. Abb.2) am Penet er rahmen, der andere Teil (Abb.4)
dementsprechend am Fensterflügel angeordnet ist· Die Abb·
zeigt das Zusammenwirken beider Seile in einem gegenüber den Abbildungen 2 und 4 um 90° gedrehten Schnitt. Die im
PaIa des Fensterrahmens befestigte Platte 9 weist einen
schrägen, einseitig offenen langschlitz 10 auf,in welchem die
Platte 11 mittels der Bolle 12 eingreift.Beim Heben und
Senken dea Plügels 1 bewegt sich die Rolle 12 im Schlitz und führt so den Fensterflügel. Im abgesenkten Zustande des
Fensterflügels 1 ist dieser dadurch verriegelt, daß die Rolle 12 sich in dem geschlossenen Teil dea Langschlitzes
Io befindet. Die öffnungen des Lärmschutzes gestattet ohne
Schwierigkeiten das Drehen dea Flügels 1 in dessen angehobener Stellung um. die senkrechte Achse der S'ischbänder
3 und 4 «Ähnliche Binricjhtungen können auch am oberen Rahmenhols
des Fensters vorgesehen werden.In den Abbildungen 5 bis 13 ist die Hebevorrichtung besonders dargestellt,
wobei die Abbildungen 15 bi3 7 and 13 Zusammenstellungen and
die Abb. 9 bis 12 Einzelheiten der Torrichtung zeigen.
Der Handgriff 5 ist &&f eiaen Vierkantbolzen 6 gesteckt,
welcher seinerseits mit dem Exzenter 17 mittels dessen Vier —
kantöffnung 19 in Drehrichtung gekuppelt ist»Der Bolzen
kann hierbei wahlweise von links oder rechts her in den Exzenter eingeschoben und sodann in bekannter T/öise gesichert
werden. Der Exzenter ist mit seitlichen Zapfenteilen 18 versehen» mittels derer er in den Schenkeln 13 des U-förmigen
Bleches 14 gelagert ist, dessen Steg 15 nach Art eines ?iBChbandö3 ausgebildet ist. Der Exzenter 17 greift, wie
insbesondere Abbildungen 5 und 6 zeigen, in eine Ausnehmung
22 der sogenannten Hebeplattii 20 ein» welche mit dem JFisch-
bandbolsen oder G-elenkzapfen 24 auf geeignete V/eise feat
verbanden ist. Der Pisohbanäbo^zen 24 ist zu. diesen Zweck
in seinem unteren Teil mit einem Schlitz 24' versehen, in äen die lappenartigen Ansätze 20* bzw. 20" der Hobeplatte
eingreifen· Fischbandbolzen and Hebeplatte 'können miteinander
verschweißt sein ααά stellen somit eine Einheit dar
und können bei Betätigung durch den Exzenter 17 in Richtung des Doppelpfeiles 21 verstellt werden· Die Eebeplatte 20 ist
hierbei durch zwei Sv?ischenplatten 25 geführt, welche in
Abb# 12 besonders dargestellt ist und eine halbkreisförmige Ausnehmung 23' besitzt, die eich über die zapfenartigen Seile
18 des Exzenters 17 legt» Die Führung der Hebeplatte erfolgt
hierbei durch Stifte, welche durch die Bohrungen 23a
und 23b der Zv/ischenplatten 23 gesteckt, z.B. in den Schenkeln
13 des U-förmigen Bleches 14 verankert sind and in
Schlitze 20a bzw* 20b der Hebeplatte eingreifen.
Die mit dem U-förmigen Blech 14 durch Vernieten fest verbundene
Grundplatte 15 ist mit dem Holz des Fensterrahmens 2 verschraabt· Bine nach oben gehende Verlängerung 14f des
Bleches 14 dient als weiteres Verbindungsorgan mit der Grundplatte 16, Die am Rucken der Grundplatte herausragenden Seile des Bleches 14 sind hierbei in das Hahmenholz
eingelassen. Die Befestigung der Einrichtung am Fensterrahmen
ist daher sehr kräftig und geeignet, dem Hebefenster als •Widerlager zu dienen,» .
Der am fensterflügel αϊ greifende 5)eil der Hebevorrichtung
ist als Fischbandöse 25 ausgebildet and besitzt Hocken 26,die
in Aussparungen 27 an der Hebeplatte 20 eingreifen. Die am
Fensterrahmen geführte Hebeplatte ist so mit der Fischband· öse 25 und damit mit dem Fensterflügel kraftschli'ssig verbunden,
sodoß der Fensterflügel 1 an jeder Bewegung der Hebeplatte 20 teilnehmen maß. Eine Schwenkbewegung des
Handhebels 5 and damit des Exzenters 17 aas der in Abb,5
dargestellten Lage in die in Abb ♦ 6 dargestellte Lage be-
wirkt Infolgedessen, daß der lOnsterfltigel 1 mittels der
Hebeplatte 20 gehoben and gesenkt wird·
Die am Fensterflügel "bei eist Igte Elsohbandöse 25 ist symmetrisch
2a einer waagerecht^, liegenden Achse gebaut und kann
daher auch wahlweise für nach rechte ader nach links zu
öffnende fenster Ve.rwendang finden· Der Abaonlußknopf 28
ist za diesem Zweck umateokbar aaagebildet»
Claims (1)
- * t « hPA.22497Wa5.51atent a η sotüc h β.1.Habefenster rait einer durch I-'xzenter odor dergleichen "betätigten Hebevorrichtung nach Patentanmeldung gem. Akt. Ze ic he η V h-96 Ill/68c(Geze 196) dadurch gekennzeichnet, da3ofda3 vom Kubexzenter gesteuerte .Hubglied (20) mit dem Fisohbandbolzen (24) verbunden ist und bei der Kubbewegung in den Fischbandhulsen geführt ist.2»Habefenster nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das vom Hubexzenter (17). gesteuerte Hubglied(flebeplatte) (20) mit dem Fisohbandbolaen (24·) eine Einheit bildet.3«Hebefenster nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dassCH) die llebeplatte in einem U-förmig gebogenem Bleclfgeführt ist und der Rücken (15) des U-förmig gebogenen Bleches (14) ähnlich einer Fischbandöse ausgebildet ist· ·4*Hebebfenster nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmig gebogene Blech (14) mit seinen Schenkeln (13) in eine Grundplatte (16) gesteckt ist und dem Exzenter al3 Lager dient·5·Hebefenster nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass das ''Hubexzenter (17) um eine parallel aur Fensterebene stehende Achse (6) drehbar ist und der mit dem Exzenter (17) zusammen—arbeitende Handhebel in einer senkrecht aur FensterebeneX liegende Ebene schwingt·6·Hebefenster nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel^wahlweise links oder rechts vom Exzenter (17) auf dessen Drehachse (6) aufgesteckt werden kann·7·Hebefenster nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass abgesehen vom Handhebel die ganze "Einrichtung, soweit diese auf dem Fensterrahmen angebracht ist, symmetrisch zu einer senkrechten Mittelachse gebaut ist*Blatt 2 dar Patenansprücha.iebefenster nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinrichtung mit der ihr zugeordneten Grundplatte (16) auf den Fensterrahmen aufgeschraubt und (oder) in diesen eingelassen ist.9o-e>befen3ter nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die am Fensterflügel (l) eingelassene Fischbandöse (25'/): Uooken (26) besitzt, die in entsprechende Ausnehmungen (27) an der Hebeplatte (20) eingreifen und so die Hubbawegung des am Rahmen (2) festem Hubexzenters (17) auf den Fensterflügel (1) übsrtragen.10.Hebebfen3ter nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, 'dass an der am Fensterflügel (1) festen Bandöse (25) zwei Nocken (26) symmetrisch zu einer waagerechten Symmetrieachse angeordnet sind und so die öse für linke oder rechte Fensterflügel wahlweise Verwendung finden kann·
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