DE3036060C2 - Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln - Google Patents
Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten FlügelnInfo
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- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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- E05C17/12—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
- E05C17/20—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod sliding through a guide
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Description
65
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten, zum Verschließen von
Gehäuseöffnungen dienenden Flügeln, insbesondere Tor- bzw. Türflügeln, in einer Offenstellung, mit einem
flügelseitig schwenkbar angeordneten Stützarm, der mit Laufspiel durch einen öffnungsrandseitig angeordneten,
mit einer Ausnehmung versehenen Halter hindurchgreift und der wenigstens eine Rastkammer aufweist, in
die in der Öffnungsstellung des zugeordneten Flügels der Rand der Halterausnehmung eingreift.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der GB-PS 1152 361 bekannt Bei dieser bekannten Anordnung
besteht der Stützarm aus einer im Querschnitt elliptischen Stange, die zur Bildung von Rastkammern
mit Einschnürungen, die einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, versehen ist. Der Halter besteht aus
einer Büchse, deren Bohrung zwei Abschnitte aufweist, nämlich einen ersten, einen kreisförmigen Querschnitt
aufweisenden Abschnitt, der einen dem größeren Ellipsendurchmesser entsprechenden Durchmesser hat,
und einem zweiten, einen dem Ellipsenquerschnitt entsprechenden Querschnitt aufweisenden Abschnitt.
Bereits hieraus läßt sich erkennen, daß die bekannte Anordnung nur sehr schwierig herstellbar ist und sich
insbesondere infolge des baulichen Aufwands zur Herstellung elliptischer Innen- und Außenquerschnitte
sehr verteuert.
Der Stützarm kann bei der bekannten Anordnung nur in einer bestimmten Drehstellung, in welcher die
elliptischen Querschnitte von Stützarm und Halter genau fluchten, verschoben werden. Dies erfordert eine
exakte Handhabung und erschwert daher die Bedienung der bekannten Anordnung, da die richtige Drehstellung
des Stützarms praktisch nach Gefühl ermittelt werden muß. Besonders nachteilig kann es sich dabei auswirken,
daß der Stützarm in vielen Fällen nicht in leicht erreichbarer Höhe angeordnet sein soll, sondern mittels
einer geeigneten, vom Boden aus erreichbaren Handhabe betätigt werden muß. Ein weiterer Nachteil der
bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß die Rückkehr des in eine bestimmte Drehstellung gebrachten
Stützarms in seine Ausgangsposition nicht durch das Eigengewicht des Stützarms unterstützt wird, was die
Handhabung und die Bedienung der bekannten Anordnung weiter erschweren kann. Die aus der
genannten GB-PS 11 52 361 entnehmbare Anordnung erweist sich demnach als nicht einfach und sicher genug.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art
so zu verbessern, daß ein einfacher Aufbau und eine einfache Bedienbarkeit sichergestellt und gleichzeitig
eine hohe Funktionssicherheit auch bei robusten Betriebsverhältnissen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rastkammer durch einen im Bereich des freien
Endes des Stützarms angeordnet, als nach unten weisende Abkröpfung ausgebildeten Anschlag und
durch einen ihm benachbarten, über den Stützarmumfang vorstehenden Keil gebildet ist, der einen nach
unten weisenden, zum Anschlag hin stetig ansteigenden Rücken aufweist, der durch eine dem Anschlag
gegenüberliegende Stützkante begrenzt ist, und daß der öffnungsrandseitig fest montierte Halter als Lasche
ausgebildet ist, deren vom Stützarm durchsetzte Ausnehmung als Langloch ausgebildet ist, dessen lichte
Höhe zumindest der im Bereich der Stützkante sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarms entspricht.
Mit diesen Maßnahmen werden die Nachteile der bekannten Anordnung vollständig beseitigt. Der Stützarm
und der Halter sind hierbei in vorteilhafter Weise als einfache Bauteile ausgebildet, die nicht nur einfach
herstellbar sind, sondern auch die erwünschte Robustheit
besitzen. Gleichzeitig ist hierbei in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß der Stützarm beim öffnen des
Flügels von diesem einfach mitgenommen wird und dabei mit seiner Rastkammer automatisch in den Rand
der Halterausnehmung einrastet. Der Siützarm wird dabei im Verlauf der Öffnungsbewegung des Flügels
zunächst mittels des die Rastkammer einerseits begrenzenden Keils angehoben und kann dann, sobald
der Rand der Halterausnehmung die Rastkammer erreicht, aufgrund seines Eigengewichts einrasten. Die
die Rastkammer andererseits begrenzende Stützarmabkröpfung verhindert, daß der Stützarm ungewollt aus
dem Halter herausschlüpfen kann. Zum Ausrasten des Stützarms ist dieser einfach leicht anzuheben. Das
halterseitige Langloch gibt dabei den Stützarm sofort frei, so daß er infolge seiner flügelseitigen Anlenkung
beim Schließen des Flügels zusammen mit diesem verschoben werden kann. Die mit der Erfindung
erzielbaren Vorteile sind daher insbesondere in einer hohen Einfachheit und Übersichtlichkeit .Jid damit in
einer leichten Bedienbarkeit zu sehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine an einem zweiflügligen Tor angeordnete Vorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach F i g. 1
in der Öffnungsstellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Anordnung nach F i g. 1 in der Schließstellung,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines einem Stützarm der Vorrichtung zugeordneten Scharniers und J5
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines dem Stützarm zugeordneten Halters.
Das in F i g. 1 dargestellte Tor umfaßt zwei im Bereich der Seitenwandungen der zugeordneten Gebäudeöffnung
1 in an sich bekannter Weise um eine vertikale ·*ο
Achse drehbar gelagerte Flügel 2 bzw. 3. Der rechts gezeichnete Flügel 2 befindet sich in der geöffneten
Stellung. Der links gezeichnete Flügel 3 befindet sich in der Schließstellung. Den Flügeln 2 bzw. 3 ist jeweils eine
als Ganzes mit 4 bezeichnete Festellvorrichtung zugeordnet, mittels der ein unbeabsichtigtes Zurückschwenken
aus der an Hand des Flügels 2 angedeuteten Öffnungsstellung in die an Hand des Flügels 3
angedeutete Schließstellung entgegen der Richtung des Pfeils 5 verhindert werden kann. Hierdurch ist
sichergestellt, daß Beschädigungen bzw. Behinderungen beim Passieren der Gebäudeöffnung 1 mit Sicherheit
unterbleiben. Zur Bildung der Feststellvorrichtung 4 ist hier ein an der Innenseite des jeweils zugeordneten
Flügels schwenkbar gelagerter Stützarm 6 vorgesehen, der als mit Laufspiel durch einen zugeordneten, am
benachbarten Rand der Gebäudeöffnung 1 befestigten Halter 7 hindurchgreifender Fallriegel ausgebildet ist,
der sich in der Öffnungsstellung selbsttätig am Halter 7 verriegelt.
Hierzu ist der Stützarm 6, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, mit einer Restkammer 8 versehen, in
welche in der zugeordneten Öffnungsstellung des jeweils zugeordneten Flügels der Rand einer vom
Stützarm 6 durchsetzten Ausnehmung 9 des Halters 7 eingreift. Die Rastkammer 8 wird durch einen im
Bereich des freien Endes des Stützarms angeordneten, nach unten weisenden Anschlag 16 und durch einen auf
der nach unten weisenden Seite des Stützarms 6 jeweils stationär befestigten Keil 10 begrenzt, dessen nach
unten weisender, zum Anschlag 16 hin stelig ansteigender Rücken 11 durch eine in Schließrichtung weisende,
dem Anschlag 16 gegenüberliegende, etwa halterparallele Stützkante 12 begrenzt ist Der Halter 7 kann
einfach als Lasche ausgebildet sein, die mit der den
Stützarm 6 aufnehmenden Ausnehmung 9 versehen ist Der Stützarm 6 bildet hier praktisch einen FaJlhaken,
der infolge seines Eigengewichts selbsttätig in Sperrstellung geht, in welcher die Stützkante 12 mit dem Rand
der Halterausnehmung zusammenwirkt Beim öffnen des jeweils zugeordneten Flügels 2 bzw. 3 wird der
Stützarm 6 in der Ausnehmung 9 des zugeordneten Halters geführt und durch Zusammenwirken seines
Keils 10 mit dem Rand der Halterausnehmung 9 entgegen seiner eigenen Schwerkraft angehoben. Die
lichte Höhe //der Halterausnehmung 9 entspricht daher
zumindest der im Bereich der Stützkante 12 sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarms 6. Sobald die
Stützkante 12 die Ausnehmung 9 passiert hat, rastet der untere Rand 13 der Ausnehmung 9 in die Rastkammer 8
des Stützarmes 6 ein. Die halterparallele, in Schließrichtung weisende Stützkante 12 verhindert somit, daß der
Stützarm 6 und damit der zugeordnete Flügel 2 bzw. 3 in Schließrichtung bewegbar sind.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Halterausnehmung 9 einfach als lotrecht
angeordnetes Langloch ausgebildet Zum Entriegeln des Stützarms 6 wird dieser bei einer derartigen Ausführungsform
einfach so weit angehoben, daß die Stützkante 12 des Keils 10 außer Eingriff mit dem
unteren Rand 13 der Ausnehmung 9 kommt. Hierzu kann zweckmäßig eine geeignete Handhabe vorgesehen
sein. Bewerkstelligung einer leichten Ein- bzw. Aushängbarkeit des Stützarms 6 könnte die Ausnehmung
9 einfach als Winkelschlitz ausgebildet sein, der mit einem oberen Ast bis zum seitlichen Rand der
Halterlasche 7 geführt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispie! sind die Stützarme 6 im Bereich des oberen inneren Rands des
jeweils zugeordneten Flügels 2 bzw. 3 gelagert. Die jeweils zugeordneten Halter 7 können dabei einfach,
wie die F i g. 2 und 3 erkennen lassen, an dem die Gebäudeöffnung 1 begrenzenden Sturz befestigt sein. In
einem derartigen Fall mit hochliegendem und damit einen großen Schwenkfreiheitsraum aufweisendem
Stützarm 6 kann die Handhabe einfach als nach unten weisende, mit einem Griff 14 versehene Hubstange 15
ausgebildet sein, die zweckmäßig im Bereich des flügelnahen Endes des Stützarms 6 angeordnet ist, so
daß hierdurch die lichte Weite der Gebäudeöffnung in keiner Weise beeinträchtigt wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Stützarm
6 einfach als Rundstab ausgebildet sein. Der die der maximalen Öffnungsstellung zugeordnete Rastkammer
8 in Öffnungsrichtung begrenzende Anschlag 16 kann dabei einfach als Randabkröpfung des den Stützarm 6
,bildenden Rundstabs ausgebildet sein. Der Keil kann dabei einfach als aufgeschweißte Lasche ausgebildet
sein. Es wäre daher auch denkbar, den Stützarm einfach als Stanzformling mit einem angeformten Keil und einer
angeformten, den dem Keil gegenüberliegenden Anschlag bildenden Nase auszubilden. Im dargestellten
Auf'ührungsbeispiel wird die Rastkammer 8 durch auf den Stützarm 6 aufgesetzte, bzw. über diesen sich
erhebende Elemente gebildet. Es wäre aber auch denkbar, die Rastkammer 8 einfach als in den jeweils
zugeordneten Stützarm 6 eingeformte Nut auszubilden. Der Stützarm 6 kann einfach mit so viel Lagerspiel
am jeweils zugeordneten Flügel 2 bzw. 3 befestigt sein, daß er die erforderlichen Schenk- Hub- bzw. Drehbewegungen
durchführen kann. Eine andere Ausführungsform, die Lagerspiel und damit ein unkontrollierbares
Klappern des Stützarms 6 vermeidet, kann darin bestehen, den Stützarm 6 mittels eines eine allseitige
Bewegbarkeit gewährleistenden Kugelgelenks am jeweils zugeordneten Flügel 2 bzw. 3 anzuschließen. In
dem der Zeichnung zugrunde liegenden Ausführungsbeispiel ist der Stützarm 6 mittels eines in Fi g. 4 näher
dargestellten, die erforderliche Anzahl von Drehachsen aufweisenden Scharniers 17 am jeweils zugeordneten
Flügel angeschlossen. Ein derartiges Scharnier ist mit einfachen Mitteln herstellbar und vermeidet dennoch
ein unkontrollierbares Lagerspiei. Bei Verwendung einer Halterausführung gemäß Fig. 5 benötigt der
Stützarm 6 eine flügeldrehachsenparallele Drehachse 18 sowie eine hierzu und zur Stützarmlängsachse 27
lotrechte weitere Drehachse 19. Im Falle der Fig.6 ist
der Stützarm 6 zusätzlich um seine Mittellängsachse 27 drehbar. Das Scharnier 17 ist mit einer Grundplatte 21
am jeweils zugeordneten Flügel befestigt. Die Grundplatte 21 ist mit einem durch zwei parallele Lagerlaschen
20 gebildeten Lagerbock versehen. Zwischen die Lagerlaschen 20 greift ein Scharnierband 22 ein, das
mittels eines die Lagerlaschen 20 durchsetzenden, koaxial zur Achse 18 angeordneten Scharnierbolzens 23
drehbar hieran gelagert ist. Das Scharnierband 22 ist mit einem in Richtung des Stützarms 6 sich erstreckenden
Schenkel 24 versehen, an dem der Stützarm 6 um die Achse 19 drehbar aufgehängt ist. Hierzu ist der
Stützarm 6 mit einem am Schenkel 24 anliegenden Lagerring 25 versehen, der durch einen koaxial zur
Achse 19 angeordneten Lagerbolzen 26 mit dem Schenkel 24 verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die beiden Lagerlaschen 20 durch einen Steg 28 miteinander verbunden, der mittels eines
Stifts 29 drehbar auf der Grundplatte 21 befestigt ist. Der Stift 29 befindet sich dabei in fluchtender Stellung
zum Stützarm 6 und gestattet somit eine Drehbewegung um die Achse 27. Sofern eine derartige Drehbewegung
nicht erforderlich ist, wie im Falle der F i g. 5, können die Lagerlaschen 20 einfach starr auf der Grundplatte 21
befestigt sein.
Zur Bewerkstelligung einer einfachen Demontage des Stützarms 6 kann einer der Bolzen 26 bzw. 23
abnehmbar sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiei ist zweckmäßigerweise der stehende Scharnierbolzen
23 abnehmbar. Hierzu ist der Scharnierbolzen 23 einfach als Kopfstift ausgebildet, der einfach von oben in
die zugeordnete Lagerbohrung eingesteckt wird. Eine zusätzliche Sicherung ist hierbei nicht erforderlich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten, zum Verschließen von Gehäuseöffnungen
dienenden Flügeln, insbesondere Tor- bzw.
Türflügeln, in einer Offenstellung, mit einem
flügelseitig schwenkbar angeordneten Stützarm (6). der mit Laufspiel durch einen öffnungsrandseitig
angeordneten, mit einer Ausnehmung (9) versehenen Halter (7) hindurchgreift und der wenigstens
eine Rastkammer (8) aufweist, in die in der Öffnungsstellung des zugeordneten Flügels (2 bzw.
3) der Rand (13) der Halterausnehmung (9) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastkammer
(8) durch einen im Bereich des freien Endes des Stützarmes (6) angeordneten, eis nach unten
weisende Abkröpfung ausgebildeten Anschlag (16) und durch einen ihm benachbarten, über den
Stützarmumfang vorstehenden Keil (10) gebildet ist, der einen nach unten weisenden, zum Anschlag (16)
hin stetig ansteigenden (Rücken (11) aufweist, der durch eine dem Anschlag (16) gegenüberliegende
StUtzkante (12) begrenzt ist, und daß der öffnungsrandseitig fest montierte Halter (7) als Lasche
ausgebildet ist, deren vom Stützarm (6) durchsetzte Ausnehmung (9) als Langloch ausgebildet ist, dessen
lichte Höhe zumindest der im Bereich der Stützkante (12) sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarmes
(6) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (10) als auf den Stützarm (6)
aufgeschweißte Lasche ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) am jeweils J5
zugeordneten Flügel (2 bzw. 3) mittels eines Scharniers (17) angeschlossen ist, das einen vorzugsweise
durch zwei parallele Lagerlaschen (20) gebildeten Lagerbock und einen daran durch einen
Scharnierbolzen (23) um die flügeldrehachsenparallele
Achse (18) drehbar gelagerten Schenkel (24) aufweist, an dem der Stützarm (6) mittels eines von
einem Lagerbolzen (26) durchsetzten Lagerrings um eine weitere zur Flügeldrehachse quergerichtete
Drehachse (19) drehbar aufgehängt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerlaschen (20) durch einen Steg
(28) miteinander verbunden sind, der um eine zur Mittellängsachse (27) des Stützarmes (6) fluchtende
Achse drehbar auf einer Grundplatte (21) des Scharniers (17) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) mit
einer vorzugsweise als flügelnah angeordnete Hubstange (15) ausgebildeten Handhaben versehen
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) im
Bereich der Oberkante der Flügelinnenseite und der Halter (7) im Bereich des die zugeordnete Öffnung
überspannenden Sturzes angeordnet sind.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19803036060 DE3036060C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln |
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| FR8118184A FR2490708A1 (fr) | 1980-09-25 | 1981-09-24 | Dispositif de blocage pour volets pivotants, pourvu d'un bras associe a un oeillet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803036060 DE3036060C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3036060A1 DE3036060A1 (de) | 1982-04-08 |
| DE3036060C2 true DE3036060C2 (de) | 1983-04-07 |
Family
ID=6112766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803036060 Expired DE3036060C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln |
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| GB2450514A (en) * | 2007-06-28 | 2008-12-31 | Marcellus Bagley | Door Stop with pivoting bar |
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1981
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