DE3036060C2 - Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln

Info

Publication number
DE3036060C2
DE3036060C2 DE19803036060 DE3036060A DE3036060C2 DE 3036060 C2 DE3036060 C2 DE 3036060C2 DE 19803036060 DE19803036060 DE 19803036060 DE 3036060 A DE3036060 A DE 3036060A DE 3036060 C2 DE3036060 C2 DE 3036060C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support arm
wing
holder
edge
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803036060
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036060A1 (de
Inventor
Walter 8904 Friedberg Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803036060 priority Critical patent/DE3036060C2/de
Priority to AT389281A priority patent/AT372478B/de
Priority to FR8118184A priority patent/FR2490708A1/fr
Publication of DE3036060A1 publication Critical patent/DE3036060A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036060C2 publication Critical patent/DE3036060C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/20Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod sliding through a guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

65
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten, zum Verschließen von Gehäuseöffnungen dienenden Flügeln, insbesondere Tor- bzw. Türflügeln, in einer Offenstellung, mit einem flügelseitig schwenkbar angeordneten Stützarm, der mit Laufspiel durch einen öffnungsrandseitig angeordneten, mit einer Ausnehmung versehenen Halter hindurchgreift und der wenigstens eine Rastkammer aufweist, in die in der Öffnungsstellung des zugeordneten Flügels der Rand der Halterausnehmung eingreift.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der GB-PS 1152 361 bekannt Bei dieser bekannten Anordnung besteht der Stützarm aus einer im Querschnitt elliptischen Stange, die zur Bildung von Rastkammern mit Einschnürungen, die einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, versehen ist. Der Halter besteht aus einer Büchse, deren Bohrung zwei Abschnitte aufweist, nämlich einen ersten, einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Abschnitt, der einen dem größeren Ellipsendurchmesser entsprechenden Durchmesser hat, und einem zweiten, einen dem Ellipsenquerschnitt entsprechenden Querschnitt aufweisenden Abschnitt. Bereits hieraus läßt sich erkennen, daß die bekannte Anordnung nur sehr schwierig herstellbar ist und sich insbesondere infolge des baulichen Aufwands zur Herstellung elliptischer Innen- und Außenquerschnitte sehr verteuert.
Der Stützarm kann bei der bekannten Anordnung nur in einer bestimmten Drehstellung, in welcher die elliptischen Querschnitte von Stützarm und Halter genau fluchten, verschoben werden. Dies erfordert eine exakte Handhabung und erschwert daher die Bedienung der bekannten Anordnung, da die richtige Drehstellung des Stützarms praktisch nach Gefühl ermittelt werden muß. Besonders nachteilig kann es sich dabei auswirken, daß der Stützarm in vielen Fällen nicht in leicht erreichbarer Höhe angeordnet sein soll, sondern mittels einer geeigneten, vom Boden aus erreichbaren Handhabe betätigt werden muß. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß die Rückkehr des in eine bestimmte Drehstellung gebrachten Stützarms in seine Ausgangsposition nicht durch das Eigengewicht des Stützarms unterstützt wird, was die Handhabung und die Bedienung der bekannten Anordnung weiter erschweren kann. Die aus der genannten GB-PS 11 52 361 entnehmbare Anordnung erweist sich demnach als nicht einfach und sicher genug.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art so zu verbessern, daß ein einfacher Aufbau und eine einfache Bedienbarkeit sichergestellt und gleichzeitig eine hohe Funktionssicherheit auch bei robusten Betriebsverhältnissen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rastkammer durch einen im Bereich des freien Endes des Stützarms angeordnet, als nach unten weisende Abkröpfung ausgebildeten Anschlag und durch einen ihm benachbarten, über den Stützarmumfang vorstehenden Keil gebildet ist, der einen nach unten weisenden, zum Anschlag hin stetig ansteigenden Rücken aufweist, der durch eine dem Anschlag gegenüberliegende Stützkante begrenzt ist, und daß der öffnungsrandseitig fest montierte Halter als Lasche ausgebildet ist, deren vom Stützarm durchsetzte Ausnehmung als Langloch ausgebildet ist, dessen lichte Höhe zumindest der im Bereich der Stützkante sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarms entspricht.
Mit diesen Maßnahmen werden die Nachteile der bekannten Anordnung vollständig beseitigt. Der Stützarm und der Halter sind hierbei in vorteilhafter Weise als einfache Bauteile ausgebildet, die nicht nur einfach
herstellbar sind, sondern auch die erwünschte Robustheit besitzen. Gleichzeitig ist hierbei in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß der Stützarm beim öffnen des Flügels von diesem einfach mitgenommen wird und dabei mit seiner Rastkammer automatisch in den Rand der Halterausnehmung einrastet. Der Siützarm wird dabei im Verlauf der Öffnungsbewegung des Flügels zunächst mittels des die Rastkammer einerseits begrenzenden Keils angehoben und kann dann, sobald der Rand der Halterausnehmung die Rastkammer erreicht, aufgrund seines Eigengewichts einrasten. Die die Rastkammer andererseits begrenzende Stützarmabkröpfung verhindert, daß der Stützarm ungewollt aus dem Halter herausschlüpfen kann. Zum Ausrasten des Stützarms ist dieser einfach leicht anzuheben. Das halterseitige Langloch gibt dabei den Stützarm sofort frei, so daß er infolge seiner flügelseitigen Anlenkung beim Schließen des Flügels zusammen mit diesem verschoben werden kann. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind daher insbesondere in einer hohen Einfachheit und Übersichtlichkeit .Jid damit in einer leichten Bedienbarkeit zu sehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine an einem zweiflügligen Tor angeordnete Vorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach F i g. 1 in der Öffnungsstellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Anordnung nach F i g. 1 in der Schließstellung,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines einem Stützarm der Vorrichtung zugeordneten Scharniers und J5
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines dem Stützarm zugeordneten Halters.
Das in F i g. 1 dargestellte Tor umfaßt zwei im Bereich der Seitenwandungen der zugeordneten Gebäudeöffnung 1 in an sich bekannter Weise um eine vertikale ·*ο Achse drehbar gelagerte Flügel 2 bzw. 3. Der rechts gezeichnete Flügel 2 befindet sich in der geöffneten Stellung. Der links gezeichnete Flügel 3 befindet sich in der Schließstellung. Den Flügeln 2 bzw. 3 ist jeweils eine als Ganzes mit 4 bezeichnete Festellvorrichtung zugeordnet, mittels der ein unbeabsichtigtes Zurückschwenken aus der an Hand des Flügels 2 angedeuteten Öffnungsstellung in die an Hand des Flügels 3 angedeutete Schließstellung entgegen der Richtung des Pfeils 5 verhindert werden kann. Hierdurch ist sichergestellt, daß Beschädigungen bzw. Behinderungen beim Passieren der Gebäudeöffnung 1 mit Sicherheit unterbleiben. Zur Bildung der Feststellvorrichtung 4 ist hier ein an der Innenseite des jeweils zugeordneten Flügels schwenkbar gelagerter Stützarm 6 vorgesehen, der als mit Laufspiel durch einen zugeordneten, am benachbarten Rand der Gebäudeöffnung 1 befestigten Halter 7 hindurchgreifender Fallriegel ausgebildet ist, der sich in der Öffnungsstellung selbsttätig am Halter 7 verriegelt.
Hierzu ist der Stützarm 6, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, mit einer Restkammer 8 versehen, in welche in der zugeordneten Öffnungsstellung des jeweils zugeordneten Flügels der Rand einer vom Stützarm 6 durchsetzten Ausnehmung 9 des Halters 7 eingreift. Die Rastkammer 8 wird durch einen im Bereich des freien Endes des Stützarms angeordneten, nach unten weisenden Anschlag 16 und durch einen auf der nach unten weisenden Seite des Stützarms 6 jeweils stationär befestigten Keil 10 begrenzt, dessen nach unten weisender, zum Anschlag 16 hin stelig ansteigender Rücken 11 durch eine in Schließrichtung weisende, dem Anschlag 16 gegenüberliegende, etwa halterparallele Stützkante 12 begrenzt ist Der Halter 7 kann einfach als Lasche ausgebildet sein, die mit der den Stützarm 6 aufnehmenden Ausnehmung 9 versehen ist Der Stützarm 6 bildet hier praktisch einen FaJlhaken, der infolge seines Eigengewichts selbsttätig in Sperrstellung geht, in welcher die Stützkante 12 mit dem Rand der Halterausnehmung zusammenwirkt Beim öffnen des jeweils zugeordneten Flügels 2 bzw. 3 wird der Stützarm 6 in der Ausnehmung 9 des zugeordneten Halters geführt und durch Zusammenwirken seines Keils 10 mit dem Rand der Halterausnehmung 9 entgegen seiner eigenen Schwerkraft angehoben. Die lichte Höhe //der Halterausnehmung 9 entspricht daher zumindest der im Bereich der Stützkante 12 sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarms 6. Sobald die Stützkante 12 die Ausnehmung 9 passiert hat, rastet der untere Rand 13 der Ausnehmung 9 in die Rastkammer 8 des Stützarmes 6 ein. Die halterparallele, in Schließrichtung weisende Stützkante 12 verhindert somit, daß der Stützarm 6 und damit der zugeordnete Flügel 2 bzw. 3 in Schließrichtung bewegbar sind.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Halterausnehmung 9 einfach als lotrecht angeordnetes Langloch ausgebildet Zum Entriegeln des Stützarms 6 wird dieser bei einer derartigen Ausführungsform einfach so weit angehoben, daß die Stützkante 12 des Keils 10 außer Eingriff mit dem unteren Rand 13 der Ausnehmung 9 kommt. Hierzu kann zweckmäßig eine geeignete Handhabe vorgesehen sein. Bewerkstelligung einer leichten Ein- bzw. Aushängbarkeit des Stützarms 6 könnte die Ausnehmung 9 einfach als Winkelschlitz ausgebildet sein, der mit einem oberen Ast bis zum seitlichen Rand der Halterlasche 7 geführt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispie! sind die Stützarme 6 im Bereich des oberen inneren Rands des jeweils zugeordneten Flügels 2 bzw. 3 gelagert. Die jeweils zugeordneten Halter 7 können dabei einfach, wie die F i g. 2 und 3 erkennen lassen, an dem die Gebäudeöffnung 1 begrenzenden Sturz befestigt sein. In einem derartigen Fall mit hochliegendem und damit einen großen Schwenkfreiheitsraum aufweisendem Stützarm 6 kann die Handhabe einfach als nach unten weisende, mit einem Griff 14 versehene Hubstange 15 ausgebildet sein, die zweckmäßig im Bereich des flügelnahen Endes des Stützarms 6 angeordnet ist, so daß hierdurch die lichte Weite der Gebäudeöffnung in keiner Weise beeinträchtigt wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Stützarm 6 einfach als Rundstab ausgebildet sein. Der die der maximalen Öffnungsstellung zugeordnete Rastkammer 8 in Öffnungsrichtung begrenzende Anschlag 16 kann dabei einfach als Randabkröpfung des den Stützarm 6 ,bildenden Rundstabs ausgebildet sein. Der Keil kann dabei einfach als aufgeschweißte Lasche ausgebildet sein. Es wäre daher auch denkbar, den Stützarm einfach als Stanzformling mit einem angeformten Keil und einer angeformten, den dem Keil gegenüberliegenden Anschlag bildenden Nase auszubilden. Im dargestellten Auf'ührungsbeispiel wird die Rastkammer 8 durch auf den Stützarm 6 aufgesetzte, bzw. über diesen sich erhebende Elemente gebildet. Es wäre aber auch denkbar, die Rastkammer 8 einfach als in den jeweils
zugeordneten Stützarm 6 eingeformte Nut auszubilden. Der Stützarm 6 kann einfach mit so viel Lagerspiel am jeweils zugeordneten Flügel 2 bzw. 3 befestigt sein, daß er die erforderlichen Schenk- Hub- bzw. Drehbewegungen durchführen kann. Eine andere Ausführungsform, die Lagerspiel und damit ein unkontrollierbares Klappern des Stützarms 6 vermeidet, kann darin bestehen, den Stützarm 6 mittels eines eine allseitige Bewegbarkeit gewährleistenden Kugelgelenks am jeweils zugeordneten Flügel 2 bzw. 3 anzuschließen. In dem der Zeichnung zugrunde liegenden Ausführungsbeispiel ist der Stützarm 6 mittels eines in Fi g. 4 näher dargestellten, die erforderliche Anzahl von Drehachsen aufweisenden Scharniers 17 am jeweils zugeordneten Flügel angeschlossen. Ein derartiges Scharnier ist mit einfachen Mitteln herstellbar und vermeidet dennoch ein unkontrollierbares Lagerspiei. Bei Verwendung einer Halterausführung gemäß Fig. 5 benötigt der Stützarm 6 eine flügeldrehachsenparallele Drehachse 18 sowie eine hierzu und zur Stützarmlängsachse 27 lotrechte weitere Drehachse 19. Im Falle der Fig.6 ist der Stützarm 6 zusätzlich um seine Mittellängsachse 27 drehbar. Das Scharnier 17 ist mit einer Grundplatte 21 am jeweils zugeordneten Flügel befestigt. Die Grundplatte 21 ist mit einem durch zwei parallele Lagerlaschen 20 gebildeten Lagerbock versehen. Zwischen die Lagerlaschen 20 greift ein Scharnierband 22 ein, das mittels eines die Lagerlaschen 20 durchsetzenden, koaxial zur Achse 18 angeordneten Scharnierbolzens 23 drehbar hieran gelagert ist. Das Scharnierband 22 ist mit einem in Richtung des Stützarms 6 sich erstreckenden Schenkel 24 versehen, an dem der Stützarm 6 um die Achse 19 drehbar aufgehängt ist. Hierzu ist der Stützarm 6 mit einem am Schenkel 24 anliegenden Lagerring 25 versehen, der durch einen koaxial zur Achse 19 angeordneten Lagerbolzen 26 mit dem Schenkel 24 verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Lagerlaschen 20 durch einen Steg 28 miteinander verbunden, der mittels eines Stifts 29 drehbar auf der Grundplatte 21 befestigt ist. Der Stift 29 befindet sich dabei in fluchtender Stellung zum Stützarm 6 und gestattet somit eine Drehbewegung um die Achse 27. Sofern eine derartige Drehbewegung nicht erforderlich ist, wie im Falle der F i g. 5, können die Lagerlaschen 20 einfach starr auf der Grundplatte 21 befestigt sein.
Zur Bewerkstelligung einer einfachen Demontage des Stützarms 6 kann einer der Bolzen 26 bzw. 23 abnehmbar sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiei ist zweckmäßigerweise der stehende Scharnierbolzen 23 abnehmbar. Hierzu ist der Scharnierbolzen 23 einfach als Kopfstift ausgebildet, der einfach von oben in die zugeordnete Lagerbohrung eingesteckt wird. Eine zusätzliche Sicherung ist hierbei nicht erforderlich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten, zum Verschließen von Gehäuseöffnungen dienenden Flügeln, insbesondere Tor- bzw.
Türflügeln, in einer Offenstellung, mit einem flügelseitig schwenkbar angeordneten Stützarm (6). der mit Laufspiel durch einen öffnungsrandseitig angeordneten, mit einer Ausnehmung (9) versehenen Halter (7) hindurchgreift und der wenigstens eine Rastkammer (8) aufweist, in die in der Öffnungsstellung des zugeordneten Flügels (2 bzw.
3) der Rand (13) der Halterausnehmung (9) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastkammer (8) durch einen im Bereich des freien Endes des Stützarmes (6) angeordneten, eis nach unten weisende Abkröpfung ausgebildeten Anschlag (16) und durch einen ihm benachbarten, über den Stützarmumfang vorstehenden Keil (10) gebildet ist, der einen nach unten weisenden, zum Anschlag (16) hin stetig ansteigenden (Rücken (11) aufweist, der durch eine dem Anschlag (16) gegenüberliegende StUtzkante (12) begrenzt ist, und daß der öffnungsrandseitig fest montierte Halter (7) als Lasche ausgebildet ist, deren vom Stützarm (6) durchsetzte Ausnehmung (9) als Langloch ausgebildet ist, dessen lichte Höhe zumindest der im Bereich der Stützkante (12) sich ergebenden Gesamthöhe des Stützarmes (6) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (10) als auf den Stützarm (6) aufgeschweißte Lasche ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) am jeweils J5 zugeordneten Flügel (2 bzw. 3) mittels eines Scharniers (17) angeschlossen ist, das einen vorzugsweise durch zwei parallele Lagerlaschen (20) gebildeten Lagerbock und einen daran durch einen Scharnierbolzen (23) um die flügeldrehachsenparallele Achse (18) drehbar gelagerten Schenkel (24) aufweist, an dem der Stützarm (6) mittels eines von einem Lagerbolzen (26) durchsetzten Lagerrings um eine weitere zur Flügeldrehachse quergerichtete Drehachse (19) drehbar aufgehängt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerlaschen (20) durch einen Steg (28) miteinander verbunden sind, der um eine zur Mittellängsachse (27) des Stützarmes (6) fluchtende Achse drehbar auf einer Grundplatte (21) des Scharniers (17) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) mit einer vorzugsweise als flügelnah angeordnete Hubstange (15) ausgebildeten Handhaben versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (6) im Bereich der Oberkante der Flügelinnenseite und der Halter (7) im Bereich des die zugeordnete Öffnung überspannenden Sturzes angeordnet sind.
DE19803036060 1980-09-25 1980-09-25 Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln Expired DE3036060C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803036060 DE3036060C2 (de) 1980-09-25 1980-09-25 Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln
AT389281A AT372478B (de) 1980-09-25 1981-09-09 Rueckschwenkgesperre
FR8118184A FR2490708A1 (fr) 1980-09-25 1981-09-24 Dispositif de blocage pour volets pivotants, pourvu d'un bras associe a un oeillet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803036060 DE3036060C2 (de) 1980-09-25 1980-09-25 Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3036060A1 DE3036060A1 (de) 1982-04-08
DE3036060C2 true DE3036060C2 (de) 1983-04-07

Family

ID=6112766

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803036060 Expired DE3036060C2 (de) 1980-09-25 1980-09-25 Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT372478B (de)
DE (1) DE3036060C2 (de)
FR (1) FR2490708A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT390641B (de) * 1987-06-10 1990-06-11 Lapp Finze Ag Ladenhalter
GB2450514A (en) * 2007-06-28 2008-12-31 Marcellus Bagley Door Stop with pivoting bar

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH17003A (de) * 1898-08-24 1899-03-31 Friedrich Nussbaumer Automatischer Rückhalter für einwärtsschwingende Fensterflügel
US1086518A (en) * 1910-09-12 1914-02-10 Emil M Erdmann Door-check.
DE836152C (de) * 1950-01-24 1952-04-10 Georg Reutter Fensterfluegelhalter
DE1261013B (de) * 1963-08-22 1968-02-08 Wilhelm Knop Feststeller fuer den Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.
GB1152361A (en) * 1965-05-07 1969-05-14 William John Campbell A device for Holding a Hinged or Pivoted Window in Different Open Positions
DE2331844A1 (de) * 1973-06-22 1975-01-23 Volkswagenwerk Ag Vorrichtung zum abstuetzen einer nach oben zu oeffnenden tuer
FR2374493A1 (fr) * 1976-12-16 1978-07-13 Cuivrerie Centrale Entrebailleur de fenetre
GB2026596B (en) * 1978-05-26 1982-05-12 Henniker R Window stay bar extension handle

Also Published As

Publication number Publication date
ATA389281A (de) 1983-02-15
AT372478B (de) 1983-10-10
FR2490708A1 (fr) 1982-03-26
DE3036060A1 (de) 1982-04-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2920581C3 (de) Zusatzverriegelung, insbesondere Mittelverriegelung, für Fenster, Türen od.dgl.
EP3363976B1 (de) Drehöffnungsbegrenzungsanordnung für ein fenster oder eine tür zur begrenzung der drehöffnungsbewegung eines flügels eines fensters oder einer tür
EP0628691A1 (de) Dreh-Kipp-Beschlag für Fenster, Türen od.dgl.
DE1584001C3 (de) Beschlag für einen Schiebe-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od.dgl
DE3036060C2 (de) Vorrichtung zum Feststellen von schwenkbar gelagerten Flügeln
EP0761920B2 (de) Fenster/Tür mit Dreh-Kipp-Beschlag
DE2658626B2 (de) Schaltsperre für Treibstangenbeschläge
DE3042345A1 (de) Verschlussvorrichtung fuer schiebefluegel von fenstern, tueren o.dgl.
EP0298292B1 (de) Türschloss mit verschiebbarem Riegel und Falle
DE8312253U1 (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen fehlbedienungssicherung einer an einem fenster- od.dgl. -fluegel vorgesehenen stellstange
DE60201616T2 (de) Feststeller für Tür, Fenster dgl. mit treibstangenverschlussartigen Beschlag
DE2638313C3 (de) Verriegelungsvorrichtung für ein Schwingtor
DE2929382A1 (de) Kippriegel-verschlussbeschlag fuer kipp-schwenk-fenster, -tueren o.dgl.
DE2646905C2 (de) Beschlag für einen kipp- und schiebbaren Flügel von Fenstern, Türen od. dgl.
DE3248498C2 (de)
DE1584225C3 (de) Ausstellvorrichtung für Kipp-Hebe-Schwenkflügel
DE1559736A1 (de) An- und Abdruckvorrichtung fuer die Fluegel von Kipp-Schwenkfenstern,-tueren od.dgl.
DE8624314U1 (de) Ausstellvorrichtung für den wenigstens drehbaren Flügel eines Fensters, einer Tür od.dgl.
DE1278277B (de) Vorrichtung zum Bewegen, Verriegeln und Feststellen eines auf einer Laufschiene waagrecht schiebbaren Fluegels von Fenstern od. dgl.
DE1559724C1 (de) Hebeschiebefluegel von Fenstern,Tueren od.dgl.
DE2004855A1 (de) Fenster mit Drehkippbeschlag
AT365279B (de) Kippriegel-verschlussbeschlag fuer kipp-schwenk-fenster, tueren od.dgl.
EP0144938B1 (de) Drehkippfenster oder -tür
EP0765986B1 (de) Kippriegel- und Verschlussvorrichtung für Drehkippflügel-Fenster und -Türen od. dgl.
EP0306038A1 (de) Hebelverschluss

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8330 Complete disclaimer