DEV0003234MA - - Google Patents

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V3234 V/37b Allgemein bekannt sind I leckenhohlsteiiie aus Bims- oder Schlackenbeton oder einer ähnlichen Betoimiasse bestehend. Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es sich um einen hohlen Deckenfüllkörper, der aus Lcichtbaustoffplaticn hergestellt und insbesondere in einer Länge von etwa 2 m gedacht ist. Das Neue wird darin gesehen, daß die zur Bildung des hohlen I ieekcnfüllkörpers dienenden Plat- ten aus Abfallholz in Mischung mit einem Bindemittel bestellen und daß die Platten durch eine Bewehrung verstärk! sind. Außer einem Bindemittel kann man dem Abfallholz noch Kieselgur oder einen ähnlichen Küllstoff zufügen. Die Herstellung erfolgt, indem man die Platte je nach der beabsichtigten I leihe der Hohlkörper in der Längsrichtung in ein oder zwei Streifen zerschneidet. Die so gebildeten Teile von beispielsweise 2111 Länge und 15 bis 17 cm Höhe werden auf eine Platte von gleicher Länge unter Zwischenfügung von einem Bindemittel aufgesetzt, alsdann wieder unter Zwischenfügung eines Bindemittels vim einer Platte mit der Breite und Länge der Bodenplatte überdeckt. Hiernach läßt man den so as gebildeten Hohlkörper trocknen. Vorteilhaft kann man bei den I Matten etwa 1 bis 2 cm breite und 5 bis S nun dicke Latten als Bewehrung einlegen, z". Ii. auf die I Mat teilbreite von 50 cm etwa drei derartige kleine Latten, und zwar in Länge der Platten von beispielsweise 2 in. Vorteilhaft kann man die Oberlläche an der Stelle, wo die aufrechtstehen-(len l'latteiiteile aufgesetzt werden, etwas vertiefen, um diesen Platteuteilen besseren Halt zu sichern. Selbstverständlich kann man die Platten auch in einer größeren Breite und in einer längeren Ausführung ausführen. Kine beispielsweise Ausführungsform ist in der Zeichnung dargestellt. Kig. 1 zeigt ein Deckcnteilstück mit Füllkörpern nach der Erfindung im Schnitt, Kig. 2 eine Draufsicht nach !'"ig. 1 und Kig. 3 den Querschnitt eines zu einer Einheit zusammengesetzten Decken füllkörpers. Der Deckenfüllkörper besteht aus der Bodenplatte 1, den von zwei gleichen Platten gebildeten Seitenteilen 2 und 3 und der Deckplatte 4 bei Bildung eines Hohlraums 5. Die Bodenplatte 1 hat zu beiden Seiten je einen Fortsatz 6. Solche Füllkörper werden gebildet, indem man eine breitere Platte längs in mehrere Teile zerschneidet und von diesen zwei Teile 2 und 3 unter Zwischeufügung eines Bindemittels auf einer Bodenplatte 1 befestigt und hiernach eine Deckplatte 4 auflegt. Man erhält so Hohlkörper, die eine außergewöhnlich hohe Belastung aushalten. Zur Herstellung einer Decke werden die Hohlkörper nach Fig. 1 zusammengesetzt und der verbleibende Zwischenraum 7 wird unter Einlegen von einem oder mehrerer Bewehrungsstäbe 8 mit einer Beton- oder Mörtelmasse ausgefüllt. Man erhält so eine Mehrzahl Betonrippen für eine Decke. Hierbei kann man, gleichzeitig eine Überdeckung 9 aus Beton- oder Estrichmasse herstellen. je nach den Erfordernissen kann man auch die Platte 4 an beiden Seiten etwas überstehen lassen. Die Dicke der einzelnen Platten 1, 2, 3 und 4 wird man vorteilhaft gleichmäßig wählen. Die Stahlbetonrippen 7 ersetzen sonst erforderliche Stahlträger oder Holzbalken. Die unter Verwendung eines Bindemittels zusainmengesetzten Deckenfüllkörper werden am besten fabrikmäßig hergestellt in den Verkehr gebracht. 1 ATENTANSlMi I CII Ii:
1. Hohler Deckenfüllkörper, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Platten zusammengesetzt ist, die aus Abfallholz in Mischung mit einem Bindemittel bestehen.
2. Hohler Deckenfüllkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten, aus denen der Deckenfüllkörper gebildet ist, bewehrt sind.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 716203;
österreichische Patentschrift Nr. 150 514;
Werbedruckschrift »Heraklith, Technische Anleitungen«, 1939, Abb. 73.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 565/172 9. 55

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