DE804133C - Gebaeude aus Fertigteilen und die Verbindung derselben untereinander - Google Patents
Gebaeude aus Fertigteilen und die Verbindung derselben untereinanderInfo
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Description
- Gebäude aus Fertigteilen und die Verbindung derselben untereinander Die Erfindung bezieht sich auf ein Gebäude aus Fertigteilen und die Verbindung dieser Fertigteile, wie Bauplatten, Deckensteine u. dgl., aus Beton, Leichtbeton oder anderen Baustoffen mit Pfosten oder Balken aus Eisen oder Eisenbeton. Das Ziel der Erfindung besteht darin, mit einfachen Nfitteln eine feste Verbindung der Bauteile zu gewährleisten, das Einfügen und Befestigen der Baukörper zu erleichtern und auch dann durchführen zu können, wenn das tragende Gerüst bereits fertig erstellt worden ist.
- Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen den einander zugekehrten Flächen der Pfosten bzw. Balken und der zwischen diese einschiebbaren Baukörper Hohlräume von solcher Gestalt ausgespart sind, daß in diese Hohlräume Verriegelungsstücke einschiebbar sind, welche den Baukörper tragen, bis der in den übrigen Teil der ßohlräume eingefüllte Beton oder Mörtel abgebunden hat.
- Die Verriegelungsstücke können von in die Hohlräume einschiebbaren Dübeln, z. B. von prismatischen Stangenabschnitten aus Holz, Beton oder Metall, gebildet werden und vorzugsweise nur einzelne Abschnitte von der Gesamtlänge der Hohlräume einnehmen. Die zwischen und gegebenenfalls auch neben diesen Verriegelungsstücken verbleibenden Hohlräume werden mit einer Betonmasse ausgegossen bzw. ausgestampft, die nach ihrer Abbindung eine dauernde feste Verbindung der Bauteile miteinander gewährleistet.
- Die Hohlräume können so gestaltet sein, daß der Querschnitt der in sie eingeschobenen Verriegelungsstücke ein auf seiner Spitze stellendes Quadrat darstellt. In anderen Anwendungsfällen, insbesondere bei Doppel-T-Trägern aus Eisen, können die Hohlräume so gestaltet sein, daß der Querschnitt der eingezogenen Verriegelungsstücke ein auf einer Seite liegendes Quadrat, Rechteck oder Trapez darstellt. Die Verriegelungsdübel können auch mit Versatz ausgebildet sein.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
- Fig. i und z zeigen den Querschnitt und die Seitenansicht eines nach der Erfindung ausgebildeten Deckenbalkens aus Eisenbeton; Fig. 3 ist die isometrische Darstellung einer nach der Erfindung ausgeführten, teilweise geschnittenen Decke; Fig. .4 bis 6 sind Querschnitte durch verschiedene Abarten von Deckenbalken mit den anschließenden Deckenplatten; Fig. 7 bis 9 zeigen die Ansicht, den Querschnitt und den Grundriß eines Teiles einer Doppelwand; Fig. io zeigt im horizontalen Schnitt einen Stahlblechpfosten zwischen zwei anstoßenden Wandplattenpaaren; Fig. i i ist ein senkrechter Schnitt durch einen Deckenteil mit Eisenbetonträger; Fig. 12 ist ein entsprechender Schnitt durch eine abweichende Ausführungsform; Fig. 13 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Teil einer anderen Decke mit Eisenträger; Fig. 14 ist ein Schnitt durch eine andere Decke mit Eisenträger, bei der zwei verschiedene Formen von Dübeln gezeigt werden; Fig. 15 zeigt den Schnitt durch eine Trägerdecke, deren Dübel mit Versatz ausgebildet ist.
- Die Deckenbalken i sind in üblicher Weise mit Stahleinlagen a versehen. Bei der in Fig. i bis 3 gezeigten Ausführungsform sind beide Seitenflächen der oberen und unteren Trägerflanschen 3 als senkrechte Stoßflächen 5 für die Anlage der die Zwischenräume der Träger ausfüllenden Boden-bzw. Deckenplatten 8 ausgebildet. In diesen Stoßflächen 5 sind Längsnuten 4 vorgesehen, denen entsprechend ausgebildete Längsnuten in den Seitenflächen der Bauplatten 8 gegenüberstehen.
- Die Nuten 4 der Deckenbalken und die entsprechenden Nuten der an die Stoßflächen 5 angelegten Platten 8 ergänzen sich zu Hohlräumen, deren Querschnitt ein auf seiner Spitze stehendes Quadrat darstellt. DieAusfüllung dieser Hohlräume durch eingeschobene, als Federn in den Nuten liegende Dübel 7 bzw. durch Eingießen oder Einstampfen von Betonfüllungen 9 ergibt die tragende Verbindung zwischen den Balken i .und den Platten B. Für das Einbringen des Betons sind Abzweigungen der Längsnuten 4 in Form von Aussparungen 6 in den Trägerflanschen 3 vorgesehen.
- Beim Einbau der Platten wird so vorgegangen, daß jede Platte nach dem Einbringen in ihre richtige Lage zunächst durch Einschieben der Montagedübel 7 festgelegt wird. Es genügt hierfür, daß die z. B. in prismatischer Form aus Eisen oder aus Holz gefertigten Dübel ? nur so lang sind, als für die Aufnahme der Kräfte während der :Montage notwendig ist. Nach der vorläufigen Dtontage sämtlicher Platten 8 in der unteren Lage wird Betonmasse durch die schachtartigen Ausnehmungen 6 eingefüllt, welche die Nuten 4 ausfüllt, soweit diese nicht bereits von den Dübeln 7 ausgefüllt sind. Hiernach werden die den Fußboden bildenden Platten der oberen Lage auf die gleiche Weise eingesetzt und befestigt.
- Die Erfindung gestattet, alle Deckenbalken fertig zu verlegen, bevor mit dein Einsetzen der Platten begonnen wird. Die Dübel 7 sichern nicht nur den vorläufigen Halt der Platten 8 bis zum Abbinden der Betonfüllungen 9, sondern gewährleisten auch eine Zentrierung der sich gegenüberstehenden beiden Nuten, die gemeinsam den Hohlraum bilden. Ein weiterer Vorteil besteht darin. daß auch bei den in der Praxis unvermeidlichen geringen Differenzen in den Abständen zwischen benachbarten Balken eine einwandfreie feste Verbindung mit den Platten gewährleistet ist, heil durch Dübel von größerer Stärke diese Differenzen ausgeglichen werden können und auch die aus Beton gebildeten tragenden Verbindungsteile 9 breitere Hohlräume ausfüllen können, ohne die ebene Unterschicht der Decke zu beeinträchtigen.
- Die von den Dübeln 7 und von den Betonfüllungen 9 gebildeten Verriegelungsstücke ergeben besonders bei der aus der Zeichnung ersichtlichen Querschnittsform eine günstige Übertragung der bei der Belastung der Decken auftretenden Kräfte auf die Deckenbalken. In gewissen Fällen können die Verriegelungsstücke auch überwiegend oder ausschließlich von in die Hohlräume eingeschobenen Dübeln 7 von entsprechender Länge gebildet werden, insbesondere wenn die Dübel aus Eisen bestehen.
- Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung der Decke übertrifft die Breite sämtlicher Platten 8 an keiner Stelle den lichten Abstand zwischen zwei benachbarten Deckenbalken. Es ist aber auch möglich, den Platten der unteren Lage einseitig ein Auflager auf dem unteren Trägerflansch zu gewähren. Wesentlich ist, daß die untere Lage der Platten auf der Außenseite mit den Flanschen der Deckenbalken fluchtet. Die obere Lage der Platten kann, wie aus Fig. 4 bis 6 ersichtlich, auf verschiedene Weise auf dem oberen Teil des Deckenbalkens aufliegen.
- Die nach der Erfindung ausgeführte fluchtende Verbindung von Betonfertigteilen mit Wandteilen ist nicht nur für den Bau von Decken, sondern auch in vielen anderen Fällen anwendbar, z. B. für den Bau von Dächern. In diesem Falle werden die Bauplatten wie beim Deckenbau zwischen entsprechend ausgebildete Dachbalken verlegt.
- Fig. 7 bis io zeigen weitere Anwendungsbeispiele der Erfindung bei Errichtung senkrechter Wände, insbesondere von Doppelwänden.
- Nach Fig. 7 bis 9 werden Betonsteine io zu Pfosten übereinandergesetzt und zwischen diesen Pfosten Bauplatten 8 befestigt. Die Verbindung zwischen den Pfosten io und den Platten 8 geschieht ebenfalls zunächst durch Dübel und anschließend durch Mörtelfüllungen i» den Hohlräumen, welche durch die sich gegenüberstehenden -Nuten 4 an den Seitenflächen der Platten 8 und an den Stoßflächen; der für die Pfosten verwendeten Steine io gebildet werden. Hierbei genügen kurze Dübel, die lediglich bezwecken, sofort eine feste Verbindung zwischen den einzelnen Baugliedern herzustellen, bis der :Mörtel abgebunden hat. Man gewinnt auf diese Weise eine Doppelwand, deren isolierender Hdhlraurn durch Querplatten i i unterteilt sein kann, insbesondere wenn eine Ausfüllung der Hohlräume mit Schlacken o. d-1. gewünscht wird.
- Fig. io zeigt eine andere Doppelwand, bei welcher der Betonpfosten durch ein profiliertes Eisenblech 13 ersetzt ist. Dieses Eisenblech greift einerseits unmittelbar in winklig profilierte Längsnuten an den Seitenflächen der Bauplatten e, während auf der anderen Seite des Bleches 13 Dübel 9 eingefügt sind, die aus Betonausfülhingen zwischen prismatischen Verriegelungsstückeri aus Holz, Beton oder Eisen bestehen können.
- Der in Fig. i i dargestellte senkrechte Schnitt durch eine Decke mit Eisenbetonträgern i4 zeigt einen hohlen Deckenstein 1 ,5, der an seiner Unterseite 16 so breit ist, (laß er bis zur Trägermitte reicht, so daß benachbarte Deckensteine unterhalb des Trägers 14 zusammenstoßen und den Träger unten abdecken. Hierdurch wird ohne weitere Atisfiillung durch die Deckensteine selbst eine fluchtende Decke gebildet. Gleichwohl lassen die Deckensteine 15 sich von unten her zwischen die bereits verlegten Träger 14 einschieben und durch Dübel 17 festlegen, bis die Z\\-isclienräurne zwischen den Dübeln und die darüber befindlichen Hohlräume i9 mit Beton ausgefüllt sind.
- Die in Fig. 12 dargestellte Ausführungsform mit dem Dübel 18 zeigt, daß auch eine auf der Seite liegende rechteckige Ouerschnittsforrn des Dübels in Betracht kommen kann. Diese und ähnliche Formen von Dübeln «erden zweckmäßig bei Doppel-T-Trägern angewendet, wie Fig. 13 und 14 zeigen. Dabei werden ebenfalls Deckenhohlsteine 15 mit verbreiterter Unterseite 16 angewendet. Die Dübel können z. B. trapezförrnige (21) oder zugespitzte (22) oder rechteckige (23) Querschnittsformen aufweisen, wie in Fig. 13 und 14 dargestellt. Dabei können diese Dübel unter Absätze oder Schrägflächen bzw. in Längsnuten an den Seitenflächen der Deckensteine greifen. Bei dem in Fig. 15 dargestellten Beispiel ist ein Dübel 2:1 mit Versatz angewendet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gebäude aus Fertigteilen und die Verbindung der Fertigteile, wie Bauplatten, Deckenweine u. dgl., aus Beton, Leichtbeton oder anderen Baustoffen mit Pfosten oder Balken aus Eisen oder Eisenbeton, dadurch gekennzeichnet, dali zwischen den einander zugekehrten Flächen der Pfosten bzw. Ballten und der zwischen diese einschiebbaren I3aul:örper llohlräumevon solcher Gestalt ausgespart sind, daß in diese Hohlräume Verriegelung--stücke einschiebbar sind, welche den Baukörper tragen, bis der in den übrigen Teil der Hohlräume eingefüllte Beton oder Mörtel abgebunden hat.
- 2. Gebäude nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstücke von in die llohlräume einschiebbaren Dübeln, z. B. von prismatischen Stangenabschnitten aus Holz, Beton oder Metall, gebildet werden und vorzugsweise nur einzelne Abschnitte von der Gesamtlänge der llolilrä time einnehmen.
- 3. Gebäude nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, (laß die zwischen und gegebenenfalls neben den Verriegelungsstücken verbleibenden Hohlräume mit einer Betonmasse ausgegossen bzw. ausgestampft sind.
- 4. Gebäude nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, (laß die Hohlräume so gestaltet sind, daß der Ouerschnitt der in sie eingeschobenen Verriegelungsstücke ein auf seiner Spitze stehendes Quadrat darstellt. _3.
- Gehiiude nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeicliriet, (laß die Hohlräume so gestaltet sind, daß der Querschnitt der eingeschobenen Verriegelungsstücke ein auf einer Seite liegendes Quadrat, Rechteck oder Trapez darstellt.
- 6. Gebäude nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübel mit Versatz ausgebildet sind.
- 7. Gebäude nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verlegenden Baukörper, z. B. Bauplatten oder Deckenhohlsteirie, eine Breite aufweisen, die den lichten Abstand zwischen zwei benachbarten Pfosten oder Balken an keiner Stelle übertrifft. B. Gebäude nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verlegenden Baukörper, z. B. Deckenhohlsteine, an ihrer Unterseite derart verbreitert sind, daß sie bis auf :litte Träger reichen und einseitig eine fluchtende Abdeckung der Träger bilden.' g. Gebäude nach den :\nsprüyclien i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger oder Pfosten von profilierten Blechen gebildet werden, deren Fläche so gestaltet ist, daß sie genieinsatn mit den angrenzenden Flächen der Baukörper Hohlräume für den Einschub von Verriegelungsstücken bilden.
Priority Applications (1)
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| DEC22A DE804133C (de) | 1949-10-13 | 1949-10-13 | Gebaeude aus Fertigteilen und die Verbindung derselben untereinander |
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| DE804133C true DE804133C (de) | 1951-04-16 |
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Cited By (1)
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| WO2016020753A1 (en) * | 2014-08-04 | 2016-02-11 | Svein Berg Holding As | A building element, a building comprising one or more such building elements and a method for joining such a building element and a support element |
-
1949
- 1949-10-13 DE DEC22A patent/DE804133C/de not_active Expired
Cited By (4)
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| CN106574461A (zh) * | 2014-08-04 | 2017-04-19 | 斯文伯格控股公司 | 建筑元件、包括一个以上这种建筑元件的建筑物及用于接合这种建筑元件和支撑元件的方法 |
| US10081942B2 (en) | 2014-08-04 | 2018-09-25 | Svein Berg Holding As | Building element, a building comprising one or more such building elements and a method for joining such a building element and a support element |
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