DEV0000782MA - Webmaschine mit Entnahme des Schußfadens von feststehenden Spulen. - Google Patents

Webmaschine mit Entnahme des Schußfadens von feststehenden Spulen.

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DEV0000782MA
DEV0000782MA DEV0000782MA DE V0000782M A DEV0000782M A DE V0000782MA DE V0000782M A DEV0000782M A DE V0000782MA
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Germany
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duroh
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coil
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English (en)
Inventor
Asturio Mailand Morlani
Giovanni Mailand Piazzolla
Carlo Melzo Villa
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Description

Pr. Ing. A- van der Werth
Patentanwcit
Hamburg-Harburg
Wilstorf» StraB· 32, Tel. 37 08 61
Oerie ¥111», fin Nat&looaX 8, »©1» <!teilen) Aaturlo MsilaAl TO* ÄÄe 51. UoIUbA (ItaUeBt üiOYaoöl P Aagsollat Yla Andrea Mria 29,M*U&aä (It.
»'ebjaaaohlae nie Bttcnaiuee da» f&mm mm ffcatate*
Beiomstt aiud Verranrea »or Herstellung elaee üewebee, die Blaut dnroh den ρ «adelartige a übergang la beiden Hlohtungea elaea Spule int »ang eiaer Kette arbeite», eondern durah die gleich* »eitige iJinfiigung el nee doppelten JPedeaa', der tob eine* stetigen Veraorgaßgaorgaa herbeigeführt wird,
tob einer feststehenden Spule oder derglei-Oheat uad deeaea Sohlueaohlelfe ©ta ffarenrend aufgehalten »erden kann oder Uuroh gegenseitige Yer-Raaohuag der aufeinander rolgeadea Sohleifen, «aa durah ίφβ a ialei ar loh tätige» bewirkt wird, oder ene-Iloh dur oh elaea reohtaeitig la die Sohlaire ei angefügten Hllfsfadea» der In fertlgea Oeeebe ala Kettfadea erscheint«
solche Beboaaohlaeat la denen die ttlae» thodea dee «inechlagea den ofceageusnaten gleIohea9 werden gewöhnlich f?ebisasoBlaen oboe Sohueapule9d.h. Webaaaohiaea alt Kntaahee dee Sohluaafadeae weft feststehenden Spulen genannt.,
Die firfindung betrifft eine Vorriobtuag aa derartigen ««DsaieohiaeB ohne fiohnsspule, wood daa Aufhalten der i>ahitta*ohlelfet die wm dea Xioppelfade a dee Eiasatüages la jeder dfftsung der Kette gebildet wird, durah einen reohtaeitig In der öffnung der SohIuaaohleife eingefugten Hilfafadea ausgeführt wird.
Die Vorriohtung gemäee der Erfindung let daduroh gekennzeichnet, daee al oh der Hllfe faden im eioea besonderen Spoleageetell befindetv daa von einen *agen g*it»ä#a wird, der eioh la geeigneter Seioe wechselnd auf swsi talt der üpulenaohee gradreiölgea und oo&xlalen Gleitbahnen bewegt, sodaes es jeweils daron die SohlueaehleIfe
hitidurohgehen Jcana, wobei der darofa eine Sad-1 Jf eingetragene äohussrsdsa / »ich im freiea Batus einfügen Äftött, Mrelohor dnroh den unterbrochenes >^ Teil der aieitaohee (Xnpfan) ti nnd fl», aas* der
W^k^* tes sPttlea^iateu ^ wird, gebildet Iat9
ift *. ^l^i ^ w»d sea? mlteo&a dar Zeit, in dsr Ä®a«° Basn T O^H*0" seItwelllg offen MeIfat0 d.h. während dsr&eafcfah**-
' Qäm der/itasfafe** den vom fag·* getragenen Spoieo-
geetslls »it üpnle» indem dabei das Spulengestell* infolge derduroh die sohrags Zugspannung dee doae gebildeten Beiliaag IUr elae kurse Zelt, daroh dea entsprechenden feil, de» Wagea· gesttitxt, oben bean, oaten stehen bleibt, bevor «e aaoh aatea
Im»««· oben saritokkahrt.
Die tteas Vorriohtang arbeitet viel wirtsohafW Hoher al· iie bekannten, ta ei· »loa gr9e*s*e Arbsitsgssahwindlgkei t eraü&llobt, nad liefert eis besseres und »it völlig glelohea Httodera versehenes kraeugnia, da» dea libliohea an* mit Sohussspule versehenen Wsbesasobineft srseagten Prodolctea gleicht. Si« lot iasbea» ader· für solche WtOBasoalnen verwendbar, die teste Gewebe, sonle steife oder elasVisohs Baader, Trssaeat Poeaneatiersttroa usw. Iiefera· »iss ist j#fto©ft aioht ale »las Bseohraafea«g aarsurasssa, da ei« mm Vorrichtung »»te an Webcaasohlaen aage ο ro α ν «erden Ksast die eise tische oder steife Oewebs ft» Mieder, Korsetts as«, liefern, als kann aber attoh bsi gewöhnlichen Kebetasohinea aar Herstellaag beliebiges Oewebes aageerdoet werden*
Aach in dsn Fällen der i&ehrsallgea Anbringung der ITorriohtuag an Bandtaasohiasa let die Beaohrelboag auf eins elazigs Aaordauag beschränkt, da disss sloh entsprechend oft wiodsrholt.
Att dea Zeichnungen soll die Srfiodaag nooh traitor erläutert «ordea. es stellen dar;
Figur 1 die eoheisatiaahs /.Iatragang des Boppelschussf ad^as in die Kette alt der Siatragaadsl is ^odpunkt ihrer Ätos*^ SWe-|£^.
Figur M dleaelbe •oheraatieohe Darstelluag sit der ^intregaadel am Antrag ihr ar ß**»«^*«-^ ·
Figur 9 feilanaioht te* «eeeatXlaheten Ie &ef iirf · ndungen einer feeatiamton StelIttBg dee Wttgeeet
?%%ar 4 tollaelae eia» Wiederholung von ?igor 1 in einer Hüderen Stellang de» beweglloheu
Plgmi· S eine Srmifsioht ei nee feile« der Vorrichtung,
Pijpi? S eine perapefetivieohe Ana loht des «<-<a * α tllchate a, De ade a Teile» der Weiimaaohia··
Qemaaa ~r xgarmu 1 med S a teile a 1 aad 1 die STtel K«ttengruppea,2 den 1«tatea, awlaoaea die beidea Kntteagroppea eingefügten üoppelaahuaa und/f»ine Sohuaafaden~51ntragaadel dar, die f©& geeigneter Fojaamad auf eine? lotet die aioh unter dea tfnteraatx 2ö befindet, drehbar gelagert Ist· Sie %d«l aar elaa solche Form, daae eel der TJmdre-Oaac; cdraa^^hae Sa^ ale la larar Hadlaga ( wie *a dargestellt) Über dea, dea ?; Iatritt entgegengeaetsten Baad heraueragen kann» aad eiaer besonderen Vorriohtuag, wie einer ßpole^oder der* gleichen, die einen steifen oder e Instieohmi laden enthalt, durah die Sohleifa dea letstea Doppel- «chuaaea hindurch au gehea geatattet, aodaaa bei der ÄeöÄte Jttatragaadel diese Sohle!fe, die ebea taten die Äfett#fay d a mmm gebildet «ixd ei oh «a im Mti a, 4»v «fen wa der Bpule 4 wl^mltT^^^^i *1* os Klar la Figur 2 aralcht-Iioh Iat · Uia dlea au erhalte a, oaee oaa aanenmen, daaa die Bpule von einer Uuer der Sbe ne der ielohauag befindenden !»sei ia eine oatere Lage veraohob<*n wurde. Auf diese Eeiae mm eich aer Sllrafadea 6, d#r garn Verri«*g*ln der Sohlaaaehleife dient, ale Iluaaerater Kettenfaden im Oewebe «iafugea.
Weaa die Slatragaadel la ihre Aua^ftagelage airhokXoomt, wie in Figar 3 dargestellt, wird der
Bobuaiered· a iß Her ttalicheß tfelse geges die w Mpm FMen augeeohlagen, wahrend das &«?ttenfaoh des Gewοbe* aioh eohllesst. öer/Kana» kehrt dann in seine üassertee !,ag© aarück, während eich da« Fach wieder öffnet unds die ;;iafüguag βlaes a«ei eiee- beginnt, und der ArWitsayklue wiederholt si oh I» dieser
Sie Mnriohtuag 4 Bit dem HlXfsfadee S kmu Ihrer Arbeit nachgehen entweder roa öfcen nach un~ tea durah die Sohleife9 die der doppelte Bineohlag bildet, oder mm an ten nach oben aioh hebend, and im heideil Pollen «te ßyaofaroäsaaas Bdt des! Eiai?^*- sohiagctetoll heatehen. Se ist selbstverständlich, dass in Jedem der beiden Fälle die ^richtung 4 in Ua» *α?ββ«·1*ιρ, ο*«α ö#wi*Ä»a, iw der iÄiaf^^ag <*iaos» neuen dop, »lt^dr^Uaaohlages) *u~ niokkehrea Mst*
Ke 1st auch die Möglichkeit vorgesehen, die Schleife ia der Hubbew«gung, &«1 der ein freier Baum wtoe gela«B#a wird, su viBsarlaeeln» aal. mg*» kehrt die aufeiaander folgende Schleife hei der SenkOewegang der Spule au verriegeln« und »war wenn dieae Spule Oim freien Bann oben aufweist» and so towtp und dies, Iadea »an in entsprechender Weise die Bewogungaaelten de» Wagens regelt und in geeigneter Ueiae das spulengestell breast, Auoh kauft dieae i^iariohtung für daa Anhalten dea Sojpj»l*inechiages auf der linken oder rechten Helte 4er UeweaeJLette aufgestellt sein oder auf beiden Saiten, in welch let**erma Jail ein «^β»»»!»!^'®8 $m&m an Jedea der beiden »ander des öewebes eingefügt wird, »ob«! dann auoh dio anderen erforderliohea 'feile verdoppelt aino*
Dila Vorriohtung son Anhalten des Λίαβοηΐβ-gea gcsiäaa der iirinndaag kann in vielen Arten aus- «jefuhrt werde η und die beschriebene iac nur ein aügliohea ÄuafuhruLögabeispiel.
Figuren 3 und 4 neigen die Vorrichtung la swei Indateilungea ihrer Bewegung. Auf diesen
Timtm ist AA * it© ϊ;1ν*β» €®r BeneiSaag d«i Sohuaefaden-Uintragntidel, SO ist ο la opulengeatell, dan sit ein*r iipul· 4 le Iaaern Terseheii let, 41· aloh sit einer B reoamruofchal tnng frei drehe ο tau» m»4 #itt©» steifen et« elaetiaoheu Fadea liefert,d«r
riegeln
au» Versaabm dee Sohoeeee dient. Bin® ^eignet* CaioM dargestellt) Feder dient M bremsen die··« Fadeae bei seinen ausgang nun der Spule.
J5se aeohanieoh« Prohlen let der Saxefegaag des Spulengestell« 20 oderbeeaer gesagt* des In Iha enthaltenen Fadena duroh die Sohleif·, welche den Doppeleehuee bildet, aodaea der letztere» während &aa 5pul«ngeatell aloh auf eelne? MokfeSt- aefindet, von dec na ante η Faden angehalten wird.
Bei de» gegeigten Auafuhrungebeiapiel befindet sioh da« Spulengestell 20 BwIaohon den Amen und 22 das Wagen· ISa wobei di«ae Ame die geeigneten Profile an den Sndteilea aufweinen, na den 3urohgang de* Sahuaafaaeie «u' erleiohtern. Daa Spulengestell 20 iet duroh «eine axiale Öffnung auf den s«el Zapfen 24 und S ab gea tütet. Zapfen 24 ist aalt der Sohelbe 7 f*<at verbunden, während Zapfen # von ooen fe«r entfernbar Iatv a» lelohte Zngtinglioh-Ielt Zuts Upulengea teil aweok* :iraatsea der abgewiokelten üpule gm eraögliohen*
Der wagen 28, auf den führungen 8 leioht gleitbar, betsegt aioh pendelnd «wieuhenfen beiden Teilen 25 und 25* der Scheibe ? und nohieppt dabei da« Spulengestell bei aelner Auf- und Abaeeegung alt. Si© ^oohadlbewegUQg des lRagfne 28 kann duroh einen Babelaaohaniaoua er««ugt «erden, mim in Figur S ga~ χ«igt, wobei Ö eine Welle daafcellt, die ihre Weohaelbewegung in beliebiger Art von der Treibvelle der Webtsaachine erhält. Infolge der hin«» und hergehenden Bewegung der ^elle 9 wlri die Kurbel 10 alt Kurbelatange 11 in «Teohaolnder Kiohtung bewegt und Kurbelstange H übertrag* dl« Bewegung auf Hebel 12, ds>r aeinen Stützpunkt in 13 und aein Drehg^l«nk% ln^l4 hat* Hebel 12 trügt eine .gabel an a«Iaen anderen £ndw die IS alt des Wagen 23
oder mit mlmm saderon Ueahanieaa· feat verbunden ist.
JSie i%w*<£u&fi}a:rt de« SpialeBgeafiillii »niete« Sia SarsbiP^ Im ',iagfcag und AasgaQgjtee J|ehuBefaieee durah den off*»net. Iam swieehea ^SPlk and β oraögliabt, ist felur la Figur 3 und 4 dargestellt*
$» der m figar ä aargeatelltea Stellas* be-Sita« der aagea SS sieb a«&&ea aod lafolgedeaaea mmmmt »ei« Bm a des Spülung©««!!. 20 M# Sa die äaeaerate eint» *eg§, dargestellt ie 4* ijoofu Sa dieser BiMiiaag oloiot ϋβ ispaleageatell wdtasvttL einer gurt»« 2eit a
Dieee ferriegelaag %m% &i^te&ttits|i der tut« eaohe mmebveitoa* oaesaeff siel voa der Spnle AlieiofcelaAe faden S8 et« de» Bbaae a~a ·, mn» der er Stoaail einen WiaK*! »üiit, und dies te« sw Folge, tuen ei» »ohrÄ4>ä K <?ra»oa»?8te «a Zapfea i eraeugt «&xft» «ti* «in» Breeewincaag ooejafet« ßleee Wlykting vereinigt tiefe ei* einer «ail-etoe» ^lrJcuag eiaee Uetallftrahtee, die Io "aohfslgeadea beaoazk» %%m ifi rd.
Diece Vesv&egelu&e' <Ι»«#η nitireed ϋϊ Zelt, die der Kagea 8* Bar ^laleitaag der Absärteb©**- gufig des Spule ageetell* 20 lafol <s» BerUferaag des Ams 22 eft tat Otwrfceil tos Spaleageatell· Ä brauohtx4fo freiea Bau», der al oh »wiSöh^B dea Btfel SUspffea 24 und 6 IHiet aad der to* obeaero&aatea irtf&lteebena Α~λ· eotsprioht, wird eine 3ff~ aaag ers&ugt, die «aar«ad der Varriegeluagssolt der spule frei bleibt und daron die die Bcbfca»·- eohleire, la 3/a&hroaiectaaf aiatrete» £aa&.
2»r tfsges gS aiasatt danasieder aela AWirtegleitea auf und a» hl ob t dabei d&a Spuloasoue^ll »af seine uatore > Uib scr a te Lago. tfe&a Ä#s@ «rreioht Iat, wiederholt «ioh di» iZerriegolaagt bis der eine kleine Anfw&rte*WMt*]begiaat und
dabei der Ans 21 dea oaterea Teil dee Spul^ngeaielle trifft. Ia dieser %elee Iesner la isegi«haag tor
Arbeiteooene AAt 9 bilde« sich wtmms ein Saas «wiaohea im 22 und tee oberen ieil tos Spulenge- «teile SOt durah welchen, die SohueeaOhleife durahtreceß nana und bei deiner Btek^rtiteewegsaf den Hilfefadea der fcpule uaaehliagt aod we diesen em BaQde dee 0«««Im»s verriegelt «Ird·
Der Sagta nlaant 4a» «leder aelae Amfwärt«- mat br lagt dee 3pulen&»teU im Stelliutg9 welche eelae Betätigung fur die folgende Sohueeeohlüife ermöglicht.
öle beeohriebeae ^irkungeweiee entspricht der J>laeohaltuagephaee dee Hilfefadeiui9 radle Sohttsechleife deck nur einer äenkbewegang de« Spuleageeteile »u verriegeln. Qooh nachdem er9 wie beeohrieben, festgehalten bleibt» tsaae dme Spaleageutell Issaer gehoben werden» bevor der Ibdea durah eine neue SaJmeaohlelfe gehen Mn».
In dhnlloher «eloft könnte «tan die Betätigung dee Hilfefadene «or Verriegelung der Sohuaeeohlelf» erzielen, wenn man eine oiaslge Habbewegung dee äpalengeetelle ausfuhrt, und im dieeem Fall taue β das letstere teaser wieder vor einer neue* Betätigung dee faden« daroh eine neue Sahaeeohlelfe naoh unten »uruokgebr»oht werden.
Wie sau sonet nooh die Bewegung des Hilfefs.4fBB, UBi $mm neue Sohmaaohleife aneuhalten, durch ein aufeinander folgenden Beben und Secycen dee Spulengea t»lie erhalten kann, ergibt siofa au· dem fmmm$&mwä.mm®
&e» «Uaaoaaengefaeec9 €i# SndA Sf ti« den Sohueefaden 2 trägt» mm 44« £*4» d»r ninfe eeäcrfio&t oewegenoen Spule 4 ti&ereo Oreiten9 ^indea dleee Hadel eion In Besiehoag xur 6pulen#darwaehee c ^irucelreohti verechiebt9 aodaaa bei deiner der ?aden9 der von dieeer Badel getragen wird, eeiae Bewegungebahn duroh den von der Spule 4 «loh nbwioknlndea Faden verep«rrt rindet und geswungen let. Ihn XU uaiechlingen und dabei eine Sohlelfe9 ale Teil der Seitenkante dee Oewebea9 au oildea.
Dlua Kann in drei vereohied*snen Arten9 ölt Bejahung auta Bewegangaroohanleaa« ernsioht
werden:
a) Die Spule 4 kann al oh la der unteren Lage finden, während die Kadel durch die Offeang a-A* hindurehgeht. Mm Spule wird aufwarte vereahoben aod di© Siadel tritt aus der ^ffimng heran« and Mldot dabei die Bohleife· Son kehtt die »pale 4 nach unte]£^um denn diesen obenerwähnten Kxeielauf «leder aufeunehinen·
b) öle Spule befindet eion in der oberen Lege während des Hindurohgangea der Sadol duroh öffnung ä»i'. sie spule fähr* nun uaoh unten and dann kehrt die Sintraganadel sortie* und bildet dabei die Schleife. Die Spule gleitet naoh aufw&rt«, Wt dann wieder den oben angeführten Kreielaof auraunehtaen*
c) Die Spule Befindet el oh in einer beliebigen Xagef s.B. in einer niedrigeren Lage. Bie Hadel geht durah Qftumg A-A * hinduroh» die Spule bewegt eloh naoh ooen» die Hadel kehrt suruok und bildet dabei die Sobleif·, um dann wieder duroh die Öffnung atu gehen, die Spule gleitet «leder naoh unten und m fort«
Jeaeafadle, in Jedem Hin- und Herkreialauf der Hadel & let der Bewegungseseohaniantue so geschalt« t, dasa die Bewegungaphaaen der Utsen in gegenge sets tem Sinne ausgeführt «erden, und daas der Schuss duroh den Ine^^K^lt,
DfiBr Beeegußgeoeahanieane 1st nloht beschrieben, da er der noil che ist«
Bcuait die Seitenkante des Qewebee, die durch die Wirkung dea Eilfsfadens nuf den aufeinander folgenden Sohluaaohlelfen gebildet wird, einwandfrei, rege lnasslg und nloht gewellt eel (Ser Ute 6 könnte unter der Spannung der Sohle!*» niaeiuragende Winkel bilden) let ein Eupferdraht vorgesehen, der entlang dee Faden« S angeordnet und ohne Bruoh biegbar ist und d aaeh Aufgabe ist, einen geeigneten Widerstand gegenüber der Zugspannung der Sohleife sm Ieieton«
Dieser Draht la» zeitweilig is dan 1«taten Zentiiaefcem da* Beitaokutite doa ei oh bildenden ^feks eingefügt, tti« nachher beecnrletten «1x4· Ib dl aeon Jail wird uuroh die i> teil hei* dar Ab« sttitzaag viae vollkozaaea regelmässige ^eitenfcanta «vhaltMu
AVLt Figur b, einer Sraufelaht dar Vorriobtung, Ist dieser Braht alt 17 beaeiofenet. Umht 17 dar^ win gw ringt» mit Hilfe einer Qem auf a Iaer kleinen Aohae 27, dia parallel aar Fahrbahn der spule 4 1st, frei siel tea kann, Iat in Oawaba la einer fewiaees Meg© elogafUgt, und «war währe ad te» VorrtUskgna da» aioh bildenden (*eweb»a aelbat, Juea-·*^ g^otnA j^iäSlimg yob KupferdrahttCLfef^e4'
Die alt MoksiOht aar Aohae Sf eis genügendee Spiel gewährende Ose und die Länge diaaer Aohae gea ta tten die Biegung dea Kupferdrahtaa während der B©»©ipag der Spulaau hagre use a» und die Art dee Htttorlala erlaubt diesem Draht, die sahlreicheii Bi^igaag©»» denen er unterworfen wird« au ertragen.
Obwohl si* Kieinerem Iilnicel7 Jedoon ait einer durah die Ketailateifhelt vergroaaertea Wirkung ersauft der Kupferdraht anaararaan alt dea Faden ö eine aohräge Zugspannung auf dar Spule 4. Indem er eine aohräge Komponente au. Zapren 6 bildet, die die Bpole in dan Ludte lie a ihrer Fahrt bremat (verriegelt) und aur Weohaelverrlegelung der Spule auf Söffen Ü4 und 6 WAteeat einer kleinen Zelt beiträgt, wahrend der der Wagen 23 dia Anfangehubbewegung und b«&*. oder die Bankbawegung beginnt, um dabei die öffnung au bilden, durch welohe die aohuaaaohlt?ifo hinein- und heraustreten kann.
Ea Iat auch eine Linrlohtung getroffen, um die Webmaaohine sua Stilletend au bringen, wenn der Ton der Spule gelieferte Hilfafadaa relaat oder aufgebrauobt iat.
Auf der Hgar S let eine kleine Zunge 16 am eehen, solche in der Mitte dee Spulettgeatella aufgebracht und in dieser Stellung duroh den Hilfe..

Claims (1)

faden selbet festgehalten let, «©Iofaeirs mm der Mttto »8 Spulengestells heraustretend, durah «Isen in der Mitte der 2e.og§ *η&*ΐΜΓ»αη*·& HakeA geführt iat. Is Falle des Braohe oder Verbrauchs des Hilfefadetui wird die ^uage 16 niont aenr in der Mitte a bgea tütete- fällt dasher du* Jh ihr Ugeagewioht herab und niaaat die duroh geatriohelte Msiea in Figur 4 d&rgeatellt« h&^ß ein· In dieser Stellung trifft die Sohusaohlelte den unteren Teil der Suös|e asd da ele uioht «sehr unter dam Spulo»· gestell Jbladurchgehen &aan, «iÄelf siü »loh ap/ aerder^ttUKnde auf, hie sie« wie in Figur § » estern iat, den 5öll IS trifft» der is 1» eine eofaarfe Klinge aufweist» welahe die Sobueeohle1Γ* »eraohneidet. Se diene fliege gewöhnlich durch einen älefctraraaenaahr.alder Kontrollier* Iatf bleibt; da» Spulengestell stehen» und ein Xlohtaigoal oder dergleichen mird dem ArDeiter seigen, selchea Gewebestück, dae Aufhalten dea Geatellu verara&oht m&. Dann luset ei oh der Orund dee Anhaltena feetate Ilen, OG Bruoh oder Verhrauah dea Hilfafadeha oder deep)ohuäs fad j ne, und der SWhler bee*itigen. Patentumspriiahe.
1. ^ebuaaohlne zaifc liatnahOM) dea SQhuaafadena von te horizontalen Sinne featatehenden Spulea»wobei die Verriegelung der öohuaesohleif» duroh die iSinftigung eines Hilfafadena erfolgt t gek^nnseiohnot durah #1» besonder* a, den Elifafaden (ο) tragendes Sgalengö»©»II (20) , daa von eines Wagen (23) getragen iat» der dieses SpaleagestelX (20) in g#- eigaeter Weie· wechselnd auf awel mit der Spulenachee gradreihlgen und ooaxialen Gleitbahnen ( und i£4) bewegt» aodasa es jeweils* duroh die
eine Dadel (3) eingetragene Bohueafaden (;)elch im freien haus einfügen kann» «eloher duroh dec unterbrooh«men Teil der Srleitachse (2apfen£("6iC und #S4), auf der das Spulengestell <20) geführt
wird, gebildet iat, untd swar nährend der Zeit, w - is der dieser Baus seltveille offea bleibt, d.h. & .. ^t^^ während aert»»» oder der» dee vom f^ 4«^^^ ***S*a CSS) d»tv«g*aen SpuleAgeeTieIX· CSO) mit a^»^*4* £vml» (4), iudesi dabei aas Spalengeatell (20)
1^ infolge der dxiroh die eohriige &u^paaaung dee NUf*-
al**' ft*ü.9ü»fgnt>xi de tea IsttttSi fit» ei» fcar*« Zeit, Φ ct4^ftt, daroh αβα e&tepreoheedeft «eil des tfag»M (23)
geetiltst;obea been* an tea stehe» bleibt, bevor es neon aaton b«sw. naoh ©bett suriiokkehrt.
f# WebraAttOhloe aeoh Aaeyruah 1, Oadaroh gefceaaseichtet, daee 4a© e de» AbtoM die fit»«» tragvorrichtung (1) ^ettageaea SoteeefaiSea· (2) jenseits der een&reohten Aohee, »al de» die JUlfefadeaopule (4) gleitet, bei Jeder Rub«* oder SanJtiTabrt de» Spulenge* tolle (20) e m.

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