DEV0000636MA - Kappen mit verschiebbaren Kopfstücken als Strebausbaumittel - Google Patents

Kappen mit verschiebbaren Kopfstücken als Strebausbaumittel

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DEV0000636MA
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Aloys Mariadorf Vanwersch (Kr. Aachen)
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■balm, in dieser hängend, gelöst -und vorgezogen bzw.-geschoben werden« Die rauchen also nicht mehr derart gestaltet zu sein, dass sie zwei "benachbarte Kappenreihen tragen und bei ihrer Fortbewegung an diesen beiden Kappenreihen hängen, natürlich können bestimmte Jp^sstSitse»- ein und derselben Kappenreihe oder zweier benachbarter Kappehreihen so miteinander verbunden werden, z.B. zu einer Art Spannrahmen, dass sie zusammen verrückt werden können»
Anstatt zwei können die kastenförmigen Kappen auch drei oder mehr G-Ieitbahnen bilden und die S&^ea- können mittig oder auesermittig unter den Kappen stehen. Segebenenfalls kam man auch Kappen mit nur einer Gleitbahn verwenden.
Die Erfindung bezieht sieh weiter auf für die kastenförmigen Kappen geeignete Ausbilduageh der Kopfstücke der-S^amstütse^ auf geeignete Kupplungen ms Verbindung der aneinander zureihenden, die Kappen bildenden Srägerstücke sowie auf Mittel, die es gestatten, gelenkige Kappenverbindungen starr zumachen, den Winkel aneinanderstosseader Kappen au verstellen und/oder kohlenstosseitig vorzupfändende Kappen freitragend zu halten oder auch die zu raubenden Kappen im Raubfeld solange zu halten, bis die sie tragenden Haupt-,fltil-feMMfc auf die kohlenstosseitig angeschlossenen Kappen überführt worden sind.
In der Zeichnung zeigt:
Abb. 1 einen Querschnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform einer kastenförmigen Kappe gemäss der Erfindung mit zwei Gleitbahnen und einem feil eiaes in eine der Gleitbahnen eingreifenden Stempels,
Abb» 2 eine Seitenansicht zweier aneinander gekuppelten Kappen, von der in Abb. 1 gezeigten Ausführungsform,
Abb. 3 einen w&lgereehten Längsschnitt durch die Kupplung,
Abb. 4 einen Querschnitt einer anderen Ausführung der kastenförmigen Kappe und zweier in ihre Gleitbahnen eingreifenden Stempel mit anders gestalteten Kopfstücken,
Abb. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführung einer Kappenkupplung,
Abb. 6 einen QuersoJonitt durch eine Kappe mit drei Gleithahnen und einem mittig unter die Kappe zu setsenden Stempel und
Abb. 7 einen Längsschnitt durch die aneinsnderstossenden Enden zweier Kappen mit Mitteln zur Starrmachung bzw. Winkeleinstellung der Kappenyerhindung*
Die Kappen a sind hiegungssteife, kurze Hragerst-Uclcei die aus mehreren geeigneten Profilen aus ammenge s chweis a t sein Können. Sie "bilden an der Unterseite in der Längsrichtung der Kappen verlaufende, unten offene Gleitfcahnen h mit Randleisten c, die einen Teil der verwendeten Profile "bilden oder in irgendeiner geeigneten Weise an diesen ange"bracht sind.
In die Gleitbahnen h greifen die Kopfstücke d der z.B. in "bekannter Weise aus Innen- und Auas ens tempel bestehenden, ausziehbaren -g> f ein. Die Kopfstücke sind zweckmässig gelenkig an den Stempeln f befestigt (siehe Abb. 1 und 2). Ausserdem erhalten sie eine solche Porm, dass sie in den Gleithahnen h verschiebbar und nach bestimmten Seiten oder allseitig in gewissen Grenzen schwenk bar sind. Quer zu den Gleitbahnen sind die Kopfstücke von solcher Breite, dass sie sich bei entspanntem Stempel auf die Leisten c auflegen, welche die Stempel dann hängend in den Gleitbahnen der Kappen halten. In der Längsrichtung haben die Kopfstücke zweckmässig eine solche Länge, dass sie beim Terschieben in einer Kappenreihe die Spalten zwischen den aneinander gekuppelten Kappen überbrücken. Die Kopfstücke können mit Rollen g, geeigneten Zapfen, Leisten o. dgl. versehen sein, die das Gleiten auf den Leisten c erleichtern.
Gemäss Ahb. 2 besteht das Kopfstück d aus einem längeren Trägerstück, das gleichzeitig die Ausrichtung der Kappenträger a übernehme! kann.
Bei der Ausführung nach Abb. 6 besitzt die kastenförmige Kappe a an der Unterseite drei Gleithahnen b. Der Stempel f wird hierMi mittig unter die Kappe in der mittleren Bahnnangesetzt·* Us ist durch ein verstellbares Gelenkgestänge e mit einer im wesentlichen aus Rollen g' bestehenden Laufvorrichtung verbunden, die in einer der seitlichen Bahnen geführt ist. Wird der Stempel gelöst, dann
hängt er an der Rollvorrichlrung g1 und kann bequem längs der Kappenreihe vorgezogen oder -geschoben wer df η. Dabei kann er beliebig ausgeschwenkt werden und so anderen die Kappenreihe mittig unter» stützenden Stempeln ausweichen und an diesen vorbe'ibewegt werden.
Die die Kappen bildenden Trägerstücke a können s$arr oder auch in gewünschter Weise gelenkig miteinander verbunden und hierfür irgendwelche geeignete Kupplungsmittel verwendet werden. Eine besonders vorteilhafte Kupplung ist aus den Abb. 2, 3, 5 ersichtlich.
Hiernach besitzt jedes !Trägerstück a an einem Ende beidseitig einen Zapfen h, h' und am anderen Ende eine Öse i und einen Haken i'„ öse und Haken können an der Kappe starr oder gelenkig befestigt sein. Der Haken i' ist gekröpft, so dass sein Abstand von der Öse i grösser ist als die Breite der Kappe. Dadurch entsteht ein Spielraum, der durch einen Keil k ausgefüllt werden kann. Der Keil besitz* einen Längsschlitz m, in den der Zapfen hf lose eingreift. Der Keil kann eine dünne Verlängerung besitzen, in der der längsschlitz m geschlossen ist. Der Zapfen h* kann an der Kappe eine Hinterdrehung η besitzen, in die sieh der Keil mit dem den Schlitz m schliessenden Stück ο einhängen kann, wenn die Terbindung zwischen den Kappen gelöst wird. Hach Entfernung des Keils k kann nach Zurückschlagen des Hakens i1 xmd oder Verschieben des einen Kappenstücks quer sum anderen die öse i von dem Zapfen h gelös* werden.
In dor Vorpfändung müssen die in Richtung Kohlenstoss zuletzt angesetzten Kappenstücke gegenüber dem Hangenden tragfähige Kragarme bilden und gegebenenfalls zur Anpassung an das Hangende einen gewissen Winkel mit den nachfolgenden Kappenstücken bilden können. Dies wird durch Keile erreicht, die in der Kappenkupplung zur Anwendung gelagen und zwischen die in der Kupplung aneinanderstossenden Kappen eingetrieben werden.
In der Ausführung nach Abb. 2 wird hierzu ein Querkeil ρ verwendet, der in einander gegenüberliegenden Schlitze q. der Kappenenden eingesetzt wird.
Die Ausführung nach Abb. 5 zeigt für diesen Zweck einen Längskeil r, d--r in eine oder mehrere der Gleitbahnen b an der Stosestel]
der zu verbindenden Kappen a eingesetzt und dabei über eine halbkreisförmige Erhöhung a eines in das Snde der einen Kappe eingesetzten Einlagestückes t eingetrieben wird* Der Keil r und das Einlagestück t können in Irgendeiner Weise lose miteinander verbunden sein9 so dass sie stets zusammenbleiben.
Sei der Ausführung nach Abb. 7 sind unter der^Kappenverbindung
verbundene
in senkrechter Ebene zwei drehbar miteinanderVKreissegmentstücke ν, ν1 vorgesehen, zwischen die in entsprechende Pührungsaussehnitte ein Keil u eingetrieben werden kann» Das eine Segment stück v' wird mittels eines von ihm gebildeten : Hakens w auf einen waagerechten Steg der mittleren Bahn der einen Kappe aufgeschoben und dadurch fest mit dieser verbunden, Während das Seg'mentstück ν lose an der Unterseite der anderen Kappe angreift.
Keilvorrichtungen der in Abb. 2, 5 und 7 gezeigten Art,können
auch dazu verwendet werden, die jeweils zu raubenden Kappen im
die
Raubfeld so lange in ihrer Stutζlage zu halten, bisysie tragenden
Ste--V, fp-eL
-Ha-HIrftRtiitftfiin auf die kohlenstosseitig sich anschliessenden Kappen überführt worden sind. Zu diesem Zweck kann man jedoch auch Hilfsaverwenden, die nach Art von Stempel zwischen dem Liegenden und der zu raubenden Kappe eingesetzt werden. Es können aber auch Schr^.gstützen sein, die an den Stempeln der benachbarten kohlenstofiseitig liegenden Kappen abgestützt werden.
Die Erfindung sieht weiter vor, die zu raubenden Kappen durch Ketten, Seile oder Stangen mit Sollen zu verbinden, die in dieser oder jener Bahn der Kappenreihe geführt werden können. Durch diese Hilfsmittel wird der Transport der geraubten Kappe zum Kohlenstossende wesentlich erleichtert. Auch können alle oder beliebige andere Aus bauelemente, wie die Keilvorrichtungen oder die erwähnten Hilfs-
sfem pet,
sz mit Ketten und Rollen ausgerüstet sein und fortbewegt werden. Damit ist auch gleichzeitig der Vorteil verbunden, dass alle Teile zusammengehalten werden, im Abbaustreb nicht herumliegen und verlorengehen.

Claims (6)

Patent-Ansprüche j
1.) Strebaustoawaittel ζην Austilmng des Terfahrens nach Patent f dadurch gekennzeichnet, das© die Kappen aus blegcoigssteifen, kastenförmigen frägerstücken (a) bestehen» die an ihrer Unterseite in der Achsrichtung der Kappen verlaufende G-Ieltbshnen (b) besitzen, in welche die Sptmn^rntTieT? (f) mit entsprechend gestalteten Kopfstücken (d) Terschlebbar eingehängt werden»
2«) Strebauebaumittel nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,, dass die Kopfstücke (d) gelenkig mit den «EpsimstSitiies (f) Terbundeia und mit Gleitrollen, «nocken ο «dgl» (g) versehen sind, die sich auf entsprechenden längslelitea (c) der Gleitbahnen (b) abstützen.
3. ) Strebausbaumittel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstücke (d) der-S^^^iü^m (f) Präger von solcher Länge sind, dass sie in den Gleitbahnen (b) die Stosssteilen aneinander gereihter Kappen (a) überbrücken und deren Ausrichtung bewirken,
4. ) Strebausbaumittel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappen (a) zur lösbaren Verbindung miteinander an ihren einen Enden beidseitig angebrachte Zapfen (h, E1 ) undTihrert. anderen Enden diese Zapfen aufnehmende, starr oder gelenkig an den Kappen angebrachte Haken und/oder Ösen <is 1») besitzen.
5«) Strebausbaumittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Haken und/oder Ösen (i, i«) so gross ist, dass zwischen ihnen und den Seitenwänden der Kappe ein durch einen Keil (k) auszufüllender Spielraum verbleibt.
6.) Strebausbaumittel naoh den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Starrmachen von gelenkigen Kappenverbindungen oder zum Einstellen des Winkels zwischen aneinander-» s tos senden Kappen oder zum Halten von vorzupfändenden oder zu raubenden Kappen an den Terbindungen zwischen den Kappen Keile (p,r,u) eingetrieben werden.
7») Strebausbaumittel nach. Anspruch δ* dadurch gekennzeichnet dass der Starraachunge-*, Winfeeleinstellungs- oder Haltekeil (r) in der Achsrichtung der Kappen (a) in deren Gleitbahnen (b) eingesetzt und zweckmässig über eine in das Inde einer der Eappens eingebrachte Binlage (t) mit abgerundeter Erhöhung (e) eingetrieben wird, wobei Eell und Einlage lose miteinander verbunden sein können*
8„) Strebausbaumittel nach insprach dadurch gekennzeichnet, dass der Starrmachunga-, Winlceleinetellungs- oder SaiteJceU (u) zwischen zwei Ereisaegmentsttcken (ytrt) eingetrieben wird, die etwa in der Ereismitte drehbar miteinander Terbunden sind -and in senkrechter Sbene an der Unterseite der Eappen>rerbindung angebraoht e- und zwar eines der Segmente in lösbarer, aber festei Teybindung mit einer der Kappen*
9») Strebausbaumittel nach den Ansprüchen 1 bis 5* gekennzeichnet durch die Verwendung von HilfaaSl t die dazu dienen? die jeweils zu raubende Eappe zu halten, "bis die sie tragende Hauptstütze auf die kohlenstossseltig angeschlossene Eappe überfuhrt werden ist.
10«) StrebausbaTimittei nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurchgekennzeichnet, dass beliebige eier alle Seile der Ausbaumittel durch Eetten, Seile, Stangen o. dgli mit Sollen verbunden sind, mittels welchen sie in den Gleitbahnen der das Hangende abstützenden Eappen hängend vorbewegt werden können*
Aachen, den 28. Petruar 1950 für ι Aloys Vanwersch

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