DEST001882MA - Vorrichtung zum Fräsen von Ausnehmungen aus Fensterrahmen o. dgl. mittels einer Schablone zur Führung der Fräsvorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Fräsen von Ausnehmungen aus Fensterrahmen o. dgl. mittels einer Schablone zur Führung der Fräsvorrichtung

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DEST001882MA
DEST001882MA DEST001882MA DE ST001882M A DEST001882M A DE ST001882MA DE ST001882M A DEST001882M A DE ST001882MA
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English (en)
Inventor
Helmut Kirchheim/Neckar Striffler
Max Kirchheim/Neckar Striffler
Original Assignee
Max Striffler KG, Kirchheim/Neckar
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Description

lim Striffler Kiychhelin/Heckor ,ühlenüstr. 19
Yorriohtaag mm Freses mm Attanebauttgeit cue Fsasterrehmea o.ägl«.
Dl© Erfindung betrifft eine Yorrichtuag mm. Fräsen von Ammehmmgm aus fensterrahmen o.ßgl« iaittsle einer Schablone aar Führung a er Fyfisvojjriefatuag* Die Verweaauag von Soaablonea zum Fräsen von Ausnehmungen aus Holz ist bekennt« Bei <äer Jertiguag von fensterrahmen o«ügl. Ässea jedoch an fies Schenkeln Auonehimmgen on gebrecht iveröea, öle eine Beorbeituag äer Reümeasohenkel von swei Selteß er for ö er lieh iaechen* Insbesondere handelt es sieh dabei um iäxsnehmuagen» öle sich Iiber zwei csaeiaenäergreasenäe Flächen dieser Schenkel erstrecken. Zur Bearbeitung solcher ausnehmungen »er es bisher erforderlich, für jeden AÄsitsgsag» ä.h. für jeöe aus fräsung, eine Schablone sa verwenden.
3s ist der Zweck der SrfiaAiog eine Yorrichtung zum Fräsen von sieb über zwei aneinanäergrenzeaäe
Fläohen erstreckenden Ausnehmung zu sch ei fön, mit der ε.He erforderlichen Fraserbeiten bei Verwendung einer einzigen Schablone aus ge führt werden können. Da bei Ausnchiaungen dieser Art sehr häufig runde oder rund ©uslaufen.de Ausfriisimgsa vorkommen, mues die Vorrichtung gleichseitig s© beschaffen Bein, iass sowohl rechteckige als auch rund© oder rund auslaufende Alis* fräsungen ncoh Wahl ausgeführt werden können. Srfiaöungegaailsß wird öl es dadurch erreicht, de se dar lAffiss der Schoblone durch Bwei winklig zueinander stelisnäe Flonken desselben gebildet miFä und mit einem sioh über beide Flunken erstreckenden Ausschnitt versehen ist, Die Flanken dee Sohnblonenrohmons können
dabei in einem weniger eis 9 Q°b et ragenden Wiakel zustehen
einende*/.» entsprechend dom kleinstea Winkel des FensterrahßiÄpTOfilse
Bie Form der Schablone wtftl durch an den Flanken engeordnete feste oder parallel zu den Seiten des Ausschnittes und rechtwinklig zueinander veretellbere Führungsglieaer bestimmt, die mit einer m ihren Kanten entlang gef-Uhrten, mit der FrUevori'iohtung verbundenen und senkrecht zur Fraseraehee stehenden Platte zusammen -
Zum Fräsen mn ie £er Tiefa abgestuften Ausnehmungen ist vorzugsweise en einer der Fisnkea eine auswechselbare» ait Ausschnitten zur Aufnaiixao der Füarungselieaer c1 er Flsnke versehene Blende an gelenkt, deren stärk© äer Tiefe ne* Abstufung entspricht die mit einer 4aa Flankeaeusschnltt an t sprach enden Aussparung und mit parallel zn den Seiten der Aussparung vorjsugsvreise ver» st eilbor angeordneten Führunssßll ädern vor seh en 1st,
Zum Befestigen äm Werkstückes innerhalb des dar oh die Flanken gebiiaeten Mnkola üm Soheb lonenr ehmens ist eine senkrecht 2u einer Jlanke verstellbare Schraubspindel o.ügl, angeordnet, öle «a 0er anderen Flsnka gelagert unfl an ihrem dem ISerkatIiok zugekehrten 3näe Vorzuges? ei se mit einer Anörüokplette Versen en ist.
Vm die aus äem Antrieb un<2 dem Fräser bestehende Frae*· vorrichtung auf dem Soheblonenrshmea entlang den Kenten äer äen Ausschnitt ^estfasmeM« FührungsgUeder einwandfrei führen su können, ist die Fräsvorrichtung erfinäungsgemäss mit einer senkrecht zur FräBerachse angeordneten rechteckigen Flotte misweeaselber verbunden. Diese Platte ist beiepieleweise so euegebildet, össs # Frä a«* Qmok eine Attenetanusg as einer Kent© fei?
Platte hinduroh tritt» Bährena die drei anderen Kantea äer Platte Füarungsfläohea bilden, die e& den kcrreapoaaioreaäea Konten äer reehtislnklig zuelneader angeordneten FBarungsglieeex1 entIeng geführt werden.
Zum Fräsen von r una en oder runa euslsufenäen Ausnehmungen sind eir.es oder mehrere äer Sunflung entsprechend bogenförmig ge st ε It et β Führungßgliedej? en einer oder m beiden Flsnken des sch eblonaarGhmens ausweohselbor mgeordaet · Dabei sind die bogenförmig»« Fiihrungsgli od or IaaeAalfe des Ausschnittes des sahabloaanrßhmeaβ angeordnet und wirken mit einer an der Plotte der Fräevorrlohtusg vorgesehenen zylindrischen Folarunsshtase für den i'rüser zusriiimea , die mit elaam ?0fstehendes Hand entleng den Xanten der bogenförmigen Iiihrungsglleder geführt vlrd. BaJm Fr* sen von rund auslaufen des s im Ilbrigen aber ge refill algen Ausnehmungen, wirken den er einmal die FühruagahüMs© mit den bogenförmigen FSJarungsgliedern, und ein enderesmel die Kenten der Plette adt den Kanten der rechtwinklig aueinender angeordneten Führungsglieäer wechselseitig
la a©* Seicaatiiig ißt sio Amsfl&raagefceisplel der Br* fiadii&g ft&sgestftUt und swe* wM gea:
Abb, I sias Gesamtansicht dar FräsVorrichtung una des Sä SbioaeiarfifaseKs8
Abb, S oinc Seitensnsicftt zu Abb, Xt
Abb, ? eine Draufsicht auf des Soh@bIoaeafenmsaa
Abb, 4 die ansicht eines boganförrelgen Fuhrungs· gliefissj.
Abb. 5 und 6 Jirbeitabelspiel©,
Abb, 7 ei$e weitere Seltenaßsioht der Fräsvorrichtung und Öes Soheb 1 onenrahmene»
Abb» 8 eine Seltenen si oh t des seh abXoaenrahroens, mit aufgeklappter Blende,
Abb. 9 eine Torderenslcht des Schablonenreamene mit aufgeklappter Blende,
Äbb. 10 einen Schnitt nach iinle A~B In He. 9»
Abb. 11 die Ansicht einer Platte,
Abb. XZ die Ansioht einer mit einer Führ ungefcü Ise Versehanen Platt© ,
Abb« 3,3 eins» Mngssehnitt durob die Platte nach Abb. 12, Abb. 14 bis 16 Arbeitsbei spiele.
Im dargestellten Auefuhrungsbeispiel ist der Behmen der zum Früeen benutzten Schablone mit 1 bezeichnet. Der Soh sb loa ©nr ahme η 3. ivird durch zwei winklig zueinander
stehende Wlmkm 2 und 5 desselben gebildet und ist alt einem si oh über beide Flankaa 2,5 erstreckenden Ausschnitt 4 verseilen. Die Flanken 2,5 dee Sohsb lonettrahm en s 1 st 3J1 en in einem weniger el© 9G°betragenden Slnteel suelnander entsprechend dem kleinsten Winkel eines im iiu ersehn! *t oln unragelm'iesiges "Viereck bildenden fm et ©rrahmea s (Abb, 6).
Die S1om der Schablone värä du roh en den Flonkan 2»? sn geordnete feste oder verstellbare -f6^" Führungeglleder bostliumt. Die FiihruogsgHeder 5,6 sind en beiden Flonken rechtwinklig zueifteader und ρ ar ε 11 el zu den Seiten des Ausschnittes 4 vorzugsweise verst allbar angeordnet, Die Führungsglieöer 5,6 wirken mit einer Platt® 7 zusammen, die mit der Msvorri oh tung tiUsweoheelbcr verbunden und senkraoht zur JriUeraohse angeordnet ist«,
Zum Fräeen von la der Tiefe abgestuften Ausnehmungen (Abb, 5) 1st em sch ab lonenr ahmen 1 vorzugsweise an einer Tlenke 2 desselben eine suawechselber© Blende 9 engelenkt, Biese Blende 9 ist alt Ausschnitten 10 zur Aufnehme der Fünruagsglleder 5»6 der Flenke 2 und feraer mit einer Aussparung 11 versehen, öle dem Ausschnitt 4 der Hanke entspricht. Die Blende 9 1st ferner ebenfalls mit
vorzugsweise verstellbaren Führungsgliedern 5S6 versehen Φ
Zum Befestigen eines Werkstückes 12 innerhalb des durch öle Flanken 2,3 gebildeten Winkels des Schablonenrahmens 1 ist eine senkrecht zu einer Flanke 2 verstellbare Schraubspindel 13 angeordnet, die an der anderen Flanke 3 fen einem Lagerbock 14 gelagert ist und an ihrem dem Werkstück 12 zugekehrten Ende vorzugsweise mit einer frei beweglichen Andrückplatte 15 versehen 1st»
Die mit der Fräsvorrichtung verbundene und zwischen den Führungsgliedern 5*6 einer Flanke 2, bezw. 3 entlang den Kanten dieser Führungsglieder 5S6 geführte Platte 7 ist recht eckig ausgebildet und an dar Fräsvorrichtung auswechselbar befestigt. Die Platte 7 ist an einer Seit© mit einer Aussparung 24 für den Durchtritt des Fräsers und an den drei anderen Seiten mit Kenten 26 zur Führung entlang den Kanten der Führungsglieder 5,6 versehen. Die Platte 7 kann dabei so ausgebildet sein, dass beispielsweise eine kleinere Platte 7 mit den enger gestellten Führungsgliedera 5,6 der Flanke 2, und eine grössere Platte 7 mit den entsprechend weiter gestellten Führungs«-
gliedern 5,6 der Flanke 3 oder der Blende 9 zusammenwirken* Es können aber such beide Flanken und die Blen' de mit einer einzelnen Platte ausamtasrnvjirkene
Zum Fräsen von runden oder ruftö auslaufenden Ausn sb Jmingen 1st sin der ßewan: ohten Hundung entopreohend bogenförmig gestaltetes HaimagsgliM 16, bezvr.i? (Abb* 4) vorgesehen, Öas an der Flonke 2 ausweohselbar angeordnet ist. 3s können euch aasteile eines einzelnen grösseren bogenförmigen Führuaßsgliedes mdarore kleinere boeenförmi ge Führung*; glieder angeordnet sein und ferner kinase derartige bogenförmige Füh runge gli eöer m beiden Flanken Z und 3 üee Sohablonenrehmens 1 vorgesehen sein. Diese bogenförmigen Mtoutagsgli ede« 16 ,17 Bim innerhalb des Aua» schnittes 4 des Sehablonenrshmena 1 angeordnet unä wirken mit einer Führungshülse 18 einer Plstte 7 in der Tieise zusemaen, dees der Band 19 der zylindrischen Führungshülae 18 an der Kente der bogenförmigen Führungen gli©der 16, bezw. 17 geführt «Arfl.
Die in Verbindung mit dem Sohsblonenrshmen 1 benutzte Fräsvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Antrieb, für den im dargestellten iiusführunssbei spiel ein Slektro~ motor 8 gefehlt vmrae. iA der fräsvorrichtung 1st dia Plette 7 auswechselbar an einer senkrecht zur Fräserachse angeordneten Platte 27 befestigt, Die Platte 27 ist gegenüber dem Antrieb a oh el al verstellbar, und zwar la der Waisel öaee eeakreo&i auf der Plett· 27 befestigte
Bolsea 28 du roh entsprechende Bohrungen eines es Antrlob angeflaasöhteö Lagerrinsee 29 hindurch tr et en unä dass ms Iraasr 25 durch uro die Bolzen 28 herumgeführte Fefleri 30 in seiner Huhestellung über der Platte 27 gehalten v&rd, öer Hub des Früeere 25 ζ wie oh an seiner Ruhestellung una der duroh die Tiefe des Ausschnittes im Werkstück 12 bastIinBBten Arbeitsstellung 1st in on sioh bekannter Weise durch einen verstellbaren Anschlag 51
gSum Fr&aen einer runden Ausnehmung 20 «t sprechend äem in der Abb. 16 äargest eilten Arbeitsbaispiel vird Führungsglied 17 on der Flenke 2 des sch ablonenrehmens befestigt und die Iftihrungsglieder 6 dieser Flanke so «seit naoh aussen verstellt, dass die Jlatte 7 mit ihren Kenten sieht aur Führung es Oiesea ?ührungsgli ©dem 6 gel engt. Sie Auefrö-sung der iiuanehmung 20 wird also el At Sittels der Kenten übt Platte sondern lediglloh mittele der Führungshülse 18 hergestellt, die mit Ihrea Seafl entlang der Kent© des FUhrungsglledes 1? geführt «Ird.
Die Ausnehmung 21 nach dem la 0h, 1$ iötgeettlltstt ArbaitsbeispIel wird ebenfalls alftils des Fthrii ngi* glisfles 17 C Ibb0 4 ] hergestellt, iss in gleiche? w«Le« att Qer Fleute* 2 äm BchAlmsnmhmm 1 befestigt ist. Dabei werden die bogeaf® riaigen Teil« des? Ausnehmung 21, mittels der Mibrangs -
hülse 18 hergestellt, die ©a den entsprechende» Ksntenteilen des Fünrungegliedes 17 entlang g&fötart vzirä, Für den gereden Teil dor i.usaehimiag Sl wird dagegen des verstellbare FührUfigsgMöfl 6 benutzt, des parsUqI zur SinkelIceate dos ochebloaonrnhmeüs verstellt wird und mit einer Ktaite der J? let to 7 EUissniaea wirkt, dxo der Führungehülae 10 gegenüber liegt* Diecse itlhruags glied 6 wird in der HOtte εο eingestellt, dass die .ausa dmurig 21 im ireonscCLadltieea Susammeawirke» des bogenförmigen Fi 1jqs-UngegliQdee 17 alt dor Führungshülle 18 Qinarsaite und df β verstellbaren Führuagsgliedes 6 Mt der entsprechenden Kmte dor Flstto 7 en derer sei ta entsteht«
Dio AUsöehiauag 22 Utxch flau la Abb. 14 dargestellte« Arbeits«* bsi spiel tdjrä mittels elaes FilferuagsgMeSes 16 her ge* stellt, ©a dem öl ο Führuagshülee 18 geführt «Ird, elso Ohas ZusenmienwlrkQn der Plette 7 mit ©la« FOhruagsglied 5 oder 6 der Flaaken 2 oder 5,
Alio Ausnshmuagea der zuvor erwähnten ArbeitsbeiερίβIe si ad lediglich auf einer Seite eiaes Wertestiickes ausge* führt, Jedooh können solohe Ausaehmungsa oelfrstverständlich a uoh voa zmi Scitea auf dem Vrerkstüok 12 enget recht werden» so wie dies beim Arbeitsbeispiel la Abb. 5 Sarge-
stellt ist. Sis Ausnehmung 23 üieaes Arb ait sba is pi ele s mrä® surrst von der olnon Seite auf <3er Jlsake 3 dee schablonen« renal en s uoa äernach von clsr Flanke 2 4es SoheblonGnrehmens aus mit überdeckt or Bleadn 9 bearbeitet, ®ü4 eobtteselieh ?iurä© eine Abstufung von <3or Flesk© S des schablonen* r ahme ns sus alt eufgeklappter Blende 9 und mit besonderer Schabloneneinstellung eingearbeitet.

Claims (1)

  1. Ϊ S t I I ί 6 S I f I S β !ι β ·
    1. ) Vorritibtoag Ϋ^ Fräsen voa immimm^m suss Fenetep* r eh men ο.dgl. mittels eise? üchablone zw? Führung des Fr£ βvor ri oh tun g, dsöuroh gekennzeichnet, äasg d©£ Hahmen Cl) der SchpbIoae üurch «κβΐ «laklig ETOittaader st che a da Jlaaken (2,5) deeselbea gebildet «4 rf und mit einem si oh über beide Flanken erstreckenden ausschnitt (4) versehen ist.
    2. ) Vorrichtung nach Anspru oh 1, ds durch gekennzeichnet, dass «Sie Flsnkon des Sch sb loflenrchffien s in einem weniger als 90° betragenden Winkel zueinander stehen.
    5») Vorrichtung nach Anspritohen 1 bis 2, dadurch gekensseiohaet.» dess die Form der Schablone durch m den Flanken angeordnete, feste (S) oder parallel zu den Seiten des .Ausschnittes und rechtwinklig zueinander verstellbare
    (6) FtJhrungsglieöer bestisimt ist, die mit einer en ihren Konten entlang geführten, mit der Fräsvorrichtung (8) verbundenen und senkrecht zur Fraserechae stehenden Platte
    (7) »«tÄBffienwÄrlcem«
    4. } Torrichtung neon Anepriichea 1 bis·3» dadurch gekean» zeichnet, daae zum Fräsen von in der Tiefe abgestuften
    Ausnehmungea vorzugsweise an einender Flenkea (2,3) eine
    oder mehrere
    / auswechselbare, mit Ausschnitten (10) zur Aufnahme der Fütirungsgliet« (5,6} der Flanke (2) fersen ent Bleiade (?) au gelenkt ist« deren Sttrke der Tl ef β der Abstufung entspricht und die mit einer dem Flankenoueschnitt (4) entsprechenden Aussparung (11) und mit parallel m den Selten eier Aussparung (11) vorzugsweise verstellbar angeordneten FührungsgliOdern (5,6) vereehan ist·
    5. ) Vorrichtung nach msprächen 1 bis 4, daöwöh gekennzeichnet» de as zum Befeetigen des Wsrksttekias (12) innerhalb üm clurcn die Flunken (2,2) gebildeten Winkels dee Schabloaenrahmens (1) eine senkrecht au einer Flanke (2) veretellbere Schreubeyiadel ö.dgl. angeordnet ist, die on der anderen Flenke (5) gelagert und an ihraa dem Werkstück (12) zugekehrten 2ηάα vorzugsweise mit einer Andrückplatte (1$) verschon iet.
    6») Vorrichtung nach Anspruchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, de®s die mit der Fräsvorrichtung (8) verbundene und zwi-ohea den Führun gagliedera (5,6) einer Flankt
    (2 besw. 5l entlang den Kanten dieser Fuhrungsglieäer (5 96) geführte Platts (7) reohteokig ausgebildet und m der Fräsvorrichtung (8) eoisweohselbnr- befestigt ist.
    7. ) Towiehtme na on Aaapriiöhüfl 1 bis 6, dateob gekeaa« aeiohnetj äass zum Fräsen von runden oder rund auslaufenden Auanehmungen eines oder mehrere der Bundung eßtspreohenä bogenförmig gestaltete Führungsglieder (16,17) m einer oöer en beiden Flaute» (2,3) ausraohselber angeordnet
    8. ) Vorrichtung nech Anspruchs» 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet » dess die bogenförmigen Führungsglieder (16,17) innerhalb dee Auesohnittes des SohcblonenrEhmens angeordnet siad»-
    9. ) Vorrichtung aeeh Ansprilohaa 1 bis 8, dadurch gökennzeichnet, dass an der/Fragvorrichtung (8) zugeordneten Platte (7) eine zylindrische Fuhaingshülse (18) für den Fräser angeordnet ist, die zur Führung dee Fräsers entlang den Kenten 'der bogenförmigen Fuhrungsglieder (16,17) dl ent.

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