DER0015207MA - - Google Patents
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Description
R 15207II/20c
Für die Beförderung von Radsätzen werden Radsatzbeförderungwagen mit im Abstand der Spurweite
mit dem Untergestell verbundenen Trägern mit aufgeschweißten Lagerböcken zur Aufnahme
der Radsätze verwendet. Diese bekannten Wagen sind aber insofern beschränkt verwendungsfähig,
als sie nur für Radsätze mit etwa gleichem Durchmesser, z. B. für Güter- und Personenwagen verwendet
werden können. Es besteht aber ein Bedürfnis, mit demselben Wagen wahlweise Radsätze verschiedener.
Größe, d.h. für Wagen und Lokomotiven zu befördern.
Erfmdutngsgemäß sollen Wagen der vorgenannten Art verwendet werden, bei denen mit jedem mit
dem Untergestell fest verbundenen Trägerpaar entweder vier Lagerböcke für Lokomotivradsätze mit
großem Durchmesser oder sechs bis acht Lagerböcke für Wagenradsätze mit kleinem Durchmesser
verschieb- und auswechselbar verbunden sind.
Der Erfindungsgegenstand ist nachfolgend näher beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Der Erfindungsgegenstand ist nachfolgend näher beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Abb. ι die Seitenansicht eines Wagens mit je zwei Lokomotiv- und Wagenradsätzen,
Abb. 2 die zugehörige Draufsicht,
Abb. 2 die zugehörige Draufsicht,
Abb. 3 den Querschnitt nach Linie A-B,
Abb. 4 den Querschnitt nach Linie C-D,
Abb. 5 die- Ansicht eines äulßeren Lagerbockes,
Abb. 6 den Querschnitt nach Linie E-F,
Abb. 7 den Querschnitt nach Linie G-H,
Abb. 4 den Querschnitt nach Linie C-D,
Abb. 5 die- Ansicht eines äulßeren Lagerbockes,
Abb. 6 den Querschnitt nach Linie E-F,
Abb. 7 den Querschnitt nach Linie G-H,
Abb. 8 die Ansicht eines mittleren Lagerbockes, Abb. 9 die zugehörige Seitenansicht.
Wie aus den Abb. 1 bis 4 hervorgeht, sind mit jedem auf dem Wagenuntergestell 1 im Abstand der Spurweite fest angebrachten Schienen- oder Trägerpaar 2 zur Aufnahme der Lokomotivradsätze 3 und der Wagenradsätze 4 äußere Lagerböcke 5 und mittlere Lagerböcke 6 verschieb- und auswechselbar verbunden. In der Wagenlängsrichtung auftretende Schubkräfte werden von den Stützen 7 aufgenommen.
Wie aus den Abb. 1 bis 4 hervorgeht, sind mit jedem auf dem Wagenuntergestell 1 im Abstand der Spurweite fest angebrachten Schienen- oder Trägerpaar 2 zur Aufnahme der Lokomotivradsätze 3 und der Wagenradsätze 4 äußere Lagerböcke 5 und mittlere Lagerböcke 6 verschieb- und auswechselbar verbunden. In der Wagenlängsrichtung auftretende Schubkräfte werden von den Stützen 7 aufgenommen.
Jeder Lokomotivradsatz 3 mit größerem Durchmesser ist nach Abb. 3 zwischen vier " äulßeren
Lagerböcken 5 und je zwei Wagenradsätze nach Abb. 4 zwischen vier äußeren Lager bocken 5 und
zwei mittleren Lagerböcken 6 gelagert. Die Lagerböcke 6 können naturgemäß auch in der Querrichtung
geteilt und jede Hälfte für sich mit den Trägern oder Schienen 2 verbunden werden.
Nach den Abb. 5 bis 7 wird der äußere Lagerbock 5 mittels einer Schienenklemmvorrichtung 8 mit dem Träger 2 verbunden und außerdem mittels der Druckschraube 9 gesichert. Je zwei auf einem Träger 2 verschiebbare Lagerböcke 5 werden zweck mäßig durch eine in ihrer Länge verstellbare Kette verbunden, wodurch die Schienenklemmvörrichtung entlastet wird.
Nach den Abb. 5 bis 7 wird der äußere Lagerbock 5 mittels einer Schienenklemmvorrichtung 8 mit dem Träger 2 verbunden und außerdem mittels der Druckschraube 9 gesichert. Je zwei auf einem Träger 2 verschiebbare Lagerböcke 5 werden zweck mäßig durch eine in ihrer Länge verstellbare Kette verbunden, wodurch die Schienenklemmvörrichtung entlastet wird.
Der mittlere Lagerbock 6 nach Abb. 8 und 9 wird auf den Träger oder die Schiene 2 gestellt und
mittels der Bolzen 11 befestigt. Zu jedem Wagen
gehören sechs mittlere Lagerböcke 6, die im Gebrauchsfalle mit den Trägern 2 verbunden oder aber
beim Transport von Lokomotivradsätzen, beispielsweise auf die mit dem Wagenuntergestell 1 fest
verbundenen Dorne 12 gesteckt werden. Es ist naturgemäß auch möglich, für diesen Zweck eine
Klemmvorrichtung od. dgl. zu verwenden.
Wie aus den Abbildungen hervorgeht, können auf dem gezeichneten Wagen bis zu drei Lokomotivradsätze
mit einem größten Durchmesser von etwa 2, 3 m oder bis zu sechs Wagenradsätze befördert
werden. Dadurch ist die wirtschaftliche Ausnutzung des Wagens in einfacher Weise sichergestellt. Die
umständliche, zeitraubende und Unfall- bzw. betriebsgefährliche Befestigung eines größeren Lokomotivradsatzes
nach dem bisherigen Verfahren mittels Holzkeilen, Nägeln und Drahtverspannung!
wird vermieden. Es ist ohne weiteres möglich, einen vierachsigen Wagen zu verwenden und entsprechend
mehr Radsätze zu befördern.
Claims (4)
1. Wagen für Radsatzbeförderung mit im Abstand der Spurweite mit dem Untergestell verbundenen
Trägern mit Lagerböcken zur Aufnähme der Radsätze, dadurch gekennzeichnet,
daß mit jedem Schienen- oder Trägerpaar (2) entweder vier äußere Lagerböcke (5) für einen
Radsatz (3) mit großem Durchmesser oder zusätzlich zwei mittlere Lagerböcke (6) für zwei
kleinere Radsätze (4) verschieb- und auswechselbar verbunden sind.
2. Wagen für Radsatzbeförderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
äußeren Lagerböcke (5) mittels einer Schienenklemmvorrichtung (8) und zweckmäßig zusätzlich
mittels einer senkrecht wirkenden Druckschraube (9) mit den Schienen oder Trägern (2)
verbunden werden.
3. Wagen für Radsatzbeförderung nach An-Spruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je
zwei äußere Lagerböcke (5) zusätzlich mittels Drahtseil oder Kette (10) verbunden werden.
4. Wagen für Radsatzbeförderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim 105,
Transport von Lokomotivradsätzen die mitt-
' leren Lagerböcke (6) auf dem Wagenuntergestell (1) unverrückbar, beispielsweise mittels
der Dorne (12) als Wagenzubehörteile befestigt werden. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 507/84 4.56
Family
ID=
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