DER0014215MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 14. Mai 1954 Bekanntgemacht am 20. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines herausnehmbaren Futters in
Kleidungsstücken, insbesondere in Mänteln. Bisher ist man bei der Lösung dieser Aufgabe bekanntlich
so verfahren, daß der Rand des herausnehmbaren Futters mit Knöpfen versehen wurde, zu denen am
Oberstoff des Kleidungsstückes entsprechende Knopflöcher vorgesehen sind. Vorzugsweise befinden
sich diese Knopflöcher an den inneren Rändern der Umschlagteile des Oberstoffes. Eine andere
bekannte Lösung dieser Aufgabe besteht in der Verwendung von Druckknöpfen.
Die Nachteile dieser bekannten. Lösungen liegen in erster Linie darin, daß Knöpfe bzw. Druckknöpfe
verhältnismäßig teuer in der Herstellung sind und daß bei Verwendung von Knöpfen das
zeitraubende Herstellen von umsäumten Knopflöchern erforderlich ist, wodurch die Arbeitszeit
für das Herstellen derartiger Kleidungsstücke erhöht wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß
beim Anbringen der Knöpfe und der zugehörigen Knopflöcher bzw. beim Montieren der Druckknöpfteile
genaueistens darauf geachtet werden muß, daß die Lage der zueinander gehörendem Knopfteile am
Futter und Oberstoff sehr genau übereinstimmt, da sonst Verziehungen unvermeidlich sind, die sich in
entstellenden Falten des Oberstoffes auswirken.
Die Erfindung bezieht sich auf neuartige Befestigungseinrichtungen
für herausnehmbare Futter an Bekleidungsstücken, insbesondere an Mänteln, und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer
Doppelklemme besteht, wobei der eine Klemmteil zur Festlegung am Rande des Futters und der
andere Klemmteil zur Festlegung am Rande des
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Bekleidungsstückes dient. Um die Klemmeinrichtung nach außen nicht in Erscheinung treten zu
lassen, wird der bisher übliche innere Umschlag verwendet, an dessen innerem Rande die Klemmeinrichtungen
mit dem einen Klemmteil angeklemmt werden.
Bei den bisher bekannten Befestigungseinrichtungen mittels Knöpfen und Knopflöchern oder
mittels Druckknöpfen wurde die Anordnung so- gewählt, daß der innere Umschlag des Bekleidungsstückes
um einen bestimmten Randteil über den Rand des Futters greift. Damit auch bei der erfindungsgeniäßen
Anwendung der Kleimmbefestigungseinrichtungen dieses Übergreifen möglich ist,
werden die zu einer gemeinsamen Klemmeinrichtung zusammengefaßten Teilklemmen derart gegeneinander
versetzt, daß beim Einführen der Stoff ränder sowohl des inneren Umschlages als auch des
Futters die Ränder sich gegenseitig übergreifen.
Bei der bisher bekannten Befestigung mittels Knöpfen oder Druckknöpfen mußte von vornherein
auf eine sehr genaue Lage geachtet werden, was in der Regel in umständlicher Weise durch Anpassen
auf einer Puppe geschah. Dies ist bei der erfindungsgemäßen Klemmeinrichtung nicht mehr erforderlich,
da man zunächst einmal die Klemmeinrichtungen provisorisch anordnen kann und dann
das genaue Anpassen, durch nachträgliches geringfügiges Versetzen der einzelnen Klemmeinrichtun-
gen vornehmen kann. Dieses Verfahren war wegen des viel zu hohen Zeit- und Kostenaufwandes' bei
der bekannten Befestigungsmethode nicht möglich. Man hätte die Knöpfe dann provisorisch annähen
und sie dann später wieder abtrennen und neu annähen müssen.
Es ist zweckmäßig, die erfindungsgemäße Klemmeinrichtung derart aus zwei flachen, U-Pn>
fil-förmigen Teilen zu: fertigen, daß den beiden
Teilen je ein U-Schenkel gemeinsam ist und die Öffnung eines jeden U-Profils zu dem: anderen
U-Profil entgegengesetzt gerichtet ist. Die Klemmstücke werden in vorteilhafter Weise federnd ausgebildet.
Man kann auch die Schenkel der Klemmstücke unter dem Druck einer besonderen Feder in
ihrer Festhaltestellung halten.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, die mit dem Stoff in unmittelbarer Berührung stehenden Innenflächen
der Klemmstücke mit Aufrauhungen, Wellungen, Zähnen oder ausgestanzten Laschen zu
versehen, um eine festere Verbindung zwischen Klemmstück und Stoff zu verwirklichen, Da man
zweckmäßig die Klemmstücke bei herausgenommenem Futter an letzteren! beläßt, ist es weiterhin
von Vorteil, dasjenige der beiden Klemmstücke einer Vorrichtung, das mit dem Futterstoff verbunden
ist, so auszubilden, daß es eine stärkere Einklemmung des Stoffes bewirkt als das zugehörige
andere Klemmstück, das mit dem Oberstoff verbunden wird. Auf diese Weise läßt: stich die Vorrichtung
relativ leicht vom Rand des Oberstoffes abstreifen, ohne sich gleichzeitig vom Rande des
Futterstoffes zu lösen.
Schließlich kann man auch die Klemmstücke aus zwei einzelnen, U-förmig gebogenem Blechen fertigen,
von denen an dem einen U-Schenkel des, einen Klemmstückes derart schräg nach innen gerichtete
Flansche vorgesehen sind, daß ein U-Schenkel des anderen Klemmstückes unter den Flanschen
schwalbenschwanzartig eingreifbar mit dem anderen Klemmstück verbunden, ist.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dar. Es zeigen
Fig. ι und 2 eine Befestigungseinrichtung, bestehend
aus zwei nach entgegengesetzten Richtungen offenen U-Profil-förmigen Flachsstücken,
Fig. 3 eine klippartige Befestigungseinrichtung mit Flachfederspannung,
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche klippartige Befestigungsvorrichtung
mit Schräubenfederspannung, .■■■■....
Fig. 5 eine den Fig. 1 und 2 ähnliche Klemmeinrichtung,
die jedoch aus zwei ineinander verschiebbaren U-Profil-Teilen aufgebaut ist,
Fig. 6 eine Klemmeinrichtung, bei der die einzelnen Teile aus knopfartig runden Spannteilen
bestehen, und
Fig. 7 einen Teil eines Mantels von der Innenseite aus gesehen., der die Anordnung der einzelnen
Befeistigungseinrichtungen erkennen läßt.
Nach der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 be- go
steht die Befestigungseinrichtung aus einem zu einem flachen S gebogenen Blechstück 1, dessen
einzelne -U-förmige Schenkel Räume 2 und 3 zwischen frei lassen. Die miteinander zu verbindenden
Stoff ränder 21, 22 werden in die Räume 2 bzw. 3 so1 weit eingeschoben, daß sie, ähnlich wie
es bei einknöpfbaren Futtern der Fall ist, in einer gewissen Breite übereinandergreifen. Um ein gutes
Festhalten der Stoffränder zu erreichen, werden aus den äußeren Schenkeln Zungen 8 oder 9 ausgestanzt
und nach innen in die Räume 2 und 3 hineingebogen, Das Material dieser Zungen und ihre
Dicke muß so gewählt werden, daß sie beim Einschieben der Stoffränder federnd nachgeben, um
dann, wie Fig. 2 zeigt, sich etwas in das Material hineinzudrücken. Diese federnde Ausbildung
sichert ein gutes Haften der eingeschobenen Ränder.
Nach einer anderen Ausführungsform, wie sie in Fig. 2 angedeutet ist, kann man an Stelle der Zungen
8, 9 die äußeren Kanten der U-Schenkel mit Zähnen 6 bzw. 7 versehen, die sich federnd in den
Stoffrand einkrallen und diesen festhalten. Natürlich dürfen die Spitzen nicht so scharf sein, und die Federkraft
muß so bemessen sein, daß der Stoff nicht beschädigt wird. Es genügt daher unter Umständen
auch, die mit den Stoffen in unmittelbarer Berührung stehenden Innenflächen der Klemmstücke mit
einfachen Aufrauhungen oder mit Wellungen zu versehen.
Nach einem weiteren Erfindungsgedanken, kann
man die Breite 2' bzw. 3' der Teilräume 2 bzw. 3 verschieden! groß wählen, um damit eine möglichst
gute Anpassung dieser Räume an die Dicke der verschiedenen Stoffe zu ermöglichen.
Nach der Ausführungsform der Fig. 3 und 4 sind die Klemmetücke nach Art eines Klipps her-
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R 14215 VH13b
gestellt, wobei der mittlere Teil durch eine Platte io gebildet ist, die in der Nähe ihrer beiden Enden
je ein Paar Befestigungs wangen ii bzw. 12 aufweist,
in welchen die äußeren Schenkel 13 bzw. 14 schwenkbar gelagert sind. Diese Schenkel sind an
ihren rückwärtigen Enden mit je einem schwanz.-artigen Teil 15 bzw. 16 versehen, der federnd so
gestaltet ist, daß in der gezeichneten Stellung ein Andrücken des vorderen Scheinkelteiles gegen die
Grundplatte 10 erfolgt, während beim Anheben des vorderen Teiles des Schenkels die Federkraft des
Ansatzteiles 15 bzw. 16 überwunden werden muß.
Die Schenkel 13 bzw. 14 lassen sich rachenartig
nach oben drücken, so daß der zu befestigende Stoffrand zwischen die Grundplatts 10 und je einen
Schenkel 13 bzw. 14 eingeführt werden kann.
Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den Fig. 1 und 2 hat,
bestehen die beiden zugehörigen Klemmteile aus je
ao einem U-förmigen Klemmstück 17 bzw. 18. Der
eine Teil wird an dem Rande des Futters und der andere am Rande des inneren Umschlages befestigt.
Für das Befestigen des Futters im Mantel werden dann die beiden Teilklemmstücke 17 und 18 ineinandergeschoben
und dadurch miteinander verbunden. Zu diesem Zweck ist an dem einen Klemmstück 18 ein umgebördelter Rand 19 vorgesehen,
hinter den der eine U-Schenkel des anderen Klemmstückes hineingeschoben werden kann. Durch die
gewisse Klemmwirkung wird erreicht, daß nach erfolgtem Einschieben eine genügend feste Verbindung
zwischen dem Futter und dem, Oberstoff entsteht.
Nach der AusführungsfO'rm der Fig. 6, die eine gewisse Ähnlichkeit mit derjenigen der Fig. 4 hat,
ist sowohl die Mittelplatte 30 als auch die beiden verschwenkbaren Schenkel 33 und 34 von oben gesehen
kreisrund ausgebildet, so daß sie die Form eines Druckknopfes oder Knopfes täuschend nachahmen.
Die beiden Schenkel 33 und 34 werden mittels Schraubenfeder!! 35, 36 auf die Mittelplatte 30
zu gepreßt. An den einander zugekehrten Innenflächen sind feine Verzahnungen oder Spitzen vorgesehen,
die sich beim Zusammenpressen in die Stoff ränder einkrallen: und eine feste Verbindung
sicherstellen.
Fig. 5 zeigt schließlich eine Draufsicht auf einen Teil der dnneren Seite eines Mantels 20. Mit 21 ist
der innere Umschlag des Oberstoffes dargestellt, der mit dem herausnehmbaren Futter 22 zu verbinden
ist. In den Abständen, die etwa den Abständen bei der bekannten Verwendung von Knöpfen
entsprechen, sind nun die einzelnen Klemmvorrichtungen an den Rändern beider Stoffstücke
dargestellt, die ein sicheres Halten des Futters im Mantel gewährleisten, wobei der übliche Überschlag
23 des Oberstoffes über das Futter ebenfalls verwirklicht ist. Aus dieser Abbildung ist auch
deutlich erkennbar, daß die neuartige Spanneinrichtung sich in der äußeren Erscheinung praktisch
überhaupt nicht von der Anordnung eines Knopfes oder Druckknopfes unterscheidet.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Befestigen eines herausnehmbaren
Futters in Kleidungsstücken,, insbesondere von Mänteln, mittels Klemmvorrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Doppelklemme (4, 5) besteht, wobei der1 eine
Klemmteil (4) zur Festlegung am, Rande des Futters und der andere Klemmteil (5) zur
Festlegung am Rande des Bekleidungsstückes dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zu einer gemeinsamen Klemmvorrichtung zusammengefaßten Teilklemmen!
derart gegeneinander versetzt sind, daß beim Einführen der Stoff ränder sowohl des
inneren Umschlages als auch d'es Futters die Ränder sich gegenseitig übergreifen.
3. Vorrichtung1 nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung derart aus zwei flachen U-Pronl-förmigen
Teilen (4, 5) besteht, daß den Teilen je ein U-Schenkel gemeinsam ist und die Öffnung
(2, 3) eines jeden U-Profils zu dem anderen UJPro'fil entgegengesetzt gerichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke
(13, 10, 14) federnd ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel (33, 30, 34) der Klemmstücke unter dem Druck einer
besonderen Feder (35, 36) in ihrer Festhalte:- stellung gehalten werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Stoff
in unmittelbarer Berührung stehenden Innenflächen der Klemmstücke mit Aufrauhungen,
Wellungen, Zähnen oder ausgestanzten Laschen versehen sind, um eine festere Verbindung
zwischen Klemmstück und Stoff zu. erreichen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß dasjenige der beiden Klemmstücke, das mit dem Futterstoff verbunden
werden soll, derart ausgebildet ist, daß es eine stärkere Klemmung des Stoffes bewirkt
als das zugehörige andere Klemmstück.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmstücke aus zwei einzelnen, U-förmig gebogenen Blechern (17, 18)
bestehen, von denen an dem einen U-Schenkel des einen Klemmstückes derart schräg nach
innen gerichtete Flansche (19) vorgesehen sind, daß ein U-Schenkel des anderen Klemmstückes
unter den Flanschen schwalbenschwanzartig eingreifbar mit dem anderen Klemmstück verbunden
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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