DEP0056355DA - Gefäß mit Siebboden - Google Patents

Gefäß mit Siebboden

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DEP0056355DA
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DE
Germany
Prior art keywords
sieve
vessel
water
sieve bottom
pot
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Brunhilde Götz
Original Assignee
Brunhilde Götz, Saarbrücken
Publication date

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Description

Gefäi mit Siebboden.
Die Erfindung betrifft ein GefäB mit Siebboden, dessen neues und erfinderisches Jleriunal ein unterLaib des* Siebes angeordneter, wasserdichter Raum, ist,, der ir.it einer oder uehreren dicht -e^feüe^arwa^WasserabfluPöffrjungen versehen ist. Es liegt auch im Bereiche des Erfindungsgedankens, den unterhalb des Siebes befindlichen wasserdichten Raum unten durch einer. Boden z.B. durch Zwischenlegen einer Gummidichtung abzudichten, welcher Boden durch irgend eine Haltevorrichtung in seiner abdichtenden Lage gehalten wird und entweder als Ganzes abnehmbar oder abklappbar ist oder teilweise, z.B. durch Schieber geöffnet oder geschlossen werden kann.
!Die so oberhalb des Siebes air Abfließen verhinderte ?/assermenge bietet dia Möglichkeit, z.B. Salate, Spinat, Obst, Fleisch und anderes von schweren Bestandteilen z.B. Sand, Lehm, Erde usw. durch Schwenken in diesem Wasser von den Verunreinigungen zu säubern, die sich unterhalb des Siebes auf dem Boden sanmeln. W#rd—. ^e~' uoToiion f*»££s®£, indem z.B. der abdichtende Boden entfernt oder ab ο τ 1: If-^ ρΐ v/ira, so spült das von oben nach unten strömende Wasser olle Verunreinigungen fort«, Sollte ein Reinigur.gsvorgang nicht genügen, so wird der unterhalb des Siebes befindliche Raum wieder abgedichtet, neues Wasser eingefüllt und die Schwenkung wiederholt. Nahrungsmittel t-öiinen zum Abtropfen auf dem Sieb verbleiben und werden nach einer gewissen Zeit schüsselfertig. Das Gefäß gemüfi der Erfindung eignet sich auch zum Einweichen von Nahrungsmitteln und anderem, wobei das Wasser ic gMcher Weise abgelassen wird, ocer
oder aber auch sum Trennen von Obstfleisch und Obstsaft oder Milchquark und Molke. Dann kann das Gefäß gemf'E der Erfindung auch noch zum Dämpfen von Nahrungsmitteln verwendet werden, Inder: nur der unterhalb des Siebes befindliche Raum mit Wasser gefüllt wird und z.B. Kartoffeln, Gemüse, Obst usw. auf das Sieb gelegt werden. Bei^uämidochtung stellt man zweckmäßig das Gefäß in ein Wasserbad, das zum Kochen gebracht wird. Das Gef?U3 der Erfindung eignet sich nicht nur für den Hausgebrauch sondern auch für Großbetriebe in entsprechender Abwandlung. Es können Rühreinrichtungen vorgesehen werden, die entweder von Hand oder maschinell angetrieben werden. Der Erfindungsgegenstand ersetzt den üblichen Siebtojff und einen Topf mit dichtem Boden. £r ersuart Anschaffungskostes für den Kv chenb ed "rf^m&&&&£& <m la ulswafeftag. -«tTTÖ/Arbeitsseit. Das Geff-X gerat'P- der Erfindung kann bequem gereinigt und sauber gehalten werden. Je nachj'Verwendune.szvec·- sind Größe und Abmessung verschieden. Die Verschluß- und Ibdichtungsmittel für
(Mu Jed&mge»~i '&» unteren Wasseraumg^ können
sehr verschieden sein.
Die Zeichnung veranschaulicht als AusführvngsbeisiäeL einen auf der Drückbank hergestellten Topf mit abklappbarem Boden und auswechseIbareüdarüber befindlichem Sieb.
Abb. 1 ist ein Senkrechtschnitt nach der Linie A-B- der Abbildung 2,
Abb. 2 ist eine Draufsicht auf den Topf, das Sieb herausgenommen #und die Topfwt.nde teilweise ausgebrochen.
/uf ^».' ^3r^emfne»U»/lxmere» des Topfes t&fe«e-liegt das Sieb 3 auf, das in bekannter
Weise auswechselbar ist. In Φν EiMburaeag 1 ist der Pußkorper
4 von außen hineingedrückt und weist ex.: unteren Rande 5 etwa
129/49&>
etwa halbkreisförmige Durchbrechungen auf. Um das af§^Fußkörper angebrachte Gelenk 7 kann der Boden 8, der sich mit dem ihm aufliegenden Gummiring 9 gegen den unteren Siebtopfrand Io dicht 1
@ durch einen Hiet 11 gebildete/Drehachse hin- und her-
schwenkbar© Hebel 12 aus seiner East zur Seite gedreht ^®^ und
Schlitz 13 des Pußkörpers 4|^bewegTworden
ist. Das Wasser im Behälter 2 strömt durch das Sieb 3 - nur durch zwei Linien dargestellt - bespült den Boden 8, alle darauf befindlichen Verunreinigungen mitnehmend.und fließt durch die Löcher 6 aus.

Claims (1)

Patentansprüche*
1.) Gefäß mit Siebboden,, gekennzeichnet durch einen unterhalb des Siebes (3) angeordneten wasserdichten Raum, der mit einer oder mehreren dicht verschließbaren Wasserabflußöffnungen -versehen ist. 2.) Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb des Siebes (3) befindliche Raum unten durch einen Boden (8) abgedichtet ist, der durch irgend eine Haltevorrichtung (12) in seiner abdichtenden lage gehalten wird und entweder als Ganzes abnehmbar oder abklappbar ist oder teilweise z«Be durch Schieber geöffnet oder geschlossen werden kann«

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