DEP0056066DA - Kreissägeblatt mit einem aus Segmenten zusammengesetzten Zahnkranz - Google Patents
Kreissägeblatt mit einem aus Segmenten zusammengesetzten ZahnkranzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kreissägeblatt mit aus einzelnen Segmenten bestehenden Zahnkranz, dessen Zähne teils als Vor-, teils als Nachschneidezähne ausgebildet sind. Bei den bekannten Sägeblättern dieser Art werden die Vorschneidezähne dadurch zu ihrer Vorschneidearbeit befähigt, dass man die ein wenig über die Nachschneidezähne hinausragenden Schneiden der Vorschneider durch beiderseitiges seitliches, dachförmiges Abschleifen des Zahnkopfes in ihrer Schnittbreite gegenüber der der Nachschneidezähne verringert. Diese Ausbildung der Vorschneidezähne ist mit dem Nachteil verknüpft, dass die dachförmige Abschrägung dieser Vorschneider nach jeder Schärfung der Zähne erneuert werden muss und dass sie eine schneidetechnisch ungünstige Schneidenformgebung zur Folge hat, da der Zahn mit stumpfen Schneidwinkeln in den zu zerschneidenden Werkstoff eindringt, infolgedessen einen entsprechend hohen Arbeitsaufwand für die Zerspanung erfordert und ausserdem sehr schnell stumpf wird.
Diese Nachteile werden bei dem Kreissägeblatt nach der Erfindung dadurch vermieden,dass die am Segment zu bildenden Vor- und Nachschneidezähne eine im wesent-
lichen gleiche Form erhalten und sich lediglich dadurch unterscheiden, dass die Vorschneidezähne eine geringere Breite als die Nachschneidezähne besitzen. Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass man die Nachschneidezähne mit ihren Zahnflanken über die Dicke des Segmentes vorstehen lässt, während man die Vorschneidezähne durch beiderseits im Segment eingearbeitete Nuten auf die für die Vorschneidearbeit erforderliche Stärke absetzt. Wird dabei der Vorschneidezahn ebenso wie der Nachschneidezahn in Richtung des Zahnrückens und des Stammblattes etwas verjüngt gearbeitet, dann arbeiten Vor- und Nachschneidezähne mit ihren Schneiden scheidtechnisch nicht nur gleichartig, sondern es bleibt auch beim Nachschärfen der Zähne das Verhältnis ihrer Zerspanungsarbeit unverändert erhalten.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt
Abb. 1 einen Ausschnitt aus einem Sägeblatt, dessen Zahnkranz von mit zwei Zähnen versehenen Segmenten gebildet wird.
Abb. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie II-II und
Abb. 3 einen Grundriss der Abb. 1 dar.
Mit a ist das Stammblatt, mit b sind die den Zahnkranz bildenden Segmente bezeichnet. Die Nachschneidezähne c stehen seitlich etwas über die Dicke der Segmente vor, ihre Schneidflanken sind hinterschliffen und der Zahn selbst nach der Sägeblattmitte hin verjüngt. Die Vorschneidezähne e sind durch beiderseits in die Seg-
mente b eingearbeitete, in Richtung der Nachschneidezähne verlaufende Nuten f gebildet. Die Nuten sind mit parallelem Verlauf zu den Schneidflanken d der Nachschneidezähne in die Segmente eingearbeitet, sodass beim Nachschärfen des Sägeblattes das Verhältnis der Zerspanungsarbeit von vor- und Nachschneidezahn unverändert bleibt.
Claims (2)
1.) Kreissägeblatt mit einem aus Segmenten zusammengesetzten Zahnkranz, dessen Zähne als Vor- und Nachschneidezähne ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vorschneidezähne (e) lediglich durch ihre geringere Breite von den Nachschneidezähnen (c) unterscheiden, indem die hinterschliffenen Zahnflanken (d) der sich nach der Sägeblattmitte hin verjüngenden Nachschneidezähne (c) über die Dicke der Segmente (b) hinausragen, während die Vorschneidezähne (e) durch beiderseits in die Segmente eingearbeitete und den Zahnflanken (d) der Nachschneider entsprechend bemessene Nuten (f) gebildet sind.
2.) Kreissägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Vorschneidezähne (e) formenden Nuten (f) in Richtung der Nachschneidezähne (c) liegen, sodass die Vorschneider parallel zu den Zahnflanken (d) der Nachschneider verlaufende Zahnflanken erhalten.
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