DEP0055474DA - Förderschlitten zum Befördern von Heureutern und anderen landwirtschaftlichen Gütern - Google Patents
Förderschlitten zum Befördern von Heureutern und anderen landwirtschaftlichen GüternInfo
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Description
Kirderschlitten zum Befördern von Heureutern und sinderen landwirtschaftlicbsn Gütern.
Bie Srfindiang bezieht sich auf einen förderschlitten
sum Befördern von Eaureiitern und anderen laniwirtseiiaft«» Iiohan (Suterne Mit der Erfindung wird bezweckt, einem er«. .
hebliehen Mangel in der Landwirtseiiaft abzuhelfen, der im. Fehlen eines fahrbaren, möglichst einfachen und fur vieler»
Iei Beförderimgsarbeiten einsetabaren ^astenhebers besteht, der von einefPereon ohne Müh® und menschlichen Kraftaufmiad
bedient werden kann. " ' ·
Für die Beförderung von Heureutern verwendet man bisher in der Haupteaehe immer noch die bekannten Reutersohleifen
oder -schleppen» auf die der leere Heureuter von Hand aufgesetzt, arc Sehwad entlsiggefahren und behackt wird. Der
beladene Reuter wird dann auf der Schleife an den Absteil» ,-latz gefahren. Hier muss der Reuter von mehreren Personen
von der Schleife abgehoben werden, wobei man ihn teils abrutschen laasen kann. Das nachträgliche Befördern der bepackten
Heureuter an einen ander en Platz mittels der Schlei· fe ist nur mit Hilfe mehrerer Personen möglich, um den be-»
packten Heureuter wieder auf die Schleife aufsetzen zu kennen. Andere Iandvdrtschaftliche Güter können alt einer
Seuterechleife schlecht befördert werden, weil diese nicht dafür eingerichtet ist und ei cn auch schlecht dafür einrichten
lassen kann. Ausserdem müssten solche Lasten jeweils auf die Schleife gehoben und von iliif" abgehoben werden. Weges
der Unzulänglichkeit dieser Reuterschleifen hat man einen Hubwagen gebaut, der aus einem Vorderkarren und ein eis an
diesen angehängten, auf zwei Räder fahrbaren Traggestell besteht, auf das der leere oder auch bereits bepackte Heureuter
wie bei den Reutergohleifen nach der Schwere der Last von einer oder mehreren Personen von Hand aufgesetzt
werden muss. Der Hubwagen mit dem aufgesetzten leeren Heureuter kann dann wie eine Reuterschleife an der Schwad entlanggefahren
und bepackt werden. Hach dem Beladen wird der Reuter zum Abstellplatz gefahren. Das Absetzen wird dadurch
erleichtert, dass das Traggestell mittels einer Handwinde vorne angehoben wird, wodurch der Eeureuter selbsttätig
nach, hinten abrutschen kann. Dieser Hubwagen kann in der gleichen Weise auch für andere Güter verwendet werden, die
sich ähnlich wie Heureuter oder Heu befördern lassen. Jedoch muss das Aufsetzen der Lasten wie bei der Reuterschleife
von Hand geschehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die bekannten Reuterschleifen und Hubwagen derart als Lastenheber
auszubilden bzw. zu verbessern, dass beladene Heureuter und andere Lasten nicht nur wie bei den bekannten Hubwagen
selbsttätig abgesetzt werden, sondern darüber hinaus ebenso selbsttätig, d. h. ohne menschlichen Kraftaufwand, auch
aufgenommen werden können. Das wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass das Fahrgestelle einee Förderschlitten
mit einem heb- und senkbaren Traggestell verbunden und die Vorrichtung zum Heben und Senken des Traggestell**, derart
als Anhängevorrichtung ausgebildet ist, dass sie beim Vorwärtabewegen des angehängten Falirgestelles zur Wirkung kommt
und das Traggestell aus seiner Tiefstlage anhebt. Ideser
Iiiasteiilielier bzw. RbMersefclitten kann alt abgesenktes Traggestell beispielsweise, unt sr einen leeren oder auch beladeten Heureuter geschoben werden. Wenn nun die an 'die
AiiMngevorrichtung angespannte Zugvorriehtung, z. B. ein Jrferd oder eine Zugmaschine den Förder sehlitten anzieht
und vorwärtBbewegtj wird das Traggestell angehoben und nimmt dabei die darüber befindliche Last ohne Aufwendung
menschlicher Eraft mit. l'benso wird das Traggestell mit der Last beim Anhalten der Zugvorrichtung abgesenkt und die
Iasts wie z. Be der Keureuters selbsttätig abgesetzt.
SwaeAnmssig ist die Hebevorrichtung als zweiarmiger* um eine horizontale Achse schwenkbarer Hebel ausgebildet,
dessen einer Arro die iUihängevorri chtung bildet und de essen anderer Aria affi Traggestall angreift und dessin Heben und
Senken bewirkt. Bas Traggestell ist mit dem "fahrgestell vorteilhaft durch parallel geführte Lenker verbunden, von
denes einer oder mehrere gleichzeitig einen Arm des swei» armigen Hebels der Hebevorrichtung bilden. Hierbei kann
das Traggestell auf einfache Weise möglichst tief abgesengt werden« Ferner ist zweckmässig eine Sperrvorrichtung angebracht,
die sowohl in der höchsten als auch in der tiefsten Lage des Traggestells selbsttätig zur Wirkung kommt. Diese
Sperrvorrichtung kann aus einer als Haadhebel ausgebildeten und am fahrgestell angelenkten Sperrklinke bestehen, derm
Resten in den beiden Endlagen des Traggestells mit einem an diesem vorgesehenen Riegel zum Eingriff körnen, wenn hierbei
die Zugvorrichtung beim Yorvsi r t ab »wegen des Förderschlitten das Traggestell mit der Last angehoben hat, wird
das Traggestell in seiner höchsten Lage durch die dann selbsttätig zum Eingriff kofisaende Sperrvorrichtung festgehalten. Bei« Anhalten der Zugvorriehtung bzw. des Förder-Schlittens
wird das Traggestell mit der Last erst abgesenkt, wenn der Handhebel der Sperrvorrichtung angehoben und
letztere ausgeklinkt wird. Damit das Traggestell Lasten besser aufnehmen,bzw. von rückwärts besser unter Lasten geschoben
werden kann, ist das rückwärtige Ende des Traggestells sum Aufnehmen von Lasten nach unten abgebogen. Das
Fahrgestell der Fördervorrichtung braucht lediglieh aus zxvei miteinander verbundenen Gleitkufen zu bestehen. Vorteilhaft sind diese Gleitkufen mis wahlweise einsetzbaren
Rädern versehen. Der Lastenheber kann dann im Bedarfsfälle anstatt auf Kufen aueh auf Rädern gefahren werden. Biese zusätzlichen
Räder können abnehmbar oder auch einschwenkbar oder einschiebbar sein und dann am Fahrgestell bleiben.
Vorteilliaft bestehen die Gleitkufen des Fahrgestells aus entsprechend abgebogenen Kohren. Diese ergeben einen möglichst
geringen Pahrwiderstand. Ilbenso besteht das Traggestell vorzugsweise aus einem aus entsprechend abgebogenen
Rohren hergestellten Rahmen. Der Aufbau des Lastenhebers bzw. FörderSchlittens aus Rohren ergibt bei höchster Widerstandsfähigkeit
eine einfache Bauweise von möglichst geringem Gewicht.
Mit dem Lastenheber bzw. Förderschlitten nach der Erfindung wird dem bestehenden Mangel abgeholfen. Kr ist in
erster Linie zum Insatz bei der Heuwerbung bestimmt» um sowohl leere als auch bepackte Heureuter und HeuMtten
selbsttätig aufnehmen und absetzen zu können. Kbenso wie bei der H^uwerbung kann er zum Befördern von anderem Trockengut
verwendet werden, das ähnlich wie Heu auf Reutern Ods» ähnli i^ns^-is1^^ oder· ähnlichen Gestellen und
Böcken getrocknet und befördert werden kann, wie es z. 3.
bei Raps, Klee9 Irr lasen und Bohnen der Fall ist· -Beim Zwi-Scherifruehtbau9
wie Xaizerne und Klees kann das Feld sofort geräumt werden, uas für die nachfolgende Hauptfrucht ilatz
zu schaffen,, Auf Hauptfutter flächen können die Heuhutten oder -reuter auf das Vorgewende oder einen sonstigen freien
Platz oder bei anhaltendem Schlechtwetter in die Feldscheune gesogen werdenj wodurch die bekannten Wachstumsechädi(jungen
in Fortfall kommen. KaJirstoffverluste durch herabfallende Blätter werden Veriuieden9 denn ein Usnladen von
Heu oder Klee ist nicht mehr notwendig. Andere land- . · wirtschaftliche Guter? die sich nicht auf Heuter oder ähnliche
Gestelle laden und nicht auf solchen befördern Iasaenj können aber auf die gleiche Weise unter Zuhilfenahme von
AbstRllkästen oder -tischen befördert werden? unter die der Förderseiiii tten geschoben werden kann. Auf diese IVeise
können z. B. Kästen mit vorgekeimten Kartoffeln zur Bestellung auf das Feld gefahren werden, wobei die Bestellung
bei Anwendung eines Schlittens mit entsprechender Spur» breite vom Schlitten aus in kürzester Zeit möglich ist.
Ferner kann der Schlitten bei Verwendung von Abstell- bzw. Hubtisehen in Obstanlagen bei der Obsternte eingesetzt werden,
jiin solcher Hubtisch bietet Platz fur eine Reihe von Obstkisten. Der Hubtisch wird dann mit den gefüllten Kisten
vom Schlitten aufgenommen und leicht von einem irferd durch die Obstkultüren bis zur Entladestelle gezogen, ohne dass
die Bäume beschädigt we-'den können. Die Verwendung des Schlittens ermöglicht des weiteren in Verbindung mit AbstelJ ■
bzw. Hubkasten die Beförderung von Sauerfutter oder Rüben im Hofbetrieb und die Verfütterung von Gärfutter und Futterrüben
ohne Versclimutzen bei geringstem Arbeits- und Zeitaufwand. In gleicher Wnise können Rübenblätter auf dem Felde
in Abstellkästen gesammelt wer den. Für diesen Fall ist aber auch eine Sonderausführung möglich, indem der Kasten mit
einer rückwärtigen Klappe versehen wird? die es gestattet,, den gefüllten Kasten jeweils auf Haufen zu entleeren, ohne
ihn absetzen zu müssen. Schliesslich kann der Schlitten nocli zum Befördern von Maschinen und Geräten, z. B. einer
Egge vom Hof auf den Acker und umgekehrt, verwendet werden. In allen diesen Fällen ist ausser der Zugkraft, z. B. einem
pferd, nur eine Bedienungsperson notwendig. V.& ergibt sieh also eine erhebliche Isinaparung von Arbeitskraft und Zeit.
Die angeführten Anwendungsmöglichkeiten sind nur Beispiele und lassen sich noch durch weitere vermehren.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegsnstand in einem Ausfiihrungsbei a pi ©1 in zwei Abbildungen veranschaulicht,
und zwar in parallelperspektivisoher Darstellung mit An-
S Sicht schräg von vorne J*Die Abb. 1 zeigt den lestenheber bzwj Förderschlitten mit abgesenktem Traggestell, während
(Abb. 2 ihn in gleicher Darstellung mit lioohgehobeneffi Trag-
JP gestell ZeigtiJpDer Iastenheber bzw. Förderschlitten besteht
im »Wesentlichen aus dem Fahrgestell mit den beiden Gleitkufen 1 und 2 und des Traggestell mit den Längsholmen 3 und
4. Die Gleitkufen 1 und 2 sind mittels der drei Querstreb^n 5 miteinander verbunden. Die das Traggestell bildenden
Längsholme 3 und 4 sind gegenüber den Gleitkufen 1 und 2 mittels der vorderen Lenker 6 und der hinteren Lenker ψ· gelenkig,
und zwar parallel geführt, da die Lenker 6 und 7 gleich lang sind. Dabei sind die Lenker 6 und 7 in Scharnier
böckchen 8 der Gleitkufen 1 und S und Scharnierböclcchen S der Längsholme 3 und 4 gelenkig gelagert. Die beiden
e, vorderen Lenker 6 sind durch die ^uerstrebe 10 und die beiden hinteren Lenker 7 durch die QjUeretxebe 11
lsi ^einander verbunden und gegeneinander versteifte Die Gleitkufen 1 und 2 sind an ihren Enden na6h oben und die Länge- ■
holme S und 4 nach unten abgebogen, letztere zu dsm lZweckefl
dass sie sieh rückwärts besser unter Lasten schieben lasse«,, Die AnhängevorTiGhtung ist ale Zugdreieck ausgebildet und ■
besteht aus den beiden Zugstangen 12 und IS9 die nach vorne zusaumanlaufend den Zughaken 14 tragen und naoa Matsn auseinandergehend aalt den unteren Enden der vorderen Lenker 6
starr verbunden sind. Ausserdem sind zwischen den Zugstangen IS und 13 und den Lenkern 6 noch die Streben 15 und 16 zur
weiteren Yersteifung angebrachte In der Tiefatlage des Tragegestells 9 wie sie in Abbe 1 dargestellt Ist9 ruhen die vorderen
Lenksr 6 auf Anschlägen 1? und 18 auf.» die am vorderen Snde der Gleitkufen 1 und 2 vorgesehen Sinda Iffi Anschlag 1-8
ist ein Handhebel 19 angelenkte Dieser Handhebel 19 trägt eine einseitige Raste 20 und ein£ zweiseitige Raste 21, die
die Tiefst- und Hochs ti age des Traggestelles feststellen«, Zu diesem Zwecke geht die Q,u er strebe 10 durch den an der
Seite des Bandhebels 19 gelegenen Laaler 6 Modurqh und bildet mit ihrem hervorstehenden, in der Zeichnung nicht sichtbaren
Ende einen Anschlag für die Baste 21. Die Raste 21 greift in der Hoch st lage des TraggesteLles vor und hinter
diesen Anschlag» Diese Lage ist aus Abb. 2 zu ersehen* in äei
die Anhängevorrichtung in Fahrtrichtung nach unten geklappt ist. In der Tiefstlage des Traggestells, die aus Abb. 1 ersichtlich ist, greift die Raste 20 hinter
den gleichen Anschlag. In Abb. 2 ist noch gezeigt, wie der Lastenheber bzw.
Förderschlitten mit wahlweise einsetzbaren Rädern versehen sein kann. Am hinteren Ende des Schlittens ist an dem in der
Zeichnung vorne gelegenen Lenker 7 ein Pabayad 22 an einer senkrecht stehenden und nach oben oder unten versehiebbaren
Stütze 23 gelagert. Dieses Rad 22 ist in seiner unteren Fahrstellung6^tSberen Ruhestellung feststellbar. Um das Traggestell
aus seiner Tiefstlage in Abbe 1 in die Hüchstlage dm Abb. 2 zu bringen und eine auf dem Traggestell befindliche
Laet anzuheben, wird der Handhebel 19 angehoben. Wenn nun die Zugvorrichtung z. ß. ein Pferd5 am Zughaken 14 zieht,
wird letzterer nach unten gedrückt, wobei die Lenker 6 und
damit das Traggestell nach oben bewegt werden, bis die Lenkes
6 und 7 aufrecht stehen und das Traggestell seine Höchstlage (Abb. 2) erreicht hat. In dieser Lage klinkt die zweiseitig
wirkende Baste 21 ein und verhindert das Zurückfallen de© Traggestells oder weitere Senken der Anhängevorrichtung.
Seim weiteren Ziehen der Zugvorrichtung setzt sich nunmehr der Schlitten in Bewegung. Soll das Traggestell abgesenkt
werden, wird der Handhebel 19 wieder angehoben und die Zugvorrichtung zurückbewegt. Das Traggestell knickt dann nach
hinten ein und senkt sich, bis die Lenker 6 auf den Anschlägen 17 und 18 zum Aufliegen kommen. In dieser Lage klinkt
die Baste 20 wieder ein und sperrt diese Stellung, so dass der Schlitten beim Anziehen der Zugvorrichtung auch in diesel
Stellung gefahren werden kann.
■/0
ZfcvWf* :
Claims (10)
- F.-fe-t ü Μ.Λ ans ο ruchesIe Fördersehlittea zum Befördern von Eeareuterii und anderen landwirtschaftll che η Giitern5 dadurch gekennzeichnet, das* das Fahrgestell mit einem heb- und senkbaren Traggestell verbunden und die Vorrichtung zum Heben und Senken des Tragge- . ■ steiles derart als Anhängevorrichtung ausgebildet ist» dass si« beim Vorwartsbewegen des angehängten Fahrgestelles zur wirkung koBBHt und das Traggestell au a seiner Tief lage anhebt.
- 2. Förderschlitten nach Anspruch If dadurch gekennzeichnet* dass die Hebevorrichtung als zweiarmiger, um eine horizontale Achse schwenkbarer Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm (IS, 13} die AnMngevorriohtung bildet und dessen anderer Arm (6) am Traggestell (3, 4) angreift und dessen Heben und Senken bewirkt.
- 3. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (3, 4) mit dem Fahrge« stell (1, 2) durch parallel geführte Lenker (β, 7) verbunden ist, von denen eimr oder mehrere gleiciizeitigfi^inen Arm (β) dee awelärmigen Hebels der Hebevorrichtung bilden.
- 4. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung<, die sowohl in der höchsten als auch in der tiefsten Lage des Traggestells selbsttätig zur Wirkung kommt.
- 5. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung aus einer als Handhebel (19) ausgebildeten und am Fahrgestell (1, 2) angelenkten Sperrklinke besteht, deren Rasten (20, 21} in den beiden Endlagen des Traggestells (3, 4} mit einem an diesem vorgesehenen Riegel zum lingriff koMoen.
- 6. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis b, dadurchgekennzeichnet* dass das rückwärtige Ende/ de® Traggestells (3, 4} zuffl Aufnehmen von Lasten nach unten abgebogen ist·
- 7. Förderschlitten Eaoh den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell aus zwei miteinander verbundenen Gleitkufen (1, 3) besteht.
- 8. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennaeiChaet9 dass die Gleitkufen (1, 2) de© Fahrgestells mit wahlweise einsetzbaren Rädern (22) versehen sind.
- 9. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurchgekennzeichnet j dass die Gleitkufen (1, 2 } des Fahrgestells aus entsprechend abgebogenen "Rohren bestehen.
- 10. Förderschlitten nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell aus einem aus entspreche!* abgebogenen Rohren hergestellten "Rahmen (3, 4, 10, 11) besteht
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