AT238990B - Heckheugreifer - Google Patents

Heckheugreifer

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AT238990B
AT238990B AT538360A AT538360A AT238990B AT 238990 B AT238990 B AT 238990B AT 538360 A AT538360 A AT 538360A AT 538360 A AT538360 A AT 538360A AT 238990 B AT238990 B AT 238990B
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Austria
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hay
gripper according
grippers
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grapple
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AT538360A
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English (en)
Original Assignee
Agr Ing Matthaeus Krasnik
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/10Devices for gripping or lifting hot cooking utensils, e.g. pincers, separate pot handles, fabric or like pads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


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  Heckheugreifer 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Heckheugreifer mit einer Ladegabel, die mittels einer Anbau- vorrichtung an die Hydraulik eines Traktors angebaut ist, wobei an der Ladegabel Greifer zum Festhalten des Ladegutes schwenkbar angelenkt sind. Die bekannten Greifer sind von schrägstehenden Zapfen geführt und legen sich. vor Beginn der Aufwärtsbewegung der Ladegabel von oben auf das Ladegut. Die bekannten
Heugreifer sind zum Beladen von Kraftfahrzeugen bestimmt und nicht geeignet, auf dem Boden liegendes Heu aufzunehmen und zu transportieren. 



   Die Erfindung bezweckt, die Nachteile bekannter Heugreifer zu beseitigen und besteht im wesentlichen darin, dass die Greifer als Seitengreifer ausgebildet und an im wesentlichen lotrechten Wellen an der Ladegabel angelenkt sind. Die erfindungsgemässen Seitengreifer erleichtern das Zusammenschieben und Aufnehmen des   Heúschwadens   in geöffneter Stellung, indem sie ein Entweichen des Ladegutes nach der Seite hin verhindern. Diese Seitengreifer legen sich beim Anheben der Ladegabel mit grosser Kraft seitlich an das Ladegut und gewährleisten ein Festhalten einer grossen Menge Ladegutes. Es ist mit dem erfindungsgemässen Heckheugreifer daher auch ein Transport über längere Strecken durchführbar. 



   Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung weisen die Seitengreifer einen in Schliessstellungparallel zur Längsachse des Gerätes verlaufenden Mittelteil, von diesem nach einwärts   abgewin-   kelte Endstücke sowie nach oben und innen reichende Flügel auf. Die Endstücke verhindern ein Abgleiten von Ladegut während des Transportes nach hinten und die   BUgel   verhindern ein seitliches Abgleiten höher liegender Ladegutteile. 



   Zum Schliessen der Seitengreifer ist an diesen je ein zweiarmiger Hebel befestigt, an dem eine Schliessvorrichtung,   z. B.   ein Seilzug angreift,. der zu einem Festpunkt an der Anbauvorrichtung geführt ist. Diese Schliessvorrichtung ist einfach gebaut und kann in einfacher Weise angebracht werden, wobei sich eine sichere Wirkungsweise ergibt. 



   Der erfindungsgemässe Heckheugreifer ist auch zum Sammeln und Einbringen von Getreide, Stroh u. dgl. geeignet. Sein besonderer Vorteil liegt in der bedienungsmässigen Vereinfachung, dass er von dem Traktorführer bedient werden   kann. S ist   somit das Einbringen von Erntgut mit grosser Zeit-und Arbeitsersparnis möglich. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche eine beispielsweise Ausführungsform eines Heckheugreifers schematisch veranschaulicht.   Es-zeigen : Fig. l   eine Seitenansicht und Fig. 2 einen Grundriss des Heckheugreifers. 



     Eine Ladegabel l   ist an einem Traktor 2 mit Hilfe eines Lagers 3 angebaut, welches an dem freien Ende des dritten Lenkers 4 der Hydraulik angeordnet ist und welche durch eine längenveränderliche Stütze 5 abgestützt ist. Die Stütze 5 ist in dem Anhängemaul 6 des Traktors mit einem entsprechenden Vorstekker 7 fixiert. Die   Ladegabel l ist   um das Lager 3 schwenkbar und durch die beiden unteren Lenker 8 der Hydraulik unterstützt, die gleitend an der   Ladegabel l   angreifen und ihre   Verschwenkungermöglichen.   



   Eine Welle 10 ist im wesentlichen lotrecht mit Hilfe von Armen 11 an der Ladegabel 1 gelagert. 



  An der Welle 10 sind Seitengreifer 12 befestigt, die aus mehreren Stäben zusammengesetzt sind. Die Seitengreifer 12 weisen einen Mittelteil auf, der in der Schliessstellung etwa parallel zur Längsachse des Gerätes verläuft. Die hinteren Endstücke 13 und die vorderen Endstücke 14 sind einwärts abgewinkelt. 



  Die vorderen Endstücke 14 sind mit den Wellen 10 verbunden. Die Seitengreifer besitzen auch vertikale   Stäbe,   deren obere Enden nach innen abgebogene Bügel 15 bilden. Auch die unteren Enden 16 können 

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 nach innen abgebogen sein. 



   An den Wellen 10 ist je ein zweiarmiger Hebel 17 befestigt. An dem einen Ende jedes Hebels greift eine Rückzugfeder 18 an, wogegen der andere Teil des Hebels 17 mit mehreren Befestigungseinrichtungen 19 für einen Seilzug 20 versehen ist. Jeder Seilzug 20 ist über entsprechende Umlenkrollen zu der Anbauvorrichtung, z. B. dem Anhängemaul 6 geführt. Das Ende jedes Seilzuges kann zur Ermöglichung einer Längenveränderung aus einer Gliederkette 21 bestehen. Ausserdem kann in jedem Seilzug eine Sicherungsfeder 22 eingefügt sein. 



   Beim Anheben der Ladegabel 1 werden die Seitengreifer 12 durch die Seilzüge 20 automatisch geschlossen. Umgekehrt erfolgt beim Absenken der Ladegabel mit Hilfe der Rückzugfedern 18 ein   automa-   tisches Öffnen der Seitengreifer. 



   Die Ladegabel 1 besitzt Zinken 23 aus Profilmaterial, z. B. aus   I-Profilen,   die zu einer Rückwand 24 hochgebogen sind. An der   Ladegabel l   ist gegen den Traktor hin ein fester Greifer 25 angeordnet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Heckheugreifer mit einer Ladegabel, die mittels einer Anbauvorrichtung an die Hydraulik eines Traktors angebaut ist, wobei an der Ladegabel Greifer zum Festhalten des Ladegutes schwenkbar angelenkt sind, die sich im wesentlichen über die gesamte Höhe und Länge der Ladehebel erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer als Seitengreifer ausgebildet und an im wesentlichen lotrechten Wellen an der Ladegabel angelenkt sind.

Claims (1)

  1. 2. Heugreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitengreifer einen in Schliessstellung parallel zur Längsachse des Gerätes verlaufenden Mittelteil, von diesem nach einwärts abgewinkelte Endstücke sowie nach oben und innen reichende Bügel aufweisen.
    3. Heugreifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitengreifern je ein zweiarmiger Hebel befestigt ist, an dem zur Verschwenkung der Seitengreifer eine Schliessvorrichtung, z. B. ein Seilzug angreift, der zu einem Festpunkt an der Anbauvorrichtung geführt ist.
    4. Heugreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Seilzug eine Sicherungsfeder eingefügt ist.
    5. Heugreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das der Anbauvorrichtung zugewendete Ende des Seilzuges aus einer Gliederkette besteht, der an der Anbauvorrichtung ein Haken zugeordnet ist.
    6. Heugreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladegabel mehrere zur Bildung einer Rückwand hochgebogene Zinken aus Profilmaterial, z. B. 1-Profilen besitzt.
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