DEP0054293DA - Vorrichtung zur Erzeugung von zwei Brennflecken in nur einer ortsfesten Röntgenröhre für stereoskopische Röntgendurchleuchtungen und Röntenaufnahmen - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von zwei Brennflecken in nur einer ortsfesten Röntgenröhre für stereoskopische Röntgendurchleuchtungen und Röntenaufnahmen

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DEP0054293DA
DEP0054293DA DEP0054293DA DE P0054293D A DEP0054293D A DE P0054293DA DE P0054293D A DEP0054293D A DE P0054293DA
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DE
Germany
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cathode
ray
stationary
axis
anode
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Inventor
Adolf Dr. med. Tirschenreuth Czech (Obpt.)
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Description

ρ· 94 293 VIII
Dr. med. Adolf Czech © Tirschenreuth, den 5e9eis^
TIRSCHENREUTH Bahnho,8traße ,91''8
Telefon 112
latent- und QelaraichtaagstertiJ^feartmeItoig;® Anmelder » Br® mea.Adolf C zech, lirschenreuth/Opf·
Bezeicbaifflg ? Stereo-lÖatgeiirSlire mit rotierender Ksthode·
Es 1st feekmnt, daß aas mit »ei RtintgenrShren9 die im Gre^entakt geschaltet SiadiTOii deren Bresnfleeke etws Im Augenabstand von eismfier ent f erat sind,stereoskopisch« IoiatgenMldef1 erzi&len kann» wesn man die Augen des Betrachters abwechselnd durch eine raeehaaisehe Vorrichtung so öffnet und verschließt, daß das eine Auge imaer hut das Röntgenbild des eisen Bfemflecks0 das mnäer© Aug© das Röntgenbild des anderen Brenn fleck» erblickt«
Es ist ebenso bekannt, daß asu !Röntgenröhren gebaut hat, welche 2 Glühspiralenkathoden besitzen, die 2 im Augenabstand !geordneten Elekt ronenaufprallflachen gegentfberstehen·
Ls 1st femer bekennt, daß im 2 Brennflecke zu ejh alten, auf einer Anode, die einem Durchmesser von etwa 6-Io cm hat, von jeder Seite her ein Brennfleck durch 2 KathodenglUhsplralen erzeugt wird«
Alle diese Eöntgenröhren oder euch die behelfsmäßige Technik mit 2 Bo^tgenr3hrenp die abwechselst aufleuchten, bedingen besonders gebaute Transfonaatoren und Schalttisch© # sind also an den in fast allen bestehenden Röntgenanlagen befindlichen Transformetoren und Schult tischen nur alt großen Tfearbeitungen anzubringen, da sie mindestens einen ssusätzlichen Heiztrafo und zusätzliche Schelteinrlchtungen brauchen.
Per Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, eine Röntgenröhre zu schaffen, die ohne große ZusstzeInrichtunken an jedem Trafo und Schalttisch anbringbar ist, bzw. deren Zusatzeinrichtungen leicht ausserhalb der vorhandenen Traiisforastorea und Schslttische anzubringen 1st·
Diese technische /,ufgfbe wird mit der neuen Königen röhre gelöst, da sie nur einen Heizfaden und aur eine daait verbunden© negative Hochspannung sie it ung braucht und ebenso nur eine Zufahrung des Anodenstromes. Zusätzlich^ wären für diese Röhre nur noch Einrichtungen anzubringen, welche Uber einen era der Föhre liegenden Stator und einen in der röhre befindlichen Rotor die Drehkathode bewegen.
m @m Stoicfetmigea mit Stator« und Motoren fiir Brehanodenrühren sind technisch bereits bekannt und nicht Gegenstand der Petentanmeldung*
Me ertmdjng tjgetaäßso Söhre unterscheidet sich grundlegend von allen bisherigen E'önt genröhren art en dadurch, daß in einer ortsfestes Röntgenröhre die Kathode sich zwischen ewel Elek tronenaufpr all flächen dreht und beim Vorilbergsng; an den Sie Ictronensrafpr^llflächoix RSatgan.· strahlen an zwei Iiinkten erzeugt, die in eiaar des Augenabstand st» entspre^ienden Entfemiuag angeordnet sind.
Mose Llektroneneufprallflachen können auf zwei feststehendes öfter auf zwei selb st ro t ic renden Anoden angeordnet sein.
Ebenso ist es möglich, beide EIektroneiiaufprallflächen auf der Xmnen· seite mar einer feststehenden oder rotierenden Hohlanode anzuordnen, innerhalb welcher die Drehkathode rotiert.
Von dieser Hohlanode ist nur ein ringförmiger, dem Abschnitt eines Kegelmantels entsprechender Teil stromführend, während der übrige Ho hl ano denke* rp er mit ei»® lichtleiter ausgekleidet ist.
Tfci den Anodeiiringteil, der en derKathodenachse vorbehieltet, EaSg· liehst weit dem elektrischen Feld, der Kathodendrehmchse entfernt au halten, kann insbesondere die Drehachse der Hohlanode mit der Drehachse der Kathode einen schrägen Kinkel bilden·
Durch die Kegelmantelform wird erreicht, daß die Bildwirkung der Eremiflecke der eines Strlchfocus ent spricht·
Wie diese Erfindungsge danken Ge st alt annehmen können, wird nun an Hand der Zeichnungen und an einigen Ausführungsbeispielen näher er· läutert t
Fig® 1 zeigt die Röntgenröhre 1, In welcher die DrelikatIiode 2 so an· geordnet ist, daß sie 2 Elektronenaufprallflächen 8 auf 2 kabelmantel« abschnlttförmigen feststehenden oder eelbstrotierenden Anodentellera 7 jeweils nach einer Drehung von ISo0 gegenübersteht·
131© Drehkathode 2 erhält Ihre Zuleitung aus dem zweiadrigen Kabel, das einerseits die negative Hochspannung, andererseits die Heizspannung für dleFäden der Glühkathode führt. Eine Zuführung au der iarehkathode führt über den nur andeutungsweise ge se lehne ten Schis If-
Die Brehkatliode 2 1st von einem isolierenden Mantel 4 umgeben, der Insbesondere dann wichtig 1st, wenn die DrehJcathode wie in Fig 2 u. 3 sezeichnet, sich Innerhalb eines Hohlanodenbechers bewegen soll.
Ein Jcotor 5 wird vom stator 6 aus sur Drehung gebracht und bewirkt die JÄ-ehung der Drehkathode lait Hilfe einer technisch bereits bekannten Vorrichtung so, daß die ])rehkathode abwechselnd der einen oder der anderen Elektronenaufprallfläche 8 gegenübersteht.
Smdurofet daß die Anoden vor eines Kegelffiaatelsfcsehnitt liefen, de: sieh nmh des Beseiia.»« sra verjüngt » ist der Breiiafleck 8 optisch, vi Mirst tmfi. ©s wirft dadurch, der :&£.<:si:t eines Strichfocus erzeugt·
Aaodearotor 11 und AsordeagtRtor 12 sind nur is. Fig· 3 gezeichnet« Bie ilohÜEögeldreheoode bestellt aus eint» Aaodeahechssr Ioi der laaen teilweise ait einer Isolatio&sschicat 13 so ausgs!cl©ld@t ist, daß au siss ringförmiger Kegelmai:t olaeschBitt im Inaersm der HoKLJsegelaaods strojäfähreaß. ist, so Sai dadurch nur im Berel eis. des gezeichnete» Brsss f lacks S B8ntgeäst rahlea eat et ehe» könnenf während mt äBin isolieren* den UBtertBl 13 leeiae RUatgeastrehlem entstehen·
9 siaa in allen Zelehnuagea Austrit tfenster. Im Höhten Rsaua der Srehanode 10 dreht sieh die ürehkathede 2. .Die Achse der Drehaaede hildet is.it der Achse der i)rehJcathode einen stumpfen Winkel, äaetit die stroiiiftliireiidSB Sieile der Drehanode möglichst weit von der Breh· kathode entfernt sind.

Claims (1)

  1. FatentazispriiGii© ·
    Vorrichtung zur Erseugung von zwei Irennfelclcen in nur einer ortsfesten Röntgenröhre für stereoskopisch© löstgendurehleuehtungen und Röntgenaufnahmen, dadurch gekennselehnet, daß eine drehbare Kathode zwischen zwei ElelctronenaufprsllflMchen retIertf die in einer dem Augenabstand etwa entsprechenden Entfernung as«» geordnet sind«
    Verrichtung nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, daß die EleIctronenaufprallflächen auf zwei feststehenden oder selbst rotierenden Anoden angeordnet sind«
    Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet f daß die Elektronenaufprallf1ach en auf einer feststehenden oder rotieren» den Hohlanode angeordnet sind, inweicher sich die Kathode dreht*
    Vorrichtung nach Anspruch 1 und dadurch gekennzeichnet, d&B •von der Hohlanode nur ein ringförmiger, dexa Abschnitt eines Kegelmantels entsprechender Teil stromführend ist, während der übrige Hohlanodenkbrper aus einem Lichtleiter besteht® Forricfttung nach Anspruch 1,3 und 4 dadurch gekennzeichnet, daJ dieDreh achse der Hohlpnode mit der Drehachse der Kathode einen schrägen Winkel bildet, um den Anodenriiagteil, der an der Kathoden» drehachse vorbeigleitet, möglichst weit dem elektrischen Feld der Kathodendrehachse entfernt zu halten«
    Vorrichtung nach Äispruch 1,2,3,4 und ρ dadurch gekennzeichnet, daß die Anode oder die Anoden soweit sie die Elelrtroiaenauf prall« flächen tragen, dem Abschnitt eines Eegelraantels entsprechen, s© daß bei Betrachtung von den Strahelnaustrittsfenstern aus dte Projektion eines Strichfocus bildgebend wirkt«

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