DEP0053978DA - Lunette, insbesondere für Drehautomaten - Google Patents
Lunette, insbesondere für DrehautomatenInfo
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Description
AJcfca.jL p. 53 9ΊΒ- Lh/. 4-9 a / D .
_ P a t e η t -Anmeldung des Herrn !friedlich Bsusgärtaier,
lr^is rf orzheim·
IjUi: »11 e , inst c β on α c r·*=» f >" ir Ei? t hatit oho ten»
, sur Filters ti tznn&. des „κ die ^rLc i i aste lie vorgeschobenen Kotefiale- Ko^
r'iijgien, deren j'wss auf dem Fett des imtcasatea ruht· Bei? lias Rcteri'-i,!^ unaititeItSJp führende und si; stsende lleil de-j?
te besteht Entweder &ra& einer sti.3?xen» kalibrierten odex· aus el« xier teilweise ISu^scssclili-tstfcn, iaa der "eiijt i
•rrchs€. Ic einer Bohrung dieser- Büchsen '«.irä cl^a su da "aterit-lj &.lso s.l. dex5 JiGXidst&l·, i.icirt mir tis ^n die Arfceitsctelle
at-satawelse vo^esclioben, sondern aueib mit I?r€-iizaiil cear*elit8 wä&rend das oder die i&erikseuge auf tien
Suib üb. der Stelle eiüvir&en, as eier er aus der Lün^trce a Der ix^rifi" ^escinicht seiet, s.i. £dt f-iucai yreiistuiil, in e-inseiti^er
T,eises soüass die Bolirtmü der Büchsen «inseitig stet iinί imrcuud Äusg^scbliffes wird. Hierdarch h&t der Hi
α er reärtaitung nickt melir den Halt» der zur r, äes T,rz@vi&nlBS&s erforderlicii ist. Für die- Herstelpräziser·
Drefcteile» wie pie a.^. die I'Jn-eaiEdTistrie "benÖ— -,.!et, sind I-vclisen mit unrund gewordener BoJarung nidit m&hr
truuctehnT* 3a3 Lnrundw^rden feesciiieJit oil solion iiaeh -senigen
Td gen.
snisr«H£;lcrteJ1 starre Bücnseja nicht meJar i"Sr den ur·
sondern käcb^tfens iür fciBen grooseren Ernidstab- \iieäer lierstiaricatfeJi sind, bfc£,eg»iitt aan bei Bücnsea
mit mne Ms zuje iiißteren lx.üe dureiigci"iiürt;en F dem beschriebenen ^Üastanci schon d^dx^ch» d«ss r^m änveh."
feciies la-ciisii-ellea die urÄprimgliciife ^oliriing sü erlialisea ver—
äitrcem Äwe&ls isc du& vordere i,nde der Luchse teegelf or·» tet und di^ütl-rr.' in ejUi© v»tiLere lÄ^ert-iiclise ee-1
stecict^ deren Bohrung sieh ^aGh. der iüclisra&ustrittsoiffimtg his L;«-&.elförmi£; verengt. IJuroh Tijuärüekes des voraerens keEslförmi—-ten
BCclisfiiecdes ii. 'tie kegel!öriai|re Vfrciigusiu der Lagerbüchses -«»as cl^rch BriLes cixiox K-CeIIiSUtter be&ctiiekt, licni. aie bereite
ausb!, schliXiene lohrtm^ der 5üciise i?^r mieder eine Yer&ngimg erfalirer., die tisrana £:eis/ordeiie und dainrcL schraliche Fora der
Buchsenbohrung wird aber dadurch nicht beseitigt.
Die Nachteile der bekannten Lünetten sollen durch die Erfindung beseitigt werden.
Das neue Prinzip besteht in der Anordnung von einzeln in radialer Richtung einstellbaren Backen, die n'» i '
!^utfudaa/^..bßarbeiten.deg Mafterialg /Rundstab \m
* _-. *' Ä J ^ I f ^—~~ ' Ί TT~~~~^^"TfcT^J^'~""—^^^~M""T· Ii |H ι t 1 idi ii^d fl ι—ι itll ■■! ι ι itflifliiii »ί» H "Μι ι^ίίΐί I jf ^"^^^Γ^^^^^ _
^gleichmässig ^^d^teili^T zwecks Abät;üt2iehö%ei der keazbe ituögVBerühr en.
Durch diese neue Bauart des unmittelbar mit dem Material in Berührung kommenden Teils der Lünette wird nicht eine Bohrung
unrund, sondern höchstens ein Backen gegenüber den übrigen etwas mehr abgeschliffen, was man durch Nachstellen wieder so korrigieren
kann, dass die Führung des Rundstabes eine genau zentrische bleibt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeig^i
Fig. 1 und 2 die Vorderansicht und den Längsmittelschnitt des durchbohrten Backenträgers^der im nicht gezeichneten Lünettenfuss
auswechselbar angebracht wird* Fig. 3 und 4 die Vorder- und Seitenansicht eines Backens,
Fig. 5 und 6 die Vorderansicht und den Mittelschnitt der Stirnplatte der Lünejbte,
Fig. 7 und 8 je eine Ansicht einer Befestigungsschraube der Stirnplatte und einer Einstellschraube für die Backen,
Fig. 9 und Io eine Seiten- und eine Vorderansicht der zusammengesetzten Lünette,
Figo 11 den Längsschnitt nach Linie A-B der Fig» lo.
Der Backenträger 1 der Lünette zeigt eine Längsbohrung 2, durch die der Rundstab an die Arbeitsstelle geführt wird. Am
vorderen Ende weist der Backenträger eine Absetzung 3 und drei radiale Nuten U auf, in welchen jeweils der eine Schenkel 5 der
abgewinkelten Backen radial verschiebbar gelagert ist. Die dt*ei Nuten 4 reichen auch durch die Absetzung 3 hindurch bis zur
Längsbohrung 2, sodass die Absetzung 3 in einzelne Stutzen zerfällt, zwischen welchen die zweiten Schenkel 6 der Eacken liegen
und dabei in den Bereich des vorderen Teiles der Längsbohrung 2 greifen, wo sie den Rundstab an auf 12o° verteilten Stellen
seines Umfanges fassen. Die umY' gleiclimässig verteilt anliegenden Backenteile 7 sind beim gezeichneten Ausführungsbeispiel
mit Hartmetall gefüttert - sodass die Abnutzung auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. Zum Festlegen der
Backen 5» 6 in den Nuten 4* wird eine ringförmige Stirnplatte 8 auf die Absetzung 3 geschoben und am Backenträger 1 mittels der
S@p#schrauben 9 befestigt. Dabei drückt die Stirnplatte 8 auf die Schenkel 5 und legt die Backen 5» 6 unverrückbar im Backenträger
2 fest. Ausserdem übergreift die Stirnplatte 8 auch die zwischen den Absetzungsstutzen 3 befindlichen Schenkel 6 der Backen, welche
(6") an Einstellschrauben Io anstehen, die in radiale Gewindelöcher 11 der Stirnplatte 8 eingeschraubt sind und einerseits
ein radiales Nachgeben der. Backen 5» 6 nach aussen verhindern, andererseits aber bei etwas gelockerter Stirnplatte 8 zum Nachstellen
und überhaupt zum zentrischen Einstellen der Backen 5» 6 dienen.
Eine derart bei der geringsten Abnutzung mit einfachen Mitteln leicht wieder vollkommen zentrisch einstellbare Lünette
Mit nicht nur eine viele Monate dauernde Benutzung aus, sondern lässt auch infolge der Einstellbarkeit der Backen eine Verwendung
für verschiedene Rundstabdurchmesser zu*
Schliesslich hat der Umstand, dass die Eacken <4ae_Mataniainicht an seinem ganzen Umfang festklemmen, vielmehr nur an drei
kleinen Flächen angreifen, den Vorteil, dass hinsichtlich der bekannten Ungleichmässigkeiten der Hundstabdruchmesser kleine
Ausweichmäglichkeiten geschaffen sind. Das zuzuführende Material ist also nicht so starr in der Lünette eingespannt, dass es
abgewürgt wirde
Claims (4)
- Patentansprüche jIo Lünette, insbesondere für Drehautomaten, gekennzeichnet durch '--ndnung , einzeln in radialer Richtung einstellbaren Backen (5, 6), die -—d@s zu bearbeitende^ Plater ial# (Hundstab )>feleichmässig auf geteilt zwecks Abstützens bei der BearbeitungVberühren»
- 2. Lünette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Backenträger (1) am vorderen Ende (Stirnende)\!adial)e*a# im,eine-t Läng sb ohrring· (2) des Backenträgers (1 lfoüTNuten (4) und eine von Aes durchquerte und dadurch in Stutzen (3) aufgeteilte Absetzung aufweist,-waär dass die abgewinkelten Bakken jeweils mit dem einen Schenkel (5) in den Nuten (4) radial verschiebbar gelagert sind, h; die zweiten Schenkel (6) zwischen den Stutzen (3) der Absetzung JLiegen und in den Bereich der Längsbohrung (2) greifen, ilhe-g-rbarge 'die Backen (5S 6) durch eine ringförmige, auf die Absetzung aufgeschobene und am Backenträger (1) festschraubbare Stirnplatte (8) festgelegt werden.
- 3. Lünette nach/Anspruchet-l und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung radialer Gewindelöcher (11) in der Stirnplatte (8) zur Aufnahme von Einstellschrauben (lo), an welchen die Schenkel (6) der Backen anstehen und die (lo) zum zentrischeh Ein- und Nachstellen der Backen dienen«,
- 4. Lünette nach Anspruch^l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (6) der Backen, die das Werkstück halten, an der Berührungsstelle mit Hartmetall einlag en (7) gefüttert sind*Pforzheim, den 26. Juli 1949«Patentanwalt
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