DEP0053064DA - Weiche für zwei Spurweiten - Google Patents
Weiche für zwei SpurweitenInfo
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- DEP0053064DA DEP0053064DA DEP0053064DA DE P0053064D A DEP0053064D A DE P0053064DA DE P0053064D A DEP0053064D A DE P0053064DA
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- guide groove
- track
- trolley
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Description
Aktss. ρ 53064 U^Q ί B Dortmund, den 11, Juli 1950
Mg* 49/δ
für zmi Spurweiten
Di© Erfindung beEieht sieh auf Geleisanla^on insbee· für Förderwagen» welch© für zmi verschiedene Spurweiten eingerichtet
sind uad betrifft die Ausbildung der «ifeiohea derselben* 0srartig© Geleise bestehen aus drei Schienen,, von denen di® "beiden Auß@n@chi§-
neri die größere Spurweite aufweisen, während ein© von ihnen mit der Irmensöhiöüs die kleinere Spurweite bildet» Der uagen mit der grdSerm
Spurweite rollt somit auf den beiden AuÖenüefalöuea, während der 'Jagen mit der kleineren Spur eine iiuöenachiene und die Inaengchiöa©
benutzt.
Geleise dieser Art bereiten bei der Anordnung von Weichen erhablißbe ächwierigiceiteii, üeuii es ist» abgesehen ?on
>leß hohen Htreiellungskoölen, nicht iiauier möglich, JFiIr a^mtliotie bchionen die erforderliohöxi
Weioheaaungen untersu)jrL%f-m, beaonrlers üann uioht, die beiden Spurweiten nur #önig voueinander abweichen«,
U-am. der Erfindung aiad nur den A.uiisaaohietieii wlihrsüä der ?drderwaüt»n alt der kleineren Spurweite di©
e wechselt, um ia den ßursioh der der anderen Außensehiene augeordneten iVeioiienzun^o su gelu^an, Jm au erreiolien, daß das fieohsala
der AuSensohieae duroh die IMrderwagea zwangaiUuüig an der b@~ atianitsn, so^enaimten 1Jbergangaatülle, erfolgt, ist dort in weiterer
Ausgestaltung der Irfindung die mit der öinaa 4uBsn»ohiöne die kleinere 5pur(?öitu bildende laaenaohiaue schräg abgasohaittea und
im Abstand der kleineren Spurweit© von der anderen ;*u0aaaohiane falls mit giner Ab schrägung ljegionead» fortgesetzt« ferner 1st parallel
zu deöi Schrtigabschnitt der Irmeaachiene eine Leaksohiene angeordnet, die mit äea SohrUga^sclmitt ein« FUhruAgsrille flr die nadkränge an
den Förderwagenrüdera MXdet.
Zum Zweck der Biohere» Fiihruug der Wagon im ßereiohe der Absweiguag weisen die «eiehönsuögen in weiteter iusgöataituag der Erfla«
dang auB©ß ein dreisekförsiges fahruagsstiiek auf, das "bei offener Weiche gemeinsam mit der AuBtasohiene ein© Führungsrille für di® ßadkräoge
der Förderwageoräder bildet*
au uns* Bfsohrsibuag γβ 11 -7«50 fcötr deiche für awei Spurweiten
kai der Zeielmuag sind awei Ausftiknmgabelopiele cles iärfindungagegenatandss
ία Draufsicht dargestellt»
Abb» 1 ^eigt ©ins einfach® ,übfrgangsgtöll© 11 2 w awei Übergaqgestellen vor gswai Wsiohen,
Gem« Abb. 1 bsatsht das ö©1q1s aus dr©i Schirmen,, dan baiden Auß^naohisnen 1,3 und eier gwiaohen ihnen Ilagön3sn Innenschie«
n© 2. Die b@iä@a Auäöiiaehi@a@n siüd mit dtia iVbstaüd der größeren Spiirwaita a-foaeinander vörliigt, iahrend die luaensohiöne 2 alt
einer Au0©ßsaiiieüö die klölüers Spurweite t biW©t. Bömentapreohsiiä rollt der iag©a ait der gröfleröii Spurweits auf den "beiclea Außensehianea»
«Ihrend äsr kleiaspuyig© ffagan mir ©lae ÄuSenaobien© uad dia Innenacliians lianutat. & läuft somit gewissermaßen auf einer
Seite des Geleises.
Bei aus ?iolen Oeleiaea beatehenden Anlagen Weiohen erf order lieh. Dabei verlangt norjaaltjrwöiae auch dls lxia@ü~
schiene f©iohensung§ne ßgm'äS ä®? Erfindung weisen jadooh nur die
Au8ansohien©n 1¥3 isiehenaungen 4?4f (Abb. 2) auf, während dar lagen mit der kleineren Spurweite nach Bedarf auf die ÄuQ©nschi@n©
welche gerade dis Weichenzunge aufweist. Sins solche
ist in dan Abbildungen mit A gekerma©lohnet· Ges. 4bb, 1 ist di@ Inneaeohiene 2 im Bereiche von A schräg abgesohnitten
und gegenüber dem Sohrägabsahnitt 5 in Abstand b der kleineren Spurweite ?on der iLußineohiena 1 mit &iam Sohrögabsohnitt 5* beginnend,
fortgesetzt. Parallel au den Sobrägabsohnitien 5«5' aind Leaköchienön €86f ?orgesehens die mit äeo 3ohrägabööbnitten 5«5'
Führungarill©n 7t7f für die Radkränze an den Förderwagenradera bilden.
Bin auf am Sohienoa 2,3 in ffeilriohtaag rolleöder Förderwagen gerät bei A mit' d©n .Radkrängen stiner rechtsseitigen jfiädsr
siangiläüfig duroh die Wirkung der L@nkseki.ieaa 6 in die Führungsrille 7 und wechselt dabei won d©r AuSensohleae 3 auf di©
1 über. Sin in entgegengesetater Hichtung rolleadsr weolisslt unter deia SinfluS der Führungsrille 7' τοη der Au3©n-1
auf die Außensohiene 3 über«
2tt uns* Besohreibung γ« 11« 71 50 betr. teiefae für aw@i Spurweiten
ßei α ©a Auifükrungsbtispi'el nach Abb· 2 Bind die Weieheasungen 4»4* an den Außeaaahienen 1,3 angeordnet« Bio tlbergangssteilen
k$V liegen Tor den Weichenzunge*!. Sie sind genau so eingerichtet
wie sit Beiug auf Abb. 1 beschrieben, Der in Pf ti !richtung fahrende Förderwagen läuft auf der Außensehiene 1 oder 1 w und der
Inüenaohiene 2' oder 2'wg je nachdea ob ir auf dem gerade« Geleis ankommt oder auf dem von links her
Da öle WeicHeiusmige 4' ^Ur diese Fahrriohtung an äer oha©- Jiin von ä®m kleiöapurigen Wagen benutzten AuBenschiene 1 liegt, sa
erfolgt bei A1 iceia WeoUeeLa der AuSengchiene durch den Fördtrwageß Die WeicheöÄunge 4 der anäeren ^ei^he liegt dagegen aa der vom Förderwagen
nicht befahrenen Außeaecthiene 3» Der Wagon läuft deshalb bei A mit seinen liakea Kädkrängea In di@ Flihruiigsrille T unä
«eohselt dabei swangsweiae auf die AußensoMeß© 5 in den Bereich der Weichenzunge 4 über* Bei der aur Pfeilriohtung entgegengesetzten
Fahrrichtung benutzt der förderwagen die Außenachiene 3 oder 3 w und die Innenschien© 2 oder 2 vr und wechselt erst an der Über*»
führungssteile V mittels der Führungsrille 71 auf die Außenschiene
1 übörB an der die Yteioheitutunge 4' liegt»
Die Anwendung de@ ürfimiungagegenstandes ist nicht auf Weichen beschränkt. Si© kann, wie in Abb. 1, an jeder beliebigen
Stelle des Schienenstranges, an der die vorliegenden Umstände es erforderlich machen, mir Anwendung kommen*
lim gu verhiadera, daß böi offener Weiche der geradeaus fahrende Wagen im Bereiche der durch die Abzweigung bedingt©« Schie
nsnkreuzungen entgleiat? welaen die Weiehensungen 4«4' außen ein draieckförmiges I'lihrungsstliek 00' sufs daß bei offener Welche gemeinsam
mit d@r Außensohien® 1 oder 3 eine führungsrille 99' für die ftetdkränaa der Förderwagen bildet und dadurch den lagen im Bereich©
der Kreusungea zwangsläufig führt»
Claims (1)
- Akts* ρ I3Ö64 II 20 ί B jjprtaune, a©n 11.. Juli 19501«}. Weiche für zwei Spurweiten an aus iirei Schienen bestehenden (ileisanlag&n, inabösond&re für Förderwagen s von denen die beideti Auöeüsckieiieu die größere Spurweite aufweisen,' wahrend die zwischen ihnen liegende Zwischenachiono mit einer Außeneehiene die kleinere Spur bildet, dadurch gekennzeichnet, daß nur den Außenschittnon (1,3) >Veichanzungen (4,4') eugaordnet sind und daß dar Förderwagen mit der kleineren Spurweite die Außenschisne wechselt, um in den Bereich der der anderen Auttenschiene auijeordnetsn iitsichöngunge eu gelangen.2#5 Weich© nach Patentanspruch D9 dadurch gekennzeichnet, daß an der Übergangsstelle A des kleinspurigea Förderwagens von der einen Außenaehiene (1) auf die anders (3) die Inaönschiene (2) schräg abgeschnitten und gegonüber, la Abstand dar kleineren Spurweite (b) von der anderen Äußenachiene,wit eiiaer Äbaohrärung (5»5') feeginnend,fortgesetzt ist und daß parallel au dem Sohrägabaohnitt (5*5*) äer Innanaohiane eine Lsük^chiöne (6,6'} angeordnet ist, die mit dea Schrägabschnitt eine Führungsrille (7,7') für die Iladkränse an Λβη Fdrdorwagenrädorn bildet.3·) Weiche nach dea Patentansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vieiehtjnisungen (4,4') auüen ein dreieclcförmlgoa Kiihrungas tuck (3;ö5) aufweiöön, aus bei offennr v/eiche gemeinsaai ait der AußeiiBchieaö (1,3) eine Führungsrille Op*) für die Radkränze der ForderwageaJirHcleψ bildet»
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