DEP0052846DA - Vorrichtung zum Ausgleich von beim Vor- und Rückhub von Schalt- und Antriebsbewegungen auftretenden Belastungen, insbesondere an Rechen- und Addiermaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausgleich von beim Vor- und Rückhub von Schalt- und Antriebsbewegungen auftretenden Belastungen, insbesondere an Rechen- und Addiermaschinen

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DEP0052846DA
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Eugen Kuhn
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Description

ρ 52 846 ZXb/42n D 31.3.50
filhel® Küster, Augsburg, Hoehfeldastr« 29
as© Ausgleich ron beim Vor- und SüeMiub τοη
Schalt.« mad
Belastungen.» ^nataescmdere^gn Rechen«* und
totrieb einer Heches- ηηά Addiermaschine werde» nach*
ei&amder Terschiedene Steuerungen betätigt* bei denen iaaterseh**! liehe Belastungen auftreten» die su eiaer stark lichea JstriebsbelastuBg iaad -geschwiadiglceit fölirea üm den Gspag am Tergleietaiäßig®a.r hat man aehom die steil ÄUsgleielrForriehtungen angewendet, die vor allem auf ein© Drosselung der Geschwindigkeit am den leiehtlaufeiädea Stellen h.inauslaufea und in estsprecheaden Bremsen bestehen« Um an des sehwerlaufenden stellen sucht mir keine .Bremsungä s@nd©ra eis0 di© sehaltb©w®gung imterstütseade Ksaft sm b©&oamemf @tod β ehern sehr 3£Qsiplisierte ?orrichtungeia. vorgeschlagen wordei* Siae besondere Schwierigkeit liegt fermer dariaf daB die Stellen der tuatersehl«liehe» Belastimg beim Vor- wan Etekimb liegen, da beim Eüö&hub jeweils wieder amdtre auszufiferezi siad. Aüäh bei anderen Isuschiaea treten solche Probleme auf.
Dl® der Irfiadang sugrua4®liegaade Aufgabe besteht dsrim, hieriHr eine möglichst einfach® IiSeuag au fiadea» die billig ist- und wenig I»latst sowie eiaea geringea teehaisohea erfordert. &emäß der Erfiaadiag wird dies durch eia© erreicht, bei dsr dureh an der schalt- md teilÄehaesftde leim ¥or« mad ISeKhUb imteraehiödlieh© Kia,rr®ii Glieder geführt werd^f die uster der Wiri;yag eia@r mit der Stelluae d@r Glieder reräaderliDhen Kraftv s*B» eimer steh®». Solche Eiirrem kSimea ohsroeiteres so ausgebildet daß si« zwei eat^egimgesetzie yosiktiöaem ausithr^a» eiöffial bremsaa ia&4 ziim puderen sehiebea. Das unterschiedlicher Surren beim Tor« und BiieMiub tana ebenfalls sehr leicht erreicht werden. Hierfür siad die ver«Ghisdea®t«B Amsfilhruag®moglichl£eltöii denkbar! eiae besonders elmfaclie# weil i£©ia@ Terstellimg oder üjawtchselwag efforders.de
ergibt eielit wem ge&EB der Erfindung as d®st träger der «im oder mehrere mger mit Siirreiifilliruagea befestigt sind ^ die wlhrmd der Behalt— usd &atriö"bsb®w©g«ng feile der Kmr¥®s des zuerst genaaat@B trägers üfeerdecksa» imd. wem die Träger eier überdeckenden Kurren federnd, an dem Träger mit des fest asgeordaetea Kursrem aatgelealct sind imd durch die federv"b#«iaflmßt*m Glieder in zwei Stellungen gegen entspreclieade toschläga UDilegbar sind.
Die Bewtgiing der Surren kami eise geradliaig© ©d#3r auf einem Kreisbogen hin«· und hergehende sein. Es kön&es. ein oder melirere feder^beelnflußte Glieder Te3rweadet werde«.* Auch k5sm«l Smrreatrager is Bereich, eia- uuad dersell>effl. !aha «ageord« wsrdea* Bas f©der^)?eeiaflußte ßlied braaiciit aißlit @®lbet Brems- oder Scfeuborgaa au sein^ sonaem kasa Impiilaorgaa für solclie fimktioaselemejxte sein^^
Zwei Ms#s£ru-ags"te^J^iele .,..♦,{ alten BÄ^ehreibuag "pts lade)
Wilhelm Küster
Augsburg
Eosenaustr. 68 (jetzt Hochfeldstr. 29)
ρ 52 846 IX b/42 m g 35 ©oo, eingeg. 24.8.1949,9 Uhr
Verfahren und Yxfrrichtung zum Ausgleiche^von beim Vor- und Rückhub vony'gchalt- oder Antriebsbewgffungen ungleichförmig auftreteignen Belastungen, insbesoprflere an Eechen- und Addiermaschinen.
der verschiedene Steuerungen betätigt, bei denen' unterschiedlich Belastungen auftreten, die zu einer stark unterschiedlichen triebsbelastung und -geschwindigkeit führen können. Um den iMxig zu vergleichmäßigen, hat man schon die verschiedensten AusglΘαchsvorrichtungen angewendet, die vor allem auf eine Drosselung^der Geschwindigkeit an den leichtlaufenden Stellen hinauslaufen und in entsprechenden Bremsen bestehen. Um an den schwerlaufenden Stellen nicht nur keine Bremsung, sondern eine die Schalthewegung unterstutzende Kraft zu bekommen, sind schon sehr komplizierte Vorrichtungen vorgeschlagen worden. Eine besonder/ Schwierigkeit liegt ferner darin, daß die Stellen der unterschiedlichen Belastung beim Vor- und Eückhub verschieden liegen, #a beim Eückhub Je?/eils wieder andere Steuerfunktionen auszuführen sind. Auch bei anderen Maschinen treten solche Probleme auf.
Die der Erfindung zugrund el iegejafäe Aufgabe besteht darin, hierfür eine möglichst einfache Lösung/zu finden, die billig ist und wenig Platz, sowie einen geringen technischen Aufwand erfordert, Gemäß der Erfindung wird diesyaurch- ein neues Verfahren zum Ausgleichen der Belastungen erreicht, das darin besteht, daß Nocken durch beim Vor- und Eückhub unterschiedliche Kurven geführt werden. Solche Kurven können obfteweiteres so ausgebildet werden, -daß sie zv/ei entgegengesetzte«'Funktionen ausführen, nämlich einmal bremsen und zum anderen schieben. Das Wirksamwerden unterschiedlicher Kurven beim Vor-yund Eückhub kann ebenfalls sehr leicht erreicht werden, z.B. dadurch, daß der oder die Hocken entweder von der einen oder von der anderen Kurve geführt werden. Eine besonders einfache AusfüJirungsform ergibt sich gemäß Weiterbildung des Erfindungsgedankens hierfür, wenn die eine Kurve durch die andere überdeckbai ist. Eine Verstellung oder Umwechselung des Hoekens ist dam^uberflüssig. Vielmehr kann der Nocken unter Spannung, z.B.
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Wtiihib ii<Ab""Süiiu.l»üI'gaii Milieu:— -gejs^S Fortführung des Erfindungsgedankens der Träger der eipeliKurve an dem Träger der anderen Kurve federnd angelenkt up#aurch den Hocken in die eine oder andere Stellung bisjpögen entsprechende Anschläge umlegbar sein, womit sich eiiie^ehr einfache Vorrichtung zur Durchführung der G-esamtaufgabe^^rgibt. Hierbei trägt der Träger aller Kurven die für den Vor-^*dad Rückhub gemeinsamen Kurvenabschnitte am Anfang und Ende der ScJa^Ltbewegung. Die Bewegung der Kurven kann eine geradlinige oäepsimf einem Kreisbogen hin- und hergehende sein. Es können ein od-er mehrere Hocken verwendet werden. Auch können mehrere Ku£w€nträger im Bereich ein- und derselben Bahn angeordnet werden^Der Hocken braucht nicht selbst Brems- oder Schuborgan
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen * »
Abb.l und 2 eine Ausführung zu Beginn des Vorfftstgsrund zu Beginn des Rückgänge-,
Abb. 3 eine andere Ausführung.
Die Hauptsache 5 der Maschine, mit der die Schalt-bzw. Antriebsbewegung ausgeführt wird, trägt fest aufgekeilt eine Kurven-
g j
Der Nocken 4 befindet, sich an seinem um das ortsfeste" Lager
schv/ingenden Hebel jyan^eT der Spannung einer starken leder 12, diese greift mit ihrem anderen Ende an einem ebensolchen Hebel 3 mit Hooken 4 an, der die Breras-bzw. Schubvidrkung nur verdoppeln soll und daher im Verlauf der weiteren Betrachtung außer Acht bleiben kann. Die Kurvenkontur 9 verläuft in der lähe des Punktes B zunächst <^§ur Achse 5, sodaß die Bremswirkung nicht besonders in Erscheinung tritt. Sobald sie sich jedoch von der Achse 5 entfernt, wird die Feder 12 mehr gespannt und die Bremswirkung erhöht. Der Nocken 4 trifft dann im weiteren Verlauf seiner Relativbewegung auf der Kurve 9 auf die Klinke 2, die bei 7 an dem Kurventräger 1 gelenkig gelagert ist und durch die schwache Feder 6 in radialer Richtung gehalten wird. Er drückt die Klinke 2, die Träger einer Kurvenkontur 13,15 für den Vorsetg ist, bis gegen den an dem Kurventräger 1 angeordneten Anschlag 8 und läuft an deren Kurve ab, wobei zunächst (13) die Bremswirkung erhöht, am Ende (15) aber eine Sshubwirkung auf ihn ausgeübt wird. Am Ende der Sehaltbewegung bei A läuft der Hocken 4 wieder auf der Kurve 9, die die Kurvenscheibe 1
_ rz _
trägt, wobei der Kurventräger 2 infolge der Kraft seiner Feder 6 wieder in seine radiale Stellung zurückschwingt. Beim Bück-«*g lAbb.2) läuft der locken 4 zunächst auf e±**e3?- Kurvenkontur 9 am Kurventräger 1, die von der Feder 12 über Hebel 3 und Hocken 4 auf diesen eine Schubv/irkung ausüben läßt, wonach die Bremswirkung langsam wieder einsetzt, bis der Hocken 4 den Kurventräger 2 bis auf den Anschlag Io umlegt und auf dessen Kurve 14 abläuft, die eine andere ist als die beim Yors*g überlaufene 13. Hach Beendigung des Ruckewg«* ist der Hocken 4 wieder bei B auf der Kurve 9 des Kurventrägers 1 angekommen und gibt den Kurventräger 2 wieder frei. Das Spiel kann von Heuern beginnen. Die beim Vor- und Rückeag wirksamen Kurvenkonturen sind jeweils in Abb. 1 und „2 durch Schraffur markiert,
CD
Die Ausführung nach Abb.3 unterscheidet sich lediglich durch eine geradlinige Bewegungsrichtung und dürfte danach ohne weitere Erklärungen verständlich sein.

Claims (3)

  1. X) Töryielatnaag. sum &msgi#ieh vös "keim V©r·· *is& BüeMiufe von,
    feeim Vor» aad
    luwea (9»13»14/ glieder (4) fefüirt '«τβχάβη» die
    eiaer sit 4er Stellung der ailedör
    r Feder·
  2. 2) ?©rx& Chiang m,ck /Äspraali 1, dasäureh geseimseielmeti da.S as. ils® fräser (1) ά&τ Kurwen {9} eis oder mehrere feiger (S) alt ItiiveaHiiraiigea (13,14) befea-tigt simd,» die sis&xesä der
    leiasbsfiegttag Teil© 4s.r Eurrea (S) u
    e (1)
  3. 3) ?©rri ciitung nach laspfftieh, 1 üeö 2» tadmröli
    daß di© fjrtger {2} der Wa^samkenaen fLurresn {13*14)
    (6) sä &$a fräser (I) alt des fest -aa^eordaeitiaaa Etwnreaa ff) slad usd, üureh 4ie fedö-r^b^eiafluSteti Hliedmr (4) #lluögea gag«s eatßprocli^iaclö Aasclillg© f8.yls) tass* sind»

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