DEP0052253DA - Gerät zum Prüfen von Zündkerzen für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Gerät zum Prüfen von Zündkerzen für Brennkraftmaschinen

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DEP0052253DA
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DE
Germany
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test
spark plugs
following
test device
support body
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gustav Lörrach Wetzel (Bad)
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Description

PA.433228-2Z6.5fl
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für
{gegenstand d#r Erfindung iet ©in €forät stsa Br&f@» von für ifcennkraftiaaeeftitteft unter tar« besonderen* diesem Öerät küattXieii ge&ehaff«&«n Betrieb* verhäXtx&esen» reeaprUfgeratey Vei denen @® darauf asJKWMit» di® unter €@n gleloii©n B®(iinguag®n em prüfen» wi©
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Bss neue $er&t* bei dem ea auf gröit® Siiafaoaaeit, X@ieiite®. te und bequemst® Bedienbarkelt bei trotzdem gegebener Siohtr-BtelXoag fi«EUt #iawsMfr®i®r Früfergelmi·»· ankommt, »«lohnet
sich, in Erreichung dieses Zieles erfindungsgemäß dadurch sus, dass ein oder mehrere zur Aufnahm® des odtr der Zündkerzen frei ssugängliche Einsatz® vorgesehen sind, die durch das Einsetzen der "K®rze ein© geschlossen.« s durch tin Fenster au beobachtend© Kammer bilden, welch® dann durch z.B. mittels Verschwenken dieser Priifkamraer bewirktem Anschluss einer die BetriebsVerhältnisse schaffenden Zuführung in dtn Prüfsustand gebracht wird. Ein© besonders zweckmäßig© konstruktiv© Ausfuhrung ergibt sich hierfür, wenn man in der angegebenen Weis® mindestens zwei b@zw, mehrer® Einsatzöffnungen für Zündkerzen vorsieht, die insbes. in symmetrischer Anordnung mit ihrem tragkörper um ein® Achs® schwenkbar sind, üb®r die die Speisung der Prüfkammer, ss.B» mittels Druckluft oder ©intm anderen» die PrüfVerhältnisse schaffenden Medium erfolgt. Mit ©in©m solchen öerät, das baulich auss®rord®ntlich einfach und daher auch s@hr billig ausfällt, ist äann ausserdeia noch ein "besonders rasches Arbeiten möglich, eo das® dus Serät vor allem auch für !Reihenuntersuchungen hervorragend g®®ign®t ist« Während die ®in© K©rz@ nämlich geprüft wird, kann schon di® nächst® vorbereitend ins Gerät ®ing@s®tzt w@rd®n. Ss b@darf dann lediglich einer einfachen Schw€nkb®w®gung des di® K®rz@ tragenden Körpers» um di® Prüfung sofort unter d@n gswünsohten Betriebsbedingungen vornthmsn zu können* Während di®@® Prüfung dann erfolgt, lässt sich di® Auswechslung der Geprüften g®g@n ©in® neue Zündk®rz© vornehmen und zwar ®b@n durch Yors@h®n mindestens eintr zv?®it@n Sinsatzöffnung für di® nächst® Kerzt«
Di® Erfindung ist mit ihren w®it@r@n Ünz®lh@it@n nachstehend an Hand Ton 2®ichnungen in ©ineai ftusführungsbeispiel noch näher erläutert und b@schritb@n» Es s®igt
Fig. 1 dis "Vorderansicht ©in®s Gerätes d®r neuen Art zur Prüfung von Zünäk®rz®n in schematisierter Darstellungsweis® in einem Teilschnitt ttwa nach d@r Schnittlini© I-I in S*ig. 2, die ®in® Seitenansicht des Gerätts wiedergibt, ®b®nfalls t®ilw@ist geschnitt®n*
Bei dem in den Figuren dargestellten Gerät bezeichnet 1 eintn prismatischen Tragkörper, <i®r zentral auf einem konischen Lagerzapfen 2 ruht und um diesen Zapfen schwenk- b®jsw„ drehbar ist. Bieter Körper 1 trägt in symmetrischer Anordnung
zwei Binschrauböffnungen 5» die mit Gewinde 4 verseilen sind, in das sich Zündkerzen 5 einschrauben lass®n (vergl. Fig. 1 oben). Durch "einschrauben der Zündkerzen 5 werden di© liinschrauboffnungen 3 verschlossen so dass druckfest® Prüfkammtm 6 ®&tst@~ hen, äi@ durch ©in Ölasfenster 7 von «msstn bequem beobachtet w@rd®n können. TJm di® Prüfung der Zündkerzen einwandfrei zu gestalten, ist dafür Sorg® zu tragen, dass im Zeitpunkt dtr Prüfung dia #rüfka$m*r 6 unter überdruck steht, wi© er dem EOmpresiionsdruck la Brennkraftmaschinen^ lindtr entspricht, b#i dtm di® zu prüfend® Zündkerze einwandfrei zu arb@it@n hat. Dieser Druck wird d@r Priifkamm@r 6 durch ihr® radial® Zuführungs-Ititung 8 zugeführt, di® in ®in@r b®®timmt®n Stillung d@s 3?rag~ körpers 1 Verbindung mit einer Bohrung 9 im feststehenden La-» gerzapfen 2 erhält. Diese Bohrung 9 verläuft zunächst ebenfalls radial und dann achsial und fuhrt zu einer Druckluft zuleitung 10, die beispielsweise an ihrem Mundstück 11 an eine nicht dargestellte Druckluftflasche odgl. angeschlossen sein kann. Den oberen Abschluss dieser Druckluftzuleitung 10 bildet ein Manomater 12, das den jeweils vorhandenen Druck ablesen und gegebenenfalls in Terbindung mit einem "Regulierhahn (nicht dargestellt) auch einstellen lässt. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass jede Briifksuamer 6 in der beschriebenen Weise nur dann mit der Druckluft auführung 10 verbunden ist, wenn sie die in. Fig, I gezeigte Stellung senkrecht über dem Lagerzapfen 2 einnimmt. In den anderen Stellungen ist die Druckluft zuführung 10 durch Unterbrechung der Zuleitung aufgehoben, weil der !Tragkörper 1 bei seinem Verschwenken diese Unterbrechung von selbst herbeiführt. Der dichtende Abschluss der Druckluftzuführung wird einfach bewirkt durch die konische Ausbildung des Lagerzapfens 2, auf dem so der tragkörper spannend festgesogen werden kann*
Haoh erfolgter Prüfung der Zündkerze 5 wird der Tragkörper 1, wie der Pfeil zeigt, im Uhrzeigersinn verschwenkt, Dadurch kommt seine Zuführungsleitung 8, z*B. nach einer Schwenkbewegung von 90° f an eine nach aussen führende Hill© 13» durch die dann der in der Kammer β enthaltene Überdruck von selbst nach aussen entweichen kann. Nach einer weiteren Schwenkbewegung von 90° ist die andere Prüfkajamer 6 in die Prüf stellung gelangt f so dass jetzt die nächste Zündkerze 5 sogleich geprtift werden
kann, die während der Prüfung der vorhergehenden unten eingeschraubt wurde. Ss kann dabei durch eine einfache Massnahme dafür Sorge getragen werden, dass der tragkörper 1 jeweils nur im Uhrzeigersinn verschwenkt werden kann. Ferner lässt es sich ebenso erreichen, dass bei ausser Gebrauchsetaung des Gerätes der tragkörper 1 von selbst die horizontale Stellung einnimmt» wie sie in Fig, 1 gestrichelt eingezeichnet ist, in der die Druckluftzuführung unterbrochen bleibt.
Erwähnt sei, dass an sich auch mehr als zwei Binsehraub« öff mangen für Zündkerzen vorgesehen sein können, wenn auch die paarweise Anordnung solcher Prüfeinsätze für wechselweises prüfen "besonders geeignet ist. ibenso kommt es in Betracht, die Weite der länsehrauböffnungen 3 unterschiedlich zu wählen, um in einfacher Art ohne Äuswechslungsarbeit auch Zündkerzen verschiedener Grosse wahlweise prüfen zu können. Zu diesem Zweck kann auch, wie an sich bekannt, ein Gewindeaustauschstück zur Anwendung kommen»
Die innerhalb der ein Gehäuse andeutenden strichpunktierten Linie 14 vorgesehenen !Heile entsprechen der an sich bekannten elektrischen Ausrüstung des Gerätes, Diese besteht aus der Batterie 15, dem Selbstunterbrecher 16, und dem Wechselstromtransformator 17, der aus dem zerhackten Gleichstrom die erforderliche hohe Zöndwechselspannung schafft, die der Zündkerze über die elektrische Leitung 18 zugeführt wird unter Rückleitung über Körper 19» 20 ist ein Schaltkontakt, der durch Brücken die elektrische Einrichtung in Tätigkeit setzt. Dieser Kontakt kann gegebenenfalls auch wegfallen, wenn man dafür sorgt, dass ein entsprechender anderer Kontakt automatisch geschlossen wird, sobald bei eingesetzter Zündkerze eine Prüfkammer 6 in die Prüfstellung geführt ist und in dieser Stellung die eingesetzte Zündkerze mit dem Zündkabel 18 verbunden wird. Der bei !anschaltung der elektrischen Einrichtung an der Zündkerze entstehende Funken kann dann durch das Fenster 7 gut beobachtet werden, wodurch sich erkennen lässt, o"b die zu prüfende Zün&~ kerze in Ordnung ist oder nicht.
Erwähnt aek noch, dass sich das Gerät entsprechend der Erfindung in seiner Anwendbarkeit nicht auf die Prüfung von Zündkerzen beschränkt 9 sondern dass damit auch andere Prüflinge untersucht werden können, die analogen Arbeitsbedingungen unterliegen.

Claims (6)

to.43322MZb.50 Patentanspruch
1.) Gerät zum Prüfen von Zündkerzen für Brennkraftmaschinen unter überdruck, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Sins ehr auböffnungen (3) zur Aufnahme der Zündkerzen (5) vorgesehen sind, die nach Einschrauben der Zündkerzen *$*w geschlossene, durch ein Fenster (7) au "beobachtende Kammern (6) bilden, welche abwechselnd durch Anschluß an eine Zuführung (10) in den Prüfzustand gebracht werden können.
2.) Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Binschrauböffnungen (3) vorgesehen sind, die in symmetrischer Anordnung mit ihrem Tragkörper (1) um eine Achse (2) drehbar sind, über die die Speisung der Prüfkammer, z.B. mittels Druckluft oder einem anderen, die PrüfVerhältnisse schaffenden Medium erfolgt.
3») Prüfgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (1) und sein Lagerzapfen (2) in dichtend gegeneinander spannbarer Konusform aufeinanderruhen.
4«) Prüfgerät nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Prüfkammer (6) eine in radialer Richtung zum Lagerzapfen (2) verlaufende Zuführungsleitung (8) besitzt, die nur in einer bestimmten Stellung des ffragkörpers (1), in der die VrüSxmg der Zündkerze (5) zu erfolgen hatt, mit der durch dt ei. Lagerzapfen (2) gehenden Druckluft-Zuleitung (10) verbunden ist.
5.) Prüfgerät nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass Mitteilt z.B. in i'ora einer Ttücklaufhemmung, vorgesehen sind, die bewirken, dass der tragkörper (1) nur in ein und derselben Bichtung verdrehbar ist.
6.) Prüfgerät nach Aspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der PrUfstellung folgenden Stellung des Tragkörpers (1) Mittel (13) vorgesehen sind, die für die Zuführungsleitung (8) einen ins Freie gehenden Weg schaffen»
7») Prüfgerät nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Sinschrauböffnungen (3) verschiedene
Gewinde (4) feesitzen, um Zündkerzen verschiedener 8-rösse
prüfen au können.
8,) Prüfgerät nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (1) mit seinem lagerzap fen (2) unmittelbar an einer diese feile zusammen mit einem Manometer (12) tragenden Druckluftzuleitung (10) sitzt.
Freiburg i»Br. ,den /1VWrVO Patentanwalt.

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