DEP0051940DA - Stabantenne, insbesondere Dipolantenne - Google Patents

Stabantenne, insbesondere Dipolantenne

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Publication number
DEP0051940DA
DEP0051940DA DEP0051940DA DE P0051940D A DEP0051940D A DE P0051940DA DE P0051940D A DEP0051940D A DE P0051940DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
rod
dipole
constrictions
notches
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Radach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens & HaXeke München, deif 2. A1J''.1Qi9
Ä^Heagesellsohaft Diene rstr„ 15
PA 13/ ^J-?-i PA 9/520/168
Stabantenne, insbesondere Dipolantenne«.
Bei Empfangs- und Sende «trennen,. insbesondere Bei Dipolantennen* ist in vielen Fällen eine Abstimmung auf die jeweilige Betriebswellenlänge erforderlich; dafür wird die Antennenlänge entsprechend bemessen, ζ·Ββ auf V 4 oder V2 Wellenlänge« Bei der Antennenfabrikation und bei Installationsbetrieben mussten deshalb tosher für alle Betriebswellenlängen besondere Antennen verschiedener Längen bereitgestellt werden# Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil durch eine Universalantenne vermieden, die fur versehiedene gebräuchliche Wellenlängen vorbereitete Sängen besitzt und entsprechend zugeschnitten werden kann. Die Erfindung bezieht sich auf eine Stabantenne, insbesondere Dipolantenne, und besteht darin, dass der Antennenstab mit Einkerbungen bzw« Einschnürungen versehen ist, sodass die äusseren stabteile für die Abstimmung ablösbar, z.B. abkneifbar oder abbreehbar sind* Bei einer Dipolantenne liegen erfindungsgemäss die Einkerbungen bzw* Einschnürungen an den beiden äusseren Stabenden symmetrisch zur Anschlußstelle der Zuführungsleitung, sodass bei beiderseitigem Ablösen der Stabteile symmetrische Dipolhälften gebildet werden können« Die Einkerbungen liegen zweckmässig so, dass man eine ganze Reihe von verschiedenen Antennenlängen
dem Bedarfsfall entsprechend bilden kann, welche Längen jeweils für gebräuchliche Festwellenlängen geeignet sind, i»B# für die Wellenlängen dör UK^-Bundfünksender eines Landesn@tse®e Die Antenne ist also für alle diese Empfänger bsw« Sender geeignet und kann setir sohneil bei der Installation entsprechend zurechtgemacht werden} bejm Empfänge*1 bei spielsweiße wird eic soweit gekürzt, dass sie gerade auf den Sonder des Gebietes, z„B» auf den Ortssender# abgestimmt ist„ Bei einem Empfänger in einem anderen Sendärgebiet, kann sie auf die dortige Senderwelle entsprechend anders abgestimmt werden* In einem Gebiet mit mehreren Sendern wird sie zweokmässig auf den am häufigsten benutzten oder auch auf den am schwächsten hörbaren zu,:;e schnitt eng damit dieser durch die Abstimmung verstärkt wirde Bei Senderantennen ist die Anwendung der Erfindung entspyeehend*
Die Erfindung und -weitere Einzelheiten sind anhand der beispielsweise erläutert.
Die Abbildung zeigt eine UKW-Di pol an tenne, bestehend aus 3en beiden Antennenstäben 1 und 2, die die Dipolhälften bilden «nd in einem Isolierstück 3 befestigt sind; die Zuführungsleitung 4 bzw* ein Kabel ist in der Mitte angtjsehlassea« Esrfindungsgemäsß sind <3io Antennenstäbe 1 und 2 mit worzugöweise s|immetrisch zur Anschlußstelle der Zuführungsleitung 4 liegenden Einkerbungen 5 bzw« Einschnürungen versehen, sodass die äusseren Stabteile 6 für die Abstimmung ablösbar sind, ζ„Β» durch Brechen oder Abkneifen mittels einer Zange* Zweckmässig erfolgt das Ab» lösen SQ^ dass nach beiden Seiten die Antennenstäbe 1 und 2 gleichlang oinde Die Erfindung ist in gleicher Weise auch für einfache Stabantennen geeignet, ferner sowohl für VgFtikalanfcennen als auch für Horizont al antennen,
1 Blatt Zei©hnungen
55 Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1* Stabantenne, insbesondere Dipolantenne, dadurch gekennzeichnet, dass der Antennenstab mii? Einkerbungen (5) bzw« Einschnürungen versehen ist, sodass die äusseren Stabteile (6) für die Abstimmung ablösbar, zeB« abkneifbar oder abbrechbar sinde
    Ζφ Stabantenne nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß bei einer Dipolantenne die Einkerbungen (5) bzw» Einschnürungen an den beiden äusseren Stabenden symmetrisch zur Anschlußstelle der Zuführungsleitung (4) liegen, sodass bei beidseitigem Ablösen der äusseren Stabteile (6) symmetrische Dipolhälften gebildet werden«

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