DEP0050927DA - Verschluß für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder - Google Patents
Verschluß für Armbänder, insbesondere UhrarmbänderInfo
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Description
patent- Anmeldung des Herrn Albert Heinz, Birkenfeld, Kreis
C alw, fürttemberg.
Verschluss für Armbänder., insbesondere Uhrarmbänder,.
Zusatz sum patent (Patentanmeldung ρ M-15o4/fr
Das Haupt pat ent ....... betrifft einen Verschluss für
Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder, der dadurch gekennzeichnet -ist, dass an dem eijnexi der,, beiden durch den Verschluss mit—
St*! ίϋίΐ i-{^J^e-t;&rii-ii&. etto^esehtassehs?}
einander zu verbindenden^Band-enden eine Pührungsschiene hängt, auf welcher ein mit dem anderen Bandende in Verbindung stehender
Schieber\}it^ "der mit Hilfe von unter Federwirkung henden .tinklinkmitteln. an einer innerhalb der Schiene vorgesehenen
Rastenreihe ausklinkbar festgelegt .
Bei dieser Bauart ist an der Führungsschiene eine zweiseitige auf der Schauseite des Bandes liegende Randbördelung vorgesehen,
unter welche der Schieber greift und die sowohl die Glätte der Bandaussenseite als auch das Aussehen der letzteren
beeinträchtigt. Dasselbe gilt für die Rast- und Einkliiikmittel, die sich ebenfalls sichtbar auf der Schauseite befinden, in tech<niseher
Hinsicht zwar vorteilhaft ausgebildet sind, jedoch bei einem Armband geschmacklich besser unsichtbar angeordnet werden«
In' dieser Beziehung bringt die vorliegende Erfindung eine wesentliche Verbesserung.
Das Heue besteht darin, dass die I'ührungsschiene auf der Unterseite einen unter Federwirkung stehenden Easthaken trägt
und der Schieber ebenfalls auf seiner Unterseite die Bastlocher, Hastzähne o» dgl. aufweist, derart, dass durch mehr oder weniger
tiefes Einführen des Schiebers in die Führungsschiene die Bandweite eingestellt und der dabei in den Schieber von Rastloch
zu 1ISastIoeh o. dgl» einschnappende'Rasthaken vermittels eines von der Verschlussaussenseite her zu bedienenden Bchiebe™
■oder Schwenkriegels wieder ausgeklinkt werden kann.
Im einzelnen kann der Schieber als Schlaufe ausgebildet und quer vor der Schiebereinführstelle' an der Führungsschiene
ein Steg angebracht sein, der der. vom ; aus geklinkt en Rasthaken freigegebenen Schieber fängt, sodass das Armband zunächst nur
erweitert, aber nicht völlig geöffnet ist.
Ferner kann die als Schieber dienende Schlaufe zugleich ein Karabinerhaken sein, der zwecks völligen öffnens des Bandes
-. 2 —
dem genannten Steg abgehängt wird.
Tier Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und 'ZVZa r zeigt;
Fig«, 1 und 2 die Seiten- und Unter ansieht der neuen Führungsschiene des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 3 und 4 die Seiten- und Unteransiciit des dazugehörigen „ neuen Schiebers»
Fig. 5 den Mittellängsschnitt des geschlossenen Yerschlusses,
Fig, 6 und 7 den Mittellängsschnitt und die Unteransieht des zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig* 8, 9 .raid Io den Mittellängsschnittt den Querschnitt nach liiniell - IX der Fig. 8 und die Seitenansicht des dritten
Ausführungsbeispiels,
Fig. 11, 12 und 13 die Seiten- und Unteransieht des geöffneten und den littellängssehnitt des geschlossenen Yerschlusses
gemäss dein vierten Ausführungsbeispiel»
Die Führungsschiene 1 als solche ist "bei sämtlichen vier Ausführungsbeispielen gleich gebaut. Auf der .Bandober- oder
Schauseite zeigt sie eine völlig geschlossene Schauplatte,, die in geschmacklicher Hinsicht auf alle möglichen Arten behandelt
sein kann. Die an den iängskanten der Schiene 1 entlang laufenden Handbördelangen 25 sind auf die Bandrüek— oder Unterseite
umgelegt. Sie sind daher beim Tragen des Bandes nicht sichtbar. Die über die Länge der Führungsschiene 1 hinausreichende lofft«
setzung 26 der die Vorderseite des Yerschlusses bildenden SöliatL<platte ist auf die Rückseite der Führungsschiene 1 und zwar hinter
deren Eandbördelung 25 umgebogen, bildet dabei an der EIe-1gestelle die Öse 2 und zeigt an ihrem etwas abgesetzten Ende
die iibkröpfung 3 und den Sasthaken M-, Mit der öse 2 hangt die Führungsschiene 1 an dem einen 5 der beiden durch den Verschluss
au verbindenden Bandenden 5 und 6.. An dem zweiten Bandende 5 hängt der beim erstens zweiten und dritten Ausführungsbeispiel
als Karabinerhaken ausgebildete Schieber 7, dessen Unterseite Rastlöcher 9 aufweist und der zwecks Sohliessens des Armbandes
zunächst über den Steg 8 (Fig* 2) der Führungsschiene 1 gehängt und.dann in die letztere eingeschoben wird (Fig. 5 bis 9)., "wobei
der Hasthaken 4 von Rastloch 9 zu Rastloch 9 schnappt, bis
die gewünschte Bandweise erreicht ist» Die Federung des Easthaicens 4 wird dadurch erreichts dass das die iibkröpfung 3 und den
Haken A 'bildende Bnde der aiii' die Rückseite der Führungsschiene 1 ungelegten Fortsetzung 26 abgesetzt und daher nicht, wie der
übrige Teil dieser Fortsetzung 26, von der Sandbördelung 25 der Führungsschiene 1 überfasst ist (Pig,* 2, 7S 9 und 12) β
Zwischen der genannten Abkröpfung 3 und dem Rasthaken 4 be findet sich bei sämtlichen Ausführungsbeispielen das Ausklinkmittel
für den Rasthaken 4.· Es besteht beim ersten und vierten Äusführungsbeisplel aus einem quer durch die Führungsschiene- 1
greifenden Schieberiegel Io, der in kleinen Längsschlitzen, 11 der Handbördelung 25 gelagert ist und in der Ruhestellung mit
einer sweckmässig abgeschrägten Kante die ebenfalls schräge Abkröpf ung 3 gerade berührt (S1Ig0 5)· unter Anfassen an den seitlich
aus der Führungsschiene 1 hervorsehenden Enden kann der Schieberiegel Io gegen die Abkröpfung 3 verschoben und der Haken
4 aus einem Bastloch 9 federnd ausgehoben werden« Der dabei auf den Schieberiegel Io atisgeübte Schiebedruck zieht ausser —
dem die führungsschiene 1 von dem freigegebenen Karabinerhaken 7 ab, der sich nun am Steg 8 fängts von dem er abgehängt werden
kann*
Beim zweiten Ausführungsbeispiel wird.das Ausklinkmittel durch einen innerhalb der Führungsschiene 1 entlang geführten
Schieberiegel 12 gebildet« der mit seinem gefalteten Ende 13 am der Abkröpfung 3 anliegt (Fig. 6), mit seinem anderen zu einem
Griff 15 angerollten Ende aus einem Schlitz 14 der Öse 2 hervor* sieht und mit zwei quers©henkeln 27 in kleinen Schlitzen 24 der
Bandbördelung 25 der Führungsschiene 1 geführt ist (Figo 7)» Durch Zug am Griff 15 wird das Ende 13 gegen die Abkröpfung 3
gedrückt und der Haken 4 federnd aus dem Hastloch 9 ausgehoben^ wona.ch sich ebenfalls der freigewordene Karabinerhaken 7 am
Steg 8 fängt.
Das· dritte Ausführungsbeispiel zeigt als Ausklinkmittel für den Ha.stha.ken 4 einen in Löchern 17 der Bandbörde lung 23
der Führungsschiene 1 drehbar gelagerten Sehwenkriegel, der mit einem G-riffbügel 16 die Führungsschiene 1 aussen umfasst und
mit einer in Bezug auf die C-riffbügelebene abgewinkelten Leiste
«4 -
18 innen an dem den Haken 4 tragendem«, federnden Ende der Fortsetzung 26 anliegt» Durch Schwenken des Bügels 16 aus der in
Fige 8 in die in Fig« Io gezeichnete Lage wird der Haken 4 aus dem Kastloch S ausgeklinkt, wobei wiederum die Führungsschiene
vom. Karabinerhaken 7 abgezogen/wird.
Anstelle eines aus dem Steg S aushangbaren Karabinerhakens 7 tritt "beim vierten Ausführungsbeispiel eine geschlossene
,Schlaufe 19 s äa hier ein Abhängen der sich am Steg 8 fangenden Schlaufe 19 nicht erforderlieh ist*. };;s sind nämlich an die
Schlaufe 19» die1 auf ihrer Unterseite Eastlöcher 2o besitzt, der Reihe nach die beiden Faltlaschen 21 und 22 angelenkt und an der
Öse 23 der letzteren hängt das eine Bandende fest8■während das
zweite an der öse 2 der Führungsschiene 1 befestigt ist. Beim Bchliessen des Armbandes werden die Faltlaschen 21 und 22 auf
der Schlaufe 19 zusammengelegt und gemeinsam mit der letzteren in die Führungsschiene- 1 eingeschoben (Fig·"13)» wobei der Haken 4 von Rastloch 2o zu Rastloch 2o schnappt bis die gewünschte
Bandweite erreicht ist.* Das Ausklinken des .Rasthakens 4 geschieht wie beim ersten Ausführungsbeispiel, In dem Augenblick,
in dem die Schlaufe 19 die ßandbördeluiig 2$ der Führungsschiene 1 verlässt und sich am Steg; 8 fängt, fahren auch die FaItlaschen
21, 22 auseinander (Fig* 11).·» sodass das Armband die zum Ab- odes Aufstreifen über die Hand erforderliche Erweiterung erfährt.
Ferner kann auch bei diesem Ausführungsbeispiel- die Schlaufe ein Karabinerhaken sein.
Claims (1)
- Patent - Ansprüche? 1. Verschluss für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder'χ IIiU^- .nach Patent ....... (Patentanmeldung ρ 4-13o4->"/ ' fäfs&usdadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (1) auf der Unterseite einen unter Federwirkung stehenden Hasthaken (4) tragt Una der Schieber (7, 19) oi'iAe auf seiner Unterseite die Hastlöcher (9, 2o)., Hastzähne o. dgl, aufweist^-4β*2o) zu Hastloch (9, 2o) ο»dgl* einschnappende lasthaken (A-) vermittels eines von der Verschlussaussenseite her zu bedienenden Schiebe- oder Schwenkriegels (lo, 12 9 18) 4ääiklikdutch j·2-, Vei^schluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, der Hasthaken (4) durch eine auf die.Unter- oder Rückseite-der Führungsschiene (1) umgebogene und hier durch eine ebenfalls auf die Rückseite der Führungsschiene (1) umgelegte Handbördelung (2.5) seitlich teilweise überfasste Portsetzung (26) der die Schausei— te der Führungsschiene (1) darstellenden Platte gebildet ist.3· Verschluss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Rückseite der Führungsschiene (1) umgebogene Fortsetzung (26) an der Biegestelle eine öse (2) bildet, die zum Pesthängen der Führungsschiene (1) an dem einen. (5) der beiden durch den Verschluss zu verbindenden Bandenden (5, β) diente4«, Verschluss nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet , dass die auf.die Rückseite der Führungsschiene (1) uageboaene Fortsetzung (26) an d.em den Haken (4) tragenden Ende einiszj AsfA^f da/S s^s,- ■ ' ■ ■■ ■ ■.Stück weit abgesetzt/, -b-- auf diesem. Stück durch die Randb or de lung (25) der Führungsschiene (1) nicht überfa&st und somit federnd gestaltet ist.5* Verschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnets dass das federnde Ende der Fortsetzung (26) eine schräge-ALkropfung (3) aufweist, an welcher der Schieberiegel (lo* 13) zwecks Ausklinkens des Hakens (4) aus einem der Rastlöcher (9, 2o) des Schiebers (7. 19) angreift.6„ Verschluss nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Schieberiegel (Io) quer durch die Fünrun-gsschiene (1) geführt und in Richtung der Bandlänge verschiebbar in kleinen Schlitzen (11) der Sandbordelung (25) gelagert ist*- aus welcher er zwecks Anfassens beim Verschieben hervörsieht«7* Verschluss nach Anspruch 1 bis 5S dadurch gekennzeichnet , dass der Schieberiegel (12) mit einem z*E. durch falten verdickten Ende (13) an der AbkrSpfuiig (3) ansteht., mit dem z?;eitens einen Griff (15) aufweisenden Bnde aus einem Schlitz (140 der öse (2) hervorsieht und mittels zweier Querschenkel (27) in kleinen Schlitzen (24) der Randbördelung (25) geführt ist.So Verschluss nach Anspruch 1 bis 4S dadurch «ekennzeichnet j dass der SchwenkriegelXxn Löchern (17) der Randbordelung (25) der Führungsschiene (1).drehbar gelagert ist, mit einemGrifftügel (16) die Führungsschiene (.1) aus sen umfasst und mit einer in JBezug auf die Griffbügelebene abgewinkelten Leiste (18) innen an dem den Haken (4-) tragenden, federnden Ende der Fortsetzung (26) anliegt;.9· Verschluss naoh Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber als eine iier d ο it o--^^e-ti ge Schlaufe ausgebildet und quer vor der Sehiebereinführstelle an der Führungsschiene (1) ein Steg, (8) angebracht ist, über dem die Schlaufe hängt.lo. Verschluss nach Anspruch 99 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe als ein uf ne--3r&€HRa5b : Karabinerhaken (7) ausgebildet ist 4^am·11* Verschluss nach Anspruch 1 und 95 dadurch gekennzeichnet, dass an die Schlaufe (19) !Faltlaschen (21, 22), an denen das eine der beiden zu verbindenden Bandenden befestigt ist, angeleckt sind, die (21, 22) <*w»#fes Schliessend des Verschlusses auf die Schlaufe (19) niedergeklappt und mitsamt der letzteren (19) iü die Führungsschiene (1) eingeschoben -we
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